Magic Quadrant für Web Content

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1 1 von :15 Magic Quadrant für Web Content Management 6 September 2012 ID:G Analyst(s): Mick MacComascaigh, Mark R. Gilbert, Gavin Tay, Jim Murphy ZUSAMMENFASSUNG Drei Trends haben den Markt für das Web Content Management seit 2011 verändert: soziale Medien, mobiles Computing und die Einbeziehung des WCM in umfassendere Lösungen, die auf die Optimierung von Online-Channeln ausgerichtet sind. Käufer suchen nach anderen Funktionen und ändern ihre Kriterien für den Kauf von WCM-Produkten. Marktdefinition/-beschreibung Der Markt für das Web Content Management (WCM) besteht aus kommerziellen, gehosteten und Open-Source-Anwendungen, die auf einem Kern-Repository basieren und Inhalte steuern, die über einen oder mehrere Online-Channel genutzt werden sollen. Die Produktfunktionen gehen über die reine Veröffentlichung von Webseiten hinaus und beinhalten: Funktionen für das Erstellen und Verfassen von Inhalten, wie z. B. Vorlagenerstellung, Workflowund änderungsmanagement WCM-Repositorys, die Inhalte und/oder Metadaten für Inhalte enthalten Bibliotheksdienste, wie z. B. Ein- und Auschecken, Versionskontrolle und Sicherheit Funktionen für die Bereitstellung von Inhalten, die vorab erstellte oder bedarfsabhängige Inhalte auf Webservern bereitstellen Hoher Grad an Interoperabilität mit benachbarten Technologien wie CRM (besonders für das Management von Marketingressourcen und Multichannel-Kampagnen), Digital Asset Management (DAM) und Webanalyse Echtzeitanpassung an Besucherinteraktionen durch Technologien wie z. B. Bereitstellungsmodule oder optimierte Frameworks für Anwendungen zur Bereitstellung von Inhalten Gute Integrationsfähigkeit mit Bereitstellungsschichten wie z. B. E-Commerce, soziale Medien und Portalsoftware (keine Voraussetzung, wird jedoch positiv bewertet) Wir berücksichtigen keine Produkte wie Portale und E-Commerce-Module, auch wenn sich die Funktionalität dieser Technologien in Bereichen wie Personalisierung, Verwaltung von Inhalten und Bereitstellung von Inhalten mit dem Web Content Management überschneidet. Eine Liste von Anbietern, die nicht im Magic Quadrant vorgestellt werden, jedoch für einige Kunden möglicherweise geeignet sind, finden Sie in Anmerkung 1. Magic Quadrant Abbildung 1. Magic Quadrant für Web Content Management Abbildung 1. Magic Quadrant für Web Content Management ANMERKUNG 1 ANBIETER, DIE NICHT IM MAGIC QUADRANT VORGESTELLT WERDEN, JEDOCH FÜR EINIGE KUNDEN MÖGLICHERWEISE GEEIGNET SIND Hunderte von WCM-Anbietern und -Communitys entsprechen nur einem Teil der Aufnahmekriterien für diesen Magic Quadrant, stellen jedoch für Kunden mit spezifischen Anforderungen möglicherweise eine geeignete Option dar. Einige dieser Anbieter werden im Folgenden aufgelistet. Agile Contents, Barcelona, Spanien. Agile Contents ist auf die Unterstützung von Kunden bei der Entwicklung von Multimedia-Content spezialisiert. Agility, Toronto, Kanada. Agility stellt eine benutzerfreundliche, Cloud-basierte Lösung zu einem niedrigen Einstiegspreis bereit. Alkacon Software, Köln, Deutschland. Alkacon stellt seinen Kunden Support, Schulungen und Beratungsservices für OpenCms bereit. Automattic (WordPress), wordpress.com, San Francisco, Kalifornien, USA. WordPress ist eine sehr verbreitete Open-Source-Plattform für Blogs und bietet außerdem eine breite Palette von WCM-Funktionen an. Die Plattform basiert auf PHP und ist unter der GNU General Public License Version 2 (oder höher) verfügbar. Bricolage, Bricolage bietet ein Open-Source-CMS mit Workflow und Berechtigungen für das Erstellen, Verwalten und Veröffentlichen von Dokumenten bereit. Bridgeline Digital, Woburn, Massachusetts, USA. Bridgeline stellt WCM-Funktionen in Form von SaaS mittels seines Hauptprodukts bereit, dem iapps-framework, zusätzlich zu Funktionen für Marketing, Webanalyse und E-Commerce. Concrete CMS, Portland, Oregon, USA. Concrete bietet concrete5 an, ein kostenloses Open-Source-CMS auf der Basis von PHP und MySQL. Conet Technologies, Hennef, Deutschland. Conet Media Suite basiert auf IBM Lotus Domino und stellt Funktionen für WCM, Medienressourcenverwaltung, Datenintegration und Portalintegration bereit. Contao, Wuppertal, Deutschland. Früher unter dem Namen TYPOlight bekannt, handelt es sich bei Contao CMS um eine Open-Source-Lösung auf der Basis des LAMP-Stacks. Content Management, Köln, Deutschland. Der Schwerpunkt von Content Management CM4all liegt auf der Erstellung und Verwaltung von Inhalten für das Internet und für Mobilgeräte. contentxxl, Nürnberg, Deutschland. contentxxl wurde 2006 gegründet und bietet ein CMS auf der Basis von.net an, sowohl in Form von SaaS- als auch in Form lokaler Bereitstellungen. CrownPeak, Los Angeles, Kalifornien, USA. CrownPeak verfügt über eine WCM-Lösung als SaaS, deren Schwerpunkt primär auf öffentlichen Websites für Marketing und E-Business liegt. deltatre, Torino, Italien. Deltatre ist ein Nischenanbieter für soziale und WCM-Funktionen, vor allem für Sport-bezogene Websites. dotcms, dotcms.com, Miami, Florida, USA. dotcms ist

2 2 von :15 und der Anbieter Acquia Acquia wurde 2008 gegründet und ist ein mit Venture-Kapital finanziertes Unternehmen. Während seiner vergleichsweise kurzen Geschichte entwickelte sich Acquia, der jüngste in diesem Magic Quadrant vorgestellte Anbieter, zu einem prominenten Drupal-Anbieter, der Support für Großunternehmen und Lösungen für das Cloud-Hosting verkauft. Acquia betreibt außerdem Drupal Gardens, eine Softwareas-a-Service (SaaS)-Version des Open-Source-Content-Management-Systems Drupal. Acquia stellt gut bewertete Dienstleistungen für Drupal bereit, eine der verbreitetsten Open-Source-Software (OSS)-Plattformen für WCM. Das Feedback aus mehreren Quellen, darunter Kunden, Partner und Entwickler, die mit Acquia gearbeitet haben, ist insgesamt sehr positiv. Das Management-Team von Acquia besteht aus OSS-Visionären und aus Personen mit einer langen Geschichte auf dem WCM-Markt. Daher versteht Acquia die Anforderungen großer Unternehmen und verfügt gleichzeitig über hervorragende Beziehungen zur weiteren Drupal-Community. Während die Tätigkeiten anderer OSS-Anbieter manchmal zu Interessenskonflikten mit den entsprechenden Communitys führten, hat der Erfolg von Acquia bislang dazu beigetragen, das Interesse an Drupal in einigen Zielgruppen zu verstärken, die ansonsten kein Open-Source-WCM in Betracht ziehen würden. Die Kombination von Acquia Commons, der Lösung des Anbieters im Bereich Software für soziale Medien, mit einer WCM-Lösung bietet Acquia die einzigartige Chance, große Unternehmen in Bezug auf eine umfassende Strategie für Online-Channel zu unterstützen. Zu einem Zeitpunkt, an dem zahlreiche große Unternehmen Probleme mit dem Entwurf und der Implementierung ihrer Strategie für soziale Medien haben, kann Acquia Erfolge verzeichnen. Diese beruhen auf einer sozialen Kultur, die für die Community des Anbieters und dessen Lösung für soziale Medien spezifisch ist. Der Anbieter kann in dieser Beziehung einzigartige Unterstützungsleistungen bereitstellen. Die marktorientierten Fähigkeiten von Acquia sind noch nicht weit genug entwickelt. Obwohl der Anbieter über gute Grundlagen verfügt, hat er seine Roadmap vor erst vergleichsweise kurzer Zeit entschlossener auf die Anforderungen und Ziele der Online-Channel-Optimierung (OCO) ausgerichtet. Die Stärke von Acquia in Bezug auf die Bereitstellung führender OSS-WCM-Services-Umgebung bedeutet auch, dass der Anbieter eine auf wesentliche Weise erweiterte Vision für diesen Bereich entwickeln muss. Diese Herausforderung muss das Unternehmen noch bewältigen. Um sich auch in Zukunft vom Wettbewerb abzuheben und die Differenzierung zu verstärken, muss Acquia diese Herausforderung bewältigen und die Drupal-Community dazu inspirieren, auf seine Vision zu bauen. Zurzeit befindet sich die Drupal-Community auf gleicher Höhe mit anderen OSS-Communitys. Sie muss jedoch die Messlatte für sich selbst und die Ziele ihrer Zielgruppen höher legen. Acquia muss strategischer und entschlossener in das Partnerökosystem von Drupal investieren. Der Anbieter sollte eine stärkere Führungsrolle im ökosystem übernehmen und nicht einfach nur als Mitglied teilnehmen. Insbesondere muss er sein offizielles Partnerprogramm durch Zertifizierungs- und Schulungsprogramme verbessern. Zurzeit ist Acquia von einigen Shortlists aufgrund fehlender Präsenz in Regionen ausgeschlossen, in denen sich einige potenzielle Kunden befinden. Dies ist ein Problem für Acquia und für Drupal. In einigen Fällen haben vorhandene Kunden Drupal aufgrund der fehlenden Präsenz auch durch eine kommerzielle Paketlösung ersetzt. ähnlich wurden auch Argumente gegen Acquia vorgebracht, die sich auf die fehlenden Kenntnisse seiner Partner hinsichtlich der Interoperabilität mit benachbarten Technologien wie CRM und Marketing-orientierter Software beziehen, unabhängig davon, ob es sich um Open-Source handelt oder nicht. Acquia sollte der Community helfen, den Bedarf an solchen Kenntnissen vorherzusehen, und dessen Bereitstellung orchestrieren. Adobe Adobe, dessen Hauptsitz sich in San Jose, Kalifornien, befindet, hat im Oktober 2010 Day Software aufgekauft, ein Schweizer Unternehmen. Seitdem hat Adobe eine hohe Zugkraft erlangt und eine starke Führungsposition erreicht. Dies ist besonders für Unternehmen der Fall, die eine Strategie für das digitale Marketing entwickeln oder erweitern möchten. Die WCM-Kernlösung von Adobe, CQ 5.5, basiert auf einer offenen, Standard-basierten Composite-Content-Anwendungsplattform. Eine Kernkomponente dieser Plattform ist das integrierte Java-Content-Repository. Die primären Lösungen von Adobe auf diesem Markt sind Web Experience Management (WEM) Basic und WEM Standard. Beide Lösungen sind in die Services des Unternehmens für das digitale Marketing integriert, wie z. B. SiteCatalyst, Test&Target, Scene7, Search&Promote und Insight. Die Einfachheit, mit der CQ von Benutzern außerhalb der IT verwendet werden kann, und die Geschwindigkeit der Bereitstellung (im Vergleich zu den Lösungen einiger anderer Anbieter) machen CQ zu einem der besten Java-basierten Produkte auf dem WCM-Markt. Die Kreativkultur und -möglichkeiten von Adobe sorgen dafür, dass die Benutzeroberfläche in Bezug auf Intuition einen Wettbewerbsvorteil hat. Die Analysefunktionen ermöglichen rollenbasierte Bewertungen der Möglichkeiten verschiedener Arten von Umgebungen. Adobe Digital Marketing Suite wurde auf der Basis von Lösungen entwickelt, die aus früheren Aufkäufen und Partnerschaften stammen. Die Lösung wurde einer tiefgreifenden Architekturintegration unterzogen. Dies bedeutet Vorteile für Adobe hinsichtlich seiner Initiative für die Entwicklung einer "kundenorientierten Plattform". Die Mobilstrategie und -lösungen von Adobe haben einen ausgezeichneten Ruf, besonders bei Kunden, die einen Online-Channel entwickeln möchten, der kontextabhängige und Channel-übergreifende Interaktionen optimal nutzt. Kunden von Gartner weisen häufig auf den fehlenden Zusammenhang zwischen dem Vertrieb, der Ausführung und dem Implementierungssupport von Adobe hin. Diese Kunden haben den Eindruck, ein kommerzieller Open-Source-Anbieter, der über Kundenreferenzen in mehreren vertikalen Märkten verfügt, einschließlich Bildungswesen, Gesundheitswesen, Life Sciences, Finanzdienstleistung und Herstellung. Die Version seiner Java-basierten Lösung wurde im August 2012 veröffentlicht. DotNetNuke, San Mateo, Kalifornien, USA. DotNetNuke stellt ein Framework für die Entwicklung von Websites und Webanwendungen auf der Basis von Microsoft ASP.NET bereit. EidosMedia, Milan, Italien. Dieses Medienkonglomerat bietet Methode Portal Server an, ein WCM-System, das vor allem auf Nachrichtenund Medienunternehmen ausgerichtet ist. Elcom Technology, Sydney, Australien. Elcom wurde 1996 gegründet. Das Kernprodukt ist die elcomcms-plattform, dessen Version 8 im Juli 2012 veröffentlicht wurde. Ursprünglich konzentrierte sich Elcom auf den australischen Markt, verfügt mittlerweile jedoch auch über Niederlassungen in Asien und Nordamerika. Zusätzlich zum WCM-Kernprodukt bietet Elcom Lösungen für soziale Intranets, Lern-Management und Online-Marketing an. Element Fusion, Oklahoma City, Oklahoma, USA. Element Fusion ist mit seinen SaaS-Produkten LightCMS, Radium3 und Icebrrg vor allem auf Webdesigner und Webagenturen ausgerichtet. Enonic, Oslo, Norwegen. Enonic konzentrierte sich traditionell auf den norwegischen Markt. Im April 2011 veröffentlichte das Unternehmen im Rahmen seiner internationalen Expansionsstrategie die Open-Source-Community-Edition von Enonic CMS. Die Java-basierte Lösung ist nun als Version 4.6 verfügbar. Hannon Hill, Atlanta, Georgia, USA. Hannon Hill stellt WCM-Lösungen für Unternehmen in den Sektoren höhere Bildung, öffentliche Verwaltung und Technologie bereit, die auf Cascade Server basieren, seinem Hauptprodukt. Hippo, Amsterdam, Niederlande. Hippo CMS beruht auf Open-Source-Technologie, wird jedoch von einem Anbieter unterstützt, der auch Bereitstellungen in Unternehmen durchführt. Hippo CMS stellt WCM-Funktionen mit Personalisierung bereit. Idea Futura, Bologna, Italien. Das Kernprodukt von Idea Futura ist FlexCMP und basiert auf PHP. Das Unternehmen ist vor allem auf italienische Kunden ausgerichtet und verfügt über Kunden in mehreren vertikalen Märkten, wie z. B. öffentliche Verwaltung, Bildungswesen und E-Commerce. Imperia, Köln, Deutschland. Imperia wurde 1999 gegründet und ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Pironet NDH. Es ist vor allem auf Kunden in Deutschland, österreich und der Schweiz ausgerichtet. Das Java-basierte Hauptprodukt ist in der neunten Hauptversion verfügbar. Infopark, Berlin, Deutschland. Infopark differenziert sein Produkt CMS Fiona durch Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit der Bereitstellung. Ingeniux, Seattle, Washington, USA. Ingeniux stellt eine CMS-Plattform für die Verwaltung von Websites, Onlinemedien und Teamarbeit bereit. Jadu, Leicester, Großbritannien. Zielgruppen von Jadu sind vor allem der öffentliche Sektor und Einrichtungen der höheren Bildung in Großbritannien, Das Unternehmen verfügt jedoch auch über Kunden in anderen vertikalen Märkten, wie z. B. dem Einzelhandel. Die Jadu Universe-Produktsuite enthält Komponenten für CMS, Formulare und Suche. Jahia, Genf, Schweiz. Jahia ist ein Community-basiertes Open-Source-Entwicklungsmodell, das Software für die Integration von Web-Content bereitstellt, indem WCM auf Unternehmensniveau mit Funktionen für die Dokumenten- und Portalverwaltung kombiniert wird. Jalios, Le Chesnay, Frankreich. Zusätzlich zur Bereitstellung einer WCM-Lösung verfügt Jalios über Funktionen für die Dokumentenverwaltung und Zusammenarbeit. Die Software ist in Form lokaler Installationen und in Form von SaaS verfügbar. Joomla, New York, New York, USA. Dies ist ein Open-Source-CMS für die Entwicklung von Websites, zusätzlich zur Entwicklung von Online- Anwendungen für Unternehmen. Kentico Software, Nashua, New Hampshire, USA. Kentico CMS 6 basiert auf.net und bietet zusätzlich zur WCM-Funktionalität Funktionen für soziale Netzwerke, E-Commerce, Zusammenarbeit und Online-Marketing. Liferay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Liferay ist besser für sein verbreitetes horizontales Open-Source-Portal bekannt. Die ebenfalls angebotenen Funktionen für Web-Publishing haben jedoch das Interesse einiger Unternehmen geweckt, die Unterstützung für ihre WCM-Anforderungen benötigen.

3 3 von :15 dass Adobe nach dem Aufkauf von Day Software die betrieblichen Prozesse noch nicht ausreichend angepasst hat. Adobe muss diese Anforderungen dieser vor kurzem gewonnenen oder prospektiven Kunden dringend erfüllen. Adobe hat sich für einen Marketingansatz entschieden, der sich beinahe ausschließlich auf Szenarien für das digitale Marketing konzentriert. Diese Szenarien sind zwar wichtig, jedoch ist dieser Ansatz eher für kleinere Anbieter geeignet. Angesichts der Größe von Adobe sollte das Unternehmen mehr die Rolle eines konzeptionellen Führers spielen und eine größere Reichweite anstreben. Unternehmen, die Adobe CQ für Verwendungen außerhalb des digitalen Marketings in Betracht ziehen, sollten feste Zusicherungen zur zukünftigen Produktentwicklung einholen. Außerdem sollten sie Kundenreferenzen anfordern, die die Eignung des Produkts für ihre Zwecke bestätigen. Obwohl die Digital Marketing Suite von Adobe SiteCatalyst (Webanalyse), Insight (Kundenanalyse), Scene7 (Rich-Media-Bereitstellung) und die Integration mit Hybris (E-Commerce) enthält, wissen zahlreiche Kunden noch nicht oder sind sich unsicher, wie sie umfassendere und effektivere Strategien entwickeln können, die zusätzliche Adobe-Funktionalität integrieren. Adobe muss den Fokus vom horizontalen Marketing und Kreativbereich hin zu einem aggressiveren Auftritt im Wettbewerb verlagern, um gegen die Interoperabilitätsfunktionen der führenden WCM-Anbieter bestehen zu können. Atex Atex mit Hauptsitz in Reading, Großbritannien, weist eine lange Geschichte in den Sektoren Zeitungen, Zeitschriften, Broadcast-Medien und Publishing auf, besonders für die Verwaltung von redaktionellen Inhalten, Anzeigen, Abonnements und die Unterstützung digitaler Strategien. Mit dem Aufkauf des schwedischen Unternehmens Polopoly im Jahr 2008 trat das Unternehmen in den WCM-Markt ein. Atex Polopoly ist eine Java-basierte Lösung, dessen aktuellste Version (10.4) im Januar 2012 veröffentlicht wurde. Atex verfügt über hervorragende Kenntnisse der Medienindustrie und weist in diesem Bereich eine sehr lange Geschichte auf. Daher befindet es sich in einer ausgezeichneten Position, um in die Shortlists von Medienunternehmen aufgenommen zu werden, die eine digitale Strategie entwickeln oder erweitern. Atex wurde 1973 gegründet und ist eines der ältesten Unternehmen in diesem Magic Quadrant. Aufgrund dieses Status hat der Anbieter einen Ruf für Stabilität und Ausdauer, zwei äußerst begehrte Attribute in einem Markt, der aufgrund der makroökonomischen Probleme der letzten Jahre Risiken eher abgeneigt ist. Die Ernennung eines neuen CEO im Juli 2012 wird dazu beitragen, diesen Ruf mit dem ständigen Fortschritt zu vereinbaren, der erforderlich ist, um die dringenden Anforderungen der Zielbranchen von Atex zu erfüllen. Atex hat eine sehr loyale Kundenbasis, da sich das Unternehmen in vielen Fällen als zuverlässiger Berater für seine Kunden etabliert hat. Diese Kunden möchten richtungweisende Anleitungen von Atex in Bezug auf die Herausforderungen erhalten, denen sie sich gegenübersehen. Im Zusammenhang hiermit möchten sie die Anzeigen-bezogenen, Zielgruppen-bezogenen und digitalen Lösungen erhalten, die sie dabei unterstützen. Beinahe alle Kunden von Atex, mit denen wir gesprochen haben, hoben die Transparenz, Offenheit und das Verständnis des Unternehmens für die Probleme der Kunden hervor. Atex muss in Bezug auf seine horizontale Expansion wesentlich aggressiver vorgehen. Zurzeit befindet sich Atex vor allem auf den Shortlists von Medienunternehmen. Die Konkurrenten befinden sich jedoch immer häufiger auf den Shortlists solcher Unternehmen, und in zahlreichen Fällen gewinnen sie den Kunden. Wenn Atex Präsenz und Erfolg auf dem WCM-Markt und im weiteren OCO-Zusammenhang steigern will, muss der Anbieter Chancen außerhalb der gewohnten Zielgruppe suchen und ergreifen. Atex hat mäßig in die Produktentwicklung investiert, entsprechend seiner konservativen Produkt- Roadmap. Nun müssen diese Investitionen gesteigert und der Fortschritt beschleunigt werden, insbesondere im Hinblick auf die Interoperabilität mit benachbarten Technologien außerhalb des eigenen Portfolios. Sogar einige der kleineren Mitbewerber von Atex verfügen über umfassendere Strategien, zusammen mit einem Partnerökosystem, das Kunden die Nutzung dieser Strategien ermöglicht. Die Benutzerfreundlichkeit von Atex Polopoly erfüllt noch nicht die hohen Standards, die von einigen führenden Anbietern in diesem Magic Quadrant gesetzt wurden. Obwohl das Produkt vergleichsweise einfach zu verwenden ist, ist der Grad an geschäftlicher Agilität, die es Benutzern außerhalb der IT bereitstellt, im Vergleich zu den Produkten der Mitbewerber weiterhin mäßig. Atex muss geschäftlichen Benutzern (außerhalb der IT) auch höherwertige Funktionen bereitstellen. Der Fokus auf der Rolle des "Editors" muss auf eine Vielzahl geschäftlicher Benutzer erweitert werden, besonders solcher Benutzer, die mit der Entwicklung von Strategien für das digitale Marketing befasst sind. CoreMedia CoreMedia wurde 1996 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Hamburg, Deutschland. Das Content Management System (CMS), das Vorzeigeprodukt des Anbieters, ist zurzeit in Form der sechsten Hauptversion verfügbar. CoreMedia war im Jahr 2009 ein Nischenanbieter und hat sich mittlerweile zum Anbieter skalierbarer, robuster Lösungen in mehreren Regionen mit einer beeindruckenden Kundenbasis und einer hohen Kundenbindungsrate entwickelt. Version 7 des Produkts wird voraussichtlich Ende Oktober 2012 verfügbar sein. CoreMedia 6 ist sehr benutzerfreundlich, und die Studio-Bearbeitungsoberfläche spricht geschäftliche und IT-Benutzer an. Das Bereitstellungsmodul, die Content Application Engine, verfügt über eine gute Architektur und bietet einen hohen Grad an Interoperabilität mit benachbarten Technologien. Außerdem ermöglicht sie die Bereitstellung dynamischer Umgebungen, die in Echtzeit optimal an den jeweiligen Kontext angepasst werden können, um die Litium, Stockholm, Schweden. Litium konzentriert sich auf den Markt in Nordeuropa und in China. Es bietet WCM-, E-Commerce- und Produktinhaltsverwaltungsfunktionen an. Magnolia International, Basel, Schweiz. Magnolia ist ein Open-Source-CMS. Magnolia unterstützt die digitale Kommunikation für Kunden, die von Behörden bis hin zu führenden Fortune 500-Unternehmen in mehr als 100 Ländern reichen. Mambo Foundation, mambo-foundation.org, Collingwood, Australien. Mambo CMS ist eine einfache und leicht bereitzustellende Open-Source-Lösung. MarkLogic, San Carlos, Kalifornien, USA. MarkLogic stellt Tools für die Entwicklung von WCM-Systemen bereit, die granularen Content ständig neu kombinieren können. NetReach, Ambler, Pennsylvania, USA. Das Produkt cmscribe soll die Erstellung von Websites vereinfachen. OmniUpdate, Camarillo, Kalifornien, USA. OU Campus ist eine Java-basierte WCM-Lösung, die vor allem für Einrichtungen der höheren Bildung vermarktet wird. Orchard, orchardproject.net. Das primäre Ziel des Orchard-Projekts besteht in der Bereitstellung von Open-Source-CMS-Lösungen auf der Basis von.net. Zahlreiche Mitglieder des leitenden Komitees befinden sich in Redmond, Washington. Die aktuelle Version ist PaperThin, Quincy, Massachusetts, USA. PaperThin ist mit seinem Hauptprodukt CommonSpot, das auf ColdFusion basiert, vor allem auf den mittelständischen Markt ausgerichtet. Percussion, Woburn, Massachussetts, USA. Das Hauptprodukt von Percussion, CM System basiert auf Java und ist zurzeit in der siebten Version verfügbar. Es wird durch CM1 version 2 ergänzt, ein Produkt das sich an nicht technische Benutzer wendet, Unternehmen jedoch die Nutzung der vorhandenen Anwendungen mittels Integration ermöglicht. Plone Foundation, Houston, Texas, USA. Plone ist eine Open-Source-Plattform, die Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit betont. ptools, Dublin, Irland. ptools hat den Schwerpunkt auf die Bereitstellung seiner primären Lösung als Cloud-basierten Service verschoben. Zusätzlich zum WCM-System bietet ptools Services für Workflow, Dokumentenverwaltung, Formularerfassung und Content Management an. Roxen Internet Software, Stockholm, Schweden. Roxen CMS betont Benutzerfreundlichkeit, Integration mit Datenquellen und Gruppenzusammenarbeit. RSI Content Solutions, Audubon, Pennsylvania, USA. RSuite CMS basiert auf MarkLogic Server und richtet sich vor allem auf die Medienbranche, indem es Publishing-Lösungen für mehrere Channel unterstützt. salesforce.com, San Francisco, Kalifornien, USA. Das Unternehmen ist bereits für sein Cloud-basiertes CRM bekannt und ist vor kurzem mit seiner Lösung site.com in den WCM-Markt eingetreten. SAP, Walldorf, Deutschland. SAP stellt im Rahmen der NetWeaver-Lösung WCM-Funktionen bereit. Gartner kann jedoch nicht erkennen, dass diese Funktionen als eigenständige Lösung vertrieben werden. Seneca, Delft, Niederlande. Das Hauptprodukt von Seneca ist Smartsite ixperion. Dieses basiert auf.net und ist in der zweiten Hauptversion verfügbar. Silverpeas, Grenoble, Frankreich. Silverpeas wird primär als Java-basiertes Open-Source- Portal für die Zusammenarbeit betrachtet, verfügt jedoch auch über WCM-Funktionalität. site-supply, Arnheim, Niederlande. Dieser Anbieter stellt ein SaaS-basiertes CMS zusammen mit einer Vielzahl von Add-Ons und verwandten Services bereit. Der Zielmarkt besteht zurzeit aus kleinen und mittelständischen inländischen Unternehmen. Systems Alliance, Hunt Valley, Maryland, USA. Dieser Anbieter konzentriert sich mit seinem Hauptprodukt SiteExecutive primär auf kleine und mittelständische Unternehmen. Telerik, Sofia, Bulgarien. Das Hauptprodukt von Telerik ist Sitefinity, eine.net-basierte Lösung. Telerik ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und verfügt außer in Europa über Niederlassungen in Nordamerika und Australien. Der Anbieter hat Referenzkunden in mehreren vertikalen Märkten. Terminalfour, Dublin, Irland. Das Produkt Site Manager des Anbieters verfügt über aussagekräftige Referenzen in den Sektoren öffentliche Verwaltung und höhere Bildung.

4 4 von :15 Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen zu erfüllen. CoreMedia ist es gelungen, sein Partnerökosystem zu erweitern und hochrangige Kooperationsverträge mit Unternehmen wie SAP, IBM und T-Systems in seine Marketingbotschaft zu integrieren. Der Anbieter konnte den Bedarf an unterschiedlichen Typen von Partnern äußerst gut erfüllen. Diese sind erforderlich, um Kunden im weiteren Kontext der Entwicklung von OCO-Lösungen zu unterstützen, von der strategischen Entwicklung bis zum Benutzerentwurf, zur Implementierung und zur Bereitstellung. CoreMedia hat den hohen strategischen Wert der Bedeutung von sozialen Medien im Kontext des Content Management erkannt. Zu einem früheren Zeitpunkt im Jahr 2012 führte es sein Produkt Elastic Social als nächste Weiterentwicklung seiner Lösungen für soziale Software ein. Elastic Social basiert auf der gleichen NoSQL-Technologie, auf der auch Facebook und Twitter entwickelt wurden, und wurde als hoch flexible und erweiterbare Plattform entworfen, die in das CMS von CoreMedia integriert ist. Die Software enthält Standardverwendungsszenarien (für Bewertung, Kommentare, Diskussionen und Moderierung), die mehr soziale Interaktionen in der bereitgestellten Umgebung ermöglichen. CoreMedia sieht sich weiterhin Herausforderungen hinsichtlich seiner geografischen Expansion gegenüber, und die Marke ist außerhalb von Europa wenig bekannt. Gartner stellt häufig fest, dass die von CoreMedia bereitgestellten Funktionen aufgelisteten Anforderungen gut entsprechen, der Anbieter jedoch nicht berücksichtigt wird. Wenn CoreMedia in mehr Longlists und Shortlists aufgenommen werden soll, muss es sehr viel mehr in die Marketing-Gesamtstrategie investieren und sein ökosystem effizienter erweitern, vor allem in Nordamerika und Australien. Der Wertvorschlag von CoreMedia muss wesentlich über die aktuelle Betonung seines Status als Anbieter eines führenden Java-basierten CMS hinaus erweitert werden. Der Anbieter muss prospektiven und vorhandenen Kunden eine umfassendere Lösungsvision aufzeigen und diesen darlegen, wie sie in diese erweiterte Lösungsumgebung passen. Zurzeit betrachten wichtige Entscheidungsträger, die Strategien für das digitale Marketing entwickeln, CoreMedia nicht als offensichtliche Option, und andere Java-basierte Lösungen, die in diesem Magic Quadrant vorgestellt werden, erhalten häufig die Aufmerksamkeit. CoreMedia muss die verschiedenen Verwendungsszenarien effektiver betonen, für die der Anbieter Vorteile bereitstellen kann, und noch strategischere Partnerschaften mit wichtigen Anbietern in den Bereichen Webanalyse, Marketingautomatisierung, CRM und Management von Multichannel-Kampagnen orchestrieren. Im Vergleich zu anderen Java-basierten Anbietern, die in diesem Magic Quadrant vorgestellt werden, wird CoreMedia häufiger von der Auswahl ausgeschlossen, wenn die mögliche Interoperabilität mit.net eine primäre Anforderung ist. Dies besonders dann der Fall, wenn Microsoft SharePoint für ein Intranet verwendet wird. Obwohl CoreMedia über nachweisbare Fähigkeiten bei der Integration mit einer Vielzahl externer Systeme verfügt, muss es diese Szenarien stärker im Marketing betonen und mehr Fallstudien erstellen, um die Vorteile zu zeigen, die es für hoch heterogene Architekturlandschaften bietet. Der Anbieter muss diesen Entwurf und diese Logik auch auf Umgebungen erweitern, in denen es eine Mischung aus lokal und nicht lokal installierten Komponenten gibt, mit denen das CMS interagieren muss Dynamicweb Dynamicweb vermarktet Produkte, deren Schwerpunkt auf WCM und E-Commerce liegt. Obwohl sich der Anbieter traditionell auf kleine oder mittelständische Unternehmen konzentriert hat (siehe Anmerkung 2), hat er die Interoperabilität seiner Lösung laufend verbessert, um von größeren Unternehmen in Betracht gezogen zu werden, die komplexere Lösungen benötigen. Das Kernprodukt ist in der achten Version auf dem Markt und enthält ein Online Marketing Center. Insgesamt verfügt Dynamicweb über eine gute Kombination von Fähigkeiten: WCM-, E-Commerce- und Marketing-Funktionen, die auf.net in einer Umgebung basieren, deren Verbreitung auf Microsoft SharePoint beruht. So kann der Anbieter "auf der SharePoint-Welle surfen" und die Nachfrage nutzen, von der die meisten anderen Anbieter führender WCM-Lösungen auf der Basis von.net ebenfalls profitieren, die in diesem Magic Quadrant vorgestellt werden. Obwohl dies vor allem für mittelständische Unternehmen interessant ist, ermöglicht die Fähigkeit von DynamicWeb zur Interoperabilität mit anderen Microsoft-Produkten in Bereichen wie CRM und ERP dessen Berücksichtigung auch für einige größere Bereitstellungen Während des letzten Jahres ist es Dynamicweb gelungen, seinen Fokus neu auszurichten, indem es den nordamerikanischen Markt stärker betont, und seine Struktur entsprechend anzupassen. Dynamicweb ist gut für Kunden in bestimmten vertikalen Märkten positioniert, wie Großhandel und Herstellung, die Produktdaten verwalten müssen und eine enge Integration mit ERP-Anwendungen benötigen. Dynamicweb kann auch vom Trend im E-Commerce profitieren, bei dem Unternehmen ihre Lösungslandschaften durch die Einbeziehung führender WCM-Module erweitern. In diesem Zusammenhang stellt die wettbewerbsfähige Preisgestaltung von Dynamicweb einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil dar und wird den Vertrieb des Anbieters unterstützen. Typo3 Association, Baar, Schweiz. Typo3 stellt eine PHP-basierte Lösung bereit. Die Kunden befinden sich überwiegend in Europa. VDD IQware, Amsterdam, Niederlande. VDD IQware ist durch den Aufkauf von Waxtrapp im August 2012 in den WCM-Markt eingetreten. Seine WCM-Lösung ist nun unter dem Namen Hyarchis Waxtrapp verfügbar und ergänzt die übrigen ECM-Komponenten des Unternehmens. Vizrt, Bergen, Norwegen. Vizrt ist vor allem für sein Produkt Escenic Content Engine bekannt und stellt Software für das strategische Content Management vor allem für das Digital Media Publishing bereit. Vyre, London, Großbritannien Vyre bietet Unify an, eine Content-Management-Plattform auf der Basis der Java Platform, Enterprise Edition. Zope, Fredericksburg, Virginia, USA. Zope stellt WCM primär für Medienunternehmen bereit. ANMERKUNG 2 DEFINITION KLEINER ODER MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN Kleine und mittelständische Unternehmen werden in der Regel mittels der Anzahl ihrer Mitarbeiter oder ihres Jahresumsatzes definiert. Das am häufigsten verwendete Kriterium ist die Anzahl der Mitarbeiter: Kleine Unternehmen werden als Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern definiert. Mittelständische Unternehmen werden als Unternehmen mit 100 bis Mitarbeitern definiert. Das am zweithäufigsten für die Definition kleiner und mittelständischer Unternehmen verwendete Kriterium ist der Jahresumsatz: Kleine Unternehmen werden als Unternehmen mit weniger als 50 Millionen US$ Jahresumsatz definiert. Mittelständische Unternehmen werden als Unternehmen zwischen 50 Millionen US$ und 1 Milliarde US$ Jahresumsatz definiert. Obwohl dies die verbreitetsten Definitionen sind, sind dies nicht die effektivsten Kriterien für die Segmentierung des Markts. Eine effektivere Segmentierung des Markts für kleine und mittelständische Unternehmen bezieht sich auf die IT-Ressourcen. Das primäre, diese Unternehmen definierende Merkmal besteht darin, dass sie im Vergleich zu größeren Unternehmen über IT-Abteilungen und -Budgets verfügen, deren Ressourcen beschränkt sind. Ihre größte Herauforderung besteht darin, IT-Services mit einer kleinen Zahl von Mitarbeitern und beschränkten IT-Fähigkeiten bereitzustellen, die nicht entsprechend den Anforderungen des Geschäfts wachsen. Diese Beschränkungen in Bezug auf IT-Ressourcen führen zu einem bestimmten Verhalten beim Kauf, bei der Bereitstellung und bei der Verwaltung von IT-Lösungen. Daher stellt die Bewertung und Segmentierung des Markts für kleine und mittelständische Unternehmen anhand der internen Kapazitäten und des Entwicklungsstands der IT-Abteilungen eine effektivere Möglichkeit für die Unterteilung des Markts in Käufergruppen dar, denen bestimmte Merkmale gemeinsam sind. Letzten Endes werden die Ausgabenziele und das Kaufverhalten auf dem Markt für kleine und mittelständische Unternehmen durch den Entwicklungsstand der IT-Mitarbeiter und der IT-Infrastrukturen bedingt, die die Kernprozesse des Geschäfts unterstützen. Es gibt eine Reihe weiterer nützlicher und ergänzender Verfahren für die Betrachtung und Segmentierung des Markts für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie können beispielsweise mittelständische Unternehmen in zwei Gruppen unterteilen: Unternehmen, die multinationalen Unternehmen gleichen, insbesondere hinsichtlich vertrieblicher Kapazitäten, Kundenfokus, globaler Niederlassungen und globaler Lieferanten, und auf der anderen Seite Unternehmen, die das Geschäft ausschließlich auf lokaler oder regionaler Ebene betreiben. Diese beiden Gruppen haben unterschiedliche IT-Anforderungen in Bezug auf die Unterstützung des jeweiligen Geschäfts. DEFINITIONEN DER EVALUIERUNGSKRITERIEN Umsetzung Produkt/Service: Die wichtigsten Produkte und Services des Anbieters, die im definierten Markt angeboten werden und mit Produkten von Mitbewerbern konkurrieren. Dies umfasst die derzeitige Produkt-/Servicefunktionalität, Qualität und Kompetenzen sowie den angebotenen Funktionsumfang, ob direkt über den Anbieter oder über OEM-Vereinbarungen oder -Partnerschaften (wie in der Marktdefinition festgelegt und in den Unterkriterien beschrieben) bereitgestellt. Allgemeine Tragfähigkeit (Geschäftsbereich, Finanzen, Strategie, Organisation ): Zur Beurteilung der Tragfähigkeit werden folgende Faktoren betrachtet: Finanzielle Solidität des Unternehmens, Gewinn und praktischer Erfolg des Geschäftsbereichs sowie die

5 5 von :15 Dynamicweb hat erst vor kurzem Funktionen im wichtigen Bereich des digitalen Marketing hinzugefügt. Dies ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Unternehmens. Das aktuelle Funktionsangebot reicht jedoch möglicherweise nicht für Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für ihre Strategie für das digitale Marketing verfolgen. Die verfügbaren Funktionen stellen nach wie vor lediglich einen bescheidenen Prozentsatz der Funktionen dar, die andere, in diesem Magic Quadrant vorgestellte Anbieter bereitstellen. Prospektive Kunden müssen entscheiden, ob der niedrigere Preis die aktuell fehlenden Funktionen kompensiert. Obwohl es über Präsenz in Nordamerika verfügt, befindet sich Dynamicweb noch in den frühesten Stadien der Entwicklung eines ökosystems, das für einen höheren Bekanntheitsgrad der Marke und eine bessere Zugkraft in dieser Region erforderlich ist. Prospektive Kunden sollten im Rahmen des Auswahlprozesses die Partner und Beratungsressourcen bewerten, die lokal verfügbar sind. Dynamicweb muss aggressiver in die Marketing-Gesamtstrategie investieren. Zurzeit erscheint das Unternehmen selten auf Shortlists, die mit Gartner diskutiert werden. Wenn das Wachstum des Anbieters mit dem Wachstum des CRM-Markts Schritt halten soll, dann muss dies eine der obersten Prioritäten sein. e-spirit e-spirit ist ein Tochterunternehmen von adesso mit dem Hauptsitz in Dortmund, Deutschland. Das Kernprodukt, FirstSpirit CMS, ist eine Java-basierte WCM-Lösung, die zurzeit in der vierten Vollversion auf dem Markt erhältlich ist (4.2 R4). Die Veröffentlichung von Version 5 ist für einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2012 geplant. e-spirit verfügt über eine gute Bilanz hinsichtlich der Kompatibilität mit anderen Webplattformen, wie z. B. IBM WebSphere Portal, IBM WebSphere Commerce und SAP NetWeaver Portal. Daher ist der Anbieter für Kunden interessant, die ein vorhandenes Portal oder eine vorhandene E-Commerce-Plattform um WCM ergänzen möchten oder bei denen verschiedene Portale oder E-Commerce-Plattformen verwendet werden, die um WCM ergänzt werden sollen. Diese Position als ein "neutraler" WCM-Anbieter, dessen Produkt mit verschiedenen vorhandenen Plattformen kompatibel ist (IBM, Microsoft, Liferay, SAP) hat gut für e-spirit in Bezug auf den Vertriebserfolg und die zugrunde liegende Marketingbotschaft funktioniert. Sie bietet dem Unternehmen auch zusätzliche Chancen in Lösungsumgebungen, in denen diese Plattformen im Zuge der überarbeitung von Online-Strategien zunehmend um führende WCM-Technologien ergänzt werden. e-spirit war in den letzten Jahren als neuer Anbieter auf einem Markt erfolgreich, auf dem die Nachfrage nach führenden, für große Unternehmen geeigneten WCM-Lösungen auf Java-Basis zugenommen hat, das Angebot jedoch geschrumpft ist. Mit der Einführung von AppCenter hat e-spirit die Benutzerfreundlichkeit des Produkts verbessert, besonders für geschäftliche Benutzer und Benutzer außerhalb der IT. Dieses Modul ermöglicht die problemlose Interoperabilität mit anderen Technologien und Quellen von Content, ohne dass wie bisher lange Softwareentwicklungszyklen erforderlich sind. Dies wird besonders für Kunden interessant sein, die die über Online-Channel bereitgestellten Umgebungen mit einer größeren Auswahl an Inhalten und Funktionen ausstatten möchten, um die Wirksamkeit ihrer Online- Strategie zu verbessern. e-spirit hat seine generelle Marketingbotschaft in den letzten Jahren verbessert. Sie konzentriert sich jedoch nach wie vor zu sehr auf Technologie in einem Markt, in dem sich die Entscheidungsträger zunehmend außerhalb der IT-Abteilungen befinden. Der Anbieter muss dies korrigieren, um die Resonanz seines Wertvorschlags in den geschäftlichen Kontexten zu verstärken, in denen er berücksichtigt werden möchte. Er muss sich auch aggressiver und einschneidender in einem Markt differenzieren, in dem die Mitbewerber über wesentlich höhere Marketingbudgets und eine sehr viel größere Reichweite verfügen. e-spirit hat noch kein wesentliches Profil in Nordamerika erlangt. Diese Region ist für das Unternehmen von entscheidender Bedeutung, wenn es entsprechend dem Wachstum des WCM-Markts insgesamt wachsen möchte. Obwohl e-spirit in diesem Bereich einige leichte Verbesserungen gelungen sind, muss es sich stärker auf diesen Bereich konzentrieren. Wenn der Anbieter zu lange wartet, riskiert er, dass er zu einem späteren Zeitpunkt unverhältnismäßig höhere Investitionen tätigen muss, um die gleiche Zugkraft zu erlangen. e-spirit muss den Wertvorschlag für die Funktionen für soziale Medien dringend erweitern. Obwohl der Anbieter Funktionen für die Interaktion mit Facebook, Twitter usw. und einige Aspekte der Zusammenarbeit bereitstellt, bleibt er in diesem Bereich deutlich hinter anderen Anbietern zurück, die in diesem Magic Quadrant vorgestellt werden. Die Nachfrage auf dem WCM-Markt nach konzeptioneller Führung entwickelt sich enorm. Wenn e-spirit Kunden bei der Umsetzung einer wirklich Channel-übergreifenden Strategie unterstützen möchte, muss das Unternehmen größere Anstrengungen in diesem Bereich unternehmen. Ektron Der Hauptsitz von Ektron befindet sich in Nashua, New Hampshire. Die neueste Version der WCM-Plattform des Anbieters, Ektron 8.6, wurde im Juli 2012 veröffentlicht. Sie legt den Schwerpunkt auf eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit für große Unternehmen und Interoperabilität mittels des Digital Experience Hub. Die Plattform von Ektron basiert auf.net. Das Unternehmen bietet außerdem Produkte für die Marketingoptimierung, Analysen, E-Commerce und soziale Medien an. Ektron ist ein erfahrender Anbieter auf dem WCM-Markt. In der Vergangenheit konzentrierte sich das Unternehmen auf kleine und mittelständische Unternehmen, erhält jetzt jedoch auch die Aufmerksamkeit großer Unternehmen, insbesondere in Nordamerika. Die vorhandene Kundenbasis wächst und die Marke wird stärker. Dies beruht auf organischem Wachstum. Der Anbieter verfügt außerdem über ein starkes Partnerökosystem, darunter Omniture, Webtrends und Google für Website-Analysen, Baynote für die adaptive Ausrichtung und Empfehlungen, Marketo für Marketingautomatisierung und salesforce.com für CRM. Das Management-Team von Ektron gewinnt an Erfahrung, da der Anbieter für Führungskräfte aus Wahrscheinlichkeit, dass der Geschäftsbereich weiterhin in das Produkt investiert, es weiterhin anbietet und es im Rahmen des Produktportfolios des Unternehmens kontinuierlich nach höchsten technologischen Standards weiterentwickelt. Vertriebsausführung/Preisgestaltung: die Kompetenzen des Technologieanbieters bei der Vertriebsaktivität vor dem Verkauf sowie die zugrunde liegende Struktur. Dazu zählen Deal-Management, Preisgestaltung und Verhandlungen, Presales-Support und die Gesamteffektivität des Vertriebskanals. Marktsensibilität und Erfolgsgeschichte: Die Fähigkeit des Anbieters, in einem dynamischen Marktumfeld, das geprägt wird durch neue Chancen, Aktionen der Konkurrenz und steigende Kundenanforderungen, rasch und flexibel auf neue Entwicklungen zu reagieren und sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Dieses Kriterium berücksichtigt auch die bisherige Marktsensibilität des Anbieters. Marketingausführun: : Die Klarheit, Qualität, Kreativität und Wirksamkeit der Programme, die zur Vermittlung der Botschaft des Unternehmens erarbeitet wurden, um den Markt zu beeinflussen, die Marke und die Organisation öffentlichkeitswirksam darzustellen, das Bewusstsein für die Produkte zu erhöhen und eine positive Assoziation mit dem Produkt, der Marke und dem Unternehmen bei den Kunden zu erzielen. Hierzu bedarf es einer Kombination aus öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Vordenkerrolle, Mund-zu-Mund-Propaganda und Vertrieb. Kundenumgebung: Beziehungen, Produkte und Services/Programme, die Kunden den Erfolg mit den evaluierten Produkten ermöglichen. Dies beinhaltet insbesondere die Art des technischen Supports oder Account-Supports, den die Kunden erhalten. Dies kann auch ergänzende Tools, Kunden-Support-Programme (und deren Qualität), die Verfügbarkeit von Anwendergruppen und SLAs umfassen. Betrieb: : die Fähigkeit des Anbieters, seine Zielvorgaben und Verpflichtungen zu erfüllen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Qualität der organisatorischen Struktur, einschließlich Kompetenzen, Erfahrungen, Programmen, Systemen und anderen Instrumenten, die es dem Unternehmen ermöglichen, den Geschäftsbetrieb effektiv und effizient am Laufen zu halten. Vollständigkeit der Visionn Marktverständnis: die Fähigkeit des Technologieanbieters, die Anforderungen der Käufer zu verstehen und diese Anforderungen in die richtigen Produkte und Services umzusetzen. Anbieter, deren Vision deutlich definiert ist, hören ihren Kunden zu, verstehen ihre Anforderungen und Bedürfnisse und können diese mithilfe ihrer eigenen Vision weiterentwickeln. Marketingstrategie: ein klarer, differenzierter Satz von Kernbotschaften, der konsistent im gesamten Unternehmen kommuniziert und über die Website, Werbung, Kundenprogramme und Positionierungsaussagen nach außen getragen wird. Vertriebsstrategie: die Strategie zum Verkauf der Produkte des Unternehmens unter Nutzung eines geeigneten Netzwerks von Partnern für den direkten und indirekten Vertrieb sowie für Marketing, Dienstleistungen und Kommunikation, die den Umfang und die Tiefe der Marktreichweite, die Kompetenzen, das Fachwissen, die Technologien sowie das Serviceangebot und die Kundenbasis des Unternehmens erweitern. Lösungsstrategie/Produktstrategie: der Ansatz des Anbieters bei der Entwicklung und Bereitstellung und eine Bewertung, inwieweit dieser unter Berücksichtigung aktueller und zukünftiger Anforderungen die Aspekte Differenzierung, Funktionalität sowie Methoden und Funktionsumfang in den Vordergrund stellt. Geschäftsmodell: die Schlüssigkeit und Logik des zugrunde liegenden Geschäftsmodells des Unternehmens. Vertikale Strategie/Branchenstrategie: die Fähigkeit des Anbieters, seine Ressourcen, Kompetenzen und Angebote präzise auf die spezifischen Anforderungen einzelner Marktsegmente, einschließlich vertikaler Märkte, auszurichten. Innovation: direkte, indirekte, ergänzende und synergetische Zusammenstellung von Ressourcen, Fachwissen oder Kapital zu Investitions-, Konsolidierungs- oder Präventionszwecken. Geografische Strategie: die Strategie des Anbieters, seine Ressourcen, Kompetenzen und Angebote präzise auf die spezifischen Anforderungen der Geografien außerhalb seines Heimatmarkts auszurichten, entweder direkt oder über für diese Region bzw. diesen Markt geeignete Partner, Kanäle und Tochtergesellschaften.

6 6 von :15 großen und erfolgreichen Unternehmen in benachbarten Bereichen des Softwaremarkts attraktiv ist. Dies wird wahrscheinlich zur Verbesserung der Geschäftsbeziehungen, der Produktvision und Produktentwicklung sowie des Gesamtwachstums von Ektron beitragen. Die Produktfamilie von Ektron, besonders Digital Experience Hub, entspricht der sich entwickelnden Nachfrage auf dem WCM-Markt gut. Ektron investiert in neue Bereiche, darunter HTML5-Support für die Multiplattform-Interaktion. Der Anbieter verfügt außerdem über eine gute Beziehung zu Microsoft in Bezug auf die Erweiterung von SharePoint-Funktionen und die Verwendung der Fast Search-Technologie. Während Ektron Fortschritte im Bereich der Gewinnung großer Unternehmen als Kunden gemacht hat, haben kleinere Kunden Gartner über nachlassende Leistungen bei Support und Bereitstellungsunterstützung berichtet. Der Erfolg von Ektron basiert auf kleineren Unternehmen, und diese dürfen nicht vernachlässigt werden, während der Anbieter wächst. Der Anbieter muss mehr in das Supportteam und in die Bereitstellungsdienstleistungen investieren. Wir haben außerdem Berichte von größeren Ektron-Kunden erhalten, dass die Implementierung wichtiger Funktionen Schwierigkeiten sowohl in technologischer als auch in betrieblicher Hinsicht bereitete. Obwohl Kunden berichten, dass die Kernfunktionen sofort gut funktionieren, sind einige erweiterte Funktionen, wie sie beispielsweise bei der Bereitstellung mehrsprachiger Websites verwendet werden, noch nicht ausgereift und erfordern einen hohen zusätzlichen Aufwand Mit zunehmenden Wachstum von Ektron gewinnt der Anbieter Kunden, die international tätig sind. Dies führt zu Anforderungen hinsichtlich Globalisierung, Lokalisierung und Mehrsprachigkeit sowie den entsprechenden Service- und Supportanforderungen. Ektron muss investieren, um weltweit Kunden zu interessieren, besonders in der EMEA-Region, in der es unserer Ansicht nach nicht erfolgreich genug ist. EPiServer EPiServer hat seinen Hauptsitz in Stockholm, Schweden, und hat vor kurzem die Anzahl seiner Mitarbeiter in den USA über einen Aufkauf auf 30 erhöht. Die CMS-Lösung des Anbieters basiert auf.net und ist seit 13 Jahren auf dem Markt. Die aktuell verfügbare Version ist CMS 6 R2. EPiServer fügt seinem WCM-Produkt, das in den Produkten des Anbieters für soziale Software und E-Commerce verwendet wird, laufend Marketing- und Vertriebsfunktionen hinzu. EPiServer bietet außerdem einen gewissen Grad an kontextabhängiger Content-Bereitstellung in seinen Kernprodukten an. EPiServer stellt einen modularen Funktionssatz mit einer guten Architektur bereit, dessen Benutzerfreundlichkeit und Funktionalitätsumfang unter den verfügbaren Lösungen zum Besten gehören. Besonders geschäftlichen Benutzern werden die grafische Benutzeroberfläche und die Einfachheit gefallen, mit der sie Umgebungen an bestimmte Kontaktpunkte anpassen können, wie Medien-Tablets, Smartphones und traditionelle Websites. EPiServer ist unter mittelständischen Unternehmen verbreitet, hat sich jedoch seit langem auch als Anbieter für große Unternehmen mit klaren und sehr wettbewerbsfähigen Preisen etabliert. Die modulare Architektur von EPiServer ermöglicht dem Anbieter, die Lösung weiterzuentwickeln, indem beispielsweise zu einem früheren Zeitpunkt im Jahr 2012 drei Add-Ons eingeführt wurden: Social Reach, das Schnittstellen mit mehreren sozialen Medien bereitstellt; SiteAttention, das Content-Bearbeitern Echtzeithinweise zur Optimierung von Content bereitstellt; und ein Google Analytics-Add-On, das während der Content-Erstellung analytische Einsichten bereitstellt. EPiServer expandiert seit 2008 auch geografisch. Zusätzlich zu den nordeuropäischen Ländern ist der Anbieter nun auch in Großbritannien, anderen Teilen von Westeuropa und Nordamerika vertreten. Ziel des Anbieters ist es, den Umsatzanteil dieser Regionen und des Partnerökosystems zu steigern. Im Rahmen der Expansionsanstrengungen kaufte EPiServer zu einem früheren Zeitpunkt im Jahr 2012 ein schwedisches Unternehmen namens 200OK. Dessen Cloud-basierte Anwendung namens Truffler, die in EPiServer Find umbenannt wurde, wird EPiServer bei der Verarbeitung umfangreicher Datenmengen unterstützen, darunter hohe Volumina an sozialem und mobilem Content. Die technologischen Allianzen von EPiServer sind isolierter, als es der Markt erfordert. Der Anbieter hat die Lösung durch Aufkäufe erweitert, um Module für E-Commerce, soziale Software und Marketing einzuschließen. Er muss jedoch den Abstand zu einigen der anderen Anbieter in diesem Magic Quadrant weiter verkürzen, besonders im Hinblick auf Marketing-bezogene Funktionen. In den Gesprächen mit Gartner brachten EPiServer-Kunden auch ihre Unsicherheit in Bezug auf die Vollständigkeit dieser Module im Rahmen des "Suite-Ansatzes" zum Ausdruck, wenn sie dies mit der Integration von Lösungen von Anbietern vergleichen, die sich auf diese Bereiche spezialisieren. Dies betrifft besonders CRM- und ERP-Anwendungen, die sich manchmal im Zentrum ihrer Unternehmen befinden. EPiServer nutzt sein Potenzial im SharePoint-ökosystem nicht so gut wie einige direkte Mitbewerber. Unternehmen mit ehrgeizigen Zielen für ihren Online-Channel suchen häufig nach führenden.net-lösungen, um die grundlegenden Funktionen von SharePoint zu ergänzen. Nach Beobachtung von Gartner wird EPiServer jedoch nur selten in Shortlists für dieses Szenario in Betracht gezogen. EPiServer muss seine übergeordnete Marketingbotschaft anpassen, so dass der Anbieter häufiger in diesem Kontext berücksichtigt wird und diese Chance effektiver ergreift. Trotz der Verbesserungen, die EPiServer durchgeführt hat, betrachten einige nordamerikanische Kunden, mit denen Gartner gesprochen hat, EPiServer als "weit entfernt". Die Abhängigkeit des Anbieters vom indirekten Vertrieb hat zu frühen Ausschlüssen aus Auswahlprozessen geführt, da die eher Technologie-orientierten Partner nicht gut geeignet sind, um Unternehmen bei der Entwicklung einer OCO-Gesamtstrategie zu unterstützen und ihnen deutlich zu machen, wie EPiServer diese Strategie unterstützt. Obwohl EPiServer die Vertriebsstrategie vor kurzem modifiziert hat, sodass der Vertrieb in Nordamerika direkter ist, hat dieser neue Ansatz noch nicht zu einer so hohen Zugkraft für das Unternehmen geführt, wie dies für Mitbewerber der Fall ist.

7 7 von :15 ez Systems ez Systems ist ein norwegisches Unternehmen, das eine WCM-Plattform sowohl auf kommerzieller Open-Source-Basis als auch als SaaS anbietet. Das Hauptprodukt ez Publish ist in der Version 4.7 verfügbar und basiert auf dem Linux-, Apache-, MySQL-, PHP (LAMP)-Stack. Die Veröffentlichung von Version 5 ist für November 2012 geplant. Im August 2011 fügte ez Systems seinem Portfolio mit dem Aufkauf des deutschen Unternehmens Yoochoose Empfehlungs- und Personalisierungsfunktionen hinzu. Im Oktober 2011 kaufte der Anbieter odoscope auf und fügte dadurch Webanalysefunktionen hinzu. Beide Aufkäufe sind nun vollständig in die ez Systems-Strategie zur Entwicklung einer Plattform integriert, deren Kern WCM ist. ez Systems ist ein gut geführtes, sorgfältig geleitetes und hoch motiviertes Unternehmen. Es kennt sich auf dem WCM-Markt für große Unternehmen aus und verfügt sowohl über ein Top-Down- als auch über ein Bottom-Up-Wissen, während OSS-Anbieter in der Regel lediglich über Letzteres verfügen. Daher kann es visionärer in Bezug auf seine Gesamtstrategie handeln, während die meisten anderen OSS-Anbieter den Ansatz "Abwarten, wie sich die Dinge entwickeln" verfolgen. Das kommerziell unterstützte Open-Source-Modell des Anbieters ermöglicht Kunden, bei Lizenzkosten zu sparen, während sie weiterhin die Vorteile eines Anbieters nutzen können, der Codequalität, Updates und Patches gut verwaltet. ez Systems verfügt über ein vollständigeres Portfolio für die "Verwaltung des vollständigen Lebenszyklus digitaler Präsenzen" (einschließlich Erstellung, Bereitstellung und Optimierung) als viele andere Anbieter und bewirbt erfolgreich seine Fähigkeit zur "laufenden Optimierung". In den letzten Jahren hat der Anbieter sein Portfolio erweitert, indem es ez Publish mit Modulen wie ez Recommendation Service, ez ecommerce, ez CRM Connectivity, ez Odoscope (Analyse, Test und Optimierung) und ez Find ergänzt hat. Diese Funktionen in Verbindung mit einem hohen Grad an Interoperabilität mittels Representational State Transfer (REST)-Schnittstellen zu Technologien externer Anbieter, die beispielsweise CRM unterstützen, sind sehr gefragt, wenn Unternehmen Lösungen für OCO erwerben. ez Systems hat die Open-Source-Kultur erfolgreich genutzt, ist jedoch nicht zu abhängig von dieser. Durch den Fokus auf Praktikabilität und dem gewünschten betrieblichen Ergebnis für die Kunden hat der Anbieter mehr Zugkraft auf dem Markt erlangt, als er unter dem "OSS-Banner" alleine hätte erlangen können. Kunden können die ez Systems-Plattform auch als vollständig verwaltete, Cloud-basierte Lösung verwenden. Der ez Market, ein kommerzieller Hub für Anbieter-zertifizierte Erweiterungen, hat an Dynamik gewonnen und stellt ein attraktives Modell für zusätzliches Geschäft dar, mit dem Projektlösungen für ez Systems-Partner monetarisiert werden können. Dieses Modell fördert wahrscheinlich Innovationen und die Wiederverwendbarkeit in mehreren Projekten, was in einigen Fällen zur Differenzierung beitragen kann. Die starke Publishing-Ausrichtung von ez Systems, die sich z. B. im Namen ez publish zeigt, spricht nicht jedes Unternehmen sofort an. Obwohl diese Ausrichtung Vorteile haben kann, da das Web jedes Unternehmen zu einem Publishing-Unternehmen gemacht hat, ist die Relevanz des Fokus von ez Systems möglicherweise für andere Branchen als der Publishing-Branche nicht ersichtlich, wie z. B. Herstellung und Einzelhandel. ez Systems hat jedoch Konzepte wie "Verwaltung von Kundenumgebungen" betont und kann einige gute Fallstudien aus verschiedenen Branchen bereitstellen. Der Anbieter muss jedoch seine Marketingaktivitäten erweitern, um seine Botschaft horizontal und vertikal hervorzuheben. ez Systems ist ein vergleichsweise kleines Unternehmen mit 110 Mitarbeitern an 10 Standorten. Obwohl die regionale und vertikale Markterweiterung Fortschritte macht (der Anbieter eröffnete beispielsweise im 1. Quartal 2012 Niederlassungen im asiatisch-pazifischen Raum und in Großbritannien, ist das Unternehmen weiterhin außerhalb der Publishing- und der Telekommunikationsbranche vergleichsweise unbekannt und erscheint selten auf den Longlists und Shortlists, die Gartner sieht. Der Anbieter muss seine Marketinginvestitionen steigern, um die Bekanntheit der Marke und den Vertriebserfolg zu verbessern, vor allem in Nordamerika.n Nordamerika. Die Gesamtzahl der verfügbaren Funktionen, die von ez Systems bereitgestellt werden, ist im Vergleich zu den Funktionen, die von anderen in diesem Magic Quadrant vorgestellten Anbietern bereitgestellt werden, weiterhin gering. Daher muss der Anbieter stärker in die Produktentwicklung investieren und eine ehrgeizigere Roadmap entwerfen, besonders im Hinblick auf Marketingfunktionen und die kontextabhängige Bereitstellung angepasster Umgebungen. GX Software Der Sitz von GX Software befindet sich in Nijmegen, Niederlande. Das Unternehmen bietet zwei Java-basierte Produkte an, die für OCO relevant sind: WebManager, eine WCM-Lösung, und BlueConic, ein Produkt, das die Interaktion über mehrere Online-Channel hinweg fördern soll. Die aktuelle Version von WebManager ist Die Kombination von WCM und BlueConic stellt einen überzeugenden Wertvorschlag für Lösungsumgebungen dar, in denen die jeweiligen Funktionstypen routinemäßig im Rahmen einer Channel-übergreifenden Gesamtstrategie mit dynamischer Echtzeitprofilierung und -bereitstellung kombiniert werden. GX ist vor kurzem eine Partnerschaft mit Pitney Bowes eingegangen, die sich als umwälzend herausstellen könnte. GX muss alles in seiner Macht Stehende dazu beitragen, dass diese Partnerschaft als strategisch betrachtet wird, um das Versprechen des "Kommunikationskontinuums" zu erfüllen, das das Unternehmen seinen Kunden gegeben hat. Eine Lösung auf der Basis eines solchen Konzepts würde dazu beitragen, eine größere Kommunikationskontinuität und -optimierung über verschiedene Channel hinweg sicherzustellen, online und offline. Sie würde außerdem neue Chancen für GX in den Randbereichen des Managements der Kundenkommunikation eröffnen, Bereiche, die traditionell als von WCM getrennt betrachtet werden. GX zeigt weiterhin detaillierte Kenntnisse des WCM-Markts, der Faktoren, die zu Kaufentscheidungen in Bezug auf WCM-Lösungen führen, sowie der vertikalen Zusammenhänge, in denen diese Entscheidungen getroffen werden. Daher wächst GX weiterhin mit einer

8 8 von :15 vielversprechenden Rate. GX fehlt weiterhin auf beinahe allen Shortlists, die Gartner von nordamerikanischen Kunden sieht. GX muss seine Marketinginvestitionen in dieser Region verstärken und dringend ein umfassenderes unterstützendes ökosystem entwickeln, um eine bessere Chance im Wettbewerb in dieser Region zu haben. GX muss seinen Gesamtwertvorschlag verbessern sowie die Funktionen in Bezug auf die Interoperabilität mit benachbarten Technologien. GX hat zwar die Benutzerfreundlichkeit seiner Lösungen verbessert. Diese bleiben jedoch nach wie vor in dieser Beziehung hinter den Lösungen einiger Anbieter in diesem Magic Quadrant zurück. Der Anbieter muss die Benutzerfreundlichkeit zu einer noch höheren Priorität machen und in die Erstellung einer Oberfläche und Benutzerumgebung investieren, die Benutzer außerhalb der IT verstärkt anspricht. HP Am 3. Oktober 2011 kündigte HP an, dass es den Aufkauf von Autonomy abgeschlossen hatte, ein Unternehmen, das im März 2009 durch den Aufkauf von Interwoven in den WCM-Markt eingetreten war. Seitdem hat Autonomy die Technologie verbessert und zusätzliche Funktionen mittels der Integration mit seiner Such- und Analyseplattform bereitgestellt. Ein starker Fokus auf spezifischen Geschäftsszenarien (wie z. B. dem interaktiven Marketing) zu einem frühen Zeitpunkt und die Bereitstellung von Unternehmenstechnologien zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit haben Autonomy zu einer starken Position auf diesem Markt verholfen. Autonomy verfügt über eine High-End-Kundenbasis, zu der gut bekannte Marken gehören, und entwickelt diese laufend weiter. Autonomy ist gut in verschiedenen Branchen vertreten. Autonomy beansprucht einen hohen Grad an Kundenloyalität. Seine Fähigkeiten im Cross- und Up-Selling tragen zur Bindung seiner High-End-Kunden bei. Der Anbieter könnte zusätzlich von der Größe und globalen Reichweite von HP profitieren. HP muss den Umfang und die Klarheit seiner Gesamtvision und -strategie in Bezug auf die Unterstützung von Kunden bei der Ausführung von OCO-Strategien erheblich verbessern. Beinahe ein Jahr nach dem Aufkauf durch HP wird Autonomy allgemein immer noch als Einheit außerhalb der umfassenderen Vision von HP betrachtet. übergreifende Synergien, wie zwischen der WCM-Funktionalität und Vertica (einer Analyseplattform), den Implementierungs-Services und den Cloud-Funktionen) werden nicht dargestellt oder effektiv für den Markt artikuliert. Wenn HP seine führende Position im Bereich WCM behalten möchte, muss es die Richtung für den größeren Rahmen seiner Lösung klar beschreiben und den verknüpften Wertvorschlag effektiver erläutern. Mit dem Ruf von Autonomy im Hinblick auf die Bereitstellung von High-End-Produkten für große WCM-Kunden ist die Erwartung hoher Kosten und größerer Komplexität verbunden, anders als im Fall der meisten Mitbewerber. Im letzten Jahr stellte Gartner eine Abnahme der Häufigkeit fest, mit der Autonomy auf den Shortlists für neue WCM-Projekte und -Initiativen erscheint. Autonomy läuft Gefahr, sich zu sehr auf das Cross-Selling zu verlassen, womit es für Kunden attraktiv ist, die HP als ihren strategischen Anbieter betrachten. Obwohl HP eine beträchtliche Basis für neue Umsätze für Autonomy darstellt, ist HP eher bei Hardware und Services als bei Software stark. Autonomy könnte daher Chancen in Situationen verpassen, in denen sich Mitbewerber wie IBM, Microsoft und Oracle als strategische Anbieter der Komponenten einer OCO-Strategie etabliert haben. IBM Mit Web Content Manager 8.0 versucht IBM, seinen Einfluss auf Marketing-Führungskräfte und andere einflussreiche geschäftliche Rollen zu steigern und für diese attraktiv zu sein. Obwohl IBM weiterhin Web Content Manager als unabhängiges Produkt anbietet, verbindet die Customer Experience Suite das WCM mit Portal-, E-Commerce-, Analyse-, Anwendungsintegrations- und anderen Funktionen, darunter FileNet Content Manager. IBM hat begonnen, sich auf Lösungssuites für Online-Umgebungen für das Internet und Intranets zu konzentrieren. Ein wichtiges Produkt, das Web Content Manager benachbart ist, ist WebSphere Portal, das die Integration mit Anwendungen und Datenquellen durch eine große Zahl von Mechanismen ermöglicht, die Standards unterstützen. Die WebSphere Portal-Integration ermöglicht Unternehmen außerdem die Verwendung eines Personalisierungsmoduls, der freigegebenen Authentifizierung und eines Autorisierungs-Repositorys für Content und Anwendungen. So können die Redundanz und die Konflikte vermieden werden, die häufig entstehen, wenn Unternehmen WCM und Portalsoftware voneinander getrennt implementieren. Web Content Manager hat eine große und aktive Kundenbasis. Es verfügt dank der Bündelung mit WebSphere Portal und anderen Branchen-Framework-Ressourcen, des umfangreichen Partnerökosystems von IBM, der globalen Präsenz (Niederlassungen in 170 Ländern) und der langjährigen Vertriebs- und Beratungsbeziehungen mit großen Finanzdienstleistern, Behörden, Telekommunikationsunternehmen, Einzelhandelsunternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen über ein nicht zu verleugnendes Wachstumspotenzial. Während des letzten Jahres hat IBM mehr als 10 Unternehmen in den Bereichen Analyse-, Intelligenz- und Suchfunktionalität aufgekauft. Zu diesen Aufkäufen gehören Vivisimo aufgrund seiner Suchtechnologie für Unternehmen und Tealeaf Technology aufgrund seiner Technologie für die Analyse von Kundenumgebungen. Sie ermöglichen IBM Fortschritte bei der Bereitstellung verschiedener Lösungskomponenten, die von entscheidender Bedeutung sind, um Unternehmen bei der Erfüllung ihrer OCO-Vision zu unterstützen.

9 9 von :15 Während IBM an Lösungssuites für Online-Umgebungen arbeitet mit Web Content Manager, WebSphere Portal, Forms and Web Experience Factory als Grundlage und Bereiche wie Commerce, soziale Medien, Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Marketing Management, Analyse, Zusammenarbeit und Geschäftsprozessmanagement abdeckt, sieht es sich dem Problem gegenüber, sowohl eine benutzerfreundliche Umgebung für geschäftliche Benutzer als auch eine zusammenhängende, einfach zu implementierende Plattform für IT-Abteilungen zu entwickeln. Obwohl in der letzten Version deutliche Fortschritte in dieser Hinsicht erkennbar sind, muss IBM noch aggressiver bei der Produktentwicklung vorgehen, um den Abstand zu den führenden Anbietern zu verringern, besonders im Bereich der allgemeinen Benutzerfreundlichkeit. Für einige Kunden ist Web Content Manager zu eng mit der WebSphere Portal-Plattform verknüpft. Eine einheitliche Suite, die Portal, WCM und eine erweiterte Plattform umfasst, hat vielleicht Vorteile für Unternehmen mit komplexen Anforderungen. Unternehmen, die in andere Portalplattformen oder unterstützende Lösungen investiert haben, finden die Kombination jedoch möglicherweise unnötig aufwendig und kostspielig, da sie ihre IT-Ausgaben senken möchten. Die Benutzer des Gartner-Service für Kundenanfragen nennen Web Content Manager nur sehr selten als Shortlist-Option, sehr viel seltener als einige der anderen in diesem Magic Quadrant vorgestellten Anbieter. Auch in Kontexten, in denen die IBM-Lösung geeignet sein könnte, wird sie eher ausgeschlossen. Die Gründe hierfür sind der Preis, das Fehlen inhärenter Funktionalität und die umfangreiche Beteiligung eines Systemintegrators oder Dienstleistungsteams. Zusätzlich wird von Kunden die Schwierigkeit genannt, geeignete Mitarbeiter einzustellen, besonders im Hinblick auf einen so diversen Satz von Technologien, wie er in der IBM-Suite zu finden ist. Limelight Networks Limelight Networks mit dem Hauptsitz in Tempe, Arizona, trat durch den Aufkauf von Clickability im Mai 2011 in den WCM-Markt ein. Clickability bietet eine SaaS-basierte WCM-Lösung an. Diese Lösung wird als Limelight Dynamic Site Platform vermarktet. Das Produktportfolio von Limelight umfasst außerdem Small-Object-Bereitstellung, Video-Content-Management, Website- und Anwendungsbeschleunigung, mobile Bereitstellung und Monetarisierung, elektronische Softwaredownloads sowie Live- und bedarfsorientierte Medienbereitstellung. Limelight bietet eine gute Kombination von WCM mit Videobereitstellungsnetzwerk- und Content Delivery Network (CDN)-Funktionen auf einem Markt an, der die Fähigkeit, alle Komponenten zusammenführen zu können, hoch bewertet. Insofern könnte die Tagline von Limelight, "Orchestrate brilliance" (Brillanz orchestrieren) Unternehmen ansprechen, die eine OCO-Strategie entwickeln. Limelight ist die Nummer 2 auf dem CDN-Markt und der einzige Anbieter, dessen Lösung inhärent sowohl WCM als auch Online-Videos enthält eine Kombination, die mehr und mehr gesucht wird. Limelight ist einer der wenigen reinen SaaS-Anbieter auf einem Markt, in dem Cloud-Lösungen zunehmend Verbreitung finden. Das bedeutet, dass der Anbieter effektiv einen "einzigen Angriffspunkt" anbieten kann, ein Vorschlag, den zahlreiche Unternehmen in einem Markt, der Risiken abgeneigt ist, möglicherweise bevorzugen. Die Rolle eines reinen SaaS-Anbieters unterscheidet sich von der Rolle (und ist dieser in der Regel überlegen), in der ein Anbieter seine Einzelinstanzen-Software einfach an das Hosting auf z. B. Amazon Elastic Compute Cloud (EC2), Microsoft Windows Azure oder Rackspace anpasst. Limelight hat Gartner eine Roadmap bereitgestellt, die gut auf die Entwicklungen im WCM-Markt ausgerichtet zu sein scheint. Insbesondere hat der Anbieter Funktionen eingeführt und gepflegt und plant, diese weiterzuentwickeln, die noch interessanter für Unternehmen sind, die eine Strategie für das digitale Marketing entwickeln möchten. Zu diesen Funktionen gehören Website Marketing Acceleration (WMA), das Publishing in sozialen Medien und Dynamic Site Platform for Mobile. Gartner hat Anfragen von Kunden zum finanziellen Kontext und der allgemeinen Tragfähigkeit von Limelight erhalten, vor allem aufgrund der Verluste, die das Unternehmen in vier der letzten fünf Jahre gemeldet hat. In der Gewinnankündigung für das 2. Quartal 2012 gab Limelight jedoch Umsätze in Höhe von insgesamt 44,4 Millionen US$ an (eine Steigerung um 7 % im Vergleich zum 2. Quartal 2011). Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisierungen (EBITDA) betrug 2,5 Millionen US$. Das Unternehmen verfügt über ca. 125 Millionen US$ liquide Mittel und hat keine Schulden. Limelight muss weiter ein zweistelliges Wachstum im WCM-Geschäft aufweisen und seine Profitabilität verbessern, wenn es die Bedenken von Kunden zerstreuen möchte. In der Zwischenzeit sollten sich Unternehmen, die sich bezüglich der Möglichkeiten von Limelight versichern möchten, in die Roadmap zu investieren und effektiv zu innovieren, an den Anbieter wenden, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Gartner hat seit dem Aufkauf ein nachlassendes Marktinteresse an Clickability beobachtet. Außerdem erscheint Dynamic Site Platform selten auf Shortlists, die Gartner sieht, auch wenn die Betonung auf einem SaaS-WCM liegt oder das Unternehmen aufgrund des breiteren Wertvorschlags der Gesamtsuite von Limelight ein geeigneter Anbieter wäre. Wenn Limelight diesen Trend umkehren soll und eine ähnliche Nachfrage wie die führenden Anbieter in diesem Magic Quadrant erfahren möchte, muss es seine Orchestrierungsbotschaft effektiver im Markt kommunizieren auf eine Weise, die sowohl von geschäftlichen als auch von IT-Benutzern als relevant wahrgenommen wird. Limelight muss seine Vermarktungsstrategie überprüfen, besonders im Hinblick auf Verbindungen und Partnerschaften, die der Anbieter in Betracht ziehen sollte, den übergeordneten Wertverschlag und die Rollen, die das Unternehmen in den Zielunternehmen ansprechen sollte. Eine Neupositionierung ist von entscheidender Bedeutung, um von der zunehmenden Akzeptanz SaaS-basierter WCM-Lösungen zu profitieren. öffentliche Ankündigungen von Limelight zeigen, dass eine überprüfung der Strategie bereits stattfindet. Das Unternehmen muss jedoch zeigen, wie gut es eine geänderte Strategie umsetzen kann. Microsoft Es besteht ein riesiges Interesse an der WCM-Funktionalität von SharePoint 2010 und der

10 10 von :15 Vorgängerversion. Obwohl dieses weit verbreitete Produkt am häufigsten für die Unterstützung der Verwaltung interner Inhalte und der Zusammenarbeit verwendet wird, verwenden einige Microsoft- Kunden und -Partner es auch für Kunden- und Partner-orientierte Websites. Eine Betaversion von SharePoint 2013 wurde im Juli 2012 veröffentlicht. Die Einführung von SharePoint 2010 durch mehr als die Hälfte der Kundenbasis von Gartner zeigt, dass es zu einem wichtigen Bestandteil des Content-Management-Portfolios zahlreicher Unternehmen geworden ist. Zahlreiche Unternehmen verwenden die Funktionen für "Publishing Sites" (Veröffentlichungs-Sites) für WCM-Anwendungen der einfachen und mittleren Stufe. Nur ein kleiner Prozentsatz verwendet SharePoint jedoch für die externe Webpräsenz. SharePoint bietet Funktionen für Content Management, Suche, Portale, Zusammenarbeit, soziales Computing, Business Intelligence und Composite-Anwendungen, die sämtlich auf der allgemeinen Entwicklungsplattform basieren, die als ASP.NET bekannt ist. Diese Kombination ist für Unternehmen interessant, die nach einem Arbeitsplatz-Tool für allgemeine Zwecke suchen. Der Erfolg von SharePoint hat Microsoft dabei unterstützt, ein umfassendes ökosystem von Partnern zu entwickeln, die eine breite Palette von Services bereitstellen, um Unternehmen bei der Planung und Durchführung einer SharePoint-Bereitstellung zu helfen. Die Stärke von SharePoint als Technologie für allgemeine Zwecke ist gleichzeitig eine Schwäche, da im WCM-Bereich Optimierungen für wichtige Geschäftsszenarien und Einflussnehmer fehlen, wie z. B. die Marketingexperten, die häufig die Online-Initiativen leiten. Funktionen für Personalisierung und Content-Ausrichtung sind wichtige Anforderungen für externe Websites, während SharePoint weiterhin hauptsächlich auf interne Szenarien ausgerichtet ist. Der andauernde Erfolg einiger anderer WCM-Systeme auf.net-basis von Anbietern, die in diesem Magic Quadrant vorgestellt werden, zeigt, dass das Microsoft-Produkt die Anforderungen von Unternehmen, die ihre Strategie für das digitale Marketing erweitern möchten, weniger gut erfüllt. Obwohl SharePoint Server 2010 for Internet Sites die Lizenzierung für extern orientierte Szenarien attraktiver gestaltet, zahlen Unternehmen, die externen Zielgruppen Funktionen für Zusammenarbeit, soziale Medien, erweiterte Suche, Analyse und Geschäftsprozesse bereitstellen möchten, einen vergleichsweise hohen Preis. Die umfangreichsten Bereitstellungen benötigen SharePoint for Internet Sites, SharePoint Enterprise und eine eigene Lizenz für Fast Search. Diesen erheblichen Lizenzkosten müssen die Kosten für Implementierung, Anpassung und Entwurfs- Services hinzugefügt werden, um SharePoint als erweiterte und sofort nutzbare WCM-Plattform zu optimieren. Dadurch wird Microsoft für zahlreiche Kunden zu einer teureren Option als Mitbewerber, die stärker spezialisierte WCM-Paketlösungen anbieten. Die WCM-Funktionen von SharePoint sind nicht gut auf einige der etablierten Portale und E-Commerce-Plattformen von Drittanbietern ausgerichtet, die für zahlreiche Kunden-orientierte Websites von entscheidender Bedeutung sind. Dies ist besonders für Enterprise Edition-Lösungen auf Java-Basis der Fall, die von Anbietern wie IBM, Oracle und OpenText bereitgestellt werden. Obwohl Microsoft die Interoperabilität von SharePoint durch die Unterstützung von Standards wie Web Services for Remote Portlets (WSRP) und Content Management Interoperability Services (CMIS) verbessert hat, wird SharePoint in diesen Umgebungen selten als WCM-System verwendet. OpenText OpenText mit dem Hauptsitz in Waterloo, Kanada, bietet zwei primäre WCM-Lösungen an: Web Site Management (WSM) und Web Experience Management (WEM). Diese stammen aus den Aufkäufen von Hummingbird (das zuvor RedDot Solutions aufgekauft hatte) bzw. Vignette. OpenText ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, vor allem aufgrund von Aufkäufen, und hat seinem Portfolio Komponenten hinzugefügt, die Unternehmen bei der Entwicklung einer Online- Strategie unterstützen. Unternehmen, die eine umfassende ECM-Strategie verfolgen, sollten OpenText in Betracht ziehen, da die WCM-Lösungen dieses Anbieters gut in dessen ECM-Suite integriert sind. Das umfassende Partnerökosystem von OpenText führt zu einer überzeugenden globalen Präsenz, während andere Anbieter mit Sitz in Nordamerika gelegentlich Probleme mit unterschiedlichen Kulturen und den entsprechenden Marketingbotschaften in anderen Regionen haben. OpenText ist zwar ein kanadisches Unternehmen, kann jedoch aufgrund zahlreicher Aufkäufe auch die EMEA-Region als Heimatterritorium betrachten. Enge Beziehungen mit SAP und Microsoft unterstützen weiterhin die Entwicklung von OpenText. OpenText versteht die Anforderung seiner Kunden, die ein WCM-System benötigen, das das Management von Kundenumgebungen ermöglicht. OpenText entwickelt eine umfangreichere Umgebungsbasis, indem es IT- und Marketingabteilungen hilft und so die technologischen Anforderungen beider Gruppen unterstützt. Die Kunden von Gartner werden nach wie vor durch die duale Produktstrategie von OpenText mit WSM und WEM verunsichert. Benutzer früherer Versionen von WSM sind sich nicht sicher, wie gut die neueste Version für ihre OCO-Initiativen geeignet ist. Da die OCO-Strategien immer ehrgeizigere Ziele verfolgen, migrieren Kunden gelegentlich von WSM zur Lösung eines Mitbewerbers und nicht zum geeigneteren WEM. Außerdem verwendet OpenText Ressourcen in Forschung und Entwicklung für beide Lösungen, die große Unterschiede aufweisen. Dies könnte die Ausführung einer aggressiveren Roadmap für die einzelnen Produkte verlangsamen. Der Marktanteil von OpenText wird langfristig wahrscheinlich sinken, wenn der Anbieter diese Probleme nicht löst. OpenText hat bei der Adressierung von Marketingrollen seit 2011 Fortschritte gemacht, besonders in Bezug auf die Adressierung des Chief Marketing Officer, und muss diese Entwicklung fortsetzen. Das Unternehmen muss außerdem andere Rollen ansprechen, die die Nachfrage fördern, wie z. B. Geschäftsrollen. Dies könnte durch die Betonung der Interoperabilität mit Lösungen für Analysen, CRM, Vertriebsautomatisierung und E-Commerce sowie durch die Unterstützung mehrerer horizontaler Portale gelingen. OpenText WEM ist benutzerfreundlich, jedoch nicht so intuitiv wie die Produkte einiger

11 11 von :15 Mitbewerber. WEM bleibt außerdem hinter den Lösungen der wichtigsten Konkurrenten von OpenText zurück, wenn es darum geht, geschäftlichen Benutzern mehr Kontrolle über ihren Online- Channel zu geben. OpenText muss seine Ressourcen mehr auf zukünftige Versionen von WEM konzentrieren, um seine insgesamt starke Position zu wahren, da die Nachfrage nach robusten WCM-Funktionen weiter zunimmt. Oracle Im August 2011 kaufte Oracle FatWire Software. Dieser Anbieter wurde im Magic Quadrant für 2010 als führender Anbieter eingestuft. Seitdem hat Oracle seine WCM-Lösung zu Oracle WebCenter Sites umbenannt. Dies ist die strategische Lösung für WCM und Teil der breiteren Oracle WebCenter- Strategie. Die vorherige WCM-Lösung von Oracle, Site Studio, ist Teil von Oracle WebCenter Content, der ECM-Suite des Unternehmens. Oracle empfiehlt Site Studio für das Publishing von ECM zu angepassten Webanwendungen mit mittleren Anforderungen. Für Marketing- und Branding-Websites vermarktet Oracle die Lösung Oracle WebCenter Sites. Oracle hat ein fortgesetztes Bestreben für die Verbesserung seiner WCM-Funktionalität und seiner Präsenz im breiteren OCO-Kontext gezeigt. Zusätzlich zum Kauf von FatWire, um umfangreichere OCO-Funktionen zu erwerben, kündigte Oracle im Juni 2012 seine Vision "Customer Experience" (Kundenumgebung) an, die die Zusammenführung von Oracle WebCenter Sites mit Komponenten wie Oracle Real-Time Decisions (RTD), Siebel, Endeca und ATG Web Commerce beinhaltet. Im Juli 2012 schloss Oracle den Aufkauf von Vitrue ab, einer Cloud-basierten Plattform für soziales Marketing und Interaktionen, mit der Marketingexperten Marketingkampagnen und Aktivitäten in sozialen Medien wie Facebook, Twitter, YouTube und Google+ zentral erstellen, veröffentlichen, moderieren und verwalten sowie Berichte zu diesen erstellen können. Dieser Funktionssatz stellt eine gute Ergänzung zu den Funktionen dar, die Oracle mit dem Aufkauf von FatWire erworben hat. Der Umfang der ECM-Funktionen in WebCenter kann die Ressourcen, deren Fokus auf WCM liegt, ergänzen. Zu diesen Funktionen gehören Dokumentenverwaltung, Web-Publishing, DAM, Suche, Verwaltung von Datensätzen und Kundenbindung, Archivierung sowie Sicherung und Wiederherstellung. Oracle RTD verwendet das Content-Repository und den Personalization Server von WebCenter und kann eine große Zahl von Benutzerattributen nutzen, um Personalisierung und Kontextabhängigkeit bereitzustellen. Die Profile in RTD können eine Kombination von Benutzerdaten aus Systemen wie Siebel nutzen, um Inhalte und Darstellung zu optimieren. Wenn Oracle weiterhin stark in RTD investiert, sodass die Lösung schneller und umfassender auf OCO-Verwendungsszenarien angewendet werden kann, wird dies zur Entwicklung von Analysefunktionen führen, die mit den entsprechenden Funktionen der engsten Mitbewerber konkurrieren können. Der Schwerpunkt, den Oracle auf den Aufkauf von Software statt auf die Kodierung eigener Software legt, führt dazu, dass sich die Produkte von Oracle überschneiden. Dies ist seit einigen Jahren ein Kritikpunkt in Bezug auf die Portallösungen von Oracle und gilt nun auch für die WCM-Funktionalität. Dies führt zudem zu Fragen hinsichtlich der Gesamt-Roadmap für die Tools von Oracle. Obwohl sich Oracle in jüngster Vergangenheit klarer dazu geäußert hat, wie es diese überschneidungen im Rahmen seiner Gesamtvision lösen wird, muss das Unternehmen seine Pläne noch deutlicher und einschneidender darlegen, indem es vorhandene Kunden bei der Migration von Site Studio zu WebCenter Sites unterstützt, wenn diese zu empfehlen ist. Der Nachweis überzeugender Integrationen mit seinem Portfolio an Geschäftsanwendungen durch Oracle steht noch aus. Das Unternehmen beginnt erst damit, FatWire für synergetische Kombinationen mit seinen CRM-, ERP-, E-Commerce und RTD-Produkten zu nutzen. Oracle gibt an, in diesen Bereichen mit angemessener Geschwindigkeit Fortschritte zu erzielen. Kunden sollten jedoch auf die Ergebnisse in diesem Bereich achten, um die Ausführung dieser Strategie bemessen zu können. Die Marke Oracle ist in den Arbeitsplatz-bezogenen Bereichen Zusammenarbeit und soziale Medien nicht so stark, wie dies einige andere große Anbieter sind. Das Unternehmen muss effektiver in diesem Bereich des Informationsmanagement-Spektrums vorgehen. SDL SDL mit dem Hauptsitz in Maidenhead, Großbritannien, betrachtet sein WCM-Produkt SDL Tridion als Teil einer breiteren Strategie für das "Global Information Management" und legt den Schwerpunkt vermehrt auf Marketinglösungen und Optimierungen der Kundenumgebungen. Die Einführung von Modulen, die die Online-Umgebung optimieren, haben zu höheren Erwartungen des Markts an SDL hinsichtlich Qualität, Innovation und Vorteilen geführt. Die WCM-Funktionalität von SDL Tridion, besonders ihre Benutzerfreundlichkeit und Interoperabilität, wird von zahlreichen Kunden von Gartner hoch geschätzt. Der Aufkauf von Alterian durch SDL zu einem früheren Zeitpunkt des Jahres 2012 könnte dem Anbieter zu einer größeren Reichweite bei Funktionen für soziale Medien und die Kampagnenverwaltung verhelfen. Dies würde die Attraktivität für Marketing- und IT-Abteilungen verbessern. SDL gewinnt auf dem nordamerikanischen Markt an Zugkraft und ist im vergangenen Jahr häufiger auf den Shortlists von Kunden aus dieser Region erschienen. Das Unternehmen sollte seine Anstrengungen zur Nutzung dieser Dynamik mittels WCM-basierter Anwendungen für vertikale Märkte intensivieren. SDL hat das Marketing verbessert, um ein klareres Bild davon zu geben, wie sich die einzelnen Produkte in eine zusammenhängende OCO-Strategie einfügen. Zusätzlich behält es die starke Führungsposition durch die Integration seiner Globalisierungsfunktionen in die WCM-Kernprodukte, um Benutzer dabei zu unterstützen, in mehreren Kontexten bessere Kundeninteraktionen zu erzielen.

12 12 von :15 SDL Tridion ist nicht einfach zu implementieren, da es über komplexe Funktionen verfügt. Gartner- Kunden berichten über Implementierungsprobleme und verlängerte Zeitspannen bis zur Einführung in die Produktion. SDL muss sein Partnerökosystem weiter verbessern und direkt mit Kunden kommunizieren, um den Erfolg von Kunden und Partnern sicherzustellen. SDL muss sich hinsichtlich seiner strategischen Richtung klarer ausdrücken. Die Funktionen für mobile und soziale Umgebungen haben unter einer schwachen Positionierung gelitten. Der Aufkauf von Alterian wird den Anbieter in diesem Bereich jedoch unterstützen. SDL befindet sich in einer guten Position, um gute branchenspezifische Lösungen bereitzustellen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie der Anbieter dies umsetzt. SDL betont weiterhin das Management als primäres Ziel, was sich im Branding "Global Information Management" zeigt. Die Online- und Channelübergreifende Optimierung haben für Unternehmen heute entscheidende Bedeutung, und SDL muss seine und Fähigkeiten in diesen Bereichen effektiver kommunizieren. Die Unterstützung von.net durch SDL kann ein Vorteil für den Anbieter sein, da er Unternehmen mit tiefgehenden OCO-Anforderungen Microsoft SharePoint-Erweiterungen bereitstellen kann. Andere in diesem Magic Quadrant vorgestellte Anbieter, die.net-funktionalität bereitstellen, nutzen diese Chance jedoch effektiver. SDL muss in diesem Bereich aggressiver investieren, um weiter als Anbieter wahrgenommen zu werden. Sitecore Sitecore spricht Unternehmen an, die vergleichsweise moderate WCM-Lösungen suchen, sowie Unternehmen, die ehrgeizigere OCO-Initiativen verfolgen, wie Experten für das digitale Marketing. Die Kernprodukte des Unternehmens, Sitecore Web Content Management System v.6.5 und Sitecore Digital Marketing System v.2.0 basieren auf.net. Der Campaign Manager optimiert die Funktionen für die Marketing- und Vertriebsausführung, während Interaktionsoptionen Marketingexperten eine größere Unabhängigkeit bei der Optimierung von Kundeninteraktionen über verschiedene Channel hinweg bieten. Sitecore stellt außerdem mittels einer OEM-Partnerschaft mit Insite Software E-Commerce- Funktionen bereit, vor allem für Business-to-Business-Kunden. Die Entwicklung von Sitecore von einem Anbieter, dessen Schwerpunkt auf WCM liegt, zu einem Anbieter mit dem Schwerpunkt auf Kundeninteraktionen hat während des letzten Jahres gute Fortschritte gemacht. Das Unternehmen findet sich zunehmend auf Shortlists für WCM-Evaluierungen und zeigt Wachstum auf dem WCM-Markt. Die Benutzerfreundlichkeit von Sitecore ist nach wie vor eine Stärke, wenn anspruchsvolle Herausforderungen wie mehrsprachige und Multichannel-Umgebungen sowie die Nachfrage nach funktionsreicheren WCM-Umgebungen auf der Basis von Microsoft SharePoint betrachtet werden. Sitecore zeigt eine starke Vision und ermöglicht mit Adaptive Print Studio einen guten übergang zwischen Online- und Offline-Umgebungen. Die Anstrengungen im Zusammenhang mit Engagement Analytics stellen eine gute Transparenz für Benutzerinteraktionen und Kampagnenaktivitäten bereit. Die starke Vision von Sitecore ist gut an der Richtung des OCO-Markts insgesamt ausgerichtet. Das Unternehmen muss die Vision jedoch schneller umsetzen, um die Anforderungen einer zunehmend anspruchsvolleren Benutzergruppe zu erfüllen. Lange Zeitspannen zwischen einigen der stärker visionären Ideen des Anbieters und der Bereitstellung der entsprechenden Funktionalität könnten ihn Marktanteile kosten. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung müssen gesteigert werden, wenn das Unternehmen weiterhin auf Shortlists von Unternehmen erscheinen will, die ehrgeizige Online-Strategien planen. Sitecore hat Fortschritte hinsichtlich des Partnerökosystems erzielt. Gartner erhält jedoch weiterhin Berichte von Kunden, die nicht zufrieden sind, weil die Partnerschaften mit einigen Systemintegratoren nicht ausreichend überwacht werden. Sitecore arbeitet an der Verbesserung von Trainings und Zertifizierungen für Partner. Die von Sitecore in Bezug auf.net führen dazu, dass der Anbieter für Benutzer weniger attraktiv ist, die Tools mit einem starken Fokus auf dem Java- oder LAMP-Stack suchen. Squiz Squiz ist ein australisches Unternehmen, das eine PHP-Lösung mit dem Namen Squiz Suite vermarktet. Diese besteht aus WCM, Suchfunktionen (durch den Aufkauf von Funnelback) und Analysefunktionen (auf der Basis von Google Analytics). Das WCM-Kernprodukt des Anbieters, Squiz Matrix, ist nun in der Version 4.8 verfügbar. Das Management-Team von Squiz hat ein Open-Source-Unternehmen, dessen Schwerpunkt vor allem auf Technologie und Beratungsservices lag, in ein stärker kundenorientiertes Unternehmen verwandelt, dessen Schwerpunkt auf der Bereitstellung von Geschäftslösungen liegt. Das Geschäftsmodell von Squiz beruht auf hochwertigen, wartungsorientierten Services für die Kundeninteraktion und weniger auf einem reinen projektbasierten Ansatz. Squiz ist führend in Open-Source-Communitys in Bezug auf Marketing und vertikale Positionierung. Der Anbieter betont weniger die Verdienste des Open-Source-Modells und richtet stattdessen seine Lösungen an den Anforderungen wichtiger Branchen aus, vor allem öffentliche Verwaltung und Einrichtungen der höheren Bildung. Diese Strategie war erfolgreich. Der Anbieter hat außerdem Fortschritte in anderen Branchen wie Finanzdienstleistung und Gaming erzielt. Aufgrund der Funktionen für Kontextabhängigkeit von Squiz, die vor allem auf Suchtechnologien basieren, konnte das Unternehmen seinem Ziel näher kommen, weitere Vorteile über die Kernfunktionen von WCM hinaus bereitzustellen. Diese Kombination von Suchtechnologien und WCM gewinnt bei Entscheidungsträgern an Popularität. Squiz hat außerdem konzeptionelle Führungsqualitäten gezeigt, indem es ein "Touchscreen-freundliches Format" für interne Bearbeiter unterstützt, auch wenn die Nachfrage nach dieser Option noch vergleichsweise gering ist.

13 13 von :15 Squiz hat im vergangenen Jahr keine hohe Marktdurchdringung außerhalb von Australien und Europa erzielt. Die fehlende Präsenz in einer wichtigen Region wie Nordamerika wird zu erheblichen Problemen auf einem Markt führen, in dem der Wettbewerb zunimmt und sich die Loyalität von traditionellen Java-basierten Lösungen hin zu.net-lösungen verschiebt. Die fehlende Nutzung des Marktwachstums in den Jahren 2010 und 2011 beeinträchtigt die langfristigen Perspektiven von Squiz für Umsätze aus Services und Wartungen. Squiz läuft Gefahr, als Anbieter ohne Partner betrachtet zu werden, der zwischen den Welten von Open-Source- und proprietärer Software gefangen ist. Sowohl Anbieter proprietärer als auch Anbieter von OSS-Lösungen benötigen ein gutes Partnerökosystem. Squiz muss die Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit seines Geschäftsmodells bewerten, das in der Bereitstellung umfassender Dienstleistungen für ein Open-Source-System besteht. Squiz muss die Interoperabilität mit wichtigen benachbarten Technologien belegen, wie CRM, ERP und Vertriebsautomatisierung, um im Wettbewerb mit Anbietern bestehen zu können, die einen größeren Teil des OCO-Markts abdecken. Der Anbieter muss Technologiepartnerschaften entwickeln, seine Channel-Initiativen vorantreiben und der Community Fortschritte nachweisen, die mindestens so gut wie diejenigen anderer Open-Source-Anbieter sind. Hinzugefügte/ausgenommene Anbieter Wir überprüfen und passen unsere Aufnahmekriterien für Magic Quadrants und MarketScopes je nach Marktsituation an. Dies kann dazu führen, dass sich die Auswahl der in Magic Quadrants oder MarketScopes aufgeführten Anbieter mit der Zeit ändert. Wenn ein Anbieter in einem Jahr im einem Magic Quadrant oder MarketScope berücksichtigt wird und im nächsten Jahr nicht, bedeutet dies nicht, dass wir unsere Meinung über diesen Anbieter geändert haben. Möglicherweise ist dies lediglich auf eine veränderte Marktsituation und auf aus diesem Grund geänderte Evaluierungskriterien oder auf die änderung des geschäftlichen Fokus des Anbieters zurückzuführen. Hinzugefügt Acquia (der Umsatz hat den erforderlichen Schwellenwert erreicht) HP (aufgrund des Aufkaufs von Autonomy). Ausgenommen Alterian (Aufkauf durch SDL) Autonomy (Aufkauf durch HP) Percussion (fehlender Nachweis, dass der Schwellenwert für den Umsatz erreicht wurde). Aufnahme- und Ausschlusskriterien Wir haben die Anbieter für diesen Magic Quadrant anhand der folgenden Kriterien ermittelt: Umsatz: Der Gesamtumsatz des Anbieters mit WCM-Software (einschließlich neuer Lizenzen, Updates, Wartungsaufträgen und Abonnements, SaaS, Hosting und technischem Support) für das Kalenderjahr 2011 muss mindestens 11 Millionen US$ betragen. Geografische Präsenz: Der Anbieter muss seit mindestens fünf Jahren auf dem Markt vertreten sein, seit mindestens einem Jahr über eine Präsenz in mehreren Regionen verfügen sowie eine Strategie verfolgen, die die weitere geografische Expansion unterstützt. Der Anbieter muss seine WCM-Lösung aktiv in mindestens zwei wichtigen Regionen vermarkten, wie z. B. Nordamerika und EMEA. Vertikale und horizontale Präsenz: Der Anbieter muss seine Produkte in mindestens zwei wichtigen vertikalen Märkten und mindestens einer horizontalen Anwendungskategorie (z. B. E-Commerce und Kunden-Self-Service) aktiv vermarkten. Marktinteresse: Der Markt muss am Anbieter interessiert sein, belegt durch Marketplaces, Community-Foren, Bücher, Seminare und die Aktivitäten von Partnern und Channel- Organisationen (IT-Service-Unternehmen, Systemintegratoren, Distributoren, Agenturen für interaktive Webauftritte und Beratungsunternehmen). Referenzen: Der Anbieter muss über kommerziell verfügbare WCM-Software verfügen und Kunden nachweisen, die die Software in Produktionsszenarien verwenden. Bei einigen dieser Kunden sollte es sich um große Unternehmen handeln, in denen die Zahl der beitragenden Autoren 50 übersteigt und die durchschnittliche Anzahl der Seitenaufrufe pro Monat deutlich übertrifft, auch wenn wir Bereitstellungen mit noch höheren Benutzerzahlen bevorzugen. Die WCM-Lösung muss als eigenständiges Produkt oder eigenständige Produktsuite verfügbar sein und mindestens über die folgenden Funktionen verfügen: Content-Repository mit grundlegenden Bibliotheksdiensten, wie z. B. Ein- und Auschecken und Versionskontrolleg Benutzerauthentifizierung (Autoren, Editoren und Prüfer) und Berechtigungszuweisung Content-Erstellung über Browser-basierte Vorlagen oder mittels Konvertierung aus einer Textverarbeitungsanwendung Workflow für Content-Prüfung und -Genehmigungl Konvertierung zu HTML oder XML und Unterstützung von Vorlagen für das Web-Rendering Verwaltete Bereitstellung von Content auf Webservern oder in Site-Managementsystemen Verwaltung mehrerer Sites und mehrsprachiger Umgebungen Funktionen für Webanalysen und -berichte

14 14 von :15 Entwurfsfunktionen nach dem Ansatz "What you see is what you get" ("Wie besehen"), die die Anpassung von Aussehen, Gestalt und Verhalten unabhängig vom Inhalt ermöglichen Unterstützung für die Rollen Entwickler, Administrator, Editor, Marketingexperte und Autor in einer verteilten Beitragsumgebung Unterstützung für die Content-Aggregation und -Syndizierung (z. B. über APIs, REST-Schnittstellen und RSS) Verwaltung von Rich-Medien im Zusammenhang mit Webinitiativen Veröffentlichung von Content für die Nutzung auf verschiedenen Geräten (z. B. Tablets, Smartphones und Fernsehgeräten) Evaluierungskriterien Umsetzung Anhand der Umsetzung wird gemessen, wie gut ein Anbieter seine WCM-Produkte und -Services auf globaler Ebene verkauft und unterstützt. Die folgende Liste stellt Details zu den spezifischen Evaluierungskriterien bereit, die wir für die Bewertung der Umsetzung verwendet haben: Produkt/Service evaluiert Produktfunktionen in Bereichen wie: Verwaltung mehrerer Sites und mehrsprachiger Umgebungen Webanalyse und Berichte Entwurf Content-Modellierung Metadatenverwaltung Allgemeine Tragfähigkeit Tragfähigkeit beinhaltet die Bewertung der finanziellen Situation des Anbieters und des Erfolgs des Unternehmens insgesamt, zusammen mit der Bewertung der Wahrscheinlichkeit, mit der der Anbieter weiterhin in das Produkt investierten wird. Vertriebsausführung/Preisgestaltungevaluiert den Erfolg des Anbieters auf dem WCM-Markt, einschließlich: WCM-Umsatz und vorhandene Installationen Preisgestaltung Presales-Unterstützung Effektivität des Vertriebs-Channels Grad des Interesses seitens Gartner-Kunden Marktsensibilität und Erfolgsgeschichte evaluiert, wie gut die WCM-Lösung die Anforderungen der Käufer zum Zeitpunkt des Kaufs erfüllt. Wir bewerten den Erfolg des Anbieters in Bezug auf die Bereitstellung neuer Funktionen, wenn der Markt diese benötigt. Wir betrachten auch, wie gut der Anbieter seine Lösungen von den Lösungen der wichtigsten Mitbewerber differenziert. Marketingausführung evaluiert die Klarheit, Qualität, Kreativität und Effizienz der Anstrengungen des Anbieters in Bezug auf die Vermarktung seiner WCM-Lösungen. Wir untersuchen Aspekte wie konzeptionelle Führung, Mundpropaganda und Vertriebsaktivitäten. Kundenumgebung evaluiert Funktionen oder Services innerhalb von Produktionsumgebungen, einschließlich: Einfachheit der Bereitstellung Betrieb Administration Stabilität Skalierbarkeit Unterstützung durch den Anbieter Wir bewerten dieses Kriterium mittels qualitativer Gespräche mit Referenzkunden, die vom Anbieter bereitgestellt werden. Außerdem verwenden wir Feedback von Gartner-Kunden, anderen Quellen, die die WCM-Lösung verwenden, oder konkurrierende Evaluierungen der WCM-Lösung. Betrieb evaluiert den Service, Support und Vertrieb des Anbieters. Tabelle 1. Evaluierungskriterien für die Umsetzung Evaluierungskriterien Gewichtung Produkt/Service Allgemeine Tragfähigkeit (Geschäftsbereich, Finanzen, Strategie, Organisation) Vertriebsausführung/Preisgestaltung Marktsensibilität und Erfolgsgeschichte Marketingausführung Kundenumgebung Betrieb Quelle: Gartner (September 2012) Hoch Standard Hoch Standard Standard Hoch Standard Vollständigkeit der Vision Die Vollständigkeit der Vision legt den Schwerpunkt auf das Potenzial des Kunden und gibt Hinweise auf dessen zukünftiges Erfolgspotenzial. Ein Anbieter kann kurzfristig finanziell erfolgreich sind, wird jedoch ohne einen strategischen Plan nicht zu einem Führer. Ein Anbieter mit einer durchschnittlichen Vision sieht änderungen voraus und reagiert auf diese, indem er Markttrends wahrnimmt und Technologie nutzt. Ein Anbieter mit einer überlegenen Vision kann Markttrends voraussehen, leiten und initiieren,

15 15 von :15 besonders wenn er die Vision in einen breiten Bereich integriert und von der Produkt- und Service- Entwicklung profitiert. Die folgende Liste stellt Details zu den Kriterien bereit, die wir für die Bewertung der Vollständigkeit der Vision verwendet haben: Marktverständnis evaluiert die Fähigkeit des Anbieters, die Anforderungen der Käufer zu verstehen und diese in vertikale und horizontale WCM-Produkte und -Services umzusetzen. Anbieter, deren Vision deutlich definiert ist, hören ihren Kunden zu, verstehen ihre Anforderungen und Bedürfnisse und können diese weiterentwickeln. WCM-Anbieter, deren Marktverständnis deutlich definiert ist, passen sich an Kundenanforderungen in Bereichen wie SaaS, dynamische kontextabhängige Bereitstellung und Benutzerfreundlichkeit für Benutzer außerhalb der IT an. Marketingstrategie evaluiert die Intensität, mit dem der Anbieter eine Differenzierungsbotschaft formuliert und diese konsistent im Unternehmen und auf der Website, in Anzeigen, Kundenprogrammen, Positionsaussagen, Aussagen zur Ausrichtung und Produktroadmaps kommuniziert. Vertriebsstrategie evaluiert die Nutzung von direktem und indirektem Vertrieb, Marketing, Service und Mitteilungen durch den Anbieter, um den Umfang und die Tiefe der Marktreichweite zu erweitern. Lösungsstrategie (Produktstrategie) evaluiert den Ansatz des Anbieters in Bezug auf Produktentwicklung und -bereitstellung, mit dem Funktionen und Eigenschaften hinsichtlich ihrer Ausrichtung an WCM-Anforderungen betont werden. Wir evaluieren außerdem die Entwicklungspläne für die nächsten 12 bis 18 Monate. Geschäftsmodell evaluiert die Schlüssigkeit und Logik des zugrundeliegenden Geschäftsangebots des Unternehmens und ob dieses Synergien mit anderen ECM-Komponenten wie DAM, Datensatzverwaltung und Dokumentenverwaltung ermöglicht. Vertikale Strategie/Branchenstrategie evaluiert die Fähigkeit des WCM-Anbieters, seine direkten Ressourcen, Kompetenzen und Lösungen zur Erfüllung der spezifischen Anforderungen einzelner Marktsegmente zu verwenden, einschließlich der Medienbranche. Innovation evaluiert die Entwicklung und Bereitstellung differenzierter WCM-Technologien durch den Anbieter, die kritische Kundenanforderungen erfüllen. Wir evaluieren Produktfunktionen und deren Verwendung durch Kunden in Bereichen wie: Vorlagenerstellung Workflow- und änderungsmanagement WCM-Repositorys Bibliotheksdienste Wir betrachten außerdem weitere produktspezifische Funktionen, die von Kunden benötigt und bereitgestellt werden. Geografische Strategie evaluiert die Erfüllung spezifischer Anforderungen in geografischen Regionen außerhalb des Heimatmarkts durch den Anbieter. Wir untersuchen, ob die Partner, Channel und Niederlassungen des Anbieters für diese Regionen geeignet sind. Tabelle 2. Evaluierungskriterien für die Vollständigkeit der Vision Evaluierungskriterien Gewichtung Marktverständnis Marketingstrategie Vertriebsstrategie Lösungsstrategie/Produktstrategie Geschäftsmodell Vertikale Strategie/Branchenstrategie Innovation Geografische Strategie Quelle: Gartner (September 2012) Hoch Standard Gering Hoch Standard Hoch Standard Standard Beschreibung der Quadranten Marktführer Marktführer sollten die Markttransformierung vorantreiben. Marktführer erzielen die höchste Gesamtpunktzahl für "Umsetzung" und "Vollständigkeit der Vision". Sie zeigen gute Ergebnisse und sind aufgrund einer klaren Vision und eines gründlichen Verständnisses des weiteren Kontextes von OCO auf die Zukunft vorbereitet. Sie verfügen über starke Channel-Partner, eine Präsenz in mehreren Regionen, konsistente finanzielle Ergebnisse, eine breite Plattformunterstützung und einen guten Kundensupport. Zusätzlich haben sie für eine oder mehr Technologien bzw. einen oder mehr Märkte eine dominante Position inne. Marktführer kennen das ökosystem, für das sie ihre Lösungen anpassen müssen. Marktführer können: Bereitstellungen in großen Unternehmen nachweisen Integrationen mit anderen Geschäftsanwendungen und Content-Repositorys anbieten Einen vertikalen Fokus auf Prozesse oder einen horizontalen Fokus auf Lösungen bereitstellen Herausforderer Herausforderer sind zurzeit solide Anbieter und können zahlreichen Unternehmen gute Leistungen bieten. Die entscheidende Frage ist, ob sie über die nötige Vision verfügen, um auch morgen erfolgreich zu sein. Ein Herausforderer verfügt möglicherweise über ein starkes WCM-Produkt, die Produktstrategie

16 16 von :15 spiegelt jedoch die Markttrends nicht vollständig wider, wie z. B. die zunehmende Bedeutung des Benutzerkontexts, die Nutzung mehrerer Channel und die Interoperabilität mit benachbarten Technologien (z. B. CRM, DAM und Kampagnenverwaltung für mehrere Channel). Visionäre Visionäre sind denken voraus und legen den Schwerpunkt auf Technologie. Ihre Produkte verfügen möglicherweise über einzigartige Funktionen für Mehrsprachigkeit oder legen die Richtung des Markts durch Innovation und Produktentwicklung fest. Um Marktführer zu werden, müssen Sie an einigen Kernaspekten ihrer Lösungen arbeiten und die Umsetzung verbessern. Möglicherweise müssen sie finanziell stärker werden, eine größere Funktionsbreite bereitstellen, Service und Support ausbauen, die geografische Abdeckung erweitern oder die Vertriebs- und Distributions-Channel optimieren. Ihre weitere Entwicklung ist möglicherweise von der Akzeptanz einer neuen Technologie oder von der Entwicklung von Partnerschaften abhängig, die ihre ergänzen. Nischenanbieter Nischenanbieter konzentrieren sich auf ein bestimmtes Marktsegment, wie durch Merkmale wie Größe, Branche und Projektkomplexität definiert. Dieser schmale Fokus kann ihre Fähigkeit beeinträchtigen, Mitbewerbern voraus zu sein oder innovativer zu werden. Nischenanbieter unterstützen häufig nur solche Anwendungen, die in den Marktsegmenten verwendet werden, auf die sie sich konzentrieren. Kontext WCM spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die geschäftlichen Ergebnisse. Es ist zum zentralen Koordinierungspunkt für Initiativen geworden, die die Online-Präsenz des Unternehmens betreffen. Diese Initiativen sind mittlerweile ausgereifter und wichtiger für die Geschäftsstrategien der Unternehmen geworden. Daher ist WCM für Unternehmen wichtig, die eine OCO-Strategie umsetzen möchten, die Bereiche wie Management von Kundenumgebungen, E-Commerce, digitales Marketing, Multichannel-Marketing und Website-Konsolidierung umfasst. Die Funktionen, aufgrund derer WCM heute so effektiv ist, unterscheiden sich von den Funktionen, die wichtig waren, als WCM hauptsächlich der Bereitstellung von Inhalten für Websites diente. Heute müssen WCM-Produkte mit einer großen und wachsenden Zahl von Content-Arten kompatibel sein. Soziale Medien sind der große Trend. WCM-Produkte müssen auch die Initiativen des Unternehmens hinsichtlich Interaktionen mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern über Mobilgeräte unterstützen. Außerdem müssen WCM-Produkte mit einer größeren Zahl von Systemen kompatibel sein Analyseanwendungen, E-Commerce-Plattformen, Datenbankverwaltungssystemen usw. Aufgrund dieser Trends müssen zahlreiche IT-Abteilungen ältere WCM-Systeme aktualisieren oder durch neue Technologien ersetzen, die komplexere und kritischere Aufgaben bewältigen können. Marktübersicht Im OCO-Kontext spielen mobiles Computing, soziale Medien und Interoperabilität auf dem sich entwickelnden WCM-Markt bereits eine wichtige Rolle. In der Zukunft wird ihre Bedeutung noch weiter zunehmen. Das mobile Computing bietet Unternehmen Chancen, sich von Mitbewerbern abzuheben. Dementsprechend intensivieren sie ihre Anstrengungen in den Bereichen mobiles Marketing, mobiler Commerce, kontextabhängiges Computing und Multichannel-Marketing. Zusätzlich stellen immer mehr Mitarbeiter die Verbindung mit dem Unternehmen über Smartphones und Tablets her, um z. B. Business-Intelligence-Anwendungen zu nutzen. All diese Initiativen erfordern einen gewissen Grad von Koordination mit Unternehmenswebsites. Daher müssen WCM-Systeme und -Prozesse für das mobile Computing angepasst werden. Die Verwendung von Mobilgeräten, um Content zu erstellen oder auf diesen zuzugreifen, sollte beispielsweise die folgenden Punkte berücksichtigen: Mobile Formate erfordern kürzere, stärker modulare Content-Arten, die anders als auf traditionellen Websites dargestellt werden müssen. Erstellung und Genehmigung müssen einfacher und stärker automatisiert werden, damit der Publishing-Prozess nicht ins Stocken gerät. Für die verschiedenen Verwendungsfälle für Mobilgeräte sind verschiedene Stufen der WCM-Integration erforderlich. Die einfache Bereitstellung von Content für Mobilgeräte setzt Geräteerkennung und Rendering voraus. Komplexere Interaktionen mit Benutzern erfordern eine tiefere Integration. WCM-Systeme müssen mit mobilen Anwendungsplattformen für Verbraucher und Unternehmen kompatibel sein. Die Explosion der sozialen Medien führt zu fünf Konsequenzen für WCM: Unternehmen können die Erstellung und Veröffentlichung des Content auf ihren Websites nicht mehr vollständig kontrollieren. Sie müssen sich die Kontrolle mit Verbrauchern und Partnern teilen. Website-Content muss interaktiver werden. Der Content ist nicht mehr einseitig ausgerichtet. Websitefunktionen müssen zusätzliche Services wie dynamische Profile, Leaderboards, Aktivitäts- Streams und freigegebene Metadaten für den Content bereitstellen, um Teilnahme und Beiträge zu fördern. Sie müssen jedoch auch die Navigation und die Erkennung relevanter Inhalte vereinfachen, da sich alles ständig verändert. WCM muss noch mehr neue Content-Arten und -Formate unterstützen. WCM muss mehr Verwendungsfälle unterstützen. Beispielsweise verwendet ein Kosmetikunternehmen soziale Medien, um eine Fangemeinschaft zu entwickeln, und integriert das Feedback der Verbraucher auf seiner Website. Nicht alle WCM-Produkte können diese neuen Anforderungen erfüllen. Daher müssen

17 17 von :15 IT-Entscheidungsträger die Services und Add-Ons des Anbieters und seiner Partner evaluieren und nicht nur das WCM-Produkt selbst. Einige Unternehmen möchten beispielsweise eine Facebook-Seite erstellen oder einige der Inhalte aus ihrem WCM-System auf Facebook bereitstellen (und umgekehrt). Nur wenige Unternehmen führen dies jedoch über ihr WCM-Produkt durch. Die meisten Unternehmen verwenden ein Tool eines Drittanbieters. Mit der Zeit werden WCM-Anbieter diese Funktionen hinzufügen, entweder durch Entwicklung oder Aufkauf. In vielen Unternehmen ist WCM Teil einer größeren Lösung geworden (z. B. einer Plattform für das Management der Kundenkommunikation, ein Multichannel-Portal und Benutzerumgebungen) und ist nicht mehr eine eigenständige Anwendung oder Teil einer ECM-Suite. Daher wählen IT-Entscheidungsträger die WCM-Produkte anhand ihrer Fähigkeit aus, benachbarte Technologien zu optimieren oder diese sogar zu ersetzen (z. B. Plattformen für Portale, CRM und E-Commerce). Dies führt zu folgenden Konsequenzen: Der Kauf erfordert ein tiefgehendes Verständnis der geschäftlichen Anforderungen. Häufig helfen geschäftliche Manager bei der Entscheidungsfindung. Der Kauf erfolgt auf einer höheren Ebene des Unternehmens oder zumindest in Verbindung mit einer größeren Initiative. Die Integrationsfähigkeit von WCM-Produkten wurde zu einem wichtigen Faktor bei Kaufentscheidungen. Die Mehrzahl der Käufer möchte WCM-Produkte von dem Anbieter kaufen, bei dem sie bereits andere Lösungskomponenten gekauft haben Gartner, Inc. und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Gartner ist eine eingetragene Marke der Gartner, Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften. Diese Publikation darf auf keinerlei Weise vervielfältigt oder weitergegeben werden, sofern keine vorherige schriftliche Genehmigung von Gartner vorliegt. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die als vertrauenswürdig angesehen werden. Gartner übernimmt keinerlei Garantie hinsichtlich der Korrektheit, Vollständigkeit oder Angemessenheit dieser Informationen und ist nicht für Fehler, Auslassungen oder Unzulänglichkeiten dieser Informationen verantwortlich. Diese Publikation besteht aus Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und darf nicht als Tatsachenfeststellungen ausgelegt werden. Die hier zum Ausdruck gebrachten Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Während Forschungsergebnisse von Gartner möglicherweise eine Erörterung rechtlicher Inhalte umfassen, stellt Gartner weder juristischen Rat noch juristische Dienste bereit, und seine Forschungsergebnisse dürfen nicht als solche verstanden oder verwendet werden. Gartner ist eine Aktiengesellschaft, und zu ihren Aktionären können Unternehmen und Fonds zählen, die ein finanzielles Interesse an den Einheiten haben, mit denen sich die Forschungsergebnisse von Gartner befassen. Leitende Führungskräfte dieser Unternehmen oder Fonds können Mitglieder im Unternehmensvorstand von Gartner sein. Die Forschungsorganisation erstellt Gartner-Forschungsergebnisse unabhängig ohne Beteiligung oder Einfluss dieser Unternehmen oder Fonds oder ihrer Führungskräfte. Weitere Informationen zur Unabhängigkeit und Integrität der Gartner-Forschung finden Sie unter "Guiding Principles on Independence and Objectivity" (Leitsätze zu Unabhängigkeit und Objektivität) auf der Gartner-Website, Die Gartner-Forschung in diesem Dokument wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und anschließend in die oben/innerhalb des Dokuments verwendete Sprache übersetzt. Gartner hat alle vernünftigerweise zu erwartenden geschäftlichen Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die Übersetzung so genau und vollständig wie möglich ist. Wie bei allen Übersetzungen gibt es auch hier möglicherweise einige unvermeidliche Abweichungen. Im Fall einer Abweichung hinsichtlich des Inhalts oder der Absicht gilt in jedem Fall die Bedeutung, wie sie im ursprünglichen englischen Text beschrieben wurde. About Gartner Careers Newsroom Policies Site Index IT Glossary Contact Gartner

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