Diskurs Privatheit in der E-Society

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diskurs Privatheit in der E-Society"

Transkript

1 Integrata-Kongress 25. Sept in Stuttgart Diskurs Privatheit in der E-Society Mitglieder des Fachbeirats der Integrata-Stiftung

2

3

4 Thesen 1. Privatheit wird gewährleistet durch die Autonomie und das Recht des Individuums, seine Identität innerhalb und außerhalb elektronischer Netze selbst zu bestimmen. 2. Privatheit ist ein zentrales Element im Fundament einer anti totalitären demokratischen Zivilgesellschaft. Ohne Privatheit gibt es keine Demokratie. 3. Privatheit braucht die Möglichkeiten und Chancen der Herausbildung eines eigenen Identitätsvermögens und der nutzergesteuerten Identitätsstiftung in elektronischen Arbeits und Lebensumgebungen.

5 4. Privatheit und virtuelle Identität(en) werden zu zentralen Kategorien der Entfaltung einer demokratischen Wissensgesellschaft. 5. Der zunehmenden Virtualisierung von Arbeit und Leben gilt es, eine bewusste Strategie der Schaffung von realen Treffpunkten zivilgesellschaftlicher Communities zur Seite zu stellen, um die soziale Kohäsion zu stabilisieren. 6. Eine humane Nutzung moderner Informationstechnologie nimmt sich zum Ziel, die Privatheit des Individuums und das nutzergesteuerte Identitätsmanagement im Netz technisch zu sichern

6 7. Privatheit und virtuelle Identität(en) erhalten ihr zunehmendes Gewicht durch die Konvergenz bislang getrennter virtueller Handlungsräume und durch den strukturellen Wandel der Arbeits, Erwerbs und Geschäftswelt. 8. Dem Rückgang der Bedeutung des Ortes Betrieb steht die anwachsende Bedeutung der realen und virtuellen Urbanität in Gestalt komplexer Konzepte von Smart Cities entgegen. 9. Der Schutz von Privatheit und virtuellen Identitäten bedarf einer rechtsverbindlichen Option der Anonymisierung und Pseudonymisierung.

7 10. Neben der Entwicklung der biografisch sozialen Identität ( biografisches Ich ) wachsen dem Individuum in Arbeit und Leben neue virtuelle Identitäten ( virtuelles Ich ) zu. 11. Die Identität einer zukünftig erwerbstätigen Person wird sich durch die Verknüpfung des biografischen Ich und des virtuellen Ich ergeben. 12. Um diesen Prozess im Sinne eines gemeinwohlorientierten sozialen Miteinanders zu gestalten, bedarf es aktiver Maßnahmen in Bildung und Ausbildung, Kunst und Kultur.

8 Mehr als zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung

9 Integrata-Kongress 25. Sept in Stuttgart Privatheit und Soziale Gestaltung von Industrie 4.0 Thesen Welf Schröter Forum Soziale Technikgestaltung, ZIMT

10

11 BITKOM 2013

12 Neue Wege in der Verbindung von materiellen Produkten (physisch) mit digitaler Intelligenz (cyber) durch RFID, Softwareagenten, Bots,.: CPS Cyber Physical System Ein Kernbaustein von Industrie 4.0 unter anderem auf der Basis der Renaissance der Softwareagenten

13 BITKOM 2013

14 Komplexität Betriebe, Verwaltungen und Beschäftigte sehen sich einer Überlappung und eines Zusammenwachsens real-materieller und virtuell-immaterieller Entwicklungen gegenüber. Virtuelle und nicht-virtuelle Wirklichkeiten in den Geschäfts- und Arbeitsumgebungen greifen ineinander und erzeugen eine ganzheitlich wahrnehmbare Mischform der Arbeitswelt.

15 Mit der Einführung von Industrie 4.0 kommt es zu mindestens sechs großen strukturellen Verschiebungen in der Arbeitswelt und in unseren Wahrnehmungen: 1. Wir blicken nicht mehr nur auf den Betrieb sondern auf die gesamte Wertschöpfungskette. 2. Die Kommunikation findet vor allem zwischen Geräten und Dingen statt. 3. Die Verfasstheit des Betriebes ändert sich deutlich. 4. Das Prinzip Betrieb ist nicht mehr allein die Norm für die Abläufe der Arbeit. Die crowd ist anders. 5. Beschäftigten wächst ein virtuelles Ich zu. 6. Verbleibende Arbeit wird komplexer & ganzheitlicher.

16 Der technikgetriebenen Aussage Wer bin ich im Netz und wieviele? muss ein nutzergesteuertes Identitätsmanagement gegenübergestellt werden, das es Individuen erlaubt, in konzeptionell geplanter Weise die eigene Identität im Netz (Virtuelles Ich ) aufzubauen und zu pflegen. Dazu ist eine rechtlich abgesicherte Kultur der Anwendungen von Pseudonymen und Anonymisierungsinstrumenten unabdingbar. bloch-blog.de

17 Identität in der Virtualität Eines der zentralen wachsenden Zukunftsthemen für die Erwerbswelt ist das Entstehen, Sichern und Pflegen von Identität, von Identitätsstiftung aus virtuellflüchtigen Arbeitsumgebungen. Gestaltung der neuen Virtuellen Lebenslage

18 Wandel der Lebenslage Entgrenzung der alten Arbeitswelt Neuverortung in der digitalen Arbeitsgesellschaft Persönliche Neuorientierung und Selbstvergewisserung

19 Wandel der Lebenslage Anwachsen der Abstraktion Zunahme der Komplexität Ermutigung und Selbstbewußtsein

20

21

22 Trusted Software as a Service SaaS Flexibel integriert kooperativ

23

24

25 Wandel des Arbeitsverständnisses Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse Neue Brüchigkeiten der Berufsbiografien Zunehmende Abstrahierung und Dematerialisierung Mehr Ganzheitlichkeit und mehr Komplexität Re-Taylorisierung von Arbeit Wachsende Ent-Ortung der Arbeit Ansteigende Ent-Zeitlichung Virtualisierung von Arbeit und Wirtschaft Virtuelle Identität und Identitätsmanagement Verschiebungen in der Geschlechtergerechtigkeit Neue Mobilität Grünes Arbeiten Personalisierung und Individualisierung der Organisation Employability und neue Lernkulturen Demografischer Wandel Miniaturisierung und Konvergenz Entsinnlichung von Arbeit Entgrenzung von Arbeit und Entgrenzung der Freizeit Des-Integration und Nicht-Zugänglichkeit Flexibilisierung des Prinzips Betrieb Humanoide Robotik Der Betrieb als Produkt Partizipation der Nutzenden Netzwerk-Kulturen und Open-Source-Organisationen

26 Forum Soziale Technikgestaltung Gebührenfreier elektronischer Newsletter beziehbar über: Welf Schröter Teilnahme am passwortgeschützten Online- Diskurs SozialCharta Virtuelle Arbeit

27 Welf Schröter (Hg.) Identität in der Virtualität. Einblicke in neue Arbeitswelten und Industrie 4.0 Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers talheimer, 344 S., 2014, Organisationspreis 30,00 (Ladenpreis 39,00 ) ISBN

28 ISBN

Mehr als zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung

Mehr als zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung 1991 2015 Mehr als zwanzig Jahre Forum Soziale Technikgestaltung SCIENCE DAY 2015 Tagung Schöne neue Arbeitswelt? Industrie 4.0 und die Folgen am 2. März 2015 in Hannover Soziale Arbeitnehmerrechte in

Mehr

Pressemitteilung. Netzwerk tritt für die Humanisierung virtueller Arbeitswelten ein

Pressemitteilung. Netzwerk tritt für die Humanisierung virtueller Arbeitswelten ein Pressemitteilung Netzwerk tritt für die Humanisierung virtueller Arbeitswelten ein PM 19 26.03.2015 Gewerkschaftliche Initiative für die soziale Gestaltung von Industrie 4.0 Für die Stärkung der Gestaltungskompetenz

Mehr

Forum Soziale Technikgestaltung. Electronic Mobility Chance für Beschäftigung. Virtualisierung von Arbeitswelten. Welf Schröter

Forum Soziale Technikgestaltung. Electronic Mobility Chance für Beschäftigung. Virtualisierung von Arbeitswelten. Welf Schröter Menschen machen Innovationen, Bremen, 6. April 2005 Electronic Mobility Chance für Beschäftigung Virtualisierung von Arbeitswelten Welf Schröter Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Bezirk

Mehr

Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das Cloud-Computing

Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das Cloud-Computing Tagung Digitales Planen, Bauen und Betreiben Von neuen Ideen profitieren und Erfolg sichern 15. Januar 2013, Weltleitmesse BAU 2013, München Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das

Mehr

Einstieg in das Cloud Computing

Einstieg in das Cloud Computing Innovations- und Technologietransfer ebusiness-lotse Saar IHK Saarbrücken, 13. Mai 2015 Einstieg in das Cloud Computing Leitfaden für Betriebe Welf Schröter, Projekt CLOUDwerker, Forum Soziale Technikgestaltung

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

BMAS-Projekt AKTIV Arbeitspaket 6 und Arbeitspaket 7 Referenzinstrumente E-Vergabe

BMAS-Projekt AKTIV Arbeitspaket 6 und Arbeitspaket 7 Referenzinstrumente E-Vergabe 1 BMAS-Projekt AKTIV Arbeitspaket 6 und Arbeitspaket 7 Referenzinstrumente E-Vergabe Forum Soziale Technikgestaltung / talheimer Petra Claus / Welf Schröter Inputs bzw. Produkte aus dem AP 6 und AP 7:

Mehr

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Vortrag auf dem Seminar ebusiness-lotse in Karlsruhe 24. Oktober 2013 Wolf-Ruediger

Mehr

nicht wissen macht auch nichts

nicht wissen macht auch nichts Prof. Dr. Hans-Günter Lindner Schmalenbach Institut für W irtschaftswissenschaften Forschungsschwerpunkt W issensmanagement FH Köln hans-guenter.lindner@fh-koeln.de LiNKiT M ittagstisch Köln 2 4. April

Mehr

Gute Arbeit in einer digitalisierten. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten?

Gute Arbeit in einer digitalisierten. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Gute Arbeit in einer digitalisierten Dienstleistungswelt Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Karl-Heinz Brandl, Leiter IKT-Projekt ver.di-bundesverwaltung http://tk- it.verdi.de Technologie

Mehr

Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungsunternehmen Mobile Telearbeit im Außendienst von Dienstleistungsunternehmen e-mobility Mobile Arbeitswelten Forum 1: Neue Organisationsformen und Mobilität Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin 2. Februar 2005 Claus

Mehr

Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen

Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen Oliver Hasselmann Referent Forschung & Entwicklung Master of Health Administration, M.H.A., & Diplom-Geograf Institut

Mehr

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Am 02.07.2015 in Hannover Dr. Constanze Kurz Gliederung

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung Prof. Dr. Eckart Severing Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Bundeskonferenz Chance Beruf Berlin, 01.07.2014 Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE Institut für Business Engineering der fhnw Inhalt meines Beitrages Ziel: Ist Industry 4.0 nur ein «smarter»

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft Der Arbeitsplatz der Zukunft Reinhard Bertram, BWI Informationstechnik GmbH Frank Hornbach, BWI Systeme GmbH Fraunhofer FKIE / AFCEA Zukunfts- und Technologieforum, 23. Oktober 2013 Schlagworte Trends

Mehr

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Foto: traumfaengerin, photocase.com Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Dienstleister des Jahres 2014 - Keynote Stuttgart, 16. Juli 2014 Nora S. Stampfl www.f-21.de

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Industrie 4.0 und der Mittelstand

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Industrie 4.0 und der Mittelstand 24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart Industrie 4.0 und der Mittelstand INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU Industrie 4.0 : Referenzarchitekturmodell

Mehr

Bohdan Wojnar. Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR. Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag

Bohdan Wojnar. Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR. Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag Bohdan Wojnar Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag Geheimhaltung Diese Präsentation enthält vertrauliche Informationen. Jeglicher

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle

Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle UNTERNEHMEN KURZVORSTELLUNG Ergosign GmbH Spezialisierter Anbieter von User Interface Design Services User Interfaces für Productivity Tools Gesamter User Centered Design Life Cycle Gründungsjahr: 2000

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. LO Forum

Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. LO Forum Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. Medienpartner Partner Die Architektur der Arbeitswelt ist in Bewegung. Lista Office LO verschafft Ihnen dazu exklusive Einblicke. Lernen Sie

Mehr

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung M. Bettoni / Stabsstelle Forschung Wissenschaftlicher Beirat, 30.04.2014 Agenda 1. Innovative Lösungsbeispiele 2. für e-collaboration: What & Why 3. Working Spaces

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

PROF. DR. SEBASTIAN HARNISCH UND DR. WOLF J. SCHÜNEMANN THESEN ZUR NETZPOLITIK EINE BILANZ

PROF. DR. SEBASTIAN HARNISCH UND DR. WOLF J. SCHÜNEMANN THESEN ZUR NETZPOLITIK EINE BILANZ PROF. DR. SEBASTIAN HARNISCH UND DR. WOLF J. SCHÜNEMANN THESEN ZUR NETZPOLITIK EINE BILANZ www.uni-heidelberg.de/netzpolitik Twitter: @netzpolitikhd #netzpolitikhd Facebook: NetzpolitikHeidelberg These

Mehr

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010 Markus Gähwiler Die Renaissance der Arbeitsgesellschaft VITA ACTIVA Die einst harte Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmt.

Mehr

Einsame Spezialisten? Freelancer zwischen Innovation und Isolation

Einsame Spezialisten? Freelancer zwischen Innovation und Isolation PD Dr. Stefan Süß/Shiva Sayah/Johannes Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung, FernUniversität in Hagen Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung

Mehr

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17.

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. September 2014 Inhalt des Vortrages Einleitung Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

MEGATREND DER TREND ZUM

MEGATREND DER TREND ZUM 01: DEMOGRAFISCHER WANDEL 02: NEUE STUFE DER INDIVIDUALISIERUNG 03: BOOMENDE GESUNDHEIT 04: FRAUEN AUF DEM VORMARSCH 05: KULTURELLE VIELFALT 06: NEUE MOBILITÄTSMUSTER 07: DIGITALES LEBEN 08: LERNEN VON

Mehr

Matthias Kettner. Nachdenken über Digitalisierung und Innovation

Matthias Kettner. Nachdenken über Digitalisierung und Innovation Matthias Kettner Nachdenken über Digitalisierung und Innovation F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.12.2014 In Trippelschritten zur digitalen Transformation 2015 soll ein Jahr der Weichenstellung

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Inhalt. Peter Meyer-Dohm Weiterbildung, Kompetenzentwicklung und Lernkultur: Zehn Jahre QUEM

Inhalt. Peter Meyer-Dohm Weiterbildung, Kompetenzentwicklung und Lernkultur: Zehn Jahre QUEM Inhalt Peter Meyer-Dohm Weiterbildung, Kompetenzentwicklung und Lernkultur: Zehn Jahre QUEM Einleitung... 13 1. Ausgangslage und Vorgeschichte... 14 1.1 Herausforderung Lernen... 14 1.2 Expansion der betrieblichen

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

IT-Grundschutz: Cloud-Bausteine

IT-Grundschutz: Cloud-Bausteine IT-Grundschutz: Cloud-Bausteine Dr. Clemens Doubrava Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz 12.09.2013 Was sind die Risiken? (Public

Mehr

Arbeitszeit. S 12671 Termin: 25.10.2007 Beitrag von U. Schraps

Arbeitszeit. S 12671 Termin: 25.10.2007 Beitrag von U. Schraps Arbeitszeit S 12671 Termin: 25.10.2007 Beitrag von U. Schraps Arbeitszeit-Modelle Tag Woche Monat Jahr Erwerbsleben Vollzeit Normalarbeitsverhältnis Gleitzeit (Kernzeit) Seit 1970/80 Gleitzeit Vertrauensarbeitszeit

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel lässt sich im Allgemeinen definieren als "die Gesamtheit der in einem Zeitabschnitt erfolgten Veränderungen in der

Mehr

Pro InFo KiN* Professionalisierung der Informations- und Fortbildungsprozesse im KiN* Bereich

Pro InFo KiN* Professionalisierung der Informations- und Fortbildungsprozesse im KiN* Bereich Pro InFo KiN* Professionalisierung der Informations- und Fortbildungsprozesse im KiN* Bereich Ausgangslage - Ziele - Umsetzung - Entwicklungspotentiale DB Mobility Logistics AG Melanie Schöneberg * Kundenbetreuer

Mehr

Cloud Computing mit IT-Grundschutz

Cloud Computing mit IT-Grundschutz Cloud Computing mit IT-Grundschutz Holger Schildt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz BITKOM World am 08.03.2013 Agenda Einführung

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

Alle Kanäle Eine Plattform

Alle Kanäle Eine Plattform E-Mail Brief Fax Web Twitter Facebook Alle Kanäle Eine Plattform Geschäftsprozesse im Enterprise Content Management (ECM) und Customer Experience Management (CEM) erfolgreich automatisieren ITyX Gruppe

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

... eine... alternsgerechte

... eine... alternsgerechte ...... Projektverbund Öffentlichkeitsund.. Marketingstrategie...... demographischer. Wandel.....(Hrsg.)...... Handlungsanleitungen....... für......... eine...... alternsgerechte...... Arbeits-.. und..

Mehr

Aufgaben der Stadtforschung im 21. Jahrhundert. Hartmut Häußermann Humboldt-Universität zu Berlin

Aufgaben der Stadtforschung im 21. Jahrhundert. Hartmut Häußermann Humboldt-Universität zu Berlin Aufgaben der Stadtforschung im 21. Jahrhundert Hartmut Häußermann Humboldt-Universität zu Berlin Wachsende Ungleichheiten Integration Privatisierung /Ökonomisierung / Festivalisierung Demografische Alterung

Mehr

Smart City als Vision:

Smart City als Vision: Smart City als Vision: Mehr als Technik dank Technik IG Smart Cities Workshop 06.09.2013 Eine Smart City steigert die Effizienz, die Produktivität, das ökologische Bewusstsein, sie reduziert die Verschmutzung

Mehr

Industrie 4.0 (und Ökonomie 4.0) neu verstanden - ROI 4.0 durch dezentrale, vernetzte und kooperative Intelligenz?!

Industrie 4.0 (und Ökonomie 4.0) neu verstanden - ROI 4.0 durch dezentrale, vernetzte und kooperative Intelligenz?! Industrie 4.0 (und Ökonomie 4.0) neu verstanden - ROI 4.0 durch dezentrale, vernetzte und kooperative Intelligenz?! Dieser Beitrag ist die Fortschreibung eines älteren Beitrag für das SPS-Magazin ([0]).

Mehr

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Hochschule Offenburg Professur für Embedded Systems und Kommunikationselektronik Leiter Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking 1 Internet

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft. Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014

Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft. Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014 Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014 26. Mai 2014 w4008/30031 Ma/Sh forsa Politik- und Sozialforschung

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung

Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung Beschäftigung Älterer fördern den demografischen VHS Kehlheim Wandel gestalten Unternehmerfrühstück 12.02.2009 Nürnberg, 22.10.2009 Integration von Gesundheitsförderung und Weiterbildung Good Practice

Mehr

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom Bündnis 23. bis für 24. Demokratie August 2013

Mehr

Technologische Markttrends

Technologische Markttrends Technologische Markttrends Dr. Andreas Häberli, Chief Technology Officer, Kaba Group 1 Umfrage unter Sicherheitsexperten 2 Technologische Markttrends > Ausgewählte Trends und deren Bedeutung für Kaba >

Mehr

Zukunft der Arbeit Arbeit der Zukunft: Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter

Zukunft der Arbeit Arbeit der Zukunft: Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 rump@fh-ludwigshafen.de Zukunft der Arbeit Arbeit der Zukunft: Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter Potsdam, den 17.

Mehr

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung Unterstützung familiärer Erziehungskompetenzen als besondere Aufgabe von Kinder- und Familienzentren Workshop auf Fachtagung Bundesverband der Familienzentren Berlin, 22. November 2012 Planung Ausgangslage:

Mehr

Industrie 4.0 Herausforderungen in der Prozessindustrie

Industrie 4.0 Herausforderungen in der Prozessindustrie Industrie 4.0 Herausforderungen in der Prozessindustrie Dipl.-Ing. Werner Schöfberger Leiter Verticals Process Automation Siemens AG Österreich ITC Roadshow @ Ried: IT in der Industrie: Beyond Smart Production

Mehr

Selbstschutz, Identitätsmanagement im Netz

Selbstschutz, Identitätsmanagement im Netz Selbstschutz, Identitätsmanagement im Netz Sommerakademie 2008 Infobörse 9 Maren Raguse, ULD Harald Zwingelberg, ULD Einführung Beteiligte Projekte Teilidentitäten, Identitätsmanagement Roter Faden Herausforderungen

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Dr. Kurt Hofstädter, Head of Sector Industry CEE Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Siemens AG 2013. Alle Rechte vorbehalten. siemens.com/answers Zeitungsartikel Page Page 3 3 20XX-XX-XX

Mehr

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn Innovationen gestalten die Zukunft Technologien gelten seit je her als Treiber gesellschaftlichen und ökonomischen Fortschritts

Mehr

Neuorientierung nach 50

Neuorientierung nach 50 Neuorientierung nach 50 Toni Nadig 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - Inhalt Unsere Firma Unser Beratungsansatz Unsere Klientel Der Schweizer Arbeitsmarkt Zahlen

Mehr

Neuausrichtung des Nationalen IT-Gipfels auf die Digitale Agenda: Arbeitsorganisation der Plattformen und Foren

Neuausrichtung des Nationalen IT-Gipfels auf die Digitale Agenda: Arbeitsorganisation der Plattformen und Foren Nationaler IT Gipfel Berlin 2015 Neuausrichtung des Nationalen IT-Gipfels auf die Digitale Agenda: Arbeitsorganisation der en und Foren Stand 15. Oktober 2015 Bundesminister Gabriel hatte beim IT-Gipfel

Mehr

Managed Mobility. Unternehmensprofil 2014

Managed Mobility. Unternehmensprofil 2014 Managed Mobility Unternehmensprofil 2014 Unsere Vision und Mission 2 Vision: Der Mobilitätsmarkt ändert sich - Unsere Kunden sollen uns als Begleiter in ein verändertes Mobilitätsverständnis wahrnehmen.

Mehr

WÜNSCH DIR WAS PERSONALEINSATZPLANUNG MAL ANDERS

WÜNSCH DIR WAS PERSONALEINSATZPLANUNG MAL ANDERS WÜNSCH DIR WAS PERSONALEINSATZPLANUNG MAL ANDERS KOMMT IHNEN DAS BEKANNT VOR? Forecast DEFINITION WORKFORCE MANAGEMENT Die Kunst und Wissenschaft immer genau die richtige Zahl von benötigten Ressourcen

Mehr

Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS

Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS Wenn die Dinge wissen was sie tun... Cyber Physical Systems in der Logistik Dortmund, 25. April 2013 Dipl.-Inform. Martin Fiedler Fraunhofer IML Agenda

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com THE TRANSFORMATION EXPERTS WAS VERSTEHEN WIR UNTER TRANSFORMATION Veränderungen am Markt und in der Gesellschaft erfordern ständige, grundlegende Anpassungen des Geschäftsmodels. Wir bezeichnen das als

Mehr

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte INTERNATIONALE AKADEMIE an der Freien Universität Berlin Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte Dr. Christa Preissing, 17. Februar 2012

Mehr

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge M2M-Kommunikation_ Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge Kurs auf ein neues Zeitalter_ 2005 2013 Unser leistungsstarkes Netz_ 20 Mrd. Investitionen in Telefónica Deutschland bis

Mehr

Norbert Bensel Arbeitszeit, Weiterbildung, Lebenszeit neue Konzepte

Norbert Bensel Arbeitszeit, Weiterbildung, Lebenszeit neue Konzepte Norbert Bensel Arbeitszeit, Weiterbildung, Lebenszeit neue Konzepte Deutschland im Wandel Wir leben in Zeiten rasanter Umbrüche. Unser Wirtschaftssystem wandelt sich von der Industriegesellschaft zur Wissens-

Mehr

Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit

Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit Claudia Eckert Fraunhofer AISEC & TU München Wireless 2020, das Taktile Internet Berlin, 1.10. 2013 1 Gliederung 1. Rolle der IT

Mehr

Von Big Data zu Smart Data

Von Big Data zu Smart Data Von Big Data zu Smart Data mit Technologieförderung des BMWi Big Data Summit BITKOM-Konferenz; Bonn, 24.06.2013 Dr. Andreas Goerdeler Unterabteilungsleiter Informationsgesellschaft; Medien Bundesministerium

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Absicherung von Cloud-Services: Warum elementare Maßnahmen nicht funktionieren und wie man doch sein Ziel erreicht

Absicherung von Cloud-Services: Warum elementare Maßnahmen nicht funktionieren und wie man doch sein Ziel erreicht Handout-Version mit Kommentaren! Absicherung von Cloud-Services: Warum elementare Maßnahmen nicht funktionieren und wie man doch sein Ziel erreicht Prof. Dr. Eberhard von Faber Security Forum 2015 22.01.2015

Mehr

Identity Management Ein Sicherheitsprozess

Identity Management Ein Sicherheitsprozess Identity Management Ein Sicherheitsprozess Halle 9 Stand D06 Forschungsprojekt Identity Management Oliver Achten achten@internet-sicherheit.de CeBIT 2010, Hannover Future Talk 05.03.2010 https://www.internet-sicherheit.de

Mehr

Sicherheit der industriellen Automatisierung in österreichischen Unternehmen

Sicherheit der industriellen Automatisierung in österreichischen Unternehmen Sicherheit der industriellen Automatisierung in österreichischen Unternehmen Ing. DI(FH) Herbert Dirnberger, MA, CISM Leiter der Arbeitsgruppe Sicherheit der industriellen Automation Verein zur Förderung

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung Zukunftsfabrik Cloud Computing Was ist das? Modernes Reporting mit OLAP, SQL Server und Powerpivot Rechnungswesen / Controlling Sneak Preview: EVS 3.0 Abschluß Peter Scheurer Mitglied der Geschäftsleitung

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0

Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0 Social Business Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0 Kleine Geschichte zur industriellen Revolution 1710 1769 1776 1802 1822 1836 1843 1867 1874 1879 1884 1890 Dampfpumpe

Mehr

Big Data Small Privacy?

Big Data Small Privacy? Big Data Small Privacy? Herausforderungen für den Datenschutz Future Internet Kongress Palmengarten, Frankfurt 4. Dezember 2013 Übersicht 1. Schutzgut des Datenschutzrechts Informationelle Selbstbestimmung

Mehr

Alterskonferenz Biel vom 6. Dezember 2011. Katharina Frischknecht, lic.phil. / MAS Gerontologie Koordinatorin Altersplanung Abteilung Alter

Alterskonferenz Biel vom 6. Dezember 2011. Katharina Frischknecht, lic.phil. / MAS Gerontologie Koordinatorin Altersplanung Abteilung Alter Alterskonferenz Biel vom 6. Dezember 2011 Altersplanung Gesundheits- und Fürsorgedirektion Alters- Altersund und Behindertenamt Behindertenamt 1 Autonomie kommt aus dem Griechischen: αύτός, autos, selbst

Mehr

Industrie 4.0 Produktionsarbeit der Zukunft

Industrie 4.0 Produktionsarbeit der Zukunft Industrie 4.0 Produktionsarbeit der Zukunft Dr.-Ing. Sebastian Schlund Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement

Mehr

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF ITandENERGY Von BigData zu SmartData Die Informations- und Diensteplattform für die Bayerische Wirtschaft Auf dem

Mehr

ANDERE METHODEN. ANDERE RÄUME. ANDERE RESULTATE.

ANDERE METHODEN. ANDERE RÄUME. ANDERE RESULTATE. ANDERE METHODEN. ANDERE RÄUME. ANDERE RESULTATE. CHALLENGE Wie werden Führungskräfte für die Zukunft befähigt? Wie bekommen sie Lust auf den permanenten Wandel? Wie bleiben sie handlungsfähig in der Komplexität?

Mehr

Die Lage von Familien in Niedersachsen/Hannover mit besonderem Blick auf den Zeitaspekt und den 8. Familienbericht

Die Lage von Familien in Niedersachsen/Hannover mit besonderem Blick auf den Zeitaspekt und den 8. Familienbericht Die Lage von Familien in Niedersachsen/Hannover mit besonderem Blick auf den Zeitaspekt und den 8. Familienbericht Gliederung Die generelle Problematik: Familie in der Rush-Hour des Lebens/ Sandwich- Situation/Sozialversicherung

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Prof. Dr. Henning Kagermann CONNECTED LIVING CONFERENCE Berlin, 4. September 2013 0 CONNECTED LIVING CONFERENCE, 4. September 2013 Vor welcher Aufgabe

Mehr

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten?

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Andreas Reiter Revolutionäre Innovationen brechen Regeln sind trendbasiert und kontextuell verändern Märkte Gesellschaft Die sozialkatalytische Wirkung

Mehr