Projektportfolio-Management mit SAP RPM und cprojects

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektportfolio-Management mit SAP RPM und cprojects"

Transkript

1 Stefan Glatzmaier, Michael Sokollek Projektportfolio-Management mit SAP RPM und cprojects Bonn Boston

2 Inhalt Danksagung... 9 Einleitung Überblick über das Projektportfolio-Management mit SAP Anforderungsszenario für das Projektportfolio-Management SAP Resource and Portfolio Management (SAP RPM) Collaboration Projects (cprojects) SAP Projektsystem (SAP PS) Zusammenfassung Portfoliomanagement mit SAP RPM Grundlegende Konfiguration und Stammdatenpflege Detaileinstellungen zum Portfolioelement Weitere Stammdatenobjekte im Portfoliomanagement Allgemeine Funktionen aller Portfolioobjekte Feldsteuerung und Oberflächenanpassungen Funktionen in Abhängigkeit vom Feldwert Finanz- und Kapazitätsplanung Metrikmanagement Kennzahlendefinition Zusammenfassung Projekt- und Ressourcenmanagement mit cprojects Grundeinstellungen Projektarten zur Projektstrukturierung Weitere Optionen zur Projektstrukturierung Dokumentenmanagement mit cprojects Projektrollen zum Ressourcenmanagement Geschäftspartner und Organisationsmanagement Auswertungen Anpassungen der Benutzeroberfläche Zusammenfassung

3 Inhalt 4 Integration mit weiteren Lösungskomponenten Überblick über Standardschnittstellen Portalintegration Objektverknüpfungen Entscheidungsprozessmanagement Integration mit Microsoft Project Integrierte Portfolioplanung mit SAP ERP und cprojects Rechnungswesenintegration mit SAP ERP Zeiterfassung in SAP ERP Finanzdatenüberleitung aus SAP ERP Reporting Berechtigungen Entwicklungsumgebung Zusammenfassung Erweiterungsbeispiele zu Kundenanforderungen Überblick über Erweiterungsmöglichkeiten Objekte nummerieren Kundenfelder definieren Benutzeroberfläche beeinflussen Oberflächensemantik anpassen Objektanlage in SAP ERP automatisieren Finanz- und Kapazitätsplanung anpassen RPM-Finanzplanung in PS-Detailplanung übertragen Projektstruktur konfigurieren Dokumentfelder vorbelegen und einlesen Benachrichtigungen versenden Schwellenwerte und kritische Erfolgsfaktoren berechnen Projektbesetzungen zur Zeiterfassung nutzen Systemübergreifende Versionen erstellen Subsystem implementieren Zusammenfassung Definition der Lösungsarchitektur Elemente einer Lösungsarchitektur Ziele und Anforderungen Szenarien, Prozesse und Verantwortlichkeiten

4 Inhalt 6.4 Technische Rahmenbedingungen Aufwandsschätzung Zusammenfassung Anhang A SAP-Hinweise B Technische Objektkennungen C Die Autoren Index

5 Einleitung In einem dynamischen Wettbewerbsumfeld müssen Unternehmen ihre begrenzten Ressourcen gezielt und sehr flexibel einsetzen können; denn nur so sind sie in der Lage, schnell und angemessen auf neue Herausforderungen des Marktes zu reagieren. Dabei kann es sich um sich verändernde Rahmenbedingungen oder den Wettbewerb um Kunden mit neuen Produkten oder Dienstleistungen handeln. Für Unternehmen wird es daher zunehmend wichtiger, in immer kürzeren Zyklen zu überprüfen, ob sie in die richtigen Vorhaben investieren und diese termin- und budgetgerecht abschließen. Die Steuerung von Aktivitäten in Form von Projekten und das Management übergreifender Projektportfolios gewinnen deshalb immer mehr an Bedeutung, da mit ihnen unabhängig von der Aufbauorganisation Mitarbeiter flexibel eingesetzt werden können. Diese Entwicklung umfasst alle Arten von Projekten und ist branchenübergreifend zu beobachten. Beispiele hierfür sind Entwicklungsprojekte im Engineering-Bereich der Automobilbranche, die phasenbasierte Entwicklung und Einführung neuer Produkte in der Konsumgüterbranche oder auch die Steuerung der IT-Aktivitäten im IT-Dienstleistungssektor. SAP bietet mit SAP Resource and Portfolio Management (RPM), Collaboration Projects (cprojects) und deren Zusammenspiel mit SAP Projektsystem (PS) eine Lösung an, mit der Projekte effizient und erfolgreich gesteuert werden können. Lösungsüberblick Als Teil der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP ERP ist mit der Komponente SAP PS seit vielen Jahren eine umfassende, integrierte Lösung im Bereich des Projektmanagements verfügbar, die sich durch zahlreiche Funktionen zur Steuerung und Kontrolle von Projekten auszeichnet. Darüber hinaus ist sie eng mit anderen Bereichen der ERP-Lösung verknüpft, z. B. den Logistikkomponenten, wodurch eine Abbildung durchgängiger Prozesse möglich ist. SAP PS eignet sich so u. a. zur Abbildung umfangreicher Investitions- und Wartungsprojekte im Logistikbereich. In anderen Branchen hingegen wird SAP Projektsystem häufig nur zur Kostenkontrolle genutzt. Die eigentliche Steuerung der Vorhaben erfolgt mit anderen, oftmals nicht integrierten Lösungen. Dadurch kann es zu einer Vielzahl von Problemen kommen: Daten werden redundant vorgehalten, da die Projektbeteiligten in verschiedenen Anwendungen arbeiten. Durch die Systembrüche entstehen Informations- und Zeitverluste, durch die der aktuelle Status des einzelnen Projekts und des Projektportfolios im Ganzen nicht mehr transparent ist. Hieraus wiederum können falsche Entscheidungen resultieren. 11

6 Einleitung Es wird deutlich, dass nur eine durchgängige Lösung, die den Anforderungen aller am Projektportfolio-Management Beteiligten gerecht wird, dem entgegenwirken kann und zielführende Projektentscheidungen ermöglicht. Vor diesem Hintergrund hat SAP bereits vor einigen Jahren zwei neue Produkte im Bereich des Projektportfolio-Managements entwickelt und auf den Markt gebracht: SAP Resource and Portfolio Management und Collaboration Projects. Mit SAP RPM lassen sich Prozesse im Bereich des Portfoliomanagements und der zentralen Ressourcensteuerung abbilden. Unabhängig von der cprojects-suite und SAP Projektsystem ist SAP RPM als eigenständiges Produkt verfügbar und kann über definierte Schnittstellen in die beiden anderen Produkte integriert werden. Zudem kann SAP RPM auch im Zusammenspiel mit Nicht-SAP-Produkten eingesetzt werden: So ist z. B. eine Schnittstelle zu Microsoft Project Client zum Austausch von Projektplänen vorhanden. cprojects unterstützt Prozesse im Bereich des Projektmanagements und der projektbezogenen Ressourcensteuerung. Es ist ebenfalls als eigenständiges Produkt verfügbar. cprojects beruht auf einem phasenbasierten Projektansatz und unterstützt die Zusammenarbeit im Projektteam durch flexible Berechtigungen und eine intuitive Weboberfläche. Durch den webbasierten Zugang ist die Handhabung für alle Projektbeteiligten einfach, da nur ein Browser benötigt wird. Gleichzeitig ermöglicht cprojects die Nutzung kaufmännischer Funktionen in SAP PS durch eine enge Integration in das SAP ERP-System. cfolders bildet gemeinsam mit cprojects die cprojects-suite. Es erweitert die Dokumentenablage in cprojects um Kollaborationsfunktionen, die einen Austausch auch mit externen Partnern ermöglichen. Zudem ist es eng mit dem SAP- Dokumentenverwaltungssystem (SAP DVS) verbunden. Zielgruppe Im vorliegenden Buch beschreiben wir die genannten Komponenten sowie deren Zusammenspiel zur Unterstützung des Projektportfolio-Managements. Wir orientieren uns dabei an den Informationsbedürfnissen der folgenden Zielgruppen: eines Prozessverantwortlichen (Process Owner), der sich einen Lösungsüberblick verschaffen will eines Applikationsverantwortlichen (Application Owner), der Fachanforderungen im System umsetzt eines Systemverantwortlichen (System Owner), der komplexere technische Anpassungen durchführt Das Buch eignet sich außerdem für alle diejenigen, die bisher ausschließlich mit SAP Projektsystem gearbeitet haben und sich nun mit SAP RPM und cprojects vertraut machen möchten. 12

7 Einleitung Gliederung Das Buch ist wie folgt aufgebaut: Kapitel 1: Überblick über das Projektportfolio-Management mit SAP Im ersten Kapitel geben wir Ihnen zunächst einen Überblick über die typischen Anforderungen an eine Projektportfolio-Management-Lösung. Dies soll Ihnen dabei helfen, die einzelnen Funktionen und Konfigurationsschritte von SAP RPM und cprojects im weiteren Verlauf des Buches leichter einordnen zu können. Zudem lernen Sie die wichtigsten Funktionen von SAP RPM und cprojects und die für die Gesamtlösung relevanten Funktionen von SAP Projektsystem kennen. Kapitel 2: Portfoliomanagement mit SAP RPM Im zweiten Kapitel beschreiben wir grundlegende Systemeinstellungen, die notwendig sind, um mit SAP RPM arbeiten zu können. Wir erläutern danach im Detail, wie Sie die einzelnen Funktionen von SAP RPM an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Sie erhalten einen Überblick über die Stammdaten von RPM, mögliche Oberflächenanpassungen sowie u. a. die Funktionen zur Finanz- und Kapazitätsplanung und das Metrikmanagement. Abschließend gehen wir auf die Initiative ein, die Sie zur Abbildung von Programmen im Rahmen des Entscheidungsprozessmanagements nutzen können. Kapitel 3: Projekt- und Ressourcenmanagement mit cprojects Im dritten Kapitel geben wir Ihnen einen Überblick über die Grundeinstellungen, die Sie im Bereich des Projekt- und Ressourcenmanagements vornehmen müssen. Im Anschluss daran erläutern wir die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um cprojects an Ihre individuellen Anforderungen anpassen zu können. Detailliert gehen wir hierbei auf die Projektstrukturierung, die Verwaltung von Dokumenten innerhalb von Projekten und das Ressourcenmanagement ein. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in die Auswertungsmöglichkeiten, die Ihnen cprojects bietet. Kapitel 4: Integration mit weiteren Lösungskomponenten Im vierten Kapitel beschäftigen wir uns sowohl mit der fachlichen als auch der technischen Integration des PPM-Prozesses in Ihre vorhandene Lösungslandschaft. Im Einzelnen betrachten wir dabei das Zusammenspiel der Komponenten SAP RPM und cprojects untereinander sowie mit SAP NetWeaver Portal, mit SAP NetWeaver Business Intelligence und den relevanten Komponenten des SAP ERP-Systems. Wir geben Ihnen zudem anhand von Microsoft Project Client ein Beispiel, wie Sie den Austausch Ihrer Projektpläne mit externen Projektmanagementlösungen realisieren können. Abschließend gehen wir auf das Berechtigungskonzept und die vorhandene Erweiterungsinfrastruktur ein. Kapitel 5: Erweiterungsbeispiele zu Kundenanforderungen Im Gegensatz zu klassischen ERP-Implementierungen können Projekte im SAP RPM- und cprojects-umfeld kundenspezifische Erweiterungen entlang der gesamten Prozesskette erfordern. Häufig wird erst dadurch eine ganzheitliche 13

8 Einleitung Abbildung Ihrer Anforderungen ermöglicht. Dem trägt das fünfte Kapitel Rechnung, in dem wir vorhandene Erweiterungsmöglichkeiten aufzeigen und ihre konkrete Nutzung anhand von Kundenbeispielen darstellen. Diese sollen Ihnen als Anregung dienen, wie Sie zusätzlich zu den im dritten und vierten Kapitel beschriebenen Einstellungen die Produkte Ihren Prozessanforderungen anpassen können. Kapitel 6: Definition der Lösungsarchitektur Im letzten Kapitel geben wir Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, um eine PPM-Lösung erfolgreich zu implementieren. Wir zeigen auf, welche Informationen vor der technischen Umsetzung eines Projekts durch die Fachund IT-Abteilung gemeinsam erarbeitet werden müssen, um eine Lösungsarchitektur zu entwickeln. Letztere dient Ihnen als Grundlage für eine Aufwandsschätzung und einen gut strukturierten Projektansatz, der neben dem Vorhandensein einschlägiger Produktkenntnisse die Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektdurchführung ist. Anhang Im Anhang finden Sie eine kurze Übersicht der wichtigsten SAP-Hinweise zu den dargestellten Produkten und eine Auflistung der technischen Objektkennungen in SAP RPM und cprojekts. Auf der Verlagswebsite zum Buch unter finden Sie darüber hinaus weitere Anhänge. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Sie im Idealfall die Kapitel 2, 3 und 4 auch am System nachvollziehen. Für die Kapitel 1 und 6 hingegen ist dies keine notwendige Voraussetzung. Um die im fünften Kapitel gegebenen Anregungen in Ihrem Projekt umsetzen zu können, sollten Sie neben einem System auch über Kenntnisse der SAP-Programmierung verfügen. Ausblick Erst die geschickte Kombination der drei Komponenten SAP RPM, cprojects und SAP PS ergibt eine individuelle Prozesslösung für Ihre spezifischen Anforderungen. Während unserer langjährigen Beratungstätigkeit haben wir verschiedenste Unternehmen in unterschiedlichen Branchen weltweit bei der Implementierung der einzelnen Produkte und deren Zusammenspiel unterstützt. Das dabei gesammelte Wissen und unsere Erfahrungen stellen wir Ihnen in diesem Buch zur Verfügung. Da wir jedoch nicht ausschließen können, dass es im Einzelfall zu Abweichungen zwischen unserer Beschreibung und dem tatsächlichen Systemverhalten kommt, freuen wir uns über Ihre Kommentare und Verbesserungsvorschläge. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem Buch und viel Erfolg mit SAP RPM und cprojects! Stefan Glatzmaier und Michael Sokollek 14

9 Dv 2 Portfoliomanagement mit SAP RPM Im ersten Kapitel,»Überblick über das Projektportfolio-Management mit SAP«, haben wir ein typisches Anforderungsszenario für das Projektportfolio-Management skizziert und vor diesem Hintergrund einen allgemeinen Überblick über die Funktionen von SAP RPM und cprojects gegeben. In diesem und dem folgenden Kapitel 3,»Projekt- und Ressourcenmanagement mit cprojects«, zeigen wir Ihnen im Detail die einzelnen Konfigurationsoptionen beider Produkte. Zunächst wenden wir uns SAP RPM zu und erläutern, welche Einstellungen Sie zur funktionalen Unterstützung Ihres Portfolioprozesses vornehmen können. 2.1 Grundlegende Konfiguration und Stammdatenpflege Um ein neu installiertes RPM-System nutzen zu können, müssen Sie vorab einige grundlegende Einstellungen vornehmen. Diese tätigen Sie sowohl innerhalb der Konfiguration als auch direkt in RPM, indem Sie zur Unterstützung Ihres Projektinitialisierungsprozesses Portfoliostammdaten definieren, Ihre Portfoliostruktur ausprägen und Ihre Portfolioelemente klassifizieren. Dadurch können Sie die ersten Anpassungen am System vornehmen und dabei die Benutzeroberfläche kennen lernen. Außerdem schaffen Sie die Voraussetzungen, um die in den folgenden Abschnitten beschriebenen Konfigurationseinstellungen und deren Auswirkungen sofort am System nachvollziehen zu können. Customizing-Abgleich und IMG-Struktur Sowohl RPM als auch cprojects werden mit Standard-Customizing ausgeliefert. Beim Aufsetzen eines neuen Systems kopiert die Systemadministration dieses in Ihren Arbeitsmandanten. Damit haben Sie die Möglichkeit, die ausgelieferten Vorschlagswerte als Vorlage zu verwenden, um Ihr spezifisches Customizing im Arbeitsmandanten auszuprägen. Wir empfehlen Ihnen, die so befüllten Tabellen über einen Mandantenabgleich auf ihre Vollständigkeit hin zu überprüfen. Sie finden die hierfür notwendige Funktion unter dem Menüpfad Hilfsmittel Abgleich direkt im Pflegedialog der jeweiligen Customizing-Tabelle. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie sicherstellen, dass eine geeignete RFC- Verbindung zum Abgleich vorhanden ist. Die IMG-Struktur des RPM-Systems unterstützt nur bedingt das typische Vorgehen, das wir in zahlreichen Implementierungsprojekten angetroffen haben. Dieses orientiert sich üblicherweise an Teilprozessen, mitunter auch Prozessschrit- 61

10 2 Portfoliomanagement mit SAP RPM ten, und deren Abbildung im System. Daraus folgt, dass Sie häufig zwischen mehreren IMG-Knoten von RPM springen müssen, um Einstellungen zu einem spezifischen Prozessbereich vorzunehmen. Wir geben daher bei Prozessbereichen (und damit Abschnitten dieses Kapitels), die sich nicht eindeutig einem einzigen IMG-Knoten zuordnen lassen, die IMG-Aktivität immer mit Bezug zum übergeordneten IMG-Knoten an. So verweist z. B. der Pfad Globale Einstellungen Maßeinheiten definieren zur Definition der Maßeinheiten, die Sie unter dem IMG-Knoten Globale Einstellungen finden. Wir hoffen, mit dieser Vorgehensweise die Lesbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Einstellungen sicherstellen zu können. Verwendete Begriffe Die Abkürzung IMG steht für die englische Bezeichnung Implementation Guide. Sie bezeichnet den Einführungsleitfaden beliebiger SAP-Komponenten, mit dessen Hilfe Sie sich einen Gesamtüberblick über die vorhandenen Einstellungsoptionen verschaffen und diese an Ihre Anforderungen anpassen können. Sie erreichen den Einführungsleitfaden in jedem SAP-System über die Transaktion SPRO (Customizing: Projektbearbeitung). Unter IMG-Knoten verstehen wir eine Pfadangabe innerhalb des IMG, die Sie zu einem semantisch zusammengehörenden Teilbereich des Einführungsleitfadens führt. Er enthält auf einer weiteren untergeordneten Stufe die einzelnen IMG- Aktivitäten, die Sie durchführen müssen. Der Knoten selbst ist nicht ausführbar, sondern dient lediglich der besseren Gliederung des Einführungsleitfadens. Ein Beispiel hierfür wäre die Pfadangabe SAP RPM Globales Customizing Globale Einstellungen. Der Begriff IMG-Aktivität bezeichnet hingegen einen ausführbaren Absprung zur direkten Pflege der einzelnen Customizing-Tabellen. Er kann darüber hinaus auch auf andere Werkzeuge wie Transaktionen oder weiterführende Dokumentation verweisen. Die IMG-Aktivität ist immer einem IMG-Knoten untergeordnet (Baumstruktur). Ein Beispiel hierfür wäre die Aktivität Allgemeine Einstellungen prüfen, die dem zuvor genannten IMG-Knoten Globale Einstellungen zugeordnet ist. Eine IMG-Aktivität kann sich bei Bedarf in mehrere IMG-Teilaktivitäten gliedern. Diese kennzeichnen mehrere semantisch zusammengehörende Einstellungsoptionen, die Sie im Regelfall gleichzeitig zur IMG-Aktivität pflegen. Die Teilaktivität finden Sie nicht direkt im Einführungsleitfaden, sondern immer nur mit Bezug zur IMG-Aktivität, die in diesem Sinne als Klammer dient. Im genannten Beispiel wäre die Option Standardeinstellungen (SAP) eine derartige Teilaktivität innerhalb der IMG-Aktivität Allgemeine Einstellungen prüfen. Innerhalb der Tabellenpflege selbst, aber auch in jeder anderen SAP GUI-basierten Anwendung, stehen Ihnen verschiedene Menüpfade zur Verfügung. Diese gliedern die Funktionsvielfalt der jeweiligen Anwendung: So erreichen Sie etwa im oben genannten Beispiel über den Menüpfad Hilfsmittel Abgleich die Funktion zum mandantenübergreifenden Tabellenabgleich. Die Funktionen sind sowohl über die übliche Menünavigation als auch teilweise über den Objektkontext (rechter Mausklick) erreichbar. 62

11 Grundlegende Konfiguration und Stammdatenpflege 2.1 Mithilfe einer Transaktion können Sie SAP GUI-basierte Anwendungen (Backend- Anwendungen) direkt aufrufen. Alternativ steht Ihnen die Möglichkeit offen, diese über das SAP-Menü zu starten. Wir verwenden im Weiteren zur Vereinfachung jeweils den direkten Einstieg, sofern wir auf SAP GUI-basierte Anwendungen referenzieren. Reports stellen in diesem Zusammenhang ausführbare Programme dar, die über die Transaktionen SA38 (ABAP-Programmausführung) bzw. SE38 (ABAP- Editor) gestartet werden. Da das Portal nicht transaktionsorientiert arbeitet, können Sie hier ausschließlich mithilfe der Portalnavigation die einzelnen Anwendungen erreichen. Hierzu stellt Ihnen die Portalanwendung in Form von Portalrollen den jeweiligen Funktionsumfang rollenbasiert zur Verfügung. So navigieren Sie z. B. über Portfoliomanagement Meine Portfolio-Objekte zu einer Liste verfügbarer Dashboards, die Ihre Portfolioobjekte darstellen. Sie rufen die einzelnen Dashboards dann über die dynamische Objektnavigation auf der linken Bildschirmseite auf. Generell betrachten wir im vorliegenden Kapitel Customizing-Einstellungen, die Sie zum IMG-Knoten SAP RPM Globales Customizing finden. Da RPM als Portalanwendung konzipiert ist, existiert hier, im Gegensatz zu klassischen SAP GUI-Anwendungen oder auch cprojects, eine RPM-spezifische Caching-Technik für Customizing-Einträge. Sofern Sie RPM-relevante Einstellungen anpassen oder anlegen, müssen Sie nach jeder Änderung die im Portal gepufferten Einstellungen explizit invalidieren. Folgen Sie hierfür der Portalnavigation Portfoliomanagement Administration Cache-Verwaltung: Das System zeigt Ihnen eine Liste der aktuell gepufferten Datenobjekte, die Sie über den Button Gesamten Cache invalidieren löschen können. Beim nächsten Aufruf der RPM-Anwendung werden die relevanten Customizing-Tabellen dann erneut gelesen. Allgemeine Einstellungen pflegen Bevor Sie die ersten Stammdaten im System anlegen, sollten Sie verschiedene allgemein gültige Einstellungen überprüfen und, falls notwendig, anpassen. Die Liste der ausgelieferten Währungsschlüssel bedarf normalerweise keiner besonderen Anpassung. Sie finden das Standard-Customizing hierzu unter dem IMG- Knoten SAP NetWeaver Allgemeine Einstellungen Währungen. Mithilfe der IMG-Aktivität Globale Einstellungen Maßeinheiten definieren können Sie neue Maßeinheiten definieren bzw. bereits existierende Maßeinheiten mit Einschränkungen an Ihre Bedürfnisse anpassen. Diese Funktion ist auch über die Transaktion CUNI (Maßeinheiten bearbeiten) verfügbar. Damit können Sie z. B. problemlos die Bezeichnung existierender Maßeinheiten verändern, jedoch nur eingeschränkt die Anzahl an Dezimalstellen anpassen. Eine eigene Maßeinheit ist immer dann notwendig, wenn Sie in einer Einheit planen möchten, die im Standard nicht ausgeliefert wird. Abbildung 2.1 zeigt am Beispiel der Einheit Personentag die dann zu treffenden Einstellungen. 63

12 2 Portfoliomanagement mit SAP RPM Abbildung 2.1 Maßeinheit definieren Legen Sie die neue interne Einheit Personentag (PDA) zur Dimension TIME an. Setzen Sie den Zähler auf Sekunden, was einem Personentag von acht Arbeitsstunden entspricht. Achten Sie darauf, die Pflege in allen verwendeten Anmeldesprachen zu wiederholen, denn obwohl die interne Maßeinheit zwar sprachunabhängig ist, gilt dies nicht für die kaufmännische und technische Darstellung. Diese hängt von der Anmeldesprache ab. Da Sie in den wenigsten Fällen alle im Standard ausgelieferten Währungsschlüssel und Maßeinheiten gleichermaßen für Ihre Finanz- und Kapazitätsplanung verwenden, können Sie die Währungsschlüssel und Maßeinheiten auf eine gewünschte Teilmenge einschränken. Diese Aktion führen Sie in der IMG-Aktivität Portfoliounabhängige Einstellungen Kapazitätseinheiten definieren bzw. Portfoliounabhängige Einstellungen Währungseinheiten definieren durch. Hiermit werden die Auswahllisten für beide Attribute gekürzt, was die Werteauswahl vereinfacht (siehe Abbildung 2.2). Abbildung 2.2 Teilmenge der Kapazitätseinheiten 64

13 Grundlegende Konfiguration und Stammdatenpflege 2.1 Weiterhin überprüfen Sie mithilfe der IMG-Aktivität Portfoliounabhängige Einstellungen Periodenarten definieren die verfügbaren Periodenarten. Es handelt sich hierbei um Steuerungsinformationen, die das System zur fehlerfreien Arbeit bei der Finanz- und Kapazitätsplanung benötigt. Periodenarten sollten daher nur hinzugefügt, jedoch nicht gelöscht werden; in der Regel ist die Standardeinstellung ausreichend. Verschiedenste Vorschlagswerte, die RPM zur globalen Steuerung der Anwendung verwendet, sind in einer mandantenunabhängigen Tabelle hinterlegt, die gleichermaßen für alle Benutzer gültig ist. Sie finden die entsprechende IMG- Aktivität unter Globale Einstellungen Allgemeine Einstellungen prüfen. Stimmen diese Vorschlagswerte nicht mit Ihren Prozessanforderungen überein, können Sie die Vorgaben mittels der IMG-Aktivität Globale Einstellungen Allgemeine Standardeinstellungen außer Kraft setzen anpassen. Tabelle 2.1 gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Parameter. Parametergruppe Kapazitätsverwaltung Projektintegration HR-Integration Benutzerverwaltung Benutzerpflege Parameter Überschrift Wochenkalender Überschrift Monatskalender Standardzuordnungseinheit Kalendereinteilung (Woche/Monat) Vorschlagskalender Standardeinheit für Stunde Ressourcenpools Upload des Echtzeitbedarfs aus cprojects Mitarbeiterrolle Geschäftspartner Standardrolle Standardbenutzergruppe Rolle Währung Maximale Anzahl Elemente, die im Dashboard angezeigt werden sollen Nur Keine-Berechtigungen berücksichtigen Rollenbasierte Super-ACL-Berechtigung zu Testzwecken umgehen Feste Anzahl an Tagen pro Monat für Finanzplanung Feste Anzahl an Tagen pro Monat für Kapazitätsplanung Tabelle 2.1 Überblick über die wichtigsten RPM-Parameter 65

14 2 Portfoliomanagement mit SAP RPM Parametergruppe Benutzerpflege Szenario-Modellierung Projektintegration für Portfolioelemente Parameter Maximale Anzahl Initiativen, die im Dashboard angezeigt werden sollen Bearbeitung von inaktiven Entscheidungspunkten ermöglichen Planungskategorien und -gruppen bei Elementerstellung anlegen Budgetkosten Jahr kumuliert bis aktueller Monat Plankosten Jahr kumuliert bis aktueller Monat Ist-Kosten Jahr kumuliert bis aktueller Monat Zeitrahmen Vergangenheit Zeitrahmen Zukunft Standard-cProjects-Projektart Standard-cProjects-Aufgabenart Standard-cProjects-Checklistenart Standard-cProjects-Phasenart Standard-cProjects-Rollen Tabelle 2.1 Überblick über die wichtigsten RPM-Parameter (Forts.) Portfolio anlegen Sie definieren ein Portfolio immer mit Bezug zu einem Portfoliotyp, den Sie mittels der IMG-Aktivität Portfolioabhängige Einstellungen Portfoliotypen definieren einstellen können. Der Portfoliotyp ermöglicht es, global vorgegebene Feldeigenschaften oder Einstellungen zur Finanz- und Kapazitätsplanung zu übersteuern. Zusätzlich legen Sie über den Portfoliotyp die verfügbaren Reviewund What-If-Status mit ihren jeweiligen Folgestatus fest. Details zu den möglichen portfoliotypabhängigen Einstellungen betrachten wir in den Abschnitten»Reviews«und»What-If-Szenarien«in Kapitel 2.3. Sie legen ein neues Portfolio über die Portalnavigation Portfoliomanagement Administration Neues Portfolio anlegen mit Referenz zum Portfoliotyp an. Alternativ können Sie auch den Button Anlegen verwenden, den Sie im Portfolio-Dashboard finden. Wie Sie in Abbildung 2.3 sehen, sind die Standardattribute auf mehrere Registerkarten verteilt. Einige Attribute müssen dabei zwingend gepflegt werden; dies ist an der Auszeichnung mit einem roten Sternchen ersichtlich. Sie haben auch die Möglichkeit, das Portfolio um Kundenfelder zu erweitern, die dann auf der Registerkarte Zusätzliche Informationen angezeigt werden. Die Technik hierzu beschreiben wir näher in Abschnitt 5.3,»Kundenfelder definieren«. 66

15 Grundlegende Konfiguration und Stammdatenpflege 2.1 Abbildung 2.3 Neues Portfolio anlegen Objektberechtigungen können Sie über die Berechtigungsliste zu jedem Portfolio individuell vergeben (Register Berechtigungen). Sie erteilen Berechtigungen für einzelne Benutzerkennungen oder Benutzerrollen. Die dabei zugewiesenen Berechtigungen werden hierarchisch vererbt: Hat ein Benutzer Leserechte auf Portfolioebene, werden seine Rechte automatisch auch auf Bereichs- bzw. Portfolioelementebene gesetzt. Allerdings können Sie diese dort bei Bedarf manuell übersteuern. Standardportfolio SAP RPM ermittelt die relevanten Navigationsoptionen immer mit Bezug zu Ihrem aktuell gesetzten Standardportfolio (auf Details zur Navigation gehen wir in Abschnitt»Dynamische Navigation anpassen«in Kapitel 4.2 ein). Das Standardportfolio setzen Sie über die Portalnavigation Portfoliomanagement Benutzereinstellungen. Sofern Sie noch kein Portfolio angelegt haben, kann es vorkommen, dass RPM Sie nicht automatisch zur Anlage eines neuen Portfolios auffordert. Der entsprechende Menüpunkt in der Portalnavigation Portfoliomanagement Administration ist jedoch nicht erreichbar, da die Portalnavigation vom Portfoliotyp Ihres nicht gesetzten Standardportfolios abhängt (Deadlock). In diesem Fall überführen Sie mithilfe des Reports /RPM/MIGRATION_CATEGORIES eine vorhandene Portfolioelementkategorie in ein Dummy-Portfolio. Nach einem Neustart des Portals können Sie dann das Dummy-Portfolio vorübergehend als Ihr Standardportfolio setzen. Portfoliobereichsstruktur Sie legen die Portfoliobereichsstruktur der Portfoliobereiche immer mit Bezug zu genau einem Portfolio an. Dabei gliedern Sie die einzelnen Portfoliobereiche z. B. hierarchisch gemäß Ihrem Produktportfolio und ermöglichen so eine Aggregation der Finanz- und Kapazitätsdaten Ihrer Produktentwicklungsvorhaben. Sie pflegen die Bereichsstruktur über die Portalnavigation Portfoliomanagement Administration Bereichs-Dashboard als flache Liste. Über die dynamische Navigation Portfoliostruktur der Bereiche erhalten Sie auch eine hierarchi- 67

16 2 Portfoliomanagement mit SAP RPM sche Darstellung (siehe Abbildung 2.4). Beachten Sie bei der Konzeption Ihrer Hierarchie, dass jeweils nur die unterste Stufe eines Teilbaums Portfolioelemente aufnehmen kann. Abbildung 2.4 Portfoliobereichsstruktur Sie erzeugen einen neuen Bereich über den Button Neu anlegen bzw. die dynamische Navigation Neuen Bereich anlegen. Sie können mehrere Bereiche mittels der Option Direkt unter Portfolio anlegen auf der obersten Ebene anlegen. Wir empfehlen Ihnen aber, einen einzigen Top-Knoten vorzugeben und die weitere Strukturierung mittels untergeordneter Ebenen zu realisieren. Neben der bereits erwähnten Möglichkeit, Finanz- und Kapazitätsdaten bis hin zum Gesamtportfolio zu aggregieren, können Sie somit auch Ihr Gesamtportfolio selbst beplanen. Die Attribute des Portfoliobereichs verteilen sich auf mehrere Registerkarten (siehe Abbildung 2.5): Auf der Registerkarte Allgemeine Informationen pflegen Sie vor allem den Bereichsnamen mit externer ID und den aktuellen Status, der entweder aktiv oder inaktiv sein kann und rein informativen Zwecken dient. Zudem ist hier ersichtlich, wie viele abhängige Objekte dem Bereich zugeordnet sind (z. B. Portfolioelemente oder Initiativen). Auf der Registerkarte Einstellungen für Finanz- und Kapazitätsplanung legen Sie die wichtigsten Steuerungsparameter für die Finanz- und Kapazitätsplanung fest. Diese umfassen u. a. den Start- und Endtermin Ihrer Planung auf Portfoliobereichsebene; gleichzeitig wirken diese Termine als Vorgabeplanungszeitraum innerhalb der Finanz- und Kapazitätsplanung auf Portfolioelementebene. Weiterhin geben Sie den jeweiligen Periodenaufriss sowie die zu verwendende Währung und Kapazitätseinheit vor. Die Parameter vererben sich an neu angelegte Portfolioelemente oder Initiativen, die dem Bereich zugeordnet werden. Auf der Registerkarte Berechtigungen ist es möglich, die vom Portfolio vererbten Berechtigungen manuell zu übersteuern oder die Rechtevergabe weiter zu verfeinern. 68

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage:

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage: WORKFLOWS PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17 Frage: Unter Vivendi NG und Vivendi PD finde ich die Schaltfläche: Wofür kann ich diese Funktion nutzen? Antwort: Ab

Mehr

1 Überblick über SAP ERP HCM... 19. 2 Grundlagen des Organisationsmanagements in SAP ERP HCM... 29

1 Überblick über SAP ERP HCM... 19. 2 Grundlagen des Organisationsmanagements in SAP ERP HCM... 29 Auf einen Blick 1 Überblick über SAP ERP HCM... 19 2 Grundlagen des Organisationsmanagements in SAP ERP HCM... 29 3 Objektverknüpfungen im Organisationsmanagement... 97 4 Infotypen im Organisationsmanagement...

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

Lieferanten Benutzerhandbuch Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01

Lieferanten Benutzerhandbuch Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01 Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01 Seite 1 Inhaltsverzeichnis: 1 Verwendete Abkürzungen in diesem Dokument... 4 1 Grundlagen... 5 1.1 Einloggen im SRM via NetWeaver Business Client (NWBC)...5 1.2 Navigation

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

Kurzeinführung appeleon für Application Manager

Kurzeinführung appeleon für Application Manager Kurzeinführung appeleon für Application Manager... Konfigurieren statt Programmieren! v.4.7 Inhalt appeleon Rollen- und Trainingslogik Applikationsverwaltung Neue Applikation anlegen Applikation-Grunddaten

Mehr

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57 1... Einleitung... 15 1.1... Zielgruppen dieses Buches... 17 1.2... Aufbau des Buches... 18 1.3... Hinweise zur Benutzung des Buches... 21 1.4... Danksagung... 23 2... Grundlagen der Datenmodellierung...

Mehr

... Vorwort... 15 1... Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche... 21 2... Rollenkonzept... 73

... Vorwort... 15 1... Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche... 21 2... Rollenkonzept... 73 ... Vorwort... 15 1... Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche... 21 1.1... Benutzeroberfläche im Überblick... 23 1.2... Detaillierte Betrachtung der Benutzeroberfläche... 26 1.2.1... Navigationsleiste...

Mehr

Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements

Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements Software-Tools zur Unterstützung des IT- Projektmanagements Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen an eine Projektmanagement Software 3. Kommerzielle Software 4. Open Source Software 5. Software

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

GSG mbh Leitfaden. Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten. Leitfaden. Version 1.0

GSG mbh Leitfaden. Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten. Leitfaden. Version 1.0 GSG mbh Leitfaden Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten Leitfaden Version 1.0 Leitfaden Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten für die GSG Transaktionsplattform V. 1.0 2012-11-16

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

Janitor Zutrittssteuerung direkt in SAP

Janitor Zutrittssteuerung direkt in SAP Janitor Zutrittssteuerung direkt in SAP Agenda Das Missing Link Zutrittsteuerung direkt in SAP - endlich ist die Lücke geschlossen die Motivation die Herausforderung die Lösung Melanie.Haberer@drakos.de

Mehr

Modul für Zeitaufzeichnungen

Modul für Zeitaufzeichnungen Modul für Zeitaufzeichnungen Das Modul zur Zeiterfassung erlaubt Ihnen projektbezogene Zeitaufwände, z.b. reguläre Arbeitszeiten, fakturierbare Zeiten und Überstunden aufzuzeichnen, Ihren Aufträgen und

Mehr

BOE Security Standard Anwendergruppen-zentrierte Administration in BOE XI 3.1

BOE Security Standard Anwendergruppen-zentrierte Administration in BOE XI 3.1 areto consulting BOE Security Standard Seite 1 von 10 WHITE-PAPER BOE Security Standard Anwendergruppen-zentrierte Administration in BOE XI 3.1 Autoren: Christian Ruschak, Business Intelligence Consultant

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47 ... Einleitung... 13 1... Definition und Prozesse der Personaleinsatzplanung... 19 1.1... Definition und Ziele der Personaleinsatzplanung... 19 1.2... Personaleinsatzplanung und Ressourceneinsatzplanung...

Mehr

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 17 Einleitende Hinweise 19 Handhabung des Buches 19 Übergreifendes Beispielszenario 19 Nach der Lektüre 21 Danksagung 21 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 1.1

Mehr

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55 ... Einleitung... 15... An wen sich dieses Buch richtet... 16... Aufbau des Buches... 16... Danksagung... 19 1... Einführung in SAP Event Management... 21 1.1... Transparente Geschäftsprozesse und Netzwerke...

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Guideline. Integration von Google Adwords. in advertzoom Version 3.2

Guideline. Integration von Google Adwords. in advertzoom Version 3.2 Guideline Integration von Google Adwords in advertzoom Version 3.2 advertzoom GmbH advertzoom GmbH Stand Juni 2014 Seite [1] Inhalt 1 Google Adwords Schnittstelle... 3 1.1 Funktionsüberblick... 4 2 Externe

Mehr

Behalten Sie den Überblick über Ihre Projekte.

Behalten Sie den Überblick über Ihre Projekte. Behalten Sie den Überblick über Ihre Projekte. Das PM Cockpit basiert auf MS SharePoint und ermöglicht eine umfassende Planung und Steuerung von Projekten. Es können Projekte angelegt, Verantwortlichkeiten

Mehr

White Paper: Target_Project_BI - Lösungsansatz in der Automobil- Zulieferer-Industrie

White Paper: Target_Project_BI - Lösungsansatz in der Automobil- Zulieferer-Industrie Target_Project_BI - Lösungsansatz in der Automobil- Zulieferer-Industrie Management Summary Der hier beschriebene Target_Project_BI Lösungsansatz der C.O.S bietet folgende Lösungsmodule: Top/Multi-Level

Mehr

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Interactive Forms based on Adobe Software: Überblick Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Anforderungen

Mehr

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100

Risk Management. Überblick RIM 1.5.100 Risk Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Risk Management im Überblick Effizientes Risikomanagement mit dem OMNITRACKER Risk Management Ein Werkzeug zur Abdeckung des gesamten Prozesses von der Risikoerfassung

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Software GmbH Auf der Herrschwiese 15a 49716 Meppen Telefon: 0 59 31/93 98 0 Telefax: 0 59 31/93 98 25 E-Mail: info@codia.de Internet: www.codia.de [1] 1 codia

Mehr

Bei psccontract handelt es sich ein vollständiges Produkt zur Vertragsverwaltung auf Basis von Microsoft

Bei psccontract handelt es sich ein vollständiges Produkt zur Vertragsverwaltung auf Basis von Microsoft Verpassen Sie Ihrem Vertragsmanagement mit Microsoft SharePoint einen neuen Anstrich Bei psccontract handelt es sich ein vollständiges Produkt zur Vertragsverwaltung auf Basis von Microsoft SharePoint.

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Autor: Dr. Michael Streng, Gründer und Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt

Mehr

Thema: Risikomanagement

Thema: Risikomanagement 1.1. Risikomanagement Eine der elementarsten Anforderungen an die Projektplanung ist, durch zielgerichtete Planung mögliche Risiken, die den Projekterfolg in Frage stellen, zu identifizieren und präventiv

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Klassifikationen erfassen und importieren www.comarch-cloud.de Inhaltsverzeichnis 1 Ziel des s 3 2 Kurze Einführung: Was sind Klassifikationen? 3 3 Klassifikationen

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Präsentation Start+ Die Software für Ihre Projektorganisation und Dokumentenverwaltung

Präsentation Start+ Die Software für Ihre Projektorganisation und Dokumentenverwaltung Präsentation Inhalt: Präsentation Start+ Die Software für Ihre Projektorganisation und Dokumentenverwaltung Anschrift: Büro Josef Feuerstein Wendershausen Hauptstrasse 6 36142 Tann/Rhön Tel.: 06682-9706-0

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online CRM Customer Relationship Management Stand 05/2014 CRM - aktivieren... 2 CRM einrichten und anpassen... 3 Stammdaten erstellen... 4 Einstellungen... 4 Quellen... 4 Status Verkaufsgelegenheit...

Mehr

7 Integrationsszenarien mit anderen Projektmanagement-Werkzeugen

7 Integrationsszenarien mit anderen Projektmanagement-Werkzeugen Viele Unternehmen setzen mehrere unterschiedliche Programme für das Management von Projekten und Projektportfolios ein. Dieses Kapitel behandelt einige typische Szenarien, wie das Projektsystem mit anderen

Mehr

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten Projektmanagement Auswertungsmöglichkeiten 1. Vorbereitung - Hinterlegen Sie die Dimension für Projekte... 3 2. Anlage des neuen Projekts und der Projektkostennummer... 4 2.1 Ausgangsrechnungen der Projektkostennummer

Mehr

Portfolio W13. PLANTA Portfolio

Portfolio W13. PLANTA Portfolio W13 PLANTA Portfolio 2/12 Unternehmensprofil PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet

Mehr

Entdecken Sie die neue Version von HelpDesk! HelpDesk 3.4. www.artologik.com. Mehr Funktionen, mehr Kontrolle, und trotzdem so einfach zu bedienen!

Entdecken Sie die neue Version von HelpDesk! HelpDesk 3.4. www.artologik.com. Mehr Funktionen, mehr Kontrolle, und trotzdem so einfach zu bedienen! Anfragebearbeitung leicht gemacht mit HelpDesk - ein leistungsfähiges Werkzeug für Ihren Support HelpDesk 3.4 www.artologik.com Entdecken Sie die neue Version von HelpDesk! Mehr Funktionen, mehr Kontrolle,

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Roto Con Orders Bedienungsanleitung

Roto Con Orders Bedienungsanleitung Roto Con Orders Roto Frank AG IMO_283_DE_v0 Februar 2013 Seite 1 von 48 Inhalt 1 Einführung Roto Con Orders... 4 1.1 Überblick... 4 1.2 Neue Features v2.0... 4 2 Anwendungsübersicht... 5 2.1 Anmelden...

Mehr

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten Auf einen Blick 1 Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing... 19 2 Projekte... 29 3 Allgemeine Einstellungen... 65 4 Organisationsstruktur... 91 5 Stammdaten... 147 6 Einkauf und Beschaffung...

Mehr

Project Management Center

Project Management Center Project Management Center Überblick - 1 - OMNITRACKER Project Management Center Applikation zur Unterstützung der Projektabwicklung, Projektstrukturierung und zur Überwachung und Steuerung des Projektfortschritts

Mehr

Innovator 11 classix. Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren. connect. Oliver Pera. www.mid.de

Innovator 11 classix. Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren. connect. Oliver Pera. www.mid.de Innovator 11 classix Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren Oliver Pera connect www.mid.de Projektpläne für MS Project aus Innovator Business classix generieren Inhaltsverzeichnis

Mehr

Version: Version 0.01.00-2014-04-22

Version: Version 0.01.00-2014-04-22 Version: Version 0.01.00-2014-04-22 Inhaltsverzeichnis Vorwort... iii 1. Modul "Projektverwaltung"... 1 1.1. Benutzergruppen und Rechte... 1 1.2. Projekt erstellen... 1 1.3. Projekte auflisten und bearbeiten...

Mehr

InLoox PM Neue Funktionen der Version 7

InLoox PM Neue Funktionen der Version 7 Die Projektmanagement-Software InLoox PM InLoox PM Ihre Idee. Inspiriert von den Anregungen unserer über 30.000 Anwender auf der ganzen Welt erleichtert InLoox PM 7 Ihren Projektalltag mit vielen innovativen

Mehr

Teamcenter Rapid Start (Rich Client)

Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 15.06.15-1 - E:\Stefan\CAD\Teamcenter\TCRS10\Anleitungen\TeamcenterRich.doc Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 1. Starten und Beenden - Teamcenter starten (Desktop-Verknüpfung): - Anmeldeinformationen

Mehr

Einführung von. SAP Netweaver Identity Management. bei der. Öffentlichen Versicherung Braunschweig

Einführung von. SAP Netweaver Identity Management. bei der. Öffentlichen Versicherung Braunschweig Einführung von SAP Netweaver Identity Management bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig Axel Vetter (Braunschweig IT), Jörn Kaplan (Acando) Seite 1 Agenda Die Öffentliche Versicherung / Braunschweig

Mehr

Requirements Management Center

Requirements Management Center Requirements Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Requirements Management Center im Überblick Workflow im Überblick Informationsmodell Dokumentation und Reports Leistungsmerkmale Anforderungsdefinitionsprozess

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel

ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel Gruppe: Gruppenmitglieder: Matrikelnummern: 3793 Stephanie Ambach Babsi Stiel Marcel Grabher Christoph Ambichl Hilal Dogan 0307998 0404090 0402970 0225373 0325548

Mehr

Leseprobe. Kapitel 7:»Integrationsszenarien mit anderen Projektmanagement-Werkzeugen« Inhaltsverzeichnis. Index. Der Autor. Leseprobe weiterempfehlen

Leseprobe. Kapitel 7:»Integrationsszenarien mit anderen Projektmanagement-Werkzeugen« Inhaltsverzeichnis. Index. Der Autor. Leseprobe weiterempfehlen Wissen aus erster Hand. Leseprobe Viele Unternehmen setzen unterschiedliche Programme für das Management von Projekten ein. Diese Leseprobe behandelt typische Szenarien, wie das Projektsystem mit anderen

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

desk.modul : Projektplanung

desk.modul : Projektplanung desk.modul : Projektplanung Als Zusatzmodul zur Office Line ist die Projekt- und Kommissionsverwaltung erhältlich, mit deren Hilfe Informationen zu einem Projekt erfasst, verwaltet und ausgewertet werden.

Mehr

Warehouse Management mit SAP

Warehouse Management mit SAP Lange, Bauer, Persich, Dalm, Sanchez Bonuskapitel zu Warehouse Management mit SAP EWM Bonn Boston Die SAP EWM-Lagerproduktstammdaten Materialstammdaten werden im SAP ERP-System angelegt und ins EWM-System

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

CRM AUTOMOTIVE Beschreibung Lösungsumfang

CRM AUTOMOTIVE Beschreibung Lösungsumfang Geschäftspartner / Kunden / Interessenten Erfassen und Bearbeiten von Firmen Internationales Adressformat Aufbau und Abbildung von OEM Strukturen Grafische Darstellung von OEM Strukturen und Beziehungen

Mehr

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de NAVdiscovery Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV www.nav-discovery.de PRISMA INFORMATIK HAT SPEZIELL FÜR AN- WENDER VON MICROSOFT DYNAMICS NAV, QLIKVIEW UND QLIK SENSE DIE NAVDISCO- VERY TOOLBOX

Mehr

RealCore Controlling-Toolset

RealCore Controlling-Toolset RealCore Controlling-Toolset www.realcore.de Svenya Brandt 0151 24 17 3808 s.brandt@realcore.de Patrick Schumacher 0173 80 66 453 Patrick.schumacher@realcore.de Agenda Einleitung Make or buy? Warum das

Mehr

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe ARCWAY Cockpit 3.4 Standardbericht und Formatvorlagen ReadMe Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Format- und Berichtsvorlagen in ARCWAY Cockpit... 4 3. ARCWAY Cockpit 3.4 Standard-Berichtsvorlage...

Mehr

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Thomas Schröder Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Galileo Press Bonn Boston Geleitwort -... 9 Einleitung 11 1.1 E2E-Support-Standards und Run SAP 17 1.2 Betrieb eines Auftragsprozesses

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

S ecure File E xchange K urzanleitung

S ecure File E xchange K urzanleitung S ecure File E xchange K urzanleitung Inhalt Rollendefinitionen... 3 Neuen Ordner anlegen... 9 Hinzufügen oder Hochladen einer neuen Datei... 11 Datei löschen... 13 Dokument herunterladen... 14 Datei

Mehr

Der virtuelle Projektraum zur gemeinsamen Projektabwicklung

Der virtuelle Projektraum zur gemeinsamen Projektabwicklung Der virtuelle Projektraum zur gemeinsamen Projektabwicklung Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Beschreibung...3 2 Kern-Funktionen 2.1 Dokumentenmanagement...4 2.1.1 Versionskontrolle...4 2.1.2 Online-Erstellung

Mehr

Ordnung im Qualitätsmanagement mit Microsoft SharePoint

Ordnung im Qualitätsmanagement mit Microsoft SharePoint Ordnung im Qualitätsmanagement mit Microsoft SharePoint Bei pscquality handelt es sich um ein vollständiges Produkt, das die QM-Abläufe in Ihrem Unternehmen nach Ihren Anforderungen und basierend auf den

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Product Präsentation der Funktionen von PLM-Systemen Stud.-Ing. Ansprechpartner: Dr. -Ing. Harald Prior Fachhochschule Dortmund Sommersemester 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

conarum Lösungen Bestandscockpit Die Lösung

conarum Lösungen Bestandscockpit Die Lösung Die Ausgangslage Die Bayerische Hausbau übernimmt für die rund 200 Bestandsimmobilien in ihrem Portfolio, als auch für Immobilien externer Auftraggeber das entsprechende Asset- und Property Management.

Mehr

enhanced File Archive (efa)

enhanced File Archive (efa) enhanced File Archive (efa) IT-Partner für überzeugende Lösungen Agenda Ausgangssituation Von den generischen Objektdiensten über die elektronische Akte zu enhanced File Archive (efa) enhanced File Archive

Mehr

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release White Paper Eskalationen im Workflow 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken

Mehr

INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki

INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki Allgemein Project WIKI Das optimale Know-How-Tool für Ihr Projekt. Wissen, Templates und Dokumente auf Knopfdruck.

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP V04 02. Mai 2011, 16.15-17.45 Uhr, ITS-Pool nur zugelassene Teilnehmer Niedersächsisches Hochschulkompetenzzentrum für SAP (CCC) Aktuelles

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

CRM BAU+OBJEKT Beschreibung Lösungsumfang

CRM BAU+OBJEKT Beschreibung Lösungsumfang Geschäftspartner / Kunden / Interessenten Erfassen und Bearbeiten von Firmen Internationales Adressformat Vordefinierte Rollen im Bauumfeld Vorkonfiguriertes Kundenstammblatt Klassifizierung von Branche,

Mehr

Projektmanagement. Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter

Projektmanagement. Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter Projektmanagement Erfolgreiche Projekte mit Sta*Ware InfoCenter Sta*Ware EDV Beratung GmbH Moosstraße 18,82319 Starnberg 08151 36 89 49 0, info@staware.com Sta*Ware EDV Beratung GmbH. Januar 2012 Projekt

Mehr

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007 Unternehmensweites Enterprise Project Projektmanagement Management MS Project Professional 2007 mit Project Server 2007 und Portfolio Manager 2007 Quelle: Microsoft Seite 1 von 8 Projektmanagement mit

Mehr

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website)

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Redaktion Mit der Redaktion einer Webseite konzentrieren Sie sich auf die inhaltliche

Mehr

Schnittstelle SAP. - Schnittstelle SAP

Schnittstelle SAP. - Schnittstelle SAP Schnittstelle SAP - Schnittstelle SAP K3V 3.0 Energiewirtschaft als technische Ergänzung zu SAP als führendes ERP-System K3V 3.0 kann problemlos mit einem ERP-System wie z.b. SAP zusammenarbeiten, auch

Mehr

AGM Project & Education GmbH

AGM Project & Education GmbH AGM Project & Education GmbH Leipzig Datenschutzkonferenz dtb Kassel November 2011 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 1 Zur Person 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 2 Thema Data-Mining am Beispiel

Mehr

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig - 1 - LOGION CMS MedienService Ladewig - 2 - Administration Einführung: Warum Online Redaktion einfach sein kann... Wer Informationen aufbereitet und verteilt, steht mit den Mitteln moderner Informationstechnologie

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

iextensions CRM CRM für Lotus Notes weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren

iextensions CRM CRM für Lotus Notes weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren iextensions CRM CRM für Lotus Notes weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

Bestandscockpit. conarum Lösungen

Bestandscockpit. conarum Lösungen conarum Lösungen Bestandscockpit Die Ausgangslage Die Bayerische Hausbau übernimmt für die rund 200 Bestandsimmobilien in ihrem Portfolio, als auch für Immobilien externer Auftraggeber das entsprechende

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Was ist RabattManagerLX Pro? RabattManagerLX Pro ist ein Programm um individuelle Warengruppen-Rabatte

Mehr

Die neue Netzwerküberwachung ist da

Die neue Netzwerküberwachung ist da Die neue Netzwerküberwachung ist da Auf den nachfolgenden Seiten erläutern wir Ihnen die Funktionsweise der neuen rh-tec Netzwerküberwachung Mit dem von der rh-tec neu entwickelten Netzwerküberwachungstool

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr