V. Qualifikationsverfahren

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1 Schullehrplan BZD 2008 für den allgemeinbildenden Unterricht V. Qualifikationsverfahren Version 202-2

2 Teil : QV 3- und 4-jährige Grundbildung (EFZ) - -

3 Inhaltsverzeichnis. Einleitung Zeugnis- und Erfahrungsnoten Vertiefungsarbeit (VA) Allgemeines Zielsetzungen Aufgaben der ABU-Lehrperson / der Examinatorin / des Examinators Aufgaben des Experten / der Expertin Aufgaben des Beisitzers / der Beisitzerin (anlässlich der Präsentation) Arbeitsort Zielvereinbarung Termine Produkt... 4 a) VA als Dokumentationsarbeit... 4 b) VA als Werk Arbeitsprozess Präsentation Bewertung / Bekanntgabe der Note VA Sanktionen VA Aufbewahrungspflicht Organisation Schlussprüfung (SP) Allgemeines Zielsetzungen Form / Ablauf Aufgaben der Examinatorin / des Examinators Aufgaben des Experten / der Expertin Sanktionen SP Organisation Aufbewahrungspflicht Besondere Bestimmungen Übertritt aus dem Berufsmaturitätsunterricht Wiederholungen... 8 Anhang -6: Bewertungsraster

4 Richtlinien Qualifikationsverfahren (QV) 3-/4-jährige Grundbildung mit Fähigkeitszeugnis. Einleitung Das Qualifikationsverfahren der Allgemeinbildung setzt sich aus den Teilbereichen Erfahrungsnote, Vertiefungsarbeit und Schlussprüfung zusammen. Grundlagen dieser Richtlinien bilden die Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (VMAB) vom 27.April 2006 sowie das Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) des Kantons Zürich vom 9. Juli Zeugnis- und Erfahrungsnoten Pro Semester erhalten die Lernenden je eine Zeugnisnote für die Lernbereiche Sprache und Kommunikation sowie Gesellschaft. Ausnahme: Im vorletzten Semester erfolgt im ABU kein Noteneintrag, da hauptsächlich an der Vertiefungsarbeit (VA) gearbeitet wird. Es ergeben sich somit im Regelfall 0 Semesternoten (3-jährige GB) respektive 4 Semesternoten (4-jährige GB). Die Zeugnisnoten pro Semester werden auf der Basis von mindestens drei erteilten Noten pro Lernbereich ermittelt. Es gibt nur halbe oder ganze Noten. Die Erfahrungsnote bewertet die Kompetenzen der Lernenden in allen Lernbereichen der Allgemeinbildung während der gesamten beruflichen Grundbildung. Sie ergibt sich aus dem auf halbe Noten gerundeten arithmetischen Mittel der Zeugnisnoten aller Semester für die im Fach Allgemeinbildung eine Note erteilt wurde. Spezialfälle: Wiederholt eine lernende Person im Fach Allgemeinbildung das letzte Jahr der Grundbildung an einer Berufsfachschule oder besucht sie einen entsprechenden Jahreskurs mit mindestens 20 Lektionen, so zählen für die Erfahrungsnote nur die in diesem Schuljahr erzielten Noten. Wenn Lernende weniger Semesternoten als im Regelfall erhalten haben, gilt der Durchschnitt aller an der Schule erhaltenen Semesternoten im ABU. 3. Vertiefungsarbeit (VA) 3. Allgemeines Die VA findet im letzten Ausbildungsjahr statt und sollte im Regelfall bis zu den Frühjahrsferien abgeschlossen sein. Die VA wird sowohl ausserhalb als auch während des Unterrichts durchgeführt. Die Lernenden erhalten insgesamt 30 Lektionen (während der Schulzeit) für die Themenfindung/Zielvereinbarung, Erarbeitung der VA sowie für die Vorbereitung der Präsentation. Die VA kann in Form einer Dokumentationsarbeit oder eines "Werks" geleistet werden. Die Schule kann ein Rahmenthema vorgeben, zu dem sich die Lernenden dann ein passendes, eigenes Thema suchen müssen. Es können auch Vorgaben zu Methoden der Erarbeitung gemacht werden. Die VA wird grundsätzlich als Partnerarbeit durchgeführt, wobei die Präsentation aber als Einzelleistung bewertet wird. Ausnahmsweise kann die VA in begründeten Fällen als Einzelarbeit oder Gruppenarbeit erstellt werden. 3.2 Zielsetzungen In der VA wenden die Lernenden die in der Allgemeinbildung erworbenen Kompetenzen an. Die VA ist selbständig zu verfassen/zu erstellen. Alle beim Erstellen der VA beanspruchten Hilfen und verwendeten Quellen sind anzugeben. Bei der Bearbeitung müssen mindestens drei Aspekte des Rahmenlehrplans berücksichtigt werden oder vorgegebene Methoden benutzt werden. Das Thema muss für die Lernenden einen Neuigkeitscharakter haben. Es soll Anlass zum Erforschen, Erkunden, Entdecken, Interviewen, Befragen, Untersuchen usw. geben. Die Vertiefungsarbeit spiegelt auch die Sozialkompetenz der VA-Teams

5 3.3 Aufgaben der ABU-Lehrperson / der Examinatorin / des Examinators Die Lehrperson begleitet den Arbeitsprozess und steht den Beteiligten während der Erarbeitungsphase zur Verfügung. Die Lehrperson leitet die zentralen Phasen der VA ein. macht die Beurteilungskriterien der Schule transparent. genehmigt Arbeiten, die ausserhalb der Schule geleistet werden müssen. legt mit den Lernenden die Art und die Methode des Arbeitens fest und steht ihnen zur Verfügung. unterstützt die Lernenden bei der Formulierung der VA-Projektbeschreibung. holt Informationen über den Stand der Arbeiten ein und hält diesen protokollarisch fest. macht auf Abweichungen von Vereinbarungen aufmerksam. übernimmt die Rolle des Examinators / der Examinatorin. leitet Arbeiten mit ungenügenden Noten zur Zweitkorrektur an den Prüfungsleiter weiter. zieht bei ungenügenden Arbeiten (Produkt) einen Experten zur Beurteilung der Präsentation bei. 3.4 Aufgaben des Experten / der Expertin Er/Sie führt bei ungenügenden Arbeiten (Produkt) eine Zweitkorrektur durch und bespricht diese mit der Examinatorin oder dem Examinator. Er/Sie nimmt in diesen Fällen auch an der Präsentation teil und bewertet diese mit. 3.5 Aufgaben des Beisitzers / der Beisitzerin (anlässlich der Präsentation) An der Präsentation nimmt in der Regel auch eine Fachkundelehrperson teil, die die Beurteilung unterstützt. Die Kompetenz zur Bemessung der Schlussnote liegt ausschliesslich bei der Examinatorin/beim Examinator und nötigenfalls (siehe oben) beim Experten/bei der Expertin. 3.6 Arbeitsort Arbeiten während der Unterrichtszeit sollen grundsätzlich an der Schule erfolgen. Die Lehrperson gewährt auf im Voraus geplante Anforderung der Lernenden Ausnahmen. Es können bis zu 9 Lektionen ABU bewilligt werden. Wird die VA in Form eines "Werks" gemacht und verlangt die Erstellung eine längerfristige Arbeit ausserhalb der Schule (z.b. in einer Werkstatt), so werden in einer speziellen Vereinbarung Arbeitsort und Zeitdauer festgehalten. 3.7 Zielvereinbarung Die Lernenden und die Lehrperson unterschreiben im Rahmen der Themenfindung eine Zielvereinbarung zur VA (VA-Projektbeschreibung). Darin werden das individuelle Thema, die Schlüsselfragen sowie die Zielsetzung gemeinsam unterzeichnet. 3.8 Termine Der Abgabetermin der VA wird im Rahmen der Abgabe des Aufgebotsdossiers an die Lernenden schriftlich bekanntgegeben. Circa 6 Wochen nach Abgabe der VA auf alle Fälle aber vor der Präsentation wird die Note für das Produkt und den Prozess bekanntgegeben. Ebenso wird der Termin für die Präsentation frühzeitig im Aufgebotsdossier mitgeteilt. Die Bekanntgabe der Schlussnote VA erfolgt nach abgeschlossener Präsentation. Diese Bewertung kann jedoch erst im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der ABU-Schlussnote (im EFZ) angefochten werden. 3.9 Produkt a) VA als Dokumentationsarbeit Die VA muss zwingend folgende Elemente enthalten (Details siehe Anhang): Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Schlusswort, Persönliche Rückblicke, Quellenangaben, Anhang mit Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch, Ehrlichkeitserklärung, und ev. weiteren Dokumenten. Umfang der VA im Hauptteil: 8-0 Textseiten (bei Einzelarbeit 6-8 Seiten, bei Arbeit zu dritt 2-5 Seiten); der Text kann mit Bildern, Grafiken, usw. angereichert werden, weshalb auch einige Seiten mehr resultieren können. Die Arbeit ist in ausgedruckter Form abzugeben

6 Zusätzlich ist die VA in elektronischer (anonymisierter) Form auf einem von der Schule bereit gestellten Server abzuspeichern. Die VA kann auf Plagiate (mit einem vom Kanton Zürich zur Verfügung gestellten Prüftool) geprüft werden. Es gelten die folgenden formalen Vorgaben: Die VA muss mit dem Computer geschrieben werden, Ausnahmen müssen von der Lehrperson ausdrücklich bewilligt werden. Die Seiten sind mit Seitenzahlen zu versehen. Haupt- und Untertitel sollen optisch hervorgehoben werden. Illustrationen (Bilder, Grafiken) sind immer mit Bildlegenden zu versehen. Zitate müssen mit Anführungs- und Schlusszeichen gekennzeichnet und mit Quellenangabe versehen sein. Die Vertiefungsarbeit soll in gefasster Form (keine losen Blätter) abgegeben werden. Die Kosten für die Erstellung der VA gehen zu Lasten der KandidatInnen. b) VA als Werk Von einem Werk im Zusammenhang mit der VA sprechen wir dann, wenn etwas Neues/Kreatives geschaffen (nicht nur beschrieben) wird. Das Werk muss einen Bezug zum vorgegebenen VA-Rahmenthema haben. Einige Beispiel für mögliche Werke: Videofilm, Fotoserie, Musikstück, Multimediapräsentation, mehrere Gedichte, epischer Text, Kurzgeschichte, Zeichnungen, Comicgeschichte, Plastik (mit Entwürfen), Plakat(e) usw. Zusätzlich zum eigentlichen Werk ist eine Werk-Dokumentation zu erstellen, die zeigt, wie das Werk entstanden ist mit Angaben über Motiv, Entstehung des Werks und Reflexion über den Prozess. Die VA als Werk umfasst die folgenden Teile: Eigentliches Werk, schriftliche Werk-Dokumentation und elektronische Version der Dokumentation. Die Werk-Dokumentation muss zwingend folgende Elemente enthalten: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Persönliche Rückblicke, Quellenangaben, Angabe der Unterstützung, Anhang mit Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch und evtl. weiteren Dokumenten. (Details siehe Anhang 2) Die Werk-Dokumentation ist in ausgedruckter Form abzugeben. Zusätzlich ist die Dokumentation in elektronischer (anonymisierter) Form auf einem von der Schule bereit gestellten Server abzuspeichern (als PDF). Die Werk-Dokumentation kann auf Plagiate (mit einem vom Kanton Zürich zur Verfügung gestellten Prüftool) geprüft werden. Es gelten grundsätzlich die gleichen formalen Vorgaben wie für eine VA als Dokumentationsarbeit. Die Lehrperson kann aber eine andere Vorgabe bewilligen. Die Kosten für die Erstellung des Werks und der Werk-Dokumentation gehen zu Lasten der KandidatInnen. 3.0 Arbeitsprozess Der Prozess der Erarbeitung der VA wird durch die Lernenden dokumentiert (VA-Arbeitstagebuch, Persönlicher Rückblick) und im Rahmen von mindestens einem Zwischengespräch durch die Lehrperson beurteilt. Die Bewertung erfolgt im Rahmen der Notengebung für Produkt und Prozess (siehe Anhang). Der Arbeitsprozess wird mit einem Anteil von 25% an der Gesamtnote gewichtet. 3. Präsentation Die Präsentation der VA erfolgt circa 8 Schulwochen nach der Abgabe der VA und wird in Anwesenheit der Examinatorin/des Examinators (ABU- Lehrperson) und eines Beisitzers durchgeführt. Die Kompetenz zur Bemessung der Schlussnote liegt ausschliesslich beim Examinator/bei der Examinatorin sowie der/des nötigenfalls anwesenden Expertin/Experten. Die Präsentation inkl. Vertiefungsgespräch dauert 5 Minuten pro Teilnehmer bei Partnerarbeit oder Gruppenarbeit respektive 20 Minuten bei einer Einzelarbeit. Die Präsentation wird als Einzelleistung bewertet. Falls die Teilnahme an der Präsentation wegen Krankheit oder Unfall nicht möglich sein sollte, ist der ABU-Lehrperson unverzüglich Meldung zu erstatten. Ausserdem ist ein Arztzeugnis nachzureichen. Die Detailbeurteilung erfolgt gemäss dem nachstehenden Bewertungsraster (siehe Anhang). Während dem Vertiefungsgespräch werden die Sachkompetenz der Lernenden zum VA-Thema sowie der Prozess der Erarbeitung überprüft

7 3.2 Bewertung / Bekanntgabe der Note VA Bewertet werden: a) das Produkt (45%) b) der Prozess der Erarbeitung (25%) c) die Präsentation der Vertiefungsarbeit (30%). Bewertet wird anhand der verbindlichen Bewertungsraster (siehe Anhang). Die Teilnote für den Prozess der Erarbeitung und für das Produkt wird den KandidatInnen vor der Präsentation bekannt gegeben. Die Lehrperson kann die Note begründen, indem sie auf positive und negative Punkte hinweist. Die korrigierte VA wird den Lernenden nicht offengelegt. Falls die Bewertung des Produkts eine Note unter 4 ergibt, wird eine Expertin oder ein Experte für ein zweites Urteil beigezogen. Die Gesamtnote für die VA richtet sich nach der verbindlichen Notenskala (siehe Anhang), wird auf eine halbe Note (6 / 5,5 / 5 etc.) gerundet und zählt mit 33% für die Schlussnote im Qualifikationsverfahren des allgemeinbildenden Unterrichts. Sie wird am ersten Schultag nach der Präsentation mitgeteilt. Diese Bewertung kann erst im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der ABU-Schlussnote (EFZ) angefochten werden. Kleinere Verstösse gegen das Verbot des Plagiierens werden mit Punkteabzügen bei der Bewertung des Produktes geahndet (maximal 4 Punkte, siehe Bewertungsraster). 3.4 Aufbewahrungspflicht Das korrigierte Exemplar der VA muss bis zum Ende des Folgeschuljahres aufbewahrt werden. Verantwortlich ist die zuständige Lehrperson. Der/Die Prüfungsleiter/-in Allgemeinbildung kann eine andere Anordnung treffen. Nach Ablauf dieser Frist kann die VA auf Anforderung der Kandidatin/des Kandidaten ausgehändigt werden. 3.5 Organisation Die Organisation der VA erfolgt durch den Prüfungsleiter/die Prüfungsleiterin Allgemeinbildung in Abstimmung mit den übrigen Lehrpersonen Allgemeinbildung. 3.3 Sanktionen VA Bei verspäteter Abgabe der VA (Produkt) erfolgt ein Notenabzug: - Woche zu spät ganze Note ( 3.6 Punkte), - 2 Wochen zu spät 2 ganze Noten ( 7.2 Punkte), - später wird die VA nicht mehr angenommen. Die lernende Person wird in diesem Fall nicht zur Schlussprüfung ABU zugelassen. Wird eine Präsentation ohne zwingenden Verhinderungsgrund nicht geleistet, werden für diesen Qualifikationsteil keine Punkte vergeben und die Note erteilt. Wird bei der Beurteilung der Arbeit festgestellt, dass sie grösstenteils abgeschrieben (Plagiat) oder mit übermässiger Hilfestellung Dritter verfasst worden ist, wird keine Beurteilung vorgenommen und die Zulassung zur Schlussprüfung verweigert

8 4. Schlussprüfung (SP) 4. Allgemeines Am Ende des letzten Semesters der beruflichen Grundbildung findet die Schlussprüfung ABU statt. Der Prüfungstermin wird von der Prüfungskommission für Allgemeinbildung des Kantons Zürich festgelegt. Die SP wird in der Regel schriftlich durchgeführt. 4.2 Zielsetzungen Die Prüfungsinhalte richten sich nach den Inhalten des SLP. Sie werden jährlich aus dem Gesamtumfang der Themen/Bildungsziele ABU für die Schule einheitlich zusammengestellt. Die Prüfungsleitung Allgemeinbildung ist für die Auswahl der Aufgaben und Gestaltung der SP zuständig. 4.4 Aufgaben der Examinatorin / des Examinators Als Aufsichtspersonen (teilweise) und für die Korrektur der Prüfungen (ausschliesslich) werden ABU-Lehrpersonen eingesetzt. Korrigiert wird nach dem Prinzip "Niemand beurteilt die eigene Klasse!" 4.5 Aufgaben des Experten / der Expertin Erreicht ein Lernender/eine Lernende in der SP die Note 4 nicht, so wird die Prüfung von einer Expertin/einem Experten als Zweitperson korrigiert. Die Ergebnisse der Zweitkorrektur bespricht der Experte mit dem Examinator. Die Notengebung geschieht in diesem Fall unter Einbezug des Prüfungsleiters. 4.3 Form / Ablauf Die schuleinheitliche Prüfung ist wie folgt aufgebaut: Teil : Lernbereich Gesellschaft (ohne Unterlagen) Mögliche Aufgabentypen: Richtig-Falsch-Aufgaben, Multiple Choice, Lückentext, Zuordnungsaufgaben, Kurzantwort-Aufgaben. Dauer: 30 Minuten Hilfsmittel: keine Teil 2 Lernbereich Gesellschaft (mit Unterlagen) Mögliche Aufgabentypen: Offene Aufgabentypen, die Antworten mit einem grösseren Schreibanteil erfordern. Dauer: 45 Minuten Hilfsmittel: erlaubt sind Lehrbücher, Schülernotizen, Taschenrechner, Gesetzestexte etc. Teil 3 Lernbereich Sprache und Kommunikation Schreibaufträge mit Bewertung auf inhaltlicher und normativer Ebene sowie Aufgaben zur Überprüfung der Methodenkompetenzen, des Hör- und Leseverständnisses. Dauer: 75 Minuten Hilfsmittel: je nach Aufgabenstellung evtl. Rechtschreibe-Duden

9 4.6 Sanktionen SP Kandidatinnen oder Kandidaten, die aus wichtigen Gründen verhindert sind an der SP teilzunehmen, werden von der Prüfungsleitung zu einer Ersatzprüfung aufgeboten. Kommt eine Kandidatin oder ein Kandidat zu spät zur Prüfung oder bricht diese ohne Genehmigung ab, wird die abgegebene Arbeit bewertet. Sind keine verwertbaren Antworten oder Lösungen vorhanden, wird die Note erteilt. Bleibt eine Kandidatin oder ein Kandidat ohne genehmigte Abmeldung oder ohne zwingenden Abbruchsgrund der SP fern, so ist die für den Abschluss der beruflichen Grundbildung vorausgesetzte Qualifikation in der Allgemeinbildung nicht erfüllt und dieser Qualifikationsbereich muss wiederholt werden. Wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat während der Prüfung unerlaubte Hilfsmittel verwendet, unerlaubterweise mit Dritten kommuniziert oder die Prüfungsarbeit nicht selbstständig verfasst, kann die Prüfungsleitung die Prüfung für nicht bestanden erklären. Sind nur Teile der Prüfung durch das Fehlverhalten betroffen, entscheidet die Prüfungsleitung, ob a) auf Kosten der Kandidatinnen und Kandidaten in der laufenden oder nächstfolgenden Prüfungsperiode entsprechende Nachprüfungen zu absolvieren sind oder b) das Qualifikationsverfahren mit der Note für diesen Qualifikationsteilbereich abgeschlossen wird. 4.7 Organisation Die Organisation der SP erfolgt durch den Prüfungsleiter Allgemeinbildung in Abstimmung mit den übrigen Lehrpersonen Allgemeinbildung. Er sorgt dafür, dass die Prüfungsaufgaben dem Lehrplan der Schule sowie den Vorgaben des Bundes und des Kantons entsprechen. Der Prüfungsleiter informiert die Lernenden im Voraus und in geeigneter Form über die Rahmenbedingungen der Prüfung. 4.8 Aufbewahrungspflicht Die Schule bewahrt die Prüfungsunterlagen nach Abschluss des Qualifikationsverfahrens mindestens ein Jahr lang auf. Im Falle eines Rechtsmittelverfahrens sind die Akten bis zum rechtskräftigen Entscheid aufzubewahren. 5. Besondere Bestimmungen 5. Übertritt aus dem Berufsmaturitätsunterricht Wer vor dem letzten Ausbildungsjahr der beruflichen Grundbildung aus dem Berufsmaturitätsunterricht in den Unterricht der Allgemeinbildung an der BFS übertritt, absolviert das gesamte Qualifikationsverfahren. Die Erfahrungsnote bezieht sich auf die Dauer, während der die Allgemeinbildung an der Berufsfachschule besucht wurde. Bei einem späteren Übertritt zählt die Note für die interdisziplinäre Projektarbeit als Note für die Vertiefungsarbeit. Fehlt sie, so entspricht die Note für die Schlussprüfung der Abschlussnote Allgemeinbildung. Eine Erfahrungsnote wird nicht erteilt. Wer den Berufsmaturitätsunterricht bis und mit Abschlussprüfungen besucht, gilt im Fach Allgemeinbildung als dispensiert und erhält einen entsprechenden Eintrag im Notenausweis. 5.2 Wiederholungen Wird für die Wiederholung des Qualifikationsverfahrens die Berufsfachschule nicht mehr besucht oder weniger als ein Jahr lang erneut besucht, so bleiben die Erfahrungsnote und die Note für die Vertiefungsarbeit bestehen. Wiederholt eine lernende Person während mindestens eines weiteren Jahres den Unterricht in der Allgemeinbildung, so zählen für die Erfahrungsnote nur die neu erzielten Noten. Es muss eine neue VA geschrieben werden. Über die Genehmigung einer Abmeldung oder eines Prüfungsabbruchs entscheidet der Prüfungsleiter

10 Anhang : Aufbau und Inhalt der VA als Dokumentationsarbeit Die VA besteht zwingend aus folgenden Teilen: Titelblatt enthaltend: "Vertiefungsarbeit" oder "VA", Thema, Autorinnen/Autoren mit Adresse, Schule und Klasse, Lehrperson, Datum des Abgabetermins Anhang zwingend enthaltend: Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch evtl. zusätzlich: Worterklärungen (= Glossar), Umfrage-, Interviewprotokolle, Mails, weitere Dokumente Inhaltsverzeichnis enthaltend: Gliederung (Kapitel/Unterkap.), Nummerierung, Seitenzahlen Einleitung enthaltend: Thema, Begründung (persönlicher Bezug), Zielformulierungen / Fragestellungen (was soll erarbeitet/beantwortet werden?) Hauptteil enthaltend: Selbständig verfasster Text mit Kapiteln und Unterkapiteln (8-0 Seiten bei PA, 2-5 Seiten bei GA zu dritt resp. 6-8 Seiten bei EA). Zusätzlich muss die Auswertung eines Aussenkontaktes vorhanden sein (z.b. aus Interview, Besuch einer Fachstelle mit Gespräch, Umfrage,...) Schlusswort enthaltend: Vergleich der formulierten Ziele mit dem Ergebnis, evtl. Ausblick, Dank usw. Persönliche Rückblicke enthaltend: eigenen Bezug zum Thema, Beschreibung des persönlichen Beitrags an die Dokumentation, Einschätzung der fertigen VA, subjektive Beurteilung der Teamarbeit. Quellenangaben enthaltend: Liste der verwendeten Informationsquellen: - Bücher: Titel, Autor/-in, Erscheinungsort, Jahr - Zeitschriftenartikel: Titel, Autor/-in: Zeitschriftenname, Ausgabenummer, Seite - Web-Adressen (mit Tagesdatum und Zeitpunkt) - Personenangaben (Interviewperson mit Adresse) - 9 -

11 Anhang 2: Aufbau und Inhalt der VA als Werk Die VA besteht aus: eigentlichem Werk Werk-Dokumentation Die Werk-Dokumentation besteht zwingend aus folgenden Teilen: Titelblatt enthaltend: "Vertiefungsarbeit" oder "VA", Thema, Autorinnen/Autoren mit Adresse, Schule und Klasse, Lehrperson, Datum des Abgabetermins Angabe der Unterstützung enthaltend: Angabe der in Anspruch genommenen Hilfen und Unterstützungen (Fachpersonen, Ateliers, technische Hilfsmittel, Apparate usw.) Anhang zwingend enthaltend: Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch evtl. zusätzlich: Worterklärungen (= Glossar), evtl. Arbeits- Gebrauchsanleitungen für verwendete Techniken, Interviewprotokolle, Mails, weitere Dokumente Inhaltsverzeichnis enthaltend: Gliederung (Kapitel/Unterkap.), Nummerierung, Seitenzahlen Einleitung enthaltend: Begründung der Themenwahl (persönlicher Bezug), Absicht und Ziele, die mit Werk erreicht werden sollen, Ausgangslage und Problemstellung Hauptteil nach separater Vereinbarung! z.b. Selbständig verfasster Text mit Kapiteln und Unterkapiteln, der zeigt, wie das Werk entstanden ist (mit Fotos, Skizzen, Entwürfen etc.) Persönliche Rückblicke enthaltend: eigenen Bezug zum Thema, Beschreibung des persönlichen Beitrags an die Dokumentation, Einschätzung der fertigen VA, subjektive Beurteilung der Teamarbeit. Quellenangaben enthaltend: Liste der verwendeten Informationsquellen: - Bücher: Titel, Autor/-in, Erscheinungsort, Jahr - Zeitschriftenartikel: Titel, Autor/-in: Zeitschriftenname, Ausgabenummer, Seite - Web-Adressen (mit Tagesdatum und Zeitpunkt) - Personenangaben (Interviewperson mit Adresse) - 0 -

12 Anhang 3: BEWERTUNGSRASTER VA:. Titelblatt, Inhaltsverzeichnis Produkt: Dokumentationsarbeit (max. 8 P.) formal Titel, Name, Datum, Schule, Klasse, Lehrperson, Inhaltsverzeichnis ist kongruent mit Titeln Angaben Seitenzahlen inhaltlich Stimmiger Titel, (Untertitel), passend zum Inhalt der Arbeit Visuell und gestalterisch abgestimmt auf VA / Thema 2. Einleitung Persönlicher Bezug zum Thema (Themenwahl begründen) Leitfragen und Problemstellung nennen Absicht, konkrete Ziele erläutern Beabsichtigte Arbeitsteilung 3. Hauptteil Übereinstimmung des Inhalts mit Zielformulierung und Eingehen auf Fragestellungen gemäss Projektbeschreibung Aussagekräftige Auswertung der gewählten Methode Erkenntnisreiche eigene Aussagen / Schlussfolgerungen Innerer Zusammenhang der einzelnen Kapitel Richtig zitieren resp. auf Quellen hinweisen Passende Auswahl Bildmaterial (inkl. Bildlegenden) 4. Schlusswort Zusammenfassung und Kommentar (inhaltlicher Rückblick) Wichtige Erkenntnisse zusammenfassen 5. Anhang Vollständigkeit und Form: 6. Sprache Satzbau, Stil Quellenverzeichnis, Interviewprotokoll, Umfrage: Fragen und Antworten, Glossar Weitere Informationen Rechtschreibung Angemessene, eigene Formulierungen 7. Layout / Gestaltung Einheitliche Gliederung Ausgewogenheit von Text und Bild / Grafiken, Skizzen... Seitenlayout Abzüge 8. Bonus Zusatzpunkt (zusätzlich zu erreichten Punkten) für Besonderheiten, Highlights, eigene Auswertungen etc. Verspätete Abgabe: (bis Woche: Punkte; bis 2 Wochen: -7.2 Punkte) Teilplagiate / übermässige Hilfeleistungen: (bis maximal 4 Punkte) Total Punkte für Produkt: Punkte ½ 9 ½ 3 2 () Belegende Feststellungen Unterteilung der Punkte in Kompetenz der Lehrperson Übertrag Punkte Arbeitsprozess Punkte total: Note: - -

13 Anhang 4: BEWERTUNGSRASTER VA: Kriterien für Werk: Fotobuch Produkt: Werk / Bsp. Fotobuch (max. 8 P.). Titel/Deckelseiten Titel, Autor(in) vorhanden Prägnanz der Gestaltung, Zusammenhang mit Thema, 2. Hauptteil Aufbau, Betrachterführung, Konsistenz des Werks Klarheit der Aussagen Abbildung des Vorhabens (Kongruenz zur Absicht) Bildgestaltung, Ausdrucksfähigkeit 3. Bonus Zusatzpunkt (zusätzlich zum Punktemaximum) für Besonderheiten, Highlights, etc. Werk-Dokumentation 4. Titel / Inhaltsverzeichnis Titel, Name, Adresse, Datum, Schule, Klasse, Lehrperson / Angaben Seitenzahlen, kongruent mit Titeln 5. Einleitung Themenwahl begründen (persönlicher Bezug zum Thema) Ausgangslage und Problemstellung nennen Absicht, Ziele erläutern 6. Techn. Erläuterungen Nachvollziehbar 2 Persönliche Rückblicke Anschauliche, nachvollziehbare Reflexion zu Arbeitsablauf Klare Aussagen zu Arbeitsorganisation Selbstbeurteilung des Arbeitsprozesses 7. Anhang Quellenverzeichnis, Interviewprotokoll, Umfrage: Fragen und Antworten, Glossar Weitere Informationen 8. Sprache Satzbau, Stil Rechtschreibung Angemessene, eigene Formulierungen 9. Layout / Gestaltung Seitenlayout, Formatierung, Abzüge Verspätete Abgabe: (bis Woche: Punkte; bis 2 Wochen: -7.2 Punkte) Teilplagiate / übermässige Hilfeleistungen: (bis maximal 4 Punkte) Total Punkte für Produkt: Punkte Belegende Feststellungen 0 Unterteilung der Punkte in Kompetenz der Lehrperson () ½ 0 Bewertung bei Prozess! ½ 2 Übertrag Punkte Arbeitsprozess Punkte total: Note: - 2 -

14 Anhang 5: BEWERTUNGSRASTER VA: Arbeitsprozess (max. 0 P.). Planung - Durchführung - Vollständigkeit 2. Verbindlichkeit und Transparenz Zusammenhang sichtbar zwischen Planung, Ausführung, Tagebuch, Reflexion (nachvollziehbar bei Übereinstimmung und bei Abweichungen) Termintreue bei Projektbeschreibung und Zwischenbesprechungen Transparente, nachvollziehbare Protokollierung; Bezüge zur Projektplanung. Bei allfälligen Abweichungen von Planung und Absprachen: ausreichend begründet? 3. Persönlicher Rückblick Aussagen zur Prozessplanung, zum Ablauf, ggf. zu Abweichungen bezüglich der Planung Klare differenzierte Aussagen zur Arbeitsorganisation, qualitative und quantitative Angaben Reflexion und Selbstbeurteilung des Arbeitsprozesses Total Arbeitsprozess: Punkte Belegende Feststellungen - 3 -

15 Berufsbildungszentrum Dietikon Schullehrplan ABU Version Anhang 6: BEWERTUNGSRASTER VA: Präsentation der VA (max. 2 P.) Kriterien Pkte. belegende Feststellungen Präsentation (VA als PA/GA: 7½ Min. pro TN) 8 (VA als EA: 0 Min.). Ablauf der Präsentation Struktur mit Begrüssung, Überblick über den Ablauf, Hauptteil, Schluss Zeitmanagement 2. Inhalt der Präsentation sinnvoller Aufbau, sinnvolle Auswahl sachlich korrekte, gehaltvolle Aussagen 3 3. Medien- / Hilfsmitteleinsatz sinnvoller, passender Einsatz verschiedener Medien in angemessener Qualität 4. Auftreten sicheres Auftreten, häufiger Blickkontakt zu Zuhörenden, liest nicht permanent ab 5. Sprache fliessend, klar, deutlich, korrekt eigene Sprache 2 6. Bonus phantasievolle, eigenständige Umsetzung () Vertiefungsgespräch Fragen zur Arbeit / zum Inhalt (VA als PA/GA: 7½ Min. pro TN) 4 (VA als EA: 0 Min.) Fragen zum erweiterten Kontext der VA TOTAL Präsentation 2-4 -

16 Teil 2: QV 2-jährige Grundbildung (EBA) - 5 -

17 Inhaltsverzeichnis. Einleitung Zeugnis- und Erfahrungsnoten Vertiefungsarbeit (VA) Allgemeines Zielsetzungen Aufgaben der ABU-Lehrperson / der Examinatorin / des Examinators Aufgaben des Experten / der Expertin Aufgaben des Beisitzers / der Beisitzerin (anlässlich der Präsentation) Arbeitsort Zielvereinbarung Termine Produkt... 8 a) VA als Dokumentationsarbeit... 8 b) VA als Werk Arbeitsprozess Präsentation Bewertung / Bekanntgabe der Note VA Sanktionen VA Aufbewahrungspflicht Organisation Anhang -6: Bewertungsraster

18 Richtlinien Qualifikationsverfahren (QV) 2-jährige Grundbildung mit Berufsattest. Einleitung Das Qualifikationsverfahren der Allgemeinbildung setzt sich aus den Teilbereichen Erfahrungsnote und Vertiefungsarbeit zusammen. Grundlagen dieser Richtlinien bilden die Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (VMAB) vom 27.April 2006 sowie das Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) des Kantons Zürich vom 9. Juli Zeugnis- und Erfahrungsnoten Pro Semester erhalten die Lernenden je eine Zeugnisnote für die Lernbereiche Sprache und Kommunikation sowie Gesellschaft. Ausnahme: Im letzten Semester erfolgt im ABU kein Noteneintrag, da hauptsächlich an der Vertiefungsarbeit (VA) gearbeitet wird. Es ergeben sich somit im Regelfall 6 Semesternoten. Die Zeugnisnoten pro Semester werden auf der Basis von mindestens drei erteilten Noten pro Lernbereich ermittelt. Es gibt nur halbe oder ganze Noten. Die Erfahrungsnote bewertet die Kompetenzen der Lernenden in allen Lernbereichen der Allgemeinbildung während der gesamten beruflichen Grundbildung. Sie ergibt sich aus dem auf halbe Noten gerundeten arithmetischen Mittel der Zeugnisnoten aller Semester für die im Fach Allgemeinbildung eine Note erteilt wurde. Wenn Lernende weniger Semesternoten als im Regelfall erhalten haben, gilt der Durchschnitt aller an der Schule erhaltenen Semesternoten im ABU. 3. Vertiefungsarbeit (VA) 3. Allgemeines Die VA wird als begleitete Arbeit durchgeführt. Die Lehrperson begleitet und berät die Lernenden in deren Arbeitsschritten, so dass Ihnen ein selbständiges Zusammentragen der Fakten und das Formulieren von Erkenntnissen ermöglicht wird. Die VA findet im letzten Semester statt und sollte im Regelfall anfangs Juni abgeschlossen sein. Die VA wird sowohl ausserhalb als auch während des Unterrichts durchgeführt. Die Lernenden erhalten insgesamt 24 Lektionen (während der Schulzeit) für die Themenfindung/Zielvereinbarung, Erarbeitung der VA sowie für die Vorbereitung der Präsentation. Die VA kann in Form einer Dokumentationsarbeit oder eines "Werks" geleistet werden. Die Schule kann ein Rahmenthema vorgeben, zu dem sich die Lernenden dann ein passendes, eigenes Thema suchen müssen. Es können auch Vorgaben zu Methoden der Erarbeitung gemacht werden. Die VA wird grundsätzlich als Partnerarbeit durchgeführt, wobei die Präsentation aber als Einzelleistung bewertet wird. Ausnahmsweise kann die VA in begründeten Fällen als Einzelarbeit oder Gruppenarbeit erstellt werden. 3.2 Zielsetzungen In der VA wenden die Lernenden die in der Allgemeinbildung erworbenen Kompetenzen an. Die VA ist selbständig zu verfassen/zu erstellen. Alle beim Erstellen der VA beanspruchten Hilfen und verwendeten Quellen sind anzugeben. Bei der Bearbeitung müssen mindestens drei Aspekte des Rahmenlehrplans berücksichtigt werden oder vorgegebene Methoden benutzt werden. Das Thema muss für die Lernenden einen Neuigkeitscharakter haben. Es soll Anlass zum Erforschen, Erkunden, Entdecken, Interviewen, Befragen, Untersuchen usw. geben. Die Vertiefungsarbeit spiegelt auch die Sozialkompetenz der VA-Teams

19 3.3 Aufgaben der ABU-Lehrperson / der Examinatorin / des Examinators Die Lehrperson begleitet den Arbeitsprozess und steht den Beteiligten während der Erarbeitungsphase zur Verfügung. Sie leitet die zentralen Phasen der VA ein. macht die Beurteilungskriterien der Schule transparent. genehmigt Arbeiten, die ausserhalb der Schule geleistet werden müssen. legt mit den Lernenden die Art und die Methode des Arbeitens fest und steht ihnen zur Verfügung. hilft den Lernenden bei der Formulierung der VA-Projektbeschreibung. holt Informationen über den Stand der Arbeiten ein und protokolliert dies. macht auf Abweichungen von Vereinbarungen aufmerksam. übernimmt die Rolle des Examinators / der Examinatorin. leitet Arbeiten mit ungenügenden Noten zur Zweitkorrektur an den Prüfungsleiter weiter. zieht bei ungenügenden Arbeiten (Produkt) einen Experten zur Beurteilung der Präsentation bei. 3.4 Aufgaben des Experten / der Expertin Er/Sie führt bei ungenügenden Arbeiten (Produkt) eine Zweitkorrektur durch und bespricht diese mit der Examinatorin oder dem Examinator. Er/Sie nimmt in diesen Fällen auch an der Präsentation teil und bewertet diese mit. 3.5 Aufgaben des Beisitzers / der Beisitzerin (anlässlich der Präsentation) An der Präsentation nimmt in der Regel auch eine Fachkundelehrperson teil, die die Beurteilung unterstützt. Die Kompetenz zur Bemessung der Schlussnote liegt ausschliesslich bei der Examinatorin / beim Examinator und nötigenfalls (siehe oben) beim Experten / bei der Expertin. 3.6 Arbeitsort Arbeiten während der Unterrichtszeit sollen grundsätzlich an der Schule erfolgen. Die Lehrperson gewährt auf im Voraus geplante Anforderung der Lernenden Ausnahmen. Es können bis zu 6 Lektionen ABU bewilligt werden. 3.7 Zielvereinbarung Die Lernenden und die Lehrperson unterschreiben im Rahmen der Themenfindung eine Zielvereinbarung zur VA (VA-Projektbeschreibung). Darin werden das individuelle Thema, die Schlüsselfragen sowie die Zielsetzung gemeinsam unterzeichnet. Die Lehrperson hilft den Lernenden bei der Erstellung dieser Zielformulierung für die VA. 3.8 Termine Der Abgabetermin der VA wird im Rahmen der Abgabe des Aufgebotsdossiers an die Lernenden schriftlich bekanntgegeben. Circa 3 Wochen nach Abgabe der VA auf alle Fälle aber vor der Präsentation wird die Note für das Produkt und den Prozess bekanntgegeben. Ebenso wird der Termin für die Präsentation frühzeitig im Aufgebotsdossier mitgeteilt. Die Bekanntgabe der Schlussnote VA erfolgt nach abgeschlossener Präsentation. Diese Bewertung kann jedoch erst im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der ABU-Schlussnote (im EBA) angefochten werden. 3.9 Produkt a) VA als Dokumentationsarbeit Die VA muss zwingend folgende Elemente enthalten (Details siehe Anhang): Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Schlusswort, Persönliche Rückblicke, Quellenangaben, Anhang mit Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch, Ehrlichkeitserklärung, und ev. weiteren Dokumenten. Umfang der VA im Hauptteil 7-9 Textseiten (bei Einzelarbeit 5-7 Seiten, bei Arbeiten zu dritt -3 Seiten); der Text kann mit Bildern, Grafiken, usw. angereichert werden, weshalb auch einige Seiten mehr resultieren können. Die Arbeit ist in ausgedruckter Form abzugeben. Zusätzlich ist die VA in elektronischer (anonymisierter) Form auf einem von der Schule bereit gestellten Server abzuspeichern. Die VA kann auf Plagiate (mit einem vom Kanton Zürich zur Verfügung gestellten Prüftool) geprüft werden. Es gelten die folgenden formalen Vorgaben: Die VA muss mit dem Computer geschrieben werden, Ausnahmen müssen von der Lehrperson ausdrücklich bewilligt werden

20 Die Seiten sind mit Seitenzahlen zu versehen. Haupt- und Untertitel sollen optisch hervorgehoben werden. Illustrationen (Bilder, Grafiken) sind immer mit Bildlegenden zu versehen. Zitate müssen mit Anführungs- und Schlusszeichen gekennzeichnet und mit Quellenangabe versehen sein. Die Vertiefungsarbeit soll in gefasster Form (keine losen Blätter) abgegeben werden. Die Kosten für die Erstellung der VA gehen zu Lasten der KandidatInnen. b) VA als Werk Von einem Werk im Zusammenhang mit der VA sprechen wir dann, wenn etwas Neues/Kreatives geschaffen (nicht nur beschrieben) wird. Das Werk muss einen Bezug zum vorgegebenen VA-Rahmenthema haben. Einige Beispiel für mögliche Werke: Videofilm, Fotoserie, Musikstück, Multimediapräsentation, mehrere Gedichte, epischer Text, Kurzgeschichte, Zeichnungen, Comicgeschichte, Plastik (mit Entwürfen), Plakat(e) usw. Zusätzlich zum eigentlichen Werk ist eine Werk-Dokumentation zu erstellen, die zeigt, wie das Werk entstanden ist mit Angaben über Motiv, Entstehung des Werks und Reflexion über den Prozess. Die VA als Werk umfasst die folgenden Teile: Eigentliches Werk, schriftliche Werk-Dokumentation und elektronische Version der Dokumentation. Die Werk-Dokumentation muss zwingend folgende Elemente enthalten: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Persönliche Rückblicke, Quellenangaben, Angabe der Unterstützung, Anhang mit Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch und evtl. weiteren Dokumenten (Details siehe Anhang 2). Die Werk-Dokumentation ist in ausgedruckter Form abzugeben. Zusätzlich ist die Dokumentation in elektronischer (anonymisierter) Form auf einem von der Schule bereit gestellten Server abzuspeichern (als PDF). Die Werk-Dokumentation kann auf Plagiate (mit einem vom Kanton Zürich zur Verfügung gestellten Prüftool) geprüft werden. Es gelten grundsätzlich die gleichen formalen Vorgaben wie für eine VA als Dokumentationsarbeit. Die Lehrperson kann eine andere Vorgabe bewilligen. Die Kosten für die Erstellung des Werks und der Werk-Dokumentation gehen zu Lasten der KandidatInnen. 3.0 Arbeitsprozess Der Prozess der Erarbeitung der VA wird durch die Lernenden dokumentiert (VA-Arbeitstagebuch, Persönlicher Rückblick) und im Rahmen von mindestens einem Zwischengespräch durch die Lehrperson beurteilt. Die Bewertung erfolgt im Rahmen der Notengebung für Produkt und Prozess (siehe Anhang). Der Arbeitsprozess wird mit einem Anteil von 25% an der Gesamtnote gewichtet. 3. Präsentation Die Präsentation der VA erfolgt circa 4 Schulwochen nach der Abgabe der VA und wird in Anwesenheit der Examinatorin / des Examinators (ABU- Lehrperson) und eines Beisitzers durchgeführt. Die Kompetenz zur Bemessung der Schlussnote liegt ausschliesslich beim Examinator/bei der Examinatorin sowie der/des nötigenfalls anwesenden Expertin/Experten. Die Präsentation inkl. Vertiefungsgespräch dauert 30 Minuten (Partnerarbeit) respektive 20 Minuten bei einer Einzelarbeit. Die Präsentation wird als Einzelleistung bewertet. Falls die Teilnahme an der Präsentation wegen Krankheit oder Unfall nicht möglich sein sollte, ist der ABU-Lehrperson unverzüglich Meldung zu erstatten. Ausserdem ist ein Arztzeugnis nachzureichen. Die Detailbeurteilung erfolgt gemäss dem nachstehenden Bewertungsraster (siehe Anhang). Während dem Vertiefungsgespräch werden die Sachkompetenz der Lernenden zum VA-Thema sowie der Prozess der Erarbeitung überprüft. 3.2 Bewertung / Bekanntgabe der Note VA Bewertet werden: a) das Produkt (45%) b) der Prozess der Erarbeitung (25%) c) die Präsentation der Vertiefungsarbeit (30%). Die Bewertung erfolgt anhand der verbindlichen Bewertungsraster (siehe Anhang)

21 Die Teilnote für den Prozess der Erarbeitung und für das Produkt wird den KandidatInnen vor der Präsentation bekannt gegeben. Die Lehrperson kann die Note begründen, indem sie auf positive und negative Punkte hinweist. Die korrigierte VA wird den Lernenden nicht offengelegt. Falls die Bewertung des Produkts eine Note unter 4 ergibt, wird eine Expertin oder ein Experte für ein zweites Urteil beigezogen. Die Gesamtnote für die VA richtet sich nach der verbindlichen Notenskala (siehe Anhang), wird auf eine halbe Note (6 / 5,5 / 5 etc.) gerundet und zählt zur Hälfte für die Schlussnote im Qualifikationsverfahren des allgemeinbildenden Unterrichts. Sie wird am ersten Schultag nach der Präsentation mitgeteilt. Diese Bewertung kann erst im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der ABU-Schlussnote (EBA) angefochten werden. 3.4 Aufbewahrungspflicht Das korrigierte Exemplar der VA muss bis zum Ende des Folgeschuljahres aufbewahrt werden. Verantwortlich ist die zuständige Lehrperson. Der Prüfungsleiter Allgemeinbildung kann eine andere Anordnung treffen. Nach Ablauf dieser Frist kann die VA auf Anforderung der Kandidatin/des Kandidaten ausgehändigt werden. 3.5 Organisation Die Organisation der VA erfolgt durch den Prüfungsleiter Allgemeinbildung in Abstimmung mit den übrigen Lehrpersonen Allgemeinbildung. 3.3 Sanktionen VA Bei verspäteter Abgabe der VA (Produkt) erfolgt ein Notenabzug: - Woche zu spät ganze Note ( 3.6 Punkte), - 2 Wochen zu spät 2 ganze Noten ( 7.2 Punkte), - später wird die VA nicht mehr angenommen. Die lernende Person wird in diesem Fall nicht zur Schlussprüfung zugelassen. Wird eine Präsentation ohne zwingenden Verhinderungsgrund nicht geleistet, werden für diesen Qualifikationsteil keine Punkte vergeben und die Note erteilt. Wird bei der Beurteilung der Arbeit festgestellt, dass sie grösstenteils abgeschrieben (Plagiat) oder mit übermässiger Hilfestellung Dritter verfasst worden ist, wird keine Beurteilung vorgenommen und die Zulassung zur Schlussprüfung verweigert. Kleinere Verstösse gegen das Verbot des Plagiierens werden mit Punkteabzügen bei der Bewertung des Produktes geahndet (maximal 4 Punkte, siehe Bewertungsraster)

22 Anhang : Aufbau und Inhalt der VA als Dokumentationsarbeit Die VA besteht zwingend aus folgenden Teilen: Titelblatt enthaltend: "Vertiefungsarbeit" oder "VA", Thema, Autorinnen/Autoren mit Adresse, Schule und Klasse, Lehrperson, Datum des Abgabetermins Anhang zwingend enthaltend: Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch evtl. zusätzlich: Worterklärungen (= Glossar), Umfrage-, Interviewprotokolle, Mails, weitere Dokumente Inhaltsverzeichnis enthaltend: Gliederung (Kapitel/Unterkap.), Nummerierung, Seitenzahlen Einleitung enthaltend: Thema, Begründung (persönlicher Bezug), Zielformulierungen / Fragestellungen (was soll erarbeitet/beantwortet werden?) Hauptteil enthaltend: Selbständig verfasster Text mit Kapiteln und Unterkapiteln (7-9 Seiten bei PA, -3 Seiten bei Arbeiten zu dritt resp. 5-7 Seiten bei EA). Zusätzlich muss die Auswertung eines Aussenkontaktes vorhanden sein (z.b. aus Interview, Besuch einer Fachstelle mit Gespräch, Umfrage,...) Schlusswort enthaltend: Vergleich der formulierten Ziele mit dem Ergebnis, evtl. Ausblick, Dank usw. Persönliche Rückblicke enthaltend: eigenen Bezug zum Thema, Beschreibung des persönlichen Beitrags an die Dokumentation, Einschätzung der fertigen VA, subjektive Beurteilung der Teamarbeit. Quellenangaben enthaltend: Liste der verwendeten Informationsquellen: - Bücher: Titel, Autor/-in, Erscheinungsort, Jahr - Zeitschriftenartikel: Titel, Autor/-in: Zeitschriftenname, Ausgabenummer, Seite - Web-Adressen (mit Tagesdatum und Zeitpunkt) - Personenangaben (Interviewperson mit Adresse) - 2 -

23 Anhang 2: Aufbau und Inhalt der VA als Werk Die VA besteht aus: eigentlichem Werk Werk-Dokumentation Die Werk-Dokumentation besteht zwingend aus folgenden Teilen: Titelblatt enthaltend: "Vertiefungsarbeit" oder "VA", Thema, Autorinnen/Autoren mit Adresse, Schule und Klasse, Lehrperson, Datum des Abgabetermins Angabe der Unterstützung enthaltend: Angabe der in Anspruch genommenen Hilfen und Unterstützungen (Fachpersonen, Ateliers, technische Hilfsmittel, Apparate usw.) Anhang zwingend enthaltend: Projektbeschreibung, Arbeitstagebuch evtl. zusätzlich: Worterklärungen (= Glossar), evtl. Arbeits- Gebrauchsanleitungen für verwendete Techniken, Interviewprotokolle, Mails, weitere Dokumente Inhaltsverzeichnis enthaltend: Gliederung (Kapitel/Unterkap.), Nummerierung, Seitenzahlen Einleitung enthaltend: Begründung der Themenwahl (persönlicher Bezug), Absicht und Ziele, die mit Werk erreicht werden sollen, Ausgangslage und Problemstellung Hauptteil nach separater Vereinbarung! z.b. Selbständig verfasster Text mit Kapiteln und Unterkapiteln, der zeigt, wie das Werk entstanden ist (mit Fotos, Skizzen, Entwürfen etc.) Persönliche Rückblicke enthaltend: eigenen Bezug zum Thema, Beschreibung des persönlichen Beitrags an die Dokumentation, Einschätzung der fertigen VA, subjektive Beurteilung der Teamarbeit. Quellenangaben enthaltend: Liste der verwendeten Informationsquellen: - Bücher: Titel, Autor/-in, Erscheinungsort, Jahr - Zeitschriftenartikel: Titel, Autor/-in: Zeitschriftenname, Ausgabenummer, Seite - Web-Adressen (mit Tagesdatum und Zeitpunkt) - Personenangaben (Interviewperson mit Adresse)

24 Anhang 3: BEWERTUNGSRASTER VA:. Titelblatt, Inhaltsverzeichnis Produkt: Dokumentationsarbeit (max. 8 P.) formal Titel, Name, Datum, Schule, Klasse, Lehrperson, Inhaltsverzeichnis ist kongruent mit Titeln Angaben Seitenzahlen inhaltlich Stimmiger Titel, (Untertitel), passend zum Inhalt der Arbeit Visuell und gestalterisch abgestimmt auf VA / Thema 2. Einleitung Persönlicher Bezug zum Thema (Themenwahl begründen) Leitfragen und Problemstellung nennen Absicht, konkrete Ziele erläutern Beabsichtigte Arbeitsteilung 3. Hauptteil Übereinstimmung des Inhalts mit Zielformulierung und Eingehen auf Fragestellungen gemäss Projektbeschreibung Aussagekräftige Auswertung der gewählten Methode Erkenntnisreiche eigene Aussagen / Schlussfolgerungen Innerer Zusammenhang der einzelnen Kapitel Richtig zitieren resp. auf Quellen hinweisen Passende Auswahl Bildmaterial (inkl. Bildlegenden) 4. Schlusswort Zusammenfassung und Kommentar (inhaltlicher Rückblick) Wichtige Erkenntnisse zusammenfassen 5. Anhang Vollständigkeit und Form: 6. Sprache Satzbau, Stil Quellenverzeichnis, Interviewprotokoll, Umfrage: Fragen und Antworten, Glossar Weitere Informationen Rechtschreibung Angemessene, eigene Formulierungen 7. Layout / Gestaltung Einheitliche Gliederung Ausgewogenheit von Text und Bild / Grafiken, Skizzen... Seitenlayout Abzüge 8. Bonus Zusatzpunkt (zusätzlich zu erreichten Punkten) für Besonderheiten, Highlights, eigene Auswertungen etc. Verspätete Abgabe: (bis Woche: Punkte; bis 2 Wochen: -7.2 Punkte) Teilplagiate / übermässige Hilfeleistungen: (bis maximal 4 Punkte) Total Punkte für Produkt: Punkte ½ 9 ½ 3 2 () Belegende Feststellungen Übertrag Punkte Arbeitsprozess Punkte total: Note:

25 Anhang 4: BEWERTUNGSRASTER VA: Kriterien für Werk: Fotobuch Produkt: Werk / Bsp. Fotobuch (max. 8 P.). Titel/Deckelseiten Titel, Autor(in) vorhanden Prägnanz der Gestaltung, Zusammenhang mit Thema, 2. Hauptteil Aufbau, Betrachterführung, Konsistenz des Werks Klarheit der Aussagen Abbildung des Vorhabens (Kongruenz zur Absicht) Bildgestaltung, Ausdrucksfähigkeit 3. Bonus Zusatzpunkt (zusätzlich zum Punktemaximum) für Besonderheiten, Highlights, etc. Werk-Dokumentation 4. Titel / Inhaltsverzeichnis Titel, Name, Adresse, Datum, Schule, Klasse, Lehrperson / Angaben Seitenzahlen, kongruent mit Titeln 5. Einleitung Themenwahl begründen (persönlicher Bezug zum Thema) Ausgangslage und Problemstellung nennen Absicht, Ziele erläutern 6. Techn. Erläuterungen Nachvollziehbar 2 Persönliche Rückblicke Anschauliche, nachvollziehbare Reflexion zu Arbeitsablauf Klare Aussagen zu Arbeitsorganisation Selbstbeurteilung des Arbeitsprozesses 7. Anhang Quellenverzeichnis, Interviewprotokoll, Umfrage: Fragen und Antworten, Glossar Weitere Informationen 8. Sprache Satzbau, Stil Rechtschreibung Angemessene, eigene Formulierungen 9. Layout / Gestaltung Seitenlayout, Formatierung, Abzüge Verspätete Abgabe: (bis Woche: Punkte; bis 2 Wochen: -7.2 Punkte) Teilplagiate / übermässige Hilfeleistungen: (bis maximal 4 Punkte) Total Punkte für Produkt: Punkte Belegende Feststellungen 0 Unterteilung der Punkte in Kompetenz der Lehrperson () ½ 0 Bewertung bei Prozess! ½ ½ Übertrag Punkte Arbeitsprozess Punkte total: Note:

26 Anhang 5: BEWERTUNGSRASTER VA: Arbeitsprozess (max. 0 P.). Planung - Durchführung - Vollständigkeit 2. Verbindlichkeit und Transparenz Zusammenhang sichtbar zwischen Planung, Ausführung, Tagebuch, Reflexion (nachvollziehbar bei Übereinstimmung und bei Abweichungen) Termintreue bei Projektbeschreibung und Zwischenbesprechungen Transparente, nachvollziehbare Protokollierung; Bezüge zur Projektplanung. Bei allfälligen Abweichungen von Planung und Absprachen: ausreichend begründet? 3. Persönlicher Rückblick Aussagen zur Prozessplanung, zum Ablauf, ggf. zu Abweichungen bezüglich der Planung Klare differenzierte Aussagen zur Arbeitsorganisation, qualitative und quantitative Angaben Reflexion und Selbstbeurteilung des Arbeitsprozesses Total Arbeitsprozess: Punkte Belegende Feststellungen

27 Berufsbildungszentrum Dietikon Schullehrplan ABU Version Anhang 6: BEWERTUNGSRASTER VA: Präsentation der VA (max. 2 P.) Kriterien Pkte. belegende Feststellungen Präsentation (VA als PA/GA: 7½ Min. pro TN) 8 (VA als EA: 0 Min.). Ablauf der Präsentation Struktur mit Begrüssung, Überblick über den Ablauf, Hauptteil, Schluss Zeitmanagement 2. Inhalt der Präsentation sinnvoller Aufbau, sinnvolle Auswahl sachlich korrekte, gehaltvolle Aussagen 3 3. Medien- / Hilfsmitteleinsatz sinnvoller, passender Einsatz verschiedener Medien in angemessener Qualität 4. Auftreten sicheres Auftreten, häufiger Blickkontakt zu Zuhörenden, liest nicht permanent ab 5. Sprache fliessend, klar, deutlich, korrekt eigene Sprache 2 6. Bonus phantasievolle, eigenständige Umsetzung () Vertiefungsgespräch Fragen zur Arbeit / zum Inhalt (VA als PA/GA: 7½ Min. pro TN) 4 (VA als EA: 0 Min.) Fragen zum erweiterten Kontext der VA TOTAL Präsentation

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