Ausgabe: Nr. 2/Juni 2015 / Erscheint 4-mal jährlich «Schwungradspesen»

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1 PATENSCH SCHWEIZER PATENSCHAFT FÜR BERGGEMEINDEN PARRAINAGE SUISSE POUR COMMUNES DE MONTAGNE FT-POST PATRONATO SVIZZERO PER COMUNI DI MONTAGNA PADRINADI SVIZZER PER VISCHNANCAS DA MUNTOGNA Ausgabe: Nr. 2/Juni 2015 / Erscheint 4-mal jährlich «An die sehr bescheidenen allgemeinen Unkosten...», heisst es beim Finanzhaushalt aus dem Jahr Es war stets ein Anliegen der Patenschaft, die Verwaltungskosten so tief wie möglich zu halten. Schon in diesen Jahren gab es Spenden, die speziell für die Unkosten eingingen. Auf der Geschäftsstelle bezeichnete man diese als «Schwungradspesen». Man kann mutmassen, dass der Name daher kam, dass der Unkostenbeitrag die Administration in Schwung hielt... Vieles hat sich seither verändert: Am augenfälligsten wohl die Zahlen, der Ertrag und die vermittelten Beiträge, die wir Ihnen in der aktuellen Jahresrechnung präsentieren. Auch die Bedürfnisse der Berggemeinden haben sich verändert, obwohl es im Grunde genommen immer noch darum geht, dass sie manchmal von ihren «Schwungradspesen» Aufgaben finanziell überfordert sind, diese aber mit umso mehr Herzblut und Kreativität angehen. Dass sie dabei auf die ungebrochene Wertschätzung und Unterstützung von Ihnen, geschätzte Gönnerinnen und Gönner, zählen dürfen, macht unsere Arbeit als Vermittler noch schöner und gibt uns Schwung zum Weitermachen. Übrigens ist der administrative Aufwand von heute anteilmässig nicht weit entfernt von früher er liegt bei 5 Prozent, und die projektbezogenen Spendengelder werden ohne Abzüge an die Empfänger weitergeleitet. Gerne machen wir weiter so, und wir hoffen, dass auch Sie den Schwung in die nächsten Jahre mitnehmen können, damit wir gemeinsam noch viel erreichen. PROJEKTNACHRICHTEN Saas, GR: Bachverbauung St. Stephan, BE: Neue Schulhausstruktur Seedorf, UR: Schulhaussanierung Menznau, LU: Schutzwaldpflege Gimmelwald, BE: Sanierung Wasserversorgung Les Enfers und Le Bémont, JU: Neuer Schulbus Stierva, GR: Sanierung Alpund Waldstrassen IN EIGENER SACHE Gilde Schweizer Bergmaler Grüningen für Glarus Süd Rückblick Sechseläuten Patenschafts-Jubiläumsbrot Jahresversammlung 2015 Jahresrechnung 2014

2 PROJEKTNACHRICHTEN Der Bach sieht harmlos aus, aber während eines Unwetters kann er grossen Schaden anrichten. Nach dem Unwetter von 2013 muss Saas i. P. die Bachverbauung komplett erneuern Der Oberdorfbach ist ein Wildbach, der direkt durch Siedlungsgebiet und Kulturland führt. Mit aufwendigen Baumassnahmen soll er wieder gebannt werden. Fast 70 Jahre hatte die Bachverbauung gehalten, doch das Unwetter vom 20./21. Juli 2013 war zu viel: 85 Millimeter Regen innerhalb weniger Stunden führten im Oberdorfbach zu einem Hochwasser, das die meisten Holzkastensperren und Flügelmauern wegriss und grosse Schäden im Siedlungsgebiet und am Kulturland anrichtete. Ein typisches Walserdorf Saas liegt auf der Sonnenseite des Prättigaus. Das Gemeindegebiet reicht weit hinauf über das Skigebiet von Madrisa bis zum Madrisahorn auf 2826 m ü. M., wo die Gemeinde auch an Österreich grenzt. Das Walser Bauerndorf mit seinen typischen Holzhäusern, welche die Bewohner im Sommer üppig mit Blumen schmücken, hat seine Ruhe wiedergefunden, seit der Durchgangsverkehr durch den Umfahrungstunnel geleitet wird. Die Bevölkerung ist gewachsen, die ursprünglichen Walser pflegen aber immer noch ihre Sprache mit den eigenen, kurligen Ausdrücken. «I gaan gän d Flöö säuggen» sagen sie zum Beispiel, wenn sie schlafen gehen. Die Landwirtschaft mit mehreren Alpen ist noch heute ein wichtiger Erwerbszweig, und im Dorf haben sich zahlreiche Handwerks- und Industriebetriebe angesiedelt. Ausgeklügelte Verbauungen Der Oberdorfbach entspringt am Südhang des Jägglisch Horn und entwässert die Alpen «Oberberg» und «Mittelberg». Im unteren Teil führt er durch das Dorf, unterquert die Kantonsstrasse und 2 die Bahnlinie und mündet dann in die Landquart. Seit 1945/46 hatten künstliche Sperren Hochwasserschäden vermieden, doch jetzt müssen komplett neue Verbauungen errichtet werden. Geplant sind ausgeklügelte Längs- und Querverbauungen aus Unterfangungen, Kastensperren und Blocksteinen, um Überschwemmungen zu verhindern und um die Böschungen vor Erosion zu schützen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1'375'000 Franken. Bund und Kanton subventionieren die Arbeiten mit 60 Prozent, und nach Abzug der Eigenmittel verbleiben Restkosten von 450'000 Franken. Um diesen Betrag aufzubringen, müsste sich die Gemeinde verschulden. Andere dringende Arbeiten warten ebenfalls, insbesondere muss Saas eine Brücke, die beim Unwetter 2013 auch zerstört wurde, auf eigene Kosten ersetzen. Wir können Ihnen die Unterstützung des Projektes sehr empfehlen, die Saaserinnen und Saaser werden es Ihnen gewiss «widrgäältän». Bis heute konnten wir Spenden von 21'000 Franken entgegennehmen. Wer hilft weiter?

3 PROJEKTNACHRICHTEN Zeitgemässe Schulräume und Unterrichtsformen sind wichtige Grundlagen der Ausbildung. St. Stephan passt die Schulhausstrukturen den neuen Bedürfnissen an Statt wie früher in vier, findet die Schule heute in einem Schulhaus statt. Die Infrastruktur entspricht den heutigen Anforderungen eine sinnvolle Investition in die Zukunft der Jugend. St. Stephan gehört zwar zur Tourismusdestination Lenk-Simmental, liegt aber etwas abseits des Rummels. Dennoch gibt es hier ein vielfältiges Angebot für Gäste, die sich sportlich betätigen oder sich in einer der gemütlichen Gaststätten verwöhnen lassen wollen. Ein Besuch lohnt sich also mehrfach! Gemeinde mit langer Geschichte Der Ursprung von St. Stephan bezieht sich der Legende nach auf den römischen Soldaten Stephanus, der den christlichen Glauben angenommen hatte und sich wegen der Christenverfolgung im Jahr 303 n. Chr. hier versteckte. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Länge von etwa zehn Kilometern. Sie besteht aus den sechs Bäuertgemeinden Ried, Häusern, Grodey, Matten, Fermeltal und Obersteg Zu Hähligen, verfügt aber über keinen zentralen Hauptort, der den Gemeindenamen trägt. Landwirtschaft und Handwerk, darunter ein grosser Holzverarbeitungsbetrieb, sind die wirtschaftliche Grundlage und bieten Arbeitsplätze für einen grossen Teil der Einheimischen wie auch für zahlreiche Pendler. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Die Einwohnerzahl ist zwar stabil, doch die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren gesunken. Aus diesem Grund, und um die Vorgaben des Kantons einzuhalten, muss St. Stephan seine Schulstruktur anpassen. Dazu hat sie drei der vier Schulhäuser geschlossen und die zentral gelegene Schulanlage Moos aufge- wertet. Schon 2014 wurde der veraltete Hauswirtschaftstrakt abgerissen und durch eine Mehrzweckhalle inklusive Photovoltaikanlage auf dem Dach ersetzt. Diese Investition konnte die Gemeinde aus eigener Kraft finanzieren. Jetzt ist das alte Schulhaus an der Reihe. Zu den Massnahmen gehören die energetische Sanierung, die Einrichtung der Räume für den Kindergarten, der nun auch hier einziehen kann, und die Erneuerung des Hart- und Rasenplatzes. Dank der günstigen Lage können praktisch alle Kinder den Schulweg selbständig bewältigen. Die Kosten betragen 600'000 Franken. Der Kanton Bern leistet keine Subventionen für die Sanierung von Schulhäusern, und St. Stephan stehen weitere grosse Infrastrukturprojekte bevor. Bisher durften wir bereits Spenden in der Höhe von 186'700 Franken vermitteln. Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt auch auf Ihr Interesse stösst. 3

4 PROJEKTNACHRICHTEN Individuelle Förderung, Gruppenarbeit, Logopädie die Schule muss heute viele Anforderungen erfüllen. Seedorf wächst und die Schule muss mitwachsen Die Behörden von Seedorf versuchen, das Bevölkerungswachstum mit guter Infrastruktur und tragbaren Steuern zu unterstützen. Dazu gehören auch die Schulräume, die aus allen Nähten platzen. Hinter Schallschutzwänden rauscht der Nord-Süd-Verkehr auf der Autobahn A2 vorbei, während man gemütlich und beschaulich auf dem «Weg der Schweiz» dem Ufer am südlichen Ende des Urnersees entlang Richtung Reussdelta spaziert und dabei eine malerische Landschaft entdeckt. Seedorf hat aber auch eine andere, schroffe Seite: Der Hausberg Gitschen steht steil über dem Talboden, sein Gipfel erhebt sich mehr als 2000 Meter über der Reussebene. Im Dorf ist viel von der ursprünglichen Substanz erhalten geblieben, und es versprüht deshalb einen besonderen Charme. Seedorf profitiert von der guten Verkehrslage, die Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten konstant gewachsen, und heute leben hier 1827 Menschen. Die Schule entspricht nicht den Anforderungen Das bringt auch Probleme. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Schülerzahlen werden sich von 145 (Schuljahr 2006/07) bis 2016/17 auf etwa 240 erhöhen. Darin sind die Kinder der Nachbargemeinde Bauen, die bereits seit 2009 hier zur Schule gehen, eingerechnet. Nur vier der bestehenden zehn Klassenzimmer entsprechen dem heutigen Standard. Es fehlen zudem geeignete Kleinräume für die individuelle Förderung, die Gruppenarbeiten, den Logopädieunterricht, ein gemeinsamer Vorbereitungsund Arbeitsraum für die Lehrpersonen sowie ein Schulleitungsbüro. Die zwei Kindergärten sind zurzeit extern im Kloster St. Lazarus untergebracht. 4 Ein gut durchdachtes Projekt Ein Erweiterungsbau mit Klassenzimmern, Gruppenräumen, WC- Anlagen und Personenlift kann das Problem langfristig lösen. Im Altbau gibt es geringe bauliche Anpassungen, durch die horizontale Verbindung wird auch dieser rollstuhlgängig. Die Gemeinde hat dem Projekt mit Gesamtkosten von 3'015'000 Franken am 9. Februar 2014 zugestimmt. Der Kanton leistet für solche Projekte keine Beiträge, und so verbleiben der Gemeinde nach Abzug der eigenen Mittel Restkosten von 2'915'000 Franken. In naher Zukunft wird sie zudem mit weiteren Investitionen wie einem Reservoir-Neubau und der Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs konfrontiert. Es ist erfreulich, dass die Kinderzahlen zunehmen und dass die Kinder in Seedorf zur Schule gehen können, denn «ein Dorf ohne Kinder ist wie eine Wiese ohne Blumen». Darum legen wir Ihnen dieses Projekt sehr ans Herz, damit das Dorf weiterblühen kann. Bis heute durften wir Spenden von 75'000 Franken entgegennehmen. Vielen Dank.

5 PROJEKTNACHRICHTEN Dank der Waldstrasse können die Schutzbauten mit geringem Aufwand unterhalten werden. Menznau hegt und pflegt seinen Schutzwald Auch Siedlungen, die nicht im hohen Gebirge liegen, leben mit der Gefahr von Murgängen, Steinschlag und anderen Naturgefahren. Der Rüdelwald schützt das Siedlungsgebiet von Menznau. Fast 3000 Einwohner, gut 3000 Hektaren Fläche Menznau ist eine der grösseren Gemeinden im Kanton Luzern. Der überwiegende Teil des Gebietes ist Kulturland und Wald. In der Gemeinde gibt es aber auch einige Industrie- und Handwerksbetriebe. Trotzdem ist die Finanzlage angespannt. Der Kanton wünscht einen Abbau der Schulden. Die Steuereinnahmen sind stark zurückgegangen, denn der grösste Steuerzahler ist eine Holzverarbeitungsfirma mit viel Exportanteil. Das Unternehmen hat mit Währungsproblemen zu kämpfen, was zu tieferen Steuereinnahmen für die Gemeinde führt. Die Menznauer legen aber nicht die Hände in den Schoss; die Arbeitsgruppe «Wirtschaftsförderung Menznau» hat sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. spiel nach einem Sturm, und die Minimierung der Rutschgefahr durch Waldverjüngung. Bau und Unterhalt der Forststrasse Die Strassengenossenschaft Rüdelwald mit 15 Mitgliedern, darunter auch die Gemeinde, ist für den Bau und Unterhalt der Forststrasse zuständig, die nun um 400 Meter verlängert wird. Die Streckenführung ist weitgehend durch bestehende Rückewege gegeben, die aber heute nicht mehr befahrbar sind. Die Kosten betragen 150'000 Franken. Der Rüdelwald ist ein wichtiger Schutzwald, weshalb sich Bund, Kanton und Gemeinde mit insgesamt 112'500 Franken beteiligen. Für die Restkosten von 37'500 Franken müssen die Waldeigentümer aufkommen wir können Ihnen ein Engagement für den Schutzwald von Menznau empfehlen. Langfristige Schutzwalderschliessung Auch um den Schutz des Siedlungsgebietes ist Menznau besorgt. Der Rüdelwald an der steilen, von Bachläufen durchzogenen Bergflanke, direkt über den Häusern, ist zu 100 Prozent Schutzwald. Er muss dringend, aber schonend in zehnjährigen Intervallen gepflegt werden. Er ist aber nur teilweise durch eine Strasse aus den 1970er-Jahren erschlossen. Um das zu verbessern, wurde mit dem Förster der Waldregion Entlebuch im Jahr 2014 ein Schutzwalderschliessungsprojekt erarbeitet. Oberstes Ziel ist die Erhaltung und Verbesserung der Schutzfunktion des Waldes, der ganzjährige Waldzugang mit den geeigneten Fahrzeugen, zum Bei- 5

6 PROJEKTNACHRICHTEN Ob die neue Leitung auch wieder 80 Jahre hält? Die Spezialisten geben sich jedenfalls alle Mühe. Gimmelwald erhöht die Versorgungssicherheit von Trink- und Löschwasser Das hinterste Dorf im Lauterbrunnental, zwischen Unesco- Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschorn, dem höchstgelegenen Bahnhof Top of Europe und dem James-Bond- Drehort Piz Gloria gelegen, hat trotz seiner exklusiven Lage ganz alltägliche Probleme zu lösen. Eiger, Mönch und Jungfrau vis-à-vis, das Schilthorn mit dem Drehrestaurant im Rücken, dazwischen die 72 Wasserfälle des Lauterbrunnentals Gimmelwald bietet wahrlich einzigartige Naturkulissen. Weil das Dorf autofrei ist, erhöht sich seine Attraktivität, und allein schon die spektakuläre Bergfahrt mit der Seilbahn bleibt einem mit Sicherheit in Erinnerung. Ein Besuch lohnt sich also allemal, sei es für Spaziergänger, Wanderer, Bergsteiger, Biker, Blumenliebhaber etc., die hier oder auch im etwas höher gelegenen Mürren eine sympathische Unterkunft und gute Verpflegung finden. Gesundes und sauberes Bergwasser Gäste und Einheimische heute leben 108 Menschen im Dorf kommen in den Genuss von frischem, gesundem Bergwasser. Dafür ist die Wassergenossenschaft Gimmelwald verantwortlich. Sie wurde 1907 gegründet, zählt 74 Mitglieder und hat sich stets um den Unterhalt der Wasserleitungen gekümmert. Ein Teil dieser Leitungen ist veraltet einer der Abschnitte ist etwa 80 Jahre alt. Die Graugussleitung von 370 Metern Länge muss ersetzt werden. Gleichzeitig soll eine Lücke von rund 125 Metern im Versorgungsnetz geschlossen werden. Durch diesen Ringschluss werden Versorgungssicherheit und Wasseraustausch deutlich erhöht. Um die Löschschutzabdeckung zu gewährleisten, werden mehrere Hydranten ersetzt. 6 Langfristiges Projekt Für die neue Leitung werden Duktilgussröhren mit Zementmörtelumhüllung verwendet. Die Kosten für die Sanierung betragen 475'000 Franken. Die Wassergenossenschaft hat seit Jahren Rückstellungen gebildet und kann 250'000 Franken Eigenmittel einsetzen. Die Gebäudeversicherung leistet einen Beitrag von 12'000 Franken, es bleiben also 213'000 Franken zu finanzieren. Da es sich bei diesen Arbeiten nur um ein Teilprojekt handelt und über kurz oder lang das restliche Leitungsnetz auch ersetzt werden muss, sollte eine Verschuldung möglichst vermieden werden. Wir können Ihnen eine Unterstützung sehr empfehlen.

7 PROJEKTNACHRICHTEN Flexibel mit mehr Mobilität zu günstigeren Konditionen. Les Enfers und Le Bémont sparen Kosten dank dem eigenen Schulbus Die beiden Gemeinden in den Freibergen bilden seit Jahren einen Schulkreis. Die Kindergärtler und Primarschüler sind auf den Schulbus angewiesen. Eine typische Freiberger Landschaft empfängt einen in Les Enfers und Le Bémont: weite Hügel, Wälder, die typischen flachen, weiss gestrichenen Bauernhäuser und ausgedehnte Pferdeweiden. Ein kleines Paradies, auch wenn der Name Les Enfers nach Hölle klingt der Legende nach stammt er aus dem 15. Jahrhundert, als die Siedlung entstand. Wegen der damaligen Brandrodung der Wälder, die auch den torfhaltigen Untergrund mit entzündete, hing während Monaten eine dicke Rauchwolke über der Gegend. Beliebte Naturlandschaft Auf knapp 1000 m ü. M. liegen die beiden Gemeinden mit den Hauptdörfern und den weit verstreuten Weilern. Die Landwirtschaft ist die Haupteinnahmequelle, jedoch sehen sich die meisten Arbeitstätigen gezwungen, in die grösseren Orte wie Saignelégier, Porrentruy oder Delémont zu pendeln. Die Einwohnerzahlen haben in den letzten Jahren in Les Enfers etwas zugenommen, in Le Bémont sind sie leicht gesunken insgesamt sind sie konstant. Kein Wunder wer in dieser Naturlandschaft wohnt, geniesst eine hohe Lebensqualität. Von den Schönheiten der Landschaft profitieren auch zahlreiche Touristen, die zum Reiten, Radfahren oder Wandern hierherkommen. Die 10 Kindergärtler und 31 Primarschüler besuchen die Schulhäuser in Les Enfers und im Weiler Les Rouges-Terres. Sparpotenzial dank Eigeninitiative Der Kanton Jura verlangt von seinen Gemeinden, dass sie Kosten sparen auch bei der Schule, zum Beispiel durch Reduktion der Anzahl Klassen. Da ist in Les Enfers und Le Bémont allerdings nichts zu machen. Die Gemeindeverantwortlichen haben aber ein anderes Sparpotenzial entdeckt. Bisher wurden die Schüler von der Jurassischen Transportgesellschaft (Chemins de Fer du Jura) gefahren. Das wurde immer teurer. Die beiden Gemeinden haben berechnet, dass sie mit einem eigenen Bus die Kosten pro Kilometer von 4.80 auf 2.40 Franken senken und damit pro Jahr rund 45'000 Franken sparen können. Ein Bus mit Allradantrieb, 20 Plätzen und Ausrüstung für Schülertransporte kostet 100'000 Franken. Selbstverständlich kann er auch anders eingesetzt werden, zum Beispiel für Sportanlässe. Bereits hat sich ein privater Gönner mit 25'000 Franken engagiert. Auch wir machen mit, und wir hoffen, dass wir Sie überzeugen können, die Eigeninitiative von Les Enfers und Le Bémont zu unterstützen. 7

8 PROJEKTNACHRICHTEN Die anspruchsvollen Sanierungsarbeiten verlangen viel Erfahrung und höchste Konzentration. Stierva saniert die unentbehrlichen Wald- und Alpstrassen Der Wald von Stierva ist wichtig für den Schutz des Dorfes. Er erfüllt aber noch ganz andere Aufgaben. Die touristischen Magnete Davos, Lenzerheide, Savognin, aber auch Riom mit dem Kulturzentrum Origen liegen in unmittelbarer Nähe. Doch das kleine Dorf Stierva, oberhalb Tiefencastel, liegt am Ende einer Bergstrasse und profitiert kaum davon. Das ist für die Bevölkerung allerdings kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen im Gegenteil: Junge, innovative Bauern haben die Geschicke des Dorfes in die Hand genommen und die Abgeschiedenheit und Ruhe zu einem Markenzeichen gemacht. Überalterung und Abwanderung konnten seither gestoppt werden. 138 Menschen leben heute in Stierva. Intakte Landschaft, naturnaher Tourismus Die Bauern produzieren nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern bieten auf ihren modernisierten Höfen auch Unterkünfte und Erlebnisse für Gäste an. Zudem haben sie eine Reihe von Maiensässen zu Ferienwohnungen ausgebaut. Das Dorfbild ist geprägt von zahlreichen historischen und gut erhaltenen Gebäuden; die gotische Kirche und ein Wohnturm sind Kulturgüter von nationaler Bedeutung. Die Menschen pflegen auch unter sich einen regen Austausch den Dorfladen mit Postagentur nennen sie liebevoll «Begegnungs-Zenterli». Seit Anfang dieses Jahres gehört Stierva mit den Gemeinden Alvaneu, Alvaschein, Brienz/Brinzauls, Mon, Surava und Tiefencastel zur Gemeinde Albula/Alvra. Schutz-, Nutz- und Sonderwald 534 der 1054 Hektaren Gemeindefläche sind Wald. Ein Teil davon ist als Schutzwald ausgeschieden. Er schützt das Dorf, die Schin- 8 strasse, die kantonalen Verbindungsstrassen nach Stierva und Mutten sowie die Linie der Rhätischen Bahn vor Lawinen, Steinschlag, Rutschungen und Murgängen. Der Holzverkauf war lange die wichtigste Einnahmequelle, hat aber mit dem Zerfall der Holzpreise an Bedeutung verloren. Damit der Wald weiterhin seine Funktionen erfüllen kann, müssen die Waldstrassen, die in den letzten Jahrzehnten nur punktuell repariert wurden, jetzt saniert werden. Das Amt für Wald und Naturgefahren anerkennt das Projekt. Stierva erhält namhafte Beiträge an die Gesamtkosten von 2'800'000 Franken. Es bleiben Restkosten von 460'000 Franken. Gerne unterstützen auch wir die Bevölkerung von Stierva auf ihrem engagierten Weg in die Zukunft.

9 Berge malen für die Berggebiete Die Gilde Schweizer Bergmaler GSBM unterstützt mit ihrer diesjährigen Ausstellung die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden. Die Ausstellung findet unter dem Motto «Bergwasser» in der Galerie Bromer Art Collection statt. Ein Teil des Erlöses geht in unsere Projekte. Das Malen von Berglandschaften hat eine lange Tradition. Alle Stilrichtungen und Gattungen der Kunstgeschichte befassen sich immer wieder mit den Formen und Farben, mit der Faszination des Lichts, mit den Gefühlen, die der Anblick der Berge auslöst. Zahlreiche professionelle und ambitionierte Schweizer Künstler haben sich zur Gilde Schweizer Bergmaler GSBM zusammengeschlossen. Ihr Herz schlägt aber nicht nur für die Landschaften, sondern auch für die Menschen, die dort leben. So hat sich die Gilde mit einer äusserst sympathischen Idee bei uns gemeldet: Die GSBM stellt einen Teil des Erlöses ihrer Jahresausstellung 2015 für Projekte der Schweizer Patenschaft zur Verfügung. hoffentlich grossem und kauffreudigem Publikum versteigert ein erfahrener Auktionator alle gespendeten Bilder, bis sie an die Meistbietenden gehen. Spektakel ist dabei garantiert und der Erlös geht vollumfänglich an die Patenschaft. Wir hoffen natürlich auf einen möglichst grossen Aufmarsch und eine animierte Auktion. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, in dem unser Präsident, alt Bundesrat Dr. Hans-Rudolf Merz, die Bergmaler würdigt: «Sie liefern Mythos, Erhabenheit und Idylle der Bergwelt in die Stuben und Museen der ganzen Bevölkerung unseres Landes, und sie machen dort die Bergwelt anschaulich.» GSBM-Jahresausstellung «Bergwasser» Bromer Art Collection, Landstrasse 53, 4914 Roggwil Die Ausstellung dauert vom Samstag, 25. Juli, bis Sonntag, 6. September IN EIGENER SACHE Jurierte Ausstellung Die Ausstellung findet in der Galerie Bromer Art Collection in Roggwil in der Nähe von Langenthal statt. Deren Besitzer, René Brogli, widmet sich mit Leidenschaft dem Sammeln, Ausstellen und Handeln von Kunst am Anfang seiner Kollektion standen Bergbilder. René Brogli und Eva Kobel, die Geschäftsführerin der Bromer Art Collection, sind Mitglieder der Jury, welche die Bilder für die Jahresausstellung 2015 zum Thema «Bergwasser» auswählt. Ein Blick auf die Liste der Bergmaler (siehe zeigt nicht nur die Vielfalt der künstlerischen Interpretationen, sondern auch, dass die Bergmalerinnen und Bergmaler in allen Regionen der Schweiz zu Hause sind. Engagement der Künstler und der Galerie Pro ausgestelltes Bild gehen 25 Franken an die Patenschaft. Die Bromer Art Collection verdoppelt diesen Betrag. Im Laufe der Ausstellung findet eine professionell durchgeführte Auktion statt: Vor Vernissage: Samstag, 25. Juli 2015, Uhr Besichtigung der Auktions-Lose: Samstag, 29. August 2015, bis Uhr Auktionstag: Samstag, 29. August 2015, Uhr Sie sind herzlich willkommen! Wir freuen uns, wenn Sie die Bergmaler unterstützen und damit die Bergbevölkerung. Lorenz Huber, Luzern: «Tageserwachen am Silsersee», 2014, Pastell, 24 x 36 cm 9

10 IN EIGENER SACHE Niemand bleibt hungrig die kulinarische Verlockung und das Engagement sind gross. Grüningen für Glarus Süd Die Mittelstufe Grüningen im Zürcher Oberland widmet ihr Spendenprojekt der Instandstellung der Spielplätze von Glarus Süd. Die Kinder basteln, werken, musizieren, tanzen und kochen während ihrer Projektwoche für den «Grossen Markt» am 1. April Der gesamte Erlös kommt den Glarner Kindern zugute. Am Anfang war der jährliche Weihnachtsmarkt der Grüninger Stufenabschlussklassen. Der Ertrag floss jeweils in die Reisekasse der Klassen. Dann kam die Idee auf, man könnte auch einmal andere Kinder unterstützen. Eine Lehrperson kannte die Tätigkeiten der Patenschaft und so kam der Kontakt zustande. Aus mehreren Projekten wählte die Schule Grüningen die sanierungsbedürftigen Spiel- und Sportplätze von Glarus Süd aus. Am 3. März 2015 statteten Gemeindepräsident This Vögeli und Gemeinderat Kaspar Luchsinger zusammen mit Barbla Graf den Zürcher Kindern einen Besuch ab und stellten ihre Gemeinde vor. Sie brachten nicht nur viel Wissenswertes mit, sondern auch Elmer Citro für alle. Fünf Tage lang bereiteten sich Kinder und Lehrpersonen auf den «Grossen Markt» vor. «Weekly» hat die News! Damit am Markt nicht nur die Kasse klingelt, sondern das ganze Ereignis auch in Erinnerung bleibt, ist auch ein Zeitungsteam im Einsatz. In Elm erhielten die jungen Reporterinnen und Reporter eine Führung durch die ehemalige Schiefertafelfabrik, und sie konnten sich vergewissern, dass der sanierte Spielplatz gut im Schuss ist, dass es aber an den weiteren Anlagen in der ganzen Gemeinde noch viel zu tun gibt. Seither sind sie dauernd im Schulhaus auf der Pirsch und dokumentieren die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen. Ein Blog im Internet und die Schülerzeitung «Weekly» berichten darüber. Kunst, Show und Verpflegung Ein Besuch während der Projektwoche zeigt: kreatives Chaos, motivierte Kinder, ideenreiche Lehrpersonen. Das Angebot ist vielfältig: Bilder malen und Graffiti sprayen unter professioneller Anleitung, backen und basteln für den «Grossen Markt», singen, tanzen, zaubern, jonglieren für die Show. Selbstverständlich hat das Projekt auch ein OK die jungen Organisationstalente sind mit dem Führen von To-do-Listen, dem Erstellen von Werbematerial, dem Gestalten von Plakaten und Erfinden von Spielen beschäftigt. 10

11 IN EIGENER SACHE Gesang, Instrumente, Rap und Tanz: An der Schule Grüningen gibt es viele Talente. 1. April der grosse Tag Endlich ist es so weit. Alles ist bereit, 260 Risotto-Bons wurden schon im Voraus verkauft, die Marktstände sind aufgestellt. Es herrscht ein richtiges Aprilwetter, so dass der Markt kurzfristig von draussen nach drinnen verlegt wird. Gegen Mittag kommen Scharen von neugierigen, hungrigen, durstigen Besuchern Eltern, Grosseltern, Verwandte und Bekannte. Das Geschäft läuft, das Dessertbuffet wird gestürmt, die Show in der Turnhalle geht fehlerlos über die Bühne und der GfGS-Rap findet ein begeistertes Publikum: «Mir händ en Märt am Mittwuch de ganz Tag Mir lade eu alli herzlich ii Me cha vill ässe, poschte und gseh Mir sammlet Gäld für Glarus Süd Mir sammlet Gäld für Glarus Süd, Glarus Süd Grüenige für Glarus Süd, Glarus Süd!» Am Schluss bleibt die Zufriedenheit über die spezielle Woche, über die Erfahrungen und über den Erfolg Franken konnten die Grüninger Kinder für diejenigen von Glarus Süd sammeln. Die Schulpflege würdigte dieses Engagement, indem sie den Betrag auf 8000 Franken aufrundete. Eine schöne Idee findet ein gutes Ende. Das ist der Eindruck von zwei Grüninger Kindern: Patrick: Leider war das Wetter nass und kalt, als wir Elm besuchten. Die Führung und der Besuch in der Schiefertafelfabrik haben mir sehr gut gefallen. Nicola: Der Spielplatz ist sehr cool. Ich war noch nie in Elm, würde aber gerne einmal dort in die Ferien oder zum Skifahren gehen. Anti-Stress-Tipp von Regina Behringer, Leiterin des Organisationsteams: - Überblick bewahren - Liste erstellen - Vorausplanen - Tolle Mitarbeiter - Spontan reagieren - Humor 11

12 IN EIGENER SACHE Schächental, Greyerzerland, Obere Leventina und Val Müstair/ Valsot versetzen Berge bis nach Zürich Alles passte zusammen am Zürcher Sechseläuten: Der Gastkanton Zürich widmete seinen Auftritt der Solidarität mit anderen Regionen im Sinne unserer Organisation. Gemeinsam mit den vier Bergregionen aus allen Landessprachen konnten wir unsere Tätigkeit sichtbar und spürbar machen. Das Publikum strömte in Scharen auf den Lindenhof, und der Kinderumzug sowie der Zug der Zünfte mit den vier Bergregionen erhielten viel Applaus. Vier Tage, von Freitag, 10. bis Montag, 13. April dauerte das Zürcher Frühlingsfest. Bis am Montag der Böögg verbrannt wird, findet traditionellerweise auf dem Lindenhof ein Volksfest statt. Die Vertreterinnen und Vertreter aus dem Greyerzerland, dem Schächental, dem Val Müstair und der Gemeinde Valsot sowie der Oberen Leventina präsentierten ihre handwerklichen Fähigkeiten, servierten ihre kulinarischen Spezialitäten, führten ihre kulturellen und musikalischen Besonderheiten auf, zeigten die landschaftlichen Schönheiten und pflegten einen sowohl persönlichen wie auch herzlichen Kontakt mit den zahlreichen Besuchern. Regine Aeppli, Regierungspräsidentin des Kantons Zürich, betonte in ihrer Grussbotschaft zu Recht, jede der Regionen sei ein Bijoux, jede für sich eine Entdeckung und eine Reise wert. Und jede Region schreite in eine Zukunft, die das Neue mit den Traditionen verbinde. 12

13 IN EIGENER SACHE Die unzähligen freudigen Gesichter, die Gespräche, die leuchtenden Kinderaugen, das Interesse für das Berggebiet, die Darbietungen und die positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher bestärken uns, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzufahren. Es freut uns, dass wir das Engagement unserer Gönnerinnen und Gönner auf sympathische Art bekannter machen und aufzeigen konnten, dass unser Berggebiet eine Bereicherung für unseren föderalistischen Staat ist. Oder wie es einige Rückmeldungen zum Ausdruck bringen: «Mit dem Ausstellungskonzept haben Sie eine gesunde Mischung von Kompetenz, Lebensfreude, Bescheidenheit und Authentizität gefunden. Das war beste Werbung im eigentlichen Sinn des Wortes.» Oder auch: «Ich war sehr beeindruckt, was Sie zustande gebracht haben, um die Bevölkerung für die Patenschaft zu gewinnen.» 13

14 IN EIGENER SACHE Interview mit Christian Städeli Leiter Getreidetechnologie, JOWA AG Welche wirtschaftliche Chance geben Sie der naturnahen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion? Die naturnahe Landwirtschaft liegt uns sehr am Herzen. Wir arbeiten seit rund 25 Jahren eng mit IP Suisse zusammen. Das ist eine sehr grosse Chance! Hier können klar Mehrwerte «Made in Switzerland» geschaffen werden. Wo sehen Sie weitere kreative Möglichkeiten und Chancen für die Berggebiete? Die Herstellung von innovativen landwirtschaftlichen Produkten, die für Heimat, Nähe, Natürlichkeit und Genuss stehen: Das wird immer im Trend sein. Das Patenschafts-Jubiläumsbrot, gebacken in der JOWA- Bäckerei mit dem Mehl der raren Getreidesorte Sur En aus dem Unterengadin, liegt in den Regalen der Migros- Filialen der Genossenschaften Ostschweiz und Zürich. Aus Anlass des 75-Jahr-Jubiläums trägt es das Label der Patenschaft. Wir befragten Christian Städeli zum Engagement der JOWA AG für die Berggemeinden. Auf 40 Hektaren bauen 24 Bündner Landwirte die Getreidesorte Sur En an. Welche Bedeutung hat diese Quantität für Ihr Unternehmen mit einer jährlichen Brotproduktion von über 48'000 Tonnen? Hier steht klar nicht die Menge, sondern die Einzigartigkeit einer alten Bündner Getreidesorte, die tolle Zusammenarbeit mit den Bündner Bergbauern, mit IP Suisse und der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden im Fokus. Orten Sie auch Schwächen respektive Optimierungspotenzial? Die Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Konsumenten darf noch enger zusammenarbeiten: Gemeinsam können wir hier noch viel erreichen. Wie kam Ihr Engagement für die Patenschaft zustande? Wir wurden seitens der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden angefragt, ob wir sie mit einer sympathischen Aktion im Jubiläumsjahr unterstützen würden. Da haben wir nicht lange überlegen müssen und sehr gerne mitgemacht! Wie beobachten und beurteilen Sie die Tätigkeit der Patenschaft? Eine sehr wertvolle gemeinnützige Arbeit, die grossen Respekt verdient und welche ich persönlich auch in Zukunft unterstützen werde. Wie reagieren die Kunden auf die Kreation «Patenschaftsbrot»? Das Brot ist sehr positiv aufgenommen worden und hat auch punkto Geschmack und Frische die Kunden überzeugt. In den Bergtälern scheinen sich ungeahnte Schätze, wie vergessene Getreidesorten, zu verbergen wie stossen Sie auf diese? Wir arbeiten sehr eng mit den Forschungsanstalten (Agroscope und Delley Samen und Pflanzen AG) und IP Suisse zusammen, die uns helfen, verborgene Schätze wieder zurückzuholen: eine tolle Zusammenarbeit! Welchen Stellenwert hat die Berglandwirtschaft für Ihr Unternehmen? Einen sehr hohen Stellenwert: Wenn immer irgendwie möglich, möchten wir mit der Berglandwirtschaft zusammenarbeiten. Diese wertvolle Zusammenarbeit beruht auf gegenseitigem Respekt und der Begeisterungsfähigkeit für unsere Lebensmittel. 14

15 Jahresversammlung vom 8. Mai 2015 IN EIGENER SACHE 75 Jahre Schweizer Patenschaft für Berggemeinden die Jahresversammlung 2015 erhielt einige besondere Glanzlichter, und hohe Gäste beehrten uns mit ihrem Besuch. «Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?» (Friedrich Schiller). Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, an dieser Stelle alle Delegationen aus Berg- und Talregionen, die Gäste aus Wirtschaft und Politik namentlich aufzuführen. So konnte unser Präsident, alt Bundesrat Dr. Hans-Rudolf Merz, in Zürich-Oerlikon nicht nur rund 500 Besucher Vertreter von Kantonsregierungen, Städten, Gemeinden, Stiftungen, Institutionen sowie private Gönnerinnen und Gönner begrüssen, sondern auch Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Herrn Peter Hasler, Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Post AG. Ungebrochene Wertschätzung Geschäftsleiterin Barbla Graf konnte über ein gutes Geschäftsjahr berichten die Spendeneinnahmen sind leicht höher als im Vorjahr und sie bedankte sich bei den Gönnerinnen und Gönnern: «Dass wir auf die ungebrochene Wertschätzung und Unterstützung zählen dürfen, macht unsere Arbeit als Vermittler noch schöner und gibt uns Schwung zum Weitermachen.» Sie bedankte sich auch bei ihren Mitarbeiterinnen für die engagierte Zusammenarbeit und erwähnte ebenso den Einsatz der Vorstandsmitglieder und Experten, die mit über 9800 Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit zum positiven Resultat beigetragen haben. (Die Jahresrechnung finden Sie auf den Seiten 18 und 19.) Graubünden in Bestform Frau Regierungsrätin Barbara Janom Steiner führte den Gastkanton Graubünden an. Sie bedankte sich mit einem Kurzfilm, der unter heruntergeladen werden kann, für die Sympathie und Solidarität, die ihr Kanton aus dem Unterland zu spüren bekommt. Clau Scherrer, Origen Festival Cultural in Riom, beschenkte sodann die Gäste mit einem Rezital. Ein Gesangsensemble bot eine Auswahl an Liedern, die das Volksliedgut unserer Landessprachen aufs Beste wiedergaben. Das Publikum war hingerissen und bedankte sich mit einem herzlichen Applaus. «Nichts ist das Denken ohne die Tat» Dr. Hans-Rudolf Merz ging in seiner Begrüssungsrede auf die Anfänge der Patenschaft ein und auf den Geist der Gründer, insbesondere des Arzt-Ehepaars Olga und Paul Cattani. Dass dieser Geist seither anhält und gemäss dem Satz «Nichts ist das Denken ohne die Tat» von unseren Gönnerinnen und Gönnern und den Menschen in den Bergregionen aktiv gelebt wird, zeigt unter anderem die Tatsache, dass in den letzten 75 Jahren über 550 Millionen Franken an Spendengeldern vermittelt werden konnten. 15

16 IN EIGENER SACHE Jubiläumsbriefmarke in guten Händen Die Schweizerische Post AG gibt zum Jubiläum der Patenschaft eine Briefmarke heraus. Was lange geheim bleiben musste, wurde endlich enthüllt am 7. Mai 2015 war der Ausgabetag der A-Post-Briefmarke, und Verwaltungsratspräsident Dr. Peter Hasler liess es sich nicht nehmen, diese der Versammlung persönlich zu überbringen. Er nutzte die Gelegenheit, darauf aufmerksam zu machen, dass die Post wie die Patenschaft entlegene Gebiete mit den Zentren und verschiedene Regionen und auch Sprachen miteinander verbindet. Dank der Briefmarke geht die Patenschaft vielleicht nicht gerade um die Welt, aber doch von Haus zu Haus und wird, neben dem Interesse der Philatelisten, hoffentlich auch das von möglicherweise neuen Gönnerinnen und Gönnern wecken. «Ein Beispiel der gelebten Solidarität» Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bedankte sich in ihrer Rede zum Jubiläum für die Arbeit der Patenschaft: «Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ist ein vorbildliches Beispiel der gelebten Solidarität in unserem Land.» Sie schilderte dann die fünf Grundpfeiler der Berggebietsförderung des Bundes und der Kantone aus Gründen des nationalen Zusammenhalts und im Interesse der Erhaltung eines gesunden und vielfältigen Lebensraums und einer dezentralen Besiedlung: Chancengleichheit bei der Grundversorgung (Service public), adäquate Berücksichtigung des Berggebiets in den Sektorpolitiken, Förderung von Innovation und Wertschöpfung im Rahmen der Regionalpolitik, Mindestausstattung mit eigenen finanziellen Mitteln (Disparitätenabbau) und geografischtopografischer Lastenausgleich. Dr. Hermann Bürgi, a. Ständerat Vizepräsident Patenschaft für Berggemeinden Maurice Tornay Staatsratspräsident Kanton Wallis Michel Thentz Regierungsratspräsident Kanton Jura 16

17 Aktive Vertreter aus den Bergregionen Fast zum Schluss gehörte das Wort den Vertreterinnen und Vertretern aus den Regionen, welche die Gelegenheit wahrnahmen, den Dank ihrer Bevölkerung zu überbringen. Und ganz zum Schluss war wieder Graubünden an der Reihe, mit einem Apéro, der die besten kulinarischen Spezialitäten präsentierte und nahtlos an die kulturelle Darbietung anschloss. Das Jubiläumsjahr ist zwar schon fast zur Hälfte vorbei, aber gemeinsam mit Ihnen, geschätzte Gönnerinnen und Gönner, steuern wir bereits neue Ziele an. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement. IN EIGENER SACHE Marianne Lienhard Regierungsrätin Kanton Glarus Urban Camenzind Volkswirtschaftsdirektor Kanton Uri Hans Spichtig Wasserversorgung Flüeli-Ranft Kanton Obwalden 17

18 IN EIGENER SACHE Jahresrechnung 2014 Bilanz per 31. Dezember AKTIVEN CHF CHF Umlaufvermögen Flüssige Mittel Kassa 2'931 2'404 Postcheckguthaben 2'933'965 2'099'841 Bank 10'512'891 8'210'863 13'449'787 10'313'108 Forderungen WIR-Guthaben 51'383 53'056 Debitoren, Verrechnungssteuer 53'873 46' '256 99'801 Aktive Rechnungsabgrenzungen Marchzinsen 39'653 52'714 Übrige 494' ' ' '960 Total Umlaufvermögen 14'088'887 10'797'869 Anlagevermögen Finanzanlagen Wertschriften 13'159'509 14'347'610 Kumulierte Wertberichtigung -69'105-75'615 13'090'404 14'271'995 Mobile Sachanlagen Anschaffungswert 95'542 95'542 Kumulierte Abschreibung -60'959-41'550 34'583 53'992 Immobilien Anschaffungswert 2'684'398 2'684'398 Kumulierte Abschreibung -888' '098 1'796'300 1'796'300 Total Anlagevermögen 14'921'287 16'122'287 Zweckgebundenes Vermögen IWS-Fonds 440' '286 TOTAL AKTIVEN 29'451'158 27'658'442 PASSIVEN Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Kreditoren 16'308 23'907 Passive Rechnungsabgrenzungen Transitorische Passiven 192' '537 Kurzfristige Rückstellungen Rückstellung für beschlossene Beiträge 14'052'186 13'751'713 Beschlossene Beiträge IWS-Fonds 250' '000 14'302'186 13'901'713 Total kurzfristiges Fremdkapital 14'511'363 14'133'157 Fondskapital (Zweckgebundene Fonds) Dürrefonds 88'724 Unwetterfonds 2011 Fonds 867' '460 Unwetterfonds 2014 Fonds 1'838'183 Schulfonds 6'927 Fondo Margherita Huber-Sauter 150' '428 Fonds Louise Allemann-Rusterholz 193' '645 Fonds Margreth Vogelsanger 80'139 78'685 Fonds IWS 190' '286 Fonds Bergschaft Winteregg 152'080 18'000 Jahresversammlungsfonds 128'260 Fonds Adelrich & Beatrice Eberle 53'040 Fonds Heidy Renate Gloor 103' '941 Fonds Irene Kremos 276' '513 Total zweckgebundene Fonds 3'981'092 2'625'649 Organisationskapital Dispositionsfonds 10'899'636 9'740'202 Vorschlag/Rückschlag 59'067 1'159'434 Total Organisationskapital 10'958'703 10'899'636 TOTAL PASSIVEN 29'451'158 27'658'442 18

19 Betriebsrechnung ERTRAG CHF CHF Beiträge an freie Fonds Beiträge Mitglieder und Gönner 10'571'293 10'795'114 Beiträge Städte und Gemeinden 703'262 1'156'119 Beiträge Kantone 1'672'200 1'369'936 Legate 3'312'697 4'649'651 Beiträge an Verwaltungskosten 117'794 99'413 Total Beiträge an freie Fonds 16'377'246 18'070'233 Beiträge an zweckgebundene Fonds 1'163'841 5'638 Durch Patenschaft vermittelte Beiträge 2'271'400 2'601'300 IN EIGENER SACHE TOTAL ERTRAG 19'812'487 20'677'171 AUFWAND Projektbezogene Unterstützung Direkte Beiträge aus freien Mitteln -12'964'082-14'696'548 Direkte Beiträge zweckgebundene Fonds -1'307' '000 Durch Patenschaft vermittelte Beiträge -2'271'400-2'601'300 Total projektbezogene Unterstützung -16'542'520-18'095'848 Information, Werbung, Mittelbeschaffung Informationsbroschüren -1'214'940-1'218'066 Patenschaftpost -637' '675 Pressedienst, Homepage -17'788-13'266 Sammelspesen -106'358-95'425 Total Information, Werbung, Mittelbeschaffung -1'976'588-1'976'432 Administrativer Aufwand Personalaufwand -838' '159 Büroaufwendungen -158' '041 Vorstand, GV, Revisionsstelle -58'184-52'734 Abschreibung auf Sachanlagen -19'409-14'774 Total administrativer Aufwand -1'075'311-1'047'708 Erfolg aus Nebentätigkeiten Erfolg aus Finanzanlagen Zins- und Dividendenertrag 514' '009 Realisierte Kursgewinne auf Wertschriften 122' '001 Realisierte Kursverluste auf Wertschriften -136'176-58'135 Kosten aus Anlagetätigkeit -54'253-48'299 Wertberichtigung auf Wertschriften 9'726-22'328 Total Ertrag aus Finanzanlagen 455' '248 Liegenschaftenerfolg 43'004 58'739 Total Erfolg aus Nebentätigkeiten 498' '987 Berichtigung Rückstellung für festgelegte Zwecke Freie Fonds 290' '000 Zweckgebundene Fonds 408'000 Total Berichtigung Rückstellung 698' '000 JAHRESERGEBNIS OHNE FONDS 1'414' '170 Ergebnis zweckgebundene Fonds Zuweisung (extern) -1'571'841-5'638 Verwendung (extern) 1'307' '000 Interne Fondstransfers -1'026'765 Nettofinanzertrag -63'875-52'098 Total Ergebnis zweckgebundene Fonds -1'355' '264 JAHRESERGEBNIS NACH FONDSVERÄNDERUNGEN 59'067 1'159'434 Die Mittelverwendung im Geschäftsjahr 2014 wurde von der Kontrollstelle (Ernst Abegg und Dr. Guido Kümin) gemäss Artikel 16, Absatz 2, der Vereinsstatuten geprüft und für richtig befunden. Die Jahresrechnung und die Buchführung wurden von der Revisionsstelle (Ernst & Young AG, Zürich) geprüft und für richtig befunden. Eine detaillierte Jahresrechnung sowie der Revisions- und Kontrollstellenbericht können jederzeit bei der Geschäftsstelle der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden kostenlos angefordert werden. 19

20 «Witt e Brief, so schriib e Brief» So lautete einst ein Werbeslogan der Post. Gerade in einer Zeit neuer Kommunikationsmittel gewinnt der persönliche Kontakt immer mehr an Bedeutung. Mit «unserer» Jubiläumsbriefmarke machen sich Worte, Gedanken oder Wünsche auch zu Ihnen auf den Weg. Dr. Peter Hasler, Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Post AG mit Geschäftsleiterin Barbla Graf und Präsident a. Bundesrat Dr. Hans-Rudolf Merz von der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden. Ehrenmitglieder Rolf Binder Korpskommandant a. D., Uitikon Waldegg Dr. Luregn M. Cavelty a. Ständeratspräsident, Chur Hans Hofmann a. Ständerat, Horgen Prof. Dr. iur. Riccardo L. Jagmetti a. Ständeratspräsident, Zürich Dr. Hans Baumgartner dipl. Masch. Ing. ETH, Benken ZH Dr. Lukas Briner ehem. Direktor Zürcher Handelskammer Wermatswil Ruth Frey Commarmot a. Gemeinderätin, Horgen Helen Gucker-Vontobel a. Gemeinderätin, Meilen Andreas von Waldkirch dipl. Kulturing. ETH, Grafenried Dr. iur. Max Walter Rechtsanwalt, Oberrieden Simon Wehrli dipl. Ing. agr. ETH, Chur Jürg Zehnder Unternehmensberater, Herrliberg Prof. Dr. iur. Arnold Koller a. Bundesrat, Appenzell Vorstand Dr. Hans-Rudolf Merz a. Bundesrat, Herisau Präsident Dr. Hermann Bürgi Rechtsanwalt, a. Ständerat, Dussnang Vizepräsident Walter Anderau lic. phil., Kilchberg Herausgeberin: Dr. Walter Landis a. Gemeindepräsident, Meilen Kurt Nabholz dipl. Ing. agr. ETH, Laufen Dr. iur. Fritz Schiesser Präsident ETH-Rat, a. Ständeratspräsident Glarus Rolf Schweiger Rechtsanwalt/Notar, a. Ständerat, Baar Fritz Treichler eidg. dipl. Bankfachmann, Wädenswil Postfach Telefon Zürich Telefax berggemeinden.ch Postkonto Experten Werner Blumer, Zollikon Daniel R. Jagmetti, Zürich Dr. Ruedi Jeker, Watt Rob Neuhaus, Eglisau Geschäftsleitung Barbla Graf Publikationsorgan für Mitglieder und Gönner der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden mit Gütesiegel ZEWO für vertrauensvollen Umgang mit Ihrer Spende. Die Patenschaft- Post geht an alle Mitglieder des Vereins und ist im Mitgliederbeitrag inbegriffen. Für Spenderinnen und Spender gelten CHF 5.00 als Abonnementsbeitrag und wird einmal pro Jahr vom Spendenbeitrag abgezogen. Redaktion: Rob Neuhaus, Taziana Mele I Druck: Rüesch Druck AG, Rheineck

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