Grundlöhne V Q A B C. 25,85 25,45 25,05 Samstags-Zuschlag 25,00%

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlöhne V Q A B C. 25,85 25,45 25,05 Samstags-Zuschlag 25,00%"

Transkript

1 Zuschläge, Zulagen im Allgemeinen Die Zuschläge für Überstunden, Nacht- und Sonntagsarbeit werden nicht kumuliert. Es wird jeweils der höhere Ansatz gewählt. Schichtarbeit-Voraussetzungen: Schichtarbeit wird genehmigt, wenn: a) der Betrieb (bzw. die Arbeitsgemeinschaft) in der Regel spätestens zwei Wochen vor Arbeitsbeginn ein schriftliches und begründetes Gesuch eingereicht hat, b) eine objektspezifische Notwendigkeit vorliegt c) ein Schichtplan erstellt worden ist und d) die gesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Bedingungen eingehalten sind. Schichtzulage Einem Arbeitnehmenden, der in der Schicht arbeitet, wird ein Zeitbonus von 20 Minuten je Schicht gutgeschrieben; allenfalls kann dem Arbeitnehmenden eine Zulage von CHF 1.00 je Arbeitsstunde ausbezahlt werden anstelle der Zeitgutschrift. Überstunden Übersteigt die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden, so ist die weitergehende Arbeitszeit Ende des Folgemonats zum Grundlohn mit einem Zuschlag von 25 % zu bezahlen. Im Übrigen dürfen pro Monat maximal 20 im laufenden Monat erarbeitete Überstunden auf neue Rechnung vorgetragen werden, sofern und soweit der Gesamtsaldo 100 Stunden nicht übersteigt. Alle weiteren im laufenden Monat erarbeiteten Überstunden sind ebenfalls am Ende des Folgemonats zum Grundlohn zu entschädigen. Zulagen bei dauernder Nachtschichtarbeit Für dauernde Nachtschichtarbeit zwischen und Uhr im Sommer bzw Uhr im Winter, wie sie auf Kraftwerkbaustellen und bei Stollenbauten üblich ist, sowie auf Baustellen, wo für die Belegschaft Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten bestehen, haben Arbeitnehmende Anspruch auf eine Zulage von CHF 2.00 pro Stunde. Diese Zulage wird nicht zusätzlich zur Zulage für vorübergehende Nachtarbeit ausbezahlt. Vorübergehende Nachtarbeit Bei Abweichungen von der Normalarbeitszeit, d.h. bei Leistung von vorübergehender Nachtarbeit, einschliesslich Nachtarbeit im Schichtbetrieb, ist für Arbeitsstunden innerhalb der Zeitspanne zwischen und Uhr im Sommer bzw. zwischen und Uhr im Winter auszurichten. a) bei einer Dauer der Arbeit bis zu 1 Woche: 50 % Lohnzuschlag b) bei einer Dauer der Arbeit über einer Woche: 25 % Lohnzuschlag Sonntagsarbeit Für Sonntagsarbeit ist ein Lohnzuschlag von 50 % auszurichten. Als Sonntagsarbeit gilt die Arbeit an Sonntagen (von Samstag Uhr bis Montag Uhr im Sommer bzw Uhr im Winter) und an anerkannten Feiertagen (00.00 Uhr bis Uhr). Kilometerentschädiung Benutzen Arbeitnehmende auf ausdrückliche Anordnung des Betriebes ihren Privatwagen, haben Arbeitnehmende Anspruch auf eine Entschädigung von mindestens CHF 0.60/km Dienstfahrt. Arbeit im Wasser oder Schlamm Als "Arbeit im Wasser oder Schlamm" gilt die Arbeit, die mit normalen Arbeitsschuhen, bzw. kurzen Gummistiefeln nicht ausgeführt werden kann, ohne dass Arbeitnehmende schädigenden Einflüssen ausgesetzt wären. Es wird für die Arbeit im Wasser oder Schlamm ein Lohnzuschlag von 20% bis 50% ausgerichtet.

2 ZUSATZVEREINBARUNG KANTON GENF Lohnzuschläge Ferienentschädigung f. ArbN >20 J. und <50 J. 25 Tage 10,60% Ferienentschädigung f. ArbN <20 J. und >50 J. 30 Tage 13,00% Anteil 13. ML (ab 1. Anstellungstag) 8,33% Feiertagsentschädigung 9 Tage 3,58% Pause 2,90% Entschädigung für Fahrtkosten und Mittagessen CHF 24,00 Grundlöhne V Q A B C Zone ROT BLAU GRÜN 36,00 34,55 33,10 32,00 31,55 31,15 30,80 30,40 29,95 29,05 28,30 27,50 25,85 25,45 25,05 Samstags-Zuschlag 25,00% MINIMALLÖHNE ArbN > 20 J. und < 50 J. Kanton Kategorie V Q A B C GE Grundlohn 34,55 32,00 30,80 29,05 25,85 Feiertagsent. 1,24 1,15 1,10 1,04 0,93 Zwischentot. 35,79 33,15 31,90 30,09 26,78 Ferienent. 3,79 3,51 3,38 3,19 2,84 Zwischentot. 39,58 36,66 35,28 33,28 29,61 Anteil 13. ML 3,30 3,05 2,94 2,77 2,47 Total 42,88 39,71 38,22 36,05 32,08 Pause 1,04 0,96 0,93 0,87 0,78 MINIMALLÖHNE ArbN < 20 J. und > 50 J. Kanton Kategorie V Q A B C GE Grundlohn 34,55 32,00 30,80 29,05 25,85 Feiertagsent. 1,24 1,15 1,10 1,04 0,93 Zwischentot. 35,79 33,15 31,90 30,09 26,78 Ferienent. 4,65 4,31 4,15 3,91 3,48 Zwischentot. 40,44 37,45 36,05 34,00 30,26 Anteil 13. ML 3,37 3,12 3,00 2,83 2,52 Total 43,81 40,57 39,05 36,83 32,78 Pause 1,04 0,96 0,93 0,87 0,78 Zuschläge, Zulagen im Allgemeinen Die Zuschläge für Überstunden, Nacht- und Sonntagsarbeit werden nicht kumuliert. Es wird jeweils der höhere Ansatz gewählt. Schichtarbeit-Voraussetzungen: Schichtarbeit wird genehmigt, wenn: a) der Betrieb (bzw. die Arbeitsgemeinschaft) in der Regel spätestens zwei Wochen vor Arbeitsbeginn ein schriftliches und begründetes Gesuch eingereicht hat, b) eine objektspezifische Notwendigkeit vorliegt c) ein Schichtplan erstellt worden ist und d) die gesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Bedingungen eingehalten sind. Schichtzulage Einem Arbeitnehmenden, der in der Schicht arbeitet, wird ein Zeitbonus von 20 Minuten je Schicht gutgeschrieben; allenfalls kann dem Arbeitnehmenden eine Zulage von CHF 1.00 je Arbeitsstunde ausbezahlt werden anstelle der Zeitgutschrift. Überstunden Übersteigt die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden, so ist die weitergehende Arbeitszeit Ende des Folgemonats zum Grundlohn mit einem Zuschlag von 25 % zu bezahlen. Im Übrigen dürfen pro Monat maximal 20 im laufenden Monat erarbeitete Überstunden auf neue Rechnung vorgetragen werden, sofern und soweit der Gesamtsaldo 100 Stunden nicht übersteigt. Alle weiteren im laufenden Monat erarbeiteten Überstunden sind ebenfalls am Ende des Folgemonats zum Grundlohn zu entschädigen.

3 Übersteigt die wöchentliche Arbeitszeit 48 Stunden, so ist die weitergehende Arbeitszeit Ende des Folgemonats zum Grundlohn mit einem Zuschlag von 25 % zu bezahlen. Im Übrigen dürfen pro Monat maximal 20 im laufenden Monat erarbeitete Überstunden auf neue Rechnung vorgetragen werden, sofern und soweit der Gesamtsaldo 100 Stunden nicht übersteigt. Alle weiteren im laufenden Monat erarbeiteten Überstunden sind ebenfalls am Ende des Folgemonats zum Grundlohn zu entschädigen. Zulagen bei dauernder Nachtschichtarbeit Für dauernde Nachtschichtarbeit zwischen und Uhr im Sommer bzw Uhr im Winter, wie sie auf Kraftwerkbaustellen und bei Stollenbauten üblich ist, sowie auf Baustellen, wo für die Belegschaft Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten bestehen, haben Arbeitnehmende Anspruch auf eine Zulage von CHF 2.00 pro Stunde. Diese Zulage wird nicht zusätzlich zur Zulage für vorübergehende Nachtarbeit ausbezahlt. Vorübergehende Nachtarbeit Bei Abweichungen von der Normalarbeitszeit, d.h. bei Leistung von vorübergehender Nachtarbeit, einschliesslich Nachtarbeit im Schichtbetrieb, ist für Arbeitsstunden innerhalb der Zeitspanne zwischen und Uhr im Sommer bzw. zwischen und Uhr im Winter auszurichten. a) bei einer Dauer der Arbeit bis zu 1 Woche: 50 % Lohnzuschlag b) bei einer Dauer der Arbeit über einer Woche: 25 % Lohnzuschlag Sonntagsarbeit Für Sonntagsarbeit ist ein Lohnzuschlag von 50 % auszurichten. Als Sonntagsarbeit gilt die Arbeit an Sonntagen (von Samstag Uhr bis Montag Uhr im Sommer bzw Uhr im Winter) und an anerkannten Feiertagen (00.00 Uhr bis Uhr). Kilometerentschädiung Benutzen Arbeitnehmende auf ausdrückliche Anordnung des Betriebes ihren Privatwagen, haben Arbeitnehmende Anspruch auf eine Entschädigung von mindestens CHF 0.60/km Dienstfahrt. Arbeit im Wasser oder Schlamm Als "Arbeit im Wasser oder Schlamm" gilt die Arbeit, die mit normalen Arbeitsschuhen, bzw. kurzen Gummistiefeln nicht ausgeführt werden kann, ohne dass Arbeitnehmende schädigenden Einflüssen ausgesetzt wären. Es wird für die Arbeit im Wasser oder Schlamm ein Lohnzuschlag von 20% bis 50% ausgerichtet. Feiertag und allgemeine Schliessung der Baustellen Der 1. Mai und die Freitage nach Auffahrt und Genfer Bettag sind arbeitsfreie Tage. Diese müssen im Rahmen des Arbeitszeitkalenders kompensiert werden. Allgemeine Schliessung der Baustellen: Abgesehen von Ausnahmefällen sind die Baustellen samstags und sonntags, an den Brückentagen am Jahresende, an Feiertagen sowie am 1. Mai und an den Freitagen nach Auffahrt und Genfer Bettag geschlossen. Materielle Bestimmungen Pause: Das ganze Jahr über wird am Vormittag eine obligatorische Arbeitspause von 15 Minuten zugestanden. a) Sie zählt nicht zur effektiven Arbeitszeit. b) Sie wird mit jeweils 2.9 % des monatlichen Bruttolohnes gemäss AHV-Abrechnung vergütet (13. Monatslohn und Ferien ausgeschlossen) und mit Sozialabzügen belastet. c) Der Betrag ist auf den Lohnabrechnungen separat anzugeben. d) Während dieser Zeit darf der Arbeitnehmer die Baustelle nicht verlassen.

4 Vollzugskostenbeitrag Arbeitnehmer Arbeitgeber 0.55 % von SUVA-Lohnsumme 0.40 % von SUVA-Lohnsumme (inkl. Aus- und Weiterbildungskosten) (inkl. Aus- und Weiterbildungskosten) MIT EINER TÄTIGKEIT IN DER SCHWEIZ BIS 90 TAGE PRO JAHR 0.25 % von SUVA-Lohnsumme 0.05 % von SUVA-Lohnsumme mindestens CHF 20.--pro Monat Ausgenommen: Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt und Wallis. Ebenfalls ausgenommen sind die Betriebe der Sand- und Kiesgewinnung. INKRAFTSETZUNG PER Flexibler Altersrücktritt 1 % AHV-Lohn 4 % AHV-Lohn WALLIS 1.3 % AHV-Lohn 4 % AHV-Lohn RETABAT

5 Vollzugskostenbeitrag Arbeitnehmer Arbeitgeber 0.55 % von SUVA-Lohnsumme 0.40 % von SUVA-Lohnsumme (inkl. Aus- und Weiterbildungskosten) (inkl. Aus- und Weiterbildungskosten) MIT EINER TÄTIGKEIT IN DER SCHWEIZ BIS 90 TAGE PRO JAHR 0.25 % von SUVA-Lohnsumme 0.05 % von SUVA-Lohnsumme mindestens CHF 20.--pro Monat Ausgenommen: Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt und Wallis. Ebenfalls ausgenommen sind die Betriebe der Sand- und Kiesgewinnung. Flexibler Altersrücktritt 1 % AHV-Lohn 4 % AHV-Lohn NOCH NICHT ALLGEMEINVERBINDLICH, SHAB-PUBLIKATION NR. 143 VOM WALLIS 1.5 % AHV-Lohn 4.5 % AHV-Lohn RETABAT

6 Vollzugskostenbeitrag KANTON GENÈVE Arbeitnehmer Arbeitgeber 0.7 % vom AHV-Lohn 0.3 % vom AHV-Lohn 0.3 % vom AHV-Lohn (Weiterbildung) 13. Monatslohn ausgenommen 13. Monatslohn ausgenommen INKRAFTSETZUNG PER Flexibler Altersrücktritt KANTON GENÈVE 1 % AHV-Lohn 4 % AHV-Lohn

7 Krankentaggeldversicherung Leistungen: Wartefrist: Prämienanteil AN: 90 % während 720 Tagen innerhalb 900 Tagen ab 2. Tag (Aufschubzeit von höchstens 30 Tagen und einem Karenztag möglich) 50 % der Prämie

8 Protokoll der Änderungen Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe per , SHAB-Publikation Nr Zusatzvereinbarung Genf: Tägliche Entschädigung, Feiertage, Lohnkategorien: a) Maschinisten Gruppe I/b) Maschinisten Gruppe II aufgehoben Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe per , SHAB-Publikation Nr. 167 vom Geltungsbereich Antrag auf Verlängerung und Änderungen des Beschlusses des Staatrats des Kantons Wallis, die den Gesamtarbeitsvertrag über die vorzeitige Pensionierung der Arbeit-nehmer im Bauhaupt- und Plattenlegergewerbe des Kantons Wallis (Retabat), SHAB-Publikation Nr. 143 vom Verlängerung, Beitrag Ergänzung zur Publikation des Gesuchs um Änderung der Allgemeinverbindlicherklä-rung des Landesmantelvertrages für das Schweizerische Bauhauptgewerbe im SHAB-Nr. 65 vom , Gesuch um Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 107 vom Zusatzvereinbarung Genf: Tägliche Entschädigung, Feiertage, Lohnkategorien: a) Maschinisten Gruppe I/b) Maschinisten Gruppe II aufgehoben Gesuch um Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Schweizerische Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 65 vom Geltungsbereich Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des Landesmantelvertrages für das Schweiz. Bauhauptgewerbe per , SHAB-Publikation Nr. 15 vom Mindestlöhne, Mittagessenentschädigung Gesuch um Änderung der Bundesratsbeschlüsse über die Allgemeinverbindlicherklä-rung des Landesmantelvertrages für das Schweiz. Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 230 vom Mindestlöhne, Mittagessenentschädigung Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des GAV für das Bauhauptgewerbe per , SHAB-Publikation Nr. 152 vom Mindestlöhne, tägliche Entschädigung Kanton Genf, Vollzugskostenbeitrag Gesuch um Änderung der Bundesratsbeschlüsse über die Allgemeinverbindlicherklä-rung des Landesmantelvertrages für das Schweizerische Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr.15 vom Mindestlöhne, tägliche Entschädigung Kanton Genf, Vollzugskostenbeitrag Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelver-trages für das Bauhauptgewerbe, Publikation Bundesblatt Nr. 3 vom Mindestlöhne, Krankentaggeld, Mitarbeiterkategorien, Wiederinkraftsetzung Verlängerung und Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des GAV für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR), SHAB-Publikation Nr. 247 vom Beitrag FAR Arbeitnehmer Antrag auf Wiederinkraftsetzung und Änderungder Allgemeinverbindlicherklärung des LMV für das Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 149 vom Mindestlöhne, Krankentaggeld, Mitarbeiterkategorien Gesuch um Verlängerung und Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des GAV für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR), SHAB-Publikation Nr. 215 vom Beitrag FAR Arbeitnehmer Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des LMV, SHAB-Publikation Nr. 253 vom Mittagessensentschädigung Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des LMV, SHAB-Publikation Nr. 248 vom Vollzugskosten- und Weiterbildungsbeitrag Ergänzung zur Publikation des Gesuches um Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des LMV, Publikation Nr. 226 vom Mittagessensentschädigung Gesuch um Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung des LMV, SHAB-Publikation Nr. 202 vom Vollzugskosten- und Weiterbildungsbeitrag Allgemeinverbindlicherklärung der Zusatzvereinbarung "Genf" zum LMV für das Bauhauptgewerbe, Publikation Bundesblatt Nr. 38 vom Mindestlöhne, Vollzugskosten- und Weiterbildungsbeitrag per für den Kanton Genf. Gesuch um Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung, SHAB-Publikation Nr. 135 vom Allgemeinverbindlicherklärung von geänderten Bestimmungen des LMV, SHAB-Publikation Nr. 249 vom Antrag auf Änderung der AVE des GAV über die vorzeitige Pensionierung der Arbeitnehmer im Bauhaupt- und Plattenlegergewerbe VS (Retabat), SHAB-Publikation Nr. 231 vom Gesuch um Änderung der Bundesratsbeschlüsse über die AVE des LMV für das Schweiz. Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 227 vom Wiederinkraftsetzung und Änderung vom , Publikation Bundesblatt Nr. 39 vom Antrag auf Wiederinkraftsetzung und Änderung der Allgemeinverbindlicherklärung, SHAB- Publikation Nr. 124 vom Verlängerung der Geltungsdauer der Allgemeinverbindlicherklärung für den flexiblen Altersrücktritt (GAV FAR), SHAB-Publikation Nr. 225 vom

9 Verlängerung der Geltungsdauer der Allgemeinverbindlicherklärung für den flexiblen Altersrücktritt (GAV FAR), SHAB-Publikation Nr. 225 vom

10 Allgemeinverbindlichkeit von geänderten Bestimmungen des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe, SHAB-Publikation Nr. 162 vom Gesuch um Verlängerung und Änderung der Allgemeinverbindlichkeit des Gesamtarbeitsvertrages für den flexiblen Altersrücktritt (GAV FAR), SHAB-Publikation Nr. 148 vom Gesuch um Änderung der Allgemeinverbindlichkeit, SHAB-Publikation Nr. 110 vom

Diese Zusatzvereinbarung gilt für alle Betriebe und Baustellen, die Untertagbauten im Geltungsbereich des LMV ausführen.

Diese Zusatzvereinbarung gilt für alle Betriebe und Baustellen, die Untertagbauten im Geltungsbereich des LMV ausführen. GRUNDBESCHLUSS: 10.11.1998 1. INKRAFTSETZUNG (AVE): 01.01.1999 LETZTE REVISION: 19.08.2014 INKRAFTSETZUNG (AVE): 01.10.2014 GÜLTIGKEIT: 01.10.2014-31.12.2015 Diese Zusatzvereinbarung gilt im Sinne eines

Mehr

13.12.2011 01.01.2012 23.10.2015 01.01.2016 01.01.2016-30.06.2016

13.12.2011 01.01.2012 23.10.2015 01.01.2016 01.01.2016-30.06.2016 GRUNDBESCHLUSS: 1. INKRAFTSETZUNG (AVE): LETZTE REVISION: INKRAFTSETZUNG (AVE): GÜLTIGKEIT: 13.12.2011 01.01.2012 23.10.2015 01.01.2016 01.01.2016-30.06.2016 GELTUNGSBEREICH 1. Räumlicher Geltungsbereich

Mehr

Freiburgische Paritätische Berufskommission. des Bauhauptgewerbes

Freiburgische Paritätische Berufskommission. des Bauhauptgewerbes Freiburgische Paritätische Berufskommission des Bauhauptgewerbes MERKBLATT Gilt für Unternehmen, die dem Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe (LMV) unterstellt sind Givisiez, Juni

Mehr

GAV priv. Sicherheitsdienst

GAV priv. Sicherheitsdienst GRUNDBESCHLUSS: 1. INKRAFTSETZUNG (AVE): LETZTE REVISION: INKRAFTSETZUNG (AVE): GÜLTIGKEIT: 19.01.2004 01.03.2004 17.06.2014 01.07.2014 01.07.2014-31.12.2016 Die Allgemeinverbindlichkeit wird für die ganze

Mehr

GAV Informatikgewerbe FL

GAV Informatikgewerbe FL REGIERUNGSBESCHLUSS FL 10.06.2014 INKRAFTSETZUNG (AVE): 13.06.2014 GÜLTIGKEIT: 13.06.2014-31.12.2016 GELTUNGSBEREICH Anwendbarkeit Dieser Vertrag gilt für das Gebiet des Fürstentums Liechtenstein und findet

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

L-GAV & Arbeitsrecht. Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten

L-GAV & Arbeitsrecht. Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten L-GAV & Arbeitsrecht Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten Inhalt Einsparpotential des L-GAV nutzen! 3 Arbeitsvertrag mit Probezeit 5 Arbeitszeit 6 Arbeitszeit, Höchstarbeitszeiten & Überzeit 7 Arbeitszeit

Mehr

GAV Baumeister- und Pflästerergewerbe FL

GAV Baumeister- und Pflästerergewerbe FL REGIERUNGSBESCHLUSS FL: INKRAFTSETZUNG (AVE): GÜLTIGKEIT: Der Anhang zur Beilage gilt bis: 22.03.2016 01.04.2016 31.03.2019 31.03.2017 GELTUNGSBEREICH Anwendbarkeit Dieser Vertrag gilt für das Gebiet des

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018

Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018 Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih 2016 2018 Aus dem Einsatzbetrieb «Wir fordern und fördern unser Personal. temptraining unterstützt uns dabei.» José Manuel Taboas Martinez Chief Operating Officer,

Mehr

(8) Abweichend von Absatz 7 sind nur die Arbeitsstunden Überstunden, die. a) (nach Einführung einer Flexiblen Arbeitszeit an der Universität)

(8) Abweichend von Absatz 7 sind nur die Arbeitsstunden Überstunden, die. a) (nach Einführung einer Flexiblen Arbeitszeit an der Universität) 7 TV-L Sonderformen der Arbeit (erläutert sind hier nur die für die Universität maßgeblichen Sonderformen) 1) Wechselschichtarbeit (2) Schichtarbeit ist die Arbeit nach einem Schichtplan, der einen regelmäßigen

Mehr

Entschädigungsrichtlinien 2015 für Lernende Maurer und Baupraktiker in den Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden und Zug

Entschädigungsrichtlinien 2015 für Lernende Maurer und Baupraktiker in den Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden und Zug Entschädigungsrichtlinien 2015 für Lernende Maurer und Baupraktiker in den Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden und Zug Empfehlungen für die Entschädigungen von Lernenden in den Berufsrichtungen

Mehr

Schichtarbeit - arbeitsrechtliche Grundlagen. Eva-Elisabeth Szymanski, Hans Binder

Schichtarbeit - arbeitsrechtliche Grundlagen. Eva-Elisabeth Szymanski, Hans Binder Schichtarbeit - arbeitsrechtliche Grundlagen Eva-Elisabeth Szymanski, Hans Binder Definition Schichtarbeit Ein Arbeitsplatz wird im Laufe des Tages durch verschiedene Arbeitnehmer/innen besetzt Arbeitszeit

Mehr

vom 21. April 2009 Art. 2

vom 21. April 2009 Art. 2 Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Schweizerische Gewerbe für Decken- und Innenausbausysteme vom 21. April 2009 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Merkblatt Nachtarbeit

Merkblatt Nachtarbeit Merkblatt Nachtarbeit I. Gesetzliche Grundlagen Die Bestimmungen zur Nachtarbeit und zu den damit verbundenen Lohn- oder Zeitzuschlägen für Arbeitsleistungen während Nachtzeiten sind im Arbeitsgesetz (ArG)

Mehr

Berechnung des Ferien- und Feiertagszuschlages sowie des 13. Monatslohnes

Berechnung des Ferien- und Feiertagszuschlages sowie des 13. Monatslohnes Dienstleistungserbringung in der Schweiz Zum 1. April 2014 tritt eine überarbeitete neue SECO-Weisung in Kraft. Einige wesentliche Eckpunkte betreffen die Entsendung von Mitarbeitern und die Berechnung

Mehr

GAV Gärtner und Floristen FL

GAV Gärtner und Floristen FL REGIERUNGSBESCHLUSS FL: INKRAFTSETZUNG (AVE): GÜLTIGKEIT: Der Anhang zur Beilage gilt bis: 22.03.2016 01.04.2016 31.03.2019 31.03.2017 GELTUNGSBEREICH Anwendbarkeit Dieser Vertrag gilt für das Gebiet des

Mehr

Ergänzungsbestimmungen

Ergänzungsbestimmungen Ergänzungsbestimmungen zum Gesamtarbeitsvertrag im Schweizerischen Isoliergewerbe zwischen Verband Basler Isolierfirmen und Gewerkschaft Unia, Region Nordwestschweiz per 1. Januar 2013 Gestützt auf den

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

Arbeitszeit an Tankstellen

Arbeitszeit an Tankstellen Arbeitszeit an Tankstellen Forum Tankstelle 28. September 2010 Folie 1 GESETZLICHE GRUNDLAGE Arbeitszeitgesetz ArbZG vom 06. Juni 1994 regelt die Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten der erwachsenen Arbeitnehmer

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011

Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011 Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011 Fragen: Antworten (Stand November 2011): Ist der GAV in Fremdsprachen erhältlich? Was muss ein Reinigungsbetrieb

Mehr

Rahmenarbeitsvertrag. (wurde am 21.12.2011 durch das seco genehmigt) Best Jobs Baggenstos AG (Name, Adresse) Peter Mustermann

Rahmenarbeitsvertrag. (wurde am 21.12.2011 durch das seco genehmigt) Best Jobs Baggenstos AG (Name, Adresse) Peter Mustermann (wurde am 21.12.2011 durch das seco genehmigt) zwischen: und: Best Jobs Baggenstos AG (Name, Adresse) Peter Mustermann (Name, Adresse) 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur

Mehr

Vorwort. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Vorwort. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Vorwort Geschätzte Leserin, geschätzter Leser In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig zu wissen, was ich als Trainerin oder Trainer auf dem Markt für ein Salär fordern darf. Insbesondere als

Mehr

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES NEU L-GAV Lohnsystem ab 2012 (Art. 10 und 12) (L-GAV und Kommentar, sowie verschiedene Formulare in elektronischer Version unter www.l-gav.ch) Mindestlöhne

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

03.10.2000 01.11.2000 06.03.2014 01.04.2014 01.04.2014-31.12.2015

03.10.2000 01.11.2000 06.03.2014 01.04.2014 01.04.2014-31.12.2015 AUSSER KRAFT PER 31.12.2015 GRUNDBESCHLUSS: 1. INKRAFTSETZUNG (AVE): LETZTE REVISION: INKRAFTSETZUNG (AVE): GÜLTIGKEIT: 03.10.2000 01.11.2000 06.03.2014 01.04.2014 01.04.2014-31.12.2015 Allgemeinverbindlichkeit

Mehr

über die Entschädigung der obligatorischen Verpflegung am Arbeitsort

über die Entschädigung der obligatorischen Verpflegung am Arbeitsort Verordnung vom 12. Dezember 2006 Inkrafttreten: 01.01.2007 über die Entschädigung der obligatorischen Verpflegung am Arbeitsort Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf den Artikel 101 des Gesetzes

Mehr

Personalverleih GAV vom 01.01.2012

Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden

Mehr

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG Herzlich willkommen Ihre Anstellung bei Ihre Anstellung bei AS im Überblick * Vereinbarung in der Maschinenindustrie Für AS Mitarbeitende gilt die Vereinbarung in der Maschinenindustrie, in der arbeitsvertragliche

Mehr

Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage

Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage 1. April 2014 1. Die Webpage www.zpk-schreinergewerbe.ch - Rubrik Entsendebetriebe - Rubrik häufigste Fragen zum GAV - Rubrik Mindestlöhne - Adressen Regionale

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung GEMEINDE BIRSFELDEN 0-4 Verordnung über die gleitende Arbeitszeit in der Gemeindeverwaltung A. Geltungsbereich... Gemeindeverwaltung... Aussendienst... B. Zeitbegriffe... Rahmenzeit... 4 Blockzeit... 5

Mehr

GEMEINDE BOTTMINGEN. Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder

GEMEINDE BOTTMINGEN. Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder GEMEINDE BOTTMINGEN Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 4 5 6 7 8 9 0 Seite Geltungsbereich... Arbeitszeitmodell,

Mehr

VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN (VWPU)

VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN (VWPU) VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN (VWPU) GAV Wichtigste Neuerungen und Änderungen 215 An die Plattenleger-Unternehmungen des Kantons Wallis Sitten, Dezember 214 GAV 215 Wichtigste Neuerungen

Mehr

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24.

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24. Präsidialabteilung Arbeitszeitreglement vom. Dezember 000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom. April 00 und 4. Juni 03 ARBEITSZEITREGLEMENT (vom. Dezember 000) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Rechtsgrundlage

Mehr

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten 221.215.324.1 vom 16. Januar 1985 (Stand am 1. Februar 1985) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des

Mehr

Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag. 1. Ingress 1.1. Allgemeines. 1.2. Allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge

Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag. 1. Ingress 1.1. Allgemeines. 1.2. Allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer

Mehr

Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011)

Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011) Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011) 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur Regelung einer unbestimmten Anzahl temporärer Einsätze der Arbeitnehmerin oder

Mehr

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Arbeitsrecht - Merkblatt Autor Hansueli Schürer, kaps Stäfa zuständig Fachbereich Alter Ausgabedatum Oktober 2009 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000

Mehr

Beitragspflicht. Ausgabe 2007

Beitragspflicht. Ausgabe 2007 Beitragspflicht Beitragspflicht auf Löhne und weitere Leistungen des Arbeitgebers an Ausgleichskassen und Versicherungen gemäss den gesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Regelungen Ausgabe 2007 Departement

Mehr

Rahmenarbeitsvertrag

Rahmenarbeitsvertrag Rahmenarbeitsvertrag zwischen: und: ARGEMO AG, Amselweg 1, 3672 Oberdiessbach und Herr 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur Regelung einer unbestimmten Anzahl temporärer

Mehr

RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt)

RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt) RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt) zwischen: tempag Stauffacherstrasse 28 8004 Zürich und: 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur Regelung

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 30. August 2007 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Betriebsvereinbarung Arbeitszeiten Ärzte der Klinik für Chirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie

Betriebsvereinbarung Arbeitszeiten Ärzte der Klinik für Chirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie Betriebsvereinbarung Arbeitszeiten Ärzte der Klinik für Chirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie vom 21.10.2005 1. Geltungsbereich Die folgenden Regelungen gelten persönlich für alle im AKK im ärztlichen

Mehr

Der allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsvertrag für den Personalverleih ist integraler Bestandteil dieses Rahmenarbeitsvertrages.

Der allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsvertrag für den Personalverleih ist integraler Bestandteil dieses Rahmenarbeitsvertrages. (vom SECO genehmigt am 21.12.2011 und 4. November 2013) zwischen: creativ personal züri ag, Schaffhauserstrasse 315, 8050 Zürich (nachstehend creativ personal genannt) und: 1. Geltungsbereich Der vorliegende

Mehr

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einwohnergemeinde Belp VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Der Gemeinderat Belp erlässt, gestützt auf Artikel des Personalreglements folgende VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einleitung Unabhängig von der Formulierung

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011

Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011 Gesamtarbeitsvertrag der Reinigungsbranche für die Deutschschweiz gültig seit 1. Januar 2011 Fragen: Antworten (Stand Januar 2014): Ist der GAV in Fremdsprachen erhältlich? Der GAV 2011-2015 ist sowohl

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe Änderung vom 21. Februar 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: I Folgende geänderte

Mehr

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit.

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit. Muster für einen Leih-Arbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer 1. Ingress

Mehr

Kategorie Stichwort GAV-Artikel Frage Antwort Arbeitsvertrag Schriftlichkeit Art. 3c GAV, Art. 6a GAV, Art. 26c GAV

Kategorie Stichwort GAV-Artikel Frage Antwort Arbeitsvertrag Schriftlichkeit Art. 3c GAV, Art. 6a GAV, Art. 26c GAV Arbeitsvertrag Schriftlichkeit Art. 3c GAV, Art. 6a GAV, Art. 26c GAV Müssen mit allen Mitarbeitern schriftliche Arbeitsverträge geschlossen werden? Ja, ausnahmslos, auch mit Teilzeitbeschäftigten, Praktikanten,

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe vom 10. November 1998 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 7 Absatz 1 des Bundesgesetzes

Mehr

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil!

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! Buchhaltertagung 2014 Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! 13.30 Uhr Begrüssung Ruedi Amrein, Agro- Treuhand Sursee 13.35 Uhr AP 2014-17 - Erste Erfahrungen aus den Beratungen zur neuen Agrarpolitik

Mehr

Ostschweizer Zahnärzteforum 2015 Forum Recht: Arbeitsrecht Praxisfragen zur Arbeitszeit. Hansruedi Wyss

Ostschweizer Zahnärzteforum 2015 Forum Recht: Arbeitsrecht Praxisfragen zur Arbeitszeit. Hansruedi Wyss Ostschweizer Zahnärzteforum 2015 Forum Recht: Arbeitsrecht Praxisfragen zur Arbeitszeit Hansruedi Wyss Themenübersicht Vertrauensarbeitszeit? Arbeitszeiterfassungs- und Dokumentationspflicht Überstunden

Mehr

Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen

Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen Personaleinsatz im Ausland - was Arbeitgeber beachten müssen Vivian Biner, Leiter Arbeitsamt 28. Januar 2010 Gesetzliche Grundlage - Zulassung zum Schweizer Arbeitsmarkt Duales Zulassungssystem Priorität

Mehr

Arbeits- und Ruhezeiten

Arbeits- und Ruhezeiten Arbeits- und Ruhezeiten Dieses Merkblatt richtet sich insbesondere an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es gibt Auskunft über die wesentlichen Bestimmungen der Arbeits- und Ruhezeiten gemäss dem Arbeitsgesetz.

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 2 GZ. RV/0276-F/05 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des AO, F, vom 12. August 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bregenz, vertreten

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) (wurde noch nicht unterzeichnet, Korrekturen sind noch möglich)

Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) (wurde noch nicht unterzeichnet, Korrekturen sind noch möglich) Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) (wurde noch nicht unterzeichnet, Korrekturen sind noch möglich) vom [...] 2002 abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen

Mehr

Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008)

Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008) Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008) vom 14. April 2008 Schweizerischer Baumeisterverband Gewerkschaft Unia Gewerkschaft Syna LMV 2008 1 Texte Der Landesmantelvertrag

Mehr

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit...

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit... 1. Allgemeine Bestimmungen... 2 1.1. Geltungsbereich...2 1.2. Sprachregelung...2 2. Arbeitszeit... 2 2.1. Vertrauensarbeitszeit...2 2.2. Wöchentliche Arbeitszeit...2 2.3. Service Zeit...2 2.4. Individuelle

Mehr

Bundesratsbeschluss. vom 23. September 2013

Bundesratsbeschluss. vom 23. September 2013 Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Autogewerbe «Ostschweiz» der Kantone St. Gallen, beider Appenzell und Thurgau vom 23. September 2013 Der Schweizerische

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008)

Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008) Landesmantelvertrag für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2008 2010 (LMV 2008) vom 14. April 2008 Hinweis: Redaktionelle Korrekturen vorbehalten Schweizerischer Baumeisterverband Gewerkschaft Unia Gewerkschaft

Mehr

VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN

VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN Rue de l Avenir 11 Postfach 1951 Sitten Tel. 027 327 32 32 Fax 027 327 32 81 www.plattenlegerwallis.ch VERBAND WALLISER PLATTENLEGER-UNTERNEHMUNGEN Antonio Gaudi, parc Güell, Barcelone GAV Wichtigste Neuerungen

Mehr

Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte ab 1. Januar 2005

Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte ab 1. Januar 2005 Bundesgesetz über die Arbeit (ArG) Auswirkungen des Arbeitsgesetzes für die Assistenzärztinnen/-ärzte 1. Unterstellung der Assistenzärztinnen und -ärzte unter das ArG Ab dem 1. Januar 2005 unterstehen

Mehr

Lohn und Sozialabzüge

Lohn und Sozialabzüge Lohn und Sozialabzüge Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie Anspruch auf angemessenen Lohn für Ihre Arbeitsleistung. Wie viel Sie verdienen, ist Verhandlungssache. Gesetzlich vorgeschriebene Mindestlöhne

Mehr

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 (vom 1. Oktober 1973; Stand am 1. Januar 2007) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 359 des Obligationenrechts

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Zwischen (ArbeitgeberIn) [AssistenznehmerIn] vertreten durch (gesetzliche Vertreter) [ArbeitgeberIn] und Geburtsdatum:.. Zivilstand: Nationalität:. Aufenthaltsbewilligung:..

Mehr

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele 01. Juni 2011 Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele für Mitarbeiter, die den Anlagen 31, 32 oder 33 zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes zugeordnet

Mehr

Teil 3. Arbeitszeit. der Verordnung zum Personalreglement 2004. Rechtsgrundlage: 16 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 01.01.

Teil 3. Arbeitszeit. der Verordnung zum Personalreglement 2004. Rechtsgrundlage: 16 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 01.01. Teil der Verordnung zum Personalreglement 00 Arbeitszeit Rechtsgrundlage: 6 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 0.0.0 Rechtsgrundlage (Zitat) Die Arbeitszeit des Personals, die Regelung der Arbeitsmehrstunden

Mehr

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft 8. Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft RRB vom 0. November 97 (Stand. Februar 0) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Artikel 9 des Bundesgesetzes über das Obligationenrecht

Mehr

Namens des Gemeinderates

Namens des Gemeinderates Gemeinde Villnachern Entschädigungsverordnung für Schulpflege, Kommissionen und Funktionäre Genehmigt an der Gemeinderatssitzung vom 0. Oktober 0 Namens des Gemeinderates Die Frau Vizeammann: Der Gemeindeschreiber:

Mehr

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 11. Januar 1984 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des Obligationenrechts 1), verordnet:

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen.

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen. .. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer Vom 6. Dezember 986 GS 9.7 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 5 des Gesetzes vom 8. Mai 958 betreffend die Einführung

Mehr

Arbeitszeiterfassung Pflicht oder Kür?

Arbeitszeiterfassung Pflicht oder Kür? Arbeitszeiterfassung Pflicht oder Kür? Hans-Ulrich Stooss Dr. iur., Rechtsanwalt und Notar, eigene Praxis, 1983-2014 nebenamtlicher Vizepräsident/Richter am Arbeitsgericht des Kantons Luzern 2 1 Das rechtliche

Mehr

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Name der Unternehmung: Das Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder beinhaltet folgende Abschnitte: Teil A: Informationen zur Unternehmung Diese Daten bleiben in der Geschäftsstelle

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT. (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG. Gestützt auf:

REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT. (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG. Gestützt auf: REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG Gestützt auf: Artikel 60 des Personalreglements (nachstehend: PR) vom 10. März 1998 und dessen Durchführungsbestimmungen

Mehr

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen.

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen. 74. Verordnung vom 4. August 004 über das Strassenunterhaltspersonal Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 7. Oktober 00 über das Staatspersonal (StPG); gestützt auf Artikel 40

Mehr

S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P

S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P gültig ab 1. Januar 2003 INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN SEITE 1. Geltungsbereich 4 ARBEITSVERTRAGLICHE BESTIMMUNGEN Kündigung 2. Kündigung 4

Mehr

Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009)

Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009) Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009) Vorbemerkungen Seite 1 1. Besoldungsreglement Seite 2 2. Erfahrungs- bzw. Leistungsstufen Seite 2 3.

Mehr

An die Unternehmungen des Hoch- und Tiefbaugewerbes des Kantons Wallis. Sitten, Januar 2007. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Unternehmungen des Hoch- und Tiefbaugewerbes des Kantons Wallis. Sitten, Januar 2007. Sehr geehrte Damen und Herren, An die Unternehmungen des Hoch- und Tiefbaugewerbes des Kantons Wallis Sitten, Januar 2007 Sehr geehrte Damen und Herren, Im Rundschreiben des Vorjahres haben wir darauf hingewiesen, dass die auf Vernunft

Mehr

REGLEMENT DER BERUFLICHEN SOZIALKASSEN DES METALLBAUGEWERBES DES KANTONS WALLIS

REGLEMENT DER BERUFLICHEN SOZIALKASSEN DES METALLBAUGEWERBES DES KANTONS WALLIS Metallbaugewerbe 1 REGLEMENT DER BERUFLICHEN SOZIALKASSEN DES METALLBAUGEWERBES DES KANTONS WALLIS I ZWECK UND ORGANISATION Art. 1 : Art. 2 : Zweck Organisation II BEITRITT Art. 3: Art. 4: Mitglieder Austritt

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Seite 1 a Stundenlohnberechnung Monatslohn 5'750 13 Monatslöhne Stunden pro Woche 43 Berechnungen Seite 1 von 26 Seite 2 a Ferienberechnung pro Monat Ferienanspruch 4 Wochen = 20 Tage pro Jahr 5 Wochen

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR)

Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband,

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landes-Gesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes Verlängerung und Änderung vom 11. Dezember 2009 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: I

Mehr

4.2.3.2. Geltung des Arbeitsgesetzes für öffentlich-rechtliche Heime

4.2.3.2. Geltung des Arbeitsgesetzes für öffentlich-rechtliche Heime 4.2.3. Nachtarbeit. 4.2.3.2. Geltung des Arbeitsgesetzes für öffentlich-rechtliche Heime Gemäss Art. 1 ist das Arbeitsgesetz mit gewissen Ausnahmen auf alle öffentlichen und privaten Betriebe anwendbar.

Mehr

INFO. Infobroschüre über Berufe & Soziales oberwallis.syna.ch

INFO. Infobroschüre über Berufe & Soziales oberwallis.syna.ch INFO Infobroschüre über Berufe & Soziales oberwallis.syna.ch Einleitung Info - Broschüre 2015 Folgende Seiten befassen sich mit den wichtigsten Gesamtarbeitsverträgen (GAV) und Normalarbeitsverträgen

Mehr

LMV 12 / 15 Informationen

LMV 12 / 15 Informationen SBV-Flash Schweizerischer Baumeisterverband Société Suisse des Entrepreneurs Società Svizzera degli Impresari-Costruttori Societad Svizra dals Impressaris-Constructurs Nr. 33 / August 2012 SBV SSE SSIC

Mehr

Reglement über die Zulagen bei den Städtischen Werken Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall

Reglement über die Zulagen bei den Städtischen Werken Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall Zulagenreglement für die StWSN 7000. Reglement über die Zulagen bei den Städtischen Werken Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall vom 7. Dezember 008 Die Verwaltungskommission, gestützt auf Art. 80 des

Mehr

LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG

LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG HR-Fachfrau / HR-Fachmann LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG Dozent Alexander Gonzalez eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling Ausbilder SVEB1 Sempacherstrasse 5, 6003 Luzern 079 321 70 60

Mehr

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Kirchenrat Röm.-Kath. Landeskirche Kanton Aargau Regionalleitung der Bistumsregion

Mehr

SECO-Musterverträge zum Personalverleih

SECO-Musterverträge zum Personalverleih SECO-Musterverträge zum Personalverleih Quelle www.treffpunkt-arbeit.ch/publikationen/private_arbeitsvermittler Inhalt 01 Bürgschaftsverpflichtung Stand 08.2009 S. 2 02 Temporärer Arbeitsvertrag Stand

Mehr

Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe

Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe Sonderdruck Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe 2012 2015 Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe Sonderdruck unter Berücksichtigung der Bundesratsbeschlüsse über

Mehr

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Guido Schär Für die Beschäftigung von ALLEN Arbeitnehmenden am Abend, in der Nacht und an Sonntagen gilt: 1. Tages- und Abendarbeit; Arbeits- und

Mehr

Verordnung Arbeitszeiten

Verordnung Arbeitszeiten Verordnung Arbeitszeiten Gestützt auf den Art. 25ff des geltenden Personalreglements der Gemeinde erlässt der Gemeinderat folgende Verordnung. 1) I Allgemeines Grundsatz Arbeitszeiten Zeiterfassung Art.

Mehr

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Der Kirchenrat erlässt gestützt auf Art. 36 und 39 des Personalreglements der Römisch- Katholischen Landeskirche des

Mehr

I IlIlIl 11111 11111 IlIll IlIll IlIll 1Il1

I IlIlIl 11111 11111 IlIll IlIll IlIll 1Il1 Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindücherklärung des Gesamtarbeitsvertrages fur das Maler- und Gipsergewerbe Wiederinkraftsetzung und Änderung vom 28. Mai 1979 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst

Mehr

Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009

Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009 Bundeskollektivvertrag für die Taxi- und Mietwagenbranche ab 1.1.2009 Zu den wichtigsten Inhalten des Kollektivvertrages: 1. Geltungsbereich Räumlich: Fachlich: Persönlich: für das gesamte Bundesgebiet

Mehr

Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe

Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe Landesmantelvertrag für das schweizerische Bauhauptgewerbe Sonderdruck für die Vollzugsorgane unter Berücksichtigung der Bundesratsbeschlüsse über die Allgemeinverbindlicherklärung 2008 2010 (AVE LMV 2008)

Mehr

Erläuterungen zu den Lohnklassen

Erläuterungen zu den Lohnklassen Erläuterungen zu den Lohnklassen gemäss Art. 42 des Landesmantelvertrages für das Schweizerische Bauhauptgewerbe 2012-2015 vom 1. April 2012 Lohnklassen Voraussetzungen Bauarbeiter C Bauarbeiter Bauarbeiter

Mehr

#ST# Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung der Vereinbarung

#ST# Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung der Vereinbarung #ST# Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung der Vereinbarung über die betriebliche Altersvorsorge im Spenglerei- und sanitären Installationsgewerbe vom 11. August 1981 Der Schweizerische

Mehr

In der Tat beträgt die gewährte Realerhöhung unter Berücksichtigung der negativen Teuerung 1.1%.

In der Tat beträgt die gewährte Realerhöhung unter Berücksichtigung der negativen Teuerung 1.1%. An die Unternehmen des Hoch und Tiefbaugewerbes des Kantons Wallis Sitten, Januar 2014 Sehr geehrte Damen und Herren, Trotz einer negativen Teuerung im Oktober von 0.3% (Index der als Grundlage für die

Mehr