Umstellung auf Swiss GAAP FER. G. Briccola veb.anlass Juni 2017

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umstellung auf Swiss GAAP FER. G. Briccola veb.anlass Juni 2017"

Transkript

1 Umstellung auf Swiss GAAP FER

2 Fragen, die sich stellen 1. Warum soll der Wechsel auf Swiss GAAP FER erfolgen? 2. Wie soll die Organisation des Projektes aussehen? 3. Sind die ganzen FER oder nur KERN-FER anzuwenden? 4. Wie sieht eine Jahresrechnung nach Swiss GAAP FER aus? 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? 6. Wie haben andere die Anforderungen von FER umgesetzt?

3 Fragen, die sich stellen 7. Wo haben wir Lücken, Informationen, die nicht zur Verfügung stehen? 8. Wie und woher können wir die Lücken füllen? 9. Welche Dokumentation/Unterlagen? 10. Ist die Einführung von FER das Ende? 11. Was für Schwierigkeiten/Knacknüsse gibt es und was für Lösungsansätze? 12. Was spricht für/gegen Swiss GAAP FER?

4 1. Warum soll der Wechsel auf Swiss GAAP FER erfolgen? Wechsel von OR zu FER 1. Börsenkotierung im Nebensegment angestrebt? 2. Besserer Zugang zu Bankkrediten resp. Anforderung der Bank oder anderer Geldgeber? 3. Besitzerwechsel? 4. Vergleichbarkeit mit Konkurrenten? OR und FER Abschluss 1. Beteiligungspapiere an der Börse kotiert, mind Genossenschafter, ordentlich zu revidierende Stiftung? 2. Ist meine Konzernrechnung nicht nach einem anerkannten Standard erstellt? Wechsel von IFRS zu FER 1. Kosten/Nutzen eines IFRS oder US-GAAP Abschlusses im Missverhältnis? 2. Nur noch national tätig aber trotzdem erhöhte Transparenz in der Berichterstattung gewünscht? 3. Pragmatischer Ansatz und weniger Komplexität gewünscht? 4. Nicht laufende Anpassungen?

5 2. Organisation Projekt 1. Projektleitung und Stellvertretung 2. Projektoffice 3. Projektmitarbeiter - Finanzen - Asset Management - Beschaffung - IT - Pensionskasse - Rechtsdienst - Kommunikation - Tochtergesellschaften 4. Externe Beratung 5. Meilensteine, Endtermine

6 3. Ganze FER oder KERN-FER? a) 2 Kriterien in 2 aufeinanderfolgenden Jahren überschritten? b) Bilanzsumme > CHF 10 Mio.? c) Jahresumsatz > CHF 20 Mio.? d) Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt > 50? Ganze FER KERN-FER (Rahmenkonzept, FER 1-6)

7 4. Wie sieht eine Jahresrechnung nach Swiss GAAP FER aus? - Wie sieht das Endresultat aus? - Praxisbeispiele von Unternehmen gleicher oder auch anderer Branchen beiziehen - Welche FER sind massgebend? - Kern-FER/ganze FER - FER 30 Konzernrechnung? - FER 31 für börsenkotierte? - branchenspezifisch (z.b. Versicherung (FER 14 und FER 41), Non-Profit-Organisationen (FER 21), Vorsorgeeinrichtungen (FER 26)?

8 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? Swiss GAAP FER Obligationenrecht

9 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? Swiss GAAP FER Obligationenrecht

10 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? Bsp. Bewertung FER 2, 10, 17, 18, 20 22, 23, 27 Anhangangaben FER 6 und bei jeweiligen Standards

11 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? Bsp. OR 960 c Auszug aus FER 17

12 5. Welche Differenzen bestehen zur heutigen Jahresrechnung? Bsp. FER 17.4

13 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? Rahmenkonzept Randziffer 12 Swissgrid 2015

14 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? Rahmenkonzept Randziffer 12 Orell Füssli Holding 2015

15 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 6.4: Anhangangaben FER ff: Rückstellungsspiegel Swissgrid 2015

16 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 15 Transaktionen mit nahe stehenden Personen Orell Füssli 2015

17 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 15 Transaktionen mit nahe stehenden Personen Keine Transaktionen ohne Preis, wenn es heisst: «Sämtliche Transaktionen erfolgen ausschliesslich zu marktüblichen Konditionen».

18 7. Wo haben wir Lücken, Informationen, die nicht zur Verfügung stehen - Informationen verfügbar, aber noch nicht in gewünschter Form? z.b. Rückstellungen -> Auflösung wegen Nichtgebrauch oder Verwendung - Informationen noch nicht so detailliert verfügbar? z.b. Transaktionen mit nahe stehenden - Informationen nicht verfügbar? z.b. sonstige nicht zu bilanzierende Verpflichtungen

19 8. Wie können wir die Lücken füllen? - Informationen verfügbar, aber noch nicht in gewünschter Form? z.b. Rückstellungen -> Auflösung wegen Nichtgebrauch oder Verwendung -> Text, Code bei Buchung, manuell - Informationen noch nicht so detailliert verfügbar? z.b. Transaktionen mit nahe stehenden -> neue Konten je Gruppe, Text, Code bei Buchung, manuell - Informationen nicht verfügbar? z.b. sonstige nicht zu bilanzierende Verpflichtungen -> Umfrage, Tabelle für die Auswertung, zentrales Vertragssystem mit Zugriff FInanzabteilung

20 9. Dokumentation/Unterlagen Projektdokumentation - Gemäss obiger Tabelle - Dokumentation getroffener Entscheide inkl. Begründung - Schulungsunterlagen - Pilotdokumentation (Vorjahreszahlen) - Systemevaluation event. Konsolidierungssoftware Tagesgeschäft - Konzernhandbuch (Anforderung FER, Interpretation/Umsetzung in der Unternehmung) - Formulare für Datenmeldung - Formulare für Meldung an Finanzkommunikation

21 10. Ist die Einführung das Ende? Nein averfolgung der Entwicklung ateilnahme an Vernehmlassung ja/nein? astandard relevant? Anpassungsbedarf vorhanden? aneue Erkenntnisse -> Ausübung Wahlrecht -> Restatement?

22 11. Schwierigkeiten/Knacknüsse? Generell Einführung von Swiss GAAP FER ist ein Pflichtprojekt Verständnis für erhöhten Informationsbedarf schaffen Zeitdruck, da Einführung nur auf Jahresbeginn Zukünftige Unternehmensentwicklung vorwegnehmen -> Kern-FER / ganze FER Schulung auch von Tochtergesellschaften Umsetzung Bündelung/Zusammenführung der Anforderungen aus verschiedenen FER z.b. FER 2 Bewertung mit FER 10, 17 etc. Interpretation/Verständnis der Anforderungen -> Entscheid bezüglich Umsetzung inkl. Begründung Umsatz-/Komponentenaccounting Datenaufbereitung für Vorjahr Eröffnungsbilanz für 1. Abschluss nach neuem Standard

23 11. Schwierigkeiten/Knacknüsse? Systeme/Prozesse Anpassung der Systeme und/oder Prozesse Daten aus unterschiedlichen Standards -> Überleitungen Einfluss auf Ergebnis True and Fair View -> keine stillen Willkürreserven Gewünschte/unverwünschte Auswirkungen auf Ergebnis Restatements

24 12. Was spricht für/gegen Swiss GAAP FER? True and Fair View Umfassendes Bild mehr Infos und Transparenz Pragmatisch Verständliche Sprache Klare Struktur (Anforderung/Erläuterung) Keine zwingende retrograde Anwendung Hilfestellung auch bei Umsetzung OR- Anforderungen Prozessanpassungen Systemanpassungen Umsetzungsunterstützung z.t. bei IFRS holen Bündelung der Anforderungen aus einzelnen FER

25 Weitergehende Informationen AKAD-Reihe Management Accounting MAC 846-MAC 848 und MACU846

26

27

28 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 6 und weitere: Anhangangaben Orell Füssli Holding AG 2015

29 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 15 Transaktionen mit nahe stehenden Personen Swissgrid 2015

30 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 24 - Eigenkapitalspiegel

31 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 24 - Eigenkapitalspiegel FER 30.14ff Orell Füssli Holding AG

32 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER FER 24 - Eigenkapitalspiegel

33 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 24 - Eigenkapitalspiegel

34 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 16.4 FER 16 - Vorsorgeverpflichtungen

35 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 16 - Vorsorgeverpflichtungen Swissgrid 2015

36 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 16.5 FER 16 - Vorsorgeverpflichtungen Swissgrid 2015

37 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 16 - Vorsorgeverpflichtungen Orell Füssli Holding AG

38 6. Wie haben andere die Anforderung umgesetzt? FER 27 Derivative Finanzinstrumente Orell Füssli Holding AG 2015

Swiss GAAP FER: Umsetzung und Mehrwert für das Kantonsspital Aarau

Swiss GAAP FER: Umsetzung und Mehrwert für das Kantonsspital Aarau 17. Mai 2011, Seite 1 Swiss GAAP FER: Umsetzung und Mehrwert für das Kantonsspital Aarau 17. Mai 2011, Seite 2 Agenda Ausgangslage Entscheid für Swiss GAAP FER Einführung und Übersicht über das Vorgehen

Mehr

Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1) Ueberleitung Swiss Gaap OR, Swiss Gaap FER

Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1) Ueberleitung Swiss Gaap OR, Swiss Gaap FER Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1) Ueberleitung Swiss Gaap OR, Swiss Gaap FER Prof. Ernst Bruderer bde@zhwin.ch Building Competence. Crossing Borders. Überleitung eines Jahresabschlusses

Mehr

Neues Rechnungslegungsgesetz (nrlg)

Neues Rechnungslegungsgesetz (nrlg) Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik - Gesamtlösungen Neues Rechnungslegungsgesetz (nrlg) Referent Roman Bosetti Mandatsleiter & Teamleiter

Mehr

Jean-Pierre Chardonnens. Rechnungslegung. nach OR und Swiss GAAP FER. Adoc Editions SA

Jean-Pierre Chardonnens. Rechnungslegung. nach OR und Swiss GAAP FER. Adoc Editions SA Jean-Pierre Chardonnens Rechnungslegung nach OR und Swiss GAAP FER Adoc Editions SA Vom selben Autor Auf Französisch Comptabilité générale, 10. Auflage, 2016. Comptabilité des sociétés, 7. Auflage, 2015.

Mehr

Rechnungslegungshandbuch

Rechnungslegungshandbuch Rechnungslegungshandbuch für die Erstellung eines Jahresabschlusses nach Swiss GAAP FER 21 Version 2015 Mit Unterstützung durch PricewaterhouseCoopers AG Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec.

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. Teil 1: Neues Obligationenrecht Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. HSG Überblick Neue gesetzliche Bestimmungen Mögliche Auslegung

Mehr

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard

Herzlich willkommen zum 6. Semester! Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Herzlich willkommen zum 6. Semester! Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Finanz-Controlling Konzernrechnung (Konsolidierung) Controlling Budgetierung Finanzplanung Balanced Scorecard Roadmap

Mehr

Dr. oec. Hans Peter Bieri

Dr. oec. Hans Peter Bieri Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34,

Mehr

Grundlagen der Konsolidierung (2)

Grundlagen der Konsolidierung (2) Advanced Financial Accounting Grundlagen der Konsolidierung (2) Inhaltsübersicht Wesen und Zweck der Konsolidierung Konsolidierungspflicht Regelwerke zur Konsolidierung Copyright: beim Autor. Jedes Veräussern,

Mehr

Konzernrechnung Modul 3

Konzernrechnung Modul 3 Konzernrechnung Modul 3 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern HS 2007 Mittwoch 12-14 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Agenda > Übungen zu Modul 1 und 2 2 Aufgabe 1 Ausgangslage Die Elektro Holding AG

Mehr

Konzernrechnung Modul 2 Grundfragen der Konzernrechnung

Konzernrechnung Modul 2 Grundfragen der Konzernrechnung Konzernrechnung Modul 2 Grundfragen der Konzernrechnung Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern HS 2008 23.9.2008: 08-12 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Agenda Grundfragen der Konzernrechnung > Obligationenrechtliche

Mehr

Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht

Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht Was bleibt, was ist neu für KMU? Business-Bereich Management Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Finanzen IT & Office Sofort-Nutzen

Mehr

IFRS für die Investitionsgüter-Industrie

IFRS für die Investitionsgüter-Industrie Betriebswirtschaft ff ^ VDMA Jörg D. Scholtka IFRS für die Investitionsgüter-Industrie Internationale Rechnungslegung: globaler Maßstab für globales Geschäft Allert Breh Bussjäger-Martin von Heynitz Hummel

Mehr

Auszug aus dem Kontenplan: Bank, Passive Rechnungsabgrenzung (PRA), Gewinnsteuer, (Laufender) Steueraufwand. Gründungsjahr CHF 125'000.

Auszug aus dem Kontenplan: Bank, Passive Rechnungsabgrenzung (PRA), Gewinnsteuer, (Laufender) Steueraufwand. Gründungsjahr CHF 125'000. Swiss GAAP FER 11: Ertragssteuern 77 Aufgabe 11.1 Ausgangslage Laufende Ertragssteuern. Bei der Ossobucco AG werden die laufenden Ertragssteuerzahlungen während des Jahrs als Aufwand gebucht. Die Abgrenzung

Mehr

Aufgabe 1 (a) IAS Übung 1: Rahmenbedingungen. Was ist unter Rechnungslegung zu verstehen? Wozu Rechnungslegungsstandards? Wer legt diese fest?

Aufgabe 1 (a) IAS Übung 1: Rahmenbedingungen. Was ist unter Rechnungslegung zu verstehen? Wozu Rechnungslegungsstandards? Wer legt diese fest? Aufgabe 1 (a) Aufgabe 1 (a) 1 2 3 Was ist unter Rechnungslegung zu verstehen? Wozu Rechnungslegungsstandards? Wer legt diese fest? Übung_1_IAS_FS09_final Seite 7 Aufgabe 1 (a) 1 Was ist Rechnungslegung?

Mehr

Konzernrechnung Modul 2

Konzernrechnung Modul 2 Konzernrechnung Modul 2 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern WS 2006/2007 Mittwoch 12-15 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Agenda > Nationale Regelwerke > Internationale Regelwerke 2 Grundfragen der

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Rundschreiben 2015/1 Rechnungslegung Banken

Rundschreiben 2015/1 Rechnungslegung Banken Häufig gestellte Fragen (FAQ) Rundschreiben 2015/1 Rechnungslegung Banken (Letzte Änderung vom 22. Juli 2015) 1. Wie sind Rückstellungen zu behandeln, welche ursprünglich für nicht benützte Kreditlimiten

Mehr

GRUNDLAGEN ZU SWISS GAAP FER Massgeschneidertes Konzept für aussagekräftigen Abschluss nach True and Fair View

GRUNDLAGEN ZU SWISS GAAP FER Massgeschneidertes Konzept für aussagekräftigen Abschluss nach True and Fair View Den Bedürfnissen schweizerischer KMU wird mit den Swiss GAAP FER ausdrücklich Rechnung getragen. Dazu gehört auch die Sicherstellung eines vernünftigen Kosten-/ Nutzen-Verhältnisses. Der Beitrag illustriert

Mehr

Anhang zur Jahresrechnung

Anhang zur Jahresrechnung 29 Vorjahresvergleich Die Eröffnungsbilanz wurde in formaler Hinsicht, in Gliederung und Nomenklatur analog den neuen Vorschriften dargestellt. Der zwingend vorgeschriebene Mindestinhalt ist den Besonderheiten

Mehr

Ob eine Organisation konsolidieren muss oder nicht, hängt grundsätzlich davon ab, wie folgende Fragen beantwortet werden:

Ob eine Organisation konsolidieren muss oder nicht, hängt grundsätzlich davon ab, wie folgende Fragen beantwortet werden: ZEWO Erläuterungen zur Konsolidierung 1. Einleitung Zewo hat Swiss GAAP FER 21 für die Berichterstattung Zewo-zertifizierter Organisationen verbindlich erklärt. Für grosse Organisationen gilt dies ab dem

Mehr

Total Umlaufvermögen

Total Umlaufvermögen 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 6 298 918.49 7 785 258.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 2 629 181.00 2 317 662.17 Gegenüber Aktionären 8 515 320.35 7 815 420.63

Mehr

Richtlinien zur Ausübung der Stimmrechte

Richtlinien zur Ausübung der Stimmrechte Verabschiedet durch den Stiftungsrat am 24. November 2015 gültig ab 1. Januar 2016 24. November 2015 Seite 1 von 5 1 Ausgangslage Diese Richtlinien regeln die Ausübung der Stimmrechte an allen Aktiengesellschaften

Mehr

HRM2 Eine Übersicht und Standortbetrachtung Gerhard Schmied Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG

HRM2 Eine Übersicht und Standortbetrachtung Gerhard Schmied Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG Gerhard Schmied Direktor ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG Folie 1 Inhalt des Referates Rückblick Begründung der Reform Ziele der Reform Kriterien für die Reform Modellansätze

Mehr

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann Ergänzende Illustrationen zum Artikel in der SCHWEIZER PERSONALVORSORGE, Ausgabe 03-05 Transparenz im Bereich Vermögensanlagen: Die Umsetzung von Swiss GAAP FER 26 in der Praxis von Adrian Schmid und Norbert

Mehr

Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich

Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Zertifikatslehrgang Rechnungslegung nach Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Ausschreibung Referenten Zielpublikum Verantwortliche und Mitarbeitende aus den Bereichen

Mehr

Internationale Bilanzierung Teil 13

Internationale Bilanzierung Teil 13 Internationale Bilanzierung Teil 13 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern SS 2007 Mittwoch 14-18 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch Agenda Konzernrechnung > IAS 21: Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse

Mehr

NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG

NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG NPO LETTER 1/2012 NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG Prüfung Treuhand Beratung Im Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Es untersteht nun dem fakultativen

Mehr

Konzernrechnung. F. Angst M. Fehr G. Nagel. Building Competence. Crossing Borders.

Konzernrechnung. F. Angst M. Fehr G. Nagel. Building Competence. Crossing Borders. Konzernrechnung F. Angst M. Fehr G. Nagel Building Competence. Crossing Borders. 1 Konzern- und Einzelabschluss Was ist ein Konzern? Konsolidierungskreis Konzern Holding AG 1 AG 2 AG 3 AG 4... AG N 100%

Mehr

Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727

Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727 Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727 Publikumsgesellschaften, d.h., wenn Beteiligungspapiere kotiert sind wenn Anleihensobligationen ausstehend sind wenn Gesellschaften mind. 20% der Aktiven oder des Umsatzes

Mehr

3OÖ Ausschüttungsregulierung und Insolvenzmessung

3OÖ Ausschüttungsregulierung und Insolvenzmessung 3OÖ Ausschüttungsregulierung und Insolvenzmessung Mögliche Friktionen einer Übernahme der Swiss GAAP FER in das Schweizer Aktienrecht DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-,

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision

Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision Thomas Stenz Partner Ernst & Young AG Ziele Sie sind sich der Auswirkungen der Neuerungen des nrlr in Bezug auf eine Revision bewusst Sie sind

Mehr

Heft 175. IFRS im landwirtschaftlichen Rechnungswesen HLBS. Auswirkungen einer möglichen Einführung - Dr. Christian Janze. 1.

Heft 175. IFRS im landwirtschaftlichen Rechnungswesen HLBS. Auswirkungen einer möglichen Einführung - Dr. Christian Janze. 1. Schriftenreihe des Hauptverbandes der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigen e.v. Heft 175 IFRS im landwirtschaftlichen Rechnungswesen Auswirkungen einer möglichen Einführung - Dr. Christian

Mehr

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling Sozialwerke Pfarrer Sieber auffangen betreuen weiterhelfen Für Menschen in Not auffangen betreuen weiterhelfen 1 Die SWS in Zahlen 181 Mitarbeitende (138 Vollzeitstellen) 8 Betriebe/Standorte im ganzen

Mehr

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN PUBLIC PRIVATE CONCEPT Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung Was für ein Schock für die Bewohner

Mehr

Bilanzierung von güterwirtschaftlichen Sicherungsbeziehungen nach IAS 39 zum Hedge Accounting

Bilanzierung von güterwirtschaftlichen Sicherungsbeziehungen nach IAS 39 zum Hedge Accounting Schriften zum Revisionswesen Herausgegeben von Professor Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge und Professor Dr. Hans-Jürgen Kirsch 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only

Mehr

Reform des deutschen Bilanzrechts durch das BilMoG Konkurrenz oder Ergänzung zum SME-Projekt des IASB Dr. Christoph Ernst

Reform des deutschen Bilanzrechts durch das BilMoG Konkurrenz oder Ergänzung zum SME-Projekt des IASB Dr. Christoph Ernst Reform des deutschen Bilanzrechts durch das BilMoG Konkurrenz oder Ergänzung zum SME-Projekt des IASB Dr. Christoph Ernst I. BilMoG Fundstelle: www.bmj.bund.de/bilmog; BT-Drucksache 16/10067 1. Stand:

Mehr

Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht

Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht Handlungsbedarf für die bestehende GmbH Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht Die Neuordnung des schweizerischen Revisionsrechts und das neue Revisionsaufsichtsgesetz haben weitreichende Folgen. Neben

Mehr

Firmenpräsentation der Consulta AG

Firmenpräsentation der Consulta AG Firmenpräsentation der Consulta AG Vertrauen schaffen. Werte bilden. Zukunft gestalten. Consulta AG Villa Weber Postfach 252 CH-8630 Rüti ZH Tel. +41 55 250 55 55 Fax +41 55 250 55 50 www.consulta-ag.ch

Mehr

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Jahresbericht 2 Informationen zur Gesellschaft 4 Geschäftsjahr 2014 Jahresrechnung 6 Erfolgsrechnung 7 Bilanz 8 Geldflussrechnung 9 Eigenkapitalnachweis

Mehr

Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1)

Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1) Das Rechnungswesen der Unternehmung (Accounting 1) Prof. E. H. Bruderer bde@zhwin.ch Building Competence. Crossing Borders. Wo1 / Lernziele / Rechnungswesen Die Studenten können die Bedeutung des Rechnungswesens

Mehr

Business Administration. C (Kernmodul) im Generalistischen Studium Grundlagen (basic)

Business Administration. C (Kernmodul) im Generalistischen Studium Grundlagen (basic) Modulbeschrieb Finanzielles Rechnungswesen 28.08.2012 Page 1/6 Modulcode Leitidee W.GSFRW01.12 Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiums sollen in der Lage sein, verschiedene Buchführungssysteme

Mehr

Impairment of Assets/ Wertbeeinträchtigung von Vermögensgegenständen

Impairment of Assets/ Wertbeeinträchtigung von Vermögensgegenständen Impairment of Assets/ Wertbeeinträchtigung von Vermögensgegenständen Konzeptionelle Analyse, Vergleich und empirische Untersuchungen von FAS 121 und IAS 36; Exkurs zu FER 20 2008 AGI-Information Management

Mehr

Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten?

Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Christian Feller Dipl. Wirtschaftsprüfer Merkli & Partner AG, Partner Inhaltsübersicht Seite 3 Fragen bei der erstmaligen Anwendung des Neuen Rechnungslegungsrecht

Mehr

Internationale Rechnungslegung

Internationale Rechnungslegung Internationale Rechnungslegung IAS / IFRS US GAAP IAS Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Advisory Services IAS / IFRS, US GAAP Due Diligence Reporting Assurance Services

Mehr

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Änderungen im Gesellschaftsrecht und Einführung einer Revisionsaufsicht Die Eidgenössischen Räte haben im Dezember 2005 die Änderung des Obligationenrechts (GmbH- Recht

Mehr

Konzernrechnung Modul 2

Konzernrechnung Modul 2 Konzernrechnung Modul 2 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern HS 2007 Mittwoch 12-16 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Agenda Grundfragen der Konzernrechnung > Obligationenrechtliche Vorschriften zur

Mehr

Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen.

Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen. 1. Bewertungsgrundsätze Die für die vorliegende Jahresrechnung angewendeten Grundsätze der Rechnungslegung erfüllen die Anforderungen des schweizerischen Rechnungslegungsrechts. Die wesentlichen Abschlusspositionen

Mehr

Der Lagebericht: Neue Herausforderung für die Unternehmensberichterstattung

Der Lagebericht: Neue Herausforderung für die Unternehmensberichterstattung Der Lagebericht: Neue Herausforderung für die Unternehmensberichterstattung In der Schweiz ist seit Anfang des Jahres ein Lagebericht im Geschäftsbericht vorgeschrieben Der Dschungel aus Regulierungen,

Mehr

Nationale und internationale Rechnungslegung

Nationale und internationale Rechnungslegung Prof. Dr. Michael Lister Lehrstuhl für Finanzen, Banken und Controlling Lehrstuhl für Real Estate Steinbeis Hochschule Berlin SHB Lehrbeauftragter der Abteilung Controlling und Accounting Wirtschaftswissenschaftliches

Mehr

Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick

Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick Daniel Zöbeli 1. ERFA-Tagung für NPO Finanzverantwortliche Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, 28. Oktober 2015 Seite 1 Inhalt des Referats 1. Geltungsbereich

Mehr

Nachfolgende Fragen wurden an der Informationsveranstaltung vom 19. September 2013 gestellt.

Nachfolgende Fragen wurden an der Informationsveranstaltung vom 19. September 2013 gestellt. Nachfolgende Fragen wurden an der Informationsveranstaltung vom 19. September 2013 gestellt. Inhaltsverzeichnis: Nr. Fragestellung Seite 1. Wie wird das erzielte Nettoergebnis aus den Vermögensanlagen

Mehr

Senkung der Umwandlungssätze Hintergrund und deren Behandlung nach IAS 19

Senkung der Umwandlungssätze Hintergrund und deren Behandlung nach IAS 19 stefan haag elisa alfieri Erhöht der Anstieg der Lebenserwartung den Unternehmensgewinn nach IFRS? Senkung der Umwandlungssätze Hintergrund und deren Behandlung nach IAS 19 Tiefe Anlagerenditen und der

Mehr

1. Finanzielles Rechnungswesen (Vertiefung) 2. International Accounting und Reporting

1. Finanzielles Rechnungswesen (Vertiefung) 2. International Accounting und Reporting Modulbeschrieb Financial Accounting und Reporting 25.02.2012 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau W.SRCAC41.05 Die Anforderungen an die Buchführung und die externe

Mehr

BERICHTSTEIL INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

BERICHTSTEIL INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN Die Börse war wie schon im Vorjahr stark beeinflusst durch Interventionen der Notenbanken. Zusätzlich wurden die Aktienkurse unterstützt durch die positive konjunkturelle Entwicklung der USA, die weitere

Mehr

Rückstellungsreglement

Rückstellungsreglement 31. Dezember 2013 Rückstellungsreglement der Pensionskasse Pensionskasse Caisse de pension Cassa pensioni Cassa di pensiun Pensionskasse Thunstrasse 18 CH-3000 Bern 15 Telefon 031 350 93 94 Fax 031 350

Mehr

Sie fragen Wir antworten

Sie fragen Wir antworten Steuerseminar 2010 Sie fragen Wir antworten Dienststelle Steuern des Kantons Luzern Urs Kreiliger 16. September 2010 Steuerseminar 2010 Praxisänderungen Wir fragen Wir antworten Dienststelle Steuern des

Mehr

Finanzanalyse und externe Finanzberichterstattung Kapitel 7

Finanzanalyse und externe Finanzberichterstattung Kapitel 7 Finanzanalyse und externe Finanzberichterstattung Kapitel 7 Grundlagen Geschäftsbericht Analyse der Jahresrechnung Besondere robleme bei der Analyse Aktienbewertung von börsenkotierten Gesellschaften heckliste

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht. Inhalt. Anwendung Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang

Das neue Rechnungslegungsrecht. Inhalt. Anwendung Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang Das neue Rechnungslegungsrecht Inhalt Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang Anwendung Artikel OR 957-963 Ab Geschäftsjahr beginnend mit 01.01.2015 anzuwenden Betroffene: Einzelunternehmen

Mehr

Der neue SER 2015 in der Übersicht. Nussbaumer Christian Dipl. Treuhandexperte Leiter SIFER von Treuhand Suisse

Der neue SER 2015 in der Übersicht. Nussbaumer Christian Dipl. Treuhandexperte Leiter SIFER von Treuhand Suisse Der neue SER 2015 in der Übersicht Nussbaumer Christian Dipl. Treuhandexperte Leiter SIFER von Treuhand Suisse Inhaltsübersicht Änderungen des SER im Gesamtüberblick Seite 3 Was hat geändert im Detail?

Mehr

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen Das neue RechnungslegungsRecht KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit

Mehr

Zertifikatslehrgang 2007 Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich

Zertifikatslehrgang 2007 Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Zertifikatslehrgang 2007 Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER Institut für für Rechnungswesen und und Controlling Universität Zürich Ausschreibung Referenten Zielpublikum Verantwortliche und Mitarbeitende

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht. Übergangsbestimmungen Art. 2 Abs. 4 AUDIT. Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung

Das neue Rechnungslegungsrecht. Übergangsbestimmungen Art. 2 Abs. 4 AUDIT. Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung AUDIT Das neue Rechnungslegungsrecht Übergangsbestimmungen Art. 2 Abs. 4 Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung kpmg.ch Inhaltsverzeichnis 1. Gesetzliche Grundlagen

Mehr

ELEMENTE DER GELDFLUSSRECHNUNG Empfehlung zur freiwilligen Erstellung einer Geldflussrechnung auch für KMU

ELEMENTE DER GELDFLUSSRECHNUNG Empfehlung zur freiwilligen Erstellung einer Geldflussrechnung auch für KMU STEFAN TRABER CHRISTIAN SIEGFRIED ELEMENTE DER GELDFLUSSRECHNUNG Empfehlung zur freiwilligen Erstellung einer Geldflussrechnung auch für KMU Mit dem Rechnungslegungsrecht wird die Geldflussrechnung nun

Mehr

Beantwortung der Bieterfragen im Rahmen der Ausschreibung Verwaltung betriebliche Altersvorsorge. Frage 1. Frage 2. Frage 3.

Beantwortung der Bieterfragen im Rahmen der Ausschreibung Verwaltung betriebliche Altersvorsorge. Frage 1. Frage 2. Frage 3. Beantwortung der Bieterfragen im Rahmen der Ausschreibung Verwaltung betriebliche Altersvorsorge Frage 1 Könnten Sie uns bitte Plandetails zu den Versorgungsordnungen Rentenplan 2001, Rentenplan 1998 sowie

Mehr

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014 Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz Robert Schwarzenbach lebt mit seiner Familie in einer Wohnung im Haldengutareal, Winterthur Buchhalter mit eidg. Fachausweis Stabstelle

Mehr

Konzernrechnung Modul 1 Einführung

Konzernrechnung Modul 1 Einführung Konzernrechnung Modul 1 Einführung Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern HS 2008 16.9.2008: 08-10 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Ziele der Veranstaltung > Wesen und Zweck der Konzernrechnung begreifen

Mehr

Treuhand Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Unternehmensberatung SCHÜRMANN TREUHAND

Treuhand Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Unternehmensberatung SCHÜRMANN TREUHAND Treuhand Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Unternehmensberatung SCHÜRMANN TREUHAND Sehr geehrte Damen und Herren, Die ST ist eine erfahrene, kompetente und zuverlässige Partnerin für Klein- und Mittelunternehmen

Mehr

NEUORDNUNG DER REVISION

NEUORDNUNG DER REVISION NEUORDNUNG DER REVISION Die Neuordnung der Revision hat zur Folge, dass das Obligationenrecht und teilweise auch das Zivilgesetzbuch wesentliche Änderungen erfahren. Ferner wird neu eine Aufsichtsbehörde

Mehr

Richtlinien. des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV)

Richtlinien. des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) www.bpv.admin.ch Richtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) vom 31. Dezember 2006 13.2/2006 Berichterstattung über die Struktur von Versicherungsgruppen und Versicherungskonglomeraten Rechtliche

Mehr

Die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER fusst auf dem Konzept der True & Fair View.

Die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER fusst auf dem Konzept der True & Fair View. Höhere Fachprüfung für Expertin/Experte in Rechnungslegung und Controlling 2008 Lösungsblatt 1 Aufgabe 1 - Grundlagen (Swiss GAAP FER 1) Bilanzsumme kleiner als CHF 10 Millionen; Jahresumsatz kleiner als

Mehr

SWISS GAAP FER 31: ERGÄNZENDE FACHEMPFEHLUNG FÜR KOTIERTE UNTERNEHMEN Anforderungen und Anwendungshinweise

SWISS GAAP FER 31: ERGÄNZENDE FACHEMPFEHLUNG FÜR KOTIERTE UNTERNEHMEN Anforderungen und Anwendungshinweise RETO EBERLE SILVAN LOSER SWISS GAAP FER 31: ERGÄNZENDE FACHEMPFEHLUNG FÜR KOTIERTE UNTERNEHMEN Anforderungen und Anwendungshinweise Die auf den 1. Januar 2015 in Kraft gesetzte neue Fachempfehlung Swiss

Mehr

Reglement über technische Bestimmungen. Schweizerische Rentnerstiftung SRS

Reglement über technische Bestimmungen. Schweizerische Rentnerstiftung SRS Reglement über technische Bestimmungen gültig per 01. Januar 2015 c / o Peter Rösler Aeplistrasse 7 CH-9008 St. Gallen rentnerstiftung.ch Inhaltsverzeichnis 1 Zweck 3 2 Definitionen und Grundlagen 3 3

Mehr

EUROPACE Kurzüberblick zum internetbasierten Finanzmarktplatz

EUROPACE Kurzüberblick zum internetbasierten Finanzmarktplatz EUROPACE Kurzüberblick zum internetbasierten Finanzmarktplatz 2016 EUROPACE im Hypoport Konzern Hypoport AG wandelt sich zu einer Unternehmensfamilien - Holding FDL PK IK IK PK PK IK HP Invest HP Invest

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter

Mehr

Praxis-Tipps Aktuelle Praxis-Tipps zur Entgeltabrechnung. lohn&gehalt 2014

Praxis-Tipps Aktuelle Praxis-Tipps zur Entgeltabrechnung. lohn&gehalt 2014 Praxis-Tipps lohn&gehalt 2014 Agenda SEPA ELStAM Künstlersozialkasse Neues Reisekostenrecht Ihr Referent: Sven vom Feld, Abteilungsleiter Compensation & Benefits, OBI Group Holding SE & Co. KGaA SEPA Ausgangssituation

Mehr

Swiss GAAP FER Nr. 26

Swiss GAAP FER Nr. 26 Swiss GAAP FER Nr. 26 Mit der BVG-Revision wurde die Rechnungslegung für Personalvorsorgeeinrichtungen nach Swiss GAAP FER 26 (Generelly Accepted Accounting Principles; Fach-Empfehlung Rechnungslegung;

Mehr

BILANZ Erläuterungen

BILANZ Erläuterungen BILANZ Erläuterungen 31.12.2015 31.12.2014 AKTIVEN Umlaufvermögen 1'661'134.70 1'691'981.59 Flüssige Mittel und Wertschriften 1) 1'388'113.08 1'401'770.87 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen 2) 266'869.15

Mehr

Verantwortlichen Aktuars aus der Sicht

Verantwortlichen Aktuars aus der Sicht 2. Tagung der Schweizerischen Aktuarvereinigung zum Verantwortlicher Aktuar am 30. Oktober 2007 Die Tätigkeit T des Verantwortlichen Aktuars aus der Sicht des Abschlussprüfers Referent: Martin Frei, Präsident

Mehr

11. erfolgreiche Durchführung

11. erfolgreiche Durchführung Universität St.Gallen Vorabend-Reihe unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Leibfried, MBA, CPA 11. erfolgreiche Durchführung Fit in International Financial Reporting Standards IFRS Swiss GAAP FER Beginn:

Mehr

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015 Biella Group Biella-Neher Holding AG, Erlenstrasse 44, Postfach CH-2555 Brügg Medienmitteilung Brügg/Biel, 27. August 2015 Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Mehr

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen!

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Vom Anwendungsbereich betroffen: Versicherungen, die Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter,

Mehr

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Handelsregisteramt Kanton Zürich Merkblatt Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Kleinen und mittleren Unternehmen gewährt das Schweizerische Obligationenrecht seit 2008 die

Mehr

23. April Überprüfung der Massnahmen zur Behebung der Unterdeckung Pensionskasse der ISS Schweiz

23. April Überprüfung der Massnahmen zur Behebung der Unterdeckung Pensionskasse der ISS Schweiz 23. April 2009 Überprüfung der Massnahmen zur Behebung Inhalt 1. Ausgangslage... 1 2. Beschlossene Massnahmen und ihre Wirksamkeit... 2 3. Zusammenfassung... 4 4. Beurteilung der Rechtmässigkeit und Wirksamkeit

Mehr

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 ÜBUNG Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17 Einleitung zur Projektarbeit Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 2016 by Dr. The Anh Vuong Seite 1 Thema Beschluss der

Mehr

EINLADUNG Expertentag Code of Conduct Datenschutz

EINLADUNG Expertentag Code of Conduct Datenschutz EINLADUNG Expertentag Wie jedes Jahr lädt ITGAIN zur Expertenrunde ein. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Code of Conduct (CoC) Datenschutz der deutschen Versicherungen. Inhaltlich geht

Mehr

PELIKAN HOLDING AG ZWISCHENBERICHT PER 30. JUNI 2006

PELIKAN HOLDING AG ZWISCHENBERICHT PER 30. JUNI 2006 PELIKAN HOLDING AG ZWISCHENBERICHT PER 30. JUNI 2006 KENNZAHLEN FINANZIELLE KENNZAHLEN in Mio CHF ZWISCHENABSCHLUSS PER 30. JUNI 2006 1. HALBJAHR 2005 Umsatzerlöse (netto) 113.1 104.8 Betriebsergebnis

Mehr

Handelsrecht (=Obligationenrecht)

Handelsrecht (=Obligationenrecht) schweiz Die Schweiz als direkter Nachbar zur Bundesrepublik Deutschland verbindet nicht nur zum großen Teil eine gemeinsame Sprache, sondern ist zum einen sowohl als Absatzmarkt für deutsche Unternehmen,

Mehr

Businessplan Theorie und Praxis

Businessplan Theorie und Praxis Businessplan Theorie und Praxis Haben Sie gewusst, dass...?.. im Jahre 2000 13 304 neue Firmen gegründet wurden mit total 29 238 Beschäftigten.. gut 80 % der Neugründungen das erste Jahr überlebt haben..

Mehr

innovative Organisation effiziente Realisation Curaviva Fachkongress 2015 Workshop «Internes Kontrollsystem (IKS) in Alters- und Pflegeheimen»

innovative Organisation effiziente Realisation Curaviva Fachkongress 2015 Workshop «Internes Kontrollsystem (IKS) in Alters- und Pflegeheimen» Curaviva Fachkongress 2015 Workshop «Internes Kontrollsystem (IKS) in Alters- und Pflegeheimen» Drei aktuelle Ereignisse Grosse Veränderung Franken Kurs Elektronische Pflegedokumentation Todesfall trotz

Mehr

Entwicklung IKS in der Schweiz

Entwicklung IKS in der Schweiz Entwicklung IKS in der Schweiz Entwicklung IKS in der Schweiz Einleitung Inhalt der Gesetzesvorlage Parlamentsbeschluss Anforderungen Revisionspflicht Prüfumfang der ordentlichen Revisionspflicht Kontroll-Framework

Mehr

Amt für Volksschule. Informationen aus dem Amt für Volksschule

Amt für Volksschule. Informationen aus dem Amt für Volksschule Informationen aus dem Amt für Volksschule Sich stärken für Gegenwart und Zukunft: Ausblick auf Kursprogramm 2016 Neue Kurse: Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stärken ( 3. und 17. März 2016,

Mehr

Thema: Ansätze zur Optimierung für die Abbildung einer parallelen Rechnungslegung im Konzernumfeld am Beispiel SAP New General Ledger

Thema: Ansätze zur Optimierung für die Abbildung einer parallelen Rechnungslegung im Konzernumfeld am Beispiel SAP New General Ledger Diplomverteidigung Thomas Rumsch, Dipl.-Wirt.-Inf. cand., HTW-Dresden 20.08.2008 Thema: Ansätze zur Optimierung für die Abbildung einer parallelen Rechnungslegung im Konzernumfeld am Beispiel SAP New General

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

MURI RECHTSANWÄLTE. Fusionsgesetz - Erleichterungen für Umstrukturierungen (2005)

MURI RECHTSANWÄLTE. Fusionsgesetz - Erleichterungen für Umstrukturierungen (2005) Fusionsgesetz - Erleichterungen für Umstrukturierungen (2005) Unternehmen müssen sich geänderten Verhältnissen anpassen können. Die Gesetzgebung sah bisher nur einige Umstrukturierungsmöglichkeiten vor.

Mehr

Statuten der Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl. Liesberg (BL)

Statuten der Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl. Liesberg (BL) Statuten der Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl Liesberg (BL) Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl besteht eine Genossenschaft gemäss Art. 828 ff OR mit Sitz

Mehr

Ausgangslage Entscheid für Swiss GAAP FER Einführungsphase Wesentliche Unterschiede zu H+/REKOLE Erfahrungen

Ausgangslage Entscheid für Swiss GAAP FER Einführungsphase Wesentliche Unterschiede zu H+/REKOLE Erfahrungen Einführung Swiss GAAP FER im Kantonsspital St.Gallen René Thurnheer Leiter Agenda Ausgangslage Entscheid für Swiss GAAP FER Einführungsphase Wesentliche Unterschiede zu H+/REKOLE Erfahrungen Ausgangslage

Mehr

Universität Basel WWZ HS 14

Universität Basel WWZ HS 14 Universität Basel WWZ HS 14 1 Dr. M. Jeger Wirtschaftsprüfung Inhalt 2 1. Die drei Dimensionen des COSO-Frameworks 2. PS 890: Prüfung der Existenz des IKS 1. Die drei Dimensionen des COSO-Frameworks (1)

Mehr

1 Umstellung Kontoplan

1 Umstellung Kontoplan 1 Umstellung Kontoplan Inhaltsverzeichnis 1 Umstellung Kontoplan... 1 1.1 Einleitung... 2 1.1.1 KMU-Kontenrahmen... 2 1.2 Importieren des neuen KMU-Kontoplans... 3 1.3 Anpassen KMU Kontoplan... 4 1.4 Abgleich

Mehr