Logistikinformationssystem (LIS)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Logistikinformationssystem (LIS)"

Transkript

1 und steuerung Das Logistikinformationssystem umfasst die folgenden Informationssysteme: Vertriebsinformationssystem Einkaufsinformationssystem Bestandscontrolling Fertigungsinformationssystem Instandhaltungsinformationssystem Qualitätsmanagementinformationssystem Warenwirtschaftsinformationssystem Die folgende Abbildung gibt Ihnen einen Überblick über die einzelnen Komponenten des Logistikinformationssystems. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 1

2 und steuerung Die Informationssysteme, die zum LIS gehören, sind modular aufgebaut, verfügen jedoch über eine Vielzahl von zentralen Techniken zur Auswertung der Daten. Der modulare Aufbau ermöglicht jedoch auch spezifische Besonderheiten für jedes Informationssystem. Für die kundenindividuelle Gestaltung des Logistikinformationssystems steht im Customizing das Logistics Data Warehouse zur Verfügung. Mit diesem Werkzeug kann die Datenbasis des Informationssystems individuell zusammengestellt, die Regeln für die Fortschreibung der Daten definiert und Standardanalysen für die Auswertung der Daten generiert werden. Ein weiterer Bestandteil des Logistikinformationssystems ist die Logistikinformationsbibliothek. Sie ermöglicht mittels einfacher Suchstrategien den Zugriff auf Kennzahlen innerhalb des LIS. Funktion der Informationssysteme: Ein Informationssystem dient dazu, möglichst schnell mittels aussagekräftiger Kennzahlen vorhandene Problembereiche zu erkennen und deren Entstehung zu analysieren. Basis dieser Kennzahlen sind betriebswirtschaftliche Vorgänge, die täglich oft tausendfach abgewickelt werden. Aus diesem Grunde muß ein Informationssystem auf verdichtete Daten zugreifen, um einen schnellen Überblick zu ermöglichen. Die Informationssysteme der Logistik sind flexible Werkzeuge, um Daten aus der operativen Anwendung zu sammeln, zu verdichten und auszuwerten. Auf diese Weise ist es möglich, Zielkriterien permanent zu kontrollieren und rechtzeitig zu reagieren. Die Informationssysteme ermöglichen dem Benutzer beliebige Sichten auf alle Informationen aus der operativen Anwendung. Der Grad der Informationstiefe kann dabei individuell vom Benutzer bestimmt werden. Die Analyse der Daten kann im Logistikinformationssystem als Standardanalyse oder als Flexible Analyse erfolgen. Die Standardanalysen beruhen auf Statistikdateien des LIS, sog. Informationsstrukturen, in die wichtige Kennzahlen direkt aus der operativen Anwendung fortgeschrieben werden. Die Flexiblen Analysen ermöglichen es, beliebige SAP-Datenstrukturen auszuwerten und können für Ad-hoc-Auswertungen herangezogen werden. Zur Entscheidungsunterstützung ist auch die Gegenüberstellung von Plan- und Istdaten wichtig. Deshalb bieten Ihnen die Informationssysteme nicht nur die Möglichkeit, Istdaten zu sammeln und zu verdichten, sondern auch Plandaten zu erfassen. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 2

3 und steuerung Informationsstrukturen: Einen wichtigen Bestandteil der Informationssysteme bilden spezielle Statistikdateien, die Informationsstrukturen. Sie sind die Datenbasis für die Standardanalysen. Auch die Planung erfolgt auf der Grundlage der Informationsstrukturen. Aus der operativen Anwendung werden die wichtigsten Informationen in die Informationsstrukturen fortgeschrieben, z.b. Einkauf: Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang Vertrieb: Auftrag, Angebot Bestandscontrolling: Warenbewegung Fertigung: Freigeben/Rückmelden eines Fertigungsauftrages Instandhaltung: Anlegen einer Meldung, Anlegen eines technischen Platzes Im Standard werden zu jedem Informationssystem Informationsstrukturen ausgeliefert, die aussagekräftige Kennzahlen für alle Analysen im Bereich der Anwendung liefern. Eine Informationsstruktur definiert eine Gruppe von Informationen, die für die Verdichtung und anschließende Auswertung von Daten aus der operativen Anwendung genutzt wird. Im Standard werden zu jedem Informationssystem Informationsstrukturen ausgeliefert, die aussagekräftige Kennzahlen für alle Analysen im Bereich der Anwendung liefern. Aufbau einer Informationsstruktur: Eine Informationsstruktur beinhaltet drei Arten von Informationen: Merkmale Kennzahlen Periodizität Die folgende Abbildung zeigt exemplarisch den Aufbau einer Informationsstruktur aus dem Bereich Vertrieb: Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 3

4 und steuerung Merkmale: Unter Merkmalen versteht man Informationen, die sich zur Verdichtung eignen (z.b. Werk, Material, Kunde). Zu jedem Merkmal gibt es Merkmalswerte. Zu einem Merkmal wie Material können beispielsweise folgende Merkmalswerte gehören: Kugellager (Darstellung als Text) (Darstellung als Schlüssel) oder zu einem Merkmal Kunde gehören die Merkmalswerte: Vertriebsweg Vertriebsorganisation Kennzahlen: Unter Kennzahlen werden betriebswirtschaftlich interessierende Werte verstanden: Einkaufsinformationssystem: Rechnungsbetrag, Bestellwert, Anzahl Lieferungen Vertriebsinformationssystem: Umsatz, Auftragseingang, Retouren, Auftragswert Bestandscontrolling: Zugangsmenge, bewerteter Bestand, Mittlerer Verbrauch, Gesamtverbrauchswert, Anzahl Materialbewegungen Fertigungsinformationssystem: Auftragsmenge, Durchlaufzeit, Wartezeit, Durchführungszeit Die Kennzahlen enthalten die Daten, die aus den Informationsstrukturen gelesen werden, während die Merkmale den Schlüssel darstellen. Zu jeder Kennzahl gehören Werte. Das Material (Merkmalswert) hat einen Anschaffungswert von DM (Kennzahlwert). Periodizität: Jeder Informationsstruktur ist eine Periodizität zugeordnet. Die Werte der Kennzahlen einer Informationsstruktur werden für jedes Merkmal der Informationsstruktur periodisch kumuliert. Mögliche Perioden sind Tag, Woche, Monat und Buchungsperiode. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 4

5 und steuerung Standardanalysen: Überblick Die Standardanalysen bieten umfangreiche Möglichkeiten der Datenauswertung. Im Rahmen der Standardanalysen wird eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung gestellt, die eine detaillierte und gezielte Auswertung der Daten ermöglichen. Die Datenbasis für die Standardanalysen bilden die Informationsstrukturen. Aus der operativen Anwendung werden die wichtigsten Informationen in die Informationsstrukturen fortgeschrieben. Eine Informationsstruktur definiert eine Gruppe von Informationen, die für die Verdichtung und anschließende Auswertung von Daten aus der operativen Anwendung genutzt wird. In jeder Standardanalyse können Sie den auszuwertenden Datenumfang durch unterschiedliche Selektionsmöglichkeiten bestimmen. Die Auswahl der Kennzahlen, die man auswerten möchte, kann voreingestellt werden oder erfolgt interaktiv während der Analyse. Funktionen für die Auswertung Eine Aufriß-Funktion ermöglicht es, den Grad der Informationstiefe zu variieren. Die Reihenfolge, nach der Informationen aufgerissen werden, kann von Ihnen selbst bestimmt werden oder folgt einem bereits voreingestellten Analysepfad (sog. Standardaufriß). Listarten: Grundliste und Aufrisslisten Es kann bei den Standardanalysen von folgenden Listarten ausgegangen werden: Die Grundliste vermittelt gemäß den zuvor gewählten Selektionskriterien einen Überblick der Merkmalswerte zu den Kennzahlen. In der Aufrißliste wird ein bestimmter Merkmalswert (z.b.) detailliert. Je nach gewählter Analyse bieten sich die unterschiedlichen Möglichkeiten für einen Aufriß. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 5

6 und steuerung Funktionen zur Bearbeitung der Liste: Für alle durch einen Aufriß entstandenen Liststufen steht eine Reihe weiterer Funktionen zur Verfügung: Summenkurve Korrelation ABC-Analyse Segmentierung Klassifikation Rangliste Liste sortieren Plan/Ist-Vergleich Vorjahresvergleich Vergleich zweier Kennzahlen Währungsumrechnung Sichern von Daten in eine PC-Datei Alle Ergebnisse können grafisch dargestellt werden. Im Fertigungsinformationssystem stehen Ihnen darüberhinaus ein Gantt-Diagramm und ein Durchlaufdiagramm zur Verfügung. Zusätzlich kann man auf Stammdaten und Beleginformationen aus der jeweiligen operativen Anwendung zugreifen. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 6

7 und steuerung Flexible Analysen: Überblick Die flexiblen Analysen stellen neben den Standardanalysen die zweite Form der Datenanalyse in den Informationssystemen dar. Mit Hilfe der flexiblen Analysen können Sie Daten individuell zusammenstellen, verdichten und auf sehr komfortable Weise Berichte erstellen. Dabei wird die Funktionalität des Report- Writers genutzt, einem Werkzeug mit dem Berichte für unterschiedliche Anwendungen erstellt werden können. Der Report-Writer wird u.a. in der erweiterten Hauptbuchhaltung und in der Kostenstellenrechnung als Tool für die Berichterstellung genutzt. Sie können das Layout Ihres Berichtes variabel gestalten. Der Bericht kann durch die Wahl eines bestimmten Anzeigetyps so aufgebaut werden, dass Sie z.b. zu einer Kennzahl einen Spaltenvergleich der Merkmalswerte erhalten. Für die Berichte können Sie zusätzlich Kennzahlen definieren, deren Inhalt sich durch Rechenformeln aus bestehenden Kennzahlen ergibt. Die Schnittstelle zum Report-Writer bilden die Auswertestrukturen. Auswertestrukturen setzen sich zusammen aus Merkmalen und Kennzahlen. Auf der Grundlage einer Auswertestruktur können Sie dann eine Auswertung individuell erstellen. Auswertungen Auf der Grundlage einer Auswertestruktur legen Sie die Definition für die Auswertung an (technisch gesprochen: ein Report wird generiert). Anschließend führen Sie die Auswertung aus (technisch gesprochen: der zuvor generierte Report wird ausgeführt). Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 7

8 und steuerung Bei der Definition der Auswertung legen Sie folgendes fest: die Auswertestruktur (Datenquelle der Auswertung) welche Kennzahlen der Auswertestruktur ausgewertet werden sollen die Merkmale, d.h. wie die ausgewählten Kennzahlen verdichtet werden sollen das Layout des Berichtes Beim Ausführen der Auswertung können Sie dann den Datenumfang für den Bericht durch Selektionskriterien zusätzlich einschränken. Beispiel: Berichtslayout Bestandscontrolling: ein Spaltenvergleich einzelner Perioden bez. des Zugangswertes und der Anzahl der Zugänge (vgl. nachfolgende Grafik). Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 8

9 und steuerung Das Logistikinformationssystem als Teil des Open Information Warehouse Das Open Information Warehouse der SAP Das SAP Open Information Warehouse vereinigt die verschiedenen Informationssysteme des Systems R/3 unter einem gemeinsamen Dach. Im Open Information Warehouse können Sie sich einen Überblick über die Informationseinheiten des Systems R/3 verschaffen. Ziel ist die Integration der Daten verschiedener Informationssysteme. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 9

10 und steuerung Das Open Information Warehouse beschafft die Antworten zu einer Anfrage, ohne daß Sie sich über die dabei verwendeten Zugriffspfade im System R/3 Gedanken machen müssen. Datenbeschaffung mit dem Open Information Warehouse verlangt von dem Benutzer keinerlei Kenntnis mehr über die im System R/3 existierenden Tabellen, Programme, Berichte, Informationssysteme usw. Alle wesentlichen Informationen eines Unternehmens sind für die Entscheidungsträger offen und einfach zugänglich. Im Open Information Warehouse werden parallel zu den operativen Systemen (Einkauf, Bestandsführung, Fertigung, Vertrieb, usw.) wichtige Informationen in eigenen Datenbanken abgelegt. Die Geschäftsprozesse der operativen Systeme (z.b. Wareneingang, Bestellung) bilden folglich die Datengrundlage für das Open Information Warehouse. Das LIS ist auf Fachbereichsebene ein Teil des Open Information Warehouse der SAP. Zu diesen Fachbereichsebenen gehören u.a. auch das Finanzinformationssystem (FIS) und das Personalinformationssystem (PIS). Fachbereichsübergreifend ist das Excecutive Information System (EIS) zu sehen. Einführung in die 3.AufgabeWP (stand ) Blatt 10

Logistikinformationssystem (LO-LIS)

Logistikinformationssystem (LO-LIS) Logistikinformationssystem (LO-LIS) HELP.LOLIS Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Teil 1: Taktischer Ansatz und Konzepte von SAP... R/3-Reporting

Teil 1: Taktischer Ansatz und Konzepte von SAP... R/3-Reporting SAP R/3-Reporting Berichte erstellen Reportingtools sinnvoll wählen und anwenden 3-89842-209-7 Inhaltsverzeichnis Einführung 17 Teil 1: Taktischer Ansatz und Konzepte von SAP... R/3-Reporting 1... Anforderungen

Mehr

Attributname Beschreibung. Name des Lernobjekts. Auswertungen im Einkauf. FH Vorarlberg: Gasser. Studierende der Wirtschaftsinformatik

Attributname Beschreibung. Name des Lernobjekts. Auswertungen im Einkauf. FH Vorarlberg: Gasser. Studierende der Wirtschaftsinformatik Attributname Beschreibung Name des Lernobjekts Autor/en Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung Keywords Auswertungen im Einkauf FH Vorarlberg: Gasser Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Vertrieb

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Vertrieb SAP Business Analytics Kennzahlen, Analysen und Reports im Vertrieb Unser Angebot IHRE FRAGEN - DAS WOLLEN SIE WISSEN: Wie ist die Auftragslage, und wie war die Entwicklung in den letzten Monaten? Welche

Mehr

1 Einleitung... 13. 2 Organisationsebenen... 17. 3 Stammdaten... 27. 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93. 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP...

1 Einleitung... 13. 2 Organisationsebenen... 17. 3 Stammdaten... 27. 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93. 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP... Auf einen Blick 1 Einleitung... 13 2 Organisationsebenen... 17 3 Stammdaten... 27 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP... 219 6 Belegfreigabeverfahren... 317 7 Listanzeigen,

Mehr

Komponenten des Logistikinformationssystems (LIS)

Komponenten des Logistikinformationssystems (LIS) Komponenten des Logistikinformationssystems (LIS) HELP.LOLIS Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

ES GEHT WEITER 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V. Quelle: Wikipedia

ES GEHT WEITER 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V. Quelle: Wikipedia Welche Quellen zur Bewertung der demographischen Entwicklung in den Gemeinden stehen interessierten Bürgern im Internet zur Verfügung? In der Wissenschaftsdisziplin Demografie wird die Bevölkerungszusammensetzung

Mehr

Funktionen im Überblick Projektmanagement proalpha Projektmanagement Das proalpha Projektmanagement-Modul ist ein Werkzeug, mit dem alle im Projektbereich anfallenden Aufgaben gelöst werden können. Die

Mehr

ANTARES Informations-Systeme GmbH Stuttgarter Strasse 99 D-73312 Geislingen Tel. +49 73 31 / 30 76-0 Fax +49 73 31 / 30 76-76 www.antares-is.

ANTARES Informations-Systeme GmbH Stuttgarter Strasse 99 D-73312 Geislingen Tel. +49 73 31 / 30 76-0 Fax +49 73 31 / 30 76-76 www.antares-is. ANTARES Informations-Systeme GmbH Stuttgarter Strasse 99 D-73312 Geislingen Tel. +49 73 31 / 30 76-0 Fax +49 73 31 / 30 76-76 www.antares-is.de insight und dynasight sind eingetragene Markenzeichen der

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence Anwendungssysteme (BIAS) Lösung Aufgabe 1 Übung WS 2012/13 Business Intelligence Erläutern Sie den Begriff Business Intelligence. Gehen Sie bei der Definition von Business Intelligence

Mehr

Das Wesentliche im Blick.

Das Wesentliche im Blick. Das Wesentliche im Blick. Unternehmen effektiv steuern mit relevanten Daten im Management Dashboard CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Den Blick auf das Wesentliche lenken. Effektiv

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung Aufbaukurs SAP ERP: Module PP, FI und CO Wintersemester 2009/10 V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung 25. Januar 2010 Dipl.-Ök. Harald Schömburg Dipl.-Ök. Thorben Sandner schoemburg@iwi.uni-hannover.de

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Informationssysteme Aufgaben (1)

Informationssysteme Aufgaben (1) Universitätslehrgang Controlling Berichtswesen und Managementinformationssystem SS 2008 A-6600 Reutte - Tränkeweg 18 Phone/Fax: +43 (5672) 64704 - e-mail: g.lovrecki.cat@tnr.at 1 Aufgaben (1) Entscheidungsvorbereitung

Mehr

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse

Mehr

ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in

ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in Dipl.-Ök. Schömburg / Zakhariya Sommersemester 2009 Veranstaltung 3 Folie 1 computerzeitung.de (08.5.): Enterprise ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in den Nutzen seiner Wartungsverträge http://www.computerzeitung.de/articles/sap_bringt_transparenz_in_den_nutzen_seiner_wartungsvertrae

Mehr

Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase.

Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase. Microsoft Dynamics NAV Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase. IT für den Mittelstand. FÜR DYNAMICS NAV PROJEKTÜBERSICHT PROJEKT-COCKPIT Steuern Sie jede Phase Ihrer Projekte mit

Mehr

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten Auf einen Blick 1 Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing... 19 2 Projekte... 29 3 Allgemeine Einstellungen... 65 4 Organisationsstruktur... 91 5 Stammdaten... 147 6 Einkauf und Beschaffung...

Mehr

MHP Orders on Hand / Incoming Orders Ihre Lösung zu mehr Transparenz im Vertrieb durch Auftragseingang und -bestand!

MHP Orders on Hand / Incoming Orders Ihre Lösung zu mehr Transparenz im Vertrieb durch Auftragseingang und -bestand! MHP Orders on Hand / Incoming Orders Ihre Lösung zu mehr Transparenz im Vertrieb durch Auftragseingang und -bestand! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und

Mehr

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Baumzuordnungs- Programm Frei gestaltbare Erfassungsmaske beim Anlegen und Ändern der Kostenstellen, Kostenträger und der drei zusätzlichen Kostentypen,

Mehr

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages und steuerung Fertigungssteuerung Überblick über den Fertigungssteuerungsprozess Im bisherigen Prozessablauf wurden über die Materialbedarfsplanung Beschaffungselemente in Form von Planaufträgen und Bestellanforderungen

Mehr

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Anbieter XEPTUM Consulting AG, Robert-Mayer-Strasse 10, 74172 Neckarsulm GERMANY Ansprechpartner Peter Eisele, Tel. +49 7132 1566-60 1 von 7 1. Betriebswirtschaftlicher

Mehr

Online Analytical Processing

Online Analytical Processing Online Analytical Processing Online Analytical Processing Online Analytical Processing (OLAP) ermöglicht die multidimensionale Betrachtung von Daten zwecks E rmittlung eines entscheidungsunterstützenden

Mehr

Real time Geschäftsstatus: Management Overview der KPIs durch Integration der Businessprozesse und -systeme

Real time Geschäftsstatus: Management Overview der KPIs durch Integration der Businessprozesse und -systeme Real time Geschäftsstatus: Management Overview der KPIs durch Integration der Businessprozesse und -systeme Ing. René List, Abteilungsleiter MSG Systembetrieb 24.02.2009 1 Der Geschäftsprozess 2 Der Geschäftsprozess

Mehr

Schnelleinstieg in die SAP -Vertriebsprozesse (SD) Christine Kühberger

Schnelleinstieg in die SAP -Vertriebsprozesse (SD) Christine Kühberger Schnelleinstieg in die SAP -Vertriebsprozesse (SD) Christine Kühberger INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Danksagung 8 1 Einstieg SAP 11 1.1 Grundlegendes 11 1.2 Zum Umgang mit Meldungen 15

Mehr

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 ... Vorwort zur 4. Auflage... 15... Einleitung... 17 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 1.1... Grundlagen... 24 1.2... Qualitätselemente... 27 1.3... Dokumentation des Managementsystems...

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Personalwesen

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Personalwesen SAP Business Analytics Kennzahlen, Analysen und Reports im Personalwesen Unser Angebot IHRE FRAGEN - DAS WOLLEN SIE WISSEN: Wie verteilen sich meine definierten Personengruppen auf die Organisationsschlüssel?

Mehr

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1 Logistik mit SAP Materialwirtschaft Franz Birsel AC Solutions Wien, Österreich 1 Übersicht Stammdaten für den Einkauf Bezugsquellenfindung Kontrakt Bestellanforderung Bestellung Lieferplan Wareneingang

Mehr

easycontrolling mit Classic Line Integrierte Auswertungen und Analysen für mehr Erfolg

easycontrolling mit Classic Line Integrierte Auswertungen und Analysen für mehr Erfolg easycontrolling mit Classic Line Integrierte Auswertungen und Analysen für mehr Erfolg easycontrolling ist eine Initiative von Sage KHK und Partnern easycontrolling mit Classic Line Transparenz für Ihr

Mehr

Data Warehouse ??? Ein Data Warehouse ist keine von der Stange zu kaufende Standardsoftware, sondern immer eine unternehmensindividuelle

Data Warehouse ??? Ein Data Warehouse ist keine von der Stange zu kaufende Standardsoftware, sondern immer eine unternehmensindividuelle ??? Zusammenfassung, Ergänzung, Querverbindungen, Beispiele A.Kaiser; WU-Wien MIS 188 Data Warehouse Ein Data Warehouse ist keine von der Stange zu kaufende Standardsoftware, sondern immer eine unternehmensindividuelle

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: Business Intelligence mit Excel 2010 Referent: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 Torsten Kühn Dipl.

Mehr

Projekt KPI System für die BS ENERGY. SAP Versorgertage Münster 12.11.2015 Bastian Schäfer & Florian Schlüfter

Projekt KPI System für die BS ENERGY. SAP Versorgertage Münster 12.11.2015 Bastian Schäfer & Florian Schlüfter Projekt KPI System für die BS ENERGY SAP Versorgertage Münster 12.11.2015 Bastian Schäfer & Florian Schlüfter Agenda Wozu ein KPI Dashboard? KPI Projekt bei BS ENERGY Projektziel Umsetzungsvorgehen Umsetzungsergebnisse

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Planung und Abwicklung der Beschaffung

Planung und Abwicklung der Beschaffung und steuerung Die Beschaffung in der Materialwirtschaft (MM Material Management) Die externe Beschaffung im SAP-System basiert auf einem Zyklus genereller Aktivitäten. Im einzelnen umfaßt der typische

Mehr

UNTERNEHMERSTRATEGIEN SICHERHEITSSTRATEGIEN SAP-STRATEGIEN

UNTERNEHMERSTRATEGIEN SICHERHEITSSTRATEGIEN SAP-STRATEGIEN 1. DIMA Network-Seminar Integrierte Geschäftsprozesse Dauer: 4 Tage 1. Tag 1. Das Zusammenspiel der SAP Module 2. Organisationsstrukturen Arten und Abhängigkeiten Organisationsstrukturen im Vertrieb Organisationsstrukturen

Mehr

RealCore Controlling-Toolset

RealCore Controlling-Toolset RealCore Controlling-Toolset www.realcore.de Svenya Brandt 0151 24 17 3808 s.brandt@realcore.de Patrick Schumacher 0173 80 66 453 Patrick.schumacher@realcore.de Agenda Einleitung Make or buy? Warum das

Mehr

D&B Connect. Unternehmensinformationen einfach in SAP-Systeme integrieren

D&B Connect. Unternehmensinformationen einfach in SAP-Systeme integrieren D&B Connect Unternehmensinformationen einfach in SAP-Systeme integrieren Risk Management Solutions Mit D&B und SAP auf Nummer sicher gehen Mit D&B Connect können Sie Ihre Geschäftspartner direkt über Ihr

Mehr

Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses

Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses Anwendung des Prinzips der Doppik beim Aufbau eines Data Warehouses Einführung Einer der Nachteile der Data Warehouse Technologie besteht daran, dass in einem Data Warehouse (DWH ) nur Momentaufnahmen

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Workshop 2: Technologie Leitstandstechnologie und Ressourcenplanung mit ProStore TEAM-Logistikforum 25. November 2008 Gisela Potthoff Andreas Koop Frank Zscherlich Intralogistik Wareneingang Staplerleitsystem

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr

OLAP und Data Warehouses

OLAP und Data Warehouses OLP und Data Warehouses Überblick Monitoring & dministration Externe Quellen Operative Datenbanken Extraktion Transformation Laden Metadaten- Repository Data Warehouse OLP-Server nalyse Query/Reporting

Mehr

Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen von Norbert Gronau 2., erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V Aus dem Vorwort zur 1. Auflage

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Architektur und Funktionen von Norbert Gronau Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Teil 1: EnterpriseResource Planning-Begriff und Beispiele...

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

Überblick. Seite 2 von 5

Überblick. Seite 2 von 5 Überblick Der ESEMOS MediaMiner ist ein Stimmungsbarometer und Monitoring-Werkzeug für soziale Netzwerke. MediaMiner zeichnet sich insbesondere durch die Sentiment-Analyse, die Spracherkennung sowie anspruchsvolle

Mehr

Business Intelligence Produkte

Business Intelligence Produkte Einstiegsmodul: smcreportentry inkl. QuickOLAP, einer WINLine-Datenbank und einem Universum Standard-Objekt Dieses Produkt ist ein preisgünstiger Eintritt in die Data Warehouse Welt. Hier werden alle Daten

Mehr

Einführung und Überblick Informationssysteme

Einführung und Überblick Informationssysteme Einführung und Überblick Informationssysteme Lernziele Die Studierenden wissen, was betriebliche Informationssysteme (IS) sind kennen den Unterschied zwischen Zeichen, Daten, Informationen und Wissen kennen

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Projektcontrolling mit SAP'

Projektcontrolling mit SAP' Martin Munzel, Renata Munzel Projektcontrolling mit SAP' Galileo Press Bonn Boston 1.1 An wen richtet sich dieses Buch? 11 1.2 Aufbau des Buches 12 1.3 Wie können Sie mit dem Buch arbeiten? 13 1.4 Voraussetzungen

Mehr

GLOBAL ANALYSIS AND PLANNING SYSTEM

GLOBAL ANALYSIS AND PLANNING SYSTEM - Standard Reporting für Autohäuser - GAPS hat die Visualisierung der entscheidungsrelevanten Unternehmensdaten des einzelnen Autohauses bzw. der Autohandelsgruppe zur Aufgabe. Die Darstellung der Daten

Mehr

Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren

Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren 3-Auftrag & Warenwirtschaft Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren Auftrag & Warenwirtschaft Business-Software für Menschen Denn Service ist unser Programm. 2 Ihr kompetenter Partner für professionelle

Mehr

Produktübersicht. Comarch ERP Enterprise BI-Cockpits Release 5.1

Produktübersicht. Comarch ERP Enterprise BI-Cockpits Release 5.1 Produktübersicht Comarch ERP Enterprise BI-Cockpits Release 5.1 Produktübersicht Comarch ERP Enterprise BI-Cockpits Die BI-Cockpits sind die standardisierte Business- Intelligence-Lösung für Comarch ERP

Mehr

Transparente Prozesse mit TIKOS Business Lösungen. Die vollwertige ERP-Software für Wäschereien zahlreiche Module für maximale Flexibilität

Transparente Prozesse mit TIKOS Business Lösungen. Die vollwertige ERP-Software für Wäschereien zahlreiche Module für maximale Flexibilität Transparente Prozesse mit TIKOS Business Lösungen Die vollwertige ERP-Software für Wäschereien zahlreiche Module für maximale Flexibilität SoCom International success by innovation and experience Abdeckung

Mehr

Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise. Finance and Performance Management

Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise. Finance and Performance Management Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise Finance and Performance Management genda Einleitung SAP im Überblick Controlling mit SAP Übungsbeispiel Prozesskostenrechnung AP im Überblick SAP ist die weltweit

Mehr

Umsetzung der Anforderungen - analytisch

Umsetzung der Anforderungen - analytisch Umsetzung der Anforderungen - analytisch Titel des Lernmoduls: Umsetzung der Anforderungen - analytisch Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.5.5 Zum Inhalt: In diesem Modul wird

Mehr

Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr

Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr Grundkurs SAP R/3 Lern- und Arbeitsbuch mit durchgehendem Fallbeispiel - Konzepte, Vorgehensweisen und Zusammenhänge mit Geschäftsprozessen Mit 256 Abbildungen und

Mehr

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil 1 Übersicht... 3 1.1 Kurzbeschreibung... 3 1.2 Kurzübersicht der Elemente... 3 2 Export der Mitarbeiterstammdaten (PA-Export)... 4 2.1 PA-Export Selektionsmaske...

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Controlling

SAP Business Analytics. Kennzahlen, Analysen und Reports im Controlling SAP Business Analytics Kennzahlen, Analysen und Reports im Controlling Unser Angebot IHRE FRAGEN - DAS WOLLEN SIE WISSEN: Wie komme ich an Kennzahlen zur Beurteilung von Marktsegmenten? gegliedert nach

Mehr

LÖSUNGEN ZUR UNTERNEHMENSSTEUERUNG CLOSED LOOP MARKETING

LÖSUNGEN ZUR UNTERNEHMENSSTEUERUNG CLOSED LOOP MARKETING LÖSUNGEN ZUR UNTERNEHMENSSTEUERUNG CLOSED LOOP MARKETING W W W. N O V E M B A. D E Branchenlösung pharma navigator CLOSED LOOP MARKETING VON DER ERFOLGREICHEN ANALYSE ZUR ZIELGERICHTETEN PROMOTION ANALYSE

Mehr

Customer Data Control. - verwalten und steuern -

Customer Data Control. - verwalten und steuern - Customer Data Control - verwalten und steuern - Customer Data Control Für jede kleine Steuertabelle eine Datenbanktabelle anzulegen ist teuer! Jeder Entwickler programmiert den Zugriff auf Z-Tabellen anders!

Mehr

Business Intelligence mit BüroWARE und IBM Cognos. Die integrative Informationszentrale für Ihr Unternehmen

Business Intelligence mit BüroWARE und IBM Cognos. Die integrative Informationszentrale für Ihr Unternehmen Business Intelligence mit BüroWARE und IBM Cognos Die integrative Informationszentrale für Ihr Unternehmen Unternehmenssteuerung mit Business-Intelligenceund Planungslösungen der Schlüssel zu mehr Effizienz,

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Controlling SMH-Kosten/iS SMH-Report/iS Version V5.0 Kurzinformation

Mehr

Betriebliche Anwendungssyteme Abbildung logistischer Abläufe in Informationssystemen

Betriebliche Anwendungssyteme Abbildung logistischer Abläufe in Informationssystemen Betriebliche Anwendungssyteme Abbildung logistischer Abläufe in Informationssystemen Institut für Produktionswirtschaft Univ. Lektor Mag. Christoph Länger Teil 4 1 Aufbau der Lehrveranstaltung Einführung

Mehr

Produktionscontrolling und -management mit SAP ERP

Produktionscontrolling und -management mit SAP ERP Jürgen Bauer Produktionscontrolling und -management mit SAP ERP Effizientes Controlling, Logistik- und Kostenmanagemeht moderner Produktionssysteme 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Mit 302 Abbildungen

Mehr

SAP R/3. SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP. Basistraining. SAP Workplace. Rollenbasiertes Training

SAP R/3. SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP. Basistraining. SAP Workplace. Rollenbasiertes Training Kursübersicht SAP R/3 SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP Basistraining 13471 EnjoySAP: Eigenschaften und Funktionen 13472 EnjoySAP: Neues in Release 4.6 SAP Workplace 13740 mysap.com e-wave der SAP Rollenbasiertes

Mehr

gallestro BPM - weit mehr als malen...

gallestro BPM - weit mehr als malen... Ob gallestro das richtige Tool für Ihr Unternehmen ist, können wir ohne weitere rmationen nicht beurteilen und lassen hier die Frage offen. In dieser rmationsreihe möchten wir Ihre Entscheidungsfindung

Mehr

Alles rund ums ONLINE bestellen...

Alles rund ums ONLINE bestellen... Der neue Web-Shop von -- Service rund um die Schraube-- Alles rund ums ONLINE bestellen... Online bestellen www.schrauben-jaeger.de 2 Der neue Web-Shop von -- Service rund um die Schraube-- Herzlich willkommen

Mehr

Einführung BI und Logistik werden zu Logistics Intelligence

Einführung BI und Logistik werden zu Logistics Intelligence Beratung Software Lösungen Logistics Intelligence Mit Logistik-Kennzahlen zum Erfolg DOAG Logistik & SCM 2009 12. Mai 2009 Gisela Potthoff Michael Baranowski Inhalt Einführung BI und Logistik werden zu

Mehr

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH Lars Priebe Senior Systemberater ORACLE Deutschland GmbH Data Mining als Anwendung des Data Warehouse Konzepte und Beispiele Agenda Data Warehouse Konzept und Data Mining Data Mining Prozesse Anwendungs-Beispiele

Mehr

InfoObjects&InfoSource

InfoObjects&InfoSource InfoObjects&InfoSource Projekt: elearning SAP BPS Auftraggeber: Prof. Dr. Jörg Courant Gruppe 3: Bearbeiter: Diana Krebs Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede Daniel Fraede 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Customizing Werkzeug für den. Business One Consultant. Business One Anwender

Das Customizing Werkzeug für den. Business One Consultant. Business One Anwender Advanced Customizer für SAP Business One Das Customizing Werkzeug für den Business One Consultant und den erfahrenen Business One Anwender BITS 2006, Advanced Customizer, 1 AC: Aufgabenstellung Der Anspruch:

Mehr

Voller Erfolg - Messeauftritt expo PetroTrans 2010 in Kassel

Voller Erfolg - Messeauftritt expo PetroTrans 2010 in Kassel Voller Erfolg - Messeauftritt expo PetroTrans 2010 in Kassel Die diesjährige internationale Fachmesse für Logistik, Transport und Umschlag in der Mineralölwirtschaft war wieder eine gelungene Messe für

Mehr

INCENTIVES & AKTIONSCODES

INCENTIVES & AKTIONSCODES Seite 1 Branchenlösung Incentives & Aktionscodes Auf einen Blick: INCENTIVES & AKTIONSCODES für Microsoft Dynamics NAV Die PROTAKT Branchenlösung für einfache und effiziente Realisierung von Incentive-Aktionen

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

Akademie der Saarwirtschaft

Akademie der Saarwirtschaft Akademie der Saarwirtschaft ERP-Anwendungen Dozent: Dr. Lauterbach Script created by: David Biermann Auftragseingang (schriftl. und telef. Auftragsannahme durch Kundenservice) Materialbedarfsplanung parallel:

Mehr

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft Attributname Name des LO Autor Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung des LOs Keywords Beschreibung Überblick Materialwirtschaft FH-Vorarlberg Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr

Leading Solutions for Supply Chain Optimization

Leading Solutions for Supply Chain Optimization Leading Solutions for Supply Chain Optimization www.inconso.de IWL-Logistiktage Effizientes Ressourcen Management Ulm, 15. Juni 2012 Inhalt Einleitung Der Regelkreis Der IT-Ablauf Ein Beispielprozess Ausblick

Mehr

Kostenrechnung. Kostenartenrechnung und Ergebnisrechnung. Kostenstellenrechnung

Kostenrechnung. Kostenartenrechnung und Ergebnisrechnung. Kostenstellenrechnung Kostenrechnung Mit dem Data Warehouse ist eine einheitliche Datenbasis, sowohl zur Datenanalyse, wie auch für Kostenrechnungsfunktionen geschaffen, um klare Aussagen über Wirtschaftlichkeit der einzelnen

Mehr

Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen

Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen Sonja Schulze Zentrales Berichtswesen (ZBW) Stiliana Lüttecke Zentrum für Informationsmanagement

Mehr

Vorzüge auf einen Blick

Vorzüge auf einen Blick Vorzüge auf einen Blick Umfassend: Gezielt: Komfortabel: Übersichtlich: Effektiv: Unterstützend: Effiziente Kontaktverwaltung Workflow-gestützte Bearbeitung firmeninterner Vorgänge Serienbrieffunktion

Mehr

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management Stand 05/2014 CRM - aktivieren... 2 CRM einrichten und anpassen... 3 Stammdaten erstellen... 4 Einstellungen... 4 Quellen... 4 Status Verkaufsgelegenheit...

Mehr

eevolution Business Intelligence

eevolution Business Intelligence eevolution Business Intelligence Haben Sie sich schon häufig gefragt, warum Ihr Berichtswesen so kompliziert sein muss? Warum Sie nicht einfach mit wenigen Handgriffen Ihr Berichtswesen einrichten und

Mehr

OBS.SalesAnalytics zur Verbesserung

OBS.SalesAnalytics zur Verbesserung Highlights: Kurze Installations- und Einführungszeiten von wenigen Tagen Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen Web- und Excel-Client sowie ipad- App für Reporting, Analysen und Planungen

Mehr

Business Intelligence. Data Warehouse / Analyse Sven Elvers 2005-07-06

Business Intelligence. Data Warehouse / Analyse Sven Elvers 2005-07-06 Business Intelligence Data Warehouse / Analyse Sven Elvers 2005-07-06 Einleitung Dieses Dokument beschreibt einen für das Verständnis relevanten Teil der Präsentation. Business Intelligence Motivation

Mehr

Durchsuchen. Web-Portal. Middle-Management (Controller/Vertrieb) Management-Ebene

Durchsuchen. Web-Portal. Middle-Management (Controller/Vertrieb) Management-Ebene VM ANALYZER DAS ANALYSE INSTRUMENT FÜR DIE VERLAGSBRANCHE DIE HERAUSFORDERUNG In nahezu allen Unternehmensbereichen, wie z.b. Anzeigenvertrieb, Controlling oder Marketing, werden Sie täglich mit diversen

Mehr

Blumatix EoL-Testautomation

Blumatix EoL-Testautomation Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung durch Automation von Inbetriebnahme-Prozessen DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung

Mehr

IMS Mobile Insights Management Reports

IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports liefert Ihnen als Führungskraft in Vertrieb oder Marketing monatsaktuell die wichtigsten Kennzahlen des deutschen Pharmamarktes

Mehr

Microsoft Excel 2010 Pivot-Tabellen - Das Praxisbuch

Microsoft Excel 2010 Pivot-Tabellen - Das Praxisbuch Microsoft Excel 2010 Pivot-Tabellen - Das Praxisbuch Ideen und Lösungen für die Datenanalyse mit PivotTables und PivotCharts von Jürgen Schwenk 1. Auflage Microsoft 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

CVS academy. Schulungsbroschüre. Jahr 2011. CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach. www.cvs-computer.de info@cvs-computer.

CVS academy. Schulungsbroschüre. Jahr 2011. CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach. www.cvs-computer.de info@cvs-computer. Jahr 2011 CVS academy Schulungsbroschüre CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach www.cvs-computer.de info@cvs-computer.de Telefon: +(49) 671 89 09 8-0 Telefax: +(49) 671 89 09 8-745 1.

Mehr

Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen

Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen Dpl.-Betriebswirt (FH) Matthias Fellersmann Geschäftsführender Gesellschafter PST Software & Consulting GmbH Erfahrungen BI Auswahlprozess

Mehr

Data Warehousing mit Oracle

Data Warehousing mit Oracle Data Warehousing mit Oracle Business Intelligence in der Praxis von Claus Jordan, Dani Schnider, Joachim Wehner, Peter Welker 1. Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Aufbau von Informations- management- Systemen

Aufbau von Informations- management- Systemen Aufbau von Informations- management- Systemen Agenda 1. Das deutsche Krankenhauswesen im Umbruch 2. Einführung eines Informationsmanagement-Systems im Krankenhaus 3. Projektvorgehensweise am Beispiel von

Mehr

ANWENDERZERTIFIZIERUNG

ANWENDERZERTIFIZIERUNG ANWENDERZERTIFIZIERUNG 1 ANWENDERZERTIFIZIERUNG Hinweise zu den rollenbasierten Tests für die Anwenderzertifizierung Mit der SAP Anwenderzertifizierung können SAP-Anwender ihr Grundwissen über den möglichst

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

5. Datenabfrage mit SQL

5. Datenabfrage mit SQL Informationsbestände analysieren Datenabfrage mit SQL 5. Datenabfrage mit SQL Übung 5.1. Datenbank Schule Ziel Sie können mit SQL Daten aus einer bestehende Datenbank auslesen und Auswertungen vornehmen.

Mehr