Fragen & Antworten Dynamic Computing Services

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1 Fragen & Antworten Dynamic Computing Services Das vorliegende Dokument vermittelt Ihnen Hintergrundinformationen zu den Dynamic Computing Services der Swisscom (Schweiz) AG (nachfolgend Swisscom genannt). In diesem FAQ werden folgende Themenbereiche behandelt: > Preisgestaltung > Produkte und Services > Prozesse (Partnerverwaltung, Bestellung, Support, Verrechnung usw.) Die vorliegenden Informationen beziehen sich auf den aktuellen Stand der angebotenen Services. Die Weiterentwicklung findet iterativ statt. In definierten Abständen (ca. alle 2 Monate) werden neue Minor Releases den Service fortlaufend erweitern. Im Weiteren unterliegt auch die Preisgestaltung dieser Weiterentwicklung, was dazu führt, dass sich die Preise basierend auf der gleichzeitig stattfindenden Optimierung der Services verändern werden. Allgemein gültige Informationen Folgende Punkte sollten Partner von Swisscom KMU in Zusammenhang mit der Nutzung von Informationen zu den Dynamic Computing Services von Swisscom berücksichtigen: > Dynamic Computing Services stellt ein überarbeitetes, neues Angebot von Swisscom dar, welches alle Services des bisherigen Cloud-Angebots auch zukünftig vollumfänglich abdeckt. > Swisscom bietet mit diesem Dokument transparente Informationen bezüglich der Preisgestaltung und der angebotenen Services an. Dieses Dokument darf ohne Einwilligung von Swisscom nicht an Dritte weitergegeben werden. > Die Bereitstellung von Ressourcen (Computing Ressourcen, Storage und Access Connectivity) on demand, verbunden mit der Abrechnung auf Tagesbasis, bedingt, dass die Ressourcen sofort (Bereitstellung innerhalb maximal 1 Stunde) verfügbar sein müssen, was wiederum eine Vorhaltekapazität notwendig macht. Sobald die Produktion mit grösseren Mengen arbeiten kann, verringert sich der prozentuale Anteil der Vorhaltekapazitäten beträchtlich, was sich auch kurzfristig in den Preisen niederschlagen wird. Die Überprüfung der Produktionsmengen erfolgt monatlich. > Die Architektur der Rechenzentren baut auf mehreren Standorten auf. Die Georedundanz (Snapshots und Mirroring) kann als Service-Ausprägung jederzeit angeboten werden ( on demand ). > Im Rahmen des Service Level Agreement (SLA) sieht Swisscom Entschädigungen (Penalties) vor, sollten vertraglich vereinbarte Qualitätsmerkmale einmal nicht eingehalten werden. > Die Verrechnung erfolgt auf Tagesbasis (kalkulatorisch 30 Tage pro Monat). Wird eine Ressource innerhalb eines Tages einmal genutzt, so wird der ganze Tag verrechnet. Es lohnt sich deshalb, Mutationen diesbezüglich gut zu planen, um unnötige Kosten zu vermeiden. > Da die Endkunden mehrheitlich bereits Services von Swisscom beziehen, kann von einem Vertrauensvorsprung ausgegangen werden, was sich verkaufsunterstützend auswirkt. Diese Konstellation ist im Hinblick auf eine End-zu-End-Betrachtung (E2E; z.b. in Zusammenhang mit B-VPN oder LAN-I) von Vorteil, da es unter anderem auch möglich sein wird, E2E Messungen durchführen zu können (als Basis für eine Optimierung hinsichtlich Bandbreiten). 1 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

2 Einführung Dynamic Computing Services (DCS) Was ist DCS? Was ist mit Dynamic Data Center und Dynamic Server gemeint? > Dynamic Computing Services (IaaS) mit den Produktgruppen Dynamic Server und Dynamic Data Center > Dynamic Data Center & Dynamic Server ist die Bereitstellung von virtualisierter IT-Infrastruktur über öffentliche oder private Netzwerke, meist über das Internet. Bei Dynamic Computing nutzt ein Partner Server, Storage, Netzwerk und die übrige Rechenzentrums-Infrastruktur in Form eines abstrakten, virtualisierten Service den er selbst administrieren kann. Was ist der Nutzen dieser beiden Services? > Die beiden Services erlauben dem Partner, die volle Kontrolle über seine IT-Umgebung zu haben. Mittels eines Kundenportals ist es ihm möglich, seine Ressourcen jederzeit anpassen zu können. Die Kosten sind transparent und werden gemäss dem Leistungsbezug verrechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr. > Jederzeitige Verfügbarkeit bei der Ausprägung Advanced (Mirroring über zwei Standorte). > Snapshots (Backup auf IaaS-Level) werden georedundant gespeichert. > Garantierte Service Levels mit einer Entschädigungsregelung bei Nichteinhaltung der vereinbarten KPIs. > Verwendung von hochwertigem Equipment, welches für alle Marktsegmente eingesetzt werden kann. Wie unterscheiden sich die beiden Service Angebote? > Dynamic Data Center eignet sich für Partner welche eine komplette IT-Umgebung aufbauen und selber administrieren möchten. Sie erhalten damit einen grossen, freien Ressourcen- Pool, den sie selbständig beliebig unterteilen können > Dynamic Server eignet sich für Partner, welche einzelne Server in ihrer IT-Umgebung selber administrieren und verwalten möchten. Welche Art von Cloud Services bietet Swisscom an? > Bei beiden Services handelt es sich um eine Cloud-Infrastruktur welche in den Rechenzentren von Swisscom IT Services betrieben wird. Welche Anwendungen eignen sich für diese beiden Services? > Beide Services eignen sich für Test-, Integrations- und einfache Produktionsumgebungen welche der Partner selbst administrieren kann. > Ideal können mit diesem Service Lastspitzen abgedeckt werden. > Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind der Aufbau von neuen Geschäftsfeldern, welche die IT selbst administrieren will. > Partner, die erste Schritte im Outsourcing unternehmen und dabei die Kontrolle der IT nicht vollständig aus der Hand geben wollen. 2 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

3 Sind Sicherheit und Datenkontrolle gewährleistet? > Schweizer Rechtssicherheit: Sämtliche Leistungen werden in nationalen, eigenen Rechenzentren von Swisscom IT Services erbracht und der Betrieb der Services wird durch Swisscom Mitarbeiter in der Schweiz gewährleistet. > Die Datenhaltung erfolgt ausschliesslich in der Schweiz. > Hochwertige Sicherheitsstandards, basierend auf langjähriger Erfahrung mit den entsprechenden Zertifikaten (ISO und SAS70). > Sicherstellung des Qualitätsmanagements (ISO 9001) und aller Aspekte von Green-ICT (ISO 14000). Administration Vertragswesen Wer kann diesen > Dieser Service steht allen zertifizierten Partnern von Swisscom zur Service Verfügung und kann sofort bezogen werden. beziehen? Ich bin kein Partner von Swisscom, kann ich den Service trotzdem beziehen? Wenn ich SME Partner bin und ich den Service von ITS beziehe, wer ist dann mein Ansprechpartner? > Ja, Sie können den Service beziehen. Sprechen Sie mit unseren Sales Representatives oder mit Ihrem Partner Account Manager (PAM) von Swisscom über Ihr Anliegen. > Ihr Partner Manager von Swisscom KMU bleibt weiterhin Ihr erster Ansprechpartner. Dieser wird Ihre Anliegen dann Swisscom ITS übergeben. Welche einmaligen Kosten (Setup) fallen beim Bezug dieser Services an? > Die Bereitstellung von Dynamic Data Center und Dynamic Server erfolgt durch den Partner über ein Self Service Portal. Dadurch fallen bei den Services keine einmaligen Bereitstellungsgebühren (Setup) an. Wie schnell sind die Ressourcen verfügbar und in welcher Menge? > Die Ressourcen sind jederzeit über das Self Service Portal (CIAC) verfügbar (bestellen und modifizieren). Die genauen Bezugsmengen können der Servicebeschreibung und dem Factsheet entnommen werden. 3 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

4 Verwaltung Welche Funktion > Im Customer Extranet Portal werden alle für den Partner erfüllt das verfügbaren Services aufgezeigt. Customer > Der Partner hat die Möglichkeit eigene User zu verwalten und Extranet? ihnen entsprechende Rollen zuzuweisen. Damit werden die Rechte für das CIAC-Portal gesteuert. Was ist das Onboarding? Was ist das Offboarding? Was beinhaltet die Try before buy Phase? > Mit dem Onboarding erhält der Partner den Zugang zur IaaS- Plattform (Login und Passwort). Mit diesem Login gelangt er auf das Customer Extranet. Auf diesem Portal werden ihm alle für ihn verfügbaren Services angezeigt. Von diesem Extranet-Portal gelangt der Partner zum CIAC-Portal (Portal für die IaaS-Plattform). > Im Zusammenhang mit dem Onboarding erhält der Partner Zugang zu entsprechenden Schulungsunterlagen und es besteht die Möglichkeit eine spezifische Schulung bei Swisscom zu nutzen. > Beim Onboarding werden für den Partner zwei vorgs (virtuelle Organisationen) angelegt. Eine vorg wird für Dynamic Servers des Partners verwendet und die zweite vorg wird für Dynamic Data Center verwendet. > Wird das Vertragsverhältnis zwischen dem Partner und Swisscom in Bezug auf die entsprechenden Services (z.b. Dynamic Computing Services) aufgelöst, erfolgt nach Beendigung des Vertragsverhältnisses die Sperrung des Zugangs und das Löschen aller Kundendaten unter Einhaltung der Schweizer Datenschutzgesetze. > Bei der Try before buy Phase handelt es sich um ein Einführungsangebot, das Partner zum Test der Dynamic Computing Services nutzen können. Basierend auf den entsprechenden Verträgen (Partnervertrag) erhält der Partner ein Login und kann anschliessend den vollen Leistungsumfang der IaaS-Plattform nutzen. Es existiert einzig die Einschränkung, dass innerhalb dieser Phase nur die Access Connectivity Internet genutzt werden kann (kein B-VPN oder LAN-I). Abrechnung Rechnung Wie funktioniert das Abrechnungsmodell? > Die Abrechnung erfolgt auf Tagesbasis. Die Nutzung der Ressourcen wird ebenfalls auf Tagesbasis ermittelt. Es wird unterschieden, ob ein Server genutzt wird oder nicht (up oder down). 4 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

5 Welche Rechnungsdarstellung verwendet Swisscom? > Die Rechnung erfolgt gemäss Standards der Swisscom (Schweiz) AG und wird pro Vertrag detailliert pro Data Center oder pro Server abgerechnet. > Der Partner kann basierend auf einem Partnervertrag mehrere Verträge (Dynamic Computing Services) abschliessen. Dabei werden ihm wiederum jeweils zwei neue vorgs zur Verfügung gestellt, welche in derselben Unterteilung verrechnet werden. Wie funktioniert > Die Rabattierung erfolgt über den Gesamtbetrag. die Partnerrabattierung? > Bitte Mindestabnahmemenge beachten: Mindestumsatz 100.-/Monat = 8% Rabatt Mindestumsatz 250.-/Monat = 10% Rabatt Mindestumsatz 500.-/Monat = 12% Rabatt Was ist der > Try before buy mit einem Freibetrag von CHF pro Monat Freibetrag in der über 2 Monate pro Partner. Try before buy - > Der Freibetrag ist nicht kumulierbar und nicht rückerstattbar. Phase? > Begleitung während der Try before buy Phase durch das Cloud Competence Center. > Die erarbeiteten Werte können anschliessend übernommen werden. > Es stehen während dieser Phase alle Funktionen, analog der produktiven Nutzung, zum Testen zur Verfügung. Eine Ausnahme gilt bezüglich der Möglichkeit zur Nutzung von B-VPN und LAN-I während der Try before buy Phase. > Der Freibetrag orientiert sich am Bedürfnis, dass eine möglichst reale Testumgebung gebaut und getestet werden kann. > Wenn die Kosten für die genutzten Ressourcen den Freibetrag überschreiten, werden diese zusätzlich genutzten Ressourcen zu den in der Preisliste deklarierten Preisen in Rechnung gestellt. Wo liegen die Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich der Preise? > Optimierung der Produktion (Bereitstellung) der Ressourcen ohne Reduktion der Service Qualität > Nutzung von Skaleneffekten > Weiterentwicklungen bei den Lieferanten (z.b. IBM, HP, NetApp, Cisco, VMware) Plattform Dynamic Computing Services Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Der Partner kann eigene User verwalten und ihnen entsprechend definierte Rollen in Bezug auf die Nutzung des Portals und der Konsole zuweisen. > Kommerzielle und technische Belange sind im Portal entkoppelt, so dass diese beiden unterschiedlichen Aspekte korrekt angewendet werden können. > Der Bezug von Ressourcen wird auf Tagesbasis verrechnet. 5 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

6 > Die Lizenzierung des Betriebssystems (OS) wird durch Swisscom sichergestellt. Dies ist unabhängig davon, wie viele vms (virtuelle Maschinen) in einem Dynamic Data Center betrieben werden. Swisscom aktualisiert die bereitgestellten ISO-Files periodisch. > Der Partner kann eigene ISO-Files (OS) für die Installation von Dynamic Servern und vms hinzufügen, verwalten und nutzen. Aus welchen > Hardware im Rechenzentrum (Rechenleistung und Storage) Komponenten > Access Connectivity (Anschluss an den Backbone der Swisscom) besteht die IaaS- > Hypervisor (VMware) Plattform? > Customer Extranet (administratives Portal) > CIAC-Portal (kommerzielles Portal) > vcloud Director (technisches Portal) Dynamic Computing Services Wie funktioniert die Wartung und das Life Cylce Management der IaaS- Plattform? An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Swisscom kann als Cloud Service Provider das Life Cycle Management basierend auf etablierten Prozessen sicherstellen. Dies garantiert die Update-Fähigkeit der Plattform mittels neuer Releases der verwendeten Hardware und Tools. Swisscom hat diese Fähigkeit im Rahmen ihrer anerkannten, nachweisbaren Service-Qualität bereits mehrfach unter Beweis gestellt. > Der Burst-Mode wurde bewusst nicht implementiert, da die meisten eingesetzten Middlewares und auch ein Grossteil der Anwendungen im KMU-Umfeld möglichst alle verfügbaren Ressourcen sofort allozieren. Dies führt dazu, dass die im Burst- Mode konfigurierten Ressourcen fast immer genutzt werden (nicht bei Bedarf, sondern generell), was sich kostenmässig ungünstig für die Partner auswirkt. > Ob mit Dynamic Server oder besser mit Dynamic Data Center gearbeitet werden soll, hängt vom geplanten Einsatz der IT- Plattform ab. Prinzipiell sind die Kosten für zwei kleine oder mittlere Server tiefer als die Verwendung eines Data Centers mit zwei vms. > Da der Leistungsbedarf nicht oder nur schwer im Voraus abgeschätzt werden kann, empfiehlt es sich mit einer minimalen Konfiguration der verwendenden Ressourcen zu beginnen. 6 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

7 Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? > Skaleneffekte: Diese ergeben sich aus der gesharten Nutzung von nicht benötigten Ressourcen. > Die Wahl der Service Ausprägung: Ob bspw. Advanced genutzt werden muss, hängt vom gewählten Konzept (Architektur der IT- Infrastruktur) ab. Muss für eine stabile Plattform der Support 7 x 24 h erreichbar sein und sollen die Datenbereiche (Storage) an zwei Standorten vorhanden sein (Mirroring), gelten andere Anforderungen, als wenn der Snapshot an einem anderen Standort gespeichert wird. Das Mirroring verursacht auch doppelte Storage-Kosten, da die Daten an beiden Standorten laufend aktuell gehalten werden. > Die Service-Garantie (SLA) mit den damit verbundenen Penalties erfordert sowohl technisch, wie auch prozessual spezielle Ressourcen. Billigangebote basieren oft auf dem Verzicht auf eine Service-Garantie und betrachten die Access Connectivity nicht als Bestandteil der Verfügbarkeit. Dynamic Server Dynamic Server Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Bereitstellung von fix definierten Servern. Der Partner kann die Server nicht individuell konfigurieren, dafür ist es aber möglich, dass ein Server zukünftig auch ohne vcloud Director direkt im kommerziellen Portal bereitgestellt werden kann. Dies beinhaltet auch die damit verbundene Access Connectivity. > Mehrere Server können dieselbe Access Connectivity nutzen (Server-Interconnect). > Server können innerhalb fix definierter Computing Units up- und downgegradet werden. > Alle Server sind mit einer Primary Partition von 80GB ausgerüstet. > Zusätzlich zur Primary Partition können weitere Storage Packages hinzugefügt werden (zusätzliche Partitions). Diese können auch nachträglich ergänzt werden. > Beim Resizing der Primary Partition ist der Partner für die korrekte Dimensionierung verantwortlich. > Die Nutzung der Ressourcen wird auf Tagesbasis ermittelt. Es wird unterschieden, ob ein Server genutzt wird oder nicht (up oder down). > Server werden in einer separaten vorg verwaltet (getrennt von den Dynamic Data Centers). Somit ist eine Verbindung (Interconnection) zwischen Servern und vms in einem Dynamic Data Center nicht möglich. > Innerhalb einer vorg kann ein Management Subnetz eingerichtet werden. Dieses Netz ist unabhängig von der Access Connectivity. 7 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

8 Dynamic Server An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Momentan werden Dynamic Server als Ersatz für das bisher praktizierte Hosting betrachtet. Diese sind jedoch stärker Endkunden-orientiert in ihrer Anwendung (Mandantenfähigkeit basierend auf eigenen Servern). > Dynamic Server stellen eine sehr flexible Art der Bereitstellung von einzelnen Servern, wie auch Server-Verbünden dar. Die Möglichkeit, dass Server miteinander verbunden werden können (Server- Interconnect), kann als Alternative genutzt werden, wenn ein Dynamic Data Center aufgrund der Anwendungsanforderungen nicht notwendig ist. > Unabhängig vom Marktanteil im Vergleich zu Dynamic Data Center und dem herkömmlichen Hosting stellt der Server aus der Cloud das häufigste Cloud-Angebot im Markt dar. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? > Die Kosten für Server im unteren Preissegment können als adäquat betrachtet werden, zumal bedacht werden muss, dass die Primary Partition (grösster Kostenfaktor) 80GB gross ist. > Die Kostenanteile von CUs (Compute Units) und RAM können nicht direkt mit den Einzelkosten dieser Ressourcen für Dynamic Data Center verglichen werden, da das Handling in Bezug auf die beiden Produktgruppen unterschiedlich implementiert ist (fix zu einem Server zugeordnete Ressourcen vs. Pooling beim Data Center). Die Kosten dieser beiden Ressourcen sind bei Dynamic Servern tiefer. > Sollen nur einer oder zwei kleine Server genutzt werden, muss bedacht werden, dass die mit dem Partnervertrag definierte Mindestabnahmemenge unter Umständen grössere Kosten verursacht, als die Server selbst. Dynamic Data Center Dynamic Data Center Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Im Gegensatz zu den Dynamic Servern, welche mit Ausnahme des Storage auf fix zugeordneten Ressourcengrössen basieren, kann beim Dynamic Data Center mit Ressourcen-Pools gearbeitet werden. Das heisst, dass die Anzahl der vms innerhalb eines Dynamic Data Centers variieren kann, während dem sich die Menge der Ressourcen im Pool nicht verändert (flexible Zuteilung). > Im Gegensatz zu den Dynamic Servern können im Dynamic Data Center mehrere Access Connectivity- Möglichkeiten gleichzeitig genutzt werden. > Dynamic Data Center werden in einer separaten vorg verwaltet (getrennt von den Dynamic Servern). Somit ist eine Verbindung (Interconnection) zwischen Servern und vms aus einem Data Center nicht möglich. > Innerhalb einer vorg kann ein Management Subnetz eingerichtet werden. Dieses Netz ist unabhängig von der Access Connectivity. 8 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

9 Dynamic Data Center An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Dynamic Data Center bieten dem Partner einen Mehrwert hinsichtlich Flexibilität bei der Nutzung von Ressourcen (Pooling). Hier ist die Überlagerung der Anforderungen aus den verschiedenen Marktsegmenten (KMU, Grosskunden, usw) am grössten. Somit profitieren alle Partner von Swisscom (unabhängig von ihrer Segmentierung) vom gleichen Funktionsumfang und von der Weiterentwicklung dieses Services. > Gerade bei diesem Service werden sowohl Standard-SLAs, wie auch höhere Qualitätsanforderungen (Service Levels) nachgefragt. Das Spektrum reicht daher von der Standard-Ausstattung bis hin zu georedundaten Konstrukten. > Der angebotene Funktionsumfang orientiert sich auch an den Möglichkeiten der verwendeten Tools der Marktführer (z.b. VMware, NetApp, etc). Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? > Verfügbarkeit der IaaS-Plattform: Die Ausprägung der Serviceklassen Basic, Standard oder Advanced hat Einfluss auf die Verfügbarkeit der IaaS (Dynamic Server und Dynamic Data Center) und damit auch auf die Kosten. > Systemverhalten (Konfiguration der IaaS-Plattform): Die Ausprägung der Serviceklassen Basic, Standard oder Advanced hat direkten Einfluss auf das Systemverhalten durch unterschiedliche Sharing-Konfigurationen (reservierte CU und RAM) der IaaS- Plattform (Dynamic Server und Dynamic Data Center) und damit auch auf die Kosten. > Die Ausprägung der Serviceklasse, Basic, Standard oder Advanced, hat einen Einfluss auf die Service Continuity- Massnahmen in Zusammenhang mit dem Betrieb des Storage (Mirroring/ Snapshots, single-site oder georedundant) und damit auch auf die Kosten. > Die Anzahl der genutzten vms, da pro vm für MS Windows und Red Hat Lizenzkosten anfallen. Storage Storage Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Es können mehrere Storage-Packages an einen Server oder eine vm im Data Center angebunden werden. > Der Partner kann entscheiden, ob er Snapshots erstellt haben möchte oder nicht. > Der durch den Partner gewählte Snapshot wird im redundanten (zweiten) Rechenzentrum gespeichert. > Zusätzlich zu der durch den Partner gewählten Snapshot-Option, sichert sich der Storage mit zusätzlichen am selben Standort gespeicherten Snapshots mit einer Retentionszeit von 3 Tagen so 9 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

10 ab, dass er den Datenverlust im Desaster-Fall minimiert und die Wiederherstellungszeit optimieren kann. > Mit der Ausprägung Advanced entscheidet sich der Partner dafür, dass die Daten tatsächlich an einem zweiten Standort gespiegelt werden (georedundant). > Der Partner kann einen Restore basierend auf den bestehenden Snapshots bei Swisscom in Auftrag geben. An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Je nach Anwendungseinsatz werden verschiedene Storage-Typen angeboten, wie zum Beispiel Storage-Typ für OS und Datenbanken Storage-Typ für Filesharing Storage-Typ für Backups > Ob die Infrastruktur Backups (Snapshots) erstellen soll und wie lange diese aufbewahrt werden müssen, muss der Partner basierend auf seinem Datensicherheitskonzept selbst bestimmen. Hier werden auch die Aspekte des Backups auf Stufe (PaaS) mit betrachtet. Das Backup auf Stufe PaaS beinhaltet das Sichern von Filesystemen und Datenbanken jeglicher Art und ist nicht Bestandteil des IaaS-Angebots. Storage Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? > Die heutige Kalkulation basiert auf 1TB Blöcken hinsichtlich der Produktion. Storage-Packages mit 1TB basieren auf der heute vorhandenen Limitierung der Storage-Package-Grössen. > Die zusätzliche Absicherung mittels Snapshots durch das Storage- System (4 Snapshots pro Tag mit einer Retentionszeit von 3 Tagen): Snapshots werden bei Restore-Aufträgen genutzt. Diese systemorientierten Snapshots werden auf demselben physikalischen Storage wie die Daten abgespeichert. > Die Produktionsart des Storage, welche auch den Anforderungen anderer Kundensegmente gerecht werden muss, verursacht für den KMU-Markt momentan zu hohe Preise. Was plant Swisscom in Zukunft (mittelbis langfristig)? > Der Partner hat zukünftig die Möglichkeit verschiedene Storage- Qualitäten (Tiers) zu beziehen. > Der Partner kann auswählen, welche Retentionszeit (7 oder 30 Tage) er bevorzugt. > Der Dynamic Storage (bestehendes stand-alone Cloud-Storage- Angebot) lässt sich analog eines Storage-Tiers in der Cloud nutzen (als Storage-Package für Server oder vm). Der Dynamic Storage baut auf einer komplett eigenständigen Plattform auf. > Erhöhung der Limiten von heute 5 TB. Gibt es offene Punkte, welche sich momentan in der Marktabklärung befinden? > Bestrebungen im Bereich Distributed Filesharing (Nutzung desselben Speicherbereiches für Cloud-Storage wie auch als Storage innerhalb von Dynamic Data Centern oder für Dynamic Server). 10 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

11 Snapshot Was bedeutet Snapshot? Was ist der Unterschied zwischen Snapshot und Backup? > Ein Snapshot ist vereinfacht gesagt ein Wiederherstellungspunkt (restore point) und dient in der Regel der kompletten Wiederherstellung eines oder mehrerer virtuellen Server. > Ein Snapshot ist eine Kopie der auf Festplatte bzw. Storage gespeicherten Datei einer virtuellen Maschine oder kurz vm-datei (virtual machine disk file - VMDK) zu einem bestimmten Zeitpunkt. Er bewahrt Dateisystem und Arbeitsspeicher Ihrer vm und ermöglicht dem Partner, zum Snapshot zurückzukehren, falls eine Wiederherstellung erfolgen muss. > Standardmässig erstellt der verwendete NAS-Filer viermal pro Tag einen Snapshot. Die 4 Snapshots pro Tag werden jeweils über drei Tage aufbewahrt (3 Tage Retentionszeit)und können zu Restore- Zwecken genutzt werden (mittels Auftrag an den Professional Service der Swisscom). Diese Snapshots haben den Vorteil, dass sie jeweils aktueller sind, als die herkömmlichen durch den Partner bestellbaren Snapshots, welche nur einmal pro Tag erstellt werden. Die Nachteile dieser Snapshots sind aber, dass sie nicht über mehr als drei Tage verfügbar sind, dass der Partner sie nicht selbst restoren kann und dass sie nicht georedundant gespeichert werden. > Snapshots sind KEIN Backup! Ein Snapshot ist eine Möglichkeit, sich kurzfristig davor abzusichern, ein System irreparabel zu zerstören oder wie gesagt kritische Vorgänge durchzuführen (Software-Installation, Patch-Installation usw.), da im Falle eines Fehlers sehr schnell wieder auf den vorherigen, sauberen Stand zurückgesetzt werden kann. > Der wirklich wichtige Unterschied ist, dass ein Backup auf einem anderen Medium liegt und daher von eventuellen Schäden nicht betroffen wird. > Ein Snapshot erzeugt bei einer laufenden Maschine einen Punkt, an den zurückgesprungen werden kann. Er bewirkt, dass der Inhalt der virtuellen Festplatte in zwei Dateien gespeichert wird. Das Kopieren der vhd- und avhd-dateien bringt wenig ohne die Konfiguration der Maschine. Ein vollständiger Stand kann entweder mit einer Backup-Software (DPM, Backup Exec usw.) oder mit einem Export erstellt werden, jedoch nicht durch Kopieren der Dateien auf dem Host. > Ein klassisches Backup der vms wird zum heutigen Zeitpunkt im IaaS (Infrastructure as a Service) nicht angeboten, da die Verantwortung für das Betriebssystem, die Datenbanken, Application-Server, etc.) beim Partner liegt. 11 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

12 Access Connectivity Anbindung der Cloud an den Swisscom Backbone Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Garantierte bidirektionale Bandbreiten QoS (kann auch gemessen und reported werden). > B-VPN steht als Access Connectivity zur Verfügung. Hierzu muss der Endkunde (Kunde des Partners) über die entsprechende End- Connectivity verfügen (Abo mit dem damit verbundenen Kommunikations-Equipment). > LAN-I steht als Access Connectivity zur Verfügung. Hierzu muss der Endkunde über die entsprechende End-Connectivity verfügen (Abo mit dem damit verbundenen Kommunikations-Equipment). An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Die Verfügbarkeit des Netzes wird mit der Nutzung von Cloud Services immer wichtiger. Somit muss davon ausgegangen werden, dass sich der Bedarf nach Managed and Secure Connectivity erhöhen wird. Basierend auf diesem Wissen, muss die Cloud Infrastruktur hinsichtlich Architektur bereits heute auf diese Anforderungen ausgelegt sein. > Zusätzlich zur Verfügbarkeit des Netzes werden sich auch andere qualitative Anforderungen ergeben, wie zum Beispiel garantierte Bandbreiten (QoS). > Die Integrationsfähigkeit mit allen verfügbaren IT-Netzwerk- Services, um sowohl Partner, wie primär Endkunden optimal bedienen zu können. Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? > Aufgrund der Tatsache, dass die Bandbreite garantiert ist, ergeben sich daraus auch Kosten. Wären die Bandbreiten nicht garantiert, müssten diese in Form einer fair use policy angeboten oder die mögliche Spitzenbelastung (peaks) spezifiziert werden. > Die Kosten sind generell tiefer, als bei einem herkömmlichen Anschluss für Partner oder Endkunden, obwohl eine bessere Service-Qualität bereitgestellt wird. > Die Anbindung von B-VPN und LAN-I verursacht nur einmalig Initialkosten. Es fallen keine wiederkehrenden Kosten an. Was plant Swisscom in Zukunft (mittelbis langfristig)? > Der End-to-End Bestellvorgang wird hinsichtlich der Abhängigkeiten (Endkunden-Aktionen und Aktionen in der Cloud) höher integriert. 12 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

13 Was muss im Rahmen einer E2E- Betrachtung berücksichtigt werden? > Wird ein Dynamic Server oder ein Dynamic Data Center mittels Internet an den Swisscom Backbone angebunden, müssen auf Seiten des Endkunden keine speziellen Vorkehrungen getroffen werden. > Soll ein Dynamic Server oder ein Dynamic Data Center mittels B- VPN angebunden werden, so muss der Endkunde über den entsprechenden Service von Swisscom verfügen (Vertrag zwischen dem Endkunden und Swisscom). > Soll ein Dynamic Server oder ein Dynamic Data Center mittels LAN-I angebunden werden, so muss der Endkunde über den entsprechenden Service von Swisscom verfügen (Vertrag zwischen dem Endkunden und Swisscom). Support & Professional Services Support Wo erhalte ich Unterstützung bei Fragen oder Problemen? > Das technische Contact Center steht Ihnen für die Störungsannahme rund um die Uhr zur Verfügung. Tel > Weitere Informationen und Antworten zu technischen Fragen werden laufend im Community Blog für Dynamic Computing Services gepflegt. Siehe unter: Computing/ct-p/dynamic_computing_de Professional Service Welche Prozesse und Basisfunktionen sind implementiert? > Es stehen verschiedene Informationsquellen und Schulungsangebote für Partner zur Verfügung: Self Learning Multimedia-Material Technische Schulung Verkaufsunterstützende Informationen > Swisscom verfügt über ein Cloud Competence Center, welches sowohl Projektsupport, wie auch technischen Support (Solution Architekt und Engineering) anbieten kann. > Der Interessent wird beim Try before buy begleitet, was die Nutzung dieses Angebots erheblich verbessert. An welchen Marktbedürfnissen hat sich Swisscom primär orientiert? > Ihre individuellen Anfragen werden im Swisscom Cloud Competence Center abgewickelt, z.b.:. Right-Sizing Systemarchitektur Auslegung der Access Connectivity zum Backbone 13 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

14 Was plant Swisscom in Zukunft (mittelbis langfristig)? > Die Maturität des Cloud Competence Centers wird laufend erhöht. > Optimierung aller Self-Service Möglichkeiten (Reporting, Right Sizing, etc). Lizenzierung Lizenzen Wie wird das Betriebssystem lizenziert? Was bedeutet SPLA? Was bedeutet Lizenzmobilität (License Mobility)? > Windows und Red Hat Server werden automatisch durch die Plattform lizenziert und dem Kunden verrechnet. Für jede vm in einem Dynamic Data Center fällt jeweils eine Lizenz an. > SPLA (Microsoft Services Provider License Agreement) ist ein Lizenzmodell von Microsoft, welches Serviceprovidern wie Swisscom erlaubt, Microsoft Produkte und Lösungen auf Mietbasis monatlich zu lizenzieren. > Mit Pay-per-use entstehen für den Partner keine Einstiegskosten für die Lizenzierung der Microsoft Betriebssysteme und es bestehen keine monatlichen Verkaufsvorgaben oder langfristige Verbindlichkeiten. Der Partner bezahlt nur die Produkte, für deren Nutzung er während des vorangegangenen Monats berechtigt war. > Die CALs (Client Access License) für das OS (MS Windows Server) sind Bestandteil der jeweiligen SPLA Lizenz. > Sollen RDSs (Remote Desktop Services) genutzt werden, so müssen die Lizenzen, welche die Menge von 2 CALs für RDS übersteigen durch den Partner lizenziert werden. > Seit Juli 2011 können Sie mit Lizenzmobilität durch Microsoft Software Assurance verschiedene Server-Application-Lizenzen, die Sie unter Ihrem Volumenlizenzvertrag erworben haben, in einem Rechenzentrum eines autorisierten Service-Providers hosten lassen. > Durch die Erweiterung der "Mobilität" von Lizenzen in die Cloud, haben Sie dank Software Assurance selbst die Wahl des Deployments: Entweder nutzen Sie die Lizenzen im Eigenbetrieb oder Sie nutzen das Angebot, die Infrastruktur eines autorisierten Service-Providers zu nutzen (IaaS Infrastructure as a Service). Solche Instanzen können dort auf verteilter (shared) Hardware laufen, die Applikation muss aber der Organisation zugewiesen werden, die die Lizenzen besitzt. 14 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

15 Welche Application- Server sind mit License Mobility abgedeckt? > Alle Serveranwendungen, die mit Lizenzmobilität durch Software Assurance abgedeckt sind, darunter Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint Server oder Microsoft SQL-Server, werden in den Microsoft-Produktnutzungsrechten aufgelistet (http://www.microsoft.com/licensing/about-licensing/productlicensing.aspx). > Windows Server ist nicht mit Lizenzmobilität durch Software Assurance abgedeckt und wird seitens Swisscom über die Microsoft SPLA Lizenz angeboten. Glossar Item Dynamic Computing Services (DCS) Partner Endkunde IaaS PaaS SaaS Erläuterung > Swisscom bietet unter dem Begriff Dynamic Computing Services folgende Servicegruppen an: Dynamic Server Dynamic Data Center Dynamic Storage > Swisscom vertreibt Dynamic Computing Services nur an entsprechend zertifizierte Swisscom Partner. Diese veredeln diesen Service mittels Eigenleistungen und bieten den so zusammengestellten Service den Endkunden (Kunden des Partners) an. > Die Endkunden repräsentieren die eigentliche Nutzerschaft des Angebots von Dynamic Computing Services (PaaS, SaaS oder BPO). Endkunden sind Kunden des Swisscom Partners. > Infrastructure as a Service Mittels IaaS werden folgende Ressourcen zur Nutzung angeboten: > Computer Performance (virtual CPU) > RAM (Arbeitsspeicher) > Storage (Datenspeicher) > Access Connectivity (Anbindung der Server und vms) an den Swisscom Backbone > Platform as a Service Aufbauend auf IaaS stellt PaaS zwei verschiedene Maturitäten von Services zur Verfügung: Der Betrieb der Plattform beinhaltet das Betriebssystem (OS) und die damit verbundenen Verwaltungstools und Virus Protection. Der Betrieb der Plattform beinhaltet ergänzend zum OS auch den Betrieb von standardisierter Middleware (Datenbank, Application-Server, etc). > Software as a Service Mittels SaaS wird die Nutzung von Funktionen (Anwendungen) in der Cloud ermöglicht. Die Bezugsgrösse orientiert sich mehrheitlich an der Anzahl Endanwender, welche die Anwendung (Funktionen) nutzen. Die Nutzung von Anwendungen via Internet ist schon länger bekannt, das bisherige Businessmodell ist jedoch anders (z.b. ebanking, eshops, etc). Mit SaaS werden nun auch Standard- 15 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

16 Anwendungen (z.b. Office) via Internet nutzbar, oder Geschäftslösungen (z.b. Buchhaltung, Offert- und Auftragswesen, CRM, usw.) in der Cloud zugänglich. BPO vorg vapp > Business Process Outsourcing Beim BPO wird die Verarbeitung ganzer Geschäftsprozesse via Internet angeboten. Typische Beispiele solcher Services sind Treuhand-Services (Buchhaltung, Rechnungswesen, Inkassowesen, Lohnbuchhaltung, etc). > Virtuelle Organisation Die vorg repräsentiert üblicherweise eine juristische Person (Firma). Bei den Dynamic Computing Services von Swisscom werden basierend auf dem Vertrag mit dem Partner jeweils zwei vorgs zugeordnet. Dabei dient je eine vorg als Gefäss für Dynamic Server und Dynamic Data Center. > Virtuelle Appliance Eine vapp stellt eine Gruppierung von vms in einem Dynamic Data Center dar. Die Gruppierung als Gesamtes repräsentiert eine Gesamtlösung (z.b. Branchenlösung aufgebaut mittels mehrerer vms). Dynamic Server (Rechenpower mit garantierten virtuellen Ressourcen) > Dynamic Server stellen eine sehr flexible Art der Bereitstellung von einzelnen Servern und Server-Verbünden (Server-Interconnect) dar. > Server-Produkte auf Basis von Windows und Linux bieten Ihnen professionelle Performance durch garantierte RAM-Ressourcen in drei verschiedenen Leistungsklassen. Weitere Leistungen zur Speicherung der Daten (Storage und Backup-Restore) gehören zum Service dazu. Dynamic Data Center (virtuelles statt physisches Rechenzentrum) vm Primary Storage Additional Storage Computing > Statt IT-Infrastrukturen und Anwendungen im eigenen Rechenzentrum zu betreiben, werden diese Dienste genau dann bezogen, wenn sie benötigt werden (Hauptvorteil des Konzepts von Cloud Computing). Der Grundansatz bei Dynamic Computing ist, dass Ihnen eine IT-Infrastruktur wie etwa Server oder Archivierungsund Backup-Systeme über das Internet zur Verfügung gestellt wird. Swisscom bietet Ihnen Dynamic Data Center als virtuelles und privates Rechenzentrum an, bei dem Sie sich nicht um die physische Hardware kümmern müssen. > Im Gegensatz zu den Dynamic Servern, welche (mit Ausnahme des Storage) auf fix zugeordneten Ressourcengrössen basieren, kann beim Dynamic Data Center mit Ressourcen-Pools gearbeitet werden. Das heisst, dass die Anzahl der vms innerhalb eines Dynamic Data Centers variieren kann, obwohl die Menge der Ressourcen im Pool nicht verändert worden ist. > Eine virtuelle Maschine, kurz vm, ist ein Computer, der mittels Virtualisierung nicht direkt auf einer Hardware ausgeführt wird. Eine virtuelle Maschine wird durch einen Hypervisor (z.b. VMware) bereitgestellt. Auf einem physischen Computer können gleichzeitig mehrere virtuelle Maschinen betrieben werden. > Die Primary Partition dient in erster Linie der Basisinstallation des Betriebssystems und ist fester Bestandteil jedes virtuellen Servers. Beim Dynamic Server ist die Grösse der Partition fest vorgegeben, beim Dynamic Data Center hingegen kann sie jedem virtuellen Server individuell zugeteilt werden. > Zur Primary Partition kann zusätzlich ein weiteres Storage Package hinzugefügt werden (zusätzliche Partitions). Diese können auch nachträglich ergänzt werden. > Computing Ressourcen umfassen eine Anzahl virtueller Prozessoren (vcpus) 16 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

17 Ressourcen vcpu CU (Computing Unit) RAM Ressource- Sharing Dynamic Storage Access Connectivity inklusive Rechenleistung und Arbeitsspeicher (RAM). > Eine vcpu (virtual Central Processing Unit) entspricht nicht einer physikalischen CPU, sondern repräsentiert logische Prozessoren in einer vm. > Rechenleistung, angegeben in Anzahl Computing Units (CU) (1 CU auf der IaaS Plattform entspricht in etwa 300 bis 500 MHz auf einem konventionellen Server, je nach Anwendung). > RAM (random access memory) bezeichnet den Arbeitsspeicher. > Reservierte Ressourcen (CU und RAM) Reservierte Ressourcen können exklusiv genutzt werden (werden nicht mit Dritten auf der Plattform geteilt). Diese Ressourcen sind somit absolut garantierte Ressourcen, welche immer zur Verfügung stehen. > Allozierte Ressourcen (CU und RAM) Allozierte Ressourcen können nicht exklusiv genutzt werden. Diese Ressourcen werden mit Dritten geteilt. Allozierte Ressourcen stehen bei Bedarf nicht sofort zur Verfügung. Diese müssen durch die IaaS-Plattform zuerst ermittelt und anschliessend zugewiesen werden. > Bei Dynamic Storage wird Speicherplatz dynamisch genutzt und verrechnet. Die Leistung ist skalier- und ausbaubar. Sie erhalten eine flexible Lösung, die dem grossen Wachstum Ihrer unstrukturierten Daten Rechnung trägt. Die Verfügbarkeit der Daten ist dabei wichtiger als die Performance. Ihre Daten sind auf vier Standorte georedundant verteilt. > Dynamic Server und Dynamic Data Center können via Internet-Anbindung angesprochen werden (öffentliche IP-Adresse). Dabei wird die Sicherheit mittels der virtuellen Firewall der Cloud sichergestellt. Der Service Access Point liegt auf dem Port der virtuellen Firewall, welche mit dem Backbone von Swisscom verbunden ist (Eingang des External Networks in die vorg). > Eine Verbindung zwischen Servern und Systemen beim Endkunden kann durch den Partner auch mittels IPsec konfiguriert werden. > Bei der Option B-VPN stellt Swisscom eine managed End-to-End VLAN-Verbindung zur Verfügung. Dabei wird das B-VPN des Endkunden um einen Standort erweitert, um so den Zugriff in die Cloud via VLAN zu ermöglichen. Das Equipment (Router) für diese Verbindung wird durch Swisscom basierend auf dem B-VPN Vertrag mit dem Endkunden zur Verfügung gestellt. Basierend auf dieser End-to-End Betrachtung wird ein umfassender, lückenloser Service angeboten (Service Access Point beim Router des Endkunden, jedoch ohne LAN beim Endkunden). > Mit einer LAN-I Verbindung stellt Swisscom eine Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung, welche nationale und internationale Standorte vernetzen kann. Basierend auf einem bestehenden LAN-I kann die Cloud als weiterer Standort integriert werden. > IP-Plus Business Internet Standard: Professionell gemanagter DSL-Internetzugang für KMU. Nutzen Sie die am besten ausgebaute Infrastruktur der Schweiz und schliessen Sie Ihr lokales Netzwerk (LAN) mit hoher Bandbreite ans Internet an. 17 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

18 Endkunden Connectivity > Der Endkunde stellt mit seiner Connectivity die Möglichkeiten hinsichtlich Access Connectivity bereit. Das heisst, dass die Connectivity des Endkunden zwingend mit der Access Connectivity abgestimmt werden muss, damit die notwendigen Voraussetzungen (z.b. für B-VPN und LAN-I) erfüllt sind. 18 / 18 FAQ / 1. Mai 2013

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