Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung"

Transkript

1 Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Eine empirische Annäherung Mike Weber Konferenz Kommunales Infrastruktur-Management 11. Juni 2010 Berlin 1

2 Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Gliederung Wachsende Bedeutung der Beschaffung für die Wertschöpfung von Unternehmen Besonderheiten der Beschaffung durch die öffentliche Hand Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Hand in Deutschland Beschaffte Produktgruppen Strategische Bedeutung der Beschaffung in öffentlichen Unternehmen Fazit und Ausblick Dieser Vortrag geht zurück auf Arbeiten im Rahmen des Projektes Einkäufer Staat als Innovationstreiber Entwicklungspotenziale und Handlungsnotwendigkeiten für eine innovative Beschaffung im öffentlichen Auftragswesen Deutschlands von der Wegweiser GmbH, der TU Berlin sowie der Sozietät Orrick, gefördert von Bundesministerium für Bildung und Forschung. 2

3 Wachsende Bedeutung der Beschaffung Prägnante Beispiele Smart-Produktion in Hambach Traditionell große Bedeutung von Zulieferern in der Automobilproduktion Zulieferer bei Smart in direkter räumlicher Nähe Minimale Fertigungstiefe von 10% (gegenüber 20-40% bei anderen Produzenten) Boeing 787 Dreamliner Boeing leistet reine Systemintegration Systembauteile werden von globalem Zulieferernetz bereitgestellt Übernahme der Entwicklungsaufwendungen (etwa für neue Materialien) sowie des wirtschaftlichen Risikos durch die Zulieferer Zulieferung macht planmäßig 70% der Wertschöpfung aus Apple iphone Vollständige Hardwareproduktion durch Zulieferer Verwendung gängiger Hardwarekomponenten Wertschöpfung bei Apple durch Software Geschätzte Kosten der Hardware am Endprodukt ca. 50% 3

4 Wachsende Bedeutung der Beschaffung Generelle Trends These days, the battle is not between my company and my competitor; it s between my supply chain and my competitor s supply chain (J. Barry) Wandelende Rolle der Beschaffer Vom Einkäufer zum Innovationstreiber Operativer Einkäufer Strategischer Einkäufer Prozessgestalter Innovationstreiber Wachsende Bedeutung von Entwicklungskooperationen, die in der Frühphase der Produktentwicklung ansetzen Unterschiedliche Bedeutung der Beschaffung je nach Produkt; abhängig von: Wertigkeit des Produktes Beschaffungsvolumen in der Produktgruppe Hebelwirkung für das Unternehmen Versorgungsrisiko 4

5 Besonderheiten der öffentlichen Beschaffung Potenziale und Einschränkungen Potenziale für die Hebelwirkung öffentlicher Beschaffung Anspruchsvolle Staatsaufgaben Monopolbereiche wie etwa Verteidigung (häufig Lead User) Politische Ziele erlauben höhere Preise Gesamtvolumen öffentlicher Nachfrage und vermehrte Buy-Entscheidungen Signalwirkung für privatwirtschaftliche Nachfrager Aufbau von Produktionskapazitäten Hemmnisse für die Nutzung der Beschaffung für die eigene Wertschöpfung Fokussierung der vergaberechtlichen Vorgaben auf Transparenz und Wettbewerbsförderung und damit letztlich auf Preiswettbewerb Bereitstellung von Dienstleistungen mit eher geringerer Bedeutung von Zulieferung Hoheitliche Bereiche Auseinanderfallen von politischer und betrieblicher Steuerungsebene 5

6 Besonderheiten der öffentlichen Beschaffung Die öffentliche Wertschöpfung und ihre Ziele 6

7 Bedeutung öffentlicher Beschaffung Datenbasis Deutlich divergierende Schätzungen für das Beschaffungsvolumen in Deutschland 360 Mrd Mrd. durch öffentliche Unternehmen im Jahr 2002 (Wissenschaftlicher Beirat des BMWi) 363 Mrd. einschließlich öffentlicher Unternehmen im Jahr 2006 (Eurostat) 260 Mrd. (BMI und BMWA) 116 Mrd. im Jahr 2005 (McKinsey) Keine offizielle Vergabe- und Beschaffungsstatistik in Deutschland Berichte für einzelne Organisationen und Gebietskörperschaften Lückenhafte Berichterstattung gegenüber der WTO Berechnungen des Statistischen Bundesamtes enden im Jahr 1998 Struktur der öffentlichen Beschaffung im Jahr 2005 Bund und Bundesländer mit entsprechenden Ministerien und Einrichtungen 487 Sozialversicherungen Kommunen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen 7

8 Bedeutung öffentlicher Beschaffung Datenbasis Eigene Schätzungen auf Basis der amtlichen Statistik Laufender Sachaufwand und Sachinvestitionen der Gebietskörperschaften Sozialversicherungen ohne laufende Sachaufwendungen (Arzthonorare etc.) Zugang an Sachvermögen sowie Materialaufwand für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe und Waren der öffentlichen Einrichtungen Vergleich mit Vergabeberichten und Hinweise des Statistischen Bundesamtes deuten auf die Validität der Schätzung Schlechte Datenverfügbarkeit für die öffentlichen Einrichtungen 8

9 Bedeutung öffentlicher Beschaffung Geschätzte Vergabevolumina der öffentlichen Hand seit ,1 209,7 214,3 207,4 204,7 226,5 Geschätztes Vergabevolumen in Mrd ,1 96,5 97,9 114,0 94,0 93,0 6,8 7,0 7,2 7,3 7,7 7,3 7,4 49,7 55,2 53,0 51,7 51,2 53,8 55,5 31,6 30,6 29,5 29,1 28,7 28,6 29,6 55,3 35,8 58,3 40,2 0 25,0 23,5 23,8 23,6 24,9 25,3 25,6 27,0 32, * Bund Länder Kommunen Sozialversicherung Öffentliche Einrichtungen * Vorläufige Angaben 9

10 Bedeutung öffentlicher Beschaffung Anteil der Beschaffung 50% 40% 38,6% 40,9% 30% 37,6% 34,4% 34,6% 36,1% 35,1% 34,0% 34,8% 35,1% 20% 14,9% 15,3% 15,3% 15,5% 15,6% 15,3% 10% 15,2% 14,6% 14,5% 14,4% 14,4% 14,9% 0% Bund Länder Kommunen Öffentliche Einrichtungen 10

11 Bedeutung öffentlicher Beschaffung Anteil der Beschaffung öffentlicher Einrichtungen 100% 100% Anteil der Beaschaffung am Betriebsaufwand 80% 60% 40% 20% 0% 69,9% 72,2% 73,3% 66,4% 38,6% 40,9% 34,4% 34,6% 27,3% 26,9% 27,6% 27,7% 35,3% 36,3% 46,0% 52,0% % 60% 40% 20% 0% Anteil der Beschaffung durch Energieversorger an der Beschaffung aller öffentlichen Einrichtungen Anteil Energie an Gesamtbeschaffung Gesamt Ohne Energie Nur Energie 11

12 Beschaffte Produktgruppen nach Aufgaben- und Ausgabenarten Kernhaushalte der Gebietskörperschaften im Jahr 2006 Übrige 11,4% Politik und zentrale Verwaltung 5,6% Verteidigung 9,3% Unterhaltungs- und Bewirtschaftungsausgaben 14,5% Sicherheit und Ordnung 4,3% Bildung und Forschung 8,5% Baumaßnahmen, übrige 12,9% Soziale Sicherung etc. 11,8% Baumaßnahmen Verkehr- und Nachrichtenwesen 9,5% Verkehrs- und Nachrichtenwesen 4,0% Wohnungswesen etc. 6,3% Gesundheit, Umwelt etc. 2,0% 12

13 Beschaffte Produktgruppen nach Branchenzugehörigkeit Öffentliche Einrichtungen im Jahr 2006 Abwasser und Entsorgung 4,7% Übrige 9,7% Gesundheitswesen etc. 9,8% Grundstücks- und Wohnungswesen etc. 5,2% Energieversorgung 52,0% Kredit- und Versicherungswesen 8,2% Verkehr 7,2% Wasserversorgung 3,3% 13

14 Strategische Bedeutung in öffentlichen Unternehmen Datenbasis Eigene Erhebung im Rahmen des Projektes Einkäufer Staat Stichprobe: Beschaffungsstellen Rücklauf: 265 auswertbare Fragebögen; RLQ von 11,5 % Antworten aus allen Verwaltungsebenen Fragenkomplexe zur Strategie, Organisation von Beschaffungsprozessen, Abwicklung von Verfahren und Innovationsgrad der Nachfrage Datenproblem Nur 16 auswertbare Fragebögen von öffentlichen Unternehmen Statistisch belastbare Ergebnisse lassen sich nicht ableiten Konsequenz: Nur Tendenzaussagen im Vergleich zwischen Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen möglich 14

15 Strategische Bedeutung in öffentlichen Unternehmen Unterschiede zur Kernverwaltung Produktbereiche mit tendenziell größerer Hebelwirkung, z.b.: Beratungsleistungen Energie und Umwelt Facility Management Professionellere Beschaffungsorganisation: Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zentralisierte, große Beschaffungsstellen Innovativere Verfahrensabwicklung: Verstärkter Einsatz von elektronischen Beschaffungssystemen Verwendung betriebswirtschaftlicher Methoden Orientierung an Qualität und Bedarf Keine generell größere strategische Bedeutung des Einkaufs Häufiger explizite Modernisierungsstrategie Dabei spielt Beschaffung jedoch eine ebenso geringe Rolle wie bei Verwaltungen 15

16 Die Bedeutung der Beschaffung für die öffentliche Wertschöpfung Fazit und Ausblick Zentrale Ergebnisse: Bedeutungszuwachs der Beschaffung in der Wirtschaft Besonderheiten der öffentlichen Wertschöpfung schränken die Übertragbarkeit ein Keine belastbaren Statistiken zur öffentlichen Beschaffung in Deutschland Geringer Anteil der Beschaffung an der öffentlichen Wertschöpfung Nachfrage konzentriert sich auf Produktgruppen mit geringer Hebelwirkung Öffentliche Unternehmen nehmen Mittelstellung zwischen Privatwirtschaft und Verwaltungen ein: Professionalisierung führt noch nicht zur strategischen Bedeutung Enormes Potenzial des öffentlichen Einkaufs für die eigene Wertschöpfung sowie für Hebelwirkungen in der Wirtschaft gilt es verstärkt auszuschöpfen! 16

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen In absoluten In absoluten Zahlen und Zahlen Anteile und Anteile in Prozent, in Prozent, 2011 2011 1 1 Verkehrs- und Nachrichtenwesen: 20,5 Mrd. (1,8%) sonstiges:

Mehr

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten KfW-Kommunalbefragung 2009 Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten Dr. Busso Grabow Fachtagung Kommunaler Investitionsbedarf und die Finanzlage der Kommunen die Ergebnisse der Kommunalbefragung

Mehr

Haushalts-Benchmark Rheinland-Pfalz Berlin, 2. September 2004 9. Ministerialkongress Workshop 2c

Haushalts-Benchmark Rheinland-Pfalz Berlin, 2. September 2004 9. Ministerialkongress Workshop 2c Haushalts-Benchmark Rheinland-Pfalz Berlin, 2. September 2004 9. Ministerialkongress Workshop 2c 2004 Haushalts-Benchmark R-P 1 Agenda Zielsetzung und Herausforderungen des Projektes Methodik Vorgehensweise

Mehr

Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen

Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen Wie fair kauft meine Stadt? Handlungsempfehlungen und Ideen für lokale Akteure und Steuerungsgruppen Stand der FAIRgabe 480 Milliarden Euro geben Bund, Länder und Kommunen für öffentliche Aufträge aus

Mehr

im Einkauf deutscher Verwaltungen

im Einkauf deutscher Verwaltungen e von Shared Services im Einkauf deutscher Verwaltungen Shared Services im Einkauf entlastet die öffentlichen Verwaltung in Milliardenhöhe Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Seitz, TU Dresden September

Mehr

Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten

Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten Zukun& des öffentlichen Dienstes Mechthild Schrooten Überblick 1. Konzep=onelle Vorüberlegungen 2. Bestandsaufnahme 3. Budgetlügen 4. Ausblick Öffentlicher Dienst Private Haushalte Staat Unternehmen Öffentlicher

Mehr

Staats- und Kommunalfinanzen

Staats- und Kommunalfinanzen Kennziffer: L I/II j/06 Bestellnr.: L1033 200600 Oktober 2008 Staats- und Kommunalfinanzen Jahresrechnungsergebnisse 2006 411/08 STATISTISCHES LANDESAMT RHEINLAND-PFALZ. BAD EMS. 2008 ISSN 1430-5151 Für

Mehr

Pflege als Zukunftsmarkt?

Pflege als Zukunftsmarkt? Personenbezogene Dienstleistungen als Wachstumssektor Pflege als Zukunftsmarkt? V.-Prof. Dr. Dominik H. Enste Kompetenzfeldleiter Institutionenökonomik, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Geschäftsführer

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU

Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU Eine nationale Strategie für E-Government Arbeitsgruppe 1, IT-Governance in Deutschland und der EU Kongress E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung Berlin, 22. November 2010 Markus Städler

Mehr

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung Möglichkeiten und Handlungsstrategien der interkommunalen Kooperation im LK Harburg - 1. Führungskräfte-Workshop - Dipl.-Ing.

Mehr

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus Selbstständige nach en Anzahl der Selbstständigen 2009 bis 2012 in Deutschland nach en lassifikation 2009 2010 2011 3) 2012 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 230 230 233 223 B, C D, E Energie- u.

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa

Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Nachhaltige Beschaffung Bedeutung, Umsetzung, Impulse aus Europa Das Europäische Jahr für Entwicklung in Schleswig-Holstein 28.04.2015, Kiel Markus Schwarz Fachpromotor für nachhaltige Beschaffung und

Mehr

Markt und Umweltregulierung Innovationsanreize in der Wasserwirtschaft

Markt und Umweltregulierung Innovationsanreize in der Wasserwirtschaft Markt und Umweltregulierung Innovationsanreize in der Wasserwirtschaft AquaSus Abschlussworkshop Essen, 8. September 2004 Dipl. oec. Alexandra Lux Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) Gefördert

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Das Umweltinnovationsprogramm

Das Umweltinnovationsprogramm Spitzentechnologie im Umweltbereich schaffen: Das Umweltinnovationsprogramm Karin Fischer Umweltbundesamt Was ist das Umweltinnovationsprogramm (UIP)? Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt,

Mehr

Modulliste - Anlage 1 PO

Modulliste - Anlage 1 PO BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0201 D-WW-WIWI-0201 BA-WW-BWL-0202 D-WW-WIWI-0202 BA-WW-BWL-0203 D-WW-WIWI-0203

Mehr

Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion

Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion 15. September 2015 Frankenthaler Klimaschutzkonferenz und Klimaschutztag 2015 Susanne Kramm Berliner Energieagentur Berliner Energieagentur (BEA) (BEA) Zahlen Zahlen

Mehr

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung Andreas Nemec, BBG 07. März 2013, E-Day, WKO E-Procurement als ein Tätigkeitsfeld der BBG Beschaffung Bereitstellung

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

Anlage 1 PO - Bachelor WIPAED

Anlage 1 PO - Bachelor WIPAED BA-WW-WP-2609 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-BWL-0211 D-WW-WIWI-0211 BA-WW-BWL-0213 D-WW-WIWI-0213 BA-WW-BWL-0215 D-WW-WIWI-0215 BA-WW-BWL-0216 D-WW-WIWI-0216 BA-WW-BWL-0217 D-WW-WIWI-0217

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung. Konzepte Strukturen Schwierigkeiten. Düsseldorf, 17. Februar 2014

Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung. Konzepte Strukturen Schwierigkeiten. Düsseldorf, 17. Februar 2014 Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung Konzepte Strukturen Schwierigkeiten Düsseldorf, 17. Februar 2014 Gliederung Begriff der Nachhaltigkeit und Verwendung im rechtlichen Kontext Regelungen

Mehr

Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor. Bremen, 24.04.2008

Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor. Bremen, 24.04.2008 Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor Bremen, 24.04.2008 Herausforderungen für Einkauf, Beschaffung und Vergabe. Status quo: tägliche Geldverschwendung bei Einkauf und

Mehr

E-Procurement ist die Neugestaltung des Beschaffungsprozesses durch den Einsatz internetbasierter Technologien.

E-Procurement ist die Neugestaltung des Beschaffungsprozesses durch den Einsatz internetbasierter Technologien. E-Procurement Worum geht es? E-Procurement ist die Neugestaltung des Beschaffungsprozesses durch den Einsatz internetbasierter Technologien. Mit Nutzung der Internet-Technologie in der Beschaffung eröffnen

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe

Mehr

Herausforderung Global Sourcing

Herausforderung Global Sourcing Herausforderung Global Sourcing Prof. Dr. Robert Alard Ringvorlesung Logistikmanagement / «Make or Buy» ETH Zürich Universität Zürich Dienstag, den 14. April 2015 ETH Zürich HG D7.2 Email: robert.alard@fhnw.ch

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige faire & nachhaltige beschaffung 1 Arbeitskreis Thüringen Arbeitskreis Faire und Nachhaltige Beschaffung in Thüringen www.nachhaltige-beschaffung-thueringen.de 2 3 Hintergrund der Broschüre Umsetzung in

Mehr

E-Procurement-Strategie Bund

E-Procurement-Strategie Bund Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Beschaffungskommission des Bundes BKB Informatikstrategieorgan Bund ISB Fachstelle Informationstechnologien im öffentlichen Beschaffungswesen E-Procurement-Strategie

Mehr

Allgemeine Entwicklungen

Allgemeine Entwicklungen Allgemeine Entwicklungen Verringerung der Fertigungstiefe (Outsourcing) Globalisierung der Märkte Liberalisierung der internationalen Beschaffungsmärkte Just-in-Time-Konzept Gebietsspediteure Folie - 1

Mehr

Supply Chain Analytics. Mangelnde Datenqualität Lücken in der Informations-Supply Chain. Dr. Jack Thoms

Supply Chain Analytics. Mangelnde Datenqualität Lücken in der Informations-Supply Chain. Dr. Jack Thoms Supply Chain Analytics Mangelnde Datenqualität Lücken in der Informations-Supply Chain Dr. Jack Thoms Komplexitätstreiber im automobilen Wertschöpfungsnetzwerk Supply Chain Management 27 Jahre Theorie

Mehr

Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung

Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung Statusseminar Netzwerk Lebenszyklusdaten Deutschland 08.11.2005, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung Matthias Fischer, IKP Abteilung

Mehr

Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout.

Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout. Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout. Aufgabenstellung: Meter Data Management Metering (MSB / MDL / GWA) Energievertrieb Netze IT & TK Aufgabenstellung:

Mehr

STRATEGISCHE OPTIONEN VON DRUCKDIENSTLEISTERN. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König prof.beuth-hochschule.

STRATEGISCHE OPTIONEN VON DRUCKDIENSTLEISTERN. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König prof.beuth-hochschule. STRATEGISCHE OPTIONEN VON DRUCKDIENSTLEISTERN Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König prof.beuth-hochschule.de/akoenig Agenda 1. Ausgangslage: Die Etablierung des Onlinedrucks 2. Strategische

Mehr

Einkäufer Staat als Innovationstreiber

Einkäufer Staat als Innovationstreiber Einkäufer Staat als Innovationstreiber Entwicklungspotenziale und Handlungsnotwendigkeiten für eine innovativere Beschaffung im öffentlichen Auftragswesen Deutschlands Abschlussbericht Ein gemeinsames

Mehr

Das Logistikangebot in Österreich Prof. Dr. Sebastian Kummer

Das Logistikangebot in Österreich Prof. Dr. Sebastian Kummer Das Logistikangebot in Österreich Prof. Dr. Sebastian Kummer Wirtschaftsuniversität Wien Institut für Transportwirtschaft und Logistik A-1090 Wien, Österreich 0043-1-31336 4590 skummer@wu-wien.ac.at Gliederung

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Kommunalhaushalte des Freistaates Sachsen nach Aufgabenbereichen 2013 L II 3 j/13 Inhalt Seite Vorbemerkungen 3 Definitionen/Erläuterungen

Mehr

Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie

Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie Standardisierung und Medienvielfalt Impulse aus der Industrie Ausgangslage der Industrie in den 1980er / 1990er Jahren Wandel von Verkäufer zu Käufermärkten Verbreiterung des Produktangebotes Zunahme des

Mehr

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Dr. Joachim Keck, Rendsburg, 3. Workshop der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH, 16.5.2012 Firmenkunden Immobilienkunden Kommunalkunden

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender Gothaer Allgemeine Versicherung AG Karsten Polthier, Sprecher des Vorstands der Innofact AG Hans J. Hesse, Geschäftsführer der

Mehr

Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven -

Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven - Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven - Dr. Andreas Goerdeler Leiter des Referates Multimedia im BMWi Vortrag beim Kongress der KMPG Vortrag beim Kongress der KMPG am 8./9. November

Mehr

Anlage 1 PO - Bachelor WIWI

Anlage 1 PO - Bachelor WIWI BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0211 D-WW-WIWI-0211 BA-WW-BWL-0213 D-WW-WIWI-0213 BA-WW-BWL-0215 D-WW-WIWI-0215

Mehr

Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen

Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen Ansätze zur Optimierung des Beschaffungswesens in Tiroler Kommunen Die 2.357 österreichischen Gemeinden haben durch demografische Veränderungen, die Verknappung finanzieller Mittel und steigende Anforderungen

Mehr

Digital Economy in a Digital Society

Digital Economy in a Digital Society Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20 OVR B135 Eingebettetes Video, Dauer : 2'11'' Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Impuls. Lobby. Service. Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft

Impuls. Lobby. Service. Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft Michael Harms Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer Lokalisierung: Motivation Großer, dynamischer

Mehr

Green Procurement1) Einkauf online. Bestell-Nr.: ISBN: 978-3-8276-2109-2. Autorin: Anja Kranefeld

Green Procurement1) Einkauf online. Bestell-Nr.: ISBN: 978-3-8276-2109-2. Autorin: Anja Kranefeld AUSZUG EINES BEITRAGS VON ANJA KRANEFELD IM FOLGENDEN LESEN SIE DIE ERSTEN SEITEN DES BEITRAGS GREEN PROCURMENT Einkauf online Bestell-Nr.: OL2109J ISBN: 978-3-8276-2109-2 Green Procurement1) Autorin:

Mehr

Kommunale Finanzplanung

Kommunale Finanzplanung Einnahmen des Verwaltungshaushalts Steuern 1 000 Grundsteuern A 0 0 0 0 0 2 001 Grundsteuern B 0 0 0 0 0 3 003 Gewerbesteuer 0 0 0 0 0 4 01 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer + Umsatzsteuer 0 0 0 0

Mehr

Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven

Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven Der Markt für Mobile Business Solutions: Aktueller Stand und Entwicklungsperspektiven Ergebnisse einer empirischen Standortanalyse Peter Stamm, WIK-Consult Vortrag Berlin-Brandenburg macht mobil IHK Potsdam,

Mehr

Kommunale Finanzplanung

Kommunale Finanzplanung Einnahmen des Verwaltungshaushalts Steuern 1 000 Grundsteuern A 0 0 0 0 0 2 001 Grundsteuern B 0 0 0 0 0 3 003 Gewerbesteuer 0 0 0 0 0 4 01 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer 0 0 0 0 0 5 02,03 Sonstige

Mehr

Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld

Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld 25. Januar 2016 1 Gliederung Grundlagen des Prozessmanagements Warum Prozessmanagement? Vision und Ziele

Mehr

Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider

Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider Kommunal Konvent der NRWSPD Oberhausen - 24. April 2004 Öffentlich Private Partnerschaften Ein Thema für kommunale Entscheider - Westdeutsche Kommunal Consult Warum Öffentlich Private Partnerschaften?

Mehr

Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute. Ostdeutsches Energieforum. Leipzig, 29./30. April 2013

Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute. Ostdeutsches Energieforum. Leipzig, 29./30. April 2013 Akzeptanz strategischer Erfolgsfaktor für die Energiewirtschaft von heute Ostdeutsches Energieforum Leipzig, 29./30. April 2013 Worum geht es? Akzeptanz, Transparenz, öffentliches Vertrauen und Partizipation

Mehr

3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen. Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht

3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen. Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht 3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht Thomas Rüegg, Präsident Kommentar - Inhaltsschwerpunkte

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Staat & Gesellschaft in der Digitalen Revolution Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid Hertie School of Governance Von 11:00 12:45 Uhr Durchführung

Mehr

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen Gerhard Micosatt, FORA Marc Gnädinger, Projektmanager der Bertelsmann Stiftung Gliederung Infrastruktur und gemeindefinanzpolitische Ausgangslage Was ist eine Gemeinde? Zur Auslagerung von Auf- und Ausgaben

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Internationale CIRIEC-Konferenz Die Zukunft öffentlicher Unternehmen Paris, 25. Februar 2015 Generaldirektor DI Erich Haider, LINZ AG LINZ

Mehr

BBG-Umsetzung des Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung

BBG-Umsetzung des Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung BBG-Umsetzung des Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung Mag.(FH) Johannes Naimer MES Projektmanager Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung Koordinator für nachhaltige Beschaffung Übersicht

Mehr

CIIP Massnahmen in der Schweiz

CIIP Massnahmen in der Schweiz Informatikstrategieorgan Bund CIIP Massnahmen in der Schweiz Pascal Lamia, Leiter MELANI Partnerschaft zwischen Verwaltung und Wirtschaft (PPP) Staatsaufgabe: Artikel 2, Absatz 2 der Bundesverfassung [

Mehr

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 -

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 - Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014-1. Anliegen des Modellvorhabens E-Government ist kein Selbstzweck,

Mehr

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell

Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger. Regierungsdirektorin Sabine Poell Der öffentliche Einkaufskorb wird nachhaltiger Regierungsdirektorin Sabine Poell Leiterin Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI (KNB) Hamburger Vergabetag am 31. Januar

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH

Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016. Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Nutzen der E-Vergabe & EU-Vergaberichtlinie 2016 Fachtagung IT-Beschaffung 2014 Carsten Klipstein, cosinex GmbH Agenda Vorstellung cosinex E-Vergabe nach Maßgabe der EU-Vergaberichtlinie Nutzen der E-Vergabe

Mehr

Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater

Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater Böttges-Papendorf Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater Beratungskonzept Beratungsfelder Arbeitshilfen 121. Aktualisierung Juli 2015 Rechtsstand Juni 2015 Herausgegeben von Diplom-Volkswirtin

Mehr

Keine Ausbeutung mit Steuergeldern

Keine Ausbeutung mit Steuergeldern Keine Ausbeutung mit Steuergeldern Soziale Belange in der Auftragsvergabe 20.03.2010 Heiko Glawe, Gewerkschaftsgrün Berlin Soziale Belange der öffentlichen Auftragsvergabe und Beschaffung Gliederung! Strukturwandel

Mehr

Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern

Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern Univ.-Prof. Dr. Volker Stein Universität Siegen Personalstrategie Hebelwirkungen für das Kerngeschäft Wertschöpfung mit Kunden und Partnern UKUS Siegen, 23. April 2015 Univ.-Prof. Dr. Volker Stein, Universität

Mehr

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Referat 112 Kritische Infrastrukturen und IT-Sicherheitsrevision GI SECMGT Workshop, 2011-06-10

Mehr

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz Die Bedeutung der ICT für die Schweiz WL-Konferenz Die Bedeutung widerstandsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien Bern, 18. Oktober 2013 Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland Präsident

Mehr

Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014

Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014 An die Schweizer Gemeinden Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014 Sehr geehrte Gemeindepräsidentin, sehr geehrter Gemeindepräsident Im Rahmen des

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

EINFACH & RUNDUM EFFIZIENT

EINFACH & RUNDUM EFFIZIENT C-Artikel-Beschaffung EINFACH & RUNDUM EFFIZIENT www.simplesystem.ch Die B2B-Beschaffungsplattform für C-Teile 2 Macht C-Artikel-Beschaffung einfach schnell & transparent 3 Fakten, die überzeugen: B2B-Beschaffungsmarktplatz

Mehr

Raus aus der Krise. Late Night Discussions

Raus aus der Krise. Late Night Discussions Raus aus der Krise Innovation Benchmarks Wettbewerbs-Fähigkeit Late Night Discussions mit Uwe Techt und Dr. Ludwig Ems Dienstag, 13. Juli 2010, GZSZ, Ffld Mittwoch, 14. Juli 2010, CSERNI BAR, Wien Vorstellung

Mehr

Berliner VGR-Kolloquium

Berliner VGR-Kolloquium Berliner VGR-Kolloquium 14. und 15. Juni 2012 Integration und Schalenkonzept für den Sektor Staat Statistisches Bundesamt, Gruppe F3 Finanzen und Steuern Integration und Schalenkonzept für den Sektor Staat

Mehr

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt Dienstleistungen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung 2008 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de

Mehr

Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung -

Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung - Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung - Dr. Wolfgang Stinglwagner - Oktober 2008 - Vorgaben aus Brüssel Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen

Mehr

Ausschreibungszwänge bei der Gründung gemischtwirtschaftlicher

Ausschreibungszwänge bei der Gründung gemischtwirtschaftlicher Ausschreibungszwänge bei der Gründung gemischtwirtschaftlicher Gesellschaften Interdisziplinäre Konferenz Kommunales Infrastruktur-Management Berlin, 29. Juni 2007 Prof. Dr. iur. Jürgen Kühling, LL.M.

Mehr

Zusammenstellung. der. Personalaufwendungen

Zusammenstellung. der. Personalaufwendungen Zusammenstellung der Personalaufwendungen Personalaufwendungen 2012 Wie bereits in den Vorjahren erfolgt die Darstellung der Personalausgaben in den Positionen 11 Personalaufwendungen und 12 Versorgungsaufwendungen.

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Die kommunalen Finanzen im Spannungsfeld von Steuersenkungen, Wirtschafts- und Finanzkrise und Schuldenbremse

Die kommunalen Finanzen im Spannungsfeld von Steuersenkungen, Wirtschafts- und Finanzkrise und Schuldenbremse Die kommunalen Finanzen im Spannungsfeld von Steuersenkungen, Wirtschafts- und Finanzkrise und Schuldenbremse Folie 1 Die Verschuldung der öffentlichen Hand (in Mrd. Euro) 1600000 1400000 1200000 1000000

Mehr

Pressemitteilung. SSG fordert ein Investpaket bis 2020 und zusätzliche Zuweisungen

Pressemitteilung. SSG fordert ein Investpaket bis 2020 und zusätzliche Zuweisungen Pressemitteilung Nr. 21/15 Gemeindefinanzbericht Sachsen 2014/2015 SSG fordert ein Investpaket bis 2020 und zusätzliche Zuweisungen Der Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) hat heute ein staatliches

Mehr

E-Invoicing auf internationaler Ebene

E-Invoicing auf internationaler Ebene E-Invoicing auf internationaler Ebene SEEBURGER E-Invoicing-Tage 25./26. März in Frankfurt Flughafen-Hotel Bruno Koch Marktgröße und Status global Seite 2 "Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Mehr

E-Government. Prof. Dr. Helmut Krcmar

E-Government. Prof. Dr. Helmut Krcmar E-Government Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Dekan Fakultät Informatik Technische Universität München Wiss. Direktor fortiss, An-Institut TU München Scientific Director Ipima

Mehr

Aufgaben und Ziele der KNB - Umsetzung von sozialen Nachhaltigkeitsgesichtspunkten in der Beschaffungspraxis. Regierungsdirektorin Sabine Poell

Aufgaben und Ziele der KNB - Umsetzung von sozialen Nachhaltigkeitsgesichtspunkten in der Beschaffungspraxis. Regierungsdirektorin Sabine Poell Aufgaben und Ziele der KNB - Umsetzung von sozialen Nachhaltigkeitsgesichtspunkten in der Beschaffungspraxis Regierungsdirektorin Sabine Poell Leiterin Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim

Mehr

Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart. Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW

Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart. Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW 1 Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW Über uns Gründung 1996 Sitz in Düsseldorf 48 Mitarbeiter(Innen) zertifiziert

Mehr

R E CH TS A N W ÄL TE. Vorträge/Seminare Dr. Werner Holtkamp

R E CH TS A N W ÄL TE. Vorträge/Seminare Dr. Werner Holtkamp GODEFROID & PIELORZ R E CH TS A N W ÄL TE Grafenberger Allee 87 D-40237 Düsseldorf Postfach 10 26 41 D-40017 Düsseldorf Telefon (02 11) 96 89 30 Telefax (02 11) 66 45 43 Vorträge/Seminare Dr. Werner Holtkamp

Mehr

Das Umweltinnovationsprogramm

Das Umweltinnovationsprogramm Spitzentechnologie für den Umweltschutz fördern: Das Umweltinnovationsprogramm Dipl.-Ing. Manuela Hammer Umweltbundesamt Übergabe der Zuwendungsbescheide auf der Hannover Messe 2014 durch BMin Hendricks

Mehr

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Budäus Stuttgart, 21. September 2012 Teil III Dietrich.Budaeus@alice-dsl.net

Mehr

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle Setting Standards Über die CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische Produktkataloge (ecatalogsolutions).

Mehr

Beschaffungsoptimierung

Beschaffungsoptimierung Beschaffungsoptimierung Herausforderung Aufgaben Die Nachfrage wird zunehmend spezifischer: Kurzfristige Bedarfe mit immer kürzeren Lieferzeiten Stärkere Cash-Flow-Orientierung Wachsender technologischer

Mehr

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität F.2 Umweltkonzept Zollikofen - Anhang F. Anhang F.1 Literaturliste BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität

Mehr