OptiADJUST Kapitalgarant III

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1 Rechenschaftsbericht über das Rechnungsjahr 2012/2013 Wertentwicklung im Rechnungsjahr 2012/2013 seit Fondsbeginn laut Performanceberechnung der Oesterr. Kontrollbank Performance 3 Jahre laut Performanceberechnung der Oesterr. Kontrollbank 6,36% 3,48% p.a. 3,09% p.a. Auszahlung in EUR 0,2744 Prospektkundmachung: Der veröffentlichte Prospekt und das Kundeninformationsdokument (Wesentliche Anlegerinformationen) des genannten Fonds stehen in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft BAWAG P.S.K. INVEST GmbH, Georg- Coch-Platz 2, 1010 Wien, der BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichischen Postsparkasse AG, Georg-Coch-Platz 2, 1018 Wien (Depotbank) bzw. in deren Filialen sowie unter zur Verfügung. Weitere Informationen über das Fondsvermögen (Full Holdings) können auf Anfrage von der VWG für jene Anleger zur Verfügung gestellt werden, die gesetzlichen Pflichten unterliegen, deren Erfüllung erst durch den Zugang zu Full Holdings ermöglicht oder deren Erfüllung durch diesen Zugang unterstützt wird. Wir arbeiten nach dem Code of Conduct der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG)

2 Angaben über die Geschäftsführung Geschäftsführung: Prokurist: Alois STEINBÖCK Robert KOVAR (ab ) Mag. Dr. Peter PAVLICEK (bis ) Mag. Martin BOHN Angaben über den Aufsichtsrat Vorsitzender: Dipl. BW (FH) Peter KARST (ab ) Vorsitzender Stellvertreter: Mag. Sabine SORF-MASTNY Mitglieder: Dr. Gerhard MÜLLER Mag. Stefan JEZL BR Mag. Christian STARITZBICHLER BR Bernhard GREIFENEDER Angaben über die Staatskommissäre Staatskommissäre: Mag. Dr. Philip SCHWEIZER (ab ) Amtsdirektorin Christine STICH - 2 -

3 Sehr geehrter Anteilsinhaber! Die BAWAG P.S.K. INVEST GmbH legt den Rechenschaftsbericht für den, Publikumsfonds gemäß 46 ivm 66ff InvFG 2011, über das Rechnungsjahr 2012/2013 vom 1. Februar 2012 bis 31. Jänner 2013 vor. Der ist ein gemischter, international veranlagender Garantiefonds mit 7-jähriger Laufzeit. Die Ausgabe von Anteilen war auf die Zeichnungsfrist von 3. Dezember 2007 bis 31. Jänner 2008 begrenzt. Mit Auflage des am 4. Februar 2008 erfolgte die Allokation in 71,95 % Sicherungs- und 28,05 % Risikoanteil. Diese Aufteilung wird durch das CPPI (Constant Proportion Portfolio Insurance)-Modell bestimmt. Zum Ende des abgelaufenen Rechnungsjahres konnte das Verhältnis zwischen dem Sicherungs- und Riskoteil auf etwa 2:1 verbessert werden. Während das Sicherungs-Portfolio aus europäischen Anleihen besteht, wird der Inhalt des Risiko-Portfolios über das von der BAWAG P.S.K. INVEST entwickelte quantitative System MEAS (Multi Equity Allocator System) gesteuert. Das Investitionsuniversum wird von den Aktienindizes ATX (Österreich), DAX (Deutschland), STOXX 50 (gesamteuropäischer Index), Dow Jones und NASDAQ 100 (USA) und NIKKEI 225 (Japan) sowie drei europäischen Anleihen-Indizes mit unterschiedlichen Laufzeiten gebildet. In der abgelaufenen Periode erwies sich das Marktumfeld insgesamt als freundlich. Die internationalen Aktienmärkte hatten zwar im Frühjahr und Herbst aufgrund der Meldungslage zur europäischen Schuldenkrise stärkere Kursrückschläge zu verkraften, konnten aber in Summe im Berichtszeitraum etwas zulegen. Die europäischen Rentenmärkte zeigten sich von ihrer freundlicheren Seite und konnten vor allem ab Sommer Anstiege verbuchen. Der konnte das Umfeld nützen und legte kontinuierlich zu. So konnte das Rechnungsjahr mit über sechs Prozent Kurssteigerung abgeschlossen werden. Im ersten Teil der Berichtsperiode waren Veranlagungen an amerikanischen Börsen dominierend. Positionen wurden hier sowohl in Blue Chips als auch in Technologietitel gehalten. In das Portfolio aufgenommen wurden auch noch deutsche und japanische Dividendenpapiere. In der Schwächephase der Aktienmärkte wurde das Risiko reduziert und Rentenpositionen aufgebaut. Die Darstellung dieser Veranlagungen erfolgte über ETFs. Deutsche Aktien wurden im zweiten Teil der Berichtsperiode zu Toppositionen und waren somit hauptverantwortlich für die Performanceentwicklung. Amerikanische Wertpapiere wurden dagegen im Portfolio deutlich reduziert. Im Gegenzug dazu wurde das europäische Exposure ausgebaut und in Titel des STOXX 50 und ATX investiert. Die Darstellung dieser Investments erfolgte wiederum über ETFs

4 Übersicht der letzten fünf Rechnungsjahre in EUR Rechnungsjahr Wertentwicklung in Fondsvolumen errechneter Wert je Anteil Ausschüttung je Auszahlung in Mio. Anteil (A) (KESt II + III) A T V % Rumpf 2008/2009 7,09-103, ,6332 3, /2010 6,10-107, ,4374 4, /2011 4,85-108, ,3300 1, /2012 3,74-110, ,3796 1, /2013 3,34-116, ,2744 6,36 Die Ausschüttung bei A-Anteilen beinhaltet ordentliche Erträge, KESt und gegebenenfalls Kursgewinne. Die Auszahlung bei Thesaurierungsanteilen (T) beinhaltet nur die KESt. Ausschüttung und Auszahlung in EUR für das abgelaufene Rechnungsjahr KESt II Tranche A KESt II Tranche T Auszahlung ab Ausschüttung je Anteil Auszahlung je Anteil Erträgnisschein Nr. - 0, , KESt III Tranche A KESt III Tranche T - - Sämtliche in den vorliegenden Unterlagen enthaltenen Daten und Informationen wurden aus Quellen erhoben, die von der BAWAG P.S.K. INVEST GmbH als verlässlich eingestuft werden. Auch wenn diese Informationen einer sorgfältigen Prüfung unterzogen wurden, kann für deren Vollständigkeit und Aktualität keine Haftung oder Garantie übernommen werden

5 Ertragsrechnung und Entwicklung des Fondsvermögens 1. Wertentwicklung des Rechnungsjahres (Fonds-Performance) Thesaurierungs- anteile Ermittlung nach OeKB-Berechnungsmethode: pro Anteil in Fondswährung (EUR) ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlages Anteilwert am Beginn des Rechnungsjahres 110,02 Auszahlung (KESt) am (entspricht 0,00341 Anteilen) 1) 0,3796 Anteilwert am Ende des Rechnungsjahres 116,62 Gesamtwert inkl. (fiktiv) durch Ausschüttung/Auszahlung erworbene Anteile 117,02 Nettoertrag pro Anteil 7,00 Wertentwicklung eines Anteils im Rechnungsjahr (Performance in %) 6,36 Bei der Performance-Berechnung der österreichischen Investmentfonds durch die OeKB kann es bei Fonds mit ausschüttender und thesaurierender Tranche aufgrund der Rundung der Anteilswerte, Ausschüttungen und Auszahlungen auf zwei Nachkommastellen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. 2. Fondsergebnis a. Realisiertes Fondsergebnis Ordentliches Ergebnis Erträge (ohne Kursergebnis) Zinserträge 6) ,40 Sollzinsen -0,33 Dividendenerträge 0,00 sonstige Erträge (Erläuterung: z.b. Erträge aus WP-Leihe) 0, ,07 Aufwendungen Vergütung an die KAG ,86 Garantiegebühr ,44 Aufwendungen für die Depotbank ,32 Prüfkosten ,17 Veröffentlichungskosten ,70 Sonstige Verwaltungsaufwendungen -10,00 abzüglich Verwaltungskostenrückvergütung aus Subfonds 0, ,49 Ordentliches Ergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,58 Realisiertes Kursergebnis 2) 3) Realisierte Gewinne aus Wertpapieren ,41 Realisierte Gewinne aus derivat.instrumenten , ,58 Realisierte Verluste aus Wertpapieren ,45 Realisierte Verluste aus derivat.instrumenten , ,71 Realisiertes Kursergebnis (exkl.ertragsausgleich) ,87 Realisiertes Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,45 b. Nicht realisiertes Kursergebnis 2) 3) Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses ,01 Ergebnis des Rechnungsjahres ,44-5 -

6 c. Ertragsausgleich Ertragsausgleich für Erträge des Rechnungsjahres ,62 Ertragsausgleich im Rechnungsjahr für Gewinnvorträge 0,00 Ertragsausgleich ,62 Fondsergebnis gesamt 7) ,82 3. Entwicklung des Fondsvermögens Fondsvermögen am Beginn des Rechnungsjahres 4) ,49 Ausschüttung/Auszahlung Ausschüttung (für Ausschüttungsanteile) am ,00 Auszahlung (für Thesaurierungsanteile) am , ,64 Ausgabe und Rücknahme von Anteilen ,94 Fondsergebnis gesamt ,82 Fondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres 5) ,73 4. Verwendungsrechnung Realisiertes Fondsergebnis (inkl. Ertragsausgleich) ,83 Auszahlung (KESt) für Thesaurierungsanteile zu je EUR 0, ,50 Wiederveranlagung für Thesaurierungsanteile zu je EUR 8, , ,83 1) Der Rechenwert am betrug EUR 0,00 für die ausschüttende Tranche bzw. EUR 111,45 für die thesaurierende Tranche. 2) Realisierte Gewinne und realisierte Verluste sind nicht periodenabgegrenzt und stehen so wie die Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses nicht unbedingt in Beziehung zu der Wertentwicklung des Fonds im Rechnungsjahr. 3) Kursergebnis gesamt, ohne Ertragsausgleich (realisiertes Kursergebnis, ohne Ertragsausgleich, zuzüglich Veränderungen des nicht realisierten Kursergebnisses). 4) Anteilsumlauf zu Beginn des Rechnungsjahres: 0 Ausschüttungsanteile, Thesaurierungsanteile und 0 Vollthesaurierungsanteile. 5) Anteilsumlauf am Ende des Rechnungsjahres: 0 Ausschüttungsanteile, Thesaurierungsanteile und 0 Vollthesaurierungsanteile. 6) Auf Grund per geänderter steuerlicher Vorschriften wurde eine Änderung des Ausweises von Zinserträgen vorgenommen. Diese hat keine Auswirkungen auf den Rechenwert des Fonds. 7) Das Ergebnis des Rechnungsjahres beinhaltet explizit ausgewiesene Transaktionskosten in Höhe von EUR 2.935,

7 Vermögensaufstellung ISIN WP-Bezeichnung Zinssatz % Einstandsbetrag Zugänge Abgänge Akt. Betrag Kurs Kurswert (EUR) %-FV Amtlich gehandelt Anleihen Anleihen Kreditinstitute EUR XS ING BK NV 09/14 MTN ,00 0, , , , ,00 15,4432 XS DANSKE BK 09/14 MTN , ,000 0, , , ,00 6,2721 Summe EUR ,00 21,7152 Summe Anleihen Kreditinstitute ,00 21,7152 Pfand- u. Kommunalbriefe EUR ES BCO SANTANDER 10/ , ,000 0, , , ,00 9,1178 FR GCE COV.BONDS 11/ , ,000 0, , , ,00 6,2072 Staat EUR Summe EUR ,00 15,3250 Summe Pfand- u. Kommunalbriefe ,00 15,3250 XS SCHIENENINFR.NTS 04/ , , , , , ,00 12,7158 ES C3 SPANIEN PRIN ,00 0,000 0, ,000 95, ,00 2,8574 Summe EUR ,00 15,5732 Summe Staat ,00 15,5732 Supranationale Emittenten EUR XS EIB EUR.INV.BK 05/15 MTN ,00 0, , , , ,00 3,1999 Summe EUR ,00 3,1999 Summe Supranationale Emittenten ,00 3,1999 Unternehmensanleihen EUR XS ASFINAG ,00 0,000 0, , , ,00 17,3110 Summe EUR ,00 17,3110 Summe Unternehmensanleihen ,00 17,3110 Summe Anleihen ,00 73,1245 Summe Amtlich gehandelt ,00 73,1245 In organisierte Märkte einbezogen Anleihen Anleihen Kreditinsitute EUR XS HSBC BANK 11/15 MTN , ,000 0, , , ,00 6,2488 Summe EUR ,00 6,2488 Summe Anleihen Kreditinsitute ,00 6,2488 Summe Anleihen ,00 6,2488 Summe In organisierte Märkte einbezogen ,00 6,2488 Investmentzertifikate EUR LU COMSTAGE ETF-ATX I 0, ,000 0, ,000 26, ,80 12,7443 Summe EUR ,80 12,7443 Summe Investmentzertifikate ,80 12,

8 Vermögensaufstellung ISIN WP-Bezeichnung Zinssatz % Einstandsbetrag Zugänge Abgänge Akt. Betrag Kurs Kurswert (EUR) %-FV Finanzterminkontrakte EUR BBG M1 DAX 03/13 0,00 2,000 0,000 2, , ,00 0,1780 BBG003380RG5 BOBL 03/13 0,00 3,000 0,000 3, , ,00-0,1427- BBG003380RH4 SCHATZ FUTURE 03/13 0,00 0,000 1,000 1, , ,00 0,0160 Summe EUR 1.715,00 0,0513 JPY Umrechnungskurs: 123, BBG000Z9RX72 NIKKEI 225 (SGX) 03/13 0,00 9,000 0,000 9, , ,72 0,4311 Summe JPY ,72 0,4311 Summe Finanzterminkontrakte ,72 0,4824 Anlagevermögen Bankguthaben ,40 6,5119 Summe Anlagevermögen ,40 6,5119 Zinsansprüche KESt Zinsansprüche 0, ,980 0, ,980 1, ,98 0,7226 Summe Zinsansprüche ,98 0,7226 Kosten KESt 0, ,990 0, ,990 1, ,99 0,2409 Summe KESt 8.052,99 0,2409 Buchungskosten 0,00 0, , ,160-1, ,16-0,0753- Summe Kosten 2.516,16-0,0753- Wertpapiere ,80 92,1175 Finanzterminkontrakte ,72 0,4824 Optionen 0,00 0,0000 Devisentermingeschäfte 0,00 0,0000 Abgegrenzte Gebühren 2.516,16-0,0753- Bankguthaben ,40 6,5119 Swaps 0,00 0,0000 Zinsenansprüche ,97 0,9635 Dividendenrechte 0,00 0,0000 Fondswert gesamt ,73 EUR Anzahl umlaufender Anteile gesamt ,00 Stücke Tranche T AT0000A07QA6 Fondswert Anzahl umlaufender Anteile Anteilswert ,73 EUR ,00 Stücke 116,62 EUR *)=Anleihen mit Poolfaktor - 8 -

9 Risikohinweis: Es besteht das Risiko, dass aufgrund von Kursbildungen auf illiquiden Märkten die Bewertungskurse bestimmter Wertpapiere von ihren tatsächlichen Veräußerungspreisen abweichen können (Bewertungsrisiko). Der Wert eines Anteiles ergibt sich aus der Teilung des Gesamtwertes des Kapitalanlagefonds einschließlich der Erträgnisse durch die Zahl der Anteile. Der Gesamtwert des Kapitalanlagefonds ist aufgrund der jeweiligen Kurswerte der zu ihm gehörigen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Bezugsrechte zuzüglich des Wertes der zum Fonds gehörenden Finanzanlagen, Geldbeträge, Guthaben, Forderungen und sonstigen Rechte abzüglich Verbindlichkeiten, von der Depotbank zu ermitteln. Das Nettovermögen wird nach folgenden Grundsätzen ermittelt: a) Der Wert von Vermögenswerten, welche an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt werden, wird grundsätzlich auf der Grundlage des letzten verfügbaren Kurses ermittelt. b) Sofern ein Vermögenswert nicht an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt wird oder sofern für einen Vermögenswert, welcher an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt wird, der Kurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, wird auf die Kurse zuverlässiger Datenprovider oder alternativ auf Marktpreise gleichartiger Wertpapiere oder andere anerkannte Bewertungsmethoden zurückgegriffen. Berechnungsmethode des Gesamtrisikos Das neue, mit 1. September 2011 in Kraft getretene Investmentfondsgesetz (InvFG 2011) sieht u. a. die Darstellung der Berechnungsmethode des Gesamtrisikos vor. Folgende Inhalte sind dem Anteilsinhaber zur Kenntnis zu bringen: - verwendete Berechnungsmethode des Gesamtrisikos - falls anwendbar, Informationen über das verwendete Referenzvermögen - falls anwendbar, die niedrigste, die höchste und die durchschnittliche Höhe des Value-at-Risk im vergangenen Jahr - falls anwendbar, das verwendete Modell und die Inputs, die für die Berechnung des Value-at-Risk verwendet wurden (Kalkulationsmodell, Konfidenzintervall, Halteperiode, Länge der Datenhistorie) - bei Verwendung des Value-at-Risk, Höhe des Leverage während der vergangenen Periode, berechnet aus der Summe der Nominalwerte der Derivate. Für den gestaltet sich die Berechnungsmethode des Gesamtrisikos wie folgt: Berechnungsmethode des Gesamtrisikos: Verwendetes Referenzvermögen: Betrachtungszeitraum: Absoluter VaR-Ansatz Value at Risk: Niedrigster Wert des Betrachtungszeitraums in %: ø Wert des Betrachtungszeitraums in %: Höchster Wert des Betrachtungszeitraums in %: Verwendetes Modell: Konfidenzintervall in %: Halteperiode: Länge der Datenhistorie: 0,76 3,23 5,02 Analytische Methode Geschäftstage 250 Geschäftstage Höhe des Leverage in %: (für die Ermittlung des Leverage gilt eine Nominalwertbetrachtung) 30,77-9 -

10 Während des Berichtszeitraumes getätigte Käufe und Verkäufe, soweit sie nicht im Bericht Vermögensaufstellung genannt sind. ISIN WP-Bezeichnung Währung Zins- Einstandsbetrag Zugänge Abgänge satz % Anleihen AT OOE.LB.ANLEIHE 05/12 EUR 2, ,000 0, ,000 FR CIF EUROMORTGAGE EUR 3, ,000 0, ,000 XS SCHIENENINFR.NTS 04/14 EUR 3, ,000 0, ,000 Finanzterminkontrakte EBF 03/12 EUR 0,000 1,000 1, SCHATZ FUTURE 03/12 EUR 3,000 0,000 3, EBF 06/12 EUR 0,000 1,000 1, SCHATZ FUTURE 06/12 EUR 0,000 4,000 4, DAX 03/12 EUR 0,000 2,000 2, SCHATZ FUTURE 09/12 EUR 0,000 11,000 11, DAX 06/12 EUR 0,000 4,000 4, DAX 09/12 EUR 0,000 2,000 2, DJ STOXX 50 FUTURE 09/12 EUR 0,000 26,000 26, SCHATZ FUTURE 12/12 EUR 0,000 9,000 9,000 BBG002R2CWT6 DAX 12/12 EUR 0,000 8,000 8,000 BBG002R2CXD1 DJ STOXX 50 FUTURE 12/12 EUR 0,000 28,000 28, NIKKEI 225 (SGX) 06/12 JPY 0,000 7,000 7, NASDAQ 100 Mini F. 03/12 USD 8,000 0,000 8, DJIA Mini 03/12 USD 6,000 0,000 6, NASDAQ 100 Mini F. 06/12 USD 0,000 15,000 15, DJIA Mini 06/12 USD 0,000 7,000 7, NASDAQ 100 Mini F. 09/12 USD 0,000 16,000 16,000 BBG0022W0724 DJIA Mini 09/12 USD 0,000 7,000 7,000 BBG0022W08B2 NASDAQ 100 Mini F. 12/12 USD 0,000 26,000 26,000 BBG002BM7WD2 DJIA Mini 12/12 USD 0,000 14,000 14,

11 Zusammensetzung des Fondsvermögens Gesamtwert Vermögen (EUR) Gesamt %-FV Wertpapiere Anleihen in Investmentzertifikate in EUR ,00 79, EUR ,80 12, Wertpapiervermögen ,80 92, Finanzterminkontrakte Bankguthaben Abgegrenzte Gebühren Zinsansprüche KESt-Ansprüche ,72 0, ,40 6, ,16-0, ,98 0, KESt-pflichtig 8.052,99 0, Fondsvermögen gesamt ,73 100, Anteilsumlauf gesamt (in Stück) ,00 AT0000A07QA6 Tranche T errechneter Wert je Anteil in EUR 116,62 Anteilsumlauf in Stück ,00 Fondsvermögen in EUR ,73 Wien, am 13. Mai 2013 BAWAG P.S.K. INVEST GmbH Alois Steinböck Robert Kovar

12 Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk Wir haben den beigefügten Rechenschaftsbericht zum 31. Jänner 2013 der BAWAG P.S.K. INVEST GmbH über den von ihr verwalteten, Publikumsfonds gemäß 46 ivm 66ff InvFG 2011 über das Rechnungsjahr vom 1. Februar 2012 bis 31. Jänner 2013 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Rechenschaftsbericht, die Verwaltung des Sondervermögens und für die Buchführung Die gesetzlichen Vertreter der Verwaltungsgesellschaft resp der Depotbank sind für die Buchführung, die Bewertung des Sondervermögens, die Berechnung von Abzugsteuern, die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Verwaltung des Sondervermögens, jeweils nach den Vorschriften des Investmentfondsgesetzes, den ergänzenden Regelungen in den Fondsbestimmungen und den steuerlichen Vorschriften, verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Erfassung und Bewertung des Sondervermögens sowie die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes von Bedeutung ist, damit dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl und Anwendung geeigneter Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen. Verantwortung des Bankprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen Prüfung des Rechenschaftsberichts Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Rechenschaftsbericht auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung gemäß 49 Abs 5 Investmentfondsgesetz 2011 unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Rechenschaftsbericht frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Rechenschaftsbericht. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Bankprüfers unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme der Risikoeinschätzung berücksichtigt der Bankprüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Bewertung des Sondervermögens von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrollen der Verwaltungsgesellschaft und der Depotbank abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bewertungsmethoden und der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Rechenschaftsberichts. Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung darstellt. Prüfungsurteil Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Rechenschaftsbericht zum 31. Jänner 2013 über den, Publikumsfonds gemäß 46 ivm 66ff InvFG 2011 nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften. Aussagen zur Beachtung des Investmentfondsgesetzes und der Fondsbestimmungen Die Prüfung hat sich gemäß 49 Abs 5 InvFG 2011 auch darauf zu erstrecken, ob das Bundesgesetz über Investmentfonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet wurden. Wir haben unsere Prüfung nach den oben beschriebenen Grundsätzen so durchgeführt, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob die Vorschriften des Investmentfondsgesetzes und die Fondsbestimmungen im Wesentlichen beachtet wurden. Nach den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen wurden die Vorschriften des Bundesgesetzes über Investmentfonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet. Aussagen zum Bericht über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rechnungsjahres Die im Rechenschaftsbericht enthaltenen Ausführungen der Geschäftsleitung der Verwaltungsgesellschaft über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rechnungsjahres wurden von uns kritisch durchgesehen, waren aber nicht Gegenstand besonderer Prüfungshandlungen nach den oben beschriebenen Grundsätzen. Unser Prüfungsurteil bezieht sich daher nicht auf diese Angaben. Im Rahmen der Gesamtdarstellung stehen die Ausführungen zum Rechnungsjahr in Einklang mit den im Rechenschaftsbericht angegebenen Zahlen. Wien, am 13. Mai 2013 Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH Dr. Wolfgang FRITSCH Mag. Erich KANDLER Wirtschaftsprüfer

13 Steuerliche Behandlung Die auf Basis des geprüften Rechenschaftsberichts erstellte steuerliche Behandlung und die Detailangaben dazu finden Sie auf unserer Homepage

14 Fondsbestimmungen für den gemäß InvFG 2011 Die Fondsbestimmungen für den Investmentfonds, Miteigentumsfonds gemäß Investmentfondsgesetz (InvFG) 2011 idgf, wurden von der Finanzmarktaufsicht (FMA) genehmigt. Der Investmentfonds ist ein richtlinienkonformes Sondervermögen und wird von der BAWAG P.S.K. INVEST GmbH (nachstehend Verwaltungsgesellschaft genannt) mit Sitz in Wien verwaltet. Artikel 1 Miteigentumsanteile Die Miteigentumsanteile werden durch Anteilscheine (Zertifikate) mit Wertpapiercharakter verkörpert, die auf Inhaber lauten. Die Anteilscheine werden in Sammelurkunden dargestellt. Effektive Stücke können daher nicht ausgefolgt werden. Artikel 2 Depotbank (Verwahrstelle) Die für den Investmentfonds bestellte Depotbank (Verwahrstelle) ist die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft, Wien. Zahlstellen für Anteilscheine sind die Depotbank (Verwahrstelle) und alle ihre Geschäftsstellen oder sonstige im Prospekt genannte Zahlstellen. Artikel 3 Veranlagungsinstrumente und - grundsätze Für den Investmentfonds dürfen nachstehende Vermögenswerte gemäß InvFG ausgewählt werden. Der kann Aktien, Aktien gleichwertige Wertpapiere oder Schuldverschreibungen sowie Anteile an Investmentfonds, die ihrerseits überwiegend in Aktien, Aktien gleichwertige Wertpapiere oder in Hochzins- oder Unternehmensanleihen oder in Schuldverschreibungen investieren, erwerben. Aufgrund von sowohl Garantiekonzept als auch Managementansatz und Einschätzung der Marktsituation kann der Investmentfonds ausschließlich unmittelbar oder mittelbar über Anteile an Investmentfonds in Schuldverschreibungen investieren. Der Investmentfonds kann auch in Veranlagungen, die nicht auf Fondswährung lauten, investieren. Das Währungsrisiko wird durch Kurssicherungsgeschäfte mindestens zu 70 v.h. des Fondsvermögens beseitigt. Der Einsatz eines CPPI-Modells kann bedeuten, dass der Anleger über längere Zeiträume oder auf Dauer nicht an der Entwicklung der risikobehafteten Ertragskomponente partizipiert. Die nachfolgenden Veranlagungsinstrumente werden unter Einhaltung der obig ausgeführten Beschreibung für das Fondsvermögen erworben. Wertpapiere Wertpapiere (einschließlich Wertpapiere mit eingebetteten derivativen Instrumenten) dürfen im gesetzlich zulässigen Umfang erworben werden. Geldmarktinstrumente Geldmarktinstrumente dürfen bis zu 100 v.h. des Fondsvermögens erworben werden. Wertpapiere und Geldmarktinstrumente Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente, die von der Republik Österreich, der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik, dem Königreich der Niederlande, dem Königreich Belgien begeben oder garantiert werden, dürfen zu mehr als 35 v.h. des Fondsvermögens erworben werden, sofern die Veranlagung in zumindest sechs verschiedenen Emissionen erfolgt, wobei die Veranlagung in ein und derselben Emission 30 v.h. des Fondsvermögens nicht überschreiten darf. Der Erwerb nicht voll eingezahlter Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente und von Bezugsrechten auf solche Instrumente oder von nicht voll eingezahlten anderen Finanzinstrumenten ist bis zu 10 v.h. des Fondsvermögens zulässig

15 Wertpapiere und Geldmarktinstrumente dürfen erworben werden, wenn sie den Kriterien betreffend die Notiz oder den Handel an einem geregelten Markt oder einer Wertpapierbörse gemäß InvFG entsprechen. Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die die im vorstehenden Absatz genannten Kriterien nicht erfüllen, dürfen insgesamt bis zu 10 v.h. des Fondsvermögens erworben werden Anteile an Investmentfonds Anteile an Investmentfonds (OGAW, OGA) dürfen jeweils bis zu 20 v.h. des Fondsvermögens und insgesamt im gesetzlich zulässigen Umfang des Fondsvermögens erworben werden, sofern diese (OGAW bzw. OGA) ihrerseits jeweils zu nicht mehr als 10 v.h. des Fondsvermögens in Anteile anderer Investmentfonds investieren. Anteile an OGA dürfen insgesamt bis zu 30 v.h. des Fondsvermögens erworben werden. Derivative Instrumente Derivative Instrumente dürfen als Teil der Anlagestrategie bis zu 30 v.h. des Fondsvermögens und zur Absicherung eingesetzt werden. Risiko-Messmethode des Investmentfonds Der Investmentfonds wendet folgende Risikomessmethode an: Value at Risk Der VaR-Wert wird gemäß dem 4. Hauptstück der 4. Derivate-Risikoberechnungs- und MeldeV idgf ermittelt. Absoluter VaR Der zuordenbare Risikobetrag für das Marktrisiko, ermittelt als Value-at-Risk-Wert von im Fonds getätigten Veranlagungen, ist auf maximal 16,97 v.h. des Gesamtnettowertes des Fondsvermögens beschränkt (absoluter VaR). Details und Erläuterungen finden sich im Prospekt. Sichteinlagen oder kündbare Einlagen Sichteinlagen und kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten können bis zu 100 v.h. des Fondsvermögens gehalten werden. Es ist kein Mindestbankguthaben zu halten Vorübergehend aufgenommene Kredite Die Verwaltungsgesellschaft darf für Rechnung des Investmentfonds vorübergehend Kredite bis zur Höhe von 10 v.h. des Fondsvermögens aufnehmen. Pensionsgeschäfte Pensionsgeschäfte dürfen bis zu 49 v.h. des Fondsvermögens eingesetzt werden. Wertpapierleihe Wertpapierleihgeschäfte dürfen bis zu 30 v.h. des Fondsvermögens eingesetzt werden. Nähere Angaben betreffend den Artikel 3 finden sich im Prospekt. Artikel 4 Modalitäten der Ausgabe und Rücknahme Die Berechnung des Anteilswertes erfolgt in EUR. Der Zeitpunkt der Berechnung des Anteilswerts fällt mit dem Berechnungszeitpunkt des Ausgabe- und Rücknahmepreises zusammen. Ausgabe und Ausgabeaufschlag Die Berechnung des Ausgabepreises bzw. die Ausgabe erfolgt börsetäglich. Der Ausgabepreis ergibt sich aus dem Anteilswert zuzüglich eines Aufschlages pro Anteil in Höhe von bis zu 3,00 v.h. zur Deckung der Ausgabekosten der Verwaltungsgesellschaft. Die Ausgabe der Anteile ist grundsätzlich nicht beschränkt, die Verwaltungsgesellschaft behält sich jedoch vor, die Ausgabe von Anteilscheinen vorübergehend oder vollständig einzustellen

16 Rücknahme und Rücknahmeabschlag Die Berechnung des Rücknahmepreises bzw. die Rücknahme erfolgt börsetäglich. Der Rücknahmepreis ergibt sich aus dem Anteilswert. Am Laufzeitende wird kein Rücknahmeabschlag verrechnet. Auf Verlangen eines Anteilinhabers ist diesem sein Anteil an dem Investmentfonds zum jeweiligen Rücknahmepreis gegen Rückgabe des Anteilscheines auszuzahlen. Begrenzte Dauer, Einstellung der Ausgabe von Anteilen Der Investmentfonds wird für eine begrenzte Dauer gebildet; die Laufzeit endet am Das Kündigungsrecht der Verwaltungsgesellschaft gemäß InvFG bleibt hievon unberührt. Die Abwicklung des Fondsvermögens erfolgt gemäß den Bestimmungen des InvFG. Das Fondsvermögen wird in etwa 2 Wochen vor Laufzeitende abgewickelt; dabei werden die Vermögensgegenstände veräußert, die Forderungen eingezogen und die Verbindlichkeiten getilgt. Der auf den jeweiligen Anteil entfallende Erlös wird durch die Depotbank gegen Rücknahme der Anteilscheine ab verteilt. Artikel 5 Rechnungsjahr Das Rechnungsjahr des Investmentfonds ist die Zeit vom 01. Februar bis zum 31. Jänner. Artikel 6 Anteilsgattungen und Erträgnisverwendung Für den Investmentfonds können Thesaurierungsanteilscheine mit KESt-Abzug und zwar jeweils über 1 Stück ausgegeben werden. Erträgnisverwendung bei Thesaurierungsanteilscheinen mit KESt-Abzug (Thesaurierer) Die während des Rechnungsjahres vereinnahmten Erträgnisse nach Deckung der Kosten werden nicht ausgeschüttet. Es ist bei Thesaurierungsanteilscheinen ab 15. April der gemäß InvFG ermittelte Betrag auszuzahlen, der zutreffendenfalls zur Deckung einer auf den ausschüttungsgleichen Ertrag des Anteilscheines entfallenden Kapitalertragsteuerabfuhrpflicht zu verwenden ist, es sei denn, die Verwaltungsgesellschaft stellt durch Erbringung entsprechender Nachweise von den depotführenden Stellen sicher, daß die Anteilscheine im Auszahlungszeitpunkt nur von Anteilinhabern gehalten werden können, die entweder nicht der inländischen Einkommen- oder Körperschaftssteuer unterliegen oder bei denen die Voraussetzungen für eine Befreiung gemäß 94 des Einkommensteuergesetzes bzw. für eine Befreiung von Kapitalertragsteuer vorliegen. Artikel 7 Verwaltungsgebühr, Ersatz von Aufwendungen, Abwicklungsgebühr Die Verwaltungsgesellschaft erhält für ihre Verwaltungstätigkeit eine jährliche Vergütung bis zu einer Höhe von 1,50 v.h. des Fondsvermögens, die auf Grund der Monatsendwerte errechnet wird. Die Kosten für die Kapitalgarantie sind in dieser Vergütung inkludiert. Die Verwaltungsgesellschaft hat Anspruch auf Ersatz aller durch die Verwaltung entstandenen Aufwendungen. Bei Abwicklung des Investmentfonds vor Laufzeitende erhält die Depotbank eine Vergütung von 0,5 v.h. des Fondsvermögens. Nähere Angaben finden sich im Prospekt

17 Anhang Liste der Börsen mit amtlichem Handel und von organisierten Märkten 1. Börsen mit amtlichem Handel und organisierten Märkten in den Mitgliedstaaten des EWR Nach Artikel 16 der Richtlinie 93/22/EWG (Wertpapierdienstleistungsrichtlinie) muss jeder Mitgliedstaat ein aktuelles Verzeichnis der von ihm genehmigten Märkte führen. Dieses Verzeichnis ist den anderen Mitgliedstaaten und der Kommission zu übermitteln. Die Kommission ist gemäß dieser Bestimmung verpflichtet, einmal jährlich ein Verzeichnis der ihr mitgeteilten geregelten Märkte zu veröffentlichen. Infolge verringerter Zugangsschranken und der Spezialisierung in Handelssegmente ist das Verzeichnis der geregelten Märkte größeren Veränderungen unterworfen. Die Kommission wird daher neben der jährlichen Veröffentlichung eines Verzeichnisses im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften eine aktualisierte Fassung auf ihrer offiziellen Internetsite zugänglich machen Das aktuell gültige Verzeichnis der geregelten Märkte finden Sie unter isplay&subsection_id= Folgende Börsen sind unter das Verzeichnis der Geregelten Märkte zu subsumieren: Luxemburg Euro MTF Luxemburg 1.3. Gemäß 67 Abs. 2 Z 2 InvFG anerkannte Märkte im EWR: Märkte im EWR, die von den jeweils zuständigen Aufsichtsbehörden als anerkannte Märkte eingestuft werden. 2. Börsen in europäischen Ländern außerhalb der Mitgliedstaaten des EWR 2.1. Bosnien Herzegowina: Sarajevo, Banja Luka 2.2. Kroatien: Zagreb Stock Exchange 2.3. Montenegro: Podgorica 2.4. Russland: Moskau (RTS Stock Exchange); Moscow Interbank Currency Exchange (MICEX) 2.5. Schweiz: SWX Swiss-Exchange 2.6. Serbien: Belgrad 2.7. Türkei: Istanbul (betr. Stock Market nur "National Market") 3. Börsen in außereuropäischen Ländern 3.1. Australien: Sydney, Hobart, Melbourne, Perth 3.2. Argentinien: Buenos Aires 3.3. Brasilien: Rio de Janeiro, Sao Paulo 3.4. Chile: Santiago 3.5. China: Shanghai Stock Exchange, Shenzhen Stock Exchange 3.6. Hongkong: Hongkong Stock Exchange 3.7. Indien: Mumbai 1 Zum Öffnen des Verzeichnisses auf view all klicken. Der Link kann durch die FMA bzw. die ESMA geändert werden. [Über die FMA-Homepage gelangen Sie auf folgendem Weg zum Verzeichnis: - hinunterscrollen - Link Liste der geregelten Märkte (MiFID Database; ESMA) view all ]

18 3.8. Indonesien: Jakarta 3.9. Israel: Tel Aviv Japan: Tokyo, Osaka, Nagoya, Kyoto, Fukuoka, Niigata, Sapporo, Hiroshima Kanada: Toronto, Vancouver, Montreal 3.12 Kolumbien: Bolsa de Valores de Colombia Korea: Korea Exchange (Seoul, Busan) Malaysia: Kuala Lumpur, Bursa Malaysia Berhad Mexiko: Mexiko City Neuseeland: Wellington, Christchurch/Invercargill, Auckland Peru: Bolsa de Valores de Lima Philippinen: Manila Singapur: Singapur Stock Exchange Südafrika: Johannesburg Taiwan: Taipei Thailand: Bangkok USA: New York, American Stock Exchange (AMEX), New York Stock Exchange (NYSE), Los Angeles/Pacific Stock Exchange, San Francisco/Pacific Stock Exchange, Philadelphia, Chicago, Boston, Cincinnati Venezuela: Caracas Vereinigte Arabische Emirate: Abu Dhabi Securities Exchange (ADX) 4. Organisierte Märkte in Ländern außerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft 4.1. Japan: Over the Counter Market 4.2. Kanada: Over the Counter Market 4.3. Korea: Over the Counter Market 4.4. Schweiz: SWX-Swiss Exchange, BX Berne exchange; Over the Counter Market der Mitglieder der International Capital Market Association (ICMA), Zürich 4.5. USA Over the Counter Market im NASDAQ-System, Over the Counter Market (markets organised by NASD such as Over-the-Counter Equity Market, Municipal Bond Market, Government Securities Market, Corporate Bonds and Public Direct Participation Programs) Over-the-Counter-Market for Agency Mortgage-Backed Securities 5. Börsen mit Futures und Options Märkten 5.1. Argentinien: Bolsa de Comercio de Buenos Aires 5.2. Australien: Australian Options Market, Australian Securities Exchange (ASX) 5.3. Brasilien: Bolsa Brasiliera de Futuros, Bolsa de Mercadorias & Futuros, Rio de Janeiro Stock Exchange, Sao Paulo Stock Exchange 5.4. Hongkong: Hong Kong Futures Exchange Ltd Japan: Osaka Securities Exchange, Tokyo International Financial Futures Exchange, Tokyo Stock Exchange 5.6. Kanada: Montreal Exchange, Toronto Futures Exchange 5.7. Korea: Korea Exchange (KRX) 5.8. Mexiko: Mercado Mexicano de Derivados 5.9. Neuseeland: New Zealand Futures & Options Exchange

19 5.10. Philippinen: Manila International Futures Exchange Singapur: The Singapore Exchange Limited (SGX) Slowakei: RM-System Slovakia Südafrika: Johannesburg Stock Exchange (JSE), South African Futures Exchange (SAFEX) Schweiz: EUREX Türkei: TurkDEX USA: American Stock Exchange, Chicago Board Options Exchange, Chicago, Board of Trade, Chicago Mercantile Exchange, Comex, FINEX, Mid America Commodity Exchange, ICE Future US Inc. New York, Pacific Stock Exchange, Philadelphia Stock Exchange, New York Stock Exchange, Boston Options Exchange (BOX)

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