Software EMEA Performance Tour Berlin, Germany June

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1 Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany June

2 Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect

3 Einführung

4 Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit 6 Jahren Solution Architekt bei HP Software ITIL V2 Service Manager & ITIL V3 Expert Spezialist für Umsetzungsprojekte im Bereich ITSM und Cloud/Automation 4

5 Einführung Thema Betrachtung der Ziele und Mehrwerte des Change Management Kritische Erfolgsfaktoren Mögliche Umsetzung Zusammenspiel von Change Management und Configuration Management Database 5

6 Agenda Einführung Warum Change Management? Change Management Heute Change Management und CMS Was jetzt? Fragen

7 Warum Change Management?

8 Warum Change Management? CIO Agenda TOP 5 IT-Management-Themen: Business-Agilität und speed to market, Business & IT, Alignment, Business Produktivität und Kostenreduzierung, IT-Zuverlässigkeit und Effizienz, Business Process Management/Reengineering. Quelle: IT Trends der Society for Information Management (SIM) in den Vereinigten Staaten 8

9 Warum Change Management? Warum Trotzdem? Change Management bildet eine der Grundlagen für diese Themen. Ableitung konkreter Ziele des Change Management Schnelle Änderung Qualität der Änderung (danach keine Störung) Risikobewertung bei Änderung Minimaler Ressourceneinsatz bei Änderungen (geringe Kosten) 9

10 Change Management heute

11 Change Management heute Wie sieht heute Change Management aus? Change Management nicht zum Selbstzweck Change Management mit dem Fokus auf die Ziele Schnelle Änderung Qualität der Änderung (danach keine Störung) Risikobewertung bei Änderung Minimaler Ressourceneinsatz bei Änderungen (geringe Kosten) Unterstützung der übergeordneten Business Ziele Hoher Grad an Effizienz 11

12 Warum Change Management? Schnelle Änderung Änderung müssen so schnell sein, dass die IT das Business optimal unterstützen kann. Beispiel: Speed to market Langsame Änderungen ermöglichen nicht die notwendige Flexibilität, um auf Veränderungen des Business zu reagieren. Nur wenn Änderungen innerhalb eines akzeptablen Zeitraums durchgeführt wird, wird der Prozess von den Anwendern akzeptiert. 12

13 Warum Change Management? Schnelle Änderung Schlanke Prozesse Kontinuierliche und flexible Anpassung der Prozesse an die Bedürfnisse des Unternehmens. Change Prozess muss so einfach sein, dass er von allen gelebt werden kann. Reduzierung des dokumentarischen Overheads Wenige relevante Approvels Unterstützung der Change Ausführung durch Automatisierung Mehr Verantwortung für die Mitarbeiter und weniger in die Technik 13

14 Warum Change Management? Qualität der Änderung Änderungen müssen so durchgeführt werden, dass es möglichst wenige Abbrüche während der Change Durchführung gibt. es nach der Durchführung der Changes wenig durch den Change bedingt Störungen gibt. Der Change das geplante und gewünschte Resultat erzielt. Hierbei hilft eine umfangreiche und automatisierte Risikoanalyse 14

15 Warum Change Management? Risikobewertung bei Änderung Um einen Change in hoher Qualität durchführen zu können muss das Risiko bekannt sein. Folgende Risiken können betrachtet werden. Potentielle Ausfallzeiten produktiver Systeme Mögliche Unterbrechungen in der Service Bereitstellung Mögliche Störungen nach Abschluss des Changes Mögliches Ressourcen Engpässe bei der Durchführung der Changes. 15

16 Warum Change Management? Risikobewertung bei Änderung Ist die Risiko Analyse nicht automatisch verfügbar und vollständig ins Change Management integriert, wird der zusätzliche Aufwand oft vom Benutzer gemieden. Im Change Management sollten folgende Abhängigkeiten schnell und einfach zu erkennen sein: zwischen Systemen von Systemen und Service zwischen verschiedene Changes Zur Risikominimierung sollten diese Informationen schon bei der Changeplanung zur Verfügung stehen. 16

17 Warum Change Management? Minimaler Ressourceneinsatz bei Änderungen Möglichst geringe Kosten für die Durchführung eines Changes Kosten entstehen bei der Durchführung durch: Aufwand für zu viele Approvels Aufwand für Nachfragen wegen unzureichender Dokumentation Aufwand für unnötige Dokumentation Keine Bündelung von Changes zu Releases 17

18 Warum Change Management? Minimaler Ressourceneinsatz bei Änderungen Reduzierung der Approvels auf ein notwendiges Minimum Schlankes und verständliches Maskendesign um Missverständnisse bei der Eröffnung von Changes zu vermeiden. Reduzierung des dokumentarischen Overheads durch Fokus auf Daten, die später realen Nutzen bringen. Toolgestütze Vorschläge für Bündelung von Changes auf Basis des CMS. 18

19 Change Management heute Kritische Erfolgsfaktoren Eine erfolgreiche Gesamtlösung sollte die drei Bereiche People, Process und Produkt (Technologie) berücksichtigen. People Product Process 19

20 Change Management heute Kritische Erfolgsfaktoren Keep it Simple Oftmals ist Change Management mit dem Ziel implementiert eine 100 % Lösung zu etablieren. Hierbei übersteigt der administrative und dokumentarische Overhead oft den erzielten Nutzen. Es sollte angestrebt werden die Lösung so zu gestallten, dass diese für 80 % der Changes optimiert ist. 20

21 Change Management heute Kritische Erfolgsfaktoren Nur was Mehrwert bringt sollte umgesetzt werden. Oftmals werden Funktionen im Change Management etabliert, welche keinen wirklichen Mehrwert bringen. Solche Funktionen verursachen Kosten bei der Implementierung bei einem potentiellen Upgrade Machen ein System oft unnötig kompliziert und gerade für Mitarbeiter die wenig mit dem Change Management arbeiten, nicht intuitiv. 21

22 Change Management und CMS

23 Change Management und CMS CMS unterstützt Change Management Infrastruktur Daten sind Grundlage für alle Risikobewertungen innerhalb des Change Managements Deshalb müssen alle Change relevanten Daten über ein zentrales System dem Change Management zur Verfügung stehen. Besonders wichtig sind: Attribute über die Kritikalität eines CIs Zusammenhänge zwischen Systemen Zusammenhänge zwischen Systemen und Services 23

24 Change Management und CMS CMS unterstützt Change Management Zentrales Sytem bedeutet nicht, dass alle Daten in einer zentralen Datenbank vorhanden sind. Jedoch sollten die Daten konzeptionell verbunden sein. CMS ist als ein verteiltes System zu verstehen. Nicht alle Daten des Unternehmens in eine Datenbank pumpen. Unterschiedliche Qualität, Granularität, Aktualität Besser keine Daten als falsche Daten Wenn Daten vorhanden sind, wird entweder auf falsche Daten vertraut (Erhöhung des Risikos) Oder es wird den Daten komplett nicht mehr vertraut, wodurch das CMS nutzlos wird. 24

25 Change und ConfigurationManagement Zusammenspiel Change validieren Ungeplante Changes erkennen Übermittlung RfC Configuration Management System (CMS) Change Management Processes Risikoanalyse Approvel Change Execution with Automation Automatisierte Change Umsetzung 25 Automatisches Discovery der Abhängigkeiten

26 Standard Change Workflow Incident, Problem, Request, Change, Release, Log & Review Assess & Plan Approve Change Advisory Board (CAB) Implement CAB Evaluate & Close Configuration Management Discovery Change Automatisierung 26

27 Was jetzt?

28 Was jetzt? Womit beginnen? Reduzierung des Overheads Überprüfen ob Change relevante Daten im CMS vorhanden sind und ob diesen Daten dem Change Management zur Verfügung stehen. Möglichkeit einer Demonstration des Zusammenspiels von Change Management und CMS inkl Risiko Bewertung am Stand von HP Software 28

29 Vielen Dank

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