Erfolgsfaktor Integrationsplattform

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1 Erfolgsfaktor Integrationsplattform Referent: Richard Nussdorfer CSA Consulting GmbH, München

2 Richard Nussdorfer Biography Richard Nussdorfer has worked for more than 30 years in the IT-industry. His current expertise includes Business Integration (EAI), Client/Server- Architectures (C/S) and strategic planning of IT-Architectures (RTE). He is a founding partner of ibond Ltd. Richard s technical knowledge has been used extensively for integration projects, modernizing IT-Architectures, re-centralizing Client/Server- Architectures to Web-Architectures. He has published 2 e-books: Information-Technology and the EAI-Book. He regularly contributes articles to IT journals and is asked to speak at numerous congresses and seminars such as EAI, DataWarehouses and WebServices. He is a key source of knowledge on EAI on the internet (see ) Richard Nussdorfer s professional experience started in 1970 at Siemens AG in software development. He then continued as an expert on databases and project leader for database projects, nationally and internationally, from London to Moscow and from Stockholm to Johannesburg. His professional career continued as manager for Software-Marketing in Munich and Business Development Manager in South Africa. From 1990 to 1993 he worked as a consultant for Plenum AG in strategic IT-projects. In 1994 he founded CSA Consulting GmbH where he works today as Managing Director. Richard Nussdorfer has a degree in computer science from the Technical University in Vienna (Austria).

3 Methodik und Vorgehensweisen Mit Geschäftsprozessen beginnt s Visualisierung durch ibond-framework Vorgehensweise

4 Der Zug fährt, die Richtung stimmt Business Integration ist das Ziel WA RT ET ibond Ist ja Interessant! Laßt uns auf den EAI-Zug noch aufspringen! EAI Toll! Was??

5 Beispiel: Gesamtmodell aller Prozesse

6 Einflußfaktoren auf Geschäftsprozesse Was sind die Industrialisierung Unternehmensbedürfnisse? aller Unternehmensbereiche (Automatisierung von Geschäftsprozessen) Modernisierung der IT (Einführung Business Integration mit EAI-Basis) Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit (Wettbewerbsdruck + Preisdruck + Globalisierung + Regularisierung) Verbesserung der Kunden-Interaktion (Service + Kanäle + Geschäftsprozesse) Business Integration and Business Intelligence

7 Die 5 ibond Elemente ibond Intelligent Business on Demand 1. CPM 2. RTE 3. BPM 4. PM/Portals 5. BPO Corporate Performance Management Real-Time Enterprise Business Process Management Process Management Portals Business Process Outsourcing Operationalisieren von Business Intelligence Ereignisse triggern rechtzeitige Reaktionen Flexibilität & Geschwindigkeit: das agile Unternehmen Präsentations- & Kollaborationsdienste Optimieren von Kosten & Ressourcen Überwachen und Steuern von Prozessen per Rückkopplung: Data Warehouse versus Echtzeit- Unternehmen Transformieren von IT Architekturen: Traditionelle IT versus RTE Integrierte Lösungen: ESB-basierte Geschäftsprozesse versus traditioneller Entwicklung Portal-Führer: PM-Portale mit Geschäftsprozessen versus traditionellem EP (Enterprise Portal) Re-Zentralisierungs-Führer: On Demand Computing, zentralisierte Web Technologie & Web Services Business Integration und Business Intelligence

8 Positionierung ZENOS als Integrationsplattform Kundensystem SAP Business Framework EAI-Drehscheibe Mapping Generierenn C C Senden Empfangen ZENOS Konvertieren Empfangen C und C Mappen Prozesskettenmanagement Monitoring Nachrichtensteuerung Fehlerhandling / Restart Konvertieren Senden C und C Mappen O O O O O Individuelle Bausteine PP QM O O O O O O MM SQL IDoc BAPI O IDoc SD PM HR Business Object R/3 ALE FI CO IS AM PS WF Neben dem Business Framework steht die gesamte R/3- Funktionalität inkl. eigener nicht RFC-fähiger Funktionalitäten zur Verfügung Exportschnittstellen werden umfassend unterstützt Call Transaction Reports

9 Positionierung ZENOS EAI-Plattform oder Applikation ZENOS SAP SAP stellt i.d.r. einen Großteil der unternehmensrelevanten Daten und Dienste zur Verfügung und ist somit ein potenzieller Kandidat, den es effizient und flexibel in eine serviceorientierte Landschaft einzubetten gilt. Die vorhandenen SAP-Services sind i.d.r. für die Modellierung individueller Geschäftsprozesse nicht ausreichend und müssen entsprechend erweitert werden. ZENOS fungiert deshalb als zusätzlicher Servicelayer innerhalb von SAP (Plugin): kapselt die Integrationslogik innerhalb von ZENOS und sorgt so für eine lose Kopplung zwischen SAP und den übrigen Systemen (Agilität) modelliert aus vorhandenen SAP-Funktionalitäten neue Geschäftsprozesse und stellt diese im Rahmen einer serviceorientierten Architektur als Service zur Verfügung (Offenheit) verwaltet die für den Geschäftsprozess relevanten Metadaten

10 Funktionsumfang ZENOS Development Tools Metadaten Management Proaktives Monitoring & Errorhandling Business Activity Monitoring Business Process Management Service Layer Integration Broker Data Movement Alert-Funktionen Prozessketten- Management Modellierung individueller Services Transformation & Mapping Messaging Event-Management Nutzdatenabhängige Steuerung Transaktionsklammer Intelligent Routing File Transfer Business Integration und Business Intelligence

11 isolution Factory Projekt: Business Process Identification and Implementation Gründungs-Szenario: Arbeitskreis pro Geschäftsfeld: EVU: Regulierung/ Deregulierung Versicherungen: Sachversicherungen Glattläufer Mittelstand: Referenzarchitektur Reporting/Corporate Governance SCM-Logistik Office-Integration I on D: Infos on Demand Projektablauf: 1. Suchen und Finden der Herausforderung 2. Definieren Geschäftsprozesse - Partner-Know-How - eigene Erfahrungen 3. Technische Umsetzung - Import Ergebnisse vom Modellierungstool in EAI- Tool und Verfeinern - Code-Generierung 4. Definition Branchen-Anbindung - Übersicht: welche Anwendungen - Festlegung der Connectoren - Anschlußtechnik 5. Definieren Portal - Inhalt und Navigation - Meta-Ansatz/Generierung - Event-Steuerung 6. Definieren EAI - Business Objects - Mappings - Business Rules - Meta Daten 7. Roll out - Testen - Einführung

12 Fünf Geschäftsprozesse als Basis-Vorschlag Basis-Lösung: 1. Modernisierung IT-Architektur - Wettbewerbsvorteile durch EAI-Einführung - Integrations-Infrastruktur - Wiederverwendbarkeit Standardisierte Lösungen: Individuelle Lösungen: 2. Unternehmens-Scorecard - Nachvollziehbarkeit - Berichtswesen - Gläsernes Unternehmen 3. Discount-Wirtschaft - Billig- und Hochpreissegment - RFID-Einsatz - Standortverlagerung - Wenige Kernprozesse 4. Supply Chain Information (SCI) - Automatisierung - VMI / IIS / CIS / SIS - Industrialisierung der Abläufe 5. Consumption Chain - Workflow für Produktverkauf - Kontaktpunkte mit Kunden - Interaktion mit Kunden - Chancen nutzen

13 Integration statt Anwendungs-Inseln

14 Strategie und Technologie EAI als IT-Strategie 3-Säulen-Architektur als Lösung Verbindung Geschäftsprozesse mit EAI-Infrastruktur

15 Nutzen-Potential RTE-Architektur Aktualität Real-time-Daten als Entscheidungsbasis Flexibilität Geschäftsprozesse als Schicht zwischen Business und IT EAI Lösungen Integrated Solutions schnell / zielgruppen-orientiert

16 BOTSCHAFT: Wandel von EAI zur Plattform! Shop- Anwendung Backend-Anwendungen: Integrationsdrehscheibe EAI SAP WWS ERP DWH Portal-Portal Anwendung Web-Client- Anwendungen B2B Konsequenz für SW-Entwicklung: sämtliche existierende SW-Pakete sollten eine EAI- Schnittstelle bekommen. Neue SW-Pakete sollten mit EAI reden können und die Funktionen werden pro SW-Paket auf EAI abgestimmt.

17 Pro Anwendung eine Infrastruktur? suboptimal PC Browser Infrastruktur 1: Web - to - Host Backend-Anwendungen SAP PC Browser Infrastruktur 2: Shop Kunden PC Browser Infrastruktur 3: Portal so nicht! WWS

18 Portale 3-Säulen-Architektur Integrations-Logik Business- Logik Meta-driven Portals EAI-Drehscheibe Technische Infrastruktur + Geschäftsprozesse vorhandene Backend Anwendungen wie z.b. ERP Web-GUI- Definition BPM-Funktion: Modellierung von Business Prozessen Collaborative Business Integration: Partner, Kunden, Lieferanten Repository gemeinsames Business Vokabular

19 Widerstände bei Unternehmen Warum besser? Point-to-Point Warum besser? ERP Aufgeben oder bekämpfen? Portal EAI Legacy Integrationshürde Partner Einfacher und preiswerter am Anfang Fachbereiche hassen Komplexität Traditionelle IT-Architektur: Wann wird Leidensdruck zu groß? Der große Schritt vorwärts zur Kostensenkung im Unternehmen Integrierte IT-Architektur: DAS Zukunftsmodell!

20 Integrations-Praxis Definition von Lösungen (Geschäftsprozesse): Strategischer und taktischer Nutzen für das Unternehmen Business Requirements Level 3 Anforderungsmanagement Technische Realisierung: Modellierung mit Hilfe der Modellierungs-Komponente Business Processes Level 2 BWL- und IT-Know-how für BPM-Modellierung Technische Infrastruktur: Ablaufumgebung für Integrations-Bus und Lösungen IT-Infrastructure Level 1 IT-Know-how für Integration

21 Integrations-Technologie Gesamtprozeß vom Business Requirement bis zur technischen Umsetzung durchgängig machen ibond (intelligent Business on Demand) BR (Business Requirements) BPM (Business Process Modelling / Aris? Visio?) BPM BPM-Modeller Durchgängigkeit durch Integrations- Architektur EAI-Tool Mapping Connectoren Messaging APIs

22 Geschäftsprozeß Potentiale Geschäftsprozesse verbinden 10 Geschäftsfelder 10 CAD/CAM- Anwendungen 1 ERP- Anwendungen 2 9 Office- Anwendungen Legacy- Anwendungen BI-Anwendungen (Business Intelligence) 8 KM- Anwendungen (Knowledge Management) 7 Business Integration ECM- Anwendungen (Enterprise Content Management) CRM/SRM Anwendungen Datenbanken Data Warehouses mit ETL-Tools Motto: Alles wächst zusammen

23 Nutzungsgrad Leitstand: Business Mass Index Nutzungsgrad der EAI-Infrastruktur Fazit : meistens deutlich steigerungsfähig 10 Höchststand: 50 Punkte Erreicht:?? 5 5? 3? 3? 2? 0? RTE CPM BPM PM/Portals BPO Geschäftsfelder

24 Erfolgsformel: Geschäftsprozesse + Integration = SW-Lösung Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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