Magazin. Diskretion. Reden über Krebs _ Das Arzt-Patient- Gespräch _ Gesundheit kostet. Selbstbeobachtu. Gesunde Ernähru Abrechnu.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Magazin. Diskretion. Reden über Krebs _ Das Arzt-Patient- Gespräch _ Gesundheit kostet. Selbstbeobachtu. Gesunde Ernähru Abrechnu."

Transkript

1 Nr. 2 Mai 2009 Magazin Krankenversicherung e Blog-Eintrag Politik Wirkstoffe Krankheitsphobie Schmerz Botschaften Schmerz aushalten Rezept orderungsbeleg Diskretion Internetdiagnose B h A dl Nocebo zin Gesunde Ernähru Abrechnu nversicherung Konsultatio Nebenwirkungen Schreckensnachricht smanagement Körpersign THEMA: KOMMUNIKATION Medikamente Reden über Krebs _ Das Arzt-Patient- Gespräch _ Gesundheit kostet Krankheiten Selbstbeobachtu

2 Route Express Lines Unterwegs auf den schönsten PostAuto-Linien entdecken Tolle Aussichten: Lernen Sie die Schweiz von ihrer spektakulären Seite kennen! Die Route Express Lines fahren über die schönsten Alpenpässe mit schneebedeckten Berggipfeln und durch idyllische Täler mit schmucken Dörfern. Zurücklehnen und geniessen! Vierpässerundfahrt Meiringen Grimsel Nufenen Gotthard Susten Meiringen Palm Express St. Moritz Lugano Engadin Meran Route Express (Davos ) Zernez Müstair Glurns (IT) Mals (IT) Julier Route Express Chur Lenzerheide Julierpass St. Moritz Ticino Route Express Oberwald Nufenenpass Airolo Gotthardpass Andermatt Romantic Route Express Andermatt Meiringen Grosse Scheidegg Grindelwald Historic Route Express Flüelen Altdorf Klausenpass Linthal Panorama Route Express Schüpfheim Sörenberg Panoramastrasse Giswil Napoleon Route Express Domodossola (IT) Simplonpass Brig Saas-Fee San Bernardino Route Express Chur San Bernardino Bellinzona Mehr Informationen und Prospektbestellung: PostAuto Schweiz AG Tel

3 Inhaltsverzeichnis Editorial THEMA: Kommunikation 06 THEMA Krebs kommunizieren _ Wie Ärzte reden sollten 16 ÖKK ÖKK CEO Forum _ Kantonsspital Graubünden 19 SPICK Hohes C als Portemonnaie 26 GESUNDHEIT Warum die Kosten steigen 38 KUNDENPORTRÄT Die Stille der Niederhausers Placebo und Nocebo «Lieber Peterli, nimm einen Löffel davon, das wird dir helfen.» Haben Sie das als Kind auch gehört? Oder haben Sie das vielleicht als Mutter oder Vater zu Ihren Kindern gesagt, als Sie ein einfaches Mittel gegen Bauchschmerzen suchten? Auch wenn im Löffel nur etwas Honig ist, nützen wird es in vielen Fällen. Wissen Sie warum? Weil Kinder daran glauben. Genauso könnten Sie das Gegenteil erreichen. «Lieber Peterli, wenn du rohen Teig isst, bekommst du Bauchschmerzen.» In beiden Fällen ist es weniger die eigentliche Wirkung als der Glaube an sie, der uns gesünder macht oder uns Bauchschmerzen beschert. Man nennt das im ersten Fall Placebo-Effekt, im zweiten Nocebo-Effekt. Etwas aber ist beiden Effekten gemeinsam: die Kommunikation. Nicht der physikalisch oder chemisch messbare Vorgang bringt die Wirkung hervor, sondern die Kommunikation. Das kommt nicht nur in der Kinderstube vor. Achten Sie auf Grösse und Farbe von Pillen, und Sie werden merken, dass diese nicht zufällig gewählt wurden. Sie sollen die Wirkung unterstützen. Dabei enthält eine grosse Pille nicht zwingend mehr Wirkstoff. Auch das ist Kommunikation. Oder wenn Sie nächstes Mal beim Arzt erklären müssen, wo es weh tut und in welchen Situationen, achten Sie darauf: Vieles ist Kommunikation. Wie wir als Kinder unseren Eltern vertrauten, so glauben wir heute unseren Ärzten: «Lieber Herr Werder, nehmen Sie eine von diesen Pillen, und schon bald werden Sie gesunden.» Peter Werder IMPRESSUM ÖKK Magazin / ÖKK Magazine _ vierteljährliche Publikation für die ÖKK Kunden _ 21. Jahrgang _ 2/2009 AUFLAGE HERAUSGEBER ÖKK _ Bahnhofstrasse 9 _ 7302 Landquart _ Telefonnummer _ CHEFREDAKTOR Peter Werder REDAK- TION Brand Affairs AG _ Bernhard Widmer _ Christoph Kohler REDAKTIONELLE MITARBEIT Fadrina Arpagaus _ Michael Krobath _ Shima Wyss-Yazdani FOTOS Gian Marco Castelberg _ Flurina Rothenberger ART DIRECTION Advico Young & Rubicam _ Sandra Hofacker KORREKTORAT Lektorama Cadonau und Cavegn DRUCK gdz AG

4 Frisch ÖKK Magazin FRISCH VERLIEBT Überall erblüht die Liebe im Wonnemonat Mai. Auch den deutschen Dichter Heinrich Heine ( ) hat es einst erwischt: «Im wunderschönen Monat Mai / Als alle Vögel sangen / Da hab ich ihr gestanden / Mein Sehnen und Verlangen.» Wäre sie gehörlos gewesen, hätte sie das Singen der Vögel und sein Geständnis kaum mitbekommen. Doch zum Glück muss die Liebe nicht versagen, wenn es die Sprache tut. Lesen Sie dazu auch das Kundenporträt auf Seite 38. Wie sich Gehörlose ihre Liebe gestehen oder auch sagen: «Wenn du fremdgehst, gibt es Krach!», sehen Sie auf den Videoclips unter die der Schweizerische Gehörlosenbund SGB-FSS exklusiv fürs ÖKK Magazin produziert hat. «I love you» in amerikanischer Gebärdensprache auch bei jugendlichen Gehörlosen in der Schweiz sehr beliebt. FRISCH GELESEN «Wenn Männer mit Frauen reden, schauen sie meistens auf die Oberweite, bei mir schauen sie auf die Narben», sagt eine junge Frau im Buch «schaut mich ruhig an». Verbrennungen oder Verbrühungen der Haut zeichnen Betroffene meist das Leben lang. Im dem Bildband berichten brandverletzte Kinder und Jugendliche über ihre Schicksalsschläge, zeigen aber auch, wie sie sich trotz den Verbrennungen um ein normales Leben bemühen. Illustriert ist das Buch mit Porträts, die unter die Haut gehen weil sie die Menschen hinter den Narben zeigen. > «schaut mich ruhig an». Rüffer & Rub Sachbuchverlag 2008, 48 Franken.

5 05 FRISCH ERFORSCHT Langes Leben ist vererbbar! Forscher der Boston University haben herausgefunden, dass Kinder langlebiger Eltern im Schnitt gesünder sind als ihre Altersgenossen mit normal alten Eltern. Untersucht wurden 440 im Schnitt 72-jährige Personen, deren Eltern mindestens 100 Jahre alt geworden waren. Als Vergleich dienten 200 Gleichaltrige ohne langlebige Eltern. Die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts war für die Kinder der 100-Jährigen um 78 Prozent kleiner; Diabetes und Hirninfarkte traten deutlich seltener auf. Insgesamt war die Wahrscheinlichkeit, während des Untersuchungszeitraums von 3,5 Jahren zu sterben, um 81 Prozent kleiner. Kein Unterschied war bei Leiden wie Krebs, Herzrhythmusstörungen, Demenz oder Depression auszumachen. «Langes Leben» (Chinesisch) FRISCH GEWICKELT Wer denkt, dass ein Wickelkissen nach der Windelphase keine Funktion mehr habe, kennt die Kissen der Firma EMPFI nicht. Diese wachsen nämlich mit den Kindern: Werden sie nicht mehr zum Wickeln benötigt, dienen sie als Hocker und Kuschelspielzeug. Das kleine Schweizer Familienunternehmen stellt die Kissen individuell nach Ihren Farbwünschen her. Die Hülle ist atmungsaktiv und kann bei 60 Grad gewaschen werden. Natürlich müssen auch die Erwachsenen nicht auf die bequemen und extrem formstabilen Sitzgelegenheiten verzichten. EMPFI hat vom Meditationshocker über die Pilatesrolle bis zum Royal- Rest-Nackenkissen das passende Kissen für alle Lebenslagen parat. > Das Wickelkissen von EMPFI gibt es für ÖKK Kunden für 178 statt 198 Franken (plus Versandkosten). Bei der Bestellung auf oder unter Kennwort «ÖKK» angeben. Lösen Sie das Kreuzworträtsel auf Seite 23 und gewinnen Sie mit etwas Glück eine EMPFI-Mehrzweck-Rolle im Wert von 320 Franken.

6 «Ich wäre froh, nicht x-mal gefragt zu werden, wie es mir geht.» Eric Baumann, Mensch mit Krebs.

7 Thema ÖKK Magazin 07 An seinem 34. Geburtstag erhält der Journalist Eric Baumann die erschütternde Diagnose: Hirntumor. Wie sehr der Krebs auch eine kommunikative Herausforderung ist, zeigt dieser Erfahrungsbericht. TEXT: Eric Baumann FOTO: Gian Marco Castelberg Reden über Krebs Es war ein Dezemberabend vor vier Jahren. Mehrere Ärzte kamen auf mich zu. Weisse Kittel, düstere Mienen. Ich lag in der Notfallstation des Zürcher Unispitals, Kopfschmerzen und Sehstörungen hatten mich dorthin gebracht. Dabei hatte ich eigentlich vorgehabt, um Mitternacht mit Freunden auf meinen 34. Geburtstag anzustossen. «Da ist ein Schatten in ihrem Kopf», sagte einer der Ärzte und zeigte aufs Röntgenbild. «Das könnte eine Infektion sein. Vielleicht Tuberkulose. Oder aber ein Hirntumor.» Ich hatte das Gefühl, in einem Alptraum zu sein. Aber ich war wach. Und meine Freundin drückte mir vor Schreck ganz fest die Hand. ÜBERFORDERTE ÄRZTE, ÜBERFORDERTER PATIENT Die Ärzte kamen mir sehr gereizt vor an jenem Abend. Natürlich, ich war nicht der Einzige in der Notfallstation. Mehrere durch den Tsunami verletzte Schweizer Touristen waren eingeflogen worden. Aber ich hätte einen Zuspruch nötig gehabt, fühlte mich überfordert, hilflos und vom Personal nicht ernst genommen. Umso mehr war ich erstaunt, als mir eine entfernte Verwandte zwei Jahre danach erzählte, was ihr neuer Hausarzt im Gespräch als das erschütterndste Erlebnis seiner Laufbahn bezeichnet hatte: Während seiner Zeit im Unispital habe er in der Notfallstation ein relativ junges Pärchen damit konfrontieren müssen, dass der Mann wohl an einem Hirntumor leide. Offenbar sind nicht nur die Patienten in so schwierigen Momenten überfordert. Am nächsten Tag wurde ich für eine Magnetresonanztomografie in die Röhre geschoben. Ein Assistenzarzt zeigte mir die Bilder: «Eindeutig Hirntumor», meinte er. Offenbar hatten die Mediziner ja bereits am Vorabend gewusst, dass es nicht bloss eine Entzündung war. Vermutlich wollten sie mir die schlimmste Diagnose nicht als einzig mögliche zumuten. Gut so, es war schockierend genug. In vier Tagen werde man mich operieren, sagte der Arzt. Ich wollte wissen, was mir danach blühe. «Sie müssen davon ausgehen, dass wir sie nicht heilen können. Aber wir werden ihnen eine zusätzliche >

8 Thema ÖKK Magazin beschwerdefreie Zeit ermöglichen.» Was für ein Faustschlag. Dass der Tod schon so früh und ausgerechnet an meinem Geburtstag anklopfen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. EINFACH SCHWIERIG: «WIE GEHT ES DIR???» Auf dem Handydisplay sah ich Dutzende verpasster Anrufe und SMS-Nachrichten. «Was ist los???» und «Wie geht es dir???». Schnell hatte sich herumgesprochen, dass mit mir etwas nicht in Ordnung war. Die Anteilnahme freute mich. Bald schaltete ich mein Mobiltelefon aber aus. Allein der Gedanke, all diese Fragen zu beantworten, war kraftraubend. Lieber zog ich vorübergehend den Stecker, auch wenn ich mich damit dem erweiterten Zuspruch entzog. Vor der Operation warnte man mich bereits: Um die Wunde zu schonen, dürfe ich meine Haare nach dem Eingriff drei Wochen lang nicht waschen. Mit einer Glatze würde das leichter fallen, fand ich. Also fragte ich eine Krankenschwester, ob ich die Haare abrasieren dürfe. «Undenkbar! Mit der Klinge könnten sie die Kopfhaut verletzen und sich ausgerechnet vor der OP eine Infektion einfangen.» «Könnten mir die Arzthelfer den ganzen Kopf rasieren statt nur eine Schneise?» «Wie stellen sie sich das vor? Sie sind hier nicht beim Friseur!» Ihr Kollege von der Nachtschicht war verständnisvoller. Er organisierte trotz der Warnung einen Apparat. Nach der Operation erzählte mir ein Oberarzt, dass ich die schlimmste Form von Hirntumor hätte, ein so genanntes Glioblastoma multiforme. Es verbreite seine Zellen so schnell, dass man selbst beim besten Verlauf nicht alles herausschneiden könne. Wie lange ich denn noch zu leben habe, wollte ich wissen. Er drückte sich um eine konkrete Antwort, aber bereits seine vage Formulierung haute mich um: «Sollten Sie in fünf Jahren noch hier sein, wären Sie eine seltene Ausnahme.» Später merkte ich, dass er es relativ rücksichtsvoll formuliert hatte: Leider ist meistens nach wenigen Monaten Schluss mit Glioblastoma-Patienten. PSYCHOLOGIE DER WÖRTER: «RAUMFORDERUNG» STATT «KREBS» Ich kann mir vorstellen, dass es für die Ärzte schwierig ist, den richtigen Tonfall im Umgang mit vom Tod bedrohten Patienten zu finden. Beispielsweise fiel mir auf, dass das medizinische Personal kaum je von «Krebs» sprach. Meist wurde meine Krankheit «Raumforderung» genannt. Keine Frage, das Gewebe fordert Raum in meinem Kopf. Aber die Formulierung klang technisch und machte unangenehm deutlich, was unter der Schädeldecke vor sich ging: Parasitäre Zellen wuchsen, verdrängten das gesunde Gewebe. Als ich das Spital eine Woche später wieder verlassen konnte, luden Freunde mich zum Essen ein. Normalerweise höre ich anderen zu, stelle gerne Fragen. Bei dieser Gelegenheit berichtete ich aber unaufhörlich, ohne Punkt und Komma, bestritt einen Monolog darüber, was ich in den vergangenen Tagen erlebt hatte. Am Anfang war die Stimmung trotzdem blendend. Ich stiess mit meinen Freunden auf die überstandene OP und meine neue Freiheit an. Zwischen Salat und Spaghetti redete ich aber Klartext: Eine Heilung sei unwahrscheinlich. Allen verschlug es die Sprache. Einer sagte leise: «Das darf doch nicht wahr sein, dass der Krebs stärker ist als du!» Ein Onkologe, den ich für eine Zweitmeinung kontaktierte, relativierte wenigstens die Wichtigkeit von Statistiken, auf die sich Patienten bei den Einschätzungen oft verlassen: «50 Prozent der Fälle liegen unter diesem Wert, 50 Prozent darüber.» Es bestehe also stets auch Grund zur Hoffnung. Der Krebsspezialist machte aber auch klar: «Für den Patienten trifft der schlimmste Fall nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von beispielsweise 6,3 oder 57,4 Prozent ein, sondern zu 0 oder zu 100 Prozent. Es passiert, oder es passiert nicht.» WAS SAGEN DIE KOLLEGEN? Als ich ein Jahr später wieder als Teilzeitmitarbeiter an den Arbeitsplatz zurückkehrte, fügte ich der internen Postille einen offenen Brief bei: «Ich wäre froh, nicht x-mal gefragt zu werden,

9 09 wie es mir geht, wie ich mich fühle und wie so eine Chemotherapie abläuft. Dass solche Fragen Ausdruck des Mitgefühls sind, ist mir klar. Ich möchte auch nicht, dass der Tumor künstlich tabuisiert wird. Aber ihr könnt euch vorstellen, dass ich schon sehr viel über meine Krankheit gesagt habe und lieber wieder über sonst ein wichtiges oder banales Thema spreche.» Die Formulierung beseitigte keineswegs alle Unsicherheiten. In den Gängen kamen Leute auf mich zu, sagten: «Was für eine Freude, dich wieder hier zu sehen!» Dann kam jeweils der schwierige Moment. Die einen versuchten krampfhaft, das heikle Thema zu umschiffen. Andere sprachen mich trotz meiner Botschaft direkt auf den Hirntumor an. Je nach Lust und Laune liess ich mich darauf ein oder brach das Gespräch ab. Fast alle wollten wissen, ob ich Schmerzen hätte. Das ist zum Glück seit der Operation nicht mehr der Fall. Für Aussenstehende ist der körperliche Schmerz wohl das einzig Fassbare eines solchen Unheils. Das hat man selbst auch schon erlebt, da kann man sich etwas darunter vorstellen. Zweifelsohne ist es das Spürbarste, Konkreteste an der Krankheit. Aber es ist eben nicht das Einzige, was sie ausmacht. Lieber wäre mir beispielsweise gewesen, über die ständige Bedrohung durch den Tod zu sprechen. Oder darüber, ob man sich noch über das Leben freuen darf, wenn man nicht mehr leistungsfähig ist. Wenn ich jetzt gefragt werde, sage ich meistens, es geht mir gut. Immerhin: Die Konfrontation mit dem Ende hat mich geduldiger gemacht. Und das bedrohte Leben geniesse ich jetzt erst recht. «Einen Sommer noch» Über das Leben mit der Diagnose Hirntumor hat Eric Baumann das Buch «Einen Sommer noch» geschrieben. Es ist ein bewegendes Dokument, das Kranken Mut macht und Gesunden den Wert des Lebens vor Augen führt. > Eric Baumann. «Einen Sommer noch». Lübbe Verlagsgruppe 2008, 30 Franken. Am 16. April 2009 war Eric Baumann Gast bei «Aeschbacher». Wer das beeindruckende Gespräch anschauen möchte, fi ndet den Link unter

10 Nix Sehitis Eine Krankheit, die s bei uns nicht gibt. Erfahren Sie mehr über die Leistungen der Zusatzversicherungen von ÖKK. Informieren Sie sich in der Agentur in Ihrer Nähe oder senden/faxen Sie uns den Antworttalon, sodass wir Sie kontaktieren können: ÖKK Bahnhofstrasse 9, 7302 Landquart T , F Wir freuen uns auf Sie! Name: Vorname: Strasse, Nr.: PLZ, Ort: Telefon: Geburtsdatum: Mit unserer Krankenversicherung erhalten Sie grosszügige Leistungen an Korrekturgläser von Brillen und Sonnenbrillen.

11 Thema ÖKK Magazin 11 HERR DOKTOR, ICH HABE DAS GEFÜHL, KEINER NIMMT MICH ERNST. Warmes Herz und kühler Kopf SIE SCHERZEN! Wenn Schweizer nach einem Spitalaufenthalt unzufrieden sind, dann liegt das meistens an der Kommunikation. Im Interview mit ÖKK erläutert der Arzt und Kommunikationstrainer Prof. Dr. Wolf Langewitz, worauf es im Arzt-Patient-Gespräch ankommt. INTERVIEW: Christoph Kohler Herr Dr. Langewitz, fachlich gesehen sind Ärzte in der Schweiz spitze. Wie sieht es mit ihren kommunikativen Fähigkeiten aus? Das ist schwierig zu sagen, weil Vergleichs- und Beurteilungskriterien fehlen. Kommunikation ist kein Kühlschrank, den man nach seiner Energieeffizienz normieren und vergleichen kann. Wir wissen aber, dass 25 Prozent der Spitalpatienten in der Schweiz bei ihrer Entlassung Defizite am Aufenthalt äussern, und diese Defizite liegen in acht von zehn Fällen im kommunikativen Bereich: Viele Ärzte nehmen sich für die Gespräche mit den Patienten zu wenig Zeit. Andere lassen die Patienten selber kaum zu Wort kommen, und wieder andere geben sich nur wenig Mühe, die Dinge so darzulegen, dass die Patienten sie verstehen. Was bedeutet Kommunikationsfähigkeit im medizinischen Bereich? Beim Arzt-Patient-Gespräch geht es darum, Informationen zu geben und Informationen zu erhalten. Und es geht darum, eine Beziehung herzustellen, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Also gehört die Kommunikationsfähigkeit ganz zentral zum Beruf des Arztes? Ja, denn am Anfang der Beziehung zwischen Arzt und Patient steht nicht immer eine Beule oder ein gebrochener Arm, sondern häufig ein Gespräch, in dem Beschwerden geäussert werden, die vielleicht Sym- >

12 Thema ÖKK Magazin ptome für eine Krankheit sind. Dann erst folgt die klassische medizinische Untersuchung, die Durchleuchtung des Patienten, das Röntgenbild oder MRI. Wenn Kommunikation so wichtig ist, wird sie an Schweizer Universitäten auch gelehrt? Ja, heute werden zum Glück an allen Universitäten Kommunikationskurse angeboten, in Basel sind sie sogar obligatorisch. Was unterscheidet das Arzt-Patient- Gespräch vom privaten Gespräch? Es herrscht ein Machtgefälle: Der patiens (lateinisch für «der Leidende», Anm. d. Red.) trifft auf eine Person, von der er sich Hilfe erhofft, den Arzt. Dieser ist der Spezialist und deshalb eine Autorität, der Patient HERR DOKTOR, ICH HATTE SEIT TAGEN KEINEN STUHL. ein Laie auf dem Gebiet der Medizin. Allerdings schwächt das Internet mit den vielen Foren, Infoseiten und Wikipedia dieses Gefälle. Vor allem junge Patienten sind heute viel breiter informiert als früher. Welchen Einfluss hat es auf das Arzt-Patient-Gespräch und die anschliessende Behandlung, wenn ein Patient schon selber recht viel weiss über seine Krankheit? Solche gut informierten Patienten wollen mitentscheiden, worüber in der Konsultation gesprochen wird und was danach geschieht. Und wenn sie skeptisch sind oder eine bestimmte Behandlung nicht wollen, sagen sie es. NA DANN SETZEN SIE SICH ERST MAL! Das klingt nach langen, anstrengenden Gesprächen. Ist der gut informierte Patient teurer als derjenige, der dem Arzt blind vertraut? Der nicht informierte, «unterwürfige» Patient, der genau das machen würde, was ihm der Arzt sagt, wäre theoretisch vielleicht billiger schon allein deshalb, weil die Konsultationen kürzer ausfallen. Nur sieht die Wirklichkeit oft anders aus: Der Patient sagt im Arzt-Patient-Gespräch zu allem Ja und Amen, handelt dann aber ganz anders, weil er eben nicht wirklich verstanden hat, was gut für ihn wäre. Umfragen haben denn auch ergeben, dass viele Patienten nur zwischen 30 und 50 Prozent dessen verstehen, was der Arzt ihnen mitteilt. Insofern darf man vermuten, dass der gut informierte Patient letztlich günstiger kommt und wohl auch schneller wieder gesund wird. Lässt sich daraus schliessen, dass Sie das Internet, heute die grösste medizinische Informationsquelle, für einen Segen halten? Ein Segen ist das Internet, wenn sich Patienten darin so gut informieren, dass sie präzise Fragen stellen können. Das Internet kann aber auch ein Fluch sein, wenn die Informationen wegen ihrer Überfülle nicht mehr nach Relevanz unterschieden werden können. Es kommt vor, dass Patienten im Detail mehr wissen als der Arzt, denn im Internet steckt mehr Wissen als in einem einzelnen Menschen. Aber was nützt es? Das Internet rüttelt zwar am Informationsmonopol des Arztes, aber es gewichtet die Informationen nicht. Umso mehr braucht es die ordnende Hand des Arztes, der im Gespräch mit dem Patienten Ordnung schafft und zum Beispiel die sinnvollste Behandlung vorschlägt. Das Gespräch ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnose. Auf welche Informationen kommt es dabei vor allem an? Patienten versuchen oft, ganz präzise etwas zu beschreiben, was sie selber gar nicht in dieser Präzision wahrnehmen. Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass Ärzte versuchen, sehr präzise Fragen zu stellen. Es wäre zu begrüssen, wenn die Patienten dann ehrlich blieben und auch sagen würden, dass sie die eine oder andere Frage im Grunde gar nicht beantworten könnten. Auf der anderen Seite erzählen Patienten oft nur

13 13 sehr wenig Privates. Dabei wären solche Informationen für den Arzt häufig wichtig, da Krankheit und persönliche Lebensumstände oft zusammenhängen. Sie haben gesagt, dass Kommunikation am Anfang der Beziehung zwischen Arzt und Patient stehe. Wie wichtig ist die Kommunikation später für die Genesung des Patienten? Jedes Medikament und jede Behandlung hat neben der chemischen auch eine Placebo-Wirkung, deren Stärke vom Vertrauen in den verordnenden Arzt abhängt. Zudem hängt gerade bei chronischen Krankheiten der Behandlungserfolg oft vom Willen der Patienten ab, ihr Verhalten zu ändern. Patienten setzen Behandlungsvorschläge eher um, wenn sie den Arzt verstehen und ihm vertrauen. Ausgenommen davon sind Notfallsituationen. Wenn rasch gehandelt werden muss, rückt Kommunikation in den Hintergrund. Dann ist der Patient oft gut beraten, dem Arzt > blind zu vertrauen. TUT MIR LEID, ABER ICH KANN BEI IHNEN NICHTS FINDEN. ES MUSS WOHL AM ALKOHOL LIEGEN! DANN KOMME ICH WIEDER, WENN SIE NÜCHTERN SIND! Prof. Dr. Wolf Langewitz wurde 1951 im Deutschen Oldenburg i. O. geboren und hat in Freiburg i. Br. Medizin studiert. Danach liess er sich zum Internisten ausbilden und berufsbegleitend zum Psychotherapeuten. Als praktizierender Arzt wurde ihm bald klar, wie unterschiedlich sich Patienten auf ihre Krankheit einstellen und wie wichtig dabei der persönliche Kontakt, das Vertrauen zwischen Arzt und Patient ist. So erwachte sein Interesse am Zusammenspiel zwischen Geist und Körper in der Medizin, der Psychosomatik. Langewitz ist seit 1990 am Universitätsspital Basel tätig, wo er seit 1998 die Abteilung für Psychosomatik leitet.

14 Thema ÖKK Magazin Sie sind nicht nur Arzt, sondern auch Kommunikationstrainer für Ärzte. Wie verbessern Sie die Kommunikationsfähigkeit von Ärzten? Am Anfang steht die Sensibilisierung der Kursteilnehmer für ihre kommunikativen Stärken und Schwächen. Dann folgt die Vermittlung hilfreicher Techniken, wie das Kommunizieren des Gesprächsablaufs im Rahmen einer Zeitgrenze oder das bewusste Setzen von Pausen, um dem Patienten die Möglichkeit zur Reflexion zu geben. Drei Sekunden reichen meistens. Und ganz wichtig: das Ansprechen von Gefühlen. Warum ist das wichtig? Gilt es nicht gerade als professionell, wenn Ärzte das Schicksal ihrer Patienten nicht zu nah an sich heranlassen, sondern Distanz bewahren? Das ist tatsächlich eine schwierige Gratwanderung. Einerseits muss der Arzt wenn er dazu fähig ist zeigen und ausdrücken, dass er von einer schlechten Nachricht betroffen ist. Mitgefühl ist wichtig, weil Patienten im Moment der Erschütterung nicht gern allein sind. Das ist ein urmenschliches Bedürfnis. Andererseits erwarten wir vom Arzt, dass er kühlen Kopf bewahrt und weiss, was zu tun ist. Ein warmes Herz und einen kühlen Kopf, das sollte ein vorbildlicher, kommunikativer Arzt haben. HERR DOKTOR, WENN ICH KAFFEE TRINKE, HABE ICH SO EIN STECHENDES GEFÜHL IM LINKEN AUGE. DANN NEHMEN SIE DOCH DEN LÖFFEL AUS DER TASSE! Wie sieht das ideale Arzt-Patient- Gespräch aus? Das wäre ein Gespräch, an dessen Ende Arzt und Patient zufrieden wären und beide Seiten das erreicht hätten, was sie sich vorgenommen hatten. Krank vor dem Computer Jeder Mensch weist hin und wieder Symptome auf, die auch bei schweren Krankheiten vorkommen. Fingerkribbeln? Das könnte ein erstes Anzeichen für Multiple Sklerose sein. Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit? Das deutet möglicherweise auf eine Hirnhautentzündung hin. Doch schwere Krankheiten sind glücklicherweise selten. Solche Symptome haben deshalb meistens harmlose Ursachen. Es gibt allerdings Menschen, welche die statistische Unwahrscheinlichkeit schwerer Krankheiten nicht beruhigt. Im Gegenteil: Das Entdecken von Symptomen versetzt sie regelmässig in grosse Angst. Die Rede ist von Hypochondern. Im Unterschied zu herkömmlichen Patienten sucht der Hypochonder den Arzt nicht unvorbereitet auf. Was eigentlich die Aufgabe des Mediziners wäre, hat er schon selbst erledigt: die Diagnose seiner Symptome. Unter den verschiedenen Krankheiten, die in Frage kommen könnten, erscheint ihm dabei stets die schlimmste als die wahrscheinlichste. Hypochonder gab es schon immer. Der Franzose Molière hat einen «eingebildeten Kranken» 1673 in der gleichnamigen Komödie treffend beschrieben. Doch mit dem Internet haben sich völlig neue Möglichkeiten der Selbstdiagnose eröffnet. Musste sich der Hypochonder früher durch viele Krankheitsbeschreibungen im klinischen Wörterbuch Pschyrembel lesen, bis er endlich zu wissen meinte, woran er bald sterben würde, so muss er heute nur noch seine Symptome googeln und schon weiss er, wie schlimm es um ihn steht. Nach einer solchen Selbstdiagnose fahren allerdings nur die wenigsten Hypochonder den Computer herunter und gehen besorgt zu Bett. Für die meisten beginnt jetzt ein oft nächtelanges Studium zahlloser Websites und Internetforen zu «ihrer» Krankheit. Der US-Psychiater Brian Fallon hat dafür einen neuen Begriff geprägt: Cyberchondrie. Das mitunter eindrückliche Fachwissen, das sich die Cyberchonder dabei aneignen, vermag sie nicht zu beruhigen. Im Gegenteil: Weil sie als Laien die Informationen weder in einen grösseren Kontext stellen noch in ihrer Relevanz gewichten können, nimmt ihre Angst mit zunehmendem Wissen eher noch zu.

15 Thema ÖKK Magazin 15 In der Medizin ist Reden Gold Zur Behandlung ihrer Patienten steht den Ärzten ein eindrückliches Arsenal an Apparaten und Medikamenten zur Verfügung. Doch alle Fortschritte in der Medizinaltechnik und der Pharmaindustrie können ihre segensreichen Wirkungen nur entfalten, wenn die Patienten, Ärzte und das Pfl egepersonal offen und ausführlich miteinander reden. Die Bedeutung der Kommunikation ist dabei eine dreifache: Erstens geht es um den Austausch von Informationen, zweitens um das gemeinsame Treffen von Entscheidungen und drittens um die Schaffung von Vertrauensbeziehungen. Die folgende Darstellung gibt einen Überblick darüber, wo es im Behandlungsverlauf auf Kommunikation ankommt. TEXT: Bernhard Widmer «WO TUT ES WEH?» Wer mit seinen Beschwerden zum Arzt kommt, wird von diesem im Idealfall zunächst ausführlich befragt. Dieses Erstgespräch heisst Anamnese (griechisch «Erinnerung»). In ihm wird die Vorgeschichte der aktuellen Beschwerden ausgeleuchtet. Aber auch die weiteren Lebensumstände können zur Sprache kommen. Die Anamnese ist die erste Phase der Diagnostik und nicht selten deren wichtigster Teil. In diesem Gespräch sollte der Patient auch die Gelegenheit haben, seine Gefühle oder Ängste zu äussern. Nur wenn der Arzt diese ernst nimmt, kann eine Vertrauensbeziehung entstehen. DAS GESPRÄCH ZWISCHEN DEN ÄRZTEN Bei komplexeren Krankheiten ist in der Regel mehr als ein Arzt in die Behandlung involviert. Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ärzten hängt dabei entscheidend von der Qualität der Kommunikation zwischen ihnen ab. Es liegt auf der Hand, dass zwischenmenschliche Spannungen den Informationsfluss und das konstruktive Austragen von Meinungsdifferenzen empfindlich stören können. Gerade in Spitälern ist deshalb die Unternehmenskultur, die auch den Umgang der Ärzte untereinander betrifft, für die Qualität der medizinischen Versorgung von zentraler Bedeutung. BEHANDLUNGSZIELE UND THERAPIEN FESTLEGEN Der Arzt muss seine Diagnose, zu welcher er aufgrund der Anamnese und daran anschliessender Untersuchungen kommt, dem Patienten verständlich mitteilen. Denn nur der umfassend aufgeklärte Patient ist in der Lage, gemeinsam mit dem Arzt über die Behandlungsziele und die einzuleitenden Therapieschritte zu entscheiden. IM DIALOG MIT DEM PFLEGEPERSONAL Wie schnell ein Patient wieder gesund wird, hängt nicht nur von der medizinischen Versorgung ab, sondern auch davon, wie gut es ihm psychisch geht. Dieses Wohlbefinden wiederum hängt zu einem wesentlichen Teil von den zwischenmenschlichen Vertrauensbeziehungen ab, in die der Patient eingebunden ist. Die häufigsten Kontakte während eines Spitalaufenthalts sind jene mit dem Pflegepersonal. In den täglichen Gesprächen, die thematisch nicht einmal von der Krankheit handeln müssen, erfährt der Patient Geborgenheit und Mitgefühl. Entscheidend ist dabei auch die nonverbale Kommunikation: Ein freundliches Lächeln am Morgen kann mitunter mehr bewirken als das beste Medikament.

16 Unternehmen ÖKK Magazin Ihre Meinung interessiert uns TOLLE PREISE ZU GEWINNEN! Seit fast eineinhalb Jahren kommt das ÖKK Magazin in neuem Kleid und mit neuem Inhaltskonzept daher. Viermal im Jahr versuchen wir, Sie, liebe Kundinnen und Kunden, über Aktualitäten im Gesundheitswesen zu informieren und mit interessanten Schwerpunktthemen zu unterhalten. Und jetzt fragen wir Sie einmal ganz direkt: Gefällt Ihnen das ÖKK Magazin? Schreiben Sie uns Ihre Meinung, dann können wir Ihren Wünschen vielleicht besser gerecht werden und unser Magazin weiter verbessern. Einfach unter den Fragebogen anklicken. Das Ausfüllen dauert keine fünf Minuten. Wir freuen uns auf zahlreiche Feedbacks! Wenn Sie den Fragebogen unter ausfüllen, können Sie einen Reisegutschein im Wert von 200 Franken oder eines von drei Büchern von Eric Baumann, «Einen Sommer noch», gewinnen (siehe Seite 9). Lilibiggs Kinderkonzerte Das Warten hat ein Ende: Bald ist der Sommer da! Und im Schlepptau bringt er die Lilibiggs Kinderkonzerte mit. Die Kinderkonzerte touren bereits zum elften Mal durch die Schweiz, sorgen für leuchtende Kinderaugen und strahlende Gesichter. Andrew Bond und Linard Bardill bringen Ihre Kleinen wieder auf Hochtouren, zum Klatschen und Tanzen. Weitere Topkünstler wie Christian Schenker, Stärneföifi und Bruno Hächler sind auch mit dabei. ÖKK unterstützt die Kinderkonzerte und begleitet die Tournee mit Spiel und Spass. Besuchen Sie das ÖKK Zelt, wir überraschen Ihre Kinder mit einem kleinen Geschenk. Und ganz ehrlich: Wenn Ihre Kids am Abend müde und ohne Gezeter einschlafen, haben wir doch auch etwas für die lieben Eltern getan, nicht? Die Band Stärneföifi Die Tourneedaten fi nden Sie unter Da gibt s auch Tickets für den Veranstaltungsort in Ihrer Nähe zu gewinnen.

17 17 Jahresergebnis 2008: Solide Finanzlage trotz Verlust Trotz schwierigem Umfeld kann ÖKK auf ein relativ erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurückblicken. Die gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen, die Zunahme der Leistungen sowie die Finanzmarktkrise schlagen sich im Jahresergebnis nieder. Dennoch konnte ÖKK im vergangenen Jahr überdurchschnittlich viele Neukunden gewinnen. So zählen per 1. Januar 2009 schweizweit rund Privatpersonen und Unternehmen und öffentliche Institutionen zu den ÖKK Versicherten. Mit rund neuen Privatkunden liegt ÖKK mit diesem Nettowachstum im Vergleich zu ihren Mitbewerbern weit vorne. Auch zählen immer mehr Firmen zu den Versicherten: 830 Unternehmen haben sich 2008 neu für ÖKK entschieden. Der Krankenversicherer bleibt damit im Kanton Graubünden Marktleader und baut sein Agenturnetz weiter aus. ÖKK ist mittlerweile mit 41 Agenturen gesamtschweizerisch vertreten. GESETZLICHE VORGABEN ERFÜLLT Seit Mitte 2008 spürt auch ÖKK trotz vorsichtiger Anlagestrategie die negativen Entwicklungen an den Finanzmärkten. Weit mehr als die Finanzmarktkrise belastet die gesamte Branche jedoch die Zunahme der Versicherungsleistungen von nahezu 6 Prozent in der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Diese Entwicklungen sind in diesem Masse nicht erwartet worden und schlugen 2008 auch bei ÖKK negativ zu Buche. ÖKK schliesst ihre konsolidierte Jahresrechnung 2008 mit einem Verlust von 20,5 Millionen Franken. Dennoch entsprechen sowohl die KVG-Reserven und -Rückstellungen als auch die VVG-Rückstellungen den aufsichtsrechtlichen Vorgaben. ÖKK verfügt dank vorausschauender und nachhaltiger Planung weiterhin über eine solide Finanzlage und ist für die Zukunft gerüstet. ÖKK CEO Forum: Stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit In den turbulenten Zeiten der Finanzkrise und den vielen Diskussionen im Gesundheitswesen tauchen viele berechtigte Fragen auf. Leider bleiben sie häufig unbeantwortet. Nicht bei ÖKK! Im neuen CEO Forum auf haben Sie die Möglichkeit, mit Stefan Schena, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung, im offenen Dialog über das aktuelle Geschehen zu diskutieren. Ihre Beiträge werden in kurzer Zeit auf der Website veröffentlicht und beantwortet. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen. Haben auch Sie eine Frage an Stefan Schena? Dann besuchen Sie das Forum auf Dort können Sie Ihre Frage stellen oder einen Beitrag verfassen.

18 Partner ÖKK Magazin 18 Kantonsspital Graubünden Bessere Zusammenarbeit dank Partnerschaft Wenn zwei Organisationen viel miteinander zu tun haben, dann lohnt es sich für beide Seiten, die Zusammenarbeit in einem Partnerschaftsvertrag zu regeln. Genau dies haben das Kantonsspital Graubünden und ÖKK getan. Der Vertrag vereinfacht die Handlungsabläufe und verbessert die Informationsflüsse. Davon profitieren nicht nur die beiden Vertragsparteien, indem etwa ihr Verwaltungsaufwand abnimmt, sondern es profitieren davon vor allem auch die bei ÖKK versicherten Patientinnen und Patienten. Zur Partnerschaft gehört auch, dass das Kantonsspital Graubünden und ÖKK eine gemeinsame Definition der Behandlungskette planen, von der Zeit im Akutspital bis hin zum Aufenthalt in der Rehaklinik. Dabei geht es zum einen darum, für die Patienten die jeweils optimalen Therapieansätze auszuwählen. Sie können nur berücksichtigt werden, wenn alle Parteien dank einem reibungslosen Informationsfluss von ihrer Existenz Kenntnis haben. Zum anderen geht es darum, den Therapieprozess möglichst effizient und das heisst für die Patienten möglichst ohne unnötige Wartezeiten zu gestalten. Das setzt an erster Stelle voraus, dass die Patientenakten jeweils zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Sind sie es nicht, kann das leicht zu ärgerlichen Leerläufen führen: Der Patient muss mehrmals dieselben Befragungen über sich ergehen lassen. Oder es werden Laboruntersuchungen durchgeführt und Röntgenaufnahmen erstellt, die zwar schon gemacht worden sind, deren Ergebnisse zum entscheidenden Zeitpunkt aber gerade nicht verfügbar sind. Doppelspurigkeiten sind aber nicht nur ärgerlich, sie sind auch teuer. Wenn sie sich in Zukunft dank dem Partnervertrag vermeiden lassen, können dadurch also auch Leistungskosten eingespart werden.

19 offen kaufen, weniger s ausdrucken Kann man auch Konservenbüchsen recyceln? Klar! Aus dem Stahl werden zum Beispiel Nägel, Pfannen oder Autoteile. Also: Leere Dosen sauber machen, klein drücken und zur Sammelstelle bringen! Tipp: Aluminium kannst du gut von Weissblech unterscheiden, wenn du einen Magneten hast. Nur Weissblech ist magnetisch. Herausgespickt aus dem schlauen Schülermagazin PAPIER GLAS 1,8 Rp. Schon beim Kauf einer PET-Flasche zahlst du 1,8 Rappen für deren Wiederverwertung. 50% Die Hälfte des privaten Abfalls der Schweizer wird wiederverwertet doppelt so viel wie noch vor 20 Jahren. Das Wort Recycling Aus Alt mach Neu Re-cycling (sprich«risaikling») setzt sich aus der englischen Vorsilbe «re-»(wieder, zurück) und dem Wort «cycle» (Kreislauf) zusammen. ALUMINIUM Vermeiden ist besser als verwerten! Noch umweltfreundlicher als Recycling: weniger Abfall produzieren! Pfandflaschen bevorzugen, Lebensmittel PET-FLASCHEN Wohin mit altem Spielzeug? Eine kaputte PlayStation gehört nicht in den Kehrichteimer! Genau wie dein ferngesteuertes Auto und alle anderen elektronischen Spielzeuge und Elektrogeräte solltest du sie zurück zum Händler bringen. Teilweise gibt s auch Sammelstellen für Elektroschrott. Alte Batterien: einfach wegwerfen? Auf keinen Fall! Batterien (und auch Akkus) enthalten giftige Stoffe und gehören nie in den Kehricht. Du kannst sie in jedem Laden abgeben, der auch Batterien verkauft. Einige der Inhaltsstoffe können sogar wiederverwertet werden.

20 Recycling für den Hosensack Recycling ist ganz einfach! So machst du aus einem leeren Getränkekarton ein witziges Portemonnaie. Du brauchst: - 1 leeren Getränkekarton - Druckknopf-Set zum Vernieten {aus dem Bastelladen} - Schere, Bostitch, Hammer 1 Spüle einen Getränkekarton gut aus und lasse ihn trocknen. Drücke den Karton flach. Knicke dabei die Seitenteile genau in der Mitte. Schneide Deckel und Boden entlang der Falzlinie ab. Schneide am einen Ende der 2 Packung entlang der langen Faltlinien ein. Und zwar knapp ein Drittel der Packungslänge. Dann schneidest du von aussen bis zum Ende dieses Schnitts. Das machst du links und rechts. 3 Auf der einen Seite sind nun zwei Laschen stehen geblieben. Die schönere wird der Deckel deines Portemonnaies. Die andere schneidest du sauber ab.

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG Fakten Prämien Kosten Begründungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf; erklärt, wie die Krankenkassenprämie zustande kommt, welche gesetzlichen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Jubiläumsanlass 10 Jahre Spitex Bern Referat von Peter Marbet Leiter der Abteilung Politik und Kommunikation Mitglied der Direktion santésuisse

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Das Schweizer Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Gesundheitswesen ist ein wichtiger Sektor unseres Sozial- und Wirtschaftssystems. Ein Drittel der Gesundheitskosten in der Schweiz werden

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Kostenentwicklung im Gesundheitswesen Was sind die Ursachen im Krankenversicherungsbereich Welche Lösungsansätze sind realistisch?

Kostenentwicklung im Gesundheitswesen Was sind die Ursachen im Krankenversicherungsbereich Welche Lösungsansätze sind realistisch? Kostenentwicklung im Gesundheitswesen Was sind die Ursachen im Krankenversicherungsbereich Welche Lösungsansätze sind realistisch? Referat Vereinigung Christlicher Unternehmer 21. Mai 2015 Georg Portmann

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Augenlaserbehandlung entschieden

Mehr

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Ergebnisse einer anonymen, freiwilligen Umfrage der Myelom Kontaktgruppe Schweiz (MKgS) und der Stiftung für Knochenmarkstransplantation

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Gemeinsam gut betreut

Gemeinsam gut betreut Gemeinsam gut betreut Unser Angebot für Familien Krankenkassen gut: 5.2 Kundenzufriedenheit 03/2014 Krankenkasse Effiziente Verwaltung < 4.2 % der Prämien 06/2014 Bis zu 78 % Kinderrabatt Für einen optimalen

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Agenda Patient vs. Kunde Sichtweisen des Patienten Was ist Kundenzufriedenheit? Die Maslowsche Bedürfnis

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

in flagranti Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen?

in flagranti Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen? in flagranti 608489 Schon gewusst, dass die Kranken versicherer mit Ihren Prämien haus hälterisch umgehen? Äusserst haushälterisch: Ihre Berner Krankenversicherer Mit dieser Information wollen Visana und

Mehr

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2 Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Grundwissen Wirtschaft Antwort 1 Wie viele Erwerbstätige arbeiten im Gesundheitssektor? Von den rund 4,9 Millionen Erwerbstätigen der Schweiz arbeitet jeder fünfzehne im

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger. Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität

Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger. Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz. Sicherheit Die Helsana-Gruppe

Mehr

Homöopathischer Fragebogen!

Homöopathischer Fragebogen! Homöopathischer Fragebogen Liebe Patientin, Lieber Patient Bitte füllen Sie den Fragebogen gründlich aus und senden Sie mir diesen vor unserem Termin zurück. Bitte bringen Sie allfällige diagnostische

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Höhere Kosten = höhere Prämien

Höhere Kosten = höhere Prämien Tatsache Nr. 1 Die Krankenkassen bezahlen jährlich 23 Milliarden Franken für Leistungen der Grundversicherung. Wer krank ist, will mit der besten Medizin gesund werden und ist froh, wenn sich der Krankenversicherer

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Zuwanderer

Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Zuwanderer Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Unser Angebot für Zuwanderer Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz. Dank unserer langjährigen Erfahrung können wir

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin Informationsblatt: Praktische Fragen zur Abstimmungsvorlage Das Wichtigste in Kürze: Am 17. Juni stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2 AUFGABE 1: VIER ELEMENTE a) Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ordne die Texte jeweils einem Elemente zu. Schneide die Texte aus und klebe

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Auf Ihre Gesundheit Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Wertschöpfungsprozesse in der Medizin: In einem gemeinsamen Projekt optimierten Porsche Consulting und McKinsey

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

ASF 2010_135. Ausführungsgesetz. zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg.

ASF 2010_135. Ausführungsgesetz. zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. Ausführungsgesetz vom 9. Dezember 2010 Inkrafttreten:... zum Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 13. Juni 2008

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR D E M A N D M A N A G E M E N T 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG INNOVATIV UND ATTRAKTIV, KUNDENORIENTIERT, KOMPETENT UND QUALITATIV HOCHSTEHEND: Seit März 2000 bietet

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Profil und Strategie

Profil und Strategie Kreative-Therapie.de Fernlehrgang Profil und Strategie LESEPROBE Lektion 1 Stärkenprofil Autor: Dr. Udo Baer 1.1 Strategie warum? Therapie ist Engagement mit Herzblut, ist intensive Beziehungsarbeit, ist

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Glücks-Akademie mit JyotiMa Flak E-Kurs Stimmungskiller ade Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Inhalt Teil A Was sind Stimmungskiller? Wie kannst du Nein zu ihnen sagen?

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Das Astroprofil kleine Anleitung

Das Astroprofil kleine Anleitung Das Astroprofil kleine Anleitung Bevor ich näher auf das Astroprofil eingehe und die Art und Weise wie man das Optimum für sich daraus erzielt, möchte ich euch noch erzählen, warum ich soo begeistert davon

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

SCHULE das schaffen wir!

SCHULE das schaffen wir! SCHULE das schaffen wir! Wie Eltern mit Verständnis begleiten ein Ratgeber von LIBRO in Kooperation mit dem BMFJ Hilfreiche Tipps in der Lena Bildgeschichte ie-tipps v3.indd 1 28.07.14 10:40 mit Lena SCHULE

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr