Business Process Management und Workflow-Technologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Business Process Management und Workflow-Technologie"

Transkript

1 Business Process Management und Workflow-Technologie

2 Dezember 2006 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Business Process Management und Workflow-Technologie des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung bedarf der schriftlichen Einverständnis des Autors. Copyright International Business Machines Corporation 2001,2006. Alle Rechte vorbehalten.

3 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis v Vorwort vii Literaturverzeichnis ix Kapitel 1. Einführung Die Systemarchitektur Von der Modellierung zur Ausführung eines Prozesses Wer macht was Schritte zur Erstellung eines lauffähigen Workflows Die Bearbeitung einer Process Instance....3 Grundlegende Elemente eines Workflow-Modells..3 Die wichtigsten Komponenten eines Workflow-Systems Aufgaben Kapitel 2. Entwicklungsschritte von Workflow-Systemen bei der IBM FlowMark MQ Workflow, später WebSphere MQ Workflow..5 WebSphere Process Server Aufgaben Kapitel 3. Wichtige Eigenschaften eines Workflow-Systems Activities Basic Activities Structured Activities Variablen Navigation Scopes Personen in einem Workflow-System Example: An Organizational Model integrated into a Workflow System Die Zuweisung von Activities an Personen...13 Separate Staff-Datenbank Personen bei WebSphere Process Server BPEL und Web Services Verwendete Protokolle bei Web Services Welche Probleme versuchen Web Services-Protokolle zu lösen? WS-BPEL (Web Services Business Process Execution Language) als Teil der Web Services Protokolle Correlation Sets Invoke eines Web Services Definition eines Web Services, einfacher Fall..20 Definition eines Web Services, Optionen Audit Trail Informationsbedürfnisse von Anwendern Suche nach einem Vorgang Auswertungen über den Audit Trail Überwachung von Business-Zielen Informationsbedürfnisse auf IT-Ebene Error Log IT-orientierte Statistik, Monitoring Verwaltung von Systemresourcen Hilfen zur Fehlersuche Aufgaben Kapitel 4. Allgemeine Aspekte eines Workflow-Systems Drei Dimensionen Kategorien von Workflow Kriterien eines Geschäftsprozesses Ändern von Geschäftsprozessen Abgrenzung von Business Process Reengineering zur Geschäftsprozessoptimierung Ansätze für eine Geschäftsprozessoptimierung..30 Beispiel der Optimierung des Geschäftsprozesses Scheckeinreichung Phasen der Geschäftsprozessoptimierung...32 Kapazitätsplanung Aufgaben Kapitel 5. Services und Techniken, die von einem Workflow-System verwendet werden Relationales Datenbanksystem Tabellen als Strukturierungsmittel von Daten..35 Trennung des Anwendungsprogramms von den Zugriffspfaden zur Datenbank Transaktionen Verteilte Transaktionen Two Phase Commit Messages und Queues Message Queueing als Alternative zu einer verteilten Transaktion Architektur eines Servers Ablauf einer Servertransaktion Verkettete Transaktionen Kennzeichen einer verketteten Transaktion...44 Prozessnavigation als verkettete Transaktion..45 Businesstransaktionen Compensation Spheres Ersatzlösung für verteilte Transaktionen Transaktionen im WebSphere Process Server...49 Microflows Macroflows Weitere BPEL-Konstrukte RepeatUntil ForEach Event Handler von Scopes und Prozessen...50 Compensation Handler Faults Fault Handler Copyright IBM Corp. 2001,2006 iii

4 Termination Handler Default Handler in BPEL Aufgaben Kapitel 6. Von 1-tier zu n-tier Systemen 53 Klassische Großrechnersysteme Client-Server Systeme Clients als Integrationsplattform Middleware Application Server Kapitel 7. Middleware: Standards und Produkte RPC (Remote Procedure Call) TP-Monitore (Transaction Processing) Object Broker Message Queueing Message Broker J2EE Net Workflow Vertikale Standards Aufgaben Kapitel 8. Technik und Implementierung eines Workflow-Systems Unicode Quiz Basics Darstellung Leitlinien zur Strukturierung Das Interface zur Datenbank Verwendete Funktionen des Datenbanksystems 67 Database Access Layer TOM (Tiny Object Manager) Staff Resolution Regressiontest Definition einer Sprache als Teil der Implementierung von Software Interpreter, Compiler Eigenentwicklung versus Benutzung eines Tools..73 Kapitel 9. Lifecyle von Software Hype Cycle Technischer Auslöser Wachstumsphase Konsolidierung, Migration Kapitel 10. Kommerzielle Softwareentwicklung, Open Source und Standards Mitarbeiter Benutzer Softwarelieferanten Kapitel 11. Übungsaufgaben Index iv Business Process Management und Workflow-Technologie

5 Abbildungsverzeichnis 1. Diagramm des Prozesses in einem graphischem Modellierungstool: Die Interfaces der Workflow-Engine: Die Modellierungsebenen von Geschäftsprozessen N-Tier Architektur Das Datenmodell eines Workflow-Systems 9 6. Navigation The entity-relationship diagram for staff data Kontext einer Staff Resolution Online-Zugriff auf Staff Datenbank Offline-Zugriff auf Staff Datenbank Struktur einer SOAP Message Abfolge bei der Verwendung eines WebServices über UDDI Registry Definition der Interfaces Verwendung eines Correlation Sets Die Dimensionen von Workflow Eine Klassifikation von Workflow Orginaler Prozess Scheckeinreichung Verbesserter Prozess Scheckeinreichung Eine erfolgreiche Transaktion Eine Transaktion, bei der ein Fehler zum Abbruch der Transaktion führt Die Beteiligten einer verteilten Transaktion Die Statusübergänge beim Transaction Coordinator Die Statusübergänge beim Resource Manager Verteilte Transaktion, an der ein Datenbanksystem und ein Messagingsystem teilnimmt Asynchrone verteilte Transaktionen mit Messaging Synchrone verteilte Transaktion Pro Client ein Prozeß Pro Clientrequest ein Prozeß Ein Prozess bearbeitet alle Clientrequests Ablauf einer Servertransaktion Zur Illustration der Navigation Transaktionsgrenzen bei der Navigation durch einen einfachen Prozess Reisebuchung mit Konsistenzbedingung als Workflow Kompensation explizit modelliert Kompensation implizit durch Compensation Sphere Aufruf eines Programms ohne Transaktionssicherheit Sicherer Aufruf einer Program Activity Die Komponenten einer Anwendung Die Struktur eines 1-tier Systems Die Struktur eines 2-tier Systems (Client-Server) Clients als Integrationsplattform Middleware als Integrationsplattform Thin clients und Application Server Die Code-Ebenen beim Datenbankzugriff Der Tiny Object Manager Aufrufhierarchie Staff Resolution Copyright IBM Corp. 2001,2006 v

6 vi Business Process Management und Workflow-Technologie

7 Vorwort Dieser Text ist Teil des Skripts zur Vorlesung Workflow, Business Process Management von Dr. Andreas Wickenhäuser in Jena. Das Skript gibt nicht den vollständigen Stoff der Vorlesung wieder. Ein Mitschrieb ist während der Vorlesung für den erfolgreichen Abschluß der Prüfung notwendig. Folgende Vorlesungstermine sind geplant (jeweils 10:00-13:15 Uhr mit 15 Minuten Pause im Raum SR224 CZ3): (Achtung, hier ist der 14-tägige Rythmus unterbrochen) Prüfungstermin: Inhalt: Workflow, Business Process Management wird in den verschiedenen Facetten vorstellt: die Technologie selbst und verwendete Basistechnologien, wie wird dies eingesetzt, Integrationsaspekt, Legacy Software. Dr. Andreas Wickenhäuser Geboren 1961 in Stuttgart, verheiratet, zwei Kinder Diplomstudium Mathematik und Informatik an der FernUniversität Hagen Mitarbeit in einer Softwarefirma für Apothekensysteme Promotion in Mathematik an der FernUniversität Hagen Mitarbeit bei der IBM Mitarbeit bei der Entwicklung von Workflow-Software Dozententätigkeit Telefon: (Geschäft), (privat) Internet: Copyright IBM Corp. 2001,2006 vii

8 viii Business Process Management und Workflow-Technologie

9 Literaturverzeichnis Neben dem Vorlesungsskript empfehle ich die Verwendung eines Buches wie Production Workflow.Die meisten hier aufgeführten Bücher gehen in ihrem Gebiet weit über den Umfang der Vorlesung hinaus und sind als weiterführende Literatur gedacht. Gustavo Alonso, Fabio Casati, Harumi Kuno, Vijay Machiraju: Web Services Springer Verlag 2004, 350 Seiten. Beschreibt Konzepte und Architektur sowohl von Web Services als frühere Beispiele von Middleware. Ohne auf die technischen Details der einzelnen Produkte einzugehen wird hier die Entwicklung der Software hin zu den Web Servies beschrieben. BPEL V2.0 Standard Für ein Standard-Dokument recht gut lesbar mit Beispielen. Die Version des Autors ist vom : tc_home.php?wg_abbrev=wsbpel William Crawford, Jonathan Kaplan: J2EE Design Patterns O Reilly 2002, 350 Seiten. Andreas Gadatsch: Management von Geschäftsprozessen Vieweg 2001, 239 Seiten. Betrachtet Geschäftsprozesse und Workflow von der Anwenderseite aus. Der Schwerpunkt des Buches liegt in der Analyse und Beschreibung von Geschäftspozessen. Ulrike Hammerschall: Verteilte Systeme und Anwendungen Pearson Studium 2005, 208 Seiten. Ist im ersten Teil eine systematische Einführung in das Thema. Im zweiten Teil werden aktuelle Produkte und Standards vorgestellt wobei hier weniger technische Details im Vordergrund stehen sondern versucht wird, die Architektur dieser Produkte vorzustellen. Vorgestellt werden neben anderen: Web Services, J2EE,.Net. Frank Leymann, Dieter Roller: Production Workflow, Concepts and Techniques Prentice-Hall 2000, 479 Seiten. Betrachtet vor allem die technische Seite eines Workflow-Systems. Das Buch ist aus der vor-bpel Zeit, das heißt die Nomenklatur basiert nicht auf BPEL und nicht alle BPEL-Konstrukte sind hier beschrieben. Jim Gray, Andreas Reuter: Transaction Processing: Concepts and Techniques Morgan Kaufmann 1993, 1070 Seiten. Standardwerk über Transaktionen und Transaktionsmanager. Obwohl das Buch älter ist und moderne Internet-Applicationserver hier nicht beschrieben sind, gibt dieses Buch viele Einblicke sowohl von der Anwendungsseite als bei den technischen Details in dieses Thema. Dieter Masak: Legacysoftware Springer 2006, 433 Seiten. Im Mittelpunkt dieses Buches steht die gewachsene Softwarelandschaft von größeren Organisationen. Neben dem Status wird analysiert, wie sich diese über die Zeit entwickelt hat. Das Buch enthält auch einen Überblick über verwendete Softwarearchitekturen. Interessant an dem Buch ist, dass die Perspektive dieses Buches selten ist in einer Branche, bei der aktuelle oder zukünftige Architekturen im Mittelpunkt stehen und alte und bewährte Softwaresysteme oft nur als Ausgangspunkt einer Migration gesehen werden. IBM Redbooks Weitere Literatur zu WebSphere und MQSeries Workflow und anderen Produkten der IBM. Frei erhältliche Bücher im pdf-format. Meistens wird beschrieben, wie mit den konkreten Produkten ein Anwendungsproblem gelöst werden kann. Die zugrunde liegende Architektur wird weniger beschrieben. Siehe unter Robert Orfali, Dan Harkey, Jeri Edwards: Client/Server Survival Guide 1999, 760 Seiten. Unterhaltsame und informative Einführung in verteilte Anwendungen, Themen sind: Datenbanken, verteilte Transaktionen, verteilte Objekte. Gibt Copyright IBM Corp. 2001,2006 ix

10 auch eine Übersicht über das aktuelle Marktgeschehen in diesen Bereichen. Andrew S. Tanenbaum, Maarten van Steen: Distributed Systems Prentice Hall 2002, 800 Seiten. Gut lesbare Einführung in dieses Gebiet, der Schwerpunkt liegt eher auf den grundliegenden Prinzipien statt auf aktuell vorhandenen Produkten. WebSphere Integration Developer und Process Server InfoCenter Dokumentation zum Process Server: integration/wid/library/ x Business Process Management und Workflow-Technologie

11 Kapitel 1. Einführung Zur Einführung dient der folgende Prozess: Ein Onlineversandhaus hat folgenden Bestellprozess: Abbildung 1. Diagramm des Prozesses in einem graphischem Modellierungstool: Receive Der Kunde erstellt mit einer Web-Applikation die Bestellung. Wenn er sie abgeschlossen hat, wird mit dem Receive der Daten ein neuer Prozess gestartet. Reservierung Die Bestellung wird in einer Datenbank gespeichert, die bestellte Ware wird reserviert, die Bestellung erhält eine Nummer. Copyright IBM Corp. 2001,2006 1

12 Zahlungsweise Die Bonität des Kunden wird abhängig von der Zahlungsweise geprüft. Der Zahlungsvorgang kann eingeleitet werden. Versand Der Versand bearbeitet die Bestellung, die Ware wird abgeschickt. Warten Der Prozess wird für einige Tage angehalten, bis ein Geldeingang zu erwarten ist. Bestätigung schicken Eine wird an den Kunden geschickt. Geldeingang prüfen Je nach Zahlungsweise wird der Geldeingang geprüft. Inkasso Falls die Rechnung nicht vollständig beglichen ist, wird eine Mahnung geschickt. Die Systemarchitektur Web Frontend Internet Mail Web Frontend Intranet Workflow Engine Versand Buchhaltung Bestell, Artikel DB Abbildung 2. Die Interfaces der Workflow-Engine: Dieses Beispiel erläutert die folgenden Schlagworte: Workflow Die Bearbeitung eines Geschäftsvorfalls (Process Instance) nach vorgegebenen Regeln. Dieser Begriff wird oft verwendet, wenn die einzelnen Schritte (Activities) von Personen ausgeführt werden. Enterprise Application Integration (EAI) Die Integration von Anwendungen, damit Geschäftsprozesse effizient bearbeitet werden können. Business Process Management (BPM) Ähnliche Bedeutung wie Workflow. Meint aber auch die Überwachung und Steuerung von Geschäftsprozessen. 2 Business Process Management und Workflow-Technologie

13 Von der Modellierung zur Ausführung eines Prozesses Wer macht was Business Modeling Workflow Modeling Function Programming Management, Consultant WF Specialist Programmer Abbildung 3. Die Modellierungsebenen von Geschäftsprozessen Schritte zur Erstellung eines lauffähigen Workflows 1. Definition der Prozessmodelle und anderer Daten mit einem Modellierungstool. 2. Codierung oder Integration der von den Activities ausgeführten Programme. 3. Definition der Personen und ihrer Relationen im System. Ein ausführbares Prozessmodell wird Process Template genannt. Die Bearbeitung einer Process Instance 1. Mit einer Receive-Activity wird ein neuer Prozess gestartet, es wird also eine neue Process Instance erzeugt. 2. Eine Activity kann automatisch oder manuell (durch eine Person) ausgeführt werden. Wenn eine zuständige Person eine manuelle Activity gestartet hat, diese kann dann nicht mehr von einer anderen Person gestartet werden. 3. Nach Abschluß der Activity wird nach den Regeln des Prozess Templates weiternavigiert. 4. Der Prozess ist beendet, wenn keine Activity mehr gestartet werden kann oder eine Terminate-Activity erreicht wird. Grundlegende Elemente eines Workflow-Modells Process Template Definiert, wie ein Vorgang (Process Instance) zu bearbeiten ist. Das Process Template kann als Graph dargestellt werden. Die Knoten sind Activities und die Kanten definieren den Kontrollfluss. Process Instance Beschreibt den aktuellen Zustand eines Vorgangs. Activity Ist eine Ausführungseinheit eines Prozesses. Activities können weitere Activities enthalten ähnlich wie bei Blöcken in Programmiersprachen. Link Definiert zeitliche Abhängigkeiten zwischen den Activities. Work Item Ein Work Item repräsentiert eine startbereite Activity für eine zuständige Person. Kapitel 1. Einführung 3

14 Worklist In der Worklist (auch Todo-List) sind die Work Items einer Person zusammengefaßt. Work Items können z.b. gestartet werden. Die wichtigsten Komponenten eines Workflow-Systems Abbildung 4. N-Tier Architektur Aufgaben 1. Die folgenden Daten werden bei Process Instances oder Process Templates benötigt. Überlegen Sie, welche dieser Daten Bestandteil der Template-Datenstrukturen sind und welche Bestandteil der Instance-Datenstrukturen sind. Bei unklaren Fällen versuchen Sie diese zu präzisieren und dann zuzuordnen: a. Die Zeiten, zu denen einzelne Activities ausgeführt wurden. b. Informationen über die zeitliche Abhängigkeit der Ausführung von Activities. c. Typ und Werte der Daten, die zwischen den Activities ausgetauscht werden. d. Name eines Prozesses. 4 Business Process Management und Workflow-Technologie

15 Kapitel 2. Entwicklungsschritte von Workflow-Systemen bei der IBM FlowMark Zur Zeit exisitiert die dritte Generation von Workflow-Systemen bei der IBM. Dieses Kapitel skizziert diese Entwicklung aus der Sicht des Autors. Der Autor hat in verschiedenen Funktionen an allen drei Produkten gearbeitet. Um 1990 wurde die Entwicklung des ersten IBM-Workflowsystems gestartet. Kennzeichen v Basierend auf TCP/IP als Kommunikationsprotokoll v C++ APIs v Daten wurden in objektorientierter Datenbank ObjectStore gespeichert v Anforderungen an die Runtime bezüglich Stabilität und Performance wurden nicht von Anfang an erfüllt. Das Produkt hatte bei der IBM keine Vorgänger, daher musste das Ökosystem des Produktes über die Jahre erst aufgebaut werden: v Vertrieb v Presales, das ist Unterstützung des Vertriebs in technischen Fragen v Service, die Infrastruktur zur Behandlung von Fehlern bei Kunden v Business Partner mit Services und Add-on Produkten MQ Workflow, später WebSphere MQ Workflow WebSphere Process Server Die Entwicklung startete Schwerpunkt war die Runtime. Die Modellierungskomponente wurde wenig weiterentwickelt. Kennzeichen v Messagingproduct MQSeries als Kommunikationsprotokoll v C API zuerst als Basis, Java wird im Laufe der Zeit zusammen mit der WebSphere Integration wichtiger v DB2 und Oracle als relationale Datenbank verwendet Wie bei Flowmark war weiterhin der Aufbau der Infrastruktur notwendig. Einige Businesspartner wurden aufgekauft und in die IBM integriert, z.b. Holosofx, eine Firma die sich auf Modellierung und Monitoring von MQ Workflow spezialisiert hat. Kennzeichen dieser Phase waren: v Umsatzwachstum bei MQWF über Jahre hinweg zwischen 30%-100% v Bezüglich Stabilität und Performance hat MQWF bald FlowMark weit überflügelt Die Entwicklung startete 2000, als Erweiterung des Application Servers WebSphere von IBM. Kennzeichen v WebServices, SOA als Kommunikationsprotokoll, J2EE Integration v Modellierungskomponente über Eclipse-Plugins realisiert Copyright IBM Corp. 2001,2006 5

16 v Die ersten Jahre waren geprägt durch Architekturänderungen, z.b. werden die Prozesse jetzt mit BPEL, einem offenen Standard, defineirt. v Komplexe Entwicklungsorganisation mit mehreren IBM Lokationen, Produkt hat breiten Funktionsumfang v Das Produkt profitiert einerseits von der gewachsenen Infrastruktur der Vorgängerprodukte und der hohen Publizität von WebSphere. Aufgaben 1. Was ist Ihrer Meinung nach ein roter Faden, eine Tendenz, die bei beiden Generationswechseln zu erkennen ist? 2. Die verschiedenen Produktcharakteristika spiegeln sicherlich auch die Zeit wieder, in denen diese Produkte entwickelt wurden. Nennen Sie Produktcharakteristika, die in diesem Sinne typisch für die entsprechende Zeit war. 6 Business Process Management und Workflow-Technologie

17 Kapitel 3. Wichtige Eigenschaften eines Workflow-Systems Teile der Vorlesung beruhen auf dem BPEL-Standard, definiert von OASIS (www.oasis-open.org, zuständig ist das Web Services Technical Comittee). Die aktuelle Version ist 2.0, welche fast fertiggestellt ist. Activities Basic Hier werden die einzelnen Schritte eines Prozesses ausgeführt. Activities werden in Basic Activities und Structured Activities eingeteilt. Im Skript wird hauptsächlich die BPEL-Terminologie verwendet. Wenn die in WPS übliche Bezeichnung davon abweicht, wird diese manchmal mit (WPS:...) genannt. Activities Empty activity (WPS: empty action activity) Use this activity as an undefined object to act as a placeholder within your process. You might do this if you were designing a process that you expected somebody else to implement, or if you were trying to synchronize the activities within a parallel activity that are executed concurrently Invoke activity Use this activity to perform an operation on the implementation of a specific partner. Operations can be either one-way (asynchronous) or request/response (synchronous). Receive activity The receive activity waits for external input, and channels it into the process. Based on the message it receives, it determines the appropriate activity to execute next. Reply Assign activity Use this activity in a synchronous (request/response) operation to return the output or fault to the partner that initiated the operation. This activity specifies the same partner implementation as the corresponding receive activity. A reply is always sent to the same partner from which a message was previously received. activity Use this activity to copy some form of information from one part of your process to another. For example, it could be used to update the values of your variables or partner links. Human task activity (WPS only) Use the human task activity to send a process-related task out to a human for completion. This activity is used in conjunction with the human task editor. Snippet activity (WPS only) Use this activity to compose Java code and thereby insert custom behavior into your process. Wait activity Use this to stop the process for a specified period of time. You configure this activity either by telling it how long it should hold up the process, or by specifying when it has waited long enough. Copyright IBM Corp. 2001,2006 7

18 Exit activity (WPS: terminate activity) Use this activity to halt the execution of a process. When used, all activities that are currently active are halted without any fault handling or compensation behavior. In each of these cases, when the terminate activity has been invoked, its own fault handler is executed. Throw activity Use this activity to signal an internal fault. In defining the properties of this activity, you can specify a name and a message in the properties area of the process editor. These details can then be passed onto a fault handler that presumably is configured to deal with this kind of exception. Re-throw activity Use this activity to forward a fault from inside a fault handler. Compensate activity Use this activity within a scope s fault or compensation handler to invoke a specific compensation handler within the scope. Structured Activities If activity (WPS: choice activity) This activity contains other activities that are organized onto individual control paths. During execution, the choice activity evaluates the conditions on two or more of the paths, and follows the appropriate one. You can embed as many paths as you want, each containing one case element followed by any other activities that are necessary. During execution, the first path that evaluates to true is followed. If none evaluate to true, then the otherwise path is chosen. Pick activity (WPS: receive choice activity) During execution, this activity halts the process in order to listen, and then follows the control path that is appropriate to the first message it receives. The decision about which path to follow is made by the first activity in that path, which is either a receive element or a timeout element. While loop activity This activity repeats one or more activities as long as specific success criteria or conditions are being met. If the condition that leads to the activity evaluates to false, then none of the activities within will be executed. Sequence activity Use this activity to nest a series of activities into your process that will be executed in the order in which they are placed. Execution returns to the business process when the last activity within the nest has completed. Flow activity (WPS: parallel activity) Use this activity to nest other activities that will execute concurrently. This activity contains other activities separated into individual control paths that are dictated by links and transition conditions. You can embed as many paths in the activity as you want, and they will all be executed simultaneously Activities haben im wesentlichen folgende Eigenschaften: Startbedingung Die Activity kann gestartet werden, wenn mindestens ein eingehender Link wahr ist oder wenn alle Links wahr sind. Hat eine Activity keine eingehenden Links, so wird diese Prüfung übersprungen. 8 Business Process Management und Workflow-Technologie

19 Binding 1. Wie und wo wird das Programm aufgerufen und ausgeführt? Das Spektrum reicht von einer Java Funktion bis zum Aufruf eines Web-Services über das Internet. 2. Gibt es Benutzerinteraktion in der Activity? 3. Werden Standardprotokolle unterstützt oder gibt es propriätäre Elemente? Staff Resolution Hier kann bestimmt werden, bei wem diese Activity als Item in der Workliste erscheint, wer diese Activity also starten kann. Escalation Wenn eine Activity zu lange nicht abgeschlossen wird, kann einfach weiternavigiert werden. Damit können zeitliche Abhängigkeiten modelliert werden. Variablen Bei der Bearbeitung einer Prozessinstanz fallen im allgemeinen Daten an, die Abbildung 5. Das Datenmodell eines Workflow-Systems gespeichert werden müssen. Abhängig von diesen Daten sind dann später Entscheidungen zu treffen oder die Daten beeinflussen die Ausführung von späteren Activities. Üblicherweise wird ein Prozess durch eine Receive-Activity gestartet. Am Ende kann eine Reply-Activity stehen. Activities können auf Variablen zugreifen und diese verändern. Assignactivities können definiert werden, mit denen die Daten zwischen den Variablen kopiert werden. Variablen sollten im wesentlichen Referenzen enthalten. Werden beispielsweise in einer Versicherung eingehende Briefe gescannt und dann mit Workflow bearbeitet, so sollten diese Briefe dann in einem Imagingsystem gespeichert sein. Variablen enthalten dann einige Schlüsseldaten wie Kundenname und Kundennummer sowie Referenzen auf die entsprechenden Dokumente in dem Imagingsystem. Die Activities können dann diese Referenzen auflösen und dem Sachbearbeiter die zur Bearbeitung des Vorgangs notwendigen Dokumente vorlegen. Eigenschaften des Datenmodell eines Workflow-Systems Kapitel 3. Wichtige Eigenschaften eines Workflow-Systems 9

20 Datentypen Die verwendbaren Datentypen können fest vorgegeben sein oder über Schnittstellen frei definierbar sein. Lokalität Innerhalb eines Prozesses können die Variablen lokale oder globale Gültigkeit haben. In BPEL kann Lokalität über Scopes definiert werden. Persistenz Wie der Prozessstatus überhaupt kann der Variablenwert persistent sein, also z.b. in einer Datenbank gespeichert sein. Sichtbarkeit Variablen enthalten oft Daten wie Kundennummern, Auftragsnummern, Termine. Queries über die Prozessinstanzen mit Filter- oder Ordnungskriterien für diese Daten sind oft sinnvoll. Auch die Speicherung dieser Daten mit Auditevents (siehe Audit Trail auf Seite 21) zu dieser Prozessinstanz kann sinnvoll sein. Navigation Die Reihenfolge der Bearbeitung der Activities wird durch Links bestimmt. Die Transition Condition: Zusatzprüfung=1 A C B D OR E Exit Condition: rc=1 Abbildung 6. Navigation wesentlichen Regeln der Navigation sind: 1. Die Links bilden einen gerichteten azyklischen Graphen. 2. Activities ohne eingehenden Links können gleich gestartet werden. 3. Ist eine Activity beendet, werden alle Links, die von dieser Activity ausgehen, bearbeitet. Dabei wird die Transition Condition des Links ausgewertet. Ist sie False, werden alle daraus folgenden Links, die sicher nicht mehr gestartet werden können, mit False gekennzeichnet (Dead Path Elimination).Ist die Transition Condition gleich True, so wird die Zielaktivität des Linkss in einem nächsten Schritt überprüft. 4. Ändert sich bei einer Activity der Status eines eingehenden Links, wird überprüft, ob alle eingehenden Links true oder false sind. Ist dies der Fall, so wird die Start Condition ausgewertet. 5. Bei der Start Condition kann die Bedingung angeben, unter der die Activity gestartet werden kann. Dies kann z.b. sein: Alle eingehenden Links sind wahr oder mindestens einer. 10 Business Process Management und Workflow-Technologie

21 6. Eine Prozessinstanz ist dann beendet, wenn eine Terminateactivity gestartet wird oder alle Activities beendet wurden oder endgültig nicht bearbeitet wurden. Scopes Scopes definieren einen Kontext, in dem die im Kontext definierten Objekte ihre Gültigkeit haben. Ein Scope enthält eine Activity. Ist diese Activity eine strukturierte Activity, kann sich im Scope ein komplexer Teil des Prozesses befinden. Scopes können geschachtelt sein, der Prozess selbst hat auch die Funktion eines Scopes. Lokalität gilt für folgende Objekte, die zum Teil erst später im Skript besprochen werden: v Variablen v Partner Links v Correlation Sets v Event Handler v Fault Handler v Compensation Handler v Termination Handler Personen in einem Workflow-System Funktionen, die mit Personen verknüpft sind, sind nicht in BPEL spezifiziert, das folgende Kapitel stellt proprietäre Funktionen von WebSphere Process Server vor. Es gibt eine Vorstufe eines Standards, BPEL4People, welche IBM gemeinsam mit SAP erarbeitet hat. Bezüglich Personen gibt es zwei Aspekte: Authentication, Authorization Staff Wie in jedem größerem Softwaresystem muss jede Person, die mit dem System arbeitet, identifiziert (authenticated) werden und die Berechtigungen (authorizations) dieser Person müssen definiert werden können. Zum Beispiel soll zwischen Administratoren mit weitgehenden Rechten und normalen Benutzern mit eingeschränkten Rechten unterschieden werden können. Beim WebSphere Process Server wird Authentication und Teile der Authorization durch den zugrundeliegenden Applicationserver (WebSphere Application Server) übernommen. Resolution Diese Workflow-spezifische Funktion hat als Aufgabe die Bereitstellung von Personen-spezifischen Worklists. Example: An Organizational Model integrated into a Workflow System Kapitel 3. Wichtige Eigenschaften eines Workflow-Systems 11

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Business Process Execution Language. Christian Vollmer Oliver Garbe

Business Process Execution Language. Christian Vollmer <christian.vollmer@udo.edu> Oliver Garbe <oliver.garbe@udo.edu> Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?

Mehr

Workflow, Business Process Management, 1.Teil

Workflow, Business Process Management, 1.Teil Workflow, Business Process Management, 1.Teil 15. Dezember 2003 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar Thema : BPM und Workflow-Technologien - Eine Einführung Bearbeiter : Andreas Brückner Überblick/Motivation/Ziele Hintergründe, Historische Entwicklung der Prozessorientierung Terminologien, Klassifikation,

Mehr

Web Services Composition (BPWS4J )

Web Services Composition (BPWS4J ) Web Services Composition (BPWS4J ) Hager Markus, Kober Christoph, Linde Kai, Ott Florian, Erdmann Dennis Programmierung verteilter Systeme Lab Institut für Informatik Universität Augsburg Universitätsstraße

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS)

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Hauptseminar und Vorlesung Web Services WS 2003/04 Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Patrick Sauter 2/17 Vortrag - Überblick Definition, Zielsetzung und Allgemeines einfacher

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Autor: Stefan Berntheisel Datum: 8. Januar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Fachseminar WS 09/10 Agenda Grundlagen Business Process Execution

Mehr

A Comparison of BPML and BPEL4WS

A Comparison of BPML and BPEL4WS A Comparison of BPML and BPEL4WS Wirtschaftsinformatik Universität Trier Seite 1 Ziele des Vortrags 1. Heterogenität der Business Process Modelling Initiativen für Web Services erkennen 2. Beschreibungsmöglichkeit

Mehr

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur Stand der Technik und hands-on Demonstration 1. Dez. 2005 Marc Pellmann www.inubit.com inubit AG = Standardsoftware für integrierte Geschäftsprozesse

Mehr

Workflow Management: Workflow (1)

Workflow Management: Workflow (1) Workflow Management: Workflow (1) Abgrenzung: Geschäftsprozeß Vorgang (Aktivität) Arbeitsablauf (Workflow) Arbeitsschritt (Work Item) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 11 BPEL

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 11 BPEL Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 11 BPEL Prozesse und Services Prof. Dr. Holger Wache 2 Problem: Prozesssteuerung mit WSDL Jeder Prozess ist zustandsbehaftet. Dieser

Mehr

BPMN Kategorien und Elementgruppen. Flussobjekte

BPMN Kategorien und Elementgruppen. Flussobjekte BPMN Kategorien und Elementgruppen Flussobjekte Business Process BP... Activity1 Activity Eine Activity ist die generischer Ausdruck für in Unternehmen anfallende Tätigkeiten. Das Element Activity kann

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Error-Hospital für Oracle SOA Suite

Error-Hospital für Oracle SOA Suite Error-Hospital für Oracle SOA Suite Markus Lohn esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Fusion Middleware, SOA, SOA Suite Einleitung Die Entwicklung von Services mit der SOA Suite erfolgt überwiegend deklarativ

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS CITT Expertengespräch TietoEnator 2006 Page 1 Data Freshness and Overall, Real

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Geschäftsprozessanalyse

Geschäftsprozessanalyse Geschäftsprozessanalyse Prozessmodellierung weitere Begriffe: workflow business process modelling business process (re-)engineering 2 Was ist ein Prozess? Prozesse bestehen aus Aktionen / Ereignissen /

Mehr

BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis. Referent Tillmann Schall tillmann.schall@anaptecs.de

BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis. Referent Tillmann Schall tillmann.schall@anaptecs.de BAT 04: Integration von Workflow- Management-Systemen in der Praxis Referent Tillmann Schall Kontakt tillmann.schall@anaptecs.de : Agenda Übersicht Software-Architektur Integration des Workflow-Management-Systems

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 3 Trigger el0100 Copyright W. G. Spruth,

Mehr

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A POIS-Praktikum 2007 Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A Manuel Blechschmidt, David Foerster, Michael Leben, Mike Nagora, Jonas Rogge, Paul Römer Gliederung 2 Einleitung Was war unsere Aufgabe? Was

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Konzepte und Anwendung von Workflowsystemen. Kapitel 8: Workflow Ausführungssprache BPEL

Konzepte und Anwendung von Workflowsystemen. Kapitel 8: Workflow Ausführungssprache BPEL Vorlesung Wintersemester 2011/12 Konzepte und Anwendung von Workflowsystemen Kapitel 8: Workflow Ausführungssprache BPEL Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung, Prof. Böhm Institut für Programmstrukturen

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

9. Business Process Execution Language

9. Business Process Execution Language 1 9. Business Process Execution Language Beobachtung: häufige Änderungen der Geschäftsprozesse dies erfordert leichte und schnelle Software-Anpassung Idee: Software in (Web-)Services gliedern ( SOA) diese

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Systemintegration mit Service Orientierten Architekturen. Frank Zenker (fzenker@c-a-s.de)

Systemintegration mit Service Orientierten Architekturen. Frank Zenker (fzenker@c-a-s.de) Systemintegration mit Service Orientierten Architekturen Frank Zenker (fzenker@c-a-s.de) System Integration Level 0: No Integration Folie 2 System Integration Level 1 : Human Integration Folie 3 System

Mehr

Zeitlich abhängig von OWB?

Zeitlich abhängig von OWB? Zeitlich abhängig von OWB? 24. April 2007 Beat Flühmann Trivadis AG > IT Lösungsanbieter» Application Development, Application Performance Management, Business Communication, Business Intelligence, Managed

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Model-Driven Software Development

Model-Driven Software Development Model-Driven Software Development BPEL 2.0 Robert Siebert Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt OrViA wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, die innerhalb

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Migration & Integration Day 2007 6-Feb-07, München Marcus J. Armbruster Principal Mentor

Mehr

Einführung in z/os und OS/390

Einführung in z/os und OS/390 Einführung in z/os und OS/390 Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes von Paul Herrmann Wilhelm Gustav Spruth 3., verbesserte und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1

Mehr

Seminar E-Services WS 02/03 WSDL. Web Services Description Language. Moritz Kleine SES 02 - WSDL

Seminar E-Services WS 02/03 WSDL. Web Services Description Language. Moritz Kleine SES 02 - WSDL Seminar E-Services WS 02/03 WSDL Web Services Description Language SES 02 - WSDL Zum Ablauf Einleitung Webservices und WSDL Grundlagen (XML - Schema und Namespaces) WSDL Syntax Beispiel Zusammenfassung

Mehr

Next generation open source BPM JBoss jbpm 4. Java Forum Stuttgart 02.07.2009 bernd.ruecker@camunda.com

Next generation open source BPM JBoss jbpm 4. Java Forum Stuttgart 02.07.2009 bernd.ruecker@camunda.com Next generation open source BPM JBoss jbpm 4 Java Forum Stuttgart 02.07.2009 bernd.ruecker@camunda.com Bernd Rücker / bernd.ruecker@camunda.com / 2 Guten Morgen Berater, Trainer, Coach Softwareentwickler

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung 2015-02-25 1 of 6 Application Note Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung Version ApplicationNote_AnbindungFremdsoftware /Version Seite 1 / 6 Version Datum Kommentar Autor 0.1

Mehr

Entwurf und Implementierung einer Workflow-basierten Anwendung zur Auswertung mathematischer Formeln

Entwurf und Implementierung einer Workflow-basierten Anwendung zur Auswertung mathematischer Formeln Entwurf und einer Workflow-basierten Anwendung zur Auswertung mathematischer Formeln Object 14 Service Orientated Architecture (SOA) Web Services Business Process Execution Language (BPEL) SOA [1/3] Service

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process Rational Unified Process Version 4.0 Version 4.1 Version 5.1 Version 5.5 Version 2000 Version 2001 1996 1997 1998 1999 2000 2001 Rational Approach Objectory Process OMT Booch SQA Test Process Requirements

Mehr

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows SECTINO Security for Inter-Organizational Workflows Framework zur Modellierung und Realsisierung sicherheitskritischer organisationsübergreifender Workflows Kooperation Research Group Quality Engineering

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen!

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Carsten Wiesbaum esentri AG Schlüsselworte Metadata Service Repository, MDS, Oracle Fusion Middleware Einleitung Früher oder später wird jeder

Mehr

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 In dem Kurs Microsoft Azure Fundamentals (MOC 10979) erhalten Sie praktische Anleitungen und Praxiserfahrung in der Implementierung von Microsoft Azure. Ihnen werden

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von Bachelorarbeit Thema: Modellierung interaktiver Web Service Workflows von Benjamin Koch Gliederung Beispiel Interaktive Workflows Komponenten o BPEL o Web Service o Web-Interface o Eclipse-Plugin Vorführung

Mehr

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik SOA Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik Laderampen müssen passen Modularisieren Softwarearchitektur Modul A Modul B Modul C Modul D Große Anwendung im Unternehmen Modul

Mehr

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Table of contents: Deutsche Bedienungshinweise zur MillPlus IT V530 Programmierplatz... 3 English user directions to the MillPlus IT V530 Programming Station...

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

E-Services mit der Web-Service-Architektur

E-Services mit der Web-Service-Architektur E-Services mit der Web-Service-Architektur im Seminar Neue Konzepte anwendungsorientierter Middleware - Stefan Kürten - Literatur A. Tsalgatidou and T. Pilioura, An Overview of Standards and Related Rechnology

Mehr

Invitation - Benutzerhandbuch. User Manual. User Manual. I. Deutsch 2. 1. Produktübersicht 2. 1.1. Beschreibung... 2

Invitation - Benutzerhandbuch. User Manual. User Manual. I. Deutsch 2. 1. Produktübersicht 2. 1.1. Beschreibung... 2 Invitation - Inhaltsverzeichnis I. Deutsch 2 1. Produktübersicht 2 1.1. Beschreibung......................................... 2 2. Installation und Konfiguration 2 2.1. Installation...........................................

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms?

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? Perry Pakull Technology Manager perry.pakull@trivadis.com Zürich, 20.04.2010 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br.

Mehr

10.6 Programmier-Exits für Workitems

10.6 Programmier-Exits für Workitems 10.6 Programmier-Exits für Workitems 279 10.6 Programmier-Exits für Workitems 10.6.1 Das Interface IF_SWF_IFS_WORKITEM_EXIT Am Schritt einer Workflow-Definition im Reiter»Programmier-Exits«können verschiedene

Mehr

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal Web Services - Brian Connel: The Seven Pillars of Web Services Management - IBM: IBM Strategy for management of the WebServices infrastrucutre Seminarvortrag von Lukasz Kidawski im Rahmen der Lehrveranstaltung

Mehr

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Service-orientierte Architekturen (SOA) Ein Einblick Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Programmieren heute und damals 2009 182910* *************************************TRACE

Mehr

Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen Middleware Case Studies (Coulouris et al., Kapitel 5 und 19) Dieter Schmalstieg Jens Grubert

Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen Middleware Case Studies (Coulouris et al., Kapitel 5 und 19) Dieter Schmalstieg Jens Grubert Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen Middleware Case Studies (Coulouris et al., Kapitel 5 und 19) Dieter Schmalstieg Jens Grubert Partly based on material by Victor García Barrios and Paul Krzyzanowski

Mehr

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 1 Gliederung Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 2 Rational Unified

Mehr

FAKULTÄT FÜR INFORMATIK DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN

FAKULTÄT FÜR INFORMATIK DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN Master s Thesis in Wirtschaftsinformatik Anwenderunabhängige Flugdatenschnittstelle basierend auf Web Services am Beispiel der Flughafen München

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Business Process Model and Notation

Business Process Model and Notation BPMN 2.0 Crashkurs Business Process Model and Notation entwickelt von der Object Management Group, einem Konsortium von vielen Firmen (u.a. HP, IBM, Microsoft, Oracle, SAP) >60 verschiedene Produkte implementieren

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen?

SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen? SOAP Integrationstechnologie für verteilte Middlewarearchitekturen? Großer Beleg Christian Wurbs Zwischenbericht http://www.inf.tu-dresden.de/~cw6 cw6@inf.tu-dresden.de Überblick 2 Aufgabenstellung CORBA

Mehr

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann Umsetzung von Geschäftsprozessen: Knut Hinkelmann Das BPMS *) Paradigma Wo liegt unsere Wertschöpfung? Produkte Strategische Entscheidungen Wie erstellen wir unsere Produkte? Geschäftsprozesse Re-Engineering

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 3: Fallstudien EDS und Vitria Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EDS ein selbstgebautes

Mehr

Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine

Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine Monitoringvon Workflows in einer BPEL-Engine Autor: Stefan Berntheisel Datum: 23. Februar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Management Verteilter Systeme und Anwendungen WS 09/10 Agenda Was

Mehr

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle OO Programmiersprache vs relationales Model Vorgehen bisher Erstellen eines ER-Diagramms Übersetzen in das relationale Datenmodell Zugriff auf das relationale Datenmodell aus z.b. Java ER rel. Modell OO

Mehr

ONLINE LICENCE GENERATOR

ONLINE LICENCE GENERATOR Index Introduction... 2 Change language of the User Interface... 3 Menubar... 4 Sold Software... 5 Explanations of the choices:... 5 Call of a licence:... 7 Last query step... 9 Call multiple licenses:...

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

Anwendung der Aspektorientierung : Security

Anwendung der Aspektorientierung : Security Seminar AOSD Anwendung der Aspektorientierung : Security Miao Tang Betreuer: Dipl.-Inform. Dirk Wischermann 1. Motivation Anwendung der AO: Security 2 Sicherheitsprobleme beim Design und bei der Programmierung

Mehr

Möglichkeiten der Orchestrierung von Grid Web Services mit BPEL. Uschi Beck Marko Brosowski

Möglichkeiten der Orchestrierung von Grid Web Services mit BPEL. Uschi Beck Marko Brosowski Möglichkeiten der Orchestrierung von Grid Web Services mit BPEL Uschi Beck Marko Brosowski Gliederung Motivation BPEL Entstehung/Ziele ein kurzes Beispiel Basiskonzepte Probleme BPEL Engines BPEL im Grid

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr