Sag mir, wie ein Projekt beginnt und ich sage Dir, wie es endet.

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1 3. Jahrestagung IT Demand Management 2015 Rollen, Methoden und schlanke Steuerungsprozesse effektive Zusammenarbeit mit Fachbereichen und sonstigen Stakeholdern Umgang mit kurzen Produktlebenszyklen, Agilitätanforderungen und der IT Sicherheit Anforderungen an die IT verstehen und diese sowohl kundenorientiert und pragmatisch als auch strukturiert und professionell umzusetzen Februar 2015 Sofitel Berlin Kurfürstendamm a marcus evans event KEYTOPICS Demand Management in Zeiten dynamischer Veränderungen Strategisches IT Demand Management Grundlegender Abgleich zwischen dem Bedarf der Fachabteilungen und der IT-Strategie Transparenz in der Projekt-Landschaft schaffen - Demand Management als integrierter Prozess, nachhaltig und konsequent eingeführt IT Demand Management im Spannungsfeld zwischen Unternehmensstrategie und Schatten-IT Globales IT Demand Management als integraler Bestandteil des IT Project Lifecycles und des Ressourcen Managements Prozesse um die Anforderungen des Unternehmens an Agilität und Sicherheit in Einklang zu bringen Best Practice Methoden für IT Demand Prozesse auf globaler, regionaler und lokaler Ebene Best Practices im Umfeld der Rollen, Prozesse und Methoden Sag mir, wie ein Projekt beginnt und ich sage Dir, wie es endet. Autor unbekannt REFERENTEN & MODERATOREN Abteilungsleiter IT Demand Alfred Kärcher GmbH & Co. KG Director IT Demand and Project Portfolio Management Bereichsleiterin Group Information Technology IT Steering Leiter Informationstechnologie Plattformen EnBW AG Head IT Grünenthal Innovation Grünenthal Pharma GmbH & Co.KG Vice President IT Governance and Architecture Heraeus infosystems GmbH Vice President IM-Demand LEONI AG Leiter IT-Management Netze BW GmbH (a EnBW Company) Heino Gärtner Norddeutsche Landesbank Head of IT Governance Office MAN Diesel & Turbo SE Frank Petermann Leiter IT-Demandmanagement und Architektur Ottogroup Vice President Information Technology Sartorius Corporate Administration GmbH IT-Governance & Planung, IT + Prozesse Trumpf GmbH & Co. KG Lernen Sie die anderen Konferenzteilnehmer besser kennen, indem Sie direkt mit Ihnen sprechen und Ihre Ansichten sowie Visitenkarten tauschen. Setzen Sie Ihr Networking fort, indem Sie unseren Abendempfängen am Ende des ersten und zweiten Tages beiwohnen konferenzen

2 MASTERCLASS Dienstag, 24. Februar 2015 Optionale halbtägige MasterClass. Strenge Limitierung auf maximal 12 Teilnehmer, die sich der Thematik unter Anleitung des renommierten Moderators intensiv und effektiv widmen. Konkrete Herausforderungen und bewährte Lösungsansätze werden aufgezeigt. VOM LOKALEN INFORMATIONSMANAGEMENT ZUM IT - DEMAND MANAGEMENT Vorstellung der Referenten und Teilnehmer Ausgangssituation und Herausforderungen Erarbeitung eines Maßnahmenplans FoCus (Frame, Organize, Collect, Understand, Synthesize) Erfahrungen bei der Umsetzung der Maßnahmen Vom Fachbereich zum Kunden Lessons Learned Projektarbeit Umsetzung der strukturellen Anpassungen EineIT Kooperation zwischen Demand und Supply Vom Auftraggeber und Dienstleister zum Partner auf Augenhöhe Klärung eines gemeinsamen Selbstverständnisses Definition der gemeinsamen Zielrichtung Abschlussrunde mit Fragen und Antworten Ende des Workshops Wir laden sowohl die Teilnehmer der MasterClass als auch alle unsere weiteren Gäste zu einem Empfang ein. Tauschen Sie sich aus, knüpfen Sie die ersten Kontakte, wir heißen Sie herzlich willkommen! Ihr Moderator Leiter Informationstechnologie Plattformen EnBW AG Leiter IT Management Netze BW GmbH (a EnBW Company) absolvierte ein duales Studium an der Berufsakademie Karlsruhe und der Stöber Antriebstechnik GmbH. Danach begann er bei der Schlöder EMV-Systeme als Vertriebsingenieur EMV-Prüfsysteme bevor er zur reinisch AG wechselte, wo er mit den Dokumentenmanagmentsystemen betreut war wechselte er als Teamleiter Kraftwerkssysteme zur EnBW Sis GmbH, wo er später auch die Position Leiter Business Solutions Netzdienstleistungen ausführte. Seit 2014 ist Leiter Informationstechnologie Plattformen bei der EnBW AG. studierte Betriebswirtschaftslehre in Karlsruhe und machte seinen Master of Applied Finance an der Victoria University of Wellington in Neuseeland. Seine berufliche Laufbahn startete im Bereich Konzernfinanzen/Investors Relations bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Im Jahr 2009 wurde Leiter des Bereichs Sonderprojekte/ Grundsatzfragen bei der EnBW Regional AG. Nachdem er zwei Jahre in den Bereich Analyse Energiemarkt bei der EnBW Trading GmbH abgeordnet war, übernahm er Anfang 2014 den Bereich IT-Management bei der Netze BW GmbH. Als Quereinsteiger hat er hier neue Impulse eingebracht. For First Hand Experience, Click to Watch Was Sie in dieser MASTERCLASS lernen Im Rahmen eines Effizienzprogramms wurde die Aufbaustruktur der IT- Funktionen im Konzern neu organisiert: Alle Supply-Funktionen wurden in einer Einheit zusammengefasst und durch dezentrale Demand-Einheiten ergänzt. Aus dem selbstbestimmten lokalen Informationsmanagement wurde das IT-Demand Management. Als Quereinsteiger in die IT konnten Herr und Herr hier neue Akzente setzten. Die Referenten berichten über ihre Erfahrungen im Umgang mit den damit verbundenen Herausforderungen: Neuausrichtung eines in starren Strukturen und auf Technik ausgerichteten Bereichs entsprechend der neuen Anforderungen Kulturwandel beim Mitarbeiter (Schaffung eines neuen Selbstverständnisses war nötig) Maßnahmenplan zur Etablierung des Bereichs IT-Demand Managements als IT-Kompetenzzentrum in der Organisation (Abschaffung der Schatten-IT, Kooperation mit der Supply-Side, Ziel: Anerkennung durch wahrgenommenen Mehrwert) Vom Dienstleister zum Partner auf Augenhöhe mit einer Gesamtverantwortung für die Bereitstellung und den Betrieb der Lösungsarchitekturen Best-Practice in der Zusammenarbeit der Demand und Supply- Funktionen (EineIT) Rundum gelungen und von Anfang bis Ende höchst informativ und anspruchsvoll Krones AG Das SpeedNet war ein super Einstieg um auf schnelle Art viele interessante Personen mit Ihren Themen kennenzulernen Westfälische Provinzial Versicherung Knowledge Factories waren ausgezeichnete Instrumente! LBB

3 Mittwoch, 25. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch marcus evans und den Vorsitzenden IT DEMAND MANAGEMENT IM KONTEXT DER BUSINESS-STRATEGIE Case Study Aufbau einer IT Demand Management Abteilung im Zuge der Kärcher IT Transformation Neue Strategie Ziel eines IT Demand Managements bei Kärcher Neue Rollen Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Business Relationship Managers und des IT Consultants Neue Prozesse Aufbau und Steuerung des IT Order Entry Prozesses Neue Methoden Vorgehensweise zur Qualifizierung von Projektanfragen Alte Emotionen Management of Change nach innen und außen Alfred Kärcher GmbH & Co. KG Case Study IT-Anforderungsmanagement im Spannungsfeld zwischen Unternehmensstrategie und Schatten-IT Strategische Rahmenbedingungen Veränderung durch Rückbau von bestehenden Geschäftsfeldern Rollen im IT-Steuerungsprozess, Einbindung der Fachbereiche und sonstige Stakeholder Anforderungen an Werkzeuge des IT-Demandmanagement Prozessgestaltung und schlanke Steuerungsprozesse Wertmaßstäbe, Erfolgsfaktoren und Risiken Lernen Sie die anderen Konferenzteilnehmer kennen. Ihre Projekte, ihre Vorhaben, die aktuellen Herausforderungen Finden Sie heraus, mit wem Sie sich im Laufe der Konferenz unterhalten sollten. Tauschen Sie Visitenkarten Parallel stattfindende Denkfabriken, die eine spezielle Thematik unter Anleitung Rollenmodel und Aufgaben des Demand Managers Was fällt und fällt nicht in unseren Aufgabenbereich? Wie stelle ich mich im IT Demand Management auf, um als Partner für den internen Kunden wahrgenommen zu werden? Wie löse ich das Spannungsfeld zwischen Kundenorientierung und IT Governance? Warum schaffen wir es nicht - wie in der Automobilindustrie, verschiedene Services (Autos) inkl. Zubehör aufzulisten und konkret zu bepreisen? - Wäre das unser gemeinsames Ziel? Gibt es schon Gebiete, wo wir das schaffen? Von welchen Branchen könnte die IT lernen? Mittagspause Ihre Darstellung auf der Veranstaltung Ihre Wir bieten Darstellung Ihnen die auf Möglichkeit, der Veranstaltung Ihr Unternehmen auf unserer Wir Veranstaltung bieten Ihnen zu die präsentieren. Möglichkeit, Wir Ihr stimmen Unternehmen gern ein auf individuelles unserer Veranstaltung Sponsorenpaket zu (z.b. präsentieren. Mittagessen, Wir Abendveranstaltungen stimmen gern ein individuelles etc.) mit Sponsorenpaket Ihnen ab. Stellen Sie (z.b. Ihr Mittagessen, Unternehmen Abendveranstaltungen als Lösungsanbieter einem etc.) mit breiten Ihnen Fachpublikum ab. Stellen vor. Sie Nähere Ihr Unternehmen Informationen als Lösungsanbieter erhalten Sie von: einem breiten Fachpublikum, vor. Nähere Sponsorship Informationen Manager, erhalten marcus Sie von: evans Berlin Anastasios Tel: +49 (0)30 Cafaltis, Sponsorship Director, marcus evans Berlin Tel: (0) , Case Study Demand Management in Zeiten dynamischer Veränderungen Was macht das Demand Management wenn sich Strategien täglich ändern können? Frank Petermann Leiter IT-Demandmanagement und Architektur Ottogroup Case Study Einführung eines standardisierten, konzernweiten IT Demand Managements in einem Pharmakonzern Unsere Ausgangslage Unser Ansatz Wo stehen wir heute Wo wollen wir noch hin Head of Grünenthal Innovation IT Grünenthal Pharma GmbH & Co. KG Parallel stattfindende Denkfabriken, die eine spezielle Thematik unter Anleitung Business IT Alignment Wie kann es wirklich funktionieren mögliche Synergien, notwendige Änderungen, veränderte Prozesse Vice President IM-Demand LEONI AG Was ein Auftraggeber verstanden haben sollte, um einen entsprechenden Auftrag zu stellen und welche Informationen die IT liefern muss, damit die Auftragsklärung erfolgreich wird Verstehen der eigenen Stärken und Schwächen, um auf dieser Grundlage optimal mit dem Business kommunizieren zu können Wie ist Ihr Vorgehen?! Case Study Strategisches IT Demand Management bei der Business Strategie kennen und verstehen IT Strategie und Business-Bedarfe daraus konsistent ableiten IT Portfoliomanagement passend dazu aufbauen IT Projekte starten, konsequent umsetzen und die Finanzierung sichern IT DEMAND MANAGEMENT IN DER ÄRA DES KUNDEN Case Study IT Demand Management in der Ära des Kunden Komplexes IT Demand Management in einem Internationalen Großkonzern IT in der Ära des Kunden IT mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten Speed vs. Stability Herausforderung Schatten IT Die IT der Zukunft Flexible Organisation und Mitarbeitermodelle Head of IT Governance Office MAN Diesel & Turbo SE Abschließende Worte des Vorsitzenden Day Two Evening Reception Die Möglichkeit weiter zu diskutieren, neue Kollegen kennen zu lernen, Netzwerke zu bilden und sich um das eigene leibliche Wohl zu kümmern.

4 Donnerstag, 26. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden Case Study IT Demand Management als Business Enabler Das Bindeglied zwischen zentraler IT und dezentralen Geschäftsbereichen Schulterschluss zwischen Business und IT Herausforderungen durch divergierende Zielsetzungen Fokus auf das Wesentliche Priorisierung von IT Demands durch strukturiertes Portfolio Management Director IT Demand and Project Portfolio Management IT DEMAND MANAGEMENT IM ZUSAMMENSPIEL MIT DER PROJEKT- UND DER PROJEKT PORTFOLIO PLANUNG Case Study Demand- und Projektportfolioplanung bei TRUMPF Demand / Projektportfolioplanung / Multiprojektmanagement als Teil von IT-Governance Demand Management in Theorie und Praxis Ableitung aus der Unternehmensstrategie vs. Priorisierung Wer weiß, was das Unternehmen braucht? Kosten und Nutzen Zwei unterschiedliche Sichtweisen verschiedener Parteien Eckpunkte und Parameter von Planungsprozessen Welche Gestaltungsoptionen gibt es? Kurzfristig vs. Langfristig Kern des Problems: Anpassung der Ressourcenallokation Lösungsansatz von TRUMPF Warum der aktuelle Prozess gut zu den Bedingungen bei TRUMPF passt IT-Governance & Planung, IT + Prozesse Trumpf GmbH & Co. KG Parallel stattfindende Denkfabriken, die eine spezielle Thematik unter Anleitung Anforderungsmanagement zwischen Wasserfall und agilen Methoden? Ist das zukünftige Projektportfolio zweigeteilt? Muss/ kann immer ein kompletter Paradigmenwechsel erfolgen? Geschwindigkeit und Struktur im Demand Prozess Wie kann beides optimiert werden? Director IT Demand and Project Portfolio Management Werkzeuge für ein erfolgreiches IT Demand Management Mittagspause Case Study Globales IT Demand Management als integraler Bestandteil des IT Project Lifecycles Integration des Demand Managements in den gesamten Project Lifecycle und das Ressourcenmanagement Konsequent durchgeführtes Demand Management als Basis für erfolgreiches Projektmanagement Business und IT klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten Chancen und Herausforderungen Vice President IT Governance and Architecture Heraeus infosystems GmbH SCHWERPUNKT IDV UND SCHATTEN-IT Case Study Wo viel Licht ist, ist starker Schatten zum konstruktiven Umgang mit IDV und Schatten-IT Definition IDV (individuelle Datenverarbeitung) Instrumente und Prozesse zum risikoorientierten Umgang mit IDV Agilität und Sicherheit im Einklang Stichpunkte: Technologie-Set, Schutzbedarfsanalysen, Schulungen und etablierter Reviewprozess Spielregeln, Erfahrungen und Best Practices 5 Jahre nach Einführung - Erfolgsfaktoren und Ausblick Dr. Heino Gärtner NORD/LB Parallel stattfindende Denkfabriken, die eine spezielle Thematik unter Anleitung Wie kann ich IT Demand Manager perspektivisch aufbauen, entwickeln, incentivieren und halten? Was macht einen guten Demand Manager aus und wie lässt sich sein Erfolg messen? Schatten IT und Demand Management ein Widerspruch? Wie ist Ihr Umgang mit diesem Thema?! Und wenn erforderlich welche Maßnahmen ergreifen Sie zur Eindämmung? Erfolgsfaktoren für ein IT Demand Management auf Konzern- bzw. Gruppenebene Heino Gärtner Norddeutsche Landesbank Case Study Closing the gap Näher an den Kunden in einer prozessorientierten Unternehmung: Einführung des IT Demand Managements im Zuge der IT Umstrukturierung bei Sartorius Vice President Information Technology Sartorius Corporate Administration GmbH Abschließende Worte des Vorsitzenden Ende der Konferenz Zielgruppe Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und verantwortliche Mitarbeiter der Abteilungen: IT Demand Management IT Planung Business Architecture IT-Business Relationship Management Business Requirements Management IT Strategie IT Governance IT Service Delivery Unternehmen aller Branchen Wir danken allen Personen und Firmen für die Unterstützung bei der Recherche und Konzeption dieser marcus evans Konferenz. Insbesondere möchten wir uns bei den Referenten für ihre Beiträge bedanken.

5 Referenten Seit August 2003 ist der Diplom-Mathematiker im IT-Management bei der Sky Seit August 2003 ist der Diplom-Mathematiker im IT-Management bei der Sky Deutschland Fernsehen GmbH (vormals Premiere) tätig. Er begleitete dort das Outsourcing der gesamten operativen IT-Einheiten v.a. mit den Schwerpunkten Vertragsgestaltung Prozesse und Portfoliomanagement und baute parallel innerhalb der verbleibenden IT Governance-Struktur die Einheit Portfoliomanagement auf. Bereits seit Januar 2000 war im IT-Umfeld der Medienbranche tätig, so leitete er bei der KirchMedia GmbH u.a. den Bereich Software-Entwicklung und begleitete den Konzern in seiner schwierigsten Konzernphase. Zuvor konnte er bereits umfassende Erfahrungen im ITProjektgeschäft im Bankenumfeld während der Fusion der Vorgängerinstitute zur HypoVereinsbank AG sammeln. Arnold Aschbauer leitet nach wie vor den Bereich IT Demand, Portfolio & Quality Assurance Management bei der Sky Deutschland Fernsehen GmbH. ist als Director IT Demand and Project Portfolio Management des Konzernbereichs Corporate Information Technology der verantwortlich für das IT Demand Management und die Projektmanagement-Methode zur Umsetzung der IT Demands. Als zertifizierter Project Management Professional verantwortete er IT Projekte in global agierenden Unternehmen wie IBM und T-Systems und verfügt als Diplom-Ingenieur der Informationstechnik und Master of Business Administration über langjährige Erfahrung in Projektmanagement und Organisation rund um IT Beratung, Outsourcing sowie Transition und Transformation Projekte. leitet seit 2011 die Abteilung IT Demand Management der SCHOTT AG, die Bereiche Demand Management, Portfolio Management und Projekt Management umfasst. In den letzten Jahren entwickelte und etablierte sie entsprechende strukturierte Prozesse, unter anderem einen Stage Gate Prozess und das Projektmanagementhandbuch. Vor ihrer Tätigkeit bei SCHOTT war sie 12 Jahre als IT-Unternehmensberater bei Accenture tätig mit dem Fokus auf die Umsetzung von SAP Programmen und Projekten in verschiedenen Industrien. Nach der Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann arbeitete fünf Jahre als Projektleiter und Softwareentwickler bei der CSB System AG, einem der führenden Anbieter von ERP Branchenlösungen im Handel wechselte er zu Grünenthal, einem internationalen und forschenden Pharmaunternehmen mit Konzernzentrale in Aachen. Dort war er sieben Jahre lang verantwortlich für das IT Projekt- und Projektportfolio-Management in der Global IT. Seit 2011 verantworte das IT Demand- und Projektportfolio-Management in der Forschung und Entwicklung von Grünenthal. Seit 2008 ist er zertifizierter Projektmanager (IPMA Level C). Dr. Heino Gärtner ist Diplominformatiker und arbeitet seit 1998 in verschiedenen Funktionen im Bereich Organisation und IT der Norddeutschen Landesbank (NORD/LB). Als Leiter der IT-Strategie und des Architekturmanagements verantwortet er die übergreifenden IT-Prozesse, zu denen auch der Softwareeinführungsprozess für Fachbereiche gehört. ist als bei der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG verantwortlich für den Auf- und Ausbau der Abteilungen IT Inhouse Consulting, IT Business Relationship Management sowie der IT Academy. Vor seiner Tätigkeit bei Alfred Kärcher war er 12 Jahre im IT-Consulting, IT-Controlling und Vertrieb der IBM Deutschland tätig. ist Diplom-Ingenieur der Informationstechnik und absolvierte ein berufsbegleitendes Zweitstudium zum MBA in Henley. studierte Betriebswirtschaftslehre in Tübingen und gründete schon währenddessen eine eigene IT-Firma. Jahre nach dem Studienabschluss verkaufte er diese Firma und ließ sich beim IT-Systemdienstleister T-Systems in der Schweiz zuerst als Projektleiter, später als Bereichsleiter anstellen übernahm er eine leitende Funktion in der IT des Biopharmazie-Unternehmens Actelion in Basel. Nebenberuflich erwarb er dabei seinen EMBA-Abschluss in den USA und China und wechselte 2010 in leitender IT Funktion zum Verpackungshersteller STI Group. Seit 2013 ist Vice President Information Technology bei Sartorius und als dieser verantwortlich für die weltweite Leitung. machte 1989 seinen Abschluss in Wirtschaftsinformatik und startete dann seinen beruflichen Werdegang als Systems Analyst bei Siemens Erlangen wechselte er zur LEONI AG in den Bereich Information Management. Heinrich Ludwig ist seit über 20 Jahren im Bereich ERP tätig und war in den letzten Jahren weltweit verantwortlich für die Projekte und den Betrieb im Bereich ERP mit ca. 200 Mitarbeitern. Seit 2012 ist er Vice President IM-Demand. sammelte seine ersten beruflichen Erfahrungen in der Energiewirtschaft. Er war verantwortlich für die im Vertrieb eingesetzten IT-Systeme zur Unterstützung des Key Account Managements und maßgeblich an der Entwicklung neuer Vertriebs- Abrechnungssysteme beteiligt. Bei CSC Ploenzke war er als Senior-Projektmanager im Umfeld von SAP/R3 und im IS-U-Umfeld tätig. Seit 10 Jahren ist er Abteilungsleiter bei der BVG im Unternehmensbereich IT. Seit 2012 leitet die neu gegründete Abteilung Kunden und IT-Projekte. studierte Betriebswirtschaftslehre in Karlsruhe und machte seinen Master of Applied Finance an der Victoria University of Wellington in Neuseeland. Seine berufliche Laufbahn startete im Bereich Konzernfinanzen/Investors Relations bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Im Jahr 2009 wurde Leiter des Bereichs Sonderprojekte/Grundsatzfragen bei der EnBW Regional AG. Nachdem er zwei Jahre in den Bereich Analyse Energiemarkt bei der EnBW Trading GmbH abgeordnet war, übernahm er Anfang 2014 den Bereich IT-Management bei der Netze BW GmbH. Als Quereinsteiger hat er hier neue Impulse eingebracht. absolvierte ein duales Studium an der Berufsakademie Karlsruhe und der Stöber Antriebstechnik GmbH. Danach begann er bei der Schlöder EMV-Systeme als Vertriebsingenieur EMV-Prüfsysteme bevor er 1998 als reinisch AG wechselte, wo er mit den Dokumentenmanagmentsystemen betreut war wechselte er als Teamleiter Kraftwerkssysteme zur EnBW Sis GmbH, wo er später auch die Position Leiter Business Solutions Netzdienstleistungen ausführte. Seit 2014 ist Lucas Schleweis Leiter Informationstechnologie Plattformen bei der EnBW AG. ist als stellvertretender Leiter der IT verantwortlich für das SAP- Applikationsmanagement und alle Themen der IT-Steuerung bei der RAG Aktiengesellschaft. Nach dem Bergbaustudium an der technischen Universität Clausthal arbeitet ab 1983 zunächst als Betriebs- und Planungsingenieur in verschiedenen Steinkohlebergwerken im Ruhrgebiet. Als leitender Mitarbeiter in Führungsstäben und Projektleiter gestaltet er die Themen Unternehmensplanung, Controlling und Organisationsentwicklung. Innerhalb der zentralen Unternehmens-IT liegen seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte in der Entwicklung und Umsetzung von Sourcingstrategien sowie in der IT- Bebauungsplanung. ist seit April 2011 verantwortlich für IT Governance & Architecture im Heraeus Konzern. In dieser Funktion ist er verantwortlich für Organisations- und Prozessentwicklung, Enterprise Architecture Management, Project Management Office, IT Security Management und IT Business Development. Von 1987 bis 1997 sammelte der studierte Wirtschaftsinformatiker Erfahrungen als Projekt- und Teamleiter für SAP Implementierungen und Support in der Automobilzuliefererindustrie. Seit 1997 ist er beim Edelmetallkonzern Heraeus beschäftigt und war unter anderem 12 Jahre für die weltweite IT Infrastruktur verantwortlich. studierte von 2000 bis 2005 Informatik an der Universität Ulm, wo er auch von 2005 bis 2008 in Wirtschaftwissenschaften mit Forschungsschwerpunkt E-Procurement promovierte. Seit 2008 ist Herr Dr. Stoll Gastdozent an der Fachhochschule Kufstein/ Tirol und im Semester 2014/2015 wird er dort als Gastprofessor fungieren. In den Jahren 2007 bis 2012 war er als Senior Consultant und Associate IT-Architect für die IBM Deutschland GmbH tätig. Seit April 2012 ist er bei der TRUMPF GmbH + Co. KG zuständig für IT-Governance und Planung und befasst sich im Schwerpunkt mit Multiprojektmanagement, IT-Strategie, IT Demand Management und IT- Leistungsverrechnung. sammelte in seiner mehr als 10-jährigen Karriere bei Unternehmensberatungen auf weltweiten Projekten Erfahrungen im Projekt-, Programm- und Portfolio- Management bevor er 2008 bei MAN Diesel & Turbo die Verantwortung als Leiter des IT Projekt Portfolios und später die des gesamten IT Governance Offices übernahm. Der gebürtige Däne und sein Team unterstützen das Top Management und die Fachbereiche bei der Auswahl und Durchführung von IT Projekten, Definition und Umsetzung der IT Strategie, Aufbau einer Enterprise Architecture und der Informationssicherheit.

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