Abstract der Diplomarbeit. FH-Diplomstudienlehrgang. Militärische Führung. und deren Bedeutung für Staat und Wirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abstract der Diplomarbeit. FH-Diplomstudienlehrgang. Militärische Führung. und deren Bedeutung für Staat und Wirtschaft"

Transkript

1 Abstract der Diplomarbeit FH-Diplomstudienlehrgang Militärische Führung Die Rüstungsbeschaffung des österreichischen Bundesheeres und deren Bedeutung für Staat und Wirtschaft Im Speziellen durch Countertrade eingereicht von SCHILLER Georg, Fhr im Mai 2003, Wr. Neustadt Betreuer Brigadier Mag. Dr. Harald PÖCHER

2 Kurzzusammenfassung Bei Großprojekten der Militärs findet Countertrade häufig Anwendung bei der Beschaffung. Die emotionelle öffentliche Diskussion bzgl. der Beschaffungsvorhaben des Heeres verzerrt die Argumente und Möglichkeiten von Countertrade. Das Militär ist auf Grund der beschränkten finanziellen Mitteln gezwungen, die Zusatzvertragsklauseln mitzutragen. Aus Sicht der österreichischen Wirtschaft ergeben sich beschränkte Vorteile, vor allem zur Öffnung dirigistischer Märkte. Bis zum Ende des Jahres 2002 wurden Gegengeschäfte im Wert von 2,85 Mrd. erfüllt. Das österreichische Bundesheer konnte aus den bisherigen positiven Auswirkungen durch Countertrade keine Nutzen bzgl. einer positiveren Meinungsbildung gegenüber dem Militär generieren. Countertrade im Beschaffungsablauf des BMLV ist auf den Wunsch der Politik installiert worden. Die Politik benützt die CT-Angebote primär zur Produktentscheidung und zur Legitimation von Staatsausgaben für den militärischen Bereich, dies stellt wiederum einen Interessenskonflikt zwischen der Öffentlichkeit und dem Militär dar. Folglich ist CT aus militärischer Sicht abzulehnen. Eine fehlende Wehrpolitik ist mitverantwortlich für diese negative Meinungsbildung gegenüber dem Heer, problematisch wird dieser Mangel an Öffentlichkeitsarbeit bei der Integration Österreichs in eine europ. Verteidigungs- und Rüstungsstruktur werden. Jedoch ergeben sich gerade in den zuletzt genannten Problembereichen Chancen sowohl für die österreichische Wirtschaft, als auch für das ÖBH. Die vorliegende Arbeit bietet einen kritischen Zugang zu diesem komplexen Thema. Vorgangsweise und Aufbau der Arbeit Die Arbeit beruht auf einem ausführlichen Literaturstudium, aber es wurden auch Interviews mit Fachleuten der öffentlichen Verwaltung und der gewerblichen Wirtschaft geführt. Als Arbeitsansatz wurden drei Hypothesen aufgestellt, die im Folge der Arbeit abgearbeitet wurden. Countertrade ermöglicht zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten für die österr. Wirtschaft/Industrie in dirigistische Märkte, die ansonst nicht möglich gewesen

3 wären; dabei handelt es sich um ein politisches Instrument, um volkswirtschaftliche Impulse zu setzen. Eine nationale Wehrindustrie ist für die Souveränität eines Staates notwe ndig, durch Countertrade können auch kleine Wehrindustrien moderne Standards anbieten, des weiteren fordert dies jedoch eine aktive Kommunikation zwischen den staatlichen Organisationen, Rüstungsbetrieben, Medien und den Staatsbürgern, um diesen Gedanken zu tragen. Die zukünftige Sicherheitspolitik der EU macht eine Arbeitsteilung im Bereich der Rüstungsindustrie erforderlich, wobei Countertrade Synergien bei nationalen Betrieben ermöglicht. Der Aufbau der Arbeit beginnt mit dem Kapitel Begriffsabgrenzung und Definitionen, in dem eine genaue Definition der zu behandelnden Begriffe erfolgt, um die Voraussetzung einer einheitlichen Ausgangsbasis zu gewährleisten. Ein wesentlicher Teil wird die Abgrenzung der genauen legistischen Normen auf nationaler als auch auf supranationaler Ebene sein, um in dem vorgegebenen gesetzlichen Rahmen argumentieren zu können. Die Beschaffung von Rüstungsgütern für eine militärische Macht als Garantie für die Souveränität des Staates muss ebenfalls als Grundvoraussetzung für die eigentliche Existenzberechtigung der militärischen Macht erörtert werden. Aufbauend auf der Begriffsbestimmung, soll hier der CT von seiner zivilen wirtschaftlichen Seite betrachtet werden, von der Entstehungsgeschichte bis zu zukünftigen Trends. Des weiteren sollen hier die vielseitigen Möglichkeiten des Gegengeschäftes näher gebracht werden. Im Anschluss wird der zu beobachtende Rahmen ausschließlich auf das militärische Gebiet eingegrenzt. Hier geht es vorerst um die Kompetenzenverteilung bzw. um die Ablaufprozedur bei der Geschäftsanbahnung bis hin zum Kaufvertrag. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil dieses Kapitels ist die Behandlung bereits durchgeführter CTs und deren Auswirkungen. Folglich wird auch auf die Probleme eingegangen, die bei der

4 Abhandlung von Kompensationsgeschäften entstehen, auch unter der Betrachtung des Einflusses von diversen peripheren Interessensgruppen, wie der Staatsbürger und der Politik. Ein weiterer wesentlicher Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf die österr. Volkswirtschaft und außerdem mit möglichen zusätzlichen Absatzchancen und zukünftigen Märkten, aber auch mit der Möglichkeit im wehrtechnischen Bereich Nischen aufrecht zu erhalten und gemeinsam im europ. Raum in einem Verbund den nötigen Bedarf abzudecken. Das Kapitel zukünftige Kooperationen und Finanzierungsmodelle soll neue Denkanstöße für die Beschaffung von Rüstungsgütern unter den restriktiven budgetären Bedingungen geben. Dabei sollen vor allem Möglichkeiten des Outsourcing, des Leasing aber auch der finanziellen Mittelbeschaffung durch die Industrie analysiert werden. In diesem Teil der Arbeit wird ebenfalls Bezug auf eine zukünftige Schaffung einer europ. Rüstungsstruktur eingegangen. Die in Europa vorhandenen und tätigen Rüstungsorganisationen/kooperationen werden dabei ebenfalls exemplarisch dargestellt. In den Kapiteln Schlussbetrachtung und Kurzzusammenfassung/Summary wird zusammenfassend auf die Fragestellungen aus dem ersten Kapitel eingegangen. Des weiteren soll dieses Kapitel dem ungeduldigen Leser einen schnellen Überblick zur Thematik ermöglichen. Die Kurzzusammenfassung/Summary wird in englischer und deutscher Sprache abhandelt. Abhandlung der Hypothesen Hypothese 1: Countertrade ermöglicht zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten für die österr. Wirtschaft/Industrie in dirigistische Märkte, die ansonst nicht möglich gewesen wären; dabei handelt es sich um ein politisches Instrument, um volkswirtschaftliche Impulse zu setzen. Die Einbeziehung von Gegengeschäften und im Speziellen bei der Beschaffung von Gütern für das Militär ist im wesentlichen auf den Wunsch der Politik zurückzuführen.

5 Dabei nimmt diese Geschäftsform auch eine Art Legimitationsstatus für Rüstungsbeschaffungen für das ÖBH ein. Dem Grundsatz der Zusätzlichkeit von CT- Vereinbarungen für die Bewertung bei militärischer Gleichheit der einzelnen Angebote wird nicht entsprochen, da die wirtschaftliche Bewertung durch die Politik zumeist vorrangig herangezogen wurde/wird und die Entscheidung letztendlich in den politischen Gremien gefällt wird. Unserer Meinung nach sind Kompensationsgeschäfte vor allem dazu nützlich, die Entscheidung über das militärische Grundgeschäft unzulässig zu beeinflussen, so der Grüne Wirtschaftssprecher W. KOGLER. Die Tatsache das CT-Geschäfte der heimischen Wirtschaft als Türöffner in spezifische Bereiche, wie die der Hochtechnologie, fungieren, kann tendenziell bestätigt werden. Dies setzt allerdings voraus, dass die bevorzugten nationalen Anbieter über erstklassige Produkte bzw. Dienstleistungen in Qualität und Quantität verfügen. In diesem Aspekt kann man volkswirtschaftliche Vorteile erkennen, da auf längere Zeit Auslastungen für die heimische Produktion möglich werden. Eine direkte Ableitung auf die Außenhandelsbilanz kann bei einem Anteil vo n unter einem Prozent jedoch nicht getroffen werden. Trotz der hohen CT- Forderungen mit Schweden ist der Außenhandel zu Ungunsten Österreichs negativ, dies könnte auf die Globalisierung zurückgeführt werden, da Global-Players bestrebt sind in mehreren Ländern disloziert zu sein. Aus geschichtlicher Sicht kann man die Formen des Countertrade als Standardisierung der früher üblichen Handschlagqualität unter Kaufleuten, zur Zusage für weitere Geschäftsbeziehungen, bezeichnen. Die zusätzlichen Geschäften, wie es die Definition von CT vorsieht, sind auf Grund fehlender und eines nicht gewollten Informationsflusses nur sehr begrenzt nachweisbar. Betrachtet man CT als eine Art Garantie für zukünftige Auslastungen/Absatzmärkte (in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten) wird man eher der Diskussion über den Nutzen von CT ausweichen können. Für den militärischen Bereich sind die derzeitigen CT-Ablaufprozesse als eine Belastung zu bewerten, da der lange Planungs- und Beschaffungszeitraum durch ein zusätzliches Ausschreibungsverfahren weiter in die Länge gezogen wird. Zusätzlich wird das Rüstungsgut auf Grund von Spesen teuerer und dies bewirkt weitere Schwierigkeiten bei der Mittelbeschaffung. Diese Verteuerung müsste für die Vermittlung von

6 Aufträgen an die heimische Wirtschaft an den Staat (an das BMLV nicht möglich auf Grund des Haushaltgesetztes) refundiert werden. Abschließend muss man feststellen, dass solange keine adäquate Investitionsmittel bzw. Verständnis für die Beschaffung von militärischen Großgerät vorhanden sind, CT seine Berechtigung im Beschaffungsvorgang für das BMLV hat.

7 Hypothese 2: Eine nationale Wehrindustrie ist für die Souveränität eines Staates notwendig, durch Countertrade können auch kleine Wehrindustrie moderne Standards anbieten, des weiteren fordert dies jedoch eine aktive Kommunikation zwischen den staatlichen Organisationen, Rüstungsbetrieben, Medien und den Staatsbürgern, um diesen Gedanken zu tragen. Der Bedarf nach einer nationalen Produktion für die Armee muss durch die Politik definiert werden. Es stellt sich als problematisch dar, in sensiblen Bereichen wie der militärischen Landesverteidigung - alles von externen Produzenten zu erwerben. In der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Situation ist der Aspekt jedoch auf europ. Ebene zu betrachten. Eine Struktur für die Produzenten für den europ. Raum wird unbedingt von Nöten sein, dies beinhaltet natürlich auch Chancen für österr. Unternehmen. Des weiteren sind die Spill-over-Effekte auf die zivilen F&E-Bereiche nicht zu unterschätzen und bringen somit positive wirtschaftliche und technische Auswirkungen für die Entwicklung des Landes. Gerade die Defizite einer europ. Armee in den Bereichen der Elektronik (eigenes Satelliten/GPS-Netz) und des Flugzeugbaues (Lufttransportkapazität) enthalten ein enormes F&E Potential, das viele Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen könnte. Österreich hat auf dem Sektor der Zulieferbetriebe für die europ. Wehrindustrie erstklassige Produkte zum Angebot, wie die bereits durchgeführten CT-Vereinbarungen unterlegen. Zusätzlich sind Produkte im Bereich der Rad- und Kampfschützenpanzer, der Infanteriewaffen und der Elektrotechnik für den Export vorhanden. Die Basis für diese Möglichkeiten ist auch ein adäquater und korrekter Kommunikationsfluss aller Beteiligten. Es erfordert eine veränderte Einstellung zu den sicherheitsproduzierenden Unternehmen, seitens der Politik und der Öffentlichkeit. Grundvoraussetzung im eigenen Bereich des BMLV ist eine koordinierte Information an alle Bedienste, um Investitionen für das Gesamtsystem zu definieren und partikulare Interessen hintanzustellen. Nur eine einheitliche und gesammelte Mannschaft in ihren Aussagen kann ihren Bedarf nach Außen vertreten und einfordern. Der Bereich der Rüstungsindustrie sollte so weit wie nur möglich transparent für die Medien und damit auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Dies

8 würde Spekulationen bzgl. Unregelmäßigkeiten durch die Bevölkerung minimieren und gleichzeitig eine Rüstungskontrolle gegenüber den Unternehmen darstellen. Unkorrektheiten in der Argumentation seitens aller Involvierten im Zusammenhang mit Militär führt zu einer Verunsicherung der Bevölkerung. Im schlimmsten Fall werden Rüstungsgüter nicht beschafft, die in Not- und Einsatzsituationen fehlen, wie der Mangel an Transporthubschraubern beim Lawinendrama in Galltür/Tirol tragischerweise aufzeigte. Hypothese 3: Die zukünftige Sicherheitspolitik der EU macht eine Arbeitsteilung im Bereich der Rüstungsindustrie erforderlich, wobei Countertrade Synergien bei nationalen Betrieben ermöglicht. Das geforderte internationale Engagement der EU wird zu einer militärischen Komponente der Union führen. Der dabei entstehende Markt sollte dann auch mit Schwergewicht von Produzenten innerhalb des supranationalen Gefüges abgedeckt werden. Im Vordergrund wird eine Aufgaben- und Kostenteilung erfolgen müssen, um den Technologie- und Ausrüstungsstand mit den USA auszugleichen. Zentrale Rüstungsindustrien, wie die Frankreichs, müssen ebenfalls wie Private unter einer gemeinsamen Institution koordiniert werden, damit bei einer Reduzierung der derzeitigen europ. Überkapazitäten die bestmöglichen Ergebnisse (Technikstand, Arbeitsmarkt, etc.) zu erzielen wären. Rüstungsorganisationen bieten sich für diese Aufgabe an und ihre Kompetenz muss in Zukunft verstärkt werden, damit eine Auftragserfüllung gewährleistet werden kann. CT zwingt bereits Unternehmen vermehrt zusammenzuarbeiten.

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Thema: Neue Medien Konsequenzen auf die interne und externe Kommunikation im Österreichischen Bundesheer unter besonderer Berücksichtigung der Theresianischen Militärakademie.

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen WEB- UND VIDEOKONFERENZ LÖSUNGEN 02 Die geografische Dezentralisierung von Projektteams und Unternehmenstätigkeiten

Mehr

Abstract zur Diplomarbeit. Führung, Risiko und Erfolg der Einführung von Standardsoftware im Österreichischen Bundesheer am Beispiel HV-SAP

Abstract zur Diplomarbeit. Führung, Risiko und Erfolg der Einführung von Standardsoftware im Österreichischen Bundesheer am Beispiel HV-SAP Abstract zur Diplomarbeit Führung, Risiko und Erfolg der Einführung von Standardsoftware im Österreichischen Bundesheer am Beispiel HV-SAP 1. Darstellung des Problembereiches Die Fortschritte im Bereich

Mehr

einfache IS-XM-Modell

einfache IS-XM-Modell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Beschaffung von Fremdleistungen/Beschaffungsmarketing Beschaffungsprozesse Beschaffungsentscheidungen Beschaffungsstrategien Bedarfsermittlung Bezugsquellen 1 Beschaffungsobjekte Arbeitskräfte Finanzmittel

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF)

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) 114 C.0 Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) C.0 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) Beschreibung der Berufsfelder und Ziele der Ausbildung Geldpolitische Maßnahmen erreichen

Mehr

Teamdiplomarbeit. Die Artillerie in internationalen Einsätzen

Teamdiplomarbeit. Die Artillerie in internationalen Einsätzen Teamdiplomarbeit Die Artillerie in internationalen Einsätzen Abstract: Dieser Abstract soll die wissenschaftliche Vorgehensweise vor und während der Bearbeitung der Diplomarbeit darstellen. Da diese Teamdiplomarbeit

Mehr

Zahlungsausstände bedrängen die Schweizer KMU

Zahlungsausstände bedrängen die Schweizer KMU Zahlungsausstände bedrängen die Schweizer KMU Zur Zeit belaufen sich die noch nicht bezahlten überfälligen Forderungen der schweizerischen Unternehmen nach den Erhebungen von Intrum Justitia auf die astronomische

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund Deutscher Bundestag Drucksache 17/6312 17. Wahlperiode 27. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Fritz Kuhn, Manuel Sarrazin, weiterer Abgeordneter

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des in der Schweiz Public Recruiting Forum 2009 16. September 2009 Was ist? Dienstleistungen «im Allgemeininteresse» «umfasst eine politisch definierte Grundversorgung mit

Mehr

Coachingmaßnahmen für Führungskräfte:

Coachingmaßnahmen für Führungskräfte: Coachingmaßnahmen für Führungskräfte: Arten der begleitenden Unterstützung für Kommandanten und ihre Implementierbarkeit im Österreichischen Bundesheer. ABSTRACT zur vorliegenden DIPLOMARBEIT Verfasser

Mehr

Österreichs umfassende Sicherheitspolitik soll nach folgenden allgemeinen Grundsätzen gestaltet werden:

Österreichs umfassende Sicherheitspolitik soll nach folgenden allgemeinen Grundsätzen gestaltet werden: Allgemeine Empfehlungen Österreichs umfassende Sicherheitspolitik soll nach folgenden allgemeinen Grundsätzen gestaltet werden: 1. Die österreichische Bevölkerung soll über die Sicherheitslage im In- und

Mehr

Ziele der Vorlesung. Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen. Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008

Ziele der Vorlesung. Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen. Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008 Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008 Frühjahrssemester 2008 Prof. Christine Kaufmann Ziele der Vorlesung Einblick in verschiedene Themen des Wirtschaftsvölkerrechts

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie

Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie Herbstveranstaltung Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Bern, 6. November 2014 Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte

MIFID und der Entwurf des WAG 2007. Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID und der Entwurf des WAG 2007 Dr. Ernst Brandl Brandl & Talos Rechtsanwälte MIFID - Rechtsgrundlage und Ziel EG- RL 2004/39/EG und Durchführungsbestimmungen auf der Basis des 1999 erstellten Financial

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Haftpflicht von Ärzten gegenüber den von ihnen behandelten Patienten im Rahmen der neuen EU-Richtlinie zur Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Unser Portfolio ARBEITSRECHTLICHE BERATUNG Risikobewertung Verträge (Sozialplangestaltung) Mitbestimmung

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit Workshop Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Vortrag: Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit 2. Teil: Rechtliche Grundlagen Betätigungsfelder

Mehr

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT!

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! 2/12 ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! Die Sicherheit besitzt

Mehr

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management

Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Herausforderung Nachhaltigkeit im Supply Chain Management Dr. Sibyl Anwander Leiterin Qualität/Nachhaltigkeit Coop Leiterin der Nationalen Kontaktgruppe BSCI Schweiz Tagung SECO, CSR und nachhaltige Beschaffung

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Pressekonferenz am 20.11.2006 Hermann Wasserbacher Daten zur Untersuchung Auftraggeber: ISPA - Internet Service Providers

Mehr

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom.

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom. 1 ABSTRACT Das Berufsbild der Pflege bietet in jüngster Zeit viel Entwicklungs- und Aufstiegspotenzial. Außerdem nehmen die Bildungsstätten der Gesundheits- und Pflegeberufe im beruflichen Bildungssystem

Mehr

Marktliberalisierung durch EU-Kartellrecht am Beispiel Kfz-Vertrieb und Kundendienst

Marktliberalisierung durch EU-Kartellrecht am Beispiel Kfz-Vertrieb und Kundendienst Marktliberalisierung durch EU-Kartellrecht am Beispiel Kfz-Vertrieb und Kundendienst Auswirkungen der EU-GyO 1400/2002 auf Deutschland und Österreich Dr. Gerald Wunderer ff^verlag V-J ÖSTERREICH Wien 2007

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Ich hatte meinen Wohnsitz zuletzt in einem Land außerhalb der EU/des EWR oder der Schweiz Gehen Sie direkt zu Punkt K

Ich hatte meinen Wohnsitz zuletzt in einem Land außerhalb der EU/des EWR oder der Schweiz Gehen Sie direkt zu Punkt K Senden an Udbetaling Danmark Kongens Vænge 8 3400 Hillerød Familienleistungen Angaben zum Land, in dem die Krankenversicherung abgeschlossen ist A. Angaben zur Person Name Dänische Personenkennziffer (CPR-nr.)

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Bayern unter Waffen! Wirtschaft ohne Rüstung - geht das?

Bayern unter Waffen! Wirtschaft ohne Rüstung - geht das? Bayern unter Waffen! Wirtschaft ohne Rüstung - geht das? Rüstung in Bayern eine Standort-Analyse Link: http://www.bayern.rosalux.de/event/46482/bayern-unter-waffen-wirtschaft-ohneruestung-geht-das.html

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve Thema? You-Tube Video http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve 1 TV-Werbung zu AMA Wofür steht AMA? 2 Quelle: AMA Marketing Agrarmarkt Austria Agrarmarkt? Agrarmarkt besteht

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Wege in die Cloud - Die Rolle des DFN - Jochem Pattloch DFN-Kanzlerforum 2014 6. Mai 2014, Berlin Keine Mode-Erscheinung n Die "Cloud" ist keine vorübergehende Mode-Erscheinung,

Mehr

Energieautonomie durch dezentrale Energiesysteme

Energieautonomie durch dezentrale Energiesysteme page 1 Energieautonomie durch dezentrale Energiesysteme Prof. Dr.-Ing. habil. Stefan Krauter University of Paderborn Electrical Energy Technology Sustainable Energy Concepts www.nek.upb.de page 2 Übersicht

Mehr

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge 1. Entstehungsgeschichte Im Rahmen der Entwicklung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des

Mehr

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer 1.1 Die Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff

Mehr

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK 1. Auflage 2008 WAS IST OSTEOPOROSE? In der Schweiz leiden rund 300000 Menschen an Osteoporose und jede zweite Frau sowie jeder fünfte Mann ab fünfzig muss heute damit

Mehr

EconoMyLife expandiert

EconoMyLife expandiert EconoMyLife expandiert u Unser Produkt Verkaufsname: Joe s Ecologia Wirtschafts- und Ökologiespiel Quizfragen zum kennenlernen erneuerbarer Energien und der Globalisierung Die Spielfigur bewegt sich um

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Potential-Analyse: S W O T

Potential-Analyse: S W O T Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax info@signa.ch www.signa.ch Potential-Analyse: S W O T Referat von Urs

Mehr

1. Management Summary. 2. Grundlagen ERP. 3. ERP für die Produktion. 4. ERP für den Handel. 5. EPR für Dienstleistung. 6.

1. Management Summary. 2. Grundlagen ERP. 3. ERP für die Produktion. 4. ERP für den Handel. 5. EPR für Dienstleistung. 6. Inhalt Erfolg für Ihr Projekt 1. Management Summary 2. Grundlagen ERP 3. ERP für die Produktion 4. ERP für den Handel 5. EPR für Dienstleistung 6. Einzelne Module 7. Blick auf Markt und Technologien 8.

Mehr

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkei Dr. Willibald Plesser 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkische Wirtschaft: Überblick Türkische Wirtschaft weiterhin stark: BIP von US$820Mrd. (+3.8%); ausländische Direktinvestitionen

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

ENCOA - Online Weiterbildung für Berufsunteroffiziere startet durch

ENCOA - Online Weiterbildung für Berufsunteroffiziere startet durch ENCOA - Online Weiterbildung für Berufsunteroffiziere startet durch Eine Kooperation der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw) in Appen mit der österreichischen Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in

Mehr

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage IS-LM-Modell simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt Gütermarkt: Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage Investitionen sind endogen Absatz Zinssatz I =(Y,i) mit di dy > 0, di di

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler RECOMMENDER 2012 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Studiendesign Fragestellungen Woher kennen die Befragten medax als Fachübersetzungsbüro?

Mehr

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wie kann Wettbewerbsfähigkeit definiert werden? 2. Ist Wettbewerbsfähigkeit für alle Regionen überhaupt erreichbar?

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Projektdokumentation

Projektdokumentation Projektdokumentation Standortbestimmung Green IT in Deutschland und Österreich Wintersemester 2009/10 Projektbetreuer: Herr Prof. Dr. Hirsch und intellgenio GmbH Mai 2010, München/Albstadt 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

ELEKTRONISCHE RECHNUNGSLEGUNG

ELEKTRONISCHE RECHNUNGSLEGUNG VERANSTALTUNG: SEPA-UMSTELLUNG - DER COUNTDOWN LÄUFT! RLB OÖ, 20.3.2013 ELEKTRONISCHE RECHNUNGSLEGUNG Mag. Markus Raml Steuerberater und Unternehmensberater Dr. Robert Herger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Unternehmerische Entscheidungsfrage Agglomeration versus Isolation: Eine

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

WELTWEIT WACHSEN. Deutschland exportiert online

WELTWEIT WACHSEN. Deutschland exportiert online WELTWEIT WACHSEN Deutschland exportiert online MADE IN GERMANY Produkte werden online gesucht. In Ihrer Nähe. In Deutschland. Weltweit! Holzbildhauer Gerhard Schmieder fertigt die echte Schwarzwälder Kuckucksuhr

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma S I G M A B R E A K A W A Y P E R F O R M A N C E Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma E-mail: peter.pointner@gmx.at daniel.puehringer@gmx.at Content

Mehr

enabling global e-commerce

enabling global e-commerce enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Probleme im Cross-Border-Geschäft Was bringt mir die Internationalisierung 3 Methoden zur Internationalisierung Was sind die wichtigsten Schritte

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement Torsten J. Gerpott * * 2005 Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl Planung & Organisation, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft,

Mehr

Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance

Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance Analysis of Cliquet Options for Index-Linked Life Insurance Zusammenfassung der Masterarbeit an der Universität Ulm Martin Fuchs Alternative (zu) Garantien in der Lebensversicherung, so lautet das Jahresmotto

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Achtung bei Plagiaten - Markenrechtsverstöße im (Secondhand-)Handel

Achtung bei Plagiaten - Markenrechtsverstöße im (Secondhand-)Handel Achtung bei Plagiaten - Markenrechtsverstöße im (Secondhand-)Handel Werden in Secondhand-Läden Fälschungen, sog. Plagiate bekannter Produkte, für deren Originale der Hersteller ein Markenrecht eingetragen

Mehr

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult.

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult. Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004 Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Sebastian Brandt Juli 2004 Branchenstruktur Spaniens Textilindustrie - ein inhaltlicher Überblick Zukünftige Herausforderungen

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Einfach Anders als die Anderen Leistungsstarke IT-Infrastruktur- und Kommunikationslösungen sind in Unternehmen zu den zentralen Erfolgsfaktoren geworden. Wir denken mit und voraus:

Mehr

Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen

Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Insolvenz: Vergleich Kündigung der Arbeitnehmer aus wirtschaftlichen Gründen Siehe nachstehende Vergleichstabelle Ansprechpartn

Mehr

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002

Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung. September 2002 Zusammenfassung des Berichts der Arbeitsgruppe Lebensversicherung September 2002 1. ZUSAMMENFASSUNG 1.1. Hintergrund 1. Im Rahmen des Projekts Solvabilität II ist 2001 eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung

Mehr

MONITORS IN MOMENTS. Case Study Diplomat Sportwetten GmbH

MONITORS IN MOMENTS. Case Study Diplomat Sportwetten GmbH Case Study Diplomat Sportwetten GmbH 2013 Case Study - Diplomat Sportwetten GmbH Seite 01 // FIRMENPROFIL Diplomat Sportwetten GmbH steht für jahrelange Erfahrung im Bereich Hundewetten. Das allererste

Mehr

Oracle Audit? Diese ACHT Punkte müssen Sie am Anfang verhandeln!

Oracle Audit? Diese ACHT Punkte müssen Sie am Anfang verhandeln! Oracle Audit? Diese ACHT Punkte müssen Sie am Anfang verhandeln! Wenn Sie Post vom License Management Service-Team von Oracle (Oracle LMS) erhalten, ist es wichtig, dass Sie professionell darauf reagieren

Mehr

gefasst: Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen.

gefasst: Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen. 7 Ob 246/09s Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schaumüller, Dr. Hoch, Dr. Kalivoda

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

The Future Value Chain 2025. Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft.

The Future Value Chain 2025. Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. The Future Value Chain 2025 Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Der Blick nach vorne zeigt uns, wohin wir die Schritte lenken

Mehr

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel.

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. 22996 5.2011 Hamburger Sparkasse Adolphsplatz 3 20457 Hamburg Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. Gewusst woher. Gewusst wie. Meine Bank heißt Haspa. firmenkunden.haspa.de Einführung Investieren

Mehr

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie 21. September 2012 Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie Mag. Helga Tieben, MLS GS1 HealthCare Day 2012 19. September 2012 Verband der pharmazeutischen Industrie

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr