Frage? S. 1 Impuls, Aus dem Vorstand. S. 2/3 Editorial, Schwerpunkt. S. 3/4 Mission. S. 5/6 Evangelisation. S. 6/7 Jugi Snowcamp

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1 März Mai 2012 Aus dem Inhalt S. 1 Impuls, Aus dem Vorstand S. 2/3 Editorial, Schwerpunkt S. 3/4 Mission S. 5/6 Evangelisation S. 6/7 Jugi Snowcamp S. 7 Neueinteilung Joininggruppen S. 8 Senioren S. 9 Gemeinschaft S. 10 Persönlich nachgefragt S. 11 Lager/Camps S. 11 Proklamation auf dem Hagenturm S. 12 Geburtstage, Worship Impuls Frage? Franz Ammann Warum sollen wir die Bergpredigt studieren? Da gibt es einige Antworten. Erstens starb Jesus Christus am Kreuz, um uns zu befähigen, die Bergpredigt zu leben. Er starb! Warum? «..er ist es ja, der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von einem Leben der Auflehnung gegen Gottes Ordnungen loszukaufen und von aller Schuld zu reinigen und uns auf diese Weise zu seinem Volk zu machen, zu einem Volk, das ihm allein gehört und das sich voll Eifer bemüht, Gutes zu tun.» Titus 2,14 Zweitens zeigt mir die Bergpredigt überwältigend, dass das neue Leben durch Jesus und die Kraft des Heiligen Geistes in meinem Leben eine absolute Notwendigkeit ist, dass ich die Bergpredigt umsetzen kann. Im Angesicht der Bergpredigt würde ich sonst nur mein Unvermögen sehen und wäre schon nach den Seligpreisungen am Boden zerstört. Warum die Bergpredigt studieren? Ich bin überzeugt, je mehr wir die Bergpredigt leben und praktizieren, umso mehr werden wir auch Gott erleben. Wenn du Kraft und Segen in deinem Leben erfahren willst, dann ist der kürzeste Weg dahin die Bergpredigt. Lebe und praktiziere sie und vertraue dich ihr an. Wenn du das tust, dann wirst du erfahren, was es heisst: «Selig sind die da hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden». Matthäus 5,6 Wenn du satt werden willst, dann such nicht irgendwelchen mystischen Segen, renn nicht von einer Versammlung zur anderen in der Hoffnung, ihn dort zu finden. Konfrontiere dich mit der Bergpredigt und ihren Folgerungen und Anforderungen, erkenne deine Hilfsbedürftigkeit und tiefe Armut, dann wirst du Gott erleben. Das ist der kürzeste Weg dorthin. Die Bergpredigt beansprucht ja, uns zeigen zu wollen, was oder wer wir sein sollen. Also, dann lasst uns das anschauen und herausfinden, was wir sein können. Sie stellt ja Gott sei Dank nicht nur Forderungen, sondern sie zeigt uns auch die Quelle, aus der wir schöpfen können, die Quelle unserer Kraft. Franz Ammann Aus dem Vorstand Mitgliederversammlung Bald werdet ihr die Einladung für die ordentliche Mitgliederversammlung vom 27. März erhalten. Wir dürfen euch einen guten Jahresabschluss präsentieren, werden die Bestätigungswahlen für den Vorstand durchführen und schauen auf kommende Ereignisse in diesem Jahr. Reserviert euch doch bitte diesen Abend. Bibelworkshop Wir werden in Zukunft wieder vermehrt Bibelworkshop anbieten. Dort wird nicht nur Lehre vermittelt, sondern es werden in Gruppen Themen mit der Bibel erarbeitet. Gebet, Fürbitte und Lobpreisabende Wir freuen uns sehr, dass im Besonderen auch junge Leute aus der Gemeinde den ersten Freitag im Monat ausnützen und mit der ganzen Gemeinde zusammen Gott im Lobpreis und im Gebet suchen. Mitarbeiteressen Lange ist es her, seit das letzte gemeinsame Mitarbeiteressen stattgefunden hat. Wir staunen über all die treuen, fleissigen, ermutigenden, fähigen Leiter, Mitarbeiter und Helfer in unserer Gemeinde und möchten sie alle am Samstag, 15.September zu einem Fest einladen. Es sind alle eingeladen, die in irgend einer Form zum Gemeindeleben beitragen, sei es grosses oder kleines. Seite 1

2 Editorial «Yes, we can!» oder «Yes, we do!»? Noch liegt mir das Schlagwort aus dem US-amerikanischen Wahlkampf «Yes, we Can!» in den Ohren und auf Tafeln vor Augen! Doch ein italienisches Sprichwort sagt: «Zwischen dem Sagen und dem Tun liegt das Meer» In der Bibel finden wir auch jemanden, der so etwas Ähnliches wie «Yes, we can» gesagt hat, und zwar den Apostel Paulus: «Ich kann alles, durch den, der mich stark macht!» Erstens: Er wusste, von wem er die Kraft bekommen würde, es zu tun! Und zweitens: Er hat es getan! Er hat die damals bekannte Welt mit der Verkündigung des Evangeliums total auf den Kopf gestellt, und die Auswirkungen seines Tuns wirken bis heute nach. Er hatte die Gewissheit, es zu können und machte sich ans Werk. Was nützt alles Rufen «Ich kann es», wenn ich es dann nicht tue? Deshalb möchte ich dir hier und heute Mut machen: Ich bin überzeugt, du hast die Kraft und das Talent, ES zu tun. Horch nur in dich hinein, und der Heilige Geist wird dir offenbaren, welche(s) Talent(e) er dir in die Hand gelegt hat. Wir wissen doch, jedem hat er mindestens eines gegeben oder hast du vielleicht zehn? Mein besonderes Anliegen an dich heute ist der «Frische Wind» er lebt weiter, weil es Menschen gibt, die auf das «Ich kann es» ein «Ich tue es» folgen lassen. Der «Frische Wind» bleibt lebendig und aktuell, wenn auch du beiträgst, erzählst, was du mit Jesus erlebst, ermutigst und teilst. So wie Marlies Tischhauser: Seit 2007 bis Ende 2011 hat sie mit grossem Engagement, Liebe und Zeitaufwand redaktionelle Arbeit geleistet, den Ablauf arrangiert und den Inhalt redigiert. Mit ihrer Mitarbeit hat sie ihre redaktionelle Ausbildung zugunsten unserer «Hauszeitung» eingebracht und ihr zur Weiterentwicklung verholfen. Während Urs Afrika-Einsatz hat sie weitere Aufgaben in diesem Bereich übernommen und mit feiner Hand die Redaktion geleitet. Jeder, der nur schon einen Einblick in diesen Dienst getan hat, weiss, wie viel Kraft und Ausdauer es braucht, angefangen vom Motivieren der «Schreiber», über das Zusammentragen der Beiträge, bis man das fertige Blatt in Händen hält! Liebe Marlies, wir haben deinen Einsatz gesehen und überaus geschätzt. Einerseits bedauern wir deine Entscheidung, aber wir respektieren sie, weil wir wissen, dass du sie nicht leichtfertig getroffen hast. Auf die Frucht deiner Arbeit darfst du mit Recht stolz sein. Ein ganz grosses Dankeschön für deinen Dienst am «Frischen Wind» und damit an der ganzen Gemeinde! Redaktionsteam Frischer Wind Grazia Barbera Schwerpunkt Die Seligpreisungen Jesus sieht die grosse Menschenmenge. Er begibt sich auf den Berg, um seine Jünger zu belehren. Er möchte, dass sie wissen, wozu er kam. Sie sollten sein Reich verstehen. Zuerst Wesentliches. Wir könnten sagen, es ist die Verfassung des Reiches Gottes, worüber er spricht. Wer das Reich Gottes versteht und in den Gesetzmässigkeiten des Reiches Gottes lebt, der erfährt echtes Glück. Das Wort «selig» heisst im Griechischen «makarios» und bedeutet eigentlich: glücklich. Der Herr benutzt dieses Wort, um das höchste Glück, das man haben kann, auszudrücken. Glück ist etwas, das in uns geschieht und nicht durch äussere Umständen kommt. Die Menschheit ist nicht glücklich Die Weltsituation generell bedrückt selbst Optimisten. Die politische Lage ist bedrückend, die Wirtschaftssituation ist nicht gut, die gesellschaftliche Situation in fast allen Städten der Welt ist angsterregend. Die meisten Menschen erleben persönliche Rückschläge und Niederlagen in der Familie, im Beruf, nicht wenige an der Gesundheit. Der materialistische Geist und der Konkurrenzkampf sowie Seite 2 Enttäuschungen hinterlassen Spuren. Da ist kaum jemand, der dies nicht erlebt. Wenn wir Menschen beobachten, vermissen wir Freude und tiefe, innere Zufriedenheit. Weshalb gibt es so wenige glückliche Menschen? Die meisten suchen Glück in äusseren Dingen, im Geld und im Besitz. Doch auch reiche Menschen sind nicht glücklich. Andere suchen Glück im Ruhm, in der Popularität. Kaum ein sogenannter «Star» ist glücklich! So viele suchen Glück im Vergnügen und im Genuss, um festzustellen, sie werden enttäuscht und eher noch versklavt. Jesus sagt, echtes Glück erlebt man in Seinem Reich und im Befolgen der Gesetzmässigkeiten Seines Reiches Glück findet man im Anerkennen geistlicher Armut (Matth. 5, 3). Dies bedeutet nicht Beschränktheit, Armut der Intelligenz, Willenlosigkeit, Minderwertigkeitsgefühl, auch nicht materielle Armut. Geistlich arm zu sein heisst, zu erkennen und zuzugeben, wir haben etwas verloren: nämlich die Herrlichkeit Gottes (Römer 3, 23). Deswegen lebt der Mensch, wie es ihm passt, und verpasst dabei das eigentliche Ziel, die Führung Gottes, wozu er geschaffen wurde. Wer nun diese seine Verlorenheit, die geistliche Armut, einsieht und zugibt, wird durch das Vertrauen in Jesu Erlösungstat in Gottes Reich kommen. Er stellt sich unter die Abhängigkeit von Gott. Glück findet man im Trauern über seine Sünden (Matth. 5, 4), nicht eine Traurigkeit, weil man ertappt wurde, auch nicht Trauer wegen den Folgen, die auftreten mögen, noch Selbstmitleid. Das göttliche Trauern kommt durch innere Überführung und innere Überzeugung über die Sünde. Solches Trauern äussert sich in demütigem Bekennen vor Gott. Glück findet man, indem man sich Gott unterordnet (Matth. 5, 5). Das griechische Stammwort, aus dem Sanftmut hervorkommt, wurde gebraucht, um ein wildes Pferd zu zähmen. Es heisst, die Kraft in etwas Nützliches zu lenken und zu unterstellen, und nicht, jemand willenlos zu machen. Der sanftmütige Jünger hat seine Gesinnung (die rebellisch ist) an Gott abgegeben, er hat sich der Autorität Gottes untergeordnet, wie es Matth.11, 28 und 29 sagt. Glück findet man im steten Begehren nach Gottes Heiligkeit (Matth. 5, 6),

3 und Glück findet man in der Begegnung mit Jesus Christus und dem daraus folgenden reinen Herzen (Matth. 5, 8). Dies sind Menschen, die erneuert sind (2. Kor. 5, 17), aber auch die fortgesetzte Reinigung erfahren (1. Joh. 1, 9). Es sind Menschen mit einem markanten Ziel, Gott ganz zu gehorchen und Ihm zu dienen, im Gegensatz zu dem, was die Bibel Halbherzigkeit (geteiltes Herz) nennt. Glück findet man im Ausüben erfahrener Barmherzigkeit (Matth. 5, 7). Barmherzig sein heisst: die Einstellung zum Menschen zu haben, die Gott zu ihm hat! Gottes Barmherzigkeit erweist sich uns gegenüber, indem er uns unsere Sünden und unsere Schuld vergibt. So sollen auch wir einander von Herzen vergeben. Glück findet man, indem man sich als Friedensstifter betätigt und im kompromisslosen Leben in Jesu Nachfolge steht, was zwar Verachtung um Jesu Willen mit sich bringen kann und häufig auch bringt. Diese Tatsachen sind gewissermassen die Hauptsäulen der Verfassung des Reiches Gottes. In der folgenden Belehrung der Bergpredigt macht es Jesus deutlich, dass es dabei nicht nur um rein äussere Erfüllung geht, vielmehr um die Gesinnung des Herzens, die uns dazu treibt. Diese Gesinnung wird nur in Menschen sein, die zu Jesus kamen, weil sie durch das Evangelium gerufen wurden, sich unter sein Joch stellen und beständig mit ihm leben und von ihm lernen. Werner Kniesel Mission Zweimal Mission in Afrika Besonders nach kühlen und nebligen Tagen tut es gut, wenn frischer Wind uns um die Ohren bläst und den nahenden Frühling ankündigt. In den letzten Ausgaben haben wir von bestandenen Missionaren aus ihren Aufgabenbereichen Berichte gehört. Heute werden wir lesen, wie neue Augen Mission sehen. (Aus eigener Erfahrung wissen wir ja, dass wir zu Hause kaum einmal fotografieren, umso mehr aber in den Fe-rien in einer neuen Umgebung.) Und so berichten uns Rabea Saad, welche nach Vorbereitungskursen bei Wycliffe neu in Tansania in eine Arbeit steigt, und Matthias Gerecht, welcher einen Arbeitseinsatz in der Zentralafrikanischen Republik machte. Deine diesjährigen Ferien können aber auch zu einem solchen neuen Blick auf Mission werden, wenn du KLAR mit Jesus im Hotel, auf der Reise und bei der Erholung deine Gaben nicht versteckst. Ich bin gespannt auf neue Berichte. Kurt Neck Ein herzliches Hallo aus Tansania! Bereits ein ganzes Jahr ist vergangen, seit ich hier angekommen bin. Ein kleiner Rückblick: In den letzten eineinhalb Jahren bin ich neunmal umgezogen, mit sieben Ortswechseln. Im Nachhinein überrascht es mich nicht, dass ich die meiste Zeit recht angespannt war. Mittlerweile hat sich das zum Glück etwas gelegt. Nach der Ausreise aus der Schweiz im Januar 2011 nahm ich in Dar Es Salaam an einem dreiwöchigen Einführungskurs in die Kultur hier teil. In der Küstenstadt ist es sehr feucht (Tansania liegt relativ nahe am Äquator und somit in den Tropen), sodass einem die Hitze dreimal schlimmer erscheint, als man anhand der Temperaturanzeige glauben möchte. Zum ersten Mal erlebte ich, dass meine Brille beschlug, als ich aus dem Auto ausstieg anstatt ein! (Drinnen war die Luft wegen der Klimaanlage kühler gewesen.) Im Februar siedelte unsere kleine Gruppe neuer Mitarbeiter in die Region Iringa im Landesinnern über, um die Nationalsprache Swahili zu lernen. Das alleine wäre Herausforderung genug gewesen, aber der Unterricht fand auf einem Campingplatz statt, wo wir auch gleich wohnten. Da mir Campieren schon in der Schweiz ein Gräuel Rabea Saad ist, war diese Zeit besonders zu Beginn eine rechte Herausforderung. Andererseits erhielt ich die Gelegenheit, einmal mehr am eigenen Leib zu erfahren, wie anpassungsfähig der Mensch ist: Nach sieben Wochen im Zelt und fünf Wochen in einem kleinen Holzhaus fühlte auch ich mich mehr oder weniger zu Hause im afrikanischen Dschungel. Zwischen zwei Schulblöcken bot sich mir und ein paar Klassenkameraden die Gelegenheit, für ein paar Tage nach Sansibar zu fahren, was wir uns natürlich nicht entgehen liessen. Im Mai durfte ich für eine Woche bei einer tansanischen Familie wohnen, um einen besseren Einblick in die Kultur zu erhalten und mehr Gelegenheit, mein Swahili zu üben. Meine Gastfamilie beeindruckte mich sehr, und ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Gelegenheit erhalte, sie zu besuchen. Für drei weitere Wochen wohnte ich in einem Gästehaus in der Stadt Iringa in der Nähe der eigentlichen Sprachschule, wo ich weiterhin am Unterricht teilnahm. Danach ging s endlich nach Mbeya, der Stadt, wo ich arbeiten würde! Mbeya liegt im Südwesten des Landes auf ca m. ü. M. Hier ist es also viel weniger heiss als in Dar. Für mich ist es fast etwas zu kühl. Natürlich ist es nicht zu vergleichen mit «kühl» in der Schweiz. In den ersten Monaten teilte ich vorübergehend ein Haus mit einer meiner Mitarbeiterinnen. Anfang Dezember bin ich in mein eigenes Heim am anderen Ende der Stadt gezogen. Für mich war es ein richtiges Ankommen und Aufatmen: Endlich wieder ein eigenes Zuhause, ein Ort, wo ich voraussichtlich länger als sechs Monate bleiben kann! Der Einstieg in die Arbeit fiel etwas anders aus als erwartet: Wir wollten zu dritt mit der Erforschung drei neuer Sprachen anfangen, aber unsere dritte Mitarbeiterin konnte nicht rechtzeitig anreisen, und so mussten wir den Projektstart um ein halbes Jahr verschieben, aber hey: TIA «This Is Africa» = Das ist Afrika! Hier wird Zeit nicht als eine begrenzte Menge gesehen wie im Westen, sondern sie ist wie Luft es gibt immer mehr davon, und man kann alles immer neu arrangieren! So habe Seite 3

4 ich in der Zwischenzeit im bereits bestehenden Projekt mit neun Sprachen ausgeholfen, wo immer ich gerade gebraucht wurde. Im Januar 2012 geht s dann richtig los mit «meiner eigenen Sprache». Darauf freue ich mich. Wer mehr aus meinem Alltag erfahren möchte, darf sich gerne auf meinem Blog umschauen: Passwort: Zebr4-Auge. So sende ich nun liebe Grüsse aus dem Süden und wünsche ein gesegnetes neues Jahr mit innerer Stärke und Zufriedenheit! «Denn Gott selbst hat versprochen: Ich werde dich nie vergessen und dich niemals im Stich lassen. Das gibt uns Mut, und wir können voll Zuversicht sagen: Der Herr ist mein Helfer, deshalb fürchte ich mich nicht. Was kann ein Mensch mir anhaben?» (Hebräer 13, 5b 6, NGÜ) Eure Rabea Saad Impression aus Afrika: Einsetzung von Urs und Mical Brunner in den Dienst in der RCA. Beeindruckt von Afrika Als ich letzten Sommer nach einem Unfall in der Klinik lag, wurde ich von vielen Geschwistern besucht. Auch Urs Brunner kam vorbei und erzählte mir viel von seinen Erlebnissen und von seinem Dienst in Afrika. Beiläufig erwähnte er, dass er junge Leute mit einer technischen Ausbildung suche, die bereit sind, die Freizeit zu investieren, um einen Afrika-Einsatz zu leisten. Diese Aussage hat mich direkt angesprochen, und da ich mich noch jung fühle und auch einen technischen Background habe, diskutierte ich diese Idee mit meiner Frau Salete. Eigentlich wusste ich schon im Voraus, dass sie mich bei diesem Vorhaben unterstützen würde, und so kam es dann auch dazu. Nach einem ausführlichen Gespräch mit Urs stand dann der Entschluss fest, dass ich für vier Wochen nach Afrika gehen durfte. Obwohl ich das Privileg hatte, schon viele Länder zu bereisen und auch schon in anderen Ländern gearbeitet habe, betrat ich zum ersten Mal afrikanischen Boden. Genaue Vorstellungen von Land und Leuten hatte ich nicht, und so ging ich deshalb ohne Erwartungen auf das zu, was mich da erwartete. Mit der Reise auf den Naturstrassen begann schon das eigentliche Abenteuer. Von der Üppigkeit der Vegetation und der Schönheit des Landes war ich beeindruckt, und die Herz- lichkeit und die Gastfreundschaft der Afrikaner haben mein Herz bewegt. Der Arbeitstag begann bei Sonnenaufgang um 6.00 Uhr und endete bei Sonnenuntergang um Uhr. Die Tätigkeiten waren interessant und haben mir Spass gemacht. Bei sonnigen 30 Grad war das teilweise eine Schweiss treibende Angelegenheit! Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen hat gut funktioniert, und die Mitarbeiter hatten des Öfteren Gelegenheit, sich über meine doch eher bescheidenen Französisch-Kenntnisse zu amüsieren. Ich durfte in einem grossen, sehr schönen Haus wohnen und war jeweils bei Urs und Mical zum Essen eingeladen. Somit hatten wir die Möglichkeit, uns besser kennenzulernen und gute Gespräche zu führen. Obwohl ich während dieser Zeit gearbeitet habe, bin ich entspannt, erholt, aber vor allem motiviert in die Schweiz zurückgekommen. Von meinem Einsatz in Zentralafrika behalte ich nur positive Erlebnisse und Eindrücke zurück, zusammengefasst: schöne Erinnerungen an tolle Leute und an ein schönes Land. Die Gottesdienste und vor allem den Lobpreis von den verschiedenen Chören sollte jeder einmal erlebt haben. Obwohl die Zentralafrikanische Republik eines der ärmsten Länder auf dieser Welt ist, so geben einem die Leute doch das Wenige, das sie besitzen. Für mich persönlich ist das eine Motivation, über mein eigenes Verhalten nachzudenken, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe, und dem Herrn für seine grosse Güte in meinem Leben zu danken. Einen solchen Einsatz kann ich nur jedem empfehlen. Matthias Gerecht in der RCA. Seite 4 Matthias Gerecht

5 Evangelisation Evangelisation oder Erweckung? «Ach, dass du den Himmel zerrissest und führest herab, dass die Berge vor dir erbeben.» (Jes. 64, 1) «Eine religiöse Erweckung besteht aus der Erneuerung der Liebe und Gnade des Volkes Gottes und einer daraus resultierenden Bekehrung von Sündern zu Christus.» (Charles G. Finney) Oft begegnet man der falschen Vorstellung: Der Kern einer Erweckung besteht darin, dass sich eine grosse Anzahl Ungläubiger Christus zuwendet. Dieser Trugschluss ist sehr irreführend, da ein solches Ergebnis auch das Resultat von effektiver Evangelisationsarbeit sein kann, ohne dass eine Erweckung überhaupt stattgefunden hat. Evangelisation hat die Errettung von Nichtchristen zum Ziel, während sich Erweckung auf die Wiederbelebung von Christen konzentriert. Evangelisation ist eine andauernde Verantwortung des Menschen, Erweckung hingegen eine vorübergehende göttliche Heimsuchung. Es ist zwecklos, eine Erweckung nur von einer Zunahme evangelistischer Aktivitäten zu erwarten. Während evangelistischer Erfolg auch vorangehende Erweckung möglich ist, fällt die Seelenernte viel grösser aus, wenn das Brachland durch die Erweckungsarbeit des Heiligen Geistes zuerst aufgebrochen und dann bewässert wurde. Erweckung beginnt immer beim Volk Gottes. Wenn Sein Geist eine erneuernde Gnadenarbeit an den Herzen und Leben der Gläubigen bewirkt, werden sie zum normalen neutestamentlichen Christentum zurückgeführt. Er hebt sie auf das Niveau von Pfingsten, reinigt sie, salbt sie, rüstet sie zu und gibt ihnen Sein Feuer. Dadurch sprudelt aus ihrer neu empfangenen Lebendigkeit für Gott eine brennende Liebe für die Verlorenen, inbrünstiges Gebet und evangelistischer Eifer. Durch ihren heiligen Lebensstil und ihr kraftvolles Zeugnis lenken sie die Aufmerksamkeit der Massen auf Gott. Diese wollen dann den kennen lernen, der Sein Volk so wunderbar verändert hat und so offensichtlich mit ihnen ist. Aus «Herzensvorbereitung für Erweckung» von Dr. Günter Krallmann Ich denke, dass es uns Christen oftmals nicht mehr bewusst ist, dass Gott schlussendlich der Initiator der Gemeinde ist, und auch der, der über der Gemeinde steht. Jesus Christus ist das Haupt der Gemeinde, und alles geht von diesem Haupt aus. Er hat schon den ersten Jüngern gesagt: «Wartet in Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit dem Heiligen Geist. Und dann geht hinaus in alle Welt, dort werdet ihr meine Zeugen sein.» Wir versuchen es aber immer wieder aus eigener Kraft und Initiative, die Gemeinde zu bauen. Gott will uns ein tiefes Bewusstsein von seiner Göttlichkeit schenken und Gottesfurcht in unsere Leben legen, die in uns Heiligkeit bewirkt und unser Leben von allem reinigt, was Gott nicht meint und Sünde ist. Lasst uns neu erfüllt werden mit dem Heiligen Geist, uns danach ausstrecken und Gott darum bitten, dass ER uns belebt und erquickt. Wir brauchen im Reich Gottes eine Erneuerung, Erweckung, eine Erfrischung, die uns ein ganz neues Bewusstsein von dem ewigen Reich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus in unsere Herzen hineinpflanzt oder giesst. Erich Ehrat «Willst du uns denn nicht wieder erquicken, dass dein Volk sich in dir freue?» (Psalm 85, 7) Ich bin das Licht der Welt (Joh. 8, 22) Mit dieser Botschaft versuchten wir, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. «Wissen Sie, wer diesen Satz gesagt hat?» «Kennen Sie Jesus, erleben Sie Jesus im Alltag?» Die Antworten waren sehr unterschiedlich. Der Monat Dezember ist für viele Menschen sehr hektisch, sie haben kaum Zeit für ein Gespräch, und trotzdem konnte ich die Gelegenheit nutzen und ihnen weitererzählen, was Jesus für mich in meinem Leben bedeutet. Ich durfte ihnen einfach auch sagen: «Wenn es in Ihrem Leben mal dunkel aussieht, so denken Sie daran: Jesus ist das Licht in Ihrem Leben.» In den kurzen Gesprächen kann ich immer wieder ein Stück Samen streuen und für die Menschen beten, dass der Same aufgehen darf. Der Heilige Geist bewirkt, dass die Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, und nicht mein Können, mein Reden Ich bin dankbar, Gott sorgt für uns, während wir auf der Strasse sind. Wir erleben, dass Menschen offen sind, andere abweisend reagieren, aber uns nicht verspotten. Ich freue mich auf das, was noch kommt und was wir mit unserem Vater auf der Strasse erleben dürfen. Sind wir als Gemeinde, jeder persönlich, bereit, andere Menschen aufzunehmen? Mit all ihren Nöten und Problemen? Mein Wunsch ist es, eine immer grössere Liebe für die verlorenen Menschen zu erhalten und auszuleben. Aus eigener Kraft kann ich dies nicht vollbringen, denn es kostet mich etwas. Gott ist treu und überfordert uns dabei nicht. Dafür bin ich ihm von Herzen dankbar. Seit dem Januar 2012 sind wir jeden Donnerstagabend von bis Uhr unterwegs. Es sind alle dazu eingeladen mitzukommen, reinzuschauen, ohne den Druck, mit Menschen reden zu müssen. Ihr dürft reinschnuppern und miterleben, was die Schaffhauser von Jesus denken. Es würde mich / uns freuen, dich bei uns begrüssen zu dürfen. Im Wave findet bis im April regelmässig am Freitagabend ein EE-Kurs mit jungen Erwachsenen aus unserer Gemeinde statt. Ich bin begeistert, dass ihr euch angemeldet habt und euch schulen möchtet für die Evangelisation. In diesem Jahr haben wir wieder einige spezielle Events vor, ihr werdet Genaueres im «Frischen Wind» lesen können, unter «Agenda». Euch allen, die ihr mitbetet, vielen Dank. :) Gott ist mächtig am Wirken. Doris Fritschi Viele Leute waren begeistert von dem kleinen Geschenk, das wir ihnen an diesem regnerischen Donnerstagabend machen wollten: eine kleine Taschenlampe mit der Aufschrift «Ich bin das Licht der Welt». «Wissen Sie, wer das ge- Seite 5

6 sagt hat?», war jeweils meine nächste Frage. Und wieder machten wir die Erfahrung, dass die Leute kurz vor Weihnachten (sowie vor Ostern) offener für «die Person» Jesus sind und über ihn zu reden als das restliche Jahr über. Mit zwei Teenager-Mädchen durfte ich beten, dass sie Jesus in ihrem Leben ganz praktisch erleben. Ich wünsche mir, dass die vielen kleinen Taschenlampen den Leuten immer wieder in die Hand fallen und sie eine Entscheidung für den treffen, der das Licht der Welt ist! Auf dass unsere Stadt hell erleuchtet wird! Anna-Lena Madörin Die Taschenlampe, welche symbolisch das Licht der Welt hinaustragen sollte. Jugend Jugi Snowcamp 2011/2012 Die Vorfreude auf das Jugi Snowcamp war gross und endlich rückte der 26.Dezember näher. Am Montagmorgen war es dann soweit, um ca Uhr scharrten sich schon fast alle Jugiler um den Car, der bei der Clientis Bank auf uns wartete. Als es schliesslich Richtung Saas Balen los ging, verteilten wir Leiter unseren Kleingruppenmitglieder Sugus mit der entsprechenden Farbe. Die Aufgabe an alle Teilnehmer war, sich in der Gruppe kennen zu lernen, da am Abend ein Gruppenspiel folgen würde. Nach einer langen Fahrt kamen wir an und die Zimmer wurden sogleich bezogen. Da unsere Unterkunft eigentlich nur für 40 Personen gedacht wäre, wir aber 43 Personen waren, wurde es kuschelig eng. Die Atmosphäre im Haus war aber sehr angenehm und bald warteten alle hungrig im Esssaal auf unser erstes Abendessen. Wir wurden sogleich mit einem 4- Gang- Menu verwöhnt, welches uns Beat Brunner zubereitet hat. Das Abendprogramm war geprägt von einer Lobpreiszeit, einem kurzen Input und einer Kleingruppenzeit. Der Einstieg in den Lobpreis glückte perfekt trotz Spontanität von Seiten unserer Band. Nach der ersten Kleingruppenzeit wurden alle Gruppen gleich im Activity-Spiel gefordert, dass Joyce vorbereitet hat. Am nächsten Morgen marschierten wir alle zusammen zu unserem Extrabus, welcher uns direkt nach Saas Fee brachte. Das Wetter war bis Mitte der Woche herrlich und wir hatten strah- Prosit Neujahr. Seite 6 lend blauen Himmel. Es herrschte super Stimmung und es schweisste uns immer mehr zu einer Gruppe zusammen. Die Worshipzeit wurde für fast alle zu einer der schönsten Zeiten des Tages und auch in den Kleingruppen fühlten sich alle wohl. Viel zu schnell war es schon Donnerstagabend, doch das Leiterteam hatte sich etwas ganz Spezielles ausgedacht. Nach der Kleingruppenzeit wurde der Gemeinschaftsraum in ein Wetten, dass..? Studio umgewandelt. Schon bald darauf betraten Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker die Bühne und eine Reihe von Stars folgten, welche das Leiterteam verkörperte. Alle Kleingruppen mussten ihre Wette vortragen und es kamen erstaunliche Talente zum Vorschein. Der Abend sorgte für viel Gelächter und war für viele ein Highlight des Lagers. Am Freitag war das Wetter leider nicht mehr ganz so strahlend und viele gingen schon von Anfang an nicht auf die Piste, sondern vergnügten sich im Schwimmbad. Am Abend herrschte wieder ein bisschen mehr Ruhe im Haus, denn wir schauten alle zusammen den Film «Faith Like Potatoes». Schon war es Samstag und es hiess das Lager und das Jahr 2011 noch so richtig auszukosten. Im Haus herrschte eine ausgelassene Stimmung, während einige sich mit Gesellschaftsspiele amüsierten, tobten sich andere draussen bei einer Schneeballschlacht aus. Zur Feier des Tages gab es ein Raclette und Fondue Plausch. Damit alle Jugiler noch einmal den Schnee und die Kälte in Saas Balen geniessen konnten, mussten sie in jeweils 4er Gruppen einen, vom Leiterteam vorbereiteten, Postenlauf absolvieren. Obwohl die Begeisterung nicht gerade überschwänglich war, kehrten zum Glück alle rechtzeitig mit ihren

7 eroberten Rimussflaschen zurück. Im Gemeinschaftsraum wartete ein köstliches Dessertbuffet auf uns, das Seraina Kirchmeier für uns vorbereitet hat. Während wir den reichhaltigen Dessert schlemmten, liessen wir die Woche mit einer Fotoshow nochmals Revue passieren. Pünktlich um stiessen wir zusammen an und starteten das neue Jahr 2012 mit einem Lied an unseren grossen Gott. Nachdem sichergestellt wurde, dass wir alle gut ins neue Jahr gerutscht sind, folgte noch ein kurzer Programmteil draussen. Da die Leiterinnen Leonie Brunner und Vivienne Brunner am Donnerstagabend in der Wetten, dass..?- Show falsch getippt hatten, mussten sie nun im Badeanzug, die im Schnee stehenden Vulkane anzünden, ganz zum Vergnügen der Anwesenden. Das neue Jahr wurde mit Musik, Tanz und Spielen gefeiert bis dann zu später Stunde alle im Bett waren. Am nächsten Morgen wurde noch fleissig gepackt und aufgeräumt bis wir schliesslich alle wieder im Car Richtung Schaffhausen sassen. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen an ein gelungenes Snowcamp. Vivienne Brunner Rückmeldungen einiger Camp Teilnehmer: Ich habe das Snowcamp gut gefunden, weil wir eine super geniale Gemeinschaft hatten, viel voneinander profitieren konnten, einander besser und neue Menschen kennen gelernt haben, sowie viel Spass auf der Piste und untereinander hatten. Beat Fritschi Beim Fondueplausch. Ich fand am Snowcamp speziell toll, dass wir einen eigenen Kameramann (Phil Ammann) dabei hatten, der unsere «waghalsigen» Sprünge festhielt. Die Gemeinschaft auf dem Brett und im Lagerhaus war auch ganz toll! Und das Leiterteam hatte super gute Inputs vorbereitet und zusätzlich haben uns Beat und Seraina kulinarisch perfekt verwöhnt. Levi Brunner Mir hat das Snowcamp super gut gefallen, vor allem die Gemeinschaft mit allen zusammen war super und natürlich auch jeden Abend der Lobpreis und die coolen Inputs. Jeden Tag bekamen wir hammer feines Essen. Natürlich fand ich auch die Abendunterhaltungen (Wetten dass?? und den Postenlauf) cool, sie haben Spass gemacht. Mir hat es super gut gefallen und ich kann es jedem weiterempfehlen. Andrina Erb Es war für mich eine grosse Freude am Snowcamp 2011/2012 teilnehmen zu dürfen, nicht nur weil wir ein wunderschönes Skigebiet besuchen konnten, sondern auch, weil wir in der Gemeinschaft mit jedem einzelnen Teilnehmer, unsere Beziehung zu Gott stärken konnten. Wir haben seine Herrlichkeit nicht nur bei beim Singen oder Beten erlebt, sondern auch auf der Piste, indem er uns vor jeglicher grosser Gefahr bewahrt hat. Dieses Lager gab mir wieder neue Kraft, um in den Alltag zu steigen und diese Freude, welche mir Gott in diesen 6 Tagen in mein Herz gelegt hat, meinen Freunden und Verwandten weiterzugeben. Beniamino Barbera Neueinteilung Joininggruppen Da die Joininggruppen aus allen Nähten platzten, haben wir mit den Teilnehmern, welche mehr als 20 Jahre zählen, zwei neue Lebensgruppen gebildet. Diese werden von Franz betreut. Die neu formierten Joininggruppen treffen sich seit Anfang dieses Jahres in zwei Gruppen in den Kigo-Räumlichkeiten im Ebnat. Die Gruppe unter der Leitung von Léonie und Abilasch trifft sich am Mittwochabend, die Gruppe unter der Leitung von Thomas (Tom) am Donnerstagabend. Wir beabsichtigen, die Räumlichkeiten im Ebnat, welche bis anhin vorwiegend auf den Kigo ausgerichtet waren, zu erweitern und den Bedürfnissen und Anforderungen der Joininggruppen und Teenies anzupassen. Raffael Störchli Die Joininggruppe. Seite 7

8 Senioren Was ist dir von der Seniorenadventsfeier in Erinnerung geblieben? Antworten der Senioren: Schöne Zithermusik wie vor alter Zeit. Einfühlsam-liebevolle Junge. Pingpong-Spiel. Herzliche Anfangsbegrüssung. Hineingeführt werden. Hilfsbereitschaft. Empfang. Besorgt um unsere Bedürfnisse. Zwei stillschweigende Junge am Tisch. Feines Essen und Trinken. Guetslisäckli zum Mitnehmen. Gebetskärtchen an Guetslisäckli. Die Seniorenadventsfeier wurde durch die jungen Leute aufgelockert. Kontaktfreudigkeit. Dass sie vom Fünfliber weitersagen wollen. Aber die Predigt haben wir alle etwas vergessen. Antworten der Jungen: Amen: Die Senioren waren sehr freundlich, und es war spannend, mit ihnen auszutauschen. Lisa: Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit Dorli. Alle waren sehr freundlich und offen. Interessante Gespräche: Simon Möckli und Raymond Sommer. Bea: Dass Jung und Alt zusammen waren. Die Senioren waren voller Power. Ich kann immer wieder von ihnen lernen, sie sind Vorbilder für mich. Christoph: Ich fand es eine coole Idee, so konnten wir die Senioren mal richtig erleben. Es war lustig. Ramon: Es hat Spass gemacht, sich mit sich mit ihnen zu unterhalten. Man konnte etwas fragen und sie hatten immer eine Antwort bereit. Simon: Es war eine schöne Atmosphäre. Gute Unterhaltung für Jung und Alt. Seite 8

9 Gemeinschaft Zusammen essen ist gut und biblisch Jesus hat oft mit seinen Jüngern zusammen gegessen, und Er freut sich darauf, im Himmel dann wieder mit uns Tischgemeinschaft zu haben. Zusammen essen ist eine ganz schöne und angenehme Art, Gemeinschaft miteinander zu haben. Und Gemeinschaft ist einer der wichtigsten Aspekte des Gemeindelebens überhaupt. Das liegt uns am Herzen, wenn wir Buffets und Mittagessen in der Gemeinde organisieren. Wenn wir nach dem Gottesdienst zusammen Mittag essen, ist dies auch eine ganz wertvolle Gelegenheit für Menschen, die alleine sind, für einmal und gerade am Sonntag nicht alleine essen zu müssen. Somit erfüllen die Mittagessen in der Gemeinde auch so einen wichtigen Dienst. Aus diesen Gründen engagieren wir uns gerne für dieses Anliegen im Gemeindeleben, sei es für den Café nach dem Gottesdienst oder für die Mittagbuffets und -essen. Maria und Bernhard von Siebenthal Stimmen zum Gemeindeessen Sandra Lang Ich finde es einfach schön, mit meinen Geschwistern zusammen zu sein. Erst recht, miteinander ein feines, mit Liebe zubereitetes Essen zu geniessen und uns auszutauschen. Dazu kommt noch, dass man sich besser kennenlernt und auch mal spontan füreinander betet, oder einen Rat sucht und bekommt. Wir sollten uns öfters zum Essen zusammentun, trotz Arbeitsaufwand! Es lohnt sich! Maria und Bernhard von Siebenthal. gekommen sind oder die wir gar nicht kennen. Es ist ein ungezwungenes Beisammensein, und es gibt ein multikulturelles, feines Buffet. Weil wir so ganz verschiedene Nationen bei uns in der Gemeinde haben und jeder was mit- Markus Deiss Es ist schön, zusammen als grosse Familie «am Tisch» zu sitzen. Das gibt Gelegenheiten für Gespräche, die zwischen Tür und Angel nicht entstehen würden. Dadurch lerne ich einzelne Menschen aus unserer Gemeinde besser kennen. Es bereichert zu hören, wo und wie andere mit Gott unterwegs sind. Bettina und Jakob Möckli Für uns ist es eine tolle Möglichkeit zur Gemeinschaft und zum Austausch mit lieben Gemeinde-Geschwistern. Auch ist es eine gute Möglichkeit, um neue Leute besser kennenzulernen, mit denen wir noch nicht viel ins Gespräch Reichhaltiges Buffet. bringt, ist es auch jedes Mal eine tolle Überraschung, was es gibt. Im Gottesdienst sollten wir ja ruhig zuhören und nicht sprechen, danach haben viele einen Stress mit Kindern, Absprachen und Terminen, dass oft die Zeit und die Ruhe fehlt, einmal richtig zu reden und das findet dann eben statt. Blandina und Michael Schär Wir freuen uns immer wieder auf das Gemeindeessen. Dies ist ein guter Platz, um Zeit miteinander zu verbringen und mit Menschen zu plaudern, welche wir noch nicht so gut kennen, oftmals Personen aus anderen Ländern und Kulturen. Dabei gilt es oft auch Sprachgrenzen zu überwinden. Bedauerlicherweise nutzen viele Gemeindeglieder diese Gelegenheit noch nicht und lernen deshalb auch etliche neue Gemeindeglieder nicht näher kennen, was natürlich sehr schade ist. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Gelegenheit miteinander zu essen! Wir freuen uns ebenfalls über die verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten anderer, respektive aus der ganzen Welt. In besonderer Erinnerung sind uns z.b. frittierte Bananen, welche wir inzwischen zuhause nachgekocht haben. Seite 9

10 Persönlich nachgefragt Eine Handvoll Fragen an Liby Kunthrayil Welchen Moment in deinem Leben würdest du als Highlight oder als besonders einschneidendes Erlebnis bezeichnen? Als ich den Heiligen Geist zu mir sprechen gehört habe und ohne Zweifel wusste, dass es Gott war und ich danach gehandelt habe Das geschah nur zweimal ganz klar, ohne dass ich zweifeln musste, ob es Gottes Reden war. Was gibt dir Motivation, deine Ziele zu erreichen? Wenn man auf ein Ziel hin gemeinsam hinarbeiten kann, d.h. zu zweit oder in einer Gruppe von Menschen, und die Gewissheit hat: Wenn Gott für mich ist, was oder wer kann gegen mich sein? Was bereitet dir grosse Freude? Gott singen, gute Musik. Was ärgert dich? Ja vieles, aber sich ärgern bringt auch nichts, man muss halt was unternehmen. Was ist deine früheste Kindheitserinnerung? Als Abi und ich noch klein waren und uns für die Kinderkrippe oder Schule bereit machten, hat uns Papi (wenn Mami gearbeitet hat) eine Ovi gemacht. Wenn er die Ovi mit der Milch verrührte, machte der Kaffeelöffel an der Tassenwand ein herrliches Geräusch. Das fand ich sehr cool. Welche Kritik musst du dir hie und da gefallen lassen? Was die Liby heute kann besorgen, macht sie sehr oft übermorgen. Welchen Moment in deinem Leben möchtest du nicht noch einmal erleben? Als meine Grosseltern gestorben sind. Was bedeutet dir die Gemeinde? Früher dachte ich immer, das sei kitschig und nur dahergesagt, bis ich Liby Kunthrayil : Hobby(s): Musik, Sprachen, backen. Beruf: Studentin englischer und deutscher Sprache und Literaturwissenschaften mit Berufswunsch Kantilehrerin. Lieblingsessen: Alles mit Reis habe ich gern. Grösster Wunsch: Offenbarung 21, 1 4; besonders: Das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Ich bekomme fast Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass dieser Traum in Erfüllung gehen wird. merkte: Es ist wahr! Gemeinde ist Familie. Und wie ich diese Familie liebe Was begeistert dich an Jesus? Seine Aufopferungsbereitschaft neben seiner Göttlichkeit, seine «Unaufgeregtheit» neben seinem tiefen Mitgefühl. Seine Beständigkeit und seine Souveränität. Welcher Bereich deines Lebens erfährt deine bedingungslose Hingabe? Die Lobpreisgruppe und dieser Dienst an der Gemeinde liegen mir sehr am Herzen. Mit wem möchtest du einmal einen Abend verbringen? Brooke Fraser, eine sehr talentierte Musikerin aus Neuseeland. Sie schreibt unglaubliche Texte, die mich berühren, wie keine anderen; es sind Texte, mit denen ich mich identifizieren kann. Ihre Melodien sind eine Sprache, die mich sehr anspricht. Welches war deine bisher schönste Reise? Ich mag Städtereisen, London ist kulturell sehr ansprechend. Was wolltest du schon immer wissen? Wie es in der Ewigkeit wird. Welche Lektüre liest du zurzeit? Virginia Woolf: To the Lighthouse; Joachim Bär: Berufung, Gottes Traum für dein Leben. Hast du ein Lebensmotto? Alles auf die Karte Jesus setzen, man geht so oder so als Gewinner hervor. Wofür nimmst du dir gerne Zeit? Musik, Freunde, meinen Dienst und andere schöne Dinge des Lebens. Was möchtest du gerne (besser) beherrschen? Klavier und Gitarre spielen, noch ein paar Sprachen stehen auch auf meiner Wunschliste ;-) Wer soll als Nächste(r) den Fragebogen erhalten? Mirjam Kübler oder Lydia Meier. Herzlichen Dank für deine offenen Antworten. Das Redaktionsteam Das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Offenbarung 21, 1 4 Seite 10

11 Lager/Camps 2012 Auch in diesem Jahr sind im Kinder und Jugendbereich wiederum verschiedene Lager und Camps geplant. Mit Ausnahme des Fillup Weekends eignen sich alle Lager hervorragend, um Kinder und Teenies von ausserhalb der Gemeinde einzuladen. Deshalb liegen diesem Frischen Wind die Einladungen dieser Lager bei. Sicher gibt es auch in deiner Umgebung Kinder oder Teenies, welche du dazu einladen könntest. Wenn du noch zusätzliche Anmeldungen benötigst, liegen diese im Eingangsbereich im Rittergut auf oder du kannst diese im Sekretariat anfordern. Proklamation auf dem Hagenturm Auffahrtslager «Ufla» 2012 Wir starten mit einem «Outdoor» Lager, dem Auffahrtslager «Ufla», welches vom Mai in der Region Wil (SG) stattfindet. Dieses Lager wird von der Royal Rangers Region Ost organisiert und wir werden als «Stammposten 19 - Schaffhausen» das ist unsere Bezeichnung teilnehmen. Das Lager ist für Kinder/Jugendliche ab der Schulklasse. Einladungen/Flyer folgen. Sommerlager «Kila» 2012 Im Sommer findet vom Juli das traditionelle Kinderlager (Kila) auf dem Balmberg (SO) statt. Dieses Lager wird wiederum von uns organisiert und durchgeführt und ist für Kinder ab der Schulklasse. Ebenfalls willkommen sind Teenies vom Fillup. Diese werden als Juniorleiter eingesetzt. Einladungen/Flyer folgen. Datum: Samstag, 24. März 2012, Uhr Treffpunkt beim Parkplatz Heidenbaum Teilnehmer: Alle, die das Gebet auf dem Herzen haben und an Anlässen von «Gebet Kanton SH» teilnehmen möchten. (Es folgen keine weiteren Verpflichtungen.) Summercamp für Teenies/Jugi Für die Teenies bzw. Jugi (13 23 Jahre) findet vom August ein Sommercamp am Meer in Südfrankreich statt. Für dieses Lager haben sich bereits über 40 Teilnehmer angemeldet. Wir haben nachgebucht und wieder Kapazitäten geschaffen. Flyer liegen auf. Programm: Uhr Gebetsmarsch, vom Parkplatz zum Hagenturm (45 Min) Proklamation auf dem Hagenturm Prophetische Abendmahlfeier Austausch, gemütliches Beisammensein und Bräteln Jeder bringt seine Sachen selber mit Fillup Weekend 2012 Wiederum findet in Pleigne (JU) vom Oktober das Fillup Weekend statt. Dieses Wochenende ist Bestandteil des Fillup Programmes und daher wird die Teilnahme der Fillup Teenies erwartet. Das wird sicher wiederum ganz erlebnisreich und spannend. Ende: Je nach Wetter und Lust Raffael Störchli Seite 11

12 Wir gratulieren Geburtstage im März 01. Brigitte Ammann, Uhwiesen 02. Walter Bleisch, Schaffhausen 13. Anna Hepp, Oberhalau 16. Grazia Barbera, Neuhausen a. Rhf. 19. Roland Steiner, Schaffhausen 20. Gabriel Graf, Langwiesen 26. Matthias Gerecht, Andelfingen 31. Madeleine Hartmann, Neunkirch 31. Arlette Serratore, Dörflingen 31. Daniel Erb, Schlatt Geburtstage im April 01. Jessica Rickli, Neuhausen am Rhf. 05. Anna-Lena Madörin, Schaffhausen 05. Armin Räber, Neuhausen a. Rhf. (50) 08. Dorothee Krüsi, Schaffhausen 08. Sandra Mahler, Feuerthalen 09. Fabio Ponti, Schaffhausen 10. Maria von Siebenthal, Büttenhardt 11. Sandra Lang, Schaffhausen (40) 13. Osayande Felix Omokaro, Schaffhausen 14. Hanni Armbruster, Stetten 15. Marc Hofmann, Beringen (30) 17. Esther Ott, Feuerthalen 18. Jacqueline Erb, Schlatt 20. Angelika Graf, Langwiesen 21. Markus Schrämli, Schaffhausen 25. Marianne Giovanettoni, Schaffhausen 25. Egon Ott, Basadingen 26. Rosmarie Tanner, Schaffhausen 28. William Lerrick, Neuhausen am Rhf. 29. Urs Rickli, Neuhausen am Rhf. 29. Edith Werner, Schaffhausen (60) 29. Dora Ziegler, Herblingen 30. Margrit Wildberger, Neunkirch Geburtstage im Mai 01. Laura Graf, Schaffhausen 04. Segundo Vela, Iquitos/Peru 05. Martha Ehrensperger, Schaffhausen 05. Liby Kunthrayil, Schaffhausen 05. Anne Marie Lerrick, Neuhausen a. Rhf. 05. Hermine Wolf-Attenhauser, Schaffhausen 08. Edith Vuilliomenet Müller, Schlatt 09. Debora Ammann, Schaffhausen 09. Luise Markwalder, Neuhausen a. Rhf. 11. Mathilde Wong, Dachsen 12. Raffael Störchli, Uhwiesen 13. Rosemary Mayer, Beringen 15. Urs Brunner, Stetten 15. Doris Frei, Dachsen 18. Lukas Meister-Ehrat, Schaffhausen 22. Ursula Bleisch, Schaffhausen 26. Roger Hediger, Schaffhausen Mutation Austritt per : - Johanna Brühlmann - Tabea + Christoph Marti Seite 12 Inserat: Ich suche ein neues Zuhause! Da mein Frauchen eine Allergie gegen mich bekommen hat ist ein Zusammenleben leider nicht mehr möglich. Ich heisse Happy und bin eine hübsche Haus-Kartäuserkatze; ich bin sterilisiert, 12 Jahre alt, geimpft und komplett gesund. An Kleinkinder bin ich nicht gewohnt. Mein Frauchen würde sich sehr freuen wenn sich bald ein liebevolles zu Hause finden lässt. Für weitere Informationen und Besichtigung darfst du einfach anrufen: Nadia Hofmann, Tel Pastoren: Franz Ammann Tel Urs Brunner Tel Bereichsleiter Jugend: Raffael Störchli Tel Natel Sekretariat: Salete Gerecht Tel Pfingstgemeinde Schaffhausen Webergasse Schaffhausen Tel Fax: Website: Bankverbindung: Schaffhauser Kantonalbank Kto Redaktionsschluss: Beiträge jeweils bis am 1. des Vormonats an das Sekretariat

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