Workshop: Modelle institutioneller Zusammenarbeit

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1 Workshop: Veranstaltung vom Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe Beschaffung Logistik Kooperation

2 Transfer der Ansätze aus der Wirtschaft für Non-Profit Organisationen Erwartungen an das Thema Kooperation Welche Ansätze institutioneller Zusammenarbeit können für Non-Profit Organisationen übertragen werden? Lassen sich die Kernbereiche des BEB gezielt durch Kooperationsansätze verstärken? Wie findet man systematisch Kooperationsansätze für den BEB? Lassen sich bereits konkrete Ansatzpunkte bestimmen? 2 Haben Sie noch weitere oder andere Erwartungen?

3 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 3

4 Bedeutung und Chancen von Kooperationen Wir leben in einer Multioptionsgesellschaft Individualisierung der Kundenbedürfnisse oder schlichte Reizüberflutung Ein Beispiel: Kaffee Früher Eine Sorte : Drinnen Becher auf der Terrasse nur Kännchen Heute? Caffè Latte Espresso mit heißer Milch und Milchschaum Espresso Macchiato Espresso mit Milchschaum Caffè Mocha Espresso mit Schokolade, heißer Milch und geschlagener Sahne Espresso Kräftig und aromatisch Caffè Americano Espresso mit heißem Wasser Cappuccino Espresso mit heißer, geschäumter Milch Espresso Con Panna Espresso mit Sahne White Chocolate Mocha Espresso mit weißer Schokolade, heißer Milch und geschlagener Sahne Caramel Macchiato Espresso mit heißer Milch, Vanille-Sirup, Milchschaum und Caramel 4 Jeder Mensch ist heute tagtäglich unzähligen Entscheidungssituationen ausgesetzt. Die Folge ist eine wahre Explosion der Variantenvielfalt!

5 Bedeutung und Chancen von Kooperationen Warum gewinnen in der Multioptionsgesellschaft Kooperationen eine immer größere Bedeutung? "You can have any color you want,..as long as it s black" [Henry Ford] "You can choose between millions of combinations" Produktkomplexität, Variantenvielfalt Konzentration auf Kernkompetenzen Steigender Kooperationsbedarf Angebotenes Leistungsspektrum Abgedecktes Leistungsspektrum Verteilung der Wertschöpfung auf immer mehr Unternehmen Gestern Heute Morgen 5 Die Diskrepanz zwischen dem angebotenen und dem unternehmensseitig abgedeckten Leistungsspektrum forciert eine Verteilung der Wertschöpfung

6 Das Grundprinzip: Mehr S(ch)ein als Sein Wunsch oder Wirklichkeit? Ihr Unternehmen Sie Sie können können zu zu Konditionen Konditionen einkaufen einkaufen wie wie Großunternehmen Großunternehmen Sie Sie profitieren profitieren von von Ihren Ihren Wettbewerbern Wettbewerbern Partner Lieferanten Sie Sie haben haben Zugriff Zugriff auf auf umfangreiches umfangreiches Expertenwissen Expertenwissen Ihr Kunden Sie Sie bekommen bekommen Großaufträge, Großaufträge, für für die die Sie Sie selbst selbst viel viel zu zu klein klein sind! sind! Sie Sie entwickeln entwickeln komplexe komplexe Marktleistungen Marktleistungen in in Rekordzeit Rekordzeit mit mit geringem geringem finanziellen finanziellen Risiko Risiko Ihre Kernaktivitäten Entwicklung Egal Egal wo wo Ihre Ihre Kunden Kunden Sie Sie haben haben wollen wollen Sie Sie sind sind schon schon da da 6 Kooperationen DER Wettbewerbsfaktor für den Mittelstand

7 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 7

8 Bedeutung und Chancen von Kooperationen Kooperationen - Erfolgsfaktor für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung Nutzen und Effekte von Kooperationen für den Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft Wirtschaftswachstum durch: Verbessertes und fokussiertes Leistungsportfolio Neue Märkte und Kundenkreise Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte Signifikante Umsatzsteigerung (empirisch nachweisbar) Beschäftigungswachstum durch: Verbesserte Zukunftsaussichten Gesteigertes Selbstvertrauen Investitionen in die Zukunft Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen 8 Erfahrungen aus der Analyse und Bewertung von 100 Kooperationen aus allen Bereichen der Wirtschaft bestätigen wissenschaftliche Prognosen aus den 90ern

9 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 9

10 Der Wettbewerb Die beste Kooperation Erfolgskennzahlen der Wettbewerbe 2002 und 2003 Anzahl Kooperationen 95 Bewerbungen kooperierender Unternehmen aus den Bereichen Handwerk (30), Dienstleistung (44) und Produktion (21) Anzahl Unternehmen In den 95 Kooperationen sind insgesamt 1882 Partnerunternehmen eingebunden Anzahl Mitarbeiter Die 1882 Partnerunternehmen beschäftigen über Mitarbeiter Kumulierter Umsatz Der kumulierte Umsatz beläuft sich nach moderater Schätzung auf ca. 12,8 Milliarden Euro 10 Der Wettbewerb Die beste Kooperation hat sich zu einer eigenen Marke entwickelt. Kooperationen avancieren zu dem Erfolgsfaktor des Mittelstands

11 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Bedeutung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 11

12 Will der Kunde wirklich Ihre Produkte und Dienstleistungen oder etwas anderes? Moderne Unternehmen sehen das ganze Bild Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs efrsasen. Erfolgreiche Unternehmen im Mittelstand Erkennen: Sie verstehen, dass Sie nur ein Teil übergeordneter Wertschöpfungsketten sind und welche Rolle Sie darin spielen. Fokussieren: Sie richten alle Aktivitäten darauf aus, die Dinge zu perfektionieren, die sie besser als Andere beherrschen und sichern sich alles andere über Partnerschaften

13 Übertragbare Erfolgsmuster bester Kooperationen Erfolgsrezepte der besten Kooperationen Vertrauen!!!..in sich selbst..in die Partner..in die Kooperation Starke Treiber Lokomotive Zukunftsrobuste Geschäftsidee Win-Win für Alle Starke Partnerunternehmen Funktionierendes Betriebssystem Ein funktionierendes Betriebssystem....fördert Wohlverhalten Unternehmertum/Fairness..sanktioniert Fehlverhalten..sichert die Leistungsfähigkeit der Partner..erhält die Eigenständigkeit der Partner..sichert die Effizienz der Zusammenarbeit durch Standards und Synergien..übernimmt als Service zentrale Aufgaben..führt die Kooperation 13 Der erfolgreiche Aufbau einer Kooperation hat viele Parallelen zu einer erfolgreichen Existenzgründung

14 Organisatorisches Erfolgsmuster Das Föderalismus- Prinzip Beispielsammlung Treiber der übergeordneten Kooperation Synergien erschließen: Bündelung aller Aktivitäten, die zentral besser erledigt werden können (Beispiele: Einkauf, Marketing, Vertrieb) Forschung & Entwicklung Einkauf / Beschaffung Marktleistung Marketing & Vertrieb Treiber der regionalen Kooperation 14 Das gemeinsame Kennzeichen aller föderativen Ideen ist der Grundsatz, die Eigenständigkeit eines jeden Mitglieds zu bewahren und es zugleich zu Leistungen nach eigenem Vermögen für das Gemeinwohl zu verpflichten (Subsidiaritätsprinzip) [www.wissen.de]

15 Forschungs- und Entwicklungskooperationen von Wettbewerbern Der Wettbewerber als Entwicklungspartner Beispielsammlung Forschung & Entwicklung Einkauf / Beschaffung Ziel: Gemeinsame Entwicklung Typische Vorbehalte: Kannibalisierung im Wettbewerb Know-how Verlust / Vertrauensbruch Marktleistung Marketing & Vertrieb Lösung: Zuordnung von Vertriebsregionen für den....vertrieb eigener Produkte..Vertrieb gemeinsamer Produkte..Überkreuzvertrieb gemeinsam entwickelter Produkte Markterweiterung, Voneinander lernen Vertriebsregion 15 Geeignet für kleine Unternehmen mit klar voneinander abgrenzbaren Vertriebsregionen

16 Einkaufs- / Beschaffungskooperationen Bündelung spart Material- und Prozesskosten Beispielsammlung Forschung & Entwicklung Unternehmen Einkaufsartikel Bündelungseffekt Lieferanten Einkauf / Beschaffung Partner suchen Gemeinkostenmaterialien Produktions- Materialien Direkt und indirekt After Sales Materialien Sonstiges: Energie, Mietwagen, Versicherungen, Dienstleistungen.. klassifizieren & aggregieren Bündelung Identischer Bedarfe (Standards) Beispiel: Katalogwaren ( Clickable Products ) Bündelung Identischer Anforderungen Beispiel: Gleiche Fertigungstechnologien bündeln & ausschreiben Marktleistung Marketing & Vertrieb Kosteneinsparungen durch Skaleneffekte Reduktion der Lieferantenanzahl (Vereinfachung) 16 Alle Aktivitäten, bei denen sich durch Bündelung Synergien erschließen lassen eignen sich den Aufbau von Kooperationen

17 Marktleistungskooperationen (Produktion & Services) Value Providing ersetzt Produkte Beispielsammlung Forschung & Entwicklung Einkauf / Beschaffung Marktleistung Marketing & Vertrieb Leistungsnachfrage Leistungsangebot Ihr Unternehmen Ihre Kunden Ihre Kooperation 17 Kompetenzen werden gebündelt, um den Kunden ein Komplettangebot aus einer Hand offerieren zu können. Häufig wird die Kooperation ausgeweitet auf Forschung & Entwicklung, Beschaffung, Marketing und Vertrieb

18 Marketing- und Vertriebskooperationen - Brand Nets Virtualisierung der gesamten Wertschöpfung Beispielsammlung + + Für den Kunden sichtbar: Die Marke Das Nutzenversprechen Ein Ansprechpartner für alles Darunter verborgen Das Betriebssystem Die zukunftsrobuste Geschäftsidee Die Partnerunternehmen Komplette Wertschöpfung Forschung & Entwicklung Einkauf / Beschaffung Marktleistung Marketing & Vertrieb 18 Beispiele: Nike, Dell, Siemens Trends: Manufacturing Services

19 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 19

20 Erfolgsbeispiele von Kooperationen in der Beschaffung Ungewohnte Bedarfe bündeln Partner- Unternehmen Beispiel 1: Experten- (Netzwerk) Erarbeitung einer ebusiness Plattform, die die Anforderungen aller Partner erfüllt Nutzen: Teilung der FuE Aufwendungen Gemeinsamer Bedarf Experten- (Netzwerk) Größte Holzachterbahn der Welt Beispiel 2: Aufbau eines Netzwerks durch hinzuziehen eines Experten (-netzwerks) für die Aufbauphase der Kooperation. Nutzen: Neue Leistungen neuer Markt 20 Es können nicht nur Katalogwaren gebündelt werden

21 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 21

22 Die Evolution der Kooperation Wo stehen Sie?? Isoliertes Unternehmen Kooperationswilliges Unternehmen Kooperationsidee Kooperationsaufbau Kooperationsbetrieb Kooperationsentwicklung Information Was bringt mir die Kooperation Konzeption Wo nutzt mir Kooperation Wie werde ich leistungs- und kooperationsfähig Welches sind die besten Partner Was ist die gemeinsame Vision Win-Win Situation für die Beteiligten 1. Kunden 2. Partner 3. Weitere Stakeholder Umsetzung Welches Organisationsmodell ist das Beste In welchen Schritten wird eine Kooperation aufgebaut Wie werden Informationen ausgetauscht Welche Informationen werden ausgetauscht Wie werden Entscheidungen getroffen Wie werden Konflikte gelöst Welche Rechte & Pflichten werden vereinbart Anpassung Ist die Ausrichtung der Kooperation noch die Richtige Beraten Betreiben 22 In einem ersten Schritt sind zunächst systematisch Kooperationsansätze zu definieren und zu bewerten

23 Suche nach Kooperationsansätzen 5K Methodik Beispiel vorhandene Geschäftsbeziehung mögliche Geschäftsbeziehung C Neuer Partner 5. Komplementärpartnersuche (Welche Partner könnten für Sie interessant sein) 2. Kooperationsbenchmarks (In welchen Bereichen kooperieren Sie schon) A bestehender Partner Ihr Unternehmen Ihr Angebot 3. Kooperationszweckanalyse (In welchen Bereichen können Sie ihre Aktivitäten ausbauen) B Wettbewerber von A 1. Kernkompetenzanalyse (Auf welche Aktivitäten sollten sie sich konzentrieren) Ihre Kernaktivitäten 4. Kundennutzenanalyse (Welcher Nutzen entsteht Ihren Kunden in welcher Lebensphase des Angebots) 23

24 Suche nach Kooperationsansätzen Kernkompetenzanalyse Make or Buy Analyse Analyse der Kernaktivitäten des Unternehmens Vielseitigkeit (Wiederverwendbar in vielen Angeboten) hoch mittel niedrig hoch mittel niedrig Einzigartigkeit (Verfügbarkeit der Kompetenz am Markt) Ableitung von Normstrategien Nutzwert (Hoher Anteil am vom Kunden wahrgenommenen Nutzen) hoch mittel niedrig Kernkompetenz Prüfen auf Fremdvergabe Fremdvergabe 24 Die Analyse der Kernaktivitäten Ihres Unternehmens ermöglicht die Ableitung von Normstrategien und die gezielte Verlagerung von Aktivitäten zu Partnern und Lieferanten

25 Suche nach Kooperationsansätzen Kooperationsbenchmarks Bewertung und Entwicklung vorhandener Partnerschaften Abdeckung der Wertschöpfungskette Forschung und Entwicklung Einkauf/ Beschaffung Produktion Marketing und Vertrieb Erbringung von Services Komplette Wertkette Wertschöpfung beim Partner Bestehende Partnerschaft Mögliche Alternativen Bewertung Bestehende Partnerschaft am besten Bestehende Partnerschaft ist schlechter Leistungsprofile Anforderungsprofile Partnerentwicklung Partneraustausch Auflösung bestehender Partnerschaft Aufbau neuer Partnerschaft 25 Bestehende Partnerschaften werden systematisch bewertet. Vor dem Wechsel zu neuen Partnern sollten Möglichkeiten zur Entwicklung bestehender Partnerschaften geprüft werden

26 Kooperation Grundlagen Die Kooperationsmorphologie veranschaulicht das Kooperationsspektrum Abdeckung der Wertschöpfungskette Intention Forschung und Entwicklung Bündelung von Bedarfen Einkauf/ Beschaffung Bündelung von Anforderungen Produktion Bündelung von identischen Kompetenzen Marketing und Vertrieb Erbringung von Services Bündelung von komplementären Kompetenzen Komplette Wertkette Bündelung von Produkten und / oder Services Integration Erfahrungsaustausch Aufgaben- und Funktionsabstimmung Wechselseitige Spezialisierung Schaffung von Rollen und Verantwortlichkeiten Verbindlichkeit Vereinbarungen, Spielregeln Vertragsbindung Gesellschaftsrechtliche Verflechtung Gründung Gemeinschaftsunternehmen Fusion Partnerherkunft Lokal Regional National Nachbarländer Global Partneranzahl 2-Partner- Kooperation 3-10 Partner Kooperation >10-Partner Kooperation Kundenherkunft Lokal Regional National Nachbarländer Global Zeitlicher Horizont Projektabhängig Zeitlich befristet Zeitlich unbefristet 26 Einfache Beschaffungskooperation Hochentwickeltes Virtuelles Unternehmen

27 Suche nach Kooperationspotenzialen - Kooperationszweckanalyse Beispiele unterschiedlicher Kooperationszwecke Abdeckung der Wertschöpfungskette Intention Forschung und Entwicklung Bündelung von Bedarfen Einkauf/ Beschaffung Bündelung von Anforderungen Produktion Bündelung von identischen Kompetenzen Marketing und Vertrieb Erbringung von Services Bündelung von komplementären Kompetenzen Komplette Wertkette Bündelung von Produkten und / oder Services Beispiele: Erhöhung der Marktmacht durch Volumen- /Bedarfsbündel ung Wechselseitige Zur-Verfügung- Stellung und Austausch der Rabattkonditionen Beispiele: Koordinationssupport für unternehmensübergreifende Aufgaben (Einkauf Koordinator und Moderator der Kooperation Holzbau) Beispiele: Kooperation mit Wettbewerbern, um größere Aufträge bewältigen zu können (Kooperation Die Biege Holzdach Expo) Beispiele: Mehrwertorientierte Vernetzung mit Partnerunternehmen, die das eigene Leistungsspektrum aus Sicht des Kunden ergänzen (Raumfabrik Systemlösung aus einer Hand ) Beispiele: Mehrwertorienti erte Bündelung der eigenen Angebote mit denen von anderen Anbietern (Audi + Bose Soundsystem; Mc Flurry mit Smarties, Bundesweites Angebot von Reisswolf) 27 Die systematische Durchleuchtung möglicher Kooperationszwecke bietet Möglichkeiten zur Entwicklung vielversprechender Kooperationsansätze

28 Suche nach Kooperationsansätzen Kundennutzenanalyse Megatrend Value Providing ersetzt Produkte Beispielsammlung Forschung & Entwicklung Einkauf / Beschaffung Marktleistung Marketing & Vertrieb Leistungsnachfrage Leistungsangebot Ihr Unternehmen Ihre Kunden Ihre Kooperation 28 Kompetenzen werden gebündelt, um den Kunden ein Komplettangebot aus einer Hand offerieren zu können.

29 Suche nach Kooperationspotenzialen - Komplementärpartnersuche Ein anderes Unternehmen ist ein potenzieller Partner, wenn......kunden Ihre Produkte oder Dienstleistungen höher bewerten, wenn Sie auch über die Produkte oder Dienstleistungen dieses Unternehmens verfügen Bundleangebote + =..sie durch die Bündelung Ihrer Kompetenzen oder Ressourcen mit diesem Unternehmen neue Märkte und Kundenkreise erschließen können Architekten und Bauingenieure Gewerk 1 Gewerk 2 Gewerk n..sie durch die Bündelung Ihrer Kompetenzen oder Ressourcen mit diesem Unternehmen wirtschaftlicher beschaffen, herstellen oder liefern können Bedarfsbündelung Lieferant 29

30 Unser Fazit: Kooperationen Motor des Mittelstandes! Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten allein schon aus Mangel an Chauffeuren [Daimler Motoren Gesellschaft 1901] Kooperationen sind nur eine Modeerscheinung......oder etwa doch nicht? 30

31 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 31

32 Vorgehenslogik Kernbereiche des BEB Beratung und Begleitung Fachliche Arbeit Soziales Handeln BEB Presse und Öffentlichkeit Fort- und Weiterbildung 32 Wir orientieren uns gezielt an den Kernbereichen des BEB

33 Vorgehenslogik für alle Kernbereiche Vorgehensschritte auf dem Weg zur Kooperation Ziele definieren Aufgaben definieren Ziele und Aufgaben bestimmen Potenzielle Partner festlegen und Kooperationsidee entwickeln Ansätze konkretisieren Vorhandene Partner sammeln und zuordnen Vorhandene Partner sammeln Vorhandene Partner zuordnen zu Zielen und Aufgaben Denkbare Partner sammeln und zuordnen Potenzielle Partner sammeln und zu Zielen und Aufgaben zuordnen 33 Um Kooperationsansätze für den BEB ausfindig zu machen werden 4 Vorgehensschritte durchlaufen

34 Kernbereich Beratung und Begleitung Was sind die Ziele des BEB im Bereich Beratung und Begleitung? Was sind die Aufgaben des BEB im Bereich Beratung und Begleitung????? Ziele Aufgaben?? Beratung u. Begleitung BEB 34

35 Kernbereich Beratung und Begleitung Welche vorhandenen Partner gibt es im Bereich Beratung und Begleitung??????? Gleiche Ziele des BEB im Bereich Beratung und Begleitung Aufgaben des BEB im Bereich Beratung und Begleitung Beratung u. Begleitung Ergänzende 35

36 Kernbereich Beratung und Begleitung Welche potenziellen Partner gibt es im Bereich Beratung und Begleitung??????? Gleiche Ziele des BEB im Bereich Beratung und Begleitung Aufgaben des BEB im Bereich Beratung und Begleitung Beratung u. Begleitung Ergänzende 36

37 Vorgehenslogik exemplarisch für den Bereich Beratung und Begleitung Ziele und Aufgaben bestimmen Vorhandene 1 Ansätze Partner 4 2 konkretisieren sammeln und 3 zuordnen Denkbare Partner sammeln und zuordnen Schritt 2: Vorhandene Partner sammeln und zuordnen Ansätze konkretisieren Ziele und Aufgaben bestimmen Vorhandene Partner sammeln und zuordnen Denkbare Partner sammeln und zuordnen Schritt 1: Ziele und Aufgaben bestimmen Schritt 4: Ansätze konkretisieren Ziele und Aufgaben bestimmen Ansätze konkretisieren Vorhandene Partner sammeln und zuordnen Ziele und Aufgaben bestimmen Denkbare Partner sammeln und zuordnen Ansätze konkretisieren Vorhandene Partner sammeln und zuordnen Denkbare Partner sammeln und zuordnen 37 Schritt 3: Denkbare Partner sammeln und zuordnen Zur Sammlung der Ideen in den Arbeitsschritten bedienen wir uns eines Mindmapping Ansatzes

38 Partner finden Was sind mögliche Partner? Geeignete Partner sind z.b.: Partner, welche die Dienstleistungen derart ergänzen, dass die eigenen Dienstleistungen höher bewertet werden Partner mit denen neue Märkte oder Kundenkreise erschlossen werden, wenn eigene Kompetenzen oder Ressourcen gebündelt werden Partner, durch die man wirtschaftlicher operieren kann Verbände Verbände Kommunen Kommunen BEB Kirchliche Kirchliche Einrichtunten Einrichtunten Regierung Regierung Wirtschaftsunternehmen Wirtschaftsunternehmen Erziehungseinrichtungen Erziehungseinrichtungen Bildungseinrichtungen Bildungseinrichtungen Gesundheitsorganisationen 38

39 Wer kann mit wem zu welchem Zweck kooperieren Interessensgruppenmatrix 39 Diakonien Selbsthilfegruppen Kassen Krankenhäuser Stiftungen Verbände Kirchengemeinden Bildungseinrichtungen Erziehungseinrichtungen Gesundheitsorganisationen Kirchliche Einrichtungen Wirtschaftsunternehmen Kommunen Diakonien X Selbsthilfegruppen Kassen Krankenhäuser Stiftungen Verbände Kirchengemeinden Bildungseinrichtungen Erziehungseinrichtungen Gesundheitsorganisationen Kirchliche Einrichtungen Wirtschaftsunternehmen Kommunen

40 Kernbereich Beratung und Begleitung Welche Chancen ergeben sich für den Bereich Beratung und Begleitung? Gibt es bereits Überlegungen im Zusammenhang mit Kooperationen oder sind bereits Projekte im Bereich Beratung oder Begleitung geplant? Ist eine Kooperationsidee für diesen Kernbereich ableitbar?? Gleiche Ziele Gleiche Aufgaben Ergänzende Ziele Ist-Zustand Ergänzende Aufgaben Soll-Zustand 40 Kooperationsidee: Potenzielle Partner

41 Suche nach Kooperationspotenzialen - Kooperationszweckanalyse Beispiele unterschiedlicher Kooperationszwecke Abdeckung der Wertschöpfungskette Forschung und Entwicklung Einkauf/ Beschaffung Produktion Marketing und Vertrieb Erbringung von Services Komplette Wertkette Intention Bündelung von Bedarfen Bündelung von Anforderungen Bündelung von identischen Kompetenzen Bündelung von komplementären Kompetenzen Bündelung von Produkten und / oder Services Ansätze Ansätze Ansätze Ansätze Ansätze 41 Die systematische Durchleuchtung möglicher Kooperationszwecke bietet Möglichkeiten zur Entwicklung vielversprechender Kooperationsansätze

42 Kooperation vorantreiben Zusammenfassung der Ergebnisse Kernbereich Kernbereich Kernbereich Kernbereich Kernbereich Beratung und Begleitung Soziales Handeln Fort- und Weiterbildung Presse- und Öffentlichkeit Fachliche Arbeit Kooperationsidee Potenzielle Partner Die nächsten Ablaufschritte 42

43 Gliederung Impulsvortrag Kooperationen in der Wirtschaft Entwicklung und Nutzen von Kooperationen Der Wettbewerb Die beste Kooperation Übertragbare Erfolgsmuster von Kooperationen Erfolgsbeispiele von Kooperationen 5 K Methodik zur Suche nach Kooperationsansätzen Workshop Kooperationspotenziale für Non-Profit Org. Offene Diskussion 43

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