Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben"

Transkript

1 Schutz und Rettung von Menschen Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben Vorstellung des Forschungsprojekts Moderne Konzepte zum Schutz und Rettung von Menschen Dr. med. Robert Lawatscheck 7. Oktober 2010 ecomm Berlin-Brandenburg macht mobil

2 Projektgrundsatz Betroffenenversorgen in MANV-Lagen problematisch, da Ressourcen- und Informationsmangel vorliegen Komplexe medizinische und logistische Prozesse Unterstützung von Rettungskräften bei Großschadensereignissen und Verbesserung der Patientenversorgung durch neue Konzepte und innovative IT-Lösungen Projektvorstellung 2

3 Projektziele Sicherstellung von Kommunikation und Datentransfer Schließen von Informationslücken Vermeidung von Brüchen in Prozessketten Nutzbarkeit bei Großschadensereignissen und im Rettungsdienst Frühe individualmedizinische Versorgung durch Telemedizin Projektvorstellung 3

4 Realisierung der Projektziele Lokale, sichere und skalierbare Kommunikationsnetze Redundante, intelligente Diensteplattform Robuste, mobile Endgeräte und Triage-Module Indikatoren zur Erfassung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Stufenweises, telemedizinisches Betreuungskonzept Strategien zur Vermeidung von Panikpotentialen Evaluierung eines Demonstrators in einer Großübung Projektvorstellung 4

5 Förderung Fördermittelgeber: BMBF Projektträger: VDI Technologiezentrum GmbH Projektlaufzeit: 3 Jahre seit Februar 2009 Fördervolumen: 4,98 Mill. Euro 13. Oktober 2010 Projektvorstellung 5

6 Vorstellung des Verbundes Telemedizin Centrum Charité DAI-Labor TU Berlin Klinik für Anästhesie der Charité Berliner Feuerwehr Condat AG TSI Telematic Solutions International GmbH Dr. Fontheim GmbH& Co.KG HiSolutions AG Projektvorstellung 6

7 Beispiel-Szenario: MANV nach Zugunglück Projektvorstellung 7

8 Triage Sammelstelle Behandlungsraum Abtransport

9 Strategisches Management Großschadensereignis (MANV) Führungsstab Polizei / PASt Führungsstab Feuerwehr BOS, Digitalfunk Triage-Teams Triage-Teams Triage-Teams Lokales Patienten Management Patienten Schadensraum Lagezentrum / Lagedienste DIR FUBZ Leitstelle / Lagedienst GELtg / OrgL / LNA Kommunikation BOS, Digitalfunk Triage-Teams SEG Triage-Teams Verletztenablage Ärztl. Leiter Sammelstelle (Leichtund Unverletzte) Festnetz Einheitsführer SEG BHP RTH KTW Kliniken Medizinische Ressourcen Behandlungsplätze (BHP) (Verletzte) RTW Bereitstellungsräume (Rettungsmittel) Technische Ressourcen

10 Konzepte und Lösungsansätze Projektvorstellung 10

11 Stabsstellen Lagezentrum / Lagedienste DIR FUBZ Leitstelle / Lagedienst Kliniken Telemedizinzentrum Integrierte ALARM-Dienste-Plattform Lageinformation/- bewertung Allokation / Ressourcen Crowd Control Simulation Datenbanken Triage Telemedizin. Dienste Automatisches Monitoring... weitere Services Informationsdienste Local-Service-Control-Platform Wireless Ad-hoc-Netzwerk UMTS GPRS SAT WiMax etc. RFID RFID RFID Triage-Module LAN-WAN Gateway Link Telemedizin

12 Prozessbeschreibung Teilprozess Patiententransport entnommen aus Prozessbeschreibung "Gesamter MANV Einsatzprozess" Projektvorstellung 13. Oktober

13 Evaluierung von Geräten Projektvorstellung 13

14 Kommunikationstechnologien Projektvorstellung 14

15 Vorsichtung Handheld für Vorsichtung Projektvorstellung 15

16 Vorsichtung Handheld für Vorsichtung Projektvorstellung 16

17 Triage-Daten Triage-Daten werden auf RFID-Tag geschrieben Projektvorstellung 17

18 Annahmen Lokale Kommunikation Lokale Datenkommunikation auf mobilen Geräten Kein Bedarf an Extraressourcen für den Aufbau von Infrastruktur Daten-Uplink Verwendung von Mobiltelefonen hohe Verbreitung, bezahlbar Verwendung von Satelliten hohe Verfügbarkeit Verteilung von Datenströmen unverwüstlich Lokales Management Transport Daten Behandlungsplatz Schadensraum Projektvorstellung 18

19 Lokales Datennetzwerk WIFI Ad hoc Netzwerk Verwendung von Handhelds mit WIFI Reichweite bis 300m auf offenem Feld Kann blockiert werden durch Mauern, Glas, Bäume Andere Systeme können zu Interferenzen führen (z.b. anderes WIFI, Babyphones etc) kurze Reichweite, geringere Signalqualität Single Access Points sind nicht ausreichend Projektvorstellung 19

20 Lokales Datennetzwerk WIFI Ad hoc Netzwerk Verbesserung der Reichweite durch Nutzung von Ad-Hoc-bzw. Mesh- Netzwerke Alle Geräte kommunizieren direkt miteinander (Ad-Hoc) Daten werden zur Ziel weitergeleitet (Mesh) Netzwerk arbeitet selbstorganisierend (dynamisch) Geräte können sich gegenseitig beeinflussen Verringerung der Datenübertragungsrate Projektvorstellung 20

21 Erster Prototyp der lokalen Management Plattform Projektvorstellung 21

22 Telemedizinische Unterstützung am Behandlungsplatz Projektvorstellung 22

23 Begleitforschung Projektvorstellung 23

24 Großschadensereignis (MANV) BOS, Digitalfunk Triage-Teams Triage-Teams Triage-Teams Sicherheitsaspekte Führungsstab Polizei / PASt Führungsstab Feuerwehr Patienten Schadensraum Patienten Panikvermeidung Lagezentrum / Lagedienste DIR FUBZ Festnetz Leitstelle / Lagedienst GELtg / OrgL / LNA Triage-Teams SEG Triage-Teams Nachhaltige Verbesserung der Versorgungsprozesse bei Verletztenablage BOS, Digitalfunk MANV und im Ärztl. Leiter Rettungsdienst Einheitsführer SEG BHP Sammelstelle (Leichtund Unverletzte) RTH KTW Übung Kliniken / Simulation Behandlungsplätze (BHP) (Verletzte) RTW Bereitstellungsräume (Rettungsmittel) Qualitätsindikatoren Strategisches Management Lokales Management

25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Dr. Robert Lawatscheck Telemedizincentrum Charité (TMCC) Tel:

Inhalt. ===!" Deutsche

Inhalt. ===! Deutsche Self-managed Systems Gerhard Kadel, T-Systems Technologiezentrum Mobile & Wireless Solutions 17 January 2005 Deutsche AG Inhalt Einordnung Ausprägungen und Anwendungsbereiche Vorteile Herausforderungen

Mehr

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen Mario Kubek, Witsarut Suwanich und Krittapat Wongyaowaruk FernUniversität in Hagen Tel.: +49 2331 987 1153, Fax: +49 2331 987 353 E-Mail: kn.wissenschaftler@fernuni-hagen.de Mobile Echtzeitkontrolle von

Mehr

MANV im Rettungsdienst

MANV im Rettungsdienst MANV im Rettungsdienst *Aufgaben des ersteintreffenden Rettungsmittels* Referent: RA Gerrit Künzel ( 2008 ) Themen Einführung / Begriffsklärung Aufgaben 1. RTW/NEF Schnellsichtung Raumordnung Gegebenheiten

Mehr

Organisatorische Leiter(innen) Rettungsdienst (APR OrgL)

Organisatorische Leiter(innen) Rettungsdienst (APR OrgL) AGBF NRW ARBEITSGEMEINSCHAFT DER LEITER DER BERUFSFEUERWEHREN in Nordrhein-Westfalen Arbeitskreis Rettungsdienst LFV NRW LANDESFEUERWEHRVERBAND Nordrhein-Westfalen Arbeitskreis Feuerwehrärztlicher Dienst

Mehr

Einsatz von Sensornetzen in der Logistik

Einsatz von Sensornetzen in der Logistik SFB 637 - B3 Einsatz von Sensornetzen in der Logistik München, 10.2.2005 Markus Becker (mab@comnets.uni-bremen.de) Bernd-Ludwig Wenning Dr. Andreas Timm-Giel Prof. Carmelita Görg ComNets / ikom Universität

Mehr

STRADA. Safer Transport of Dangerous Cargo. Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013

STRADA. Safer Transport of Dangerous Cargo. Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013 STRADA Safer Transport of Dangerous Cargo Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013 Waltraud Hartl, LKZ Prien GmbH München, 05.06.2013 Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ)

Mehr

Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling

Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling Institut für Automation und Kommunikation e.v. Magdeburg Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Gliederung Motivation

Mehr

Einsatzplan. Schadensereignisse mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Erkrankter - MANV-Plan - für. Stand: 01.07.2014

Einsatzplan. Schadensereignisse mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Erkrankter - MANV-Plan - für. Stand: 01.07.2014 Einsatzplan für Schadensereignisse mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Erkrankter - MANV-Plan - im Stand: 01.07.2014 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung... - 5-1. Gesetzliche Grundlagen und

Mehr

Rainer Hoffmann Landesbereitschaftsleiter DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.v.

Rainer Hoffmann Landesbereitschaftsleiter DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Rainer Hoffmann Landesbereitschaftsleiter Stufe 1 Ausgangsbasis für den strukturierten Aufwuchs bei Einsatzlagen: Landesgesetz über den Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz in Rheinland-

Mehr

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent Ortsverband Holzminden Herzlich willkommen Wolfgang Torunski Rettungsassistent Verkehrssicherheitstage Bodenwerder Juli 2003 Polizei Übungsmodell / Einsatzmodell / Vorschlag Einsatzort: Bodenwerder

Mehr

von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport

von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport Umgang mit infektiösen Patienten am Frankfurter Flughafen von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport Ein normaler Tag am Flughafen 150.000 Passagiere 70.000 Angestellte 1000

Mehr

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Ein Kooperationsprojekt von Fraunhofer ESK und der Uhlmann & Zacher GmbH Dipl.-Inform. Markus Augel Dipl.-Ing. Josef Jiru Selbstorganisierende Funkschließanlagen

Mehr

m²n mobile managed network

m²n mobile managed network m²n mobile managed network m²n mobile managed network m²n ist die All-In-One-Lösung für mobile Netzwerkinfrastrukturen und Internet- Access der Enterprise-Klasse. Ob in Ballungsräumen, auf Veranstaltungsgeländen

Mehr

Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Übungsbeschreibung / Hintergrundinformationen

Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Übungsbeschreibung / Hintergrundinformationen DRK Kreisverband Harburg-Land e.v. Kreisbereitschaftsleitung Massenanfall von verletzen Personen (ManV) Großübung der Hilfsorganisationen im Landkreis Harburg Einleitung Liebe Kameradinnen und Kameraden,

Mehr

Berufsfeuerwehr Magdeburg

Berufsfeuerwehr Magdeburg Berufsfeuerwehr Magdeburg Aus- und Fortbildung Berufsfeuerwehr Magdeburg Einsatzkonzept MANV BR Dipl.-Ing. Armin Hilgers Erstellung eines Einsatzkonzeptes 2 Vorgehensweise: Gefährdungsanalyse Bestandsaufnahme

Mehr

Agent-based perception system for sensitive freight

Agent-based perception system for sensitive freight Agent-based perception system for sensitive freight ITG FG 5.2.4 Workshop Communication Applications for Logistics Teilprojekt B6 SFB 637 Sensorsysteme Prof. Dr.-Ing. Rainer Laur Prof. Dr.-Ing. Walter

Mehr

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH LOGILOC Das intelligente Logistik-Informationssystem ein Produkt der OECON Products & Services GmbH 1 EFFIZIENZ LOGILOC, das intelligente Behältermanagementsystem für effiziente Ladungsträger-Logistik

Mehr

Mit echtem Stress in echter Zeit: Neues System der BF Berlin erlaubt Einsatz-Training MANV wie noch nie

Mit echtem Stress in echter Zeit: Neues System der BF Berlin erlaubt Einsatz-Training MANV wie noch nie rettungsdienst zum thema Mit echtem Stress in echter Zeit: Neues System der BF Berlin erlaubt Einsatz-Training MANV wie noch nie Autor: Dipl.-Ing. Rolf-Dieter Erbe Berliner Feuerwehr, Ruppiner Chaussee

Mehr

asut Member Apéro 25. Oktober 2007

asut Member Apéro 25. Oktober 2007 Cisco Mobility Partner of the Year 2005 and 2006 asut Member Apéro 25. Oktober 2007 Offene Mobile Datenkommunikation Boris Morosoli Geschäftsleiter AnyWeb AG AnyWeb AG 2007 www.anyweb.ch Was macht AnyWeb?

Mehr

Gelebte Zukunft: T-City Friedrichshafen. 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin. 05. November 2010. Uta Bruns, T-Systems International GmbH.

Gelebte Zukunft: T-City Friedrichshafen. 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin. 05. November 2010. Uta Bruns, T-Systems International GmbH. Gelebte Zukunft: T-City Friedrichshafen. 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin. 05. November 2010. Uta Bruns, T-Systems International GmbH. Autor / Thema der Präsentation 04.11.2010 1 Das T-City Projekt.

Mehr

MANV 500 Gemeinsame Notfallübung Landkreis Dahme-Spreewald und Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 16.04.2016

MANV 500 Gemeinsame Notfallübung Landkreis Dahme-Spreewald und Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 16.04.2016 MANV 500 Gemeinsame Notfallübung Landkreis Dahme-Spreewald und Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 16.04.2016 1. Einführung Mit Eröffnung des neuen Flughafens BER wird die Zunahme des Flug-, Bahn- und Straßenverkehrs

Mehr

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern M. Nonnemacher, D. Weiland, M. Neuhäuser, J. Stausberg Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie,

Mehr

Burgenlandkreis. Der Landrat. Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11.

Burgenlandkreis. Der Landrat. Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11. Burgenlandkreis Der Landrat Rettungsdienstbereichsplan des Burgenlandkreises (gemäß Beschluss des Rettungsdienstbereichsbeirates vom 30.11.2010) 1 Geltungsbereich Der Rettungsdienstbereichsplan regelt

Mehr

Fortbildung ReTTop e.v. - Der Verein zur Rettungsdienstoptimierung im Landkreis Gotha. Fortbildung. Herzlich Willkommen 28.03.2013

Fortbildung ReTTop e.v. - Der Verein zur Rettungsdienstoptimierung im Landkreis Gotha. Fortbildung. Herzlich Willkommen 28.03.2013 Fortbildung Herzlich Willkommen Fortbildung Zusammenarbeit Rettungsdienst und Krankenhaus beim Großschadensfall der ReTTop e.v. stellt sich vor 1 Die Referenten Christian Kronfeld (Leiter Rettungswache

Mehr

Datenschutzfreundliche Soziale Netzwerke: spontan und kurzlebig

Datenschutzfreundliche Soziale Netzwerke: spontan und kurzlebig Datenschutzfreundliche Soziale Netzwerke: spontan und kurzlebig Robert Riemann AG C3PO (INSA Lyon / INRIA) robert@riemann.cc 21 September 2014 Übersicht 1 Infrastruktur Internet Heute Internet Morgen 2

Mehr

Hat WLAN das Potential für neue, innovative Anwendungen?

Hat WLAN das Potential für neue, innovative Anwendungen? Hat WLAN das Potential für neue, innovative Anwendungen? Institut für Mobile und Verteilte Systeme (IMVS) Jürg Luthiger Agenda Ausganglage WLAN Technologien WLAN Anwendungen 2 Ziel Zeigen, dass eine geeignete

Mehr

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1

i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Smart Cities in Practice T-City Friedrichshafen i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG 23.02.2015 1 Ziele und Erfolgsfaktoren des T-City-Projektes 2007-2012. T-City 2007-2012

Mehr

Fragebogen für Klinikstandorte

Fragebogen für Klinikstandorte Fragebogen für Klinikstandorte Bitte für jeden Standort einen eigenen Fragebogen ausfüllen Name der Einrichtung: Straße, Hausnummer: Postleitzahl, Ort: Notfallversorgung und Tracerdiagnosen 1. Welche der

Mehr

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht Dr. Rainer Röhrig Leiter Sektion Medizinische Informatik Klinik für Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie (Direktor: Univ. Prof. Dr. Markus A. Weigand)

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

K o n z e p t. für den. Massenanfall von Verletzten im Märkischen Kreis

K o n z e p t. für den. Massenanfall von Verletzten im Märkischen Kreis K o n z e p t für den Massenanfall von Verletzten im Märkischen Kreis Stand: 30. März 2012 Konzept für den Massenanfall von Verletzten im Märkischen Kreis Märkischer Kreis Regiebetrieb Rettungsdienst Heedfelder

Mehr

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Medizintechnik wird digital Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Innovationen für die digitale Gesundheitsversorgung Für die Gesundheitssysteme weltweit bietet die Digitalisierung große Chancen: Sie

Mehr

Presseinformation. Wetzikon, im Oktober 2014 OPAL - Your AutoID System Integrator,

Presseinformation. Wetzikon, im Oktober 2014 OPAL - Your AutoID System Integrator, IFAS 2014: OPAL und Zebra setzen auf innovative Produkte und Softwarelösungen, die Prozesse im Healthcare Bereich vereinfachen und produktiver gestalten. Wetzikon, im Oktober 2014 OPAL - Your AutoID System

Mehr

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel Universität Bremen MRC, tzi, ikom, FB1, ComNets, SFB 637 Otto-Hahn-Allee NW1 S2260, 28359

Mehr

Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst MANV-Konzept

Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst MANV-Konzept Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Kreisverwaltung Olpe Westfälische Straße 75 57462 Olpe Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Alarmierungsstichworte

Mehr

Amt 63/37 Feuerwehr und Rettungsdienst Die Feuerwehr Erkrath

Amt 63/37 Feuerwehr und Rettungsdienst Die Feuerwehr Erkrath Die Feuerwehr Erkrath Diese schriftliche Ausarbeitung stellt die Feuerwehr Erkrath in ihrem Aufbau stark vereinfacht dar. Sie soll dazu dienen, dem Leser einen Eindruck über die Organisation und Struktur

Mehr

Mobile Frachtbörse. Roland Keller EIP2. Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen. Mail to: R.Keller@t-systems.com. Tel: +49 6151 83-3063

Mobile Frachtbörse. Roland Keller EIP2. Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen. Mail to: R.Keller@t-systems.com. Tel: +49 6151 83-3063 Roland Keller EIP2 Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen Mail to: R.Keller@t-systems.com Tel: +49 6151 83-3063 Fax: +49 521 92106965 April 2002, Seite 1 . Die innovative Systemlösung für Logistik-Dienstleister.

Mehr

Konzept zur überörtlichen Hilfe bei MANV Erneuerung im Zivil- / Katastrophenschutz

Konzept zur überörtlichen Hilfe bei MANV Erneuerung im Zivil- / Katastrophenschutz Erneuerung im Zivil- / Katastrophenschutz Arbeitsgruppe der Hilfsorganisationen im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Vorwort Obwohl in Deutschland ein im internationalen Vergleich

Mehr

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC 05 / 11 / 2015 Einsatzdokumentation mit dem Tablet-PC Agenda Einsatzdokumentation früher und heute Digitale Datenerfassung und Verfügbarkeit im Rettungsdienst / KTP Digitale Bereitstellung von Informationen

Mehr

Rettungszug Mannheim

Rettungszug Mannheim Am Samstag, den 08.08.2015, konnte unser Rettungssanitäter Christian Riegel an einer besonderen Führung in einem besonderen Zug teilnehmen. Hier sein Bericht. Was sich viele bestimmt schon gefragt haben:

Mehr

Patienten- Zuweisung. Patientenzuweisung (1) Patientenzuweisung (3) Patientenzuweisung (2)

Patienten- Zuweisung. Patientenzuweisung (1) Patientenzuweisung (3) Patientenzuweisung (2) SOP - Standardarbeitsanweisung für Rettungsassistenten & Rettungssanitäter Handlungsempfehlung für Notärzte ÄLRD in Rheinland-Pfalz Patienten- Zuweisung Version 2011-02-01 Änderungen Info 1.1 1 Patientenzuweisung

Mehr

Präsentation auf dem. Kongress

Präsentation auf dem. Kongress Gesundheitsforum Rheinland-Pfalz Präsentation auf dem Kongress am 5. und 6. Mai 2000 in der Stadthalle Heidelberg Preisträger im Multimedia-Wettbewerb 1999 Multimediales Medizinisches Informationsund Kommunikationsnetz

Mehr

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Bernhard Mayerhofer Bettina Pressl Manfred Wieser 1 Projektförderung SOSguide Safety Monitoring System and Remote Guidance

Mehr

Nokia Siemens Networks

Nokia Siemens Networks Nokia Siemens Networks Broadband Powerline Access Solutions Christian Nawroth, 4. Dezember 2008 2 Nokia Siemens Networks Unsere Vision ist, daß 2015 weltweit 5 Mrd. Menschen online sein werden. 3 Mrd.

Mehr

Rahmenvorschrift Großunfälle

Rahmenvorschrift Großunfälle 67 Die für die Rettungs- und Krankentransportdienste besonders relevante Problematik des Großunfalls ist in jenem Teil der Vorschrift für den Katastrophenhilfsdienst beschrieben, der als am 16. März 2000

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen

M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen Jens Mückenheim 16. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation, Osnabrück 2011 19/05/11 Seite 1 Agenda Motivation M2M über Mobilfunk Einfluss der Mobilfunkumgebung

Mehr

Durchgängige WLAN Security mit Zentralem Management. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH

Durchgängige WLAN Security mit Zentralem Management. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Durchgängige WLAN Security mit Zentralem Management Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Agenda Sicherheitsrisiko WLAN Management Strategien Produktvorstellung Sicherheitsrisiko WLAN? Grenzenlos WLAN Signale

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche ZfTM-Work in Progress Nr. 52 WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche Andreas Walter c 2005 Partner der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT GmbH

Mehr

R i c h t l i n i e. über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms

R i c h t l i n i e. über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms KREISVERWALTUNG ALZEY-WORMS R i c h t l i n i e über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms Vorbemerkung Soweit in dieser Richtlinie Funktions- und Tätigkeitsbezeichnungen

Mehr

Wie lässt sich Datenqualität messen?

Wie lässt sich Datenqualität messen? Wie lässt sich Datenqualität messen? Eine Leitline der Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze M. Nonnemacher, D. Weiland, J. Stausberg Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie

Mehr

SMILE, einfach mobil.

SMILE, einfach mobil. SMILE, einfach mobil. Die automobile Welt der letzten Jahrzehnte steht vor einem Wandel. Dafür gibt es viele Gründe: den Klimawandel, zu Ende gehende Ölreserven, Lärm, Platzverbrauch und einen Wertewandel

Mehr

Augmented Reality in der Katastrophenmedizin: Unterstützung aus der Cloud

Augmented Reality in der Katastrophenmedizin: Unterstützung aus der Cloud Klinik für Anästhesiologie Augmented Reality in der Katastrophenmedizin: Unterstützung aus der Cloud BMBF-Innovationsforum am 12. April 2016 M. Czaplik Es passiert immer unerwartet Missverhältnis zwischen

Mehr

L a n d e s v e r b a n d W e s t f a l e n - L i p p e e. V. DRK-DV 400 Der Sanitätseinsatz

L a n d e s v e r b a n d W e s t f a l e n - L i p p e e. V. DRK-DV 400 Der Sanitätseinsatz L a n d e s v e r b a n d W e s t f a l e n - L i p p e e. V. -DV 400 Der Sanitätseinsatz Diese Vorschrift gilt für Einsätze im Sanitätsdienst im Bereich des -Landesverbandes Westfalen-Lippe. Sie soll

Mehr

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion www.arburg.com Industrie 4.0 Agenda Einführung g Was ist Industrie 4.0 Industrie 4.0 bei ARBURG Industrie 4.0 mit ARBURG Beispiel: Produktion

Mehr

Der Behandlungsplatz 25 Hessen (BHP 25 - HE)

Der Behandlungsplatz 25 Hessen (BHP 25 - HE) Der Behandlungsplatz 25 Hessen (BHP 25 - HE) Die folgenden Skizzen sind als Grundschema für einen sinnvollen Aufbau und Arbeitsablauf auf einem Behandlungsplatz auf einer genügend großen Fläche zu betrachten,

Mehr

Feature Notes LCOS 9.18 RU1. www.lancom-systems.de

Feature Notes LCOS 9.18 RU1. www.lancom-systems.de Feature Notes LCOS 9.18 RU1 www.lancom-systems.de Feature Notes 9.18 LCOS 9.18 RU1 Neue Power für Ihre LANCOM Access Points Mit der neuen LCOS-Version 9.18 RU1 erhalten Sie ein echtes Power-Paket für das

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Entwurf eines Informations- und Kommunikationssystems zur zeitetikettierten Energiemengenerfassung und zum parametergestützten Last-Management im Energieversorgungsnetz für Privat-Haushalte

Mehr

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep Cluster & Netzwerke Wissen bündeln, Zukunft gestalten Judith Terstriep Regionale Cluster World-class Cluster 2 000 Cluster in Europa Mini-Cluster Innovationscluster Aber WAS ist ein Cluster? CLUSTER =

Mehr

23. März 2010 Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Christian Wietfeld. TU Dortmund

23. März 2010 Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Christian Wietfeld. TU Dortmund 23. März 2010 Forschungsforum Öffentliche Sicherheit Christian Wietfeld TU Dortmund Kontakt: www.cni.tu-.de Christian.Wietfeld@tu-.de Übersicht Techniken der Krisenkommunikation: Anforderungen Fähigkeiten

Mehr

Freifunk Eine Alternative für Düsseldorf?

Freifunk Eine Alternative für Düsseldorf? Freifunk Eine Alternative für Düsseldorf? Was ist Freifunk? Die Vision von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung, Stärkung und Vernetzung

Mehr

Gesundheitsregion Berlin

Gesundheitsregion Berlin Unbekannte Potenziale und notwendige Maßnahmen Folie: 1 1. Strategische Ziele Gesundheit als Wirtschaftsfaktor - Berlin: Die Gesundheitsregion - Vorhandene Potenziale nutzen - Wirtschaft, Wissenschaft,

Mehr

Dienstanweisung Medizinische Schadensbewältigung bei Ereignissen mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker in Aachen (MANV)

Dienstanweisung Medizinische Schadensbewältigung bei Ereignissen mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker in Aachen (MANV) 1 Oberbürgermeister -FB 37/300 Dienstanweisung Medizinische Schadensbewältigung bei Ereignissen mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker in Aachen (MANV) Absatz Inhalt Seite 1. 1.1 1.2 1.3 2.

Mehr

Workshop Zukunft der Netze

Workshop Zukunft der Netze Workshop Zukunft der Netze ITG-Fachausschuss 5.2 Kommunikationsnetze und systeme 01.10.2004, TU Kaiserslautern 26.10.2004 / 1 ITG-Fachausschuss 5.2 und Fachgruppen VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik

Mehr

Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung

Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung Dr. Asarnusch Rashid*, Markus Ewald* Volker Ziegler**, Bernd Griewing**, Uwe Kippnich***

Mehr

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau. im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo)

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau. im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) Wir mobilisieren Ihren Erfolg Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) www.mobilitaet-thueringen.de Forschungsergebnisse und Ziele der

Mehr

Was ist Mobilkommunikation

Was ist Mobilkommunikation Inhaltsverzeichnis Vorlesung Lehrstuhl Telematik Institut für Informatik I 1. 2. Technische Grundlagen 3. Zellulare Netze 1G, 2G, 2.5G, 3G, 4G 4. Weitere drahtlose Zugangstechniken WLAN, WIMAX, Bluetooth,

Mehr

Hinweise für die Feuerwehr MASSENANFALL VERLETZTER UND ERKRANKTER

Hinweise für die Feuerwehr MASSENANFALL VERLETZTER UND ERKRANKTER Hinweise für die Feuerwehr MASSENANFALL VERLETZTER UND ERKRANKTER Fahrplan I.I Massenanfall Verletzter I.II Patientenablage I.III Behandlungsplatz II. Rechtliche Grundlagen in Thüringen III. Welche Einheiten

Mehr

Verhandlungsbasierte Planung der Zustellung von (Mehrwertdienst-)Leistungen bei KEP-Diensten durch ein Multiagentensystem

Verhandlungsbasierte Planung der Zustellung von (Mehrwertdienst-)Leistungen bei KEP-Diensten durch ein Multiagentensystem Mitglied der Otto von Guericke Mitglied der Verhandlungsbasierte Planung der Zustellung von (Mehrwertdienst-)Leistungen bei KEP-Diensten durch ein Multiagentensystem Patrick Wader Bonn, 09.03.2004 EUROPEAN

Mehr

Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts

Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts Sichere Internet-Dienste - Sicheres Cloud Computing für Mittelstand und öffentlichen Sektor (Trusted Cloud) Dr. Patrick Lay Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mehr

Sicher ist nicht genug

Sicher ist nicht genug Sicher ist nicht genug Planung, Bau und Betrieb eines Hochsicherheitsrechenzentrums 250 Meter unter Tage Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative 20. Oktober 2005 Christoph Machner webquake ebusiness Consulting

Mehr

KONTEXTADAPTIVITÄT. Kontextadaptive Multimedianutzung - unterwegs, zu Hause und im Fahrzeug. Fraunhofer ESK www.esk.fraunhofer.

KONTEXTADAPTIVITÄT. Kontextadaptive Multimedianutzung - unterwegs, zu Hause und im Fahrzeug. Fraunhofer ESK www.esk.fraunhofer. MEDIENKONVERGENZ DURCH KONTEXTADAPTIVITÄT Kontextadaptive Multimedianutzung - unterwegs, zu Hause und im Fahrzeug Folie 1 Inhalt Fraunhofer ESK / GF Automotive Projektübersicht ADAMS Projektziele Projektpartner

Mehr

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Gavin Dupré Big Data Business Development Manager ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Dataport Hausmesse, 28.04.2015 Was macht

Mehr

Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller

Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller TU Berlin Innovation Konferenz Berlin, 22. Januar 2009 Joachim M. Schmitt BVMed

Mehr

Siemens Medical Solutions

Siemens Medical Solutions Siemens Medical Solutions Status der GSD-Integration und unsere zukünftige Strategie i.s.h.med Anwendertag 3. - 4 Juli 2007, Berlin Copyright Siemens AG 2007. All rights reserved. 1 Copyright Siemens AG

Mehr

sensave 24 Stunden 7 Tage in der Woche rundum sorglos

sensave 24 Stunden 7 Tage in der Woche rundum sorglos sensave 24 Stunden 7 Tage in der Woche rundum sorglos - Fraunhofer IIS - Fraunhofer IAO - Fraunhofer IBMT - Fraunhofer IPMS - Fraunhofer FIT Seite 1 sensave* Jeder zweite Mensch in Deutschland stirbt an

Mehr

Einsatzmöglichkeiten in Einsatzleitwagen

Einsatzmöglichkeiten in Einsatzleitwagen Software für Feuerwehr, Rettungsdienst und Leitstelle Beratung Entwicklung Installation Schulung Einsatzmöglichkeiten in Einsatzleitwagen ELW 1 GPRS/UMTS ELW 1 Variante 1 Variante 2 EDS als Einzelplatzversion.

Mehr

Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug

Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug JDSU Acterna Germany GmbH Dipl.-Ing. (FH) Zoran Kulovnjak Business Development Manager Airborne-GSM Technisches

Mehr

S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen. Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014

S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen. Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014 S.U.M.M.I.T. Risikoschablonen für (Gemeinde-) Einsatzleitungen Zivilschutz.Dialog TIS innovation park Bozen 03. Juni 2014 Brigitte Eder M.Sc. eder@alps-gmbh.com Marcel Innerkofler MBA, MPA marcel.innerkofler@tirol.gv.at

Mehr

Vergleich von Zugangs- u. Rettungssystemen in der Rettungskette Offshore Wind

Vergleich von Zugangs- u. Rettungssystemen in der Rettungskette Offshore Wind Vergleich von Zugangs- u. Rettungssystemen in der Rettungskette Offshore Wind Agenda Übersicht der Offshore Wind Infrastrukturen Zugangs- Evakuierungs- u. Rettungswege Offshore Wind Die Rettungskette Offshore

Mehr

Fahrzeuge Rettungsdienst

Fahrzeuge Rettungsdienst Fahrzeuge Rettungsdienst Die Leitstelle des Kreises Soest entsendet je nach Notfalllage unterschiedliche Fahrzeuge. Dabei wird unterschieden zwischen: Rettungswagen (RTW) + Notarztwagen (NAW) Krankentransportwagen

Mehr

Mobile Learning in der Elektronikerausbildung

Mobile Learning in der Elektronikerausbildung Mobile Learning in der Elektronikerausbildung Projektergebnisse Mobile Learning Day 2010 Donnerstag, 04. November 2010 FernUniversität in Hagen Agenda Projektvorstellung Bedarfsermittlung & Ergebnisse

Mehr

C2X Seminar BTU. Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012. Division: Electronics Business Unit: lesswire AG

C2X Seminar BTU. Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012. Division: Electronics Business Unit: lesswire AG C2X Seminar BTU Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012 Überblick zur lesswire AG Berlin- Adlershof Systemhaus für drahtlose Lösungen im OEM Kundensegment Technologien: WLAN, Bluetooth, ZigBee, 868/915MHz

Mehr

Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Ausbildungsunterlage Stand: 01.01.2016 Version 2.0 Vorwort In der Ausbildung von Führungskräften ist es zunächst Notwendig einen Überblick über die Thematik Führung

Mehr

Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik

Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Dipl. Soz.wiss. Heiner Vogelsang Techniker Krankenkasse Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, 10. Februar

Mehr

1. Beispiele für Kombinationen von Grundzeichen, Zusatzzeichen und ergänzenden Angaben

1. Beispiele für Kombinationen von Grundzeichen, Zusatzzeichen und ergänzenden Angaben 1. Beispiele für Kombinationen von Grundzeichen, Zusatzzeichen und ergänzenden Angaben Aufbau taktischer Zeichen : Felder außerhalb des Zeichens Angaben zur Größenordnung Zeitangaben Angaben zur - Herkunft

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops Ralf Schnell WAN Optimization Citrix Branch Repeater WAN WAN Optimization Citrix Branch Repeater Secure Remote Access Infrastructure Internet

Mehr

Trusted Location Based Services

Trusted Location Based Services Trusted Location Based Services Möglichkeiten und Herausforderungen Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Thomas Zefferer Wien, 28.03.2012

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Forschung für die zivile Sicherheit. Schutz und Rettung von Menschen

Forschung für die zivile Sicherheit. Schutz und Rettung von Menschen Forschung für die zivile Sicherheit Schutz und Rettung von Menschen Impressum Herausgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Sicherheitsforschung 53170 Bonn Bestellungen Schriftlich

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem. der TU Ilmenau

Das Qualitätsmanagementsystem. der TU Ilmenau Das Qualitätsmanagementsystem der TU Ilmenau 1 Gliederung des Vortrages 1. Gesamtkonzept des Qualitätsmanagementsystems 1.1. Ziele der Einführung und Grundsätze 1.2. Qualitätsmanagementsystem in Anlehnung

Mehr

RFID im Inselspital Bern Chancen und Risiken

RFID im Inselspital Bern Chancen und Risiken 9. Berner Tagung für Informationssicherheit 2006 RFID im Inselspital Bern Chancen und Risiken pom+consulting AG 9. Berner Tagung für Informationssicherheit 2006 http://www.blick.ch/news/ausland/artikel20567

Mehr

TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für und ambulante Schlafdiagnostik. DGBMT - Workshop 23.09.2004 1

TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für und ambulante Schlafdiagnostik. DGBMT - Workshop 23.09.2004 1 TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für mobiles Patienten-Monitoring und ambulante Schlafdiagnostik Motivation und Ziele Frühzeitige Erkennung von lebensbedrohenden kardialen Ereignissen Überwachung

Mehr

Die intelligente Lösung für mobile Intensivstationen

Die intelligente Lösung für mobile Intensivstationen Die intelligente Lösung für mobile Intensivstationen www.hamilton-medical.com/t1 Hilft Ihnen, Leben zu retten! Dank des kompakten, leistungsstarken Designs des Beatmungsgerätes HAMILTON-T1 stehen für die

Mehr

Intelligente und vernetzte Produkte

Intelligente und vernetzte Produkte Intelligente und vernetzte Produkte Auch ein Thema für kleine und mittlere Unternehmen ZOW 2016 Wie bringen kleine und mittlere Unternehmen ihre Produkte ins Internet, ohne selbst eine umfassende Expertise

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Lösungen für das Rettungswesen HealthCare District

Lösungen für das Rettungswesen HealthCare District Lösungen für das Rettungswesen HealthCare District 1 Notfallmedizin NIDA Präklinische- Dokumentation Eigenentwicklungen Webportal SIMON, Geräteschnittstellen, Systemschnittstellen Installierte Basis Österreich

Mehr

Mobile Diensteplattform für neue SIP-basierte Mehrwertdienste. 12. Mobilfunktagung Osnabrück

Mobile Diensteplattform für neue SIP-basierte Mehrwertdienste. 12. Mobilfunktagung Osnabrück Mobile Diensteplattform für neue SIP-basierte Mehrwertdienste 12. Mobilfunktagung Osnabrück 30. - 31. Mai 2007 Dipl.-Ing. Sven Burdys (burdys@e-technik.org) Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick (trick@e-technik.org)

Mehr

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen Änderung vom 11. August 2015 Das Bundesamt für Kommunikation verordnet: I Anhang 1 der Verordnung des Bundesamtes

Mehr