: ANTON TAUTSCHER ÜNIVERSITÄTSPROFESSOR IN GRAZ WIRTSCHAFTSETHIK . KATHOLISCHES? ALFRED DELP MAX HUEBER / VERLAG / MÜNCHEN

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1 : ANTON TAUTSCHER ÜNIVERSITÄTSPROFESSOR IN GRAZ WIRTSCHAFTSETHIK. KATHOLISCHES? ALFRED DELP 1957 MAX HUEBER / VERLAG / MÜNCHEN

2 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung ; 1 1. Wirtschaftsethik 3 2. Naturgesetzliche Wirtschaftsordnung und Wirtschaftsethik Gesetzte Wirtschaftsordnung und Wirtschaftsethik Kapitel: Grundlegung der Wirtschaftsethik Der Mensch im Spannungsfeld des Wirtschaftens 20 a) Der Wertrahmen für die Wirtschaft 21 b) Das Wirtschaften und die Tugend 24 c) Das Wirtschaften und das Laster Der Mensch in der Wirtschaftsgemeinschaft 28 a) Der Gemeinschaftsrahmen für das Wirtschaften 30 b) Die Wirtschaftsgemeinschaften als Verpflichtungsgemeinschaften.. 34,c) Die Wirtschaftsgemeinschaften als bloße Interessenverbände Die ethischen Verhaltensweisen im Wirtschaften 44 a) Klugheit: die Pflicht zum planvollen Verhalten 46 b) Tapferkeit: die Pflicht zum initiativen Wagen und mutigen Durchhalten ' 52 c) Mäßigkeit: die Pflicht zum Genughaben-Wollen und zum richtigen Maßhalten 59 d) Gerechtigkeit: die Pflicht zur vollen Leistung und zum richtigen Vergelten 68 e) Großmut und Sanftmut: die Pflicht zur Freigebigkeit und Nachgiebigkeit ' : 79 f) Zusammenfassung ' Kapitel: Einkommen und Verteilung 83 a) Das Ziel des Wirtschaftens: Einkommen und Auskommen b) Einkommen und Ertrag 88 c) Rentabilität und Produktivität.. 89 XIII

3 1. Die Verteilung in der Sozialwirtschaft 92 a) Der gesellschaftliche Rahmen der Verteilung: der Lebensstandard 94 b) Die sozialwirtschaftlichen Grundlagen der Verteilung: der Ertrag, und die Leistung... ' c) Leistungsarten und ihre Einkommensströme. 104 d) Das Einkommen, der Ausgang für die Erzeugung Der Lohn.' a) Der Lohn als Grundlage der Lebensentfaltung 110. b) Der Lohn als wirtschaftlicher Erfolg c) Der sozial gerechte und wirtschaftlich richtige Lohn Der Zins " 115 a) Die sozialwirtschaftliche Begründung des Zinses. 115 b) Die ethische Rechtfertigung des Leihzinses ' c) Der gestufte Zins Die Rente ' 122 a) Die Leistungsrente 122 aa) Die Unternehmerrente 123 bb) Die Arbeitsrente. 124 cc) Bodenrente.. : 125 b) Die Organisationsrente. ;' 126 aa) Die organisierte Sicherungsrente... ' 127 ' bb) Die organisierte Wucherrente Kapitel: Die Kräfte der Erzeugung und des Erwerbs 133 XIV 1. Die Arbeit 134 a) Die Arbeit als Persönlichkeitsentfaltung 134 b) Die Arbeit als' Produktionsfaktor..... ; c) Die Arbeit in der "Wirtschaftsgemeinschaft d) Die Pflicht zur Arbeit und' das Recht auf Arbeit Das Eigentum...' a) Das'Eigentum als Ausdruck der Person 140 b) Das Eigentum als Ausgang und Zweck des Wirtschaftens: das Ver-, mögen. 141 c) Das Eigentum an Kapitalvermögen d) Das Eigentum an Grund und. Boden 144

4 4. Kapitel': Erzeugung von Gütern und Leistungen Der sozialwirtschaftliche Rahmen der Erzeugung ; 153 a) Arbeitsteilung: die Abhängigkeit aller, von allen b) Der sozialwirtschaftliche Zweck der Erzeugung: Nachfrage und Absatz... ' Der betriebswirtschaftliche Vollzug der Erzeugung a) Betriebswirtschaftliches Planen b) Kosten der Erzeugung Privatwirtschaftliches Gewinnstreben und sozialwirtschaftliche Planung und Lenkung 166 a) Privatwirtschaftliche Nutzung sozialwirtschaftlicher Gewinnchancen 167 b) Überbetriebliche- Planung und Lenkung der Erzeugung Kapitel: Güter- und Geldkreislauf Markt und Preis... ' 178 a) Der Markt: das Zusammentreffen von Nachfrage und Angebot. 178 aa) Die Konkurrenz auf dem Markt.... '....' bb) Die ungleichen Positionen am Markt ". 183 cc) Soziale Marktregelung 188 b) Der Preis: die Vergeltung für Güter und Leistungen aa) Preisgedeckte Kosten: Preis und Erzeugung 193 bb) Kostendeckende Preise: Preis und Einkommen 194 cc) Soziale Preisregulierung Geld und Kredit : a) Das Geld: das Integrationsmittel.der Sozialwirtschaft 200 ' aa) Die sozialwirtschaftliche Leistung des Geldes 202 bb) Die Ordnung des Geldwesens: die Währung cc) Das Ziel der Geldordnung: die stabile Kaufkraft b) Der Kredit: die sozialwirtschaftliche Verteilung des Geldes aa) Die' sozialwirtschaftliche Leistung des Kredites 209 bb) Die Ordnung des Kredits: das System.der Kreditinstitute _ cc) Das Ziel der Kreditordnung: richtige Geldverteilung Kapitel: Die Ordnung der Wirtschaftsgemeinschaften Unternehmung und Betrieb 215 a) Die Unternehmerfunktion 216 b) Mitspracherecht der Belegschaft c) Soziale Betriebspolitik und betriebliche Sozialpolitik-. ' ', 1 '. X V

5 2. Wirtschaftsverbände 224 a) Die Notwendigkeit von Zusammenschlüssen der Wirtschaften b) Die wirtschafte- und sozialpolitischen Aufgaben der Wirtschaftsverbände Volkswirtschaft 229 a) Die Volkswirtschaft: ein organisches Gefüge der Wirtschaftszweige 229 b) Volkswirtschaft und Staat Weltwirtschaft Kapitel: Die gemeinwirtschaftlichen Ergänzungen- der Wirtschaftsgemeinschaften j Die genossenschaftlich freiwillige Gemeinwirtschaft 236 a) Die genossenschaftliche Selbsthilfe 237 b) Das Ziel der Genossenschaften: die Einkommenssicherung Die hoheitlich organisierte Gemeinschaft 243 a) Die öffentliche Wirtschaft als Organisationswirtschaft b) Die sozialwirtschaftlichen Aufgaben bei der Erstellung des Haushaltsplanes der öffentlichen Wirtschaft 248 c) Die öffentlichen Unternehmungen 249 d) Die Steuer.250 e) Die öffentliche Wirtschaft.und die stabile Währung 253 Nachwort 255 Sachregister 261 XVI

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