KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE»

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1 KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE» 1. Warum gegen Grippe impfen? Der Impfschutz trägt wesentlich dazu bei, in der Winterzeit das Risiko für eine Grippeerkrankung und insbesondere von schweren Komplikationen zu reduzieren. Die Empfehlung für eine Grippeimpfung richtet sich vor allem an Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko und an die Personen, die regelmässig Kontakt haben zu Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko. a) Bei Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko reduziert die Grippeimpfung das Risiko und die Schwere einer Grippeerkrankung bzw. von Grippekomplikationen b) Bei Kontaktpersonen (z.b. Medizinal- und Pflegepersonal sowie Personen im selben Haushalt) kann das Übertragungsrisiko auf Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko vermindert werden Zusätzlich finden Sie im Anhang 1 und 2 die Hauptgründe für die Grippeimpfung: - Anhang 1: Gründe allgemein: Sieben Gründe, sich gegen die Grippe impfen zu lassen (aus der BAG- Publikumsbroschüre Saisonale Grippe: Schützen wir uns und die anderen! ) - Anhang 2: Gründe speziell für Fachpersonen im Gesundheitswesen: Sechs gute Gründe, sich gegen die Grippe impfen zu lassen (aus der BAG- Fachbroschüre Grippe? Impfen macht Sinn ) 2. Welches sind die Zielgruppen für eine Grippeimpfung? A) Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko, bei denen gehäuft Grippekomplikationen oder schwere Komplikationen einer Grippeerkrankung auftreten: Personen ab 65 Jahren Personen mit chronischen Erkrankungen Schwangere Frauen (für gesamte Dauer der Schwangerschaft) und Frauen, die in den letzten 4 Wochen entbunden haben Frühgeborene (geboren vor der 33. Woche oder mit einem Geburtsgewicht unter 1500g) ab dem Alter von 6 Monaten für die ersten zwei Winter nach der Geburt BewohnerInnen von Alters- und Pflegeheimen und Personen, die regelmässig medizinische Betreuung benötigen B) Personen, die in der Familie oder im Rahmen ihrer privaten oder beruflichen Tätigkeiten regelmässig nahen Kontakt haben zu Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko (s. Gruppe A oben) oder zu Säuglingen unter 6 Monaten: insbesondere Medizinal- und Pflegepersonal, Mitarbeitende von Kinderkrippen und Tagesstätten, Tagesmütter sowie Familienangehörige. Alle übrigen Personen, welche sich aus beruflichen oder privaten Gründen schützen möchten, können selbstverständlich ebenfalls vom Angebot am Nationalen Grippeimpftag profitieren. Kollegium für Hausarztmedizin Nationaler Grippeimpftag

2 3. Warum ein Nationaler Grippeimpftag der HausärztInnen? a) Der Nationale Grippeimpftag soll als besonders sichtbarer Event zu Beginn der Grippesaison den Sinn und den Zeitpunkt der Grippeimpfung in Erinnerung rufen b) Die HausärztInnen bieten an diesem präventivmedizinischen Aktionstag ein leicht zugängliches Angebot an all jene Personen aus den genannten Zielgruppen, die sich bis dahin noch nicht gegen Grippe impfen liessen: diese können sich an diesem Tag überall in der Schweiz, ohne Anmeldung und Formalitäten, zu einem günstigen Preis durch die Grippeimpfung schützen c) Der Nationale Grippeimpftag ist Zeichen des Engagements der Schweizer HausärztInnen für die Gesunderhaltung der Bevölkerung im allgemeinen und für die Grippeprävention im besonderen 4. Was ist das Ziel des Nationalen Grippeimpftags? Durch ein landesweites und leicht zugängliches Angebot sollen möglichst viele jener Personen erreicht werden, die sich bisher nicht gegen Grippe impfen liessen, für die aber eine Grippeimpfung empfehlenswert ist ( Pkt. 2). 5. Wer organisiert den Grippeimpftag und wer unterstützt diesen? Der Grippeimpftag wird von den im Berufsverband Hausärzte Schweiz verbundenen Organisationen der Hausärzte durchgeführt: Kollegium für Hausarztmedizin (Federführung), Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin und Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie. Logistisch und finanziell wird der Tag vom Bundesamt für Gesundheit unterstützt und ideell von der Verbindung der Schweizer Ärzte FMH. Die einzelnen HausärztInnen und deren lokale und regionale Ärztevereinigungen führen auf freiwilliger Basis den Grippeimpftag durch. 6. Wie erhalte ich am Grippeimpftag vom eine Grippeimpfung? Impfinteressierte aus den Zielgruppen können die Adressen impfender Hausärztinnen und Hausärzte in ihrer Umgebung bequem und mit einem Mausklick auf der Website des Kollegiums für Hausarztmedizin finden: (ca. ab September 14 verfügbar). Wie bisher können sie sich auch direkt bei ihrem Hausarzt melden. Nach kurzer Befragung und Information über die Grippeimpfung wird der Interessent vom Arzt oder einer Praxisassistentin geimpft. Der empfohlene Pauschalpreis (wie bisher Fr. 30.-) ist bar zu bezahlen. Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko können sich den Betrag von ihrer Krankenkasse rückerstatten lassen (sofern die Franchise bereits erreicht wurde). 7. Welche Grippeimpfstoffe stehen für die Grippesaison 2014/15 zur Verfügung? Die trivalenten saisonalen Grippeimpfstoffe enthalten inaktivierte Bestandteile von drei Virenstämmen (der Subtypen A/H1N1, A/H3N2 und des Typs B), welche voraussichtlich im kommenden Winter auf der Nordhemisphäre zirkulieren werden. Für Personen ab 65 ist u.a. auch ein Impfstoff mit Adjuvantien erhältlich wurde in der Schweiz ein neuer quadrivalenter Grippeimpfstoff durch das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic zugelassen, der vor vier Virenstämmen (d.h. zusätzlich vor einem zweiten Typ B-Virus) schützt. Die Kostenübernahme dieses Grippeimpfstoffes durch die Grundversicherung ist noch in Abklärung (Stand August 2014). Leichte Nebenwirkungen treten bei ca. einem Viertel der Geimpften auf, meist handelt es sich um vorübergehende Lokalreaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schwellung, Schmerzen), in 5-10% treten vorübergehende Allgemeinsymptome (leichtes Fieber, Muskeloder Gelenkschmerzen) auf. Sehr selten (<1/10 000) kommen allergische oder neurologische Nebenwirkungen vor. Das Risiko schwerer Nebenwirkungen nach der Impfung ist um ein Vielfaches kleiner als das Risiko ernsthafter Komplikationen bei einer Kollegium für Hausarztmedizin Nationaler Grippeimpftag

3 Grippeerkrankung. Die alljährliche Impfung im Herbst bietet (zusammen mit allgemeinen Hygienemassnahmen wie Händewaschen, Husten- und Niesdisziplin) den bestmöglichen Schutz vor der Grippe und ihrer Komplikationen im bevorstehenden Winter. Kontaktstellen und Adressen für mehr Infos Kollegium für Hausarztmedizin KHM (Rubrik Grippeimpftag), ab ca.sept Herr Fabian Egli Geschäftsstelle KHM, Koordinator Grippeimpftag Frau Dagmar Sutz Co- Koordinatorin Dr. Ueli Grüninger ) Geschäftsführer Landhausweg 26, 3007 Bern; Tel Fax Bundesamt für Gesundheit BAG Für Bestellungen von Informationsmaterial: BBL, Vertrieb Publikationen, 3003 Bern Fax: Für Fragen zu den Themen Grippe und Grippeimpfung: Impf-Infoline von Medgate, Tel.: ; Kollegium für Hausarztmedizin Nationaler Grippeimpftag

4 ANHANG 1: Sieben Gründe, warum man sich impfen lassen soll (Auszug aus der Publikumsbroschüre des BAG)

5 ANHANG 2: Sechs gute Gründe für Gesundheitsfachpersonen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen (Auszug aus dem BAG-Merkblatt für Fachpersonen)

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