Entwicklung und Implementierung eines mehrstufigen internetgestützten Assessment-Verfahrens für die Studierendenauswahl

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung und Implementierung eines mehrstufigen internetgestützten Assessment-Verfahrens für die Studierendenauswahl"

Transkript

1 Entwicklung und Implementierung eines mehrstufigen internetgestützten Assessment-Verfahrens für die Studierendenauswahl gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Landesstiftung Baden-Württemberg Ziele der StudierendenAuswahl Auswahl zur Profilbildung nutzen Passgenauigkeit zwischen Anforderungs- und inhaltlichem Profil des Studiengangs und Fähigkeits- und Interessenprofil der ausgewählten Studierenden Hochqualifizierte Studierende gewinnen StudierendenAuswahl ist auch Marketing Homogenes Leistungs- und Vorkenntnisniveau garantieren Bindung zwischen Lehrenden und Studierenden erhöhen Identifikation der Studierenden: Studienplatz an meiner Wunschhochschule Verantwortung der Lehrenden: Die von mir ausgewählten Bewerber zum Erfolg führen StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 2

2 Elemente der StudierendenAuswahl Selbstauswahl Die besten Bewerber an die Hochschule binden Zuweisung zum richtigen Studiengang Bewerber mit fehlender Passung sollten dies selbst erkennen können Selektion und auch Kostenersparnis für Bewerber und Hochschule Online-Bewerbung StudierendenAuswahl ist auch Massengeschäft und erfordert daher eine leistungsfähige administrative Unterstützung egovernment: Schnelligkeit (Wettbewerbsfaktor!) und Effizienz StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 3 Stufe 1 Interesse wecken Online- Bewerbung Teilprojekt B Stufe 3 IT-gestützte Eignungsdiagnostik Stufe 4 Auswahlgespräch Information Self-Assessment mit Praxisbeispielen alle Bewerberinnen und Bewerber Persönliche Eignung Fachliche Eignung Gespräch nicht erforderlich Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung Zulassung Studieninteressierte weltweit Studierendenportal HIS-ZUL modulare Spezialverfahren bei Bedarf Videokonferenz IT-Shell mit Verwaltungsintegration und Feedback an Bewerbende

3 Stufe 1 Studieninteressierte weltweit Information Interesse wecken Self-Assessment mit Praxisbeispielen Passgenauigkeit Selbstselektion Studierendenportal Ziel: Hochqualifizierte Studierende aus dem In- und Ausland attrahieren Stufe1 Praxisbeispiele aus dem elearning StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 6

4 Stufe1 Praxisbeispiele aus dem elearning StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 7 Online-Bewerbung WS 2003/ Bewerbungen davon auf Studienplätze mit örtlicher Zulassungsbeschränkung 5,4 Bewerber / Platz alle Bewerberinnen und Bewerber Online- Bewerbung Studierendenauswahl ist auch Massengeschäft Innovative Verwaltungsdienste unbedingt erforderlich HIS-ZUL HIS-SOS, d.h. Prozessintegration Ziel: Effiziente Verwaltungsorganisation StudierendenAuswahl an der / Universität Geschwindigkeit Freiburg als Wettbewerbsvorteil 8

5 Online-Bewerbung StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 9 Stufe 3 IT-gestützte Eignungsdiagnostik Inhalte und Organisation Inhalte ( Teilprojekt B: Präsentation von Prof. Schüpbach) Unterstützung der Durchführung von theoretisch und methodisch fundierten Anforderungsanalysen für die Studienfächer Auswahl und Anpassung von Eignungsfeststellungskriterien Beratung bei Prozessgestaltung und Qualitätssicherung Organisation und Technik Standardisierte IT-Shell für Testverfahren Reports zu individuellen Tests für die Auswahlkommission Individuelle Rückmeldung an Bewerberinnen und Bewerber Durchführung i.d.r. on campus (zentral administrierte Pools stehen zur Verfügung) StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 10

6 Stufe 1 Interesse wecken Online- Bewerbung Stufe 3 IT-gestützte Eignungsdiagnostik Stufe 4 Auswahlgespräch Stufe 4 Auswahlgespräch Information Self-Assessment mit Praxisbeispielen alle Bewerberinnen und Bewerber Persönliche Eignung Fachliche Eignung Gespräch nicht erforderlich Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung Zulassung Studieninteressierte weltweit Studierendenportal HIS-ZUL modulare Spezialverfahren bei Bedarf Videokonferenz IT-Shell mit Verwaltungsintegration und Feedback an Bewerbende Weitere Information StudierendenAuswahl an der Universität Freiburg 12

Die Anforderungsanalyse. Entwicklungsprozess. mehrstufigen e-assessments

Die Anforderungsanalyse. Entwicklungsprozess. mehrstufigen e-assessments Fachgruppentagung Arbeitsund Organisationspsychologie Arbeitsgruppe Studierendenauswahl Die Anforderungsanalyse im Entwicklungsprozess eines mehrstufigen e-assessments Dipl.-Psych. J. Pixner Dipl.-Psych.

Mehr

???? ???? ???? Das neue. Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen. bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen

???? ???? ???? Das neue. Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen. bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen Wie komme ich an einen Studienplatz? Das neue???????? Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen???? bei zulassungsbeschränkten Erststudiengängen Das neue Hochschulzulassungsverfahren in Niedersachsen

Mehr

Online nach Freiburg

Online nach Freiburg Online nach Freiburg Entwicklung und Implementierung eines mehrstufigen internetgestützten Verfahrens für Studierendenrecruiting und -auswahl an der Albert-Ludwigs-Universität gefördert von Studierendenauswahl

Mehr

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing German Graduate School of Management and Law (GGS) 2 Die GGS in Zahlen

Mehr

Hochschulzulassung und Studienerfolg

Hochschulzulassung und Studienerfolg Hochschulzulassung und Studienerfolg Norbert Henze Universität Karlsruhe (TH) TU Berlin, 9. Februar 2006 Auswahlverfahren sollen eine optimale Zuordnung zwischen Eignungen und Neigungen der Bewerber und

Mehr

Medizinische Ausbildung in Deutschland

Medizinische Ausbildung in Deutschland Trilaterales Treffen, Bozen, 2010 Bundesärztekammer Medizinische Ausbildung in Deutschland eine kurze Übersicht Medizinstudium 36 Ausbildungsstätten (Medizinische Fakultäten bzw. Hochschulen) ca. 10 000

Mehr

Online Self-Assessment und virtuelle Studienorientierung Praxisbeispiele und Erfahrungen

Online Self-Assessment und virtuelle Studienorientierung Praxisbeispiele und Erfahrungen Online Self-Assessment und virtuelle Studienorientierung Praxisbeispiele und Erfahrungen CYQUEST GmbH 09. November 2010 1 Über CYQUEST Die CYQUEST GmbH wurde Anfang 2000 gegründet. CYQUEST ist unter dem

Mehr

Wissenswertes rund ums Studium. Elternabend Gymnasium Karlsbad 01.12.2011

Wissenswertes rund ums Studium. Elternabend Gymnasium Karlsbad 01.12.2011 Wissenswertes rund ums Studium Elternabend Gymnasium Karlsbad 01.12.2011 Die Hochschullandschaft Baden-Württembergs 9 Universitäten 23 Hochschulen für angewandte Wissenschaften darunter 4 Fachhochschulen

Mehr

Assessment. Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund

Assessment. Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund Assessment Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund 1 Definition Diagnostik/Assessment diagignostikein (gr.): gründlich kennen lernen, entscheiden diágnōsis

Mehr

vom 13. Januar 2012 Präambel

vom 13. Januar 2012 Präambel Satzung der Hochschule Furtwangen für das Zulassungsverfahren mit Eignungsfeststellungsverfahren im Masterstudiengang Smart Systems (Abschluss Master of Science) vom 13. Januar 2012 Präambel Der Studiengang

Mehr

Anforderungsprofile für Führungskräfte an der TU Berlin Jürgen Christof Seite 1

Anforderungsprofile für Führungskräfte an der TU Berlin Jürgen Christof Seite 1 Anforderungsprofile für Führungskräfte an der TU Berlin und ihre Anwendung in der Universitätsbibliothek Erlebnis Führen - Führungskräfteentwicklung in Bibliotheken; 26. Mai 2015: 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Mehr

Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg

Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg Dipl.-Psych. Svea Vent Universität Marburg 26.10.2009, Fachforum Online Self-Assessment Goethe-Universität Frankfurt am Main Gliederung

Mehr

Self Assessment & Auswahlverfahren

Self Assessment & Auswahlverfahren Self Assessment & Auswahlverfahren Agenda Personalauswahl Self Assessment Beispiel Ausbildung Juni 2013, Seite 2 Psychologische Personalauswahl Vom Personalmarketing zur psychologischen Personalauswahl

Mehr

PEP ein echtes Portal

PEP ein echtes Portal PEP ein echtes Portal Projektpräsentation der Albert-Ludwigs- Universität Universität Freiburg Finalrunde im Wettbewerb Campus Online des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft 9. April 2008 Universität

Mehr

ITB Consulting GmbH. Firmenprofil

ITB Consulting GmbH. Firmenprofil ITB Consulting GmbH Firmenprofil Bonn im März 2015 ITB Consulting: Kurzprofil Internationale Kunden aus Industrie, Handel, Finanzdienstleistungen, Hersteller von Pharmazeutik und medizintechnischen Produkten,

Mehr

Ausrichtung der fachspezifischen Online-Self-Assessments an der Universität Bonn

Ausrichtung der fachspezifischen Online-Self-Assessments an der Universität Bonn Ausrichtung der fachspezifischen Online-Self-Assessments an der Universität Bonn Fachforum Online Self-Assessments Goethe-Universität Frankfurt 24. Juni 2013 Eva Sindern & Sandra Pietrangeli Universität

Mehr

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung.

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung. Neue Medien in der Hochschullehre Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung H.G. Klaus Deckblatt Inhalt Ziele des NMB-Förderprogramms Tendenzen aus der Förderbekanntmachung

Mehr

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken?

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Welche beruflichen Vorstellungen habe ich, was für Ziele? Wo liegen meine persönlichen Interessen und Fähigkeiten? Für welche Universität / Hochschule entscheide

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen Besonderer Teil der Ordnung über die Zulassung zum Studium im Bachelor-Studiengang International Business Studies (IBS) der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (ZulO-BA, Tl.

Mehr

EMS Eignungstest für das Medizinstudium: Umsetzung und Entwicklung in der Schweiz

EMS Eignungstest für das Medizinstudium: Umsetzung und Entwicklung in der Schweiz EMS Eignungstest für das Medizinstudium: Umsetzung und Entwicklung in der Schweiz Prof. Dr. med. Dr. med. dent. K.W. Grätz Präsident des Collége des Doyens der Medizinischen Fakultäten der Schweiz Dekan

Mehr

Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge. Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz

Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge. Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz Hintergrund Im Rahmen der Diskussionen um ein neues gemeinsames

Mehr

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de

Marketing/Vertrieb/ Medien. Master of Arts. www.gma-universities.de Marketing/Vertrieb/ Medien Master of Arts www.gma-universities.de Vorwort Prof. Dr. Bernd Scheed Studiengangleiter Liebe Studieninteressierte, die Hochschulen Ingolstadt und Augsburg bieten gemeinsam den

Mehr

Recruiting Excellence der Auswahlprozess der Siemens AG für Ausbildungs- und Studienplätze

Recruiting Excellence der Auswahlprozess der Siemens AG für Ausbildungs- und Studienplätze Siemens Professional Education Recruiting Excellence der Auswahlprozess der Siemens AG für Ausbildungs- und Studienplätze Ulrike Aßmann / Siemens AG Talentum Tagung für Berufsorientierung / München / 16.10.2014

Mehr

Schulungsangebote. Katja Fleck Consulting

Schulungsangebote. Katja Fleck Consulting Schulungsangebote Katja Fleck Consulting Schulungen aus der Praxis für die Praxis Ich biete Ihnen zielgruppengerechte und praxisorientierte Schulungen für Beschwerde-, Event-, Ideen- und Zeitmanagement!

Mehr

Zulassung zum Master-Studiengang Informatik

Zulassung zum Master-Studiengang Informatik Zulassung zum Master-Studiengang Informatik Informationen zu den neuen Regelungen Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 23. November 2006 Gliederung 1 Zulassungskriterien zum Master-Studium

Mehr

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung Gliederung 1. Analyse des Entwicklungsbedarfs 2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand 3. Analyse des Soll-Zustands 4. Analyse des Ist Zustands 5. Arbeits- und

Mehr

Studieren so geht s!

Studieren so geht s! Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf Studieren so geht s! Informationen zum Studium an der UDE Andrea Podschadel Wer wir sind Die Universität Duisburg-Essen Campus Essen Campus Duisburg Universitätsklinikum

Mehr

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing Online- Assessment Mehr als virtuelle Klausuren Dr. Sabine Hemsing Der VCRP Initiierung und Förderung Support und Beratung Information und Ressourcen Technologie und Service Entwicklung und Politik Koordination

Mehr

Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.)

Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) Vollzeit Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) Vollzeit PROFIL Der Studiengang Bildung und Erziehung in der

Mehr

Intensivpädagogik (M.A.)

Intensivpädagogik (M.A.) Intensivpädagogik (M.A.) berufsintegrierend Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Intensivpädagogik (M.A.) berufsintegrierend PROFIL Der Begriff der Intensivpädagogik umschreibt aktuell meistens

Mehr

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time}

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Auswahlsatzung für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Aufgrund von 6 Abs. 2 und des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium in Baden Württemberg (Hochschulzulassungsgesetz

Mehr

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Vom 13. Mai 2013 Aufgrund von 29 Abs. 2 Satz 5 und 6 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S.

Mehr

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Bachelor of Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen Ihre Karrierechance Die Globalisierung und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern von Fach-

Mehr

Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU

Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU Stell Dir vor es ist Masterzulassung... 5 W's der movein-einführung an der FAU Regionales RechenZentrum Erlangen Agenda Kennzahlen FAU Campus IT Systementscheidung Einführungsprojekt Status Quo Lessons

Mehr

ICH STUDIERE, WAS ZU MIR PASST.

ICH STUDIERE, WAS ZU MIR PASST. STUDIFINDER Welches Studium passt zu mir? Orientieren, Kenntnisse prüfen, Wissen auffrischen! ICH STUDIERE, WAS ZU MIR PASST. Online den richtigen Studiengang in NRW finden. Der StudiFinder ist ein gemeinsames

Mehr

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudium WI, FH DO, Prof. Dr. Wilmes, Prof. Dr. Haake 09.05.2015 Verbundstudium

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

FAQ zum Deutschlandstipendium

FAQ zum Deutschlandstipendium FAQ zum Deutschlandstipendium Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis Deutschlandstipendium 1. Deutschlandstipendium 1.1 Zweck des Stipendiums und Förderfähigkeit 1. Deutschlandstipendium 1.2 Art und

Mehr

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Inhalt > Ihre Herausforderung > Unser > Personalplanung > Hochschul-Marketing > Hochschul-Rekrutierung > Integration & Entwicklung >

Mehr

Informationen zum Masterstudiengang und zum Übergang vom Bachelor zum Master der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften 18.06.2008

Informationen zum Masterstudiengang und zum Übergang vom Bachelor zum Master der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften 18.06.2008 Informationen zum Masterstudiengang und zum Übergang vom Bachelor zum Master der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften 18.06.2008 18.06.2008 Dipl.-Kfm. Dipl.-Volksw. Niels Lüking 1 Wissenschaftliche Studienberatung

Mehr

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum?

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum? Neben den genauen Informationen über ein Studium / einen Beruf ist es auch wichtig, herauszufinden, ob ich als Person zu diesem Beruf passe. Daher sollen Ihnen die nachfolgenden Fragen helfen, sich genauer

Mehr

Gender-Studies-Studiengänge in der unternehmerischen Universität:

Gender-Studies-Studiengänge in der unternehmerischen Universität: Gender-Studies-Studiengänge in der unternehmerischen Universität: Zwischen Profilbildung, Innovationsversprechen und Gesellschaftskritik Elisabeth Zehetner Universität Graz Gender Studies nach Bologna

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 348. Sitzung des Senats am 15. Juli 2015 verabschiedet.

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 348. Sitzung des Senats am 15. Juli 2015 verabschiedet. Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 348. Sitzung des Senats am 15. Juli 2015 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor Studium und

Mehr

Brücken schlagen durch Prozessmanagement und Qualitätszirkel

Brücken schlagen durch Prozessmanagement und Qualitätszirkel Brücken schlagen durch Prozessmanagement und Qualitätszirkel Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Teilprojekt der Hochschule München Das Beste aus beiden Welten? Qualitätsentwicklung und Perspektiven des

Mehr

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN/FAQ FÜR STUDIENINTERESSIERTE UND BEWERBER/INNEN Anrechnung von Prüfungsleistungen, die an einer anderen Hochschule erbracht wurden - Kann ich mir Prüfungsergebnisse anrechnen lassen?

Mehr

Studiengangsübergreifende Unterstützung des Selbststudiums

Studiengangsübergreifende Unterstützung des Selbststudiums Studiengangsübergreifende Unterstützung des Selbststudiums Ulrike Tippe Xenia Jeremias Jacqueline Pudör Christian Rabe Birgit Sellmer Gefördert im Rahmen des Qualitätspakts Lehre Förderkennzeichen 01PL11042

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 321. Sitzung des Senats am 12. Dezember 2012 verabschiedet.

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 321. Sitzung des Senats am 12. Dezember 2012 verabschiedet. Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 321. Sitzung des Senats am 12. Dezember 2012 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor Studium,

Mehr

Wie wähle ich eine Hochschule?

Wie wähle ich eine Hochschule? Wie wähle ich eine Hochschule? Inhalt 1.Was will ich studieren? Selbsteinschätzungstests 2.Welche Hochschulform passt zu mir? 3.Der Weg zum Studiengang 4.Profil der Hochschule/ des Studienganges 5.Welche

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

Erfinde das Studieren neu.

Erfinde das Studieren neu. Erfinde das Studieren neu. Berufsbegleitendes/duales Masterstudium als Chance für Lebenslanges Lernen von Studierenden, die Entwicklung von Unternehmen und die Gestaltung von Hochschulen. Hochschule für

Mehr

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät

Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät Ordnung zur Feststellung der besonderen Eignung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz" an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 24.06.2008

Mehr

Vorläufige Info-Version. Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik

Vorläufige Info-Version. Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mich um den Master-Studiengang Komparatistik bewerben zu können?

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

STUDIEN-INFO. Maschinenbau Master of Engineering. Fachbereich Maschinenbau Standort Sonnenstr. 96

STUDIEN-INFO. Maschinenbau Master of Engineering. Fachbereich Maschinenbau Standort Sonnenstr. 96 STUDIEN-INFO Maschinenbau Master of Engineering Fachbereich Maschinenbau Standort Sonnenstr. 96 Studienberatung studienberatung@fh-dortmund.de www.fh-dortmund.de Maschinenbau Master of Engineering Abschluss

Mehr

Studien- und Berufswahl Wie gehe ich es an?

Studien- und Berufswahl Wie gehe ich es an? Studien- und Berufswahl Wie gehe ich es an? Studienwahl Informationsstand bei Studienanfängern oft unzureichend nur ca. ein Drittel der Studienanfänger ist gut über das gewählte Studium informiert Große

Mehr

Informationen zum Mastertudiengang. Psychosoziale Beratung und Therapie (MaBeTh)

Informationen zum Mastertudiengang. Psychosoziale Beratung und Therapie (MaBeTh) Informationen zum Mastertudiengang Psychosoziale Beratung und Therapie (MaBeTh) Allgemeines MaBeTh ist ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium im Blended- Learning Format. Die Regelstudienzeit beträgt 5

Mehr

Nr.4/2010 vom 18.5.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 2 von 23

Nr.4/2010 vom 18.5.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 2 von 23 Nr.4/2010 vom 18.5.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 2 von 23 Besonderer Teil der Ordnung über die Zulassung zum Studium im Bachelor-Studiengang International Business Studies (IBS) der Fakultät IV Wirtschaft

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT Campus der Vielfalt _VIELFALT IN DEN KÜNSTEN Musik I Theater I Tanz I Gestaltung I Wissenschaft _VIELFALT DER STUDIERENDEN Gesamtzahl Studierende:1436

Mehr

Oktober 2009 Prof. Dr. Gregor Krämer 1

Oktober 2009 Prof. Dr. Gregor Krämer 1 1 ALANUS HOCHSCHULE FÜR KUNST UND GESELLSCHAFT (Alanus University of Arts and Social Sciences) > Gegründet als freie Kunststudienstätte 1973 > Staatlich anerkannt als Kunsthochschule seit 2003 (Universitätsstatus

Mehr

Zentrale Vergabe von Studienplätzen

Zentrale Vergabe von Studienplätzen Zentrale Vergabe von Studienplätzen tzen hochschulstart. de Auswahl der Hochschulen hochschulstart. de, die Stiftung für Hochschulzulassung vergibt - in den in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengängen

Mehr

Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA)

Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) Eine Übersicht 31.12.2011 Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung Worum geht es in einem OSA? Studieninteressenten sollten in die Lage versetzt

Mehr

Zulassung zum Masterstudium internationale Hochschulabschlüsse im Spannungsfeld zwischen formaler Anerkennung und Bewertung des Studiengangprofils

Zulassung zum Masterstudium internationale Hochschulabschlüsse im Spannungsfeld zwischen formaler Anerkennung und Bewertung des Studiengangprofils Zulassung zum Masterstudium internationale Hochschulabschlüsse im Spannungsfeld zwischen formaler Anerkennung und Bewertung des Studiengangprofils Dr. Horst Henrici Leiter Abt. I - Studierendenservice

Mehr

Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner

Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner Als Dualer Partner können Sie in Zusammenarbeit mit der DHBW in nur drei Jahren Hochschulabsolventen maßgeschneidert auf die

Mehr

Daumen hoch für das virtuelle Klassenzimmer.

Daumen hoch für das virtuelle Klassenzimmer. GMW 2015, München 03.09.2015 Daumen hoch für das virtuelle Klassenzimmer. Irina Olepir, Ines Paland-Riedmüller, Dr. Julia Scheller Inhalt Online-Sprachkurse der DUO Mündliche Rezeption, Produktion und

Mehr

Ordnung für das Praktikumssemester des Bachelor-Studiengangs Landschaftsarchitektur an der Hochschule Neubrandenburg University of Applied Sciences

Ordnung für das Praktikumssemester des Bachelor-Studiengangs Landschaftsarchitektur an der Hochschule Neubrandenburg University of Applied Sciences 11 Anlage 3 der Studienordnung Ordnung für das Praktikumssemester des Bachelor-Studiengangs Landschaftsarchitektur an der Hochschule Neubrandenburg University of Applied Sciences Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich

Mehr

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält!

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält! Fachkräftemangel - wie man gute Mitarbeiter hält! Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz 1 POLZUG Intermodal GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen der Firmen: PKP Cargo S.A., Warszawa 33,3%

Mehr

Zentrum Schule & Wirtschaft

Zentrum Schule & Wirtschaft Übersicht Interessens- und Potentialanalysetests als Entscheidungshilfen bei der Berufswahl Eignungstest Berufswahl Geva-Institut, München www.geva-institut.de Eignungstest Berufswahl Berufstest für Hauptschüler

Mehr

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe berufsbegleitend Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe berufsbegleitend

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Institut für Psychologie Pädagogische Psychologie. Assessment von Studierenden

Institut für Psychologie Pädagogische Psychologie. Assessment von Studierenden Assessment von Studierenden 1 Gründe für Studierendenauswahl Kosten für ein Studienplatz sehr hoch: ca. 11.000 pro Student pro Jahr Abbruchquoten sind sehr hoch: ca. 1/3 aller Bachelor- Studierenden brechen

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Zentrale Vergabe von Studienplätzen

Zentrale Vergabe von Studienplätzen Zentrale Vergabe von Studienplätzen hochschulstart. de Auswahl der Hochschulen hochschulstart. de, die Stiftung für Hochschulzulassung vergibt - in den in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengängen

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Amtsblatt der Freien Universität Berlin 40/2007, 31. Juli 2007. Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen. im Wintersemester 2007/08 für den

Amtsblatt der Freien Universität Berlin 40/2007, 31. Juli 2007. Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen. im Wintersemester 2007/08 für den Mitteilungen ISSN 0723-0745 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 40/2007, 31. Juli 2007 INHALTSÜBERSICHT Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen im Wintersemester 2007/08 für das weiterbildende

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64019 19.11.2009 Stellenausschreibungen - Fachbereiche Design und Wirtschaft

Mehr

Air Traffic Controller (HF)

Air Traffic Controller (HF) Air Traffic Controller (HF) «Swiss 2344: taxi to holding point runway 28.» Faszination Verantwortung 7 Tage pro Woche, 24 Stunden am Tag und bei jeder Witterung sind die FlugverkehrsleiterInnen von skyguide

Mehr

Starte durch mit einem dualen Studium bei IBM

Starte durch mit einem dualen Studium bei IBM Die Wege nach oben stehen offen Starte durch mit einem dualen Studium bei IBM Das Studium an der Dualen Hochschule und die IBM Deutschland als Ausbildungspartner IBM Corporation 2009 Agenda Wissenswertes

Mehr

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 47/13 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 555 15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Self-Assessments und Selektionsverfahren ein Überblick. Prof. Dr. Benedikt Hell Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW)

Self-Assessments und Selektionsverfahren ein Überblick. Prof. Dr. Benedikt Hell Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW) Self-Assessments und Selektionsverfahren ein Überblick Prof. Dr. Benedikt Hell Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW) Gründe für Studienabbruch und -wechsel Gründe nach Heublein, Hutzsch, Schreiber,

Mehr

E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt E-Government, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des Studiengangs: zum Wintersemester

Mehr

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Übersicht 1. Vorbemerkung 2. Vorstellung der Ausgangssituation 3. Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Seite

Mehr

Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis

Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis KONGRESS NEUES LERNEN Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis IHK-Akademie Westerham, 28. November 2012 Boris Goldberg, Bayerisches Staatsministerium

Mehr

Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg

Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg Der Behindertenbeauftragte Ausgewählte Regelungen im Bereich Hochschulzulassung in Hamburg und an der Universität Hamburg 1. Auszug aus dem Hamburgischen Hochschulgesetz (HmbHG) vom 18. Juli 2001 (HmbGVBl.

Mehr

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL)

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL) A STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL) 2. Dezember 2014 Studienordnung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart für den Bachelor

Mehr

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums?

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Welche Interessen und Fähigkeiten sollte ich mitbringen?

Mehr

A N T W O R T. zu der. Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) Vorbemerkung der Fragestellerin:

A N T W O R T. zu der. Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) Vorbemerkung der Fragestellerin: LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/938 (15/851) 12.06.2014 A N T W O R T zu der Anfrage der Abgeordneten Barbara Spaniol (DIE LINKE.) betr.: Numerus Clausus an der Universität des Saarlandes

Mehr

2264/AB. vom 07.11.2014 zu 2374/J (XXV.GP)

2264/AB. vom 07.11.2014 zu 2374/J (XXV.GP) VIZEKANZLER DR. REINHOLD MITTERLEHNER Bundesminister 2264/AB vom 07.11.2014 zu 2374/J (XXV.GP) 1 von 7 Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Wien, am 7. November 2014 Geschäftszahl

Mehr

PHYSIOTHERAPIE. Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg

PHYSIOTHERAPIE. Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg PHYSIOTHERAPIE Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg STUDIENGANG PHYSIOTHERAPIE Aufgrund der sich verändernden Bedingungen und demografischen sowie soziostrukturellen Anforderungen

Mehr

Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel der Universität des Saarlandes

Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel der Universität des Saarlandes Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel Universität des Saarlandes Dr. Roberta Sturm 11. DINI-Jahrestagung "Prozesse Dienste Mobilität 22. bis 23. September 2010 in Cottbus Überblick

Mehr

Master Accounting and Controlling

Master Accounting and Controlling Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master Accounting and Controlling Akkreditiert durch Accounting and Controlling Hochschule

Mehr

Unsere Stipendien nutzen: Digitale Experten ausbilden für den eigenen Bedarf

Unsere Stipendien nutzen: Digitale Experten ausbilden für den eigenen Bedarf Unsere Stipendien nutzen: Digitale Experten ausbilden für den eigenen Bedarf Unsere exzellenten, berufserfahrenen Studierenden unterstützen Sie, erfolgreich die Digitalisierung Ihres Unternehmens zu meistern:

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Bewerbung Bachelorstudiengang Maschinenbau - Mechanical and Process Engineering

Häufig gestellte Fragen zur Bewerbung Bachelorstudiengang Maschinenbau - Mechanical and Process Engineering 1/5 Stand 29.04.2015 Häufig gestellte Fragen zur Bewerbung Bachelorstudiengang Maschinenbau - Mechanical and Process Engineering Gibt es eine Bewerbungsfrist? Ja! Bis spätestens 15.7. müssen die Bewerbungsunterlagen

Mehr

Arbeitskreis BWL Industrie. Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261 939-0, Fax: +49 6261 939-504, info@dhbw-mosbach.de, www.dhbw-mosbach.

Arbeitskreis BWL Industrie. Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261 939-0, Fax: +49 6261 939-504, info@dhbw-mosbach.de, www.dhbw-mosbach. Arbeitskreis BWL Industrie an der DHBW Mosbach am 25. März 2011 Arbeitskreissitzung DHBW - Duale Hochschule BWL Industrie Baden-Württemberg // 25. März 2011 Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261

Mehr

Media Kit MBA & Master-Portale in der Schweiz

Media Kit MBA & Master-Portale in der Schweiz Media Kit MBA & Master-Portale in der Schweiz Unsere Portale - Ihre Präsentationsplattform Jährlich suchen über drei Millionen Besucher auf unseren Studienportalen nach dem passenden Bildungsangebot Bildungsweb

Mehr

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom #

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Auf Grund von Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2 des

Mehr

FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences. Mitteilungsblatt Nr. 81. Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN

FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences. Mitteilungsblatt Nr. 81. Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 81 Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. 3

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang

Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen. für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen für den Internationalen Master-/Promotionsstudiengang Molekulare Biologie am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) Erster Teil Allgemeine

Mehr