Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben

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1 Die wirtschaftliche Lage in Bayerisch-Schwaben Aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2017

2 Konjunkturumfrage Jahresbegin 2017 Erläuterungen Die hier dargestellten Ergebnisse beruhen auf der repräsentativen Umfrage der IHK Schwaben unter ihren Mitgliedsunternehmen mit dem Erhebungszeitraum Mitte Dezember 2016 bis Mitte Januar Die IHK Schwaben befragt seit über 40 Jahren regelmäßig im Frühjahr (F), Herbst (H) und zur Jahreswende (JW), zeitgleich mit dem Bayerischen und Deutschen Industrie- und Handelskammertag, eine nach Branchen, Beschäftigtengrößenklassen und Regionen repräsentative Auswahl schwäbischer Unternehmen zur aktuellen Lage und zu den konjunkturellen Perspektiven. Diesmal kamen 713 Unternehmensantworten der Branchen Industrie, Handel, Bau, Transport und unternehmensnahe Dienstleistungen zur Auswertung. Erläuterung zu den Diagrammen: Die Fragestellung ist jeweils so gestaltet, dass erfasst wird, welcher Anteil der Unternehmen welche Antwortoption ausgewählt hat. So geben die Balken- und Säulendiagramme den jeweiligen Prozentanteil der Unternehmen an, die mit gestiegen, gleich, gesunken etc. geantwortet haben. Beispiel: Auftragserwartungen der Industrie im Inland: 31 Prozent der Unternehmen berichten, dass ihr Auftragsvolumen in den kommenden Monaten steigen wird, 60 Prozent gehen von einem gleich bleibendem und 9 Prozent von einem sinkenden Auftragsvolumen aus. Die Kurvendiagramme zeigen den Saldo der positiven und negativen Antworten in Prozent an. Beispiel: Bei der Frage nach der aktuellen Geschäftslage wird der Prozentanteil, der mit schlecht antwortete (Schwaben 6 Prozent) von demjenigen mit gut (57 Prozent) subtrahiert. Das bedeutet, dass bei 0 Prozent die positiven und negativen Antworten ausgewogen sind, darüber überwiegen die positiven, darunter die negativen Stimmen. Die Antwortoptionen befriedigend bzw. gleichbleibend werden hier nicht berücksichtigt. 2

3 Konjunkturindex für Schwaben Industrie Einzelhandel Dienstleistung Die Werte für den Einzelhandel berechnen sich ab Herbst 2011 aus den Umsatzzahlen für das Inland, vor 2011 gab es keine Unterscheidung nach In- und Auslandsumsatz H98 F99 F00 F01 F02 F03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Der Index basiert auf den Aussagen zur Umsatzentwicklung und den Auftragseingängen. Bei 1000 Punkten ist das Verhältnis zwischen positiven und negativen Aussagen zur Umsatzentwicklung ausgeglichen, unter 1000 überwiegen die negativen, über 1000 die positiven Aussagen. 3

4 Konjunkturentwicklung in Schwaben Index nach DIHK-Modell Langfristiger Durchschnitt: 117 Indexwerte Geometrisches Mittel der Salden aus positiven und negativen Einschätzungen der aktuellen und der erwarteten Geschäftslage (neutral = 100) 4

5 Konjunkturverlauf in Schwaben seit H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Erw. Geschäftslage Beschäftigung Investitionspläne Saldo der positiven und negativen Antworten in Prozent, z.b. Antworten zur Geschäftslage: gut 57% - schlecht 6%. Antworten wie befriedigend oder gleich bleibend werden hier nicht berücksichtigt. 5

6 Verlauf der Geschäftslage in Schwaben seit F10 H10 JB11 F11 H11 JB12 F12 H12 JB13 F13 H13 JB14 F14 H14 JB15 F15 H15 JB16 F16 Schwaben Trendlinie (Schwaben) 6

7 Verlauf der Geschäftslage in Schwaben seit F10 H10 JB11 F11 H11 JB12 F12 H12 JB13 F13 H13 JB14 F14 H14 JB15 F15 H15 JB16 F16 Schwaben Industrie Einzelhandel Dienstleistung Trendlinie (Schwaben) 7

8 Aktuelle Lage Geschäftslage der Unternehmen % 53% % 37% 3 2 6% 6% gut befriedigend schlecht Herbst 2016 Jahresbeginn

9 Aktuelle Lage Geschäftslage der Unternehmen nach Branchen und gesamt % 63% 6 56% 57% 57% 5 51% 5 43% 4 39% 39% 39% 35% 37% 3 22% 2 5% 6% 4% 7% 2% 6% Industrie Bauwirtschaft Einzelhandel Grosshandel Transportgewerbe Dienstl.f.Untern. Gesamt gut befriedigend schlecht 9

10 Aktuelle Lage Kapazitätsauslastung in der Industrie und im Baugewerbe % 6 57% 56% 5 48% 48% 4 38% 35% 3 31% 28% 24% 2 14% 12% 9% 17% 12% Industrie Vorleistungsgüter Investitionsgüter Ge- u. Verbrauchsgüter Bauwirtschaft voll befriedigend nicht ausreichend 10

11 Perspektiven und Erwartungen Erwartete Veränderung der wirtschaftlichen Lage % % 2 21% 9% 9% verbessern nicht verändern verschlechtern Herbst 2016 Jahresbeginn

12 Perspektiven und Erwartungen Erwartete Veränderung der wirtschaftlichen Lage nach Branchen und gesamt 8 75% % 69% 7 71% 61% 66% % 23% 2 23% 19% 31% 26% 9% 11% 8% 8% 9% 2% Industrie Bauwirtschaft Einzelhandel Grosshandel Transportgewerbe Dienstl.f.Untern. Gesamt verbessern nicht verändern verschlechtern 12

13 Beschäftigungspläne Geplante Beschäftigung nach Branchen und gesamt Die Beschäftigungszahl wird voraussichtlich. 10 9% 2% 8% 9% % 68% 65% 67% 71% % 26% 23% 25% 25% 2 Industrie Bauwirtschaft Einzelhandel Grosshandel Transportgewerbe Dienstl.f.Untern. Gesamt zunehmen gleich bleiben abnehmen 13

14 Investitionspläne Geplante Investitionen Die Investitionsausgaben werden im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum % % % zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen Herbst 2016 Jahresbeginn

15 Investitionspläne Erwartete Inlandsinvestitionen nach Branchen Die Investitionsausgaben werden im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum % 13% 8% 4% 11% 8% 8% 4% 15% 7% 13% % 59% 55% 55% 5 54% % 29% 26% 27% 31% 26% 3 Industrie Bauwirtschaft Einzelhandel Grosshandel Transportgewerbe Dienstl.f.Untern. Gesamt zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen 15

16 Auftragsvolumen bei Auslandsgeschäften in der Industrie Saldo 10 5 ausgeglichene Beurteilung Euro-Zone Ost-/Südost- Nordamerika europa, Russland, Türkei gestiegen gleich geblieben gesunken Saldo Saldo: Saldo aus gestiegenem und gesunkenem Auftragsvolumen in Prozent Die Prozentanteile der Antworten "gleich gebliebenen" sind als Mittelwerte dargestellt, um so einen besseren Vergleich der Antworten "gestiegen" und "gesunken" zu erhalten. China 16

17 Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung Wo sehen Sie die größten Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung Ihres Unternehmens in den kommenden 12 Monaten? 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0 % JB 2010 H 2010 F 2011 H 2011 JB 2012 F 2012 H 2012 JB 2013 F 2013 H 2013 F 2014 H 2014 JB 2015 F 2015 H 2015 JB 2016 F 2016 H 2016 JB 2017 Inlandsnachfrage Finanzierung Fachkräftemangel Energie- und Rohstoffpreise Auslandsnachfrage Arbeitskosten Wechselkurse Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen 17

18 Erwartete Geschäftslage im Vergleich zur aktuellen Geschäftslage % % % 9% 6% verbessern/gut nicht verändern/befriedigend verschlechtern/schlecht Erw. Geschäftslage - Herbst 2016 aktuelle Geschäftslage - Jahresbeginn 2017

19 Industrie: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Auftragsvolumen Investitionspläne 19

20 Industrie: Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 56% 39% 5% 28% 63% 9% 54% 39% 8% 22% 71% 7% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Auftragsvolumen Erw. Auftragsvolumen 33% 52% 14% 32% 59% 9% 29% 47% 24% 25% 66% 8% gestiegen gleich geblieben gesunken steigen gleich bleiben sinken 20

21 Industriezweige: Auftragsperspektiven Erwartetes Auftragsvolumen Inland Die Inlandsaufträge werden in den kommenden 12 Monaten % 52% 52% 53% 5 48% 4 31% 39% 34% 37% 3 2 8% 9% 11% Industrie gesamt Chemie, Kunststoff Metall, Maschinenbau Elektrotechnik Nahrungs- und Genussmittel steigen gleich bleiben sinken 21

22 Industriezweige: Auftragsperspektiven Erwartetes Auftragsvolumen Ausland Die Auslandsaufträge werden in den kommenden 12 Monaten. 8 76% % 59% % 35% 38% 3 29% 24% 21% 2 9% 6% 12% Industrie gesamt Chemie, Kunststoff Metall, Maschinenbau Elektrotechnik Nahrungs- und Genussmittel steigen gleich bleiben sinken 22

23 Industriezweige: Beschäftigung Beschäftigungspläne in der Industrie H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 zunehmend gleich abnehmend 23

24 Industriezweige: Investitionen Inland Motive für geplante Investitionen in der Industrie 7 66% % 48% 4 37% 34% 34% 34% % 22% Rationalisierung Produktinnovation Kapazitätserweiterung Umweltschutz Ersatzbeschaffung Herbst 2016 Jahresbeginn

25 Bauwirtschaft: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Auftragsvolumen Investitionspläne 25

26 Bauwirtschaft: Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 72% 23% 6% 23% 75% 2% 68% 32% 5% 92% 3% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Auftragsvolumen Erw. Auftragsvolumen 32% 55% 13% 22% 73% 6% 35% 58% 6% 9% 81% 9% gestiegen gleich geblieben gesunken steigen gleich bleiben sinken 26

27 Unternehmensbezogene Dienstleistungen: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Umsatz (Inland) Investitionspläne 27

28 Unternehmensbezogene Dienstleistungen: Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 63% 35% 2% 31% 61% 8% 61% 35% 5% 36% 56% 8% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Inlandsumsatz Erw. Inlandsumsatz 4 44% 16% 33% 54% 13% 42% 42% 15% 35% 54% 11% gestiegen gleich geblieben gesunken steigen gleich bleiben sinken 28

29 Transportgewerbe: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Umsatz Investitionspläne 29

30 Transportgewerbe : Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 5 43% 7% 19% 71% 36% 55% 9% 14% 77% 9% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Umsatz Erw. Umsatz 33% 51% 16% 3 61% 9% 21% 59% 21% 23% 66% 11% zunehmen gleich bleiben abnehmen steigen gleich bleiben sinken 30

31 Einzelhandel: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Umsatz (Inland) Investitionspläne 31

32 Einzelhandel: Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 51% 39% 2 69% 11% 45% 48% 7% 15% 7 16% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Inlandsumsatz Erw. Inlandsumsatz 35% 44% 21% 25% 6 15% 35% 48% 17% 23% 59% 19% gestiegen gleich geblieben gesunken steigen gleich bleiben sinken 32

33 Großhandel: Überblick H03 F04 F05 F06 F07 F08 F09 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 Geschäftslage Geschäftserwartungen Beschäftigungspläne Umsatz Investitionspläne 33

34 Großhandel: Lage und Ausblick Geschäftslage Erw. Geschäftslage 57% 39% 4% 23% 7 8% 49% 46% 4% 15% 72% 12% gut befriedigend schlecht verbessern nicht verändern verschlechtern Umsatz Erw. Umsatz 41% 45% 13% 29% 61% 31% 51% 18% 27% 61% 11% gestiegen gleich geblieben gesunken steigen gleich bleiben sinken 34

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