Leitfaden. Mietlösungen für den Online-Handel. Für jede Ausgangssituation das passende System.

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1 Leitfaden Mietlösungen für den Online-Handel Für jede Ausgangssituation das passende System.

2 Impressum Diese Broschüre wird im Rahmen des Projektes Zielgerichtete und bedarfsgenaue IT-Unterstützung für Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) und das Handwerk als Teil der BMWi-Förderinitiative Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (www.ec-net.de) herausgegeben. Autoren Constance Möhwald Hans-Jürgen Collatz Ivo Reitzenstein Grafische Gestaltung und Satz TRAGWEITE BÜRO FÜR GESTALTUNG Fotos Herausgeber Thüringer Kompetenzzentrum ecommerce Langewiesener Straße 32, Ilmenau TCC MEDIENWERKSTATT GmbH Blechhammer 3, Zella-Mehlis Haftungsausschluss Die Angaben zu den in diesem Werk genannten Anbieter n und deren Lösungen beruhen auf Informationen aus öffentlichen Quellen oder von den Anbietern selbst. Der Herausgeber übernimmt keine Garantie oder Haftung für die Fehlerfreiheit, Genauigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Informationen Dritter, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Internet-Links und sonstige Quellenangaben zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss der Herausgeber. Die Herausgeber unterstützen nicht die Nutzung von Internet-Seiten Dritter und Quellen Dritter und geben keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internet-Seiten Dritter oder Quellen Dritter ab. Haftungsansprüche gegen die Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können, sofern seitens der Herausgeber kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Warenbezeichnungen, Handelsnamen und dergleichen in diesem Werk enthaltenen Namen berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen und Marken im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz- Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann genutzt werden dürften. Vielmehr handelt es sich häufig um gesetzlich geschützte, eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Alle zitierten Marken-, Produkt- und Firmennamen sind das Alleineigentum der jeweiligen Besitzer. Stand: Juli 2011

3 Inhalt Vorwort 1 Mietlösungen - ein Überblick Welches System ist das Richtige? Übersicht Mietlösungen - Für jede Ausgangssituation das passende System Quellenverzeichnis Glossar Es werden nur allgemein gebräuchliche und im Duden aufgeführte Abkürzungen verwendet (z.b. (zum Beispiel), d.h. (das heißt), u.a. (unter anderem), bzw. (beziehungsweise), ggf. (gegebenenfalls), i.d.r. (in der Regel), z.t. (zum Teil), min (minimal) und max (maximal. Deshalb wird auf ein Abkürzungsverzeichnis verzichtet. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden Begriffe wie Mitarbeiter etc. in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe auf beide Geschlechter.

4 Vorwort Der Einsatz des richtigen Shop-Systems ist eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb eines Online-Handels. Das gilt insbesondere dann, wenn das System neben dem reinen Verkauf auch die Abwicklung der damit verbundenen Geschäftsprozesse unterstützen soll. Neben dem geeigneten Funktionsumfang sind Schnittstellen zur Anbindung der beteiligten Partner notwendig, um Abläufe automatisieren zu können. Das betrifft neben der eigenen Warenwirtschaft z.b. die Integration von Zahlungsanbietern und Logistik-Dienstleistern, die Anbindung an Preissuchmaschinen und Marktplätze sowie die Kopplung an Systeme von Händlern und Lieferanten. Viele Open-Source-Shop-Systeme und auch klassische Kauf-Lösungen verfügen über entsprechende Standard-Schnittstellen. Ergeben sich allerdings Änderungen - was erfahrungsgemäß bei den großen Marktplatz-, Zahlungs- und Versand- Anbietern häufiger vorkommt - müssen die Schnittstellen angepasst werden. Das ist meist mit Aufwand und Kosten verbunden. Bei Mietlösungen hingegen sind die Weiterentwicklung des Systems und Updates im Mietpreis enthalten. Außerdem entfallen umfangreiche Anfangsinvestitionen in Software und IT-Technik. Das macht es auch kleinen Unternehmen eher möglich, einen Online-Handel kostengünstig aufzubauen und effizient zu betreiben. Vor diesem Hintergrund sind Mietlösungen im ecommerce eine Alternative. Angesichts der Vielzahl am Markt existierender Lösungen ist es allerdings eine komplexe Aufgabe, das richtige System zu finden. Dieser Leitfaden bietet Unterstützung für die Systemauswahl. Er ermöglicht es Unternehmen, die am Markt existierenden Mietlösungen hinsichtlich ihrer Eignung für das eigene Vorhaben zu beurteilen. 4

5 Mietlösungen - ein Überblick Vorwort 1 Angesprochen sind kleine und mittlere Unternehmen, die den Aufbau eines Online-Handels planen oder für einen bestehenden ein neues System suchen und in die System-Auswahl Mietlösungen einbeziehen. Der Leitfaden enthält eine Übersicht zum Funktionsumfang unterschiedlicher Typen von ecommerce-lösungen. Sie erfüllen jeweils die Systemanforderungen von Unternehmen in typischen Ausgangssituationen beim Aufbau oder der Erweiterung eines Online-Handels. Ergänzt wird die Übersicht durch Informationen zu den Kosten, die mit der Einrichtung und dem laufenden Betrieb einer Mietlösung verbunden sind sowie durch Hinweise auf Marktübersichten zu ecommerce-mietlösungen, die bei der Recherche nach verfügbaren Systemen helfen. Die Möglichkeiten zum Datenaustausch mit externen, für die Abwicklung des Online-Handels notwendigen Partnern sind erfahrungsgemäß entscheidend für die Systemauswahl. Deshalb widmet sich ein weiteres Kapitel den Schnittstellen von ecommerce-lösungen. Das Projekt Zielgerichtete und bedarfsgenaue IT-Unterstützung für Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) und das Handwerk Der vorliegende Leitfaden wurde im Rahmen des Projektes Zielgerichtete und bedarfsgenaue IT-Unterstützung für Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) und das Handwerk erstellt, das eingebettet ist in das Netzwerk Elektronisher Geschäftsverkehr (www.ec-net.de). Das Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe rund um das Thema betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware. Das betrifft insbesondere die Auswahl geeigneter Software-Lösungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche und deren Integration. Die Schwerpunkte der Aktivitäten liegen auf der individuellen Beratung, der Bereitstellung von Informationsmaterialien, zum Beispiel Leitfäden und Checklisten und der Durchführung von Veranstaltungen. Alle Informationen rund um das Thema Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware stehen im Internet unter der Adresse zur Verfügung. Neben aktuellen Informationen, Hinweisen auf Veranstaltungen und Kontaktadressen können hier Publikationen und Vorträge heruntergeladen werden. 5

6 Mietlösungen - ein Überblick Anbieter von Mietlösungen zum Betrieb eines eigenen Online-Handels stellen ihren Kunden gegen ein monatliches Entgelt ein System zur Verfügung. Der Anbieter sorgt für die Wartung und Weiterentwicklung (Einspielen von Updates) des Systems sowie für die Datensicherung. Bei einem Mietsystem ist der Online-Händler für den technischen Betrieb nicht selbst verantwortlich. Dafür fallen in Form einer Miete laufenden Kosten für die Nutzung des Systems an. Das ist der wesentliche Unterschied zu Open-Source-Shop-Systemen oder klassischen Kauf-Lösungen. Hier entstehen formal nur einmalig Kosten für die Lizenz und Einrichtung des Systems. Folgekosten können aber dennoch anfallen, wenn z.b. Wartungsverträge für den Support und einen Update-Service abgeschlossen werden. Mietlösungen für ecommerce-anwendungen gibt es inzwischen in großer Bandbreite. Die Mehrzahl der am Markt verfügbaren Systeme sind als eigenständige Online- Shop-Lösung konzipiert. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, auch externe Systeme über Schnittstellen anzubinden. Der Funktionsumfang und Einsatzbereich dieser Mietlösungen lässt sich damit aber letztlich nur in begrenztem Umfang erweitern. Die Beispielsysteme für die Ausgangssituationen 1 und 2 in der Leistungsübersicht stellen solche ecommerce- Mietlösungen dar. Neben reinen Online-Shop-Lösungen gibt es ecommerce-komplettsysteme mit deutlich erweitertem Funktionsumfang. Diese sind darauf spezialisiert, den Online-Vertrieb über verschiedene Kanäle - also ein Multi-Channeling - und die damit verbunden Prozesse weitgehend zu unterstützen. Der Funktionsumfang dieser Systeme wird für die Ausgangssituation 3 beschrieben. 6

7 Mietlösungen - ein Überblick 1 Webbasierte ERP-Systeme oder Katalogmanagementsysteme mit integrierten Online-Shops sind eine weitere Systemart. Ihr Schwerpunkt liegt in der umfassenden Unterstützung der warenwirtschaftlichen Abläufe bis hin zur Produktionsplanungund steuerung. Diese Systeme eignen sich aufgrund ihres Funktionsumfangs für Unternehmen in der Ausgangssituation 4. Darüber hinaus gibt es verschiedene ergänzende Software-Lösungen zur Unterstützung von Online-Handels-Prozessen. Dazu gehören z.b. webbasierte Buchungssysteme, webbasierte Warenwirtschaftssysteme und spezielle Lösungen für Online-Versandhändler zur Optimierung von Versand und Lagerhaltung. Händlern, deren Shop-System individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasst ist, bieten diese Lösungen die Möglichkeit, ihre Systeme funktional zu erweitern, ohne dass das vorhandene Shop-System ersetzt werden muss. Die Einsatzmöglichkeiten der im Leitfaden genannten Systeme sind vielfältig. Sie reichen vom Einsatz als Gesamt-Lösung z.b. bei einem Existenzgründer, über den Einsatz als Insellösung in einem mittelständischen Unternehmen bis hin zum Einsatz als ERP-System für kleine und mittlere Unternehmen. Ob für ein Unternehmen der Einsatz einer Mietlösung tatsächlich geeignet ist und welches System letztlich das richtige ist, hängt immer vom Einzelfall und der individuellen Abwägung aller Vor- und Nachteile. Was spricht für, was gegen eine System-Miete? Vorteile keine bzw. geringe Implementierungs- und Investitionskosten (Hardware, Lizenzen) kein oder geringer Betriebsaufwand für Hosting, Updates, Datensicherung permanente Weiterentwicklung umsatzabhängige Mietpreise kurze Vertragsbindung Nachteile eingeschränkte Individualisierungsmöglichkeiten, eher für Standardprodukte geeignet Abhängigkeit vom Dienstleister, zum Beispiel in der Systempflege ggf. hohe Verbindungsentgelte langfristig höhere Kosten Unternehmensdaten liegen beim Systemanbieter Eine ausführliche Betrachtung der Vor- und Nachteile von Mietlösungen enthält die Publikation Marktübersicht und Begriffserklärung: Software-as-a-Service / Mietsoftware, die vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr herausgegeben wurde und unter zum Download zur Verfügung steht. 7

8 Mietlösungen - ein Überblick 1 Mietlösungen - ein Überblick 1 Kosten für Aufbau und Betrieb einer Mietlösung Oft vermitteln die Preisangaben der Anbieter von Mietsystemen den Eindruck, dass ihr Angebot ein All-inclusiv-Paket darstellt. Für die Nutzung einer Mietlösung entstehen jedoch neben der Systemmiete weitere Aufwendungen für den Aufbau und Betrieb eines Online-Handels, die es zu berücksichtigen gilt. Einmalkosten im Rahmen der Inbetriebnahme Lizenz- und Installationskosten werden für eine Mietlösung nicht fällig. Einige Anbieter berechnen aber für die Einrichtung des Backends ein einmaliges Entgelt. Wird neben dem eigenen Shop über weitere Portale verkauft, kommen die dort ggf. anfallenden Kosten der Anmeldung hinzu. Viele Unternehmen haben erfahrungsgemäß spezielle Vorstellungen zum Aussehen ihres Online-Shops, z.b. dass dieser im Design der sonstigen Marketingmaterialien umgesetzt wird. Das erfordert meist umfangreiche Änderungen der im System vorhandenen Design-Vorlagen oder die Erstellung eines komplett individuellen Designs. Verfügt das Unternehmen nicht über das entsprechende Know-How, um diese Anpassungen selbst vornehmen zu können, muss ein externer Dienstleister beauftragt werden. In der Regel ist der Online-Händler für die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen selbst verantwortlich. Deshalb entstehen ggf. Kosten für eine Rechtsbeatung und Honorare für die Erstellung rechtskonformer Texte und Verträge. Ein weiterer Kostenfaktor ist die Erstellung von Texten (sogenannte Content-Kosten ), zum Beispiel zur Beschreibung der Artikel, Kategorien und für die Meta-Angaben. Zwar überlassen viele Hersteller ihren Händlern Produktdaten und auch Bilder kostenfrei, es empfielt sich aber mit Hinsicht auf die Suchmaschinenoptimierung, individuelle Texte zu erstellen. Darüber hinaus sind Entgelte für Nutzungsrechte von Bildern und Texten zu berücksichtigen sowie Kosten für die Erstellung oder Einbindung spezieller Features und Anwendungen. Dazu zählen Gütesiegel, Bewertungssysteme, Konfiguratoren, Individualisierungstools oder Animationen. Schließlich benötigt der Online-Händler eine Minimalausstattung an Technik, d.h. zumindest einen Computer und einen Drucker. Laufende Kosten... für die Miete des Systems,... für Internet und Telefon,... für die Nutzung von Bezahlsystemen (transaktionsabhängig pro Bezahlvogang, monatliche Grundgebühren),... für die Nutzung von Preissuchmaschnen und anderen Vertriebskanälen, z. B. Grundgebühren und Verkaufsprovisionen von ebay, Amazon,... für die Aktualisierung von Gütesiegeln,... für die Nutzung spezieller Features und Anwendungen (z. B. Suchlösungen, externe Bewertungssysteme...) Hinzu kommen Beschaffungs-, Personalund Marketingkosten sowie die sonstigen für die Abwicklung eines Unternehmens notwendigen Aufwendungen (Miete für Geschäftsräume und Lager, Kosten der Steuerberatung usw.). 8

9 Mietlösungen - ein Überblick 1 Online-Übersichten zu ecommerce-mietlösungen Dieser Leitfaden bietet Unterstützung für die Auswahl einer Mietlösung zum Betrieb eines Online-Handels. Er enthält jedoch keine Übersicht zur Gesamtheit der am Markt verfügbaren Systeme. Für die Suche nach geeigneten Mietlösungen wird die Nutzung der zahlreichen Online-Übersichten empfohlen, die Systeme aufzählen und zum Teil auch mit ihrem Funktionsumfang beschreiben. Im Folgenden sind einige in alphabetischer Reihenfolge aufgezählt. Kurze Erklärungen zu den Unterschieden von Miet- Kauf- und Open-Source- Shops mit Nennung von jeweils ca. 10 Beispielen. existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shopexistenzgruendung-gruenden.html Liste mit aktuell 85 Systemen, darunter zahlreichen Mietsystemen. Aufgeführt sind die Bezeichnung des Systems, der Hersteller, die Internetadresse, eine Kurzbeschreibung und Preise, basierend auf den Herstellerangaben. Vergleich von sechs Miet-Shop-Lösungen anhand der Kriterien Zielgruppe, Anzahl Artikel, Installation und Wartung, SEO-Unterstützung, Kosten, Schnittstellen und Support. Kurzübersicht von 31 Online-Shop-Systemen, darunter 9 Mietsysteme, deren Funktionsumfang anhand von ca. 80 Kriterien verglichen wird. Übersicht mit 46 ecommerce-mietlösungen, die von den Herstellern selbst mit einer Kurzbeschreibung und der Internetadresse eingetragen wurden. mietshopasp/ Artikel zum Thema Software-Miete im ecommerce mit der beispielhaften Nennung verschiedener Lösungen: 9

10 Welches System ist das Richtige? Für die Suche nach dem richtigen System sind neben den Funktionalitäten eines Shops die Möglichkeiten zum Datenaustausch mit externen, für die Abwicklung des Online-Handels notwendigen Systemen von entscheidender Bedeutung. Soll nur über den eigenen Shop verkauft werden, sind für den Datenaustausch z.b. mit einer Warenwirtschaft oder die Übergabe von Preisen an Preissuchmaschinen ggf. einfache Im- und Exportfunktionen ausreichend und auch bei den meisten Systemen inzwischen im Standard-Funktionsumfang enthalten. Inwieweit außerdem eine Anbindung an die Systeme von Zahlungs- und Logistik-Dienstleistern erfolgt, ist im Einzelfall abzuwägen, z.b. anhand der Anzahl der Bestellungen. Plant ein Unternehmen hingegen den Vertrieb über mehrere Kanäle ist das Vorhandensein entsprechend integrierter Schnittstellen zur Kommuniaktion mit diesen Systemen notwendige Voraussetzung für eine effiziente Geschäftsprozessabwicklung. Zur Ermittlung der Anforderungen an die benötigten Schnittstellen gilt es folgende Fragen zu beantworten: Über welche Kanäle wird verkauft (eigener Shop, Marktplätze...)? Welche Zahlungsarten werden angeboten? Welche Funktionen soll der Shop bieten (Suchen, Konfigurationen, Bestandsabfragen...)? Über welche Dienstleister wird versandt? Welche Systeme hat das Unternehmen außerdem im Einsatz, mit denen ein Datenabgleich erfolgen muss? Ist eine Anbindung von Systemen Dritter (Händler, Lieferanten...) erforderlich? 10

11 Welches System ist das Richtige? 2 Relevante Schnittstellen für die Systemauswahl Die Abbildung zeigt, über welche Schnittstellen ein Online-Handel ggf. verfügen muss (eigene Abbildung). 11

12 Welches System ist das Richtige? 2 Erfahrungsgemäß lässt sich trotz detaillierter Funktionsbeschreibungen von Systemen oft nicht erkennen, ob und wie konkret ein automatisierter Datenaustausch mit anderen Systemen möglich ist und praktisch funktioniert. Im Folgenden wird die Bedeutung der von Systemanbietern häufig gebrauchten Formulierungen zur Beschreibung vorhandener Schnittstellen erläutert. Was bedeutet eine Schnittstelle ist integriert? Integrierte Schnittstellen, z. B. zu diversen Zahlungsanbietern, Logistikdienstdienstleistern, Preissuchmaschinen, Marktplätzen oder auch Warenwirtschaftslösungen ermöglichen es dem Online-Händler, sein Shop-System funktional zu erweitern. Mit der durch die Mietlösung bereitgestellten Integration können externe Systeme und Dienste genutzt, aber zentral über das Shop-System administriert werden. Das bedeutet, sämtliche Aktivitäten, z. B. der Verkauf über Amazon und ebay oder die Kommunikation mit Versand- und Logistikdienstleistern werden an einer Stelle ausgeführt, koordiniert und verwaltet. Das Hinzufügen eines neuen Dienstes oder Systems ist meist mit wenigen Klicks und ohne Programmierkenntnisse möglich. Weiterentwicklungen, wie die Anpassung oder Integration neuer Schnittstellen werden in der Regel vom Betreiber des Mietsystems vorgenommen. Das spart Zeit und vor allem Kosten. Die in den Mietlösungen angebotenen Schnittstellen unterscheiden sich zum Teil erheblich hinsichtlich ihres Integrationsgrades und damit im Funktionsumfang. Bei automatisierten Schnittstellen wird der Datenaustausch vom System gesteuert und erfolgt ohne weitere manuelle Eingriffe. Der Online-Händler hinterlegt dabei z. B. seine Zugangsdaten zum externen System und aktiviert die Schnittstelle durch das Setzen eines Häkchens im Administrationsbereich seines Shop-Systems. Teilautomatisierten Schnittstellen erfordern dagegen, dass der Online-Händler an verschiedenen Stellen selbst eingreift. Das können z. B. Einstellungen für den Imund Export sein. Die Übergabe bzw. Übernahme der Daten muss zum Teil manuell angestoßen werden. Einige Mietlösungen bieten jedoch die Möglichkeit, den Im- und Export über Regeln so zu steuern, dass das Erzeugen, Überspielen und Einlesen der Im- und Export-Dateien weitgehend automatisiert erfolgt. Das Vorhandensein und der Automatisierungsgrad der Schnittstellen sind meist auch abhängig von der jeweiligen System- Version. Einige Anbieter stellen automatisierte Schnittstellen nur in höherwertigen Versionen oder optional, gegen Aufpreis zur Verfügung. Bei der Systemauswahl empfiehlt sich daher immer ein Blick in die 12

13 Welches System ist das Richtige? 2 Schnittstellen-Beschreibungen der Handbücher. Nur so lassen sich der tatsächlich vorhandene Integrationsgrad und der Aufwand der Nutzung realistisch abschätzen. Im Folgenden wird erläutert, wie der Datenaustausch technisch realisiert wird. Teilautomatisierte Schnittstellen mittels Datenim- und -export Die Information, dass eine ecommerce- Lösung über Schnittstellen für den Datenim- und -export verfügt, bedeutet, dass vom System Dateien in einem Standard- Austauschformat (z.b. CSV oder XML) erzeugt oder eingelesen werden können. Diese Schnittstellen lassen sich vom Online-Händler nutzen, um Daten für individuelle Zwecke aus dem Shop-System zu exportieren, z. B. für die Weiterverarbeitung in einem Warenwirtschaftssystem oder in einer Buchhaltungssoftware. Umkehrt ermöglicht eine Import-Schnittstelle die Übernahme von Daten in das Shop-System, z. B. in Form von CSV- Dateien für das Aktualisieren von Preisen, Beständen oder Artikel- und Kundendaten. Automatisierte Schnittstellen mittels einer API (Programmierschnittstellen) Stellt der Anbieter einer Mietlösung eine Programmierschnittstelle, eine sogenannte API (engl. Application Programming Interface) zur Verfügung, kann der Online- Händler darüber weitere, von ihm genutzte Systeme individuell anbinden. Allerdings ist dafür in der Regel die Einbeziehung eines auf deren Programmierung spezialisierten IT-Dienstleisters erforderlich. Eine API ermöglicht einer Drittsoftware den Zugriff auf bestimmte Funktionen einer Software. Auf diese Weise erhält z. B. ein Warenwirtschaftssystem direkten Zugriff auf den Lagerbestand eines Online- Shops. Durch die Nutzung der Programmierschnittstelle kann der Datenaustausch genau gesteuert und vor allem auch automatisiert werden. Diverse Softwareanbieter, z. B. von Warenwirtschaftssystemen nutzen APIs, um ihr System an eine Shop-Lösung anzubinden. Dem Online-Händler steht damit eine weitere integrierte Standard-Schnittstelle zur Verfügung. Bei Mietlösungen ist deren Nutzung in Regel kostenfrei. Bis auf wenige Ausnahmen gehören CSVbasierte Im- und Export-Schnittstellen heute zu den Standardfunktionen eines Online-Shops. 13

14 Welches System ist das Richtige? 2 Typische Ausgangssituationen von Unternehmen bei der Suche nach einer ecommerce-lösung Die Rahmenbedingungen, die in einem Unternehmen dazu führen, dass über die Anschaffung eines Online-Shop-Systems nachgedacht wird, sind oft ähnlich. Das zeigen die Erfahrungen der Autoren aus vielen Beratungen von Online-Händlern. Vor diesem Hintergrund bildeten vier typische Ausgangssituationen mit ihren jeweils typischen Systemanforderungen die Grundlage für den Aufbau der Leistungsübersicht. Die vier Ausgangssituationen unterscheiden sich vor allem hinsichtlich:... der Erfahrungen des Unternehmens im Online-Handel.... dem zur Verfügung stehenden Budget für den Betrieb des Systems.... dem gewünschten Grad der automtisierten Abwicklung der mit dem Online-Handel verbunden Prozesse. Budget Einsteiger in den Online-Handel müssen sich für die Festlegung ihres Budgets zur Anschaffung und zum Betrieb eines Systems auf Prognosen möglicher Umsätze und Gewinne verlassen. Ob sich der Einsatz eines Systems rechnet, ist deshalb schwer abzuschätzen, das Risiko einer Fehlinvestition ist hoch. Die Mehrzahl dieser Unternehmen plant deshalb ein eher geringes Budget ein. Etablierte Händler hingegen können ihrer Planung reale Umsatzzahlen zugrunde legen und damit realistisch einschätzen, welches System sie sich leisten können. Sie haben erfahrungsgemäß die Bereitschaft in eine Lösung zu investieren, mit der sich Prozesse automatisieren und Einspareffekte erzielen lassen und planen deshalb auch eher ein höheres Budget ein. Automatisierungsgrad Erfahrungen im Online-Handel Wir unterscheiden zwischen Unternehmen, die den Aufbau eines Online-Handels erst planen und Unternehmen, die bereits einen Online-Shop etabliert haben. Etablierte Händler kennen ihre Prozesse zur Abwicklung des Online-Handels gut. Sie sind erfahren im Umgang mit dem System, wissen um dessen Schwachstellen und können einschätzen, für welche Aktivitäten sie automatisierte Unterstützung benötigen. Die Systemanforderungen können präzise formuliert werden. Für Einsteiger hingegen gilt es, diese Abläufe erst kennenzulernen. Wer noch unsicher über den Erfolg seines Online-Handels ist und zunächst testen möchte, ob sich die erhofften Umsätze einstellen, wird in der Regel zu Beginn nicht in eine umfassende Anbindung des Shop- Systems an die vorhandene betriebliche IT investieren wollen. Im Unterschied dazu ist für etablierte Online-Händler der mangelnde Automatisierungsgrad der bisher eingesetzten Lösung oft der Auslöser für die Suche nach einem neuen System. Mit zunehmender Zahl der Bestellungen wird es schwerer, die erforderlichen Geschäftsprozesse manuell abzuwickeln. Nicht selten ist dann eine automatisierte Unterstützung dieser Aktivitäten erforderlich, um den Betrieb des Online-Handels überhaupt aufrecht erhalten zu können. 14

15 Welches System ist das Richtige? 2 Ausgangssituation 1 Ein Unternehmen plant den Aufbau eines Online-Handels. Ein System zur Stammdatenverwaltung oder eine Warenwirtschaft ist bisher nicht im Einsatz. Zunächst soll nur über den eigenen Shop verkauft werden. Erfahrung im Online-Handel: keine Budget: niedrig erforderlicher Automatisierungsgrad: gering Schnittstellen: Im-und Exportfunktionen sind nicht unbedingt erforderlich. typische Unternehmen: Existenzgründer, kleine Handwerksbetriebe passendes System: Systeme zum Betrieb eines Online-Shops auf einem Marktplatz (auf einer sogenannten Shopping-Mall) Beispiel-Systeme: Tradoria, DaWanda, Yatego Ausgangssituation 2 Ein Unternehmen plant zusätzlich zum stationären Geschäft den Aufbau eines Online- Handels. Eine Warenwirtschaft ist vorhanden und soll auch weiterhin im Einsatz bleiben. Der Verkauf soll zunächst über den eigenen Shop und dann ggf. über weitere Marktplätze erfolgen. Erfahrung im Online-Handel: keine/wenig Budget: niedrig erforderlicher Automatisierungsgrad: gering Schnittstellen: einfache Im-und Exportfunktionen sind ausreichend. typische Unternehmen: Existenzgründer, kleine Handwerksbetriebe, Einzelhändler passendes System: Systeme zum Aufbau eines unabhängigen Online-Shops Beispiel-Systeme: 1 & 1 Business Shop, Strato Business-Shop, Gambio GX2 15

16 Welches System ist das Richtige? 2 Ausgangssituation 3 a) Ein Unternehmen plant den Aufbau eines Online-Handels mit Multi-Channel- Vertrieb. Kunden können der private Endverbraucher oder Händler sein. b) Ein Unternehmen verkauft bereits online, möchte seine Aktivitäten aber ausbauen und über weitere Kanäle verkaufen bzw. Prozesse automatisieren, weil eine effiziente Abwicklung mit der aktuell eingesetzten Lösung nicht mehr möglich ist. Das Vorhandensein einer Warenwirtschaft ist unerheblich. Erfahrung im Online-Handel: keine... viel Budget: niedrig erforderlicher Automatisierungsgrad: hoch Schnittstellen: integrierte Anbindung an Marktplätze ist erforderlich typische Unternehmen: Groß- und Einzelhändler passendes System: ecommerce-komplettsysteme für einen Multi-Channel-Vertrieb Beispiel-Systeme: plentysystems PROFESSIONAL, POWERGAP, xt:commerce OFFICE Ausgangssituation 4 a) Ein Unternehmen plant den Aufbau eines Online-Handels. Verkauft werden sollen variantenreiche Produkte, die zum Teil auftragsbezogen gefertigt werden. Kunden sind neben dem privaten Endverbraucher auch Händler. b) Ein Unternehmen möchte ein vorhandenes Online-Shop-System durch ein neues ersetzen, weil eine effiziente Abwicklung mit der im Einsatz befindlichen Lösung nicht mehr möglich ist. Zugleich soll die Warenwirtschaft abgelöst werden. Das neue System muss dementsprechend die warenwirtschaftlichen Prozesse bis in die Produktion hinein unterstützen. Die Produkte sind variantenreich und z.t. auftragsbezogen gefertigt werden überweigend an gewerbliche Kunden verkauft. Erfahrung im Online-Handel: wenig... viel Budget: mittleres bis großes erforderlicher Automatisierungsgrad: hoch Schnittstellen: sofern ein Multi-Channel-Vertrieb geplant wird, ist eine integrierte Anbindung an Marktplätze erforderlich typische Unternehmen: Hersteller, größere Handwerksbetriebe Groß- und Einzelhändler passendes System: ERP-/Warenwirtschaftssysteme mit integriertem Online-Shop Beispiel-Systeme: e-vendo, ascara 16

17 In der folgenden Übersicht wird der übliche Funktionsumfang von unterschiedlichen Typen von ecommerce-mietlösungen beschrieben. Die Einteilung erfolgte in Systeme zum Betrieb eines Online- Shops auf einem Marktplatz (Shopping-Malls) Systeme zum Aufbau eines unabhängigen Online-Shops ecommerce-komplettsysteme für einen Multi-Channel-Vertrieb Für jede Ausgangssituation das passende System. ERP-/Warenwirtschaftssysteme mit integriertem Online-Shop Die Recherche der in der Übersicht dargestellten Informationen erfolgte über die Websites von Systemanbietern und durch die Nutzung von Testzugängen. Offene Fragen wurden zum Teil auch telefonisch diskutiert und beantwortet. Erläuterungen zu den in der Übersicht beschriebenen Funtionen Viele Anbieter von ecommerce-mietlösungen bieten ihre Systeme in unterschiedlichen Versionen an. Diese unterscheiden sich in der Regel durch den jeweils abgedeckten Funktionsumfang und im Preis. Für die Zusammenfassung in der Übersicht wurden die Aussagen zum Funktionsumfang verallgemeinert. Verschiedene Funktionalitäten sind jedoch nur in den höheren Versionen oder gegen Aufpreis nutzbar. Alle Systeme enthalten grundlegende Funktionalitäten zum Betrieb eines Online- Shops. Eine Auswahl dieser Basisfunktionen enthält die folgende Aufstellung. 1717

18 Welches System ist das Richtige? 2 Basisfunktionen von ecommerce-mietlösungen Möglichkeiten der Shopgestaltung Alle untersuchten Systeme ermöglichen das Anlegen und Pflegen zusätzlicher Contentseiten. Unterschiede existieren jedoch hinsichtlich der Möglichkeiten, Inhalte redaktionell und zeitgesteuert freizugeben. Bis auf wenige Ausnahmen besteht bei allen Systemen die Möglichkeit zur Anpassung vorhandener Design-Vorlagen. Zur Änderung der allgemeinen Einstellungen zu Farben und Schriften sowie der Austausch von Bildern sind meist über einen Konfigurator, ohne Programmierkenntnisse möglich. Erweiterte Individualisierungen erfordern jedoch mindestens HTML- und CSS-Kenntnisse. Für die Erstellung individueller Design-Vorlagen empfehlen die Anbieter ihren Kunden, sich bei der Erstellung durch einen Partner unterstützen zu lassen. Diese Partner sind meist Web-Dienstleister und Agenturen, die Erfahrungen mit dem speziellen System haben. Zum Teil ist sogar eine spezielle Zertifizierung erforderlich. Informationen dazu findet man in der Regel im Partner -Bereich auf der Website der Systemanbieter. Durch das Anpassen vorhandener Standard-Vorlagen kann auch das Design von Belegen ( s, Lieferscheine, Rechnungen...) individualisiert werden. Die Bandbreite der Möglichkeiten reicht hier vom Austausch eines Logos bis hin zur komplett freien Gestaltung. Möglichkeiten zur Artikel-Beschreibung Artikel können umfassend textuell und mit Bildern beschrieben werden, wobei die Anzahl der möglichen Bilder variiert. Erweiterte Anzeigemöglichkeiten gehören hingegen nur selten zum Standard. 3D-Ansichten sind bei allen genannten Systemen möglich, jedoch nur als Individual-Erstellungen, die speziell angebunden werden müssen. Alle gängigen Systeme bieten die Möglichkeit zur Angabe unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze und des Grundpreises. Dessen automatische Berechnung hingegen gehört nicht bei allen Systemen zum Standard. Für Artikel können i.d.r. unterschiedliche Nummern vergeben werden. Das sind neben eigene Artikelnummern, z.b. die Hersteller-Artikelnummer, eine ISBN und eine EAN, wobei die Systeme hier meist entsprechend vordefinierte Felder zur Verfügung stellen. 18

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