Bootstrapping-Infrastruktur. Wie Du ein Business mit weniger als Euro hochziehst

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1 Bootstrapping-Infrastruktur Wie Du ein Business mit weniger als Euro hochziehst

2 Inhalt Einführung Bootstrapping Wortbedeutung, Kriterien und Vorteile Bootstrapping live: Erfahrungen und Selbstversuch Prinzipien und Geschäftsmodelle Basiskomponenten der Business-Architektur Verkaufs- & Leistungsprozess Marketing & Vertrieb Infrastruktur & Skalierung

3 Einführung Bootstrapping Wortbedeutung? Bootstrap = Stiefelschlaufe sich wie Baron Münchhausen an den eigenen Stiefeln aus dem Sumpf herausziehen Kriterien kein externes Kapital Finanzierung aus Mini-Invest + Erlösen (organisches Wachstum) Ausgaben niedrig halten

4 Vorteile Zeit sparen: Investorensuche fällt weg bei späterem Investor bessere Position Unabhängigkeit

5 Bootstrapping live I: Mein Spiel 2007: Tolle Pläne mit komplexer Web-Plattform, aber keine Kohle Erster Gedanke: VC, weil: Macht das nicht jeder? Viel Zeit verschwendet bei Kapitalakquise Lösungen: Auftragsgeschäft (B2B) Partnerschaft mit IT-Agentur

6 Bootstrapping live II: UltraPress als Solopreneur Geschäftsmodell: Wordpress-Services zum Festpreis Zerlegung von Projekten in modulare Tasks

7 Prinzipien: Anlaufkosten unter Euro virtuell ortsunabhängig Partner & Outsourcing Fokus auf erste Umsätze Fokus auf Prozesse & Strukturen Lean-Startup-Ansatz zur Weiterentwicklung

8 Bootstrapping-Geschäftsmodelle Kriterien: Keine hohen Investitionen und schnelle Umsetzbarkeit Skalierbarkeit / Automatisierbarkeit Was eignet sich nicht? Biotech, Patente, etc. The winner takes it all -Modelle

9 Was eignet sich? Software as a service (SAAS) z.b. Fastbill Mit begrenztem Funktionsumfang starten Erste Kunden finden + weiterentwickeln Agentur- und Projektgeschäft - z.b. UltraPress manuelles Bearbeiten zum Start Partner / Outsourcing Handel / E-Commerce - z.b. Zappos Einkauf, Logistik, Kundenservice etc. mit kleinen Mengen improvisieren

10 Und übrigens... Great ideas will kill you (Seth Godin)

11 Basiskomponenten der Business- Architektur Welche Prozesse und Strukturen brauche ich überhaupt?

12 Basiskomponenten Start-Struktur: Was ist nötig, um die Prozesse EIN MAL ablaufen zu lassen? Skalierte Struktur: Was ist nötig, um BELIEBIG VIELE Prozesse parallel ablaufen zu lassen?

13 Fallbeispiel: konkrete Idee? Alternative: Transkriptionsservice Komponenten gemeinsam definieren ( Flipchart)

14 Verkaufs- & Leistungsprozess Prozesse auf den Kern reduzieren: Kunde kauft dein Produkt, er bezahlt, du sorgst für die Leistung Jeweils zu durchdenken: Worin besteht das eigentliche Produkt oder die Dienstleistung Was ist dafür zu leisten? Wie werden Kauf und Bezahlung organisiert? Kein Perfektion zum Start! Improvisieren + anpassen!

15 Beispiel UltraPress Kunde bucht Service-Paket UP fragt paketspezifische Arbeitsdaten ab, Kunde stellt Daten bereit Technische Umsetzung bis zur Revision Kunde bezahlt per Paypal od. Überweisung Umsetzung von Kundenfeedback + weitere Komponenten

16 Beispiel Supermarkt Kunde sammelt Waren ein, übergibt sie an der Kasse und bezahlt

17 Beispiel Hallenbad Kunde bezahlt am Automaten Eintrittskarte, geht baden

18 Beispiel Pauschalreise Kunde bucht Reise (online), bezahlt per Überweisung, wird ans Reiseziel gebracht, bekommt Programm + Unterkunft, wird zurückgebracht

19 Bootstrapping möglich? UltraPress Supermarkt Hallenbad Pauschalreise

20 Marketing & Vertrieb Schritt 1: No-/Low-Budget-Marketing Marketing-Aktionen (fast) ohne Budget starten V.a. zum Start Pflicht Schritt 2: kostenpflichtiges Marketing Ideal, wenn erste Erlöse investiert werden Möglichst performancebasierte Kanäle Marketing-Aktionen sollten dauerhaft wiederholbar sein

21 No-/Low-Budget-Marketing-Kanäle Content Marketing: Blogposts, Newsletter, Foren, Youtube, Online-PR SEO: Onpage, Offpage Direktmarketing: Ansprache per Xing o.ä. Partnerschaften: Außendienstler, ZG-spezialisierte Unternehmen

22 Kostenpflichtige Marketing-Kanäle Display: Blog-Banner, Newsletter Pay-per-Click: Google-Adwords, Facebook-Ads Empfehlungsmarketing: Affiliate-Marketing, Viral-Aktionen Offline: Directmailings, Telefon, Print, Messen, Point of Sale Marketing, Offline-PR

23 Generelles Vorgehen Testen + Optimieren kein theoretisches Exceln im Blindflug, sondern anfangen Einen Kanal nach dem anderen, nicht zu viele auf einmal Nicht nur Kanäle testen, sondern auch die Werbemittel Wenige Kennzahlen (Visits, Conversionrate, Durchschnittskaufbetrag)

24 Infrastruktur Denken in Bausteinen für Aufgaben und Funktionen: Produktion/Dienstleistung & Qualitätskontrolle Kundenbetreuung Einkauf Versand & Retouren Einzelne Marketing-Aktivitäten Controlling & Buchhaltung

25 Konkrete TODO s Strukturieren zu Bausteinen Mieten statt kaufen: z.b. Wordpress, Miet-CRM, Miet-Shop, Logo (z.b. 99designs) Job-Beschreibungen zu wiederkehrenden Aufgaben erstellen für Mitarbeiter od. Dienstleister Dienstleister: Welche können sinnvoll eingebunden werden? Wiki o.ä. für alle Prozesse Delegation: Dinge auch wirklich aus der Hand geben

26 Vielen Dank! Ergebnis: Infrastruktur-Skizze für Fallbeispiel Fragen & Antworten & Feedback Mehr zu Bootstrapping: DigitalBetrieb.de

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