Flexible Regelungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die betrieblichen Anforderungen bei Aqua Römer Das Unternehmen:

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1 Flexible Regelungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die betrieblichen Anforderungen bei Aqua Römer Das Unternehmen: Aqua Römer - Tochter der Dr. Landerer u. Söhne GmbH. Hauptsitz des Unternehmens ist in Göppingen. Die vorgestellten Vereinbarungen gelten für den Mineralbrunnen Bereich wo 290 Mitarbeiter beschäftigt sind. Herstellung und Vertrieb von alkoholfreien Getränken.

2 Flexible Regelungen Samstag als Regelarbeitstag Ausweitung der Produktionszeiten auf 6 Tage á 24 Stunden Aufrechthaltung der betrieblichen Abläufe während der Pausen Instandhaltung/Rufbereitschaft 40 bzw. 36 Stunden Woche pro Halbjahr Freizeitkonten/Blockfreizeiten

3 Samstag als Regelarbeitstag Samstag ist Regelarbeitstag Rollierendes System 6 Tage á 24 Stunden Aufrechthalten der Produktion während der bezahl. Pausen Samstags keine Zuschläge, durch die Bezahlung von 38 Std. Arbeitszeit 4 Tage á 8 Std inkl. 30 Minuten Pause am Tag Alles über 32 Std. ist Mehrarbeit Zusätzliche Leistungen: Nachts erhöhte Zuschläge 0 4 Uhr 40 % Prämie Ausgleichszahlungen für Schichtwechsel/Schaltjahr usw. 2 x 10 Minuten zusätzliche Pause in der Nachtschicht Personalaufbau um ca. 50 % in diesen Bereichen

4 Aufrechthalten des Betriebes in den Pausen Gewinnung von Produktionszeiten, 30 Min. Pause entsprechen 45 Min. Produktionszeit Personalkosten sind gleichbleibend Mehrbelastung der Mitarbeiter, durch Bedienen von mehreren Maschinen Steigerung der Unfallgefahr Kontakte unter Mitarbeiter gehen verloren Durchfahren von Pausen nur, wenn die vereinbarten Maschinenblöcke besetzt sind Gemeinsame Pause der Mitarbeiter als erstes Ziel (Produktwechsel, Reinigung, Reparatur) Nie ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin allein in Pause Pausen müssen in vorgegebenem Zeitraum beendet werden

5 Instandhaltungsteam Know How bleibt im Unternehmen Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit variabel einsetzbar Kontingent an Samstagsarbeit für Instandhaltungsteam Kostenersparnis gegenüber Fremdvergabe Durch Gleitzeit kann Mitarbeiter, unter Berücksichtigung betrieblicher Belange, Arbeitszeit selbst gestalten Mehrarbeit nur auf Freiwilligkeit Samstagsarbeit und über 7,6 Std. täglich ist Mehrarbeit Schaffung von Arbeitsplätzen durch den Abschluss dieser Betriebsvereinbarung

6 Rufbereitschaft Durch Rufbereitschaft Kosteneinsparung Qualifizierte Mitarbeiter jederzeit abrufbar Mitarbeiter muss jederzeit erreichbar und arbeitsfähig sein - in 1 Std. und 15 Minuten spätestens im Betrieb Rufbereitschaft nur auf Freiwilligkeit Zusätzliche Bezahlung pro Std. Rufbereitschaft An- und Abfahrt wird vergütet mit Zuschlägen und Km-Geld Einhaltung von Ruhezeiten nach einem Einsatz laut Gesetz Mindestvergütung pro Einsatz 2 Std. mit Zuschlag Telefonische Auskünfte werden auch als Arb.-zeit vergütet Bereitschaftsplan 3 Monate im voraus Bereitschaftsphase höchstens 7 Tage am Stück Berichtsbogen über jeden Einsatz der Rufbereitschaft

7 36 bzw. 40 Stunden Woche je Halbjahr Ausweitung der Arbeitszeit von Feb. bis Juli auf 40 Std. Zuschläge erst ab 41 Std. Durch Anpassung der Arbeitszeit auf betriebliche Belange, Reduzierung der Personalkosten Im Winterhalbjahr ab 37 Std. Zuschläge Ab August Winterzeit, Freitags keine Spätschicht, hoher Freizeitwert Bei Urlaub Verrechnung von 4 Tagen in den kurzen Wochen, Ferienzeit

8 Freizeitkonten / Blockfreizeit Flexibler durch Freizeitkonten, Absatzschwankungen können besser aufgefangen werden Kosteneinsparung durch Leben der Zeitkonten Kosteneinsparung durch Gutschrift der Mehrarbeit auf dem Freizeitkonto Mitarbeiter entscheidet über seine Freizeit Zuschläge werden ausbezahlt Plus- und Minusgrenze der Konten Klar definierter Ausgleichszeitraum für Freizeitkonten Freizeitkonten lösen keinerlei Zwang aus Überstunden zu machen

9 Blockfreizeit zum erhalt von Arbeitsplätzen Überstunden gehen alle auf das Freizeitkonto Kosteneinsparung durch Nicht-Ausbezahlung der Mehrarbeit Freizeit wird wochenweise im Winterhalbjahr genommen Durch Erhalt des Personalstands höhere Flexibilität Mitarbeiter entscheidet wann er Freizeitblöcke möchte Zuschläge werden ausbezahlt Minusstunden über 40 verfallen am Jahresende Klar definierter Ausgleichszeitraum für Freizeitkonten Freizeitkonten lösen keinerlei Zwang aus Überstunden zu machen Ab 51 geleisteten Überstunden im Jahr 1,5 Euro netto zusätzlich pro Überstunde Erhalt von ca. 10 % der Arbeitsplätze in dieser Abteilung

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