Agiles Produktportfolio Management erfordert eine agile IT - Chancen und Konsequenzen durch eine Service-orientierte Architektur

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1 IBM Software Group Agiles Produktportfolio Management erfordert eine agile IT - Chancen und Konsequenzen durch eine Service-orientierte Architektur Norbert Schädler Executive Software Architect IBM Software Group Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

2 IBM Software Group Studien zeigen: Die Innovationsfähigkeit hat obersten Stellenwert bei den CEOs, wenn es um die Differenzierung ihres Unternehmens im Markt geht. Innovationsfähigkeit Verfügbarkeit von Fachpersonal Globale Unternehmensführung Verfügbarkeit von Kapital Kostenmanagement % der Befragten CEOs müssen heute Wachstum erzielen und gleichzeitig Kosten reduzieren. Die einzige Antwort darauf ist Innovation. Quelle: März 2007 McKinsey / Vierteljahresumfrage bei 9,345 globalen Führungskräften Sam Palmisano, Chairman and CEO, IBM 2 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

3 IBM Software Group Herausforderungen und Chancen für Unternehmen Hunderte von CEOs äusserten im Gespräch mit IBM: ihr Ziel muss sein... sie müssen innovativer werden bei Ertragswachstum 2006 Produkten/ Services/Märkten Kostenreduzierung Anlagenauslastung Betriebsabläufen (Prozesse & Funktionen) Risikomanagement Geschäftsmodellen 20% 40% 60% 80% 100% 20% 40% 60% 80% 100% IBM Global CEO-Study 2004, Mehrfachantworten erlaubt IBM Global CEO-Study 2006, Punktzuteilungen 3 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

4 IBM Software Group Herausforderungen und Chancen für Unternehmen Massengütermarkt Konkurrenzdruck Globalisierung als Chance Chancen in Nachbarmärkten Globale Volatilität & Zerrüttung Ausmaß benötigter grundlegender Veränderungen in den nächsten 2 Jahren Signifikante Veränderungen Moderate Veränderungen 22% Geringe oder keine 65% 13% Konkurrierende Geschäftsmodelle Nach Meinung der CEOs IBM Global CEO-Study Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

5 IBM Software Group Es ist Zeit für Innovationen bei: Produkten Services Geschäftsprozessen Geschäftsmodellen Management und Kultur Politik und Gesellschaft Führungsrolle für Innovation 27% Niemand 14% Spartenleiter 24% Funktionale Manager 35% CEOs/ Führungskräfte Nach Meinung der CEOs IBM Global CEO-Study Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

6 IBM Software Group Was bedeutet Innovation im 21. Jahrhundert? Innovationsbereiche Produkte Services Prozesse Geschäftsmodelle Management & Kultur Die Integration von Erfindung und Erkenntnissen schafft neue erfolgreiche Realitäten, die das Geschäft transformieren. Ermöglicht durch Zusammenarbeit Basierend auf offener und zukunftsweisender Technologie Ihrem Wesen nach global Politik und Gesellschaft Innovation liefert greifbaren Geschäftsnutzen 6 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

7 Innovation = Collaboration+Geschäftsmodell+Kultur+Integration Innovationen sind die Basis für den Erfolg von Unternehmen. Grundlage für Innovationen ist ein zielorientiertes und professionelles Produktmanagement. Und Produktmanagement ist nur dann erfolgreich, wenn es alle Einflussfaktoren berücksichtigt, die Wertschöpfungskette inegrativ betrachtet und kosequent prozessorientiert alle Schnittstellen bruchfrei bewältigt. Prof. Dr. rer. pol. Günter Hofbauer Professor für Marketing und Technischer Vertrieb Fachbereich Wirtschafts- und Allgemeinwissenschaftender Fachhochschule Ingolstadt Leadership in innovation must start with the CEO. Most CEOs say, Follow me. I say, Let s go. Suh Doo Chil, CEO Eastel Systems 7 Tegernseer Fachtage /12/2009

8 IBM Software Group CIO Kontext: Wohin entwickeln sich Unternehmen? Geschäftliche Entwicklung Zusammenarbeit und gemeinsame Herstellung Offenheit Forschungs- und Entwicklungs-Netze Unternehmensbausteine Modularisierung in Komponenten Horizontale Prozesse Kompetenzen wirtschaftlich einsetzen Skalierung von Fertigkeiten & Wissen Arbeit wird dort investiert, wo sie am meisten Sinn macht 8 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

9 IBM Software Group CIO Kontext: Wohin entwickelt sich die Technologie? Technologische Entwicklung Unbegrenzte Ressourcen Netzwerke Rechenleistung Speicher Digitale Welt Integrierte Baugruppen RFID Telematics Alles ist vernetzt Offene, allgemein genutzte Standards Service Oriented Architecture (SOA) 9 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

10 IBM Software Group (IT)Technologien sind Mittel zum Zweck und müssen Geschäftsmodellinnovation in gewünschtem Maße unterstützen. Insight Strategy & Planning includes Customer Analysis Eventdriven Speech Web 2.0 appl. Metadata Stochastic Optim. Storage CPU & Memory Social Net. Analysis Display Insight Strategy & Planning Governance Facilities IT Data Service Product Mfg Distribution Sales Manufacturing Processing Common Infrastructure HR Devices Administration Client Product & Mgmt Trade Support Sales Specific Display Risk Risk Fin Mgmt Compliance IT Metadata Stochastic Optim. Storage CPU & Memory Risk & Compliance Devices BPM* SOA* Network Technologies connected to business areas with greatest potential impact * SOA: Service Oriented Architecture * BPM: Business Process Modeling Eventdriven appl. 10 Tegernseer Fachtage 2009 Copyright IBM Corporation 2009

11 Organisches Wachstum für Unternehmen wird nur durch engste Verzahnung zwischen Business und IT-Infrastruktur möglich. Flexibles Business Transformation Business Process Outsourcing Shared Service Center Mergers, Acquisitions & Divestitures Kombinierbare Prozesse (CBM) Flexible IT erfordert Service-Oriented Modeling On demand Operating Environment Service Oriented Architecture (SOA) Deployment Infrastructure Management Software Integration Infrastructure Management Kombinierbare Services (SOA) 11 Tegernseer Fachtage /12/2009

12 Das sind die Schlüssel zur erfolgreichen Transformation 1. Innovation durch Ideen von außen und innen. 2. Innovation als Top-Priorität einstufen und behandeln. 3. Innovation fordert die Integration von Business und IT. Nachhaltiges und profitables Wachstum durch Innovation bei: 1. Geschäftsmodellen, 2. Geschäftsprozessen sowie 3. Produkte, Märkte, Services 12 Tegernseer Fachtage /12/2009

13 Zur Erinnerung: Serviceorientierung ist ein Architekturkonzept zur Veringerung des Widerstands gegen Veränderung in der IT! 13 Tegernseer Fachtage /12/2009

14 Erwartungen Erwartungen an SOAs SOAs können waschen, putzen und bügeln Zeit 14 Tegernseer Fachtage /12/2009

15 Erwartungen Erwartungen an SOAs SOAs taugen überhaupt nichts Zeit 15 Tegernseer Fachtage /12/2009

16 Erwartungen Erwartungen an SOAs SOAs sind Grundlage jeglicher Unternehmenssoftware Zeit 16 Tegernseer Fachtage /12/2009

17 Die Frage nach dem Business Case für eine Service Orientierte Architektur wird momentan kontrovers diskutiert. 10% Change the company 20% Change the rules 21% Win the race SOA 90% Run the company 59% Stay in the race Quelle: McKinsey Tegernseer Fachtage /12/2009

18 Also, die Lösung für alle Probleme lautet 18 Tegernseer Fachtage /12/2009

19 Na ja - aber der komplette Software-Bereich wandelt sich Funktion Verkauf und Bau von Produkten Verkauf und Bau von (Teilen für) zusammengesetzte(n) Systeme(n) Zeit 19 Tegernseer Fachtage /12/2009

20 Innovationen können schneller umgesetzt werden, indem neue Funktionalitäten durch die Kombination existierender Services bereitgestellt werden Eine Serviceorientierte Architektur zerlegt Bertiebsanwendungen in Services Betriebsanwendungen... die unabhängig von den Anwendungen, Systemen und den Plattformen auf denen sie basieren verfügbar gemacht werden. Services Diese Services können benutzt werden um neue Funktionen bereitzustellen. Neue Anwendungen Adaptor Anwendung1 (neu) SAP externe Anbieter Adaptor Eigene Entwicklung Adaptor Portal (neu) Produkt- Management = Service 20 Tegernseer Fachtage /12/2009

21 System & Software Lifecycle Prozesse Enterprise Architecture/ Architectural Frameworks Analysis & Design Product, Project & Portfolio Management Requirements Definition & Management Configuration & Change Mgmt Construction Measurement & Reporting Release Management Quality Management Asset Discovery, Management & Reuse Production / Operations System & Software Lifecycle Processes 21 Tegernseer Fachtage /12/2009

22 Warum sind Projekte erfolglos? Unklare Produktdefinitionen 42% Produkt entspricht nicht den Marktanforderungen 37% Unrealistischer Terminplan 27% Ressourcenprobleme 26% Unklare Prioritäten 24% Unrealistische finanzielle Erwartungen 24% 0% 10% 20% Source: AberdeenGroup, 30% 40% August 50% 2006 Quelle: AberdeenGroup, August Tegernseer Fachtage /12/2009

23 Gründe Marktfähige Innovationen werden nicht erkannt Entscheidungsprozess basiert auf nicht objektiven Information 38% 37% Schlecht definierte Entscheidungskriterien 25% Fehlende Bereitschaft zum Stop laufender Projekte 21% Falsche Ressourcen im Projekt Fehlende Information über Requi. & Ressourcen 19% 18% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% Source: AberdeenGroup, August 2006 Es ist Zeit, den Bauch durch objektive Anlyse und Beurteilung zu ersetzen!? 23 Tegernseer Fachtage /12/2009

24 Geschäftsstrategie auf Produktausrichtung übertagen Portfolio Management Produkt Management Anforderungs Management Strategisch Stimmen die Produkte mit der Geschäftsstrategie überein? Haben wir die richtige Balance zwischen Ertrag/Aufwand? Liefern alle Produkte den erwarteten Ertrag? Führen wir die richtigen Projekte durch? Investieren wir in den richtigen Märkten? Haben wir die nötigen Ressourcen? Projekte richtig durchführen Ergebniss in Zeit und Budget liefern Kommunikation und Produktivität verbesseren Taktisch 24 Tegernseer Fachtage /12/2009

25 Produkt & Portfolio Management Kunden Neue Anforderungen Marketing Marktdaten Unternehmensleitung Strategische Unternehmensziele Fachbereich Neue Funktionen Produkt & Portfolio Management Development Neue Technologien und Anforderungen Analysten Markterwartungen Wettbewerber Wettbewerbsinformationen Kunden Support Problem Tickets & Feature Requests 25 Tegernseer Fachtage /12/2009

26 Product, Project & Portfolio Management Enterprise Architecture/ Architectural Frameworks Analysis & Design Product, Project & Portfolio Management Telelogic Focal Point Requirements Definition & Management Configuration & Change Mgmt Construction Measurement & Reporting Release Management Quality Management Asset Discovery, Management & Reuse Production / Operations System & Software Lifecycle Processes 26 Tegernseer Fachtage /12/2009

27 Was ist Focal Point? Eine unkomplizierte, 100% webbasierte Plattform für Projekt- und Produktportfolio Management Extrem flexibel ohne Programmierkenntnisse konfigurierbar Passt sich Ihren Projektmethoden und Workflows an, nicht umgekehrt Umfangreiches Rollen- & Rechtekonzept Versionsvergleich an Hand von Baselineviews 27 Tegernseer Fachtage /12/2009

28 Focal Point hilft Ihr Projekt in Budget, Zeit und Qualität abzuliefern Projektvorbereitung Projektdurchführung Kunden Marketing Prozessbeteiligte Vertrieb Entwicklung Anforderung Entwicklung Test Abweichung Konfiguration Marktanalyse Kundenbetreuung Mitbewerber Daten sammeln, analysieren, visualisieren, bewerten, entscheiden planen und bewerten 28 Tegernseer Fachtage /12/2009

29 Wie hilft Focal Point? Verkürzung von Projektvorlaufzeiten Verkürzung von Entscheidungszeiten Optimaler Ressourceneinsatz Optimale Ausrichtung neuer Produkte oder Funktionen an den Markterfordernissen Reduzierung des Time-to-Market neuer Produkte und Releases 29 Tegernseer Fachtage /12/2009

30 Was einige Kunden sagen! Verkürzt die Vorlaufzeit im Produktmanagement um 50 %. Verkürzte den Zeitbedarf in der Versionsplanung von 3 Wochen auf einen halben Tag. Verkürzte die Entscheidungsfindung in der frühen Prozessphase um 80 %. Focal Point half, Menschen mit unterschiedlichen Auffassungen zusammenzubringen, erhöhte die Effizienz im Entscheidungsprozess und führte letztlich zu einem Konsens. Reduzierte die Projektkosten um 50 % und ermöglichte einen Nettowert von ca. 80 %. 30 Tegernseer Fachtage /12/2009

31 Paradigmenwechsel als Herausforderung SOA 31 Tegernseer Fachtage /12/2009

32 Haben Sie noch Fragen? 32 Tegernseer Fachtage /12/2009

33 Tessekkurler Turkish Ευχαριστώ Greek Grazie Italian Russian Arab Traditional Chinese Danke Merci French Hebrew Gracias Spanish MulŃumesc Romanian Obrigado Portuguese Thai Simplified Chinese Japanese Thank YouEnglish 33 Tegernseer Fachtage /12/2009

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