1. Zwischenbericht. Deutschland Grundlagen und Methodik (Arbeitstitel) I C /45

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Zwischenbericht. Deutschland Grundlagen und Methodik (Arbeitstitel) I C 4-80 14 34/45"

Transkript

1 1. Zwischenbericht» Statistik der öffentlichen Beschaffung in Deutschland Grundlagen und Methodik I C /45 Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Düsseldorf, Herbst 2014

2 » Ansprechpartner: Kienbaum Management Consultants GmbH Hafenspitze, Speditionstraße Düsseldorf Nikolaj Bøggild Mitglied der Geschäftsleitung/Director Tel.: Fax: Kienbaum Management Consultants GmbH

3 » Autoren: Marion Baumann Nikolaj Bøggild Lukas Borkowski Dorian Dorschfeldt Charlyn Gädckens Judith Michels Dr. Annette Mutschler-Siebert Alexander Suchanek Prof. Dr. Frank Wallau Kienbaum Management Consultants GmbH

4 » Inhalt 1. Einleitung Hintergrund und Zielsetzung im Überblick Projektvorgehen im Überblick Erste Projektergebnisse: Ist-Analyse Ergebnisse aus der Literaturauswertung, aus den explorativen Interviews und den Experteninterviews (Arbeitspaket I) Ist-Situation der Vergabestatistik in Deutschland Möglicher Nutzen einer Vergabestatistik für Politik und Verwaltung Zielvorstellungen für eine Vergabestatistik in Deutschland Identifizierte Herausforderungen bezüglich der Umsetzung Ergebnisse aus der Online-Befragung von Vergabestellen (Arbeitspaket I) Profil der befragten Vergabestellen Gegenwärtige Prozesse zur Datenerhebung und Datenmeldung Nutzung der Beschaffungsdaten bzw. Nutzen einer Vergabestatistik Ergebnisse aus der Rechtsanalyse (Arbeitspaket II) Statistikpflichten im aktuellen deutschen Vergaberecht Statistikpflichten nach neuen Richtlinien Ermittlung des legislativen Anpassungsbedarfs Stand im Projekt und nächste Schritte Zweiter thematischer Block: Internationaler Vergleich Dritter thematischer Block: Entwurf Soll-Konzept Vierter thematischer Block: Zukünftige Umsetzung Übergreifende Aktivitäten und laufende Qualitätssicherung Anlagen Anhang 1: Angestrebte Ergebnisse auf der Zeitachse und aktualisierter Zeitplan Anhang 2: Bisher gesichtete und berücksichtigte Literatur Anhang 3: Annexe zu Arbeitspaket II 124 Kienbaum Management Consultants GmbH

5 » Abbildungen Abbildung 1: Projektaufbau im Forschungsvorhaben 14 Abbildung 2: Zusammenfassung der Betrachtungsebenen/Treiber der Ist-Analyse 15 Abbildung 3: Vorgehen im thematischen Block 1: Ist-Analyse 16 Abbildung 4: Explorative Interviews 17 Abbildung 5: Experteninterviews 19 Abbildung 6: Vorgehen für die Befragung 20 Abbildung 7: Ursprünglich definierte und erreichte Zielgruppen der Befragung 21 Abbildung 8: Illustration der gegenwärtigen Prozesse zur Datenerhebung und Datenmeldung (exemplarisch) 26 Abbildung 9: Arbeitshypothesen zum angedachten möglichen Nutzen einer zu etablierenden Vergabestatistik im Überblick (exemplarisch) 30 Abbildung 10: Welcher Kategorie lässt sich Ihre Vergabestelle zuordnen? 44 Abbildung 11: Wie ist Ihre Vergabestelle charakterisiert? 45 Abbildung 12: Wie ist Ihre Vergabestelle charakterisiert? (nach Kategorien) 46 Abbildung 13: Wie häufig vergeben Sie schätzungsweise in den folgenden drei Auftragsarten? 47 Abbildung 14: Wie häufig vergeben Sie schätzungsweise Bauaufträge? 48 Abbildung 15: Wie häufig vergeben Sie schätzungsweise Lieferaufträge? 48 Abbildung 16: Wie häufig vergeben Sie schätzungsweise Dienstleistungsaufträge? 49 Abbildung 17: Anzahl der Vergabeverfahren nach Kategorie der Vergabestellen 50 Abbildung 18: Volumina der Vergabeverfahren nach Kategorie der Vergabestellen 51 Kienbaum Management Consultants GmbH

6 Abbildung 19: Erheben bzw. erfassen Sie aktuell Daten zu Beschaffungsvorgängen? 52 Abbildung 20: Wie speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten vor? (Mehrfachnennung) 53 Abbildung 21: Wie speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten im Unterschwellenbereich vor? (Mehrfachnennung) 53 Abbildung 22: Wie speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten im Oberschwellenbereich vor? (Mehrfachnennung) 54 Abbildung 23: Speicherung der Daten im Oberschwellenbereich nach Größe der Vergabestelle 55 Abbildung 24: Anteil derer, die nur eine Speicherform nutzen, nach Kategorie 56 Abbildung 25: Anteil derer, die im Unterschwellenbereich nur eine Speicherform nutzen, an der Gesamtzahl der Antwortenden der jeweiligen Vergabestellenart 57 Abbildung 26: Anteil derer, die im Oberschwellenbereich nur eine Speicherform nutzen, an der Gesamtzahl der Antwortenden der jeweiligen Vergabestellenart 57 Abbildung 27: Zu welchem Zeitpunkt (im Vergabeprozess) speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten vor? 58 Abbildung 28: Zu welchem Zeitpunkt (im Vergabeprozess) speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten im Unterschwellenbereich vor? (Mehrfachnennung) 59 Abbildung 29: Zu welchem Zeitpunkt (im Vergabeprozess) speichern bzw. halten Sie Ihre Vergabedaten im Oberschwellenbereich vor? (Mehrfachnennung) 59 Abbildung 30: Anteil derer, die nur einen Speicherzeitpunkt nutzen, nach Kategorie 60 Abbildung 31: Anteil derer, die im Oberschwellenbereich nur einen Speicherzeitpunkt nutzen, an der Gesamtzahl der Antwortenden der jeweiligen Vergabestellenart 61 Abbildung 32: Anteil derer, die im Unterschwellenbereich nur einen Speicherzeitpunkt nutzen, an der Gesamtzahl der Antwortenden der jeweiligen Vergabestellenart 62 Abbildung 33: Zu welchen Indikatoren werden von Ihrer Vergabestelle im Oberschwellenbereich Daten erfasst? 63 Kienbaum Management Consultants GmbH

7 Abbildung 34: Zu welchen Indikatoren werden von Ihrer Vergabestelle im Unterschwellenbereich Daten erfasst? (getrennt nach Kategorien) 64 Abbildung 35: Zu welchen Indikatoren werden von Ihrer Vergabestelle im Oberschwellenbereich Daten erfasst? (getrennt nach Kategorien) 65 Abbildung 36: Warum bzw. zu welchem Zweck werten Sie Ihre Vergabedaten aus? 67 Abbildung 37: Warum bzw. zu welchem Zweck werten Sie Ihre Vergabedaten aus? (getrennt nach Kategorien) 68 Abbildung 38: In welchem Turnus / wie häufig führen Sie eigene Auswertungen zusätzlich zu den Meldungen an das BMWi durch? 69 Abbildung 39: (Kürzester) Turnus von Datenauswertungen, die zusätzlich zu den Meldungen an das BMWi durchgeführt werden 69 Abbildung 40: Welche der folgenden Gründe beschreiben am besten, warum Sie all diese Vergabedaten zu Beschaffungen in Ihrer Institution erfassen? 70 Abbildung 41: Welche der folgenden Gründe beschreiben am besten, warum Sie all diese Vergabedaten zu Beschaffungen im Oberschwellenbereich in Ihrer Institution erfassen? 71 Abbildung 42: Welche der folgenden Gründe beschreiben am besten, warum Sie all diese Vergabedaten zu Beschaffungen im Unterschwellenbereich in Ihrer Institution erfassen? 72 Abbildung 43: Zusammenfassung der Statistikpflichten im aktuellen deutschen Vergaberecht _ 77 Abbildung 44: Übersichten über die verschiedenen Statistikpflichten nach den neuen EU- Vergaberichtlinien 86 Abbildung 45: Status im thematischen Block 1 98 Abbildung 46: Vorgehen im thematischen Block 2: Internationaler Vergleich 100 Abbildung 47: Experteninterviews internationaler Vergleich 101 Abbildung 48: Auswahlraster internationaler Vergleich 103 Kienbaum Management Consultants GmbH

8 Abbildung 49: Nächste Schritte im Benchmarking 104 Abbildung 50: Vorgehen im thematischen Block 3: Entwurf Soll-Konzept 107 Abbildung 51: Vorgehen im thematischen Block 4: Zukünftige Umsetzung 108 Abbildung 52: Übergreifende Aktivitäten und laufende Qualitätssicherung 110 Abbildung 53: Ergebnisse über den Gesamtzeitraum 111 Abbildung 54: Aktualisierter Zeitplan AP I-III 111 Abbildung 55: Aktualisierter Zeitplan AP IV-VII 111 Abbildung 56: Aktualisierter Zeitplan AP VIII-XI 111 Kienbaum Management Consultants GmbH

9 » Abkürzungsverzeichnis BAAINBw BeschA BFD BLE BMVI BMWi BPA BPrA CPV DIN EU (EU-)KOM GPA GPP IfM IT KMU KNR Mio. Mrd. n OECD Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Beschaffungsamt Bundesfinanzdirektion Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Bundespresseamt Bundespräsidialamt Common Procurement Vocabulary Deutsches Institut für Normung Europäische Union Europäische Kommission Agreement on Public Procurement Green Public Procurement Institut für Mittelstandsforschung Informationstechnologie Kleine und mittlere Unternehmen Konzessionsrichtlinie Millionen Milliarden Größe der Stichprobe Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Kienbaum Management Consultants GmbH

10 REPROC SektVO SKR SPP TED Tsd. VerteidigungsRL VgV VKR VSVgV References Procurement Sektorenverordnung Sektorenkoordinierungsrichtlinie Sustainable Public Procurement Tenders Electronic Daily Tausend Verteidigungsrichtlinie Vergabeverordnung Vergabekoordinierungsrichtlinie Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit Kienbaum Management Consultants GmbH

11 1. Einleitung 1.1 Hintergrund und Zielsetzung im Überblick Am 17. April 2014 sind drei Richtlinien der Europäischen Union über das Vergaberecht oberhalb der EU- Schwellenwerte in Kraft getreten:» die neue Richtlinie 2014/24/EU für den Bereich klassischer Beschaffungstätigkeiten (VKR-2014),» die neue Richtlinie 2014/25/EU für den Sektorenbereich (SKR-2014)» sowie die neue Konzessionsrichtlinie 2014/23/EU (KNR-2014). Die neuen EU-Vergaberichtlinien sind von den Mitgliedstaaten innerhalb von 24 Monaten (d. h. bis zum 18. April 2016) in nationales Recht umzusetzen. Sie modifizieren auch die mitgliedstaatlichen Verpflichtungen zur Datenerhebung in Bezug auf vergebene öffentliche Aufträge sowie zur Übermittlung entsprechender statistischer Daten an die Europäische Kommission. Ziele der Novellierung sind die Vereinfachung und Modernisierung des europäischen Vergaberechts. Ein wichtiges Thema ist auch die weitere Öffnung des Vergaberechts zur Verfolgung strategischer Politikziele u. a. für soziale Belange oder Umweltaspekte. In Deutschland existiert, abgesehen von den auf Basis der aktuellen Statistikverpflichtungen übermittelten Informationen zu öffentlichen Aufträgen oberhalb bestimmter, von der Europäischen Kommission vorgegebener Schwellenwerte in einem vielfach als unzulänglich kritisierten Verfahren, aktuell keine einheitliche Statistik zum öffentlichen Auftragswesen. Ebenso fehlt dementsprechend ein Erhebungs- und Auswertungsinstrument für eine derartige Statistik. Die Bundesregierung arbeitet seit mehreren Jahren intensiv an einer Verbesserung der Datenlage. Die Allianz für eine nachhaltige Beschaffung hat u. a. in diesem Zuge Anfang 2011 eine Expertengruppe Statistik/Monitoring eingesetzt, die sich ausdrücklich der Statistik der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung angenommen hat. Der Bericht der Expertengruppe Statistik/Monitoring bestätigte dabei, dass keine einheitlichen statistischen Daten für die öffentliche Beschaffung unterhalb der EU-Schwellenwerte vorhanden sind. Oberhalb der EU-Schwellenwerte liegen vor allem Daten zu den Auftragsvolumina im Rahmen der EU- Statistikmeldungen vor. Eine bundeseinheitliche Beschaffungsstatistik gibt es somit nicht. Daten speziell zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung sind, so das Fazit, gleichzeitig nur lückenhaft vorhanden und Kienbaum Management Consultants GmbH

12 die Erfassung von Daten zur (nachhaltigen) Beschaffung unterhalb der Bundesebene mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. 1 Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun die Kienbaum Management Consultants GmbH zusammen mit ihren Partnern (Rechtsanwaltskanzlei K&L Gates LLP und Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn) mit der Durchführung des Forschungsvorhabens Statistik der öffentlichen Beschaffung in Deutschland Grundlagen und Methodik (kurz: Elektronische Vergabestatistik ) beauftragt. Im beauftragten Forschungsvorhaben soll bis Ende 2015 die Grundlage für eine Statistik der öffentlichen Beschaffung in Deutschland gelegt werden. Auf Basis einer Analyse der Ist-Situation bei der Erfassung von Daten (auch unter Berücksichtigung der Erfahrungen der vergangenen Bemühungen, relevanten Studien und Projekt(ergebnisse)) und eines Abgleichs mit den Anforderungen der neuen EU-Richtlinien sollen, auch unter Einbeziehung von internationalen Erfahrungswerten, verschiedene Modelle zur Erhebung und Auswertung von Informationen entwickelt werden. Zudem soll die technische Umsetzung vorbereitet werden (die Programmierung wird im Anschluss separat vergeben). Ziel ist die systematische Erfassung und Analyse von repräsentativen und validen Beschaffungsdaten im Ober- und Unterschwellenbereich die gleichzeitig bedienungsfreundlich, nutzerorientiert und wenig fehleranfällig ist. Im Folgenden legen wir in diesem Rahmen einen Zwischenbericht vor. Dieser informiert über den Stand der Arbeiten und dokumentiert erste, teils vorläufige Studienergebnisse. Der Zwischenbericht ist dabei wie folgt aufgebaut:» Kapitel 1.2 stellt das methodische Vorgehen der Studie vor.» In Kapitel 2 werden die ersten Kernergebnisse mit Blick auf die Ist-Analyse dargestellt.» Kapitel 3 gibt einen Ausblick auf nächste Schritte im Projekt und den weiteren Zeitplan. 1 Vgl. Allianz für eine nachhaltige Beschaffung Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an den Chef des Bundeskanzleramtes, 24. Oktober 2011, Seite 7. Kienbaum Management Consultants GmbH

13 1.2 Projektvorgehen im Überblick Das Forschungsdesign zur Entwicklung eines theoretischen Modells für die spätere (separat erfolgende) Umsetzung einer elektronischen Vergabestatistik in Deutschland beruht, wie auch in der nachfolgenden Grafik dargestellt, auf einem Vorgehen in vier thematischen Blöcken:» Ist-Analyse: Zunächst wird die Ist-Situation bei der Erfassung von Daten und ihrer Auswertung zum öffentlichen Einkauf in Deutschland analysiert. Gleichzeitig werden die Anforderungen der neuen EU-Richtlinien an die Erhebung und Übermittlung von statistischen Daten und der zusätzliche Datenerhebungsbedarf ermittelt.» Internationaler Vergleich: Anschließend erfolgt ein Vergleich mit Vergabestatistiken in anderen Staaten, die als Erfahrungs- bzw. Best Practice Beispiele dienen.» Entwurf Soll-Konzept: Diese Grundlagenarbeit bildet die Basis für die Erarbeitung des zu erhebenden Datenmodells und eines theoretischen Modells für die Erfassung und Auswertung von Vergabedaten. Zudem wird die gesetzliche Verankerung einer Berichtspflicht vorbereitet.» Zukünftige Umsetzung: Darauf aufbauend wird in Form eines ausschreibungsfähigen Lastenheftes die konzeptionelle Grundlegung einer entsprechenden elektronischen Vergabestatistik erfolgen, die möglichst bedienungsfreundlich, nutzerorientiert und wenig fehleranfällig ist. Die vier thematischen Blöcke unterteilen sich in insgesamt zehn einzelne, den Blöcken zugeordnete Arbeitspakete; ein elftes Arbeitspaket bündelt übergreifende Aktivitäten und Aufgaben. Der Zeitplan für alle Aktivitäten ist in Anhang 1 beigefügt. Kienbaum Management Consultants GmbH

14 Abbildung 1: Projektaufbau im Forschungsvorhaben Kienbaum Management Consultants GmbH

15 2. Erste Projektergebnisse: Ist-Analyse Zielsetzung der Ist-Analyse war zunächst die Erarbeitung der Ausgangslage für das Forschungsvorhaben. Hierzu wurden die neuen EU-Richtlinien einer Rechtsanalyse unterzogen, um direkte und indirekte Statistikpflichten zu identifizieren. Durch einen Abgleich mit der aktuell gültigen Rechtslage in Deutschland wurde zudem der zwingend notwendige legislative Anpassungsbedarf ermittelt. Parallel wurde durch Desk Research, Interviews und eine schriftliche Befragung die Ist-Situation der öffentlichen Vergabestatistik in Deutschland ermittelt. Die Analyse diente auch zur Identifizierung des nationalen Datenerhebungsbedarfes, der über die EU-Verpflichtungen hinausgeht und bspw. durch spezifische Interessen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene getrieben wird. Die untenstehende Abbildung fasst die Treiber der Ist-Analyse noch einmal im Überblick zusammen. Statistikverpflichtungen der EU-Kommission Datenerhebungsbedarf von Politik und Verwaltung Neue Richtlinie 2014/24/EU für den Bereich klassischer Beschaffungstätigkeiten Neue Richtlinie 2014/25/EU für den Sektorenbereich Neue Konzessionsrichtlinie 2014/23/EU Richtlinie über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe bestimmter Bau-, Lieferund Dienstleistungsaufträge in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit und Interessen auf Bundesebene Interessen auf Landesebene Interessen auf kommunaler Ebene VKR-2014 SKR-2014 KNR-2014 VerteidigungsRL Forschungsvorhaben Elektronische Vergabestatistik Abbildung 2: Zusammenfassung der Betrachtungsebenen/Treiber der Ist-Analyse Kienbaum Management Consultants GmbH

16 Die Ist-Analyse erfolgte im Detail in insgesamt zwei Arbeitspaketen. Vorgehen im thematischen Block 1: Ist-Analyse Arbeitspaket I: Analyse der Ist-Situation zur Statistik der öffentlichen Auftragsvergabe und Vergabestatistik in Deutschland» Auftaktgespräch zwischen Auftraggeberin, Mitgliedern 2 des Begleitgremiums und der Forschungsnehmerin zur Projektfeinplanung und Vorbereitung des Kickoff-Meetings am 28. April 2014» Kickoff-Meeting mit Vertretern aller Bundesressorts, aller Bundesländer sowie ausgewählten Kommunalvertretern und Vertretern von Sektorenauftraggebern am 12. Juni 2014 in Berlin» Desk Research von vorliegenden Studien (siehe Anhang 2 für eine Literaturübersicht)» Insgesamt acht explorative Interviews» Bisher 12 Experteninterviews» Schriftliche Befragung der obersten Bundesbehörden, vier Zentralen Beschaffungsstellen des Bundes, BLE, min. 16 Landesverwaltungsbehörden, min. fünf Kommunen, min. fünf Sektorenauftraggeber Arbeitspaket II: Ermitteln der sich aus den neuen EU-Richtlinien ergebenden Verpflichtungen zur Erhebung und Übermittlung von Vergabedaten» Analyse der aktuellen Rechtslage in Deutschland» Analyse der drei neuen europäischen Richtlinien sowie der Richtlinie 2009/81/EG zur Identifizierung von Informationspflichten (siehe auch Anhang 3 für relevante Annexe)» Abgleich zur Ermittlung von legislativem Anpassungsbedarf Abbildung 3: Vorgehen im thematischen Block 1: Ist-Analyse 2 Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die explizite Nennung weiblicher und männlicher Personen- oder Personengruppenbezeichnungen verzichtet. Sofern nicht ausdrücklich gekennzeichnet, sind stets beide Geschlechter gemeint. Kienbaum Management Consultants GmbH

17 Diese Ist-Analyse ist inzwischen abgeschlossen. Im Nachgang zum Auftaktgespräch zur Projektfeinplanung am 28. April wurden auf dem Kickoff-Meeting am 12. Juni insgesamt 64 Teilnehmer von Bundesministerien und nachgeordneten Behörden, Bundesländern, Kommunen und Sektorenauftraggebern für das Forschungsvorhaben sensibilisiert und zur Mitwirkung ermutigt bzw. um Unterstützung gebeten. Die Diskussionsergebnisse und Fragen der Teilnehmer wurden dokumentiert und flossen in die weiteren Arbeiten ein. Das Desk Research von bestehenden Studien und Gutachten startete parallel. Eine Liste der gesichteten und berücksichtigten Literatur kann Anhang 2 entnommen werden. Gleichzeitig wurden zunächst acht explorative Interviews geführt, durch welche wir einen ersten Überblick über die Abläufe, Funktionsweisen und Schwierigkeiten der öffentliche Auftragsvergabe und Vergabestatistik in Deutschland erlangen konnten. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über die einzelnen geführten explorativen Interviews: Geführte explorative Interviews Institution Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Gesprächspartner Frau Dr. von Oertzen Becker Frau Kahn Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Auftragsberatungsstellen Subreport Herr Adolf und Frau Salzwedel Herr Raskob Frau Paffrath Frau Theurer Herr Rother Herr Derndorfer Abbildung 4: Explorative Interviews Kienbaum Management Consultants GmbH

18 Vertiefende Interviews wurden bislang mit 15 Experten (12 Interviews) geführt. Wie in der nachfolgenden Tabelle ersichtlich, decken diese Experten sowohl die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene als auch die Sektorenauftraggeber ab. Darüber hinaus greifen wir durch die Interviews auch auf Erkenntnisse aus thematisch verwandten Forschungsprojekten (Frau Jungclaus / BME zu REPROC-Excellence) zurück und analysieren bereits bestehende Systemlösungen (bspw. von BeschA, BMVI, BAAINBw, BFD- Südwest, Sachsen). Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über die geführten Experteninterviews. Geführte Experteninterviews Institution Beschaffungsamt (BeschA) im Bundesministerium des Innern (BMI) Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in der Bundeswehr (BAAINBw) Bundesfinanzdirektion Südwest (BFD Südwest) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) Gesprächspartner Herr Schmitz Herr Hischke Herr Greb Herr Crasemann Frau Jungclaus Deutsche Bahn AG Herr Honekamp, Frau Wagner Europäische Kommission, DG Umwelt Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg Partnerschaften Deutschland Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Stadt Dormagen Statistisches Bundesamt Herr Kaukewitsch Herr Schulz Herr Kulle, Herr Streeck Frau Nonnenberg und Herr Leibnitz Frau Voigt Herr Tümmler Kienbaum Management Consultants GmbH

19 Weitere angefragte/angedachte Experteninterviews Bundesrechnungshof Bundesagentur für Arbeit Herr Lutze Frau Widmann Abbildung 5: Experteninterviews Im Rahmen der Befragung der Vergabestellen sollten, wie erwähnt, die obersten Bundesbehörden, die vier Zentralen Beschaffungsstellen des Bundes, das BLE, rund 16 Landesverwaltungsbehörden, fünf Kommunen und fünf Sektorenauftraggeber zur breiten Analyse der Ist-Situation befragt werden. Die Befragung wurde mittels der Befragungssoftware Exavo SurveyStudio als Online-Befragung durchgeführt. Im Zeitraum der Befragung wurde den Adressaten ein Fragebogen zur Verfügung gestellt. Die Befragten erhielten von uns entsprechende Zugangsdaten über eine , die zudem ergänzende Informationen über die Ziele des Projekts und der Befragung enthielt. Die Befragungssoftware erlaubte den Antwortenden dann, den Fragebogen aufzurufen und auszufüllen. Die Befragung konnte inzwischen wie geplant erfolgreich abgeschlossen werden; die nachstehende Tabelle fasst das Vorgehen und den Zeitplan für die Befragung zusammen. Kienbaum Management Consultants GmbH

20 Vorgehen für die Befragung 5. Juni 2014 Interner Workshop zum Fragebogendesign 12. Juni 2014 Vorstellung des Befragungskonzept und der angedachten Frageblöcke auf dem Kick-Off Anschließend Berücksichtigung von Anmerkungen und Finalisierung des Entwurfs 20. Juni 2014 Übersendung des Fragebogens an die Auftraggeberin mit der Bitte um Ergänzung bzw. Abnahme Nach Abnahme Programmierung und Pretest 7. Juli 2014 Versand der Fragebögen und Start der Befragung 15. August 2014 Ende der Frist zur Beantwortung Anschließend Anschließend Erste Auswertungen zur Ist-Analyse (auch zu möglichen Veränderungswünschen an den TED-Formularen mit Blick auf die vorliegende Anfrage der KOM) Vertiefende Interviews mit sechs Vergabestellen Abbildung 6: Vorgehen für die Befragung Teilnahmeeinladungen gingen per Mailing an 164 Kontakte. Zudem liefen im Vorfeld autonome Mailings mit Einladungen zur Teilnahme innerhalb der Landesverwaltungen von NRW und Niedersachsen sowie über Netzwerke für nachhaltige Vergabe. Außerdem wurde die Befragung auf der Plattform vergabe.nrw.de und auf der Webpräsenz des BMWi beworben (plus Möglichkeit der Weiterleitung). Dadurch wurde insgesamt ein Rücklauf von 194 vollständigen Fragebögen realisiert. Die ursprünglich definierten Kriterien aus der Leistungsbeschreibung konnten somit erfüllt bzw. teilweise übererfüllt werden. Kienbaum Management Consultants GmbH

21 Kriterien aus der Leistungsbeschreibung Vier zentrale Beschaffungsstellen des Bundes + BMEL Alle obersten Bundesbehörden Fünf Sektorenauftraggeber Alle Bundesländer Fünf Kommunen Insgesamt: 164 direkt kontaktierte Personen 194 Teilnehmer an der Befragung Zielerreichungsgrad Erfüllt: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Beschaffungsamt des BMI (BeschA), Bundesfinanzdirektion Südwest und Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kontaktiert Erfüllt: Alle Bundesministerien wurden kontaktiert Nicht kontaktiert wurden (in Absprache mit BMWi): Bundespräsidialamt (BPrA), Präsident des Deutschen Bundestages, Bundestagsverwaltung, Sekretariat des Bundesrates, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) Erfüllt: Es wurden min. sechs Sektorenauftraggeber kontaktiert Erfüllt: Alle Bundesländer wurden kontaktiert Erfüllt: Es wurden 57 Städte, Kommunen und Landkreise kontaktiert (47 auf Ebene Bundesländer und nachgeordnete Landesbehörden, 46 Bundesressorts und nachgeordnete Bundesbehörden, 57 Städte, Kommunen und Kreise, 6 Sektorenauftraggeber, 8 Multiplikatoren (Auftragsberatungsstellen aus Hessen, Bayern und Brandenburg; Deutscher Landkreistag; Deutscher Städtetag; Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung; Universität des Bundes; DIN-Organisation) Zusätzlich: Kenntnisse von Mailings in NRW und Niedersachsen und durch die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung; Bewerbung auf vergabe.nrw und auf der Seite des BMWi Abbildung 7: Ursprünglich definierte und erreichte Zielgruppen der Befragung Kienbaum Management Consultants GmbH

22 Die Rechtsanalyse ist abgeschlossen. Ziel war es, wie erwähnt, zu ermitteln, welche Verpflichtungen sich aus den europäischen Richtlinien zur Auftragsvergabe in Bezug auf die Erhebung und Übermittlung statistischer Daten ergeben. Dabei sollten die drei neuen Vergaberichtlinien (2014/23/EU, 2014/24/EU und 2014/25/EU) und die Richtlinie für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich 2009/81/EG analysiert werden. Im Rahmen der Analyse waren sämtliche unmittelbaren und mittelbaren Verpflichtungen der Mitgliedstaaten zur Erhebung und Übermittlung statistischer Daten bei den Auftraggebern zur Auftragsvergabe zu identifizieren. Die ermittelten Verpflichtungen sollten mit der aktuellen Rechtlage in Deutschland verglichen werden. Anhand dessen sollte auch der zwingende legislative Anpassungsbedarf im Hinblick auf die Umsetzung der Richtlinien ermittelt werden. Ferner sollten die Mindestbedingungen einer zu entwickelnden validen und rechtskonformen nationalen Beschaffungsstatistik über den öffentlichen Einkauf formuliert werden. Im Folgenden werden vor diesem Hintergrund die bisher erarbeiteten» Ergebnisse aus der Literaturauswertung, aus den explorativen Interviews und den Experteninterviews (Arbeitspaket I),» Ergebnisse aus der Online-Befragung von Vergabestellen (Arbeitspaket I) und» Ergebnisse aus der Rechtsanalyse (Arbeitspaket II) auf Basis der geschilderten durchgeführten Aktivitäten vorgestellt. 2.1 Ergebnisse aus der Literaturauswertung, aus den explorativen Interviews und den Experteninterviews (Arbeitspaket I) Zunächst werden die Kernergebnisse der einleitenden explorativen Interviews und Experteninterviews dargestellt. Die Ergebnisse der zeitgleich durchgeführten Auswertung der relevanten Literatur reichern die Kernergebnisse der Interviews an. Die synthetisierten Ergebnisse lassen sich in vier thematische Stränge einordnen:» Ist-Situation der Vergabestatistik in Deutschland,» Möglicher Nutzen einer Vergabestatistik für Politik und Verwaltung,» Zielvorstellungen für eine Vergabestatistik in Deutschland und» identifizierte Herausforderungen bezüglich der Umsetzung. Kienbaum Management Consultants GmbH

23 2.1.1 Ist-Situation der Vergabestatistik in Deutschland Volumen der öffentlichen Beschaffung und Anzahl/Struktur der Vergabestellen In der Literatur wird das öffentliche Einkaufsvolumen in Deutschland wegen unterschiedlicher Zurechnung der öffentlichen Sachausgaben, unterschiedlicher statistischer Datengrundlagen, Abgrenzungen und Vergleichsjahre in einer Bandbreite von 200 bis ca. 496 Mrd. Euro beziffert. Schätzungen für das Jahr 2006 zeigen, dass Bund, Länder und Gemeinden ein Einkaufsvolumen von mindestens 100 Mrd. Euro ausgewiesen und die Sozialversicherungsträger und sonstige öffentliche Auftraggeber weitere 100 Mrd. Euro für extern beschaffte Güter und Dienstleistungen aufgewendet haben. 3 Basierend auf statistischen Daten des BMWi wurde von Rambøll Management Consulting und dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) für 2006 ein jährliches Volumen der öffentlichen Beschaffung in Deutschland von ca. 260 Mrd. Euro berechnet. 4 Der Rat für Nachhaltige Entwicklung geht demgegenüber davon aus, dass Einrichtungen des öffentlichen Sektors in Deutschland, die nach öffentlichem Vergaberecht beschaffen, jedes Jahr Bau-, Lieferund Dienstleistungsaufträge im Wert von insgesamt 360 Mrd. Euro bzw. 17 Prozent des Bruttoinlandsproduktes vergeben. 5 Die Europäische Kommission (EU-KOM) beziffert das Volumen der gesamten öffentlichen Beschaffung in Deutschland, inklusive der Beschaffung durch Sektorenauftraggeber, sogar auf ca. 496 Mrd. Euro für 2011 und stützt die eigenen Schätzungen u. a. auf Veröffentlichungen im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union (EU) (Tenders European Daily TED), die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und die Berichterstattung des BMWi an die EU. 6 Neuere Studien beziehen sich größtenteils (zumindest in den Ansätzen) auf die unterschiedlichen zuvor genannten Schätzungen. 7 Neben dieser Spannweite von 296 Mrd. Euro zwischen den Schätzungen zum Vergabevolumen gibt es zudem keine gesicherte Angabe zur Anzahl der öffentlichen Vergabestellen in Deutschland. Andere Mit- 3 Wegweiser, Technische Universität Berlin, Orrick Hölters & Elsing (2009): Einkäufer Staat als Innovationstreiber Entwicklungspotenziale und Handlungsnotwendigkeiten für eine innovativere Beschaffung im öffentlichen Auftragswesen Deutschlands, S Rambøll Management Consulting / Institut für Mittelstandsforschung (IfM) (2008): Kostenmessung der Prozesse öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge aus Sicht der Wirtschaft und der öffentlichen Auftraggeber, S Rat für Nachhaltige Entwicklung (2008): Glaubwürdig wirtschaftlich zukunftsfähig, eine moderne Beschaffungspolitik muss nachhaltig sein. Empfehlungen des Rates für Nachhaltige Entwicklung an die Bundesregierung, S Europäische Kommission (2012): Public Procurement Indicators 2011, S. 1f. 7 Siehe bspw. Booz & Company (2011): Zum Entwicklungsstand des öffentlichen Einkaufs Eine empirische Analyse in 16 Entwicklungsfeldern; Auftragsberatungsstellen, BearingPoint und Orrick Hölters & Elsing (2014): Wie kann 97 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Pflicht zur Aufteilung eines öffentlichen Auftrags in Teillose rechtssicher in die Beschaffungspraxis überführt werden? Kienbaum Management Consultants GmbH

Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung

Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung Mike Weber Konferenz Kommunales Infrastruktur-Management 11. Juni 2010 Berlin 1 Die Bedeutung der Beschaffung

Mehr

Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts

Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts Beschluss des Bundeskabinetts, 7. Januar 2015 Der Europäische Gesetzgeber hat mit dem Paket zur Modernisierung des europäischen Vergaberechts ein vollständig überarbeitetes

Mehr

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe

Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Dr. Sönke E. Schulz 30.09.2014 3. Kölner Vergabetag Agenda E Vergabe nach bisherigem Recht E Vergabe nach der RL 2014/24/EU Pflicht Reichweite

Mehr

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016 Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Agenda Vorstellung cosinex E-Vergabe nach Maßgabe der EU-Vergaberichtlinie Nutzen der E-Vergabe

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen

Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen Die 2.357 österreichischen Gemeinden haben durch demografische Veränderungen, die Verknappung finanzieller Mittel und steigende Anforderungen

Mehr

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional.

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional. P S R Public Social Responsibility Institut Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional. nachhaltig. nachhaltig regional bestens rechtssicher versorgungssicher qualitätssicher ökologisch innovativ

Mehr

Aktuelle Seminartermine 2015/2016

Aktuelle Seminartermine 2015/2016 Aktuelle Seminartermine 2015/2016 4. Vergabekongress Sachsen-Anhalt Mit dieser Veranstaltung möchten wir an unsere erfolgreich durchgeführten drei Vergabekongresse in den letzten Jahren anknüpfen. Der

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten.

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten. Wir über uns 2 Inhalt 3 Wer wir sind 3 Aufbau der Gesellschaft 4 Wer sind die Aktionäre und Gesellschafter? 6 Wer sind die Rahmenverein barungspartner? 6 Beratungen über den Helpdesk 7 Kriterien für erfolgreiche

Mehr

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt Externe Finanzkontrolle und neue Informationstechnologien Wirtschaftlichkeit des IT-Einsatzes an Hochschulen in Sachsen-Anhalt 1 Gliederung 1. IT in der Landesverwaltung 2. Hochschulen als mittelbare Landesverwaltung

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Staat & Gesellschaft in der Digitalen Revolution Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid Hertie School of Governance Von 11:00 12:45 Uhr Durchführung

Mehr

Bundesministerium der Finanzen März 2015

Bundesministerium der Finanzen März 2015 Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Bundesministerium der Finanzen März 2015 Bereits im November des vergangenen Jahres hat die Bundesregierung für die Jahre 2016 bis 2018

Mehr

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Wirtschaftskammer Niederösterreich 24. Juni 2015 Referenten: RA Dr. Matthias Öhler RA Mag. Michael Weiner Was ist evergabe? 4 Elemente: schon jetzt

Mehr

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen!

Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! NGA-Breitbandforum NRW 16. Juli 2013 Glasfaser-Netzentwicklungskonzept für NRW: Nur wer einen Plan hat, kann gewinnen! Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer MICUS Management Consulting GmbH Stadttor 1

Mehr

1. Rechtliche Rahmenbedingungen. Richtlinien

1. Rechtliche Rahmenbedingungen. Richtlinien 1. Rechtliche Rahmenbedingungen Richtlinien In Österreich sind die EU-Richtlinien zur öffentlichen Auftragsvergabe im Wesentlichen im Bundesvergabegesetz 2006 (BVergG 2006), dem Bundesgesetz für öffentliches

Mehr

Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe

Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe Maximale Effizienz bei der Auftragsvergabe bfd-online-seminar Donnerstag, 22. September 2011 10:00 11:00 Uhr + 15 Min. Fragen Referentin: Katrin Ottenströer Ax, Schneider & Kollegen Essen Rechtsanwältin

Mehr

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Das Europäische Jahr für Entwicklung in Schleswig-Holstein 28.04.2015, Kiel Markus Schwarz Fachpromotor für nachhaltige Beschaffung und

Mehr

Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen

Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen Kompetenzzentrum innovative Beschaffung des BMWi Impulse für Modernisierung und Innovationen in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen Susanne Kurz Projektmanagerin Kompetenzzentrum innovative Beschaffung

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Brüssel, Berlin und elektronische Vergabe

Brüssel, Berlin und elektronische Vergabe Brüssel, Berlin und elektronische Vergabe Mainz, 23. Februar 2015 Prof. Dr. Zeiss 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Vorstellung Was bringen die Richtlinien? Was macht Berlin? evergabe was ist das? Pflicht zur evergabe!

Mehr

BME-Umfrage. Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen. Ergebnisse aus der Datenerhebung 2010. Leseprobe

BME-Umfrage. Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen. Ergebnisse aus der Datenerhebung 2010. Leseprobe BME-Umfrage Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen Ergebnisse aus der Datenerhebung 2010 Leseprobe Preise für 30 Calltypen Organisation und Prozesse Bewertung der Servicequalität Zukünftige Entwicklungen

Mehr

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen.

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. Qualitätsmanagement. Ermittlung von Energiekennzahlen Wie lässt sich kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Kostenlose Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand Juli 2015)

Kostenlose Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand Juli 2015) Kostenlose Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand Juli 2015) Für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. Hamburg Norddeutschland Finanzbehörde (für

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

GPA-Mitteilung 2/2009

GPA-Mitteilung 2/2009 GPA-Mitteilung 2/2009 Az. 045.010 24.07.2009 Optimierung öffentlicher Beschaffung Ziel der Optimierung der öffentlichen Beschaffung ist eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Vergabe. Dies geht darüber

Mehr

TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT

TA-STUDIE MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT Prof. Dr. rer. pol. Thomas M. Schwarb Diplompsychologe Albert Vollmer Prof. Dr. phil. II Ruedi Niederer TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Ulrike Linde, Bundesverband deutscher Banken e.v. Tagung Elektronische Rechnungsbearbeitung in

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Deutscher Bundestag Drucksache 18/5122. Bericht. 18. Wahlperiode 10.06.2015. des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) gemäß 96 der Geschäftsordnung

Deutscher Bundestag Drucksache 18/5122. Bericht. 18. Wahlperiode 10.06.2015. des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) gemäß 96 der Geschäftsordnung Deutscher Bundestag Drucksache 18/5122 18. Wahlperiode 10.06.2015 Bericht des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) gemäß 96 der Geschäftsordnung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Mehrwerte für Makler schaffen 2014

Mehrwerte für Makler schaffen 2014 Mehrwerte für Makler schaffen 2014 Versicherungsmakler in der digitalen Zukunft YouGov Deutschland AG T +49 221-42061-0 www.yougov.de Dr. Oliver Gaedeke, +49 221 42061-364 oliver.gaedeke@yougov.de Manuel

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Geschichte und Struktur des Vergaberechts und seine Auswirkung auf die Vergabepraxis

Geschichte und Struktur des Vergaberechts und seine Auswirkung auf die Vergabepraxis Rechtsanwalt Martin Liebert Eisenacher Straße 2, 10777 Berlin Dozent der Fachhochschule für Verwaltung und Recht Berlin, BBA Berlin, IAPH Berlin, MCI Innsbruck Geschichte und Struktur des Vergaberechts

Mehr

Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen?

Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen? Schulung Beschaffungswesen für Verwaltungs- und Behördenmitglieder (vszgb) Welches Verfahren muss ich wählen? Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise 2. Auftragswert 3. Auftragsarten 4. Schwellenwerte 5.

Mehr

Kosten senken und Innovation finanzieren.

Kosten senken und Innovation finanzieren. Business Value Consulting Kosten senken und Innovation finanzieren. In drei Schritten und mit geringem Aufwand erhalten Sie eine faktenbasierte IST-Analyse Ihrer IT-Landschaft, Vorschläge für Alternativen

Mehr

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung Bekanntmachung Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken sowie Planungs- und 1 Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mehr

Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge

Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge Martin Runge 0507 Rechtsgrundlagen für den Ausschluss unzuverlässiger, weil rechtsbrüchiger Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge Unternehmen, die sich offenkundig schwerer Verfehlungen wie

Mehr

Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013)

Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013) Kostenpflichtige Informationsquellen für Ausschreibungen Eine Auswahl (Stand 19. September 2013) Auftragsbörse IT-Ausschreibung Deutsche Medienagentur Wetzlarer Str. 14 35435 Wettenberg www.it-ausschreibung.de

Mehr

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Dr. Andreas Goerdeler Leiter der Unterabteilung Informationsgesellschaft; Medien Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Mehr

eea-bericht internes Re-Audit Stadt Chemnitz Endfassung 2013 Stand: 31.12.2013

eea-bericht internes Re-Audit Stadt Chemnitz Endfassung 2013 Stand: 31.12.2013 eea-bericht internes Re-Audit Stadt Chemnitz Endfassung 2013 Stand: 31.12.2013 Version 4.0: 2010 1. Energy Award -Prozess Inhaltsverzeichnis 1. Der European Energy Award -Prozess - 3-1.1 Aktualisierung

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen 12. November 2009, Berlin Grundgesetz-Erweiterung: Chance für Innovation und Transparenz! Best Practices in der öffentlichen Beschaffung! Bedeutung

Mehr

D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:389388-2010:text:de:html D-Greifswald-Insel Riems: Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen 2010/S 253-389388 BEKANNTMACHUNG

Mehr

OPTIMIERUNG DES DIENSTREISEWESENS DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG

OPTIMIERUNG DES DIENSTREISEWESENS DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG OPTIMIERUNG DES DIENSTREISEWESENS DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG Reorganisation von Prozessen im Business Travel Management nach privatwirtschaftlichem Vorbild Kai Schmidt, MBA FH-Worms Privatwirtschaftliches

Mehr

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger Regierungsdirektorin Sabine Poell Leiterin Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI (KNB) Hamburger Vergabetag am 31. Januar

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts (Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien 2014)

Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts (Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien 2014) Bearbeitungsstand: 30.04.2015 17:12 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts (Umsetzung der EU-Vergaberichtlinien

Mehr

Umfrage Projektmanagement

Umfrage Projektmanagement Umfrage Projektmanagement Ergebnisbericht 2005.2 Project Consulting Company KG Herbert-Weichmann-Straße 73 22085 Hamburg Telefon: 040.2788.1588 Telefax: 040.2788.0467 e-mail: info@pcc-kg.com Internet:

Mehr

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten Referat ITI4 ITI4-17000/26#4 Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten - Management Summary - Projektgruppe Strategie für eid und andere Vertrauensdienste im E-Government eid-strategie

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Berlin, 14. März 2006 Weltverbrauchertag 2006: Fragebogen zur Verbraucherbildung Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Der Hintergrund Anlass für die Erhebung ist der Weltverbrauchertag

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG

BEKANNTMACHUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN, INFORMATIONEN ÜBER NICHTABGESCHLOSSENE VERFAHREN ODER BERICHTIGUNG 1/ 6 ENOTICES_WBM 15/12/2010- ID:2010-167385 Standard-Formblatt 14 - DE Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg Fax (352) 29 29-42670 E-Mail:

Mehr

Hessen: Vorreiter für eine nachhaltige und faire Beschaffung

Hessen: Vorreiter für eine nachhaltige und faire Beschaffung Nachhaltigkeitsstrategie Hessen Hessen: Vorreiter für eine nachhaltige und faire Beschaffung Projektblatt Entwurf Stand 15.10.2009 Hessisches Ministerium der Finanzen Inhaltsverzeichnis I. Die Nachhaltigkeitsstrategie

Mehr

Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen

Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen Informations- und Kommunikationstechnologien im 7. Forschungsrahmenprogramm 02. Juni 2010, Messe Bremen Erfahrungen

Mehr

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen.

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen. Datenschutzerklärung Die vorliegende Datenschutzerklärung umfasst drei getrennte Datenanwendungen, die im Wege der Jobbörse der Republik Österreich verfügbar gemacht werden: Die erste Datenanwendung umfasst

Mehr

Der Ablauf der IST-Zustandsanalyse ist in der folgenden Abbildung skizziert und gliedert sich in die nachfolgend beschriebenen Schritte.

Der Ablauf der IST-Zustandsanalyse ist in der folgenden Abbildung skizziert und gliedert sich in die nachfolgend beschriebenen Schritte. Seite 1 von 5 Ziel Prinzip Ziel der ist es, den aktuellen Zustand der Unternehmung hinsichtlich ihrer Prozesse und Strukturen zu analysieren und zu dokumentieren. Ein fundierter Überblick über die derzeitige

Mehr

Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts

Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts Mit Mailanschreiben vom 2. Februar 2010 haben wir den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für ein Gesetz zur Neuregelung - und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher

Mehr

Chancen der umweltfreundlichen Beschaffung Fokus: nachwachsende Rohstoffe Landkreis Hameln-Pyrmont - 05.11.2012

Chancen der umweltfreundlichen Beschaffung Fokus: nachwachsende Rohstoffe Landkreis Hameln-Pyrmont - 05.11.2012 Chancen der umweltfreundlichen Beschaffung Fokus: nachwachsende Rohstoffe Landkreis Hameln-Pyrmont - 05.11.2012 Stefan Hampe Nds. Ministerium Agenda Nachhaltigkeit Vergaberechtliche Rahmenbedingungen Möglichkeiten

Mehr

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen

E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen E-Vergabe im Rahmen eines integrierten Beschaffungssystems des Landes Nordrhein- Westfalen Harald Hetman Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen DIHK - Berlin, 24. November 2014 Agenda 12 Jahre

Mehr

Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie

Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie belastung der deutschen Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie Ein Bericht von PwC im Auftrag der IGT Interessensgemeinschaft Tabakwirtschaft e.v. Zusammenfassung Fokus des Berichts In dem

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband

BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband Geprüfte Softwarequalität Seite -1- BMEnet Gütesiegel - Erreichen Sie Einkaufsentscheider! BMEnet Gütesiegel

Mehr

BEDEUTUNG VON STANDARDS FÜR SECURITY MANAGER STATUS QUO UND TRENDS

BEDEUTUNG VON STANDARDS FÜR SECURITY MANAGER STATUS QUO UND TRENDS BEDEUTUNG VON STANDARDS FÜR SECURITY MANAGER STATUS QUO UND TRENDS Timo Kob; Vorstand HiSolutions AG Von unseren Kunden ausgezeichnet als TOP CONSULTANT 1 HiSolutions 2014 Präsentation Kurzprofil HiSolutions

Mehr

Geodateninfrastruktur Hessen

Geodateninfrastruktur Hessen Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation Schaperstraße 16 65195 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 535-5513 Fax: +49 (611) 535-5351 E-Mail: gdi-hessen@hvbg.hessen.de http://www.geoportal.hessen.de

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

Ein Jahr Kompetenzzentrum Vorgangsbearbeitung Rückblick, Status, Ausblick

Ein Jahr Kompetenzzentrum Vorgangsbearbeitung Rückblick, Status, Ausblick Kompetenzzentrum Vorgangsbearbeitung, Prozesse und Organisation Ein Jahr Kompetenzzentrum Vorgangsbearbeitung Rückblick, Status, Ausblick 8. Ministerialkongress, Elias Paraskewopoulos Berlin, 04.09.2003

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Beschaffen. Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess

Beschaffen. Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess Beschaffen Rechtssicherheit und Zeitersparnis im Beschaffungsprozess Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR hat als zentrale Beschaffungsstelle des Landes die Aufgabe, für alle Dienststellen des

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/828 16. Wahlperiode 06-06-13 Bericht der Landesregierung Vorfahrt für Kinder - Kostenlose Kinderbetreuung umsetzen Drucksache 16/559 Federführend ist das

Mehr

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens Projekt MachZentPers 27. November 2008 1 egovernment-vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen Verwaltungsdienstleistungen online erleichterter

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen. Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH

Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen. Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH Strom-Erdgasausschreibung für Kommunen Hans-Werner Reimers KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH KUBUS GmbH Mitarbeiter 20 Mitarbeiter der Fachdisziplinen Juristen Dipl. Kaufleute/Betriebswirte Dipl.

Mehr

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses B R E M I S C H E B Ü R G E R S C H A F T Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15 /1304 (zu Drs. 15/11208) 25. 11. 02 Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses Gesetz zur Änderung des Bremischen Datenschutzgesetzes

Mehr

Das Projekt "PROfessur" (LNHF-Projekt zur Gewinnung von Frauen für eine FH-Professur) Bericht zur 2. Projektphase (Januar Juni 2003)

Das Projekt PROfessur (LNHF-Projekt zur Gewinnung von Frauen für eine FH-Professur) Bericht zur 2. Projektphase (Januar Juni 2003) Das Projekt "PROfessur" (LNHF-Projekt zur Gewinnung von Frauen für eine FH-Professur) Bericht zur 2. Projektphase (Januar Juni 2003) Projektgruppe FHH: Brigitte Just (Gleichstellungsbeauftragte, Projektleitung)

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 16. April 2013

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 16. April 2013 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 16. April 2013 Vorlage Nr. 18/359 - L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen am 2. Mai 2013 European Aeronautic Defence and Space Company N.

Mehr

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/288 Landtag 18. Wahlperiode 06.03.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch

Mehr

Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union

Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union Europäische Union Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, 2985 Luxembourg, Luxemburg +352 29 29 42 670 ojs@publications.europa.eu Infos und Online-Formulare:

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung

Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung 2011/0604162 IV D 2 - S 7287-a/09/10004 26. Juli 2011 Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz

Mehr

Elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD: weniger Kosten, mehr Effizienz!

Elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD: weniger Kosten, mehr Effizienz! Elektronische Rechnungen mit ZUGFeRD: weniger Kosten, mehr Effizienz! 1 Vorstellung: AWV, FeRD Rechtlicher Hintergrund in Deutschland Das ZUGFeRD-Datenmodell Europäische Entwicklung 2 Vorstellung Die AWVist

Mehr

Green ProcA Ihr Beitrag um die 20-20-20 Klimaziele der EU zu erreichen

Green ProcA Ihr Beitrag um die 20-20-20 Klimaziele der EU zu erreichen September 2014 1. Newsletter Willkommen zur ersten Ausgabe unseres halbjährlich erscheinenden Green ProcA Newsletters für Beschaffer in öffentlichen Institutionen und politische Entscheidungsträger. Der

Mehr

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge Autor: Maurice Kudzus 1 Agenda 1 Strategiepyramide b#1 2 Erfahrungen und Referenzen 3 Projektaufbau 4 Meilensteine 5 Ziele 2 Strategiepyramide b#1

Mehr

Richtlinien nachhaltige Beschaffung

Richtlinien nachhaltige Beschaffung Richtlinien nachhaltige Beschaffung 8. November 2012 Richtlinien nachhaltige Beschaffung Seite 2/7 1. Rechtliche Grundlage Grundlage für jede Auftragsvergabe in der Gemeinde Freienbach ist die Interkantonale

Mehr

Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt

Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG - ANMERKUNG ZUR GAMBELLI-ENTSCHEIDUNG DES EUGH (URT. V. 06.11.2003 - AZ.: C-243/0) Kanzlei RA Dr. Bahr Sierichstr.

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr