100 Meter HALBJAHRESBERICHT 2007 NORDEX AG.

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1 100 Meter HALBJAHRESBERICHT 2007 NORDEX AG

2 INHALT 2 Inhalt Vorwort 3 Kursentwicklung 4 Konzern-Zwischenbericht 1. Halbjahr Wirtschaftliches Umfeld 6 Geschäftsentwicklung 7 Ergebnissituation 7 Finanz- und Vermögenslage 8 Investitionen 8 Forschung und Entwicklung 8 Mitarbeiter 8 Ausblick 9 Risiko- und Chancenbericht 9 Ereignisse nach Abschluss der Berichtsperiode 9 Konzernabschluss zum 1. Halbjahr Bilanz 10 Gewinn-und-Verlustrechnung 11 Kapitalflussrechnung 12 Eigenkapitalveränderungsrechnung 13 Entwicklung der langfristigen Aktiva 14 Erläuterungen 16 Versicherung der gesetzlichen Vertreter 22 Organe/Finanzkalender/Impressum 23 Inhalt

3 VORWORT 3 Vorwort Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres haben wir unseren Expansionskurs wieder beschleunigt. Von April bis Juni 2007 erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 35%. Mit 172 Mio. Euro lag der Umsatz im zweiten Quartal zudem voll im Rahmen der aktuellen Planung, aber um rund 20 Mio. Euro unterhalb unserer ursprünglichen Erwartung. Ursachlich für diese Entwicklung waren verspätete Lieferungen von Komponenten. Das hat die Abwicklung von einzelnen Projekten verschoben. Insbesondere im vierten Quartal können wir diesen Stau aber wieder aufholen. Entgegen unserer ursprünglichen Planung wird die Produktion zum Jahresende mit voller Leistung fahren. Zum Dezember 2007 starten wir unsere Kapazitätserweiterung in Rostock. Bis zum Jahr 2011 sollen rund 280 Mio. Euro in die Erweiterung unserer Werke im In- und Ausland fließen. Dann wird Nordex über eine Jahreskapazität von rund Megawatt verfügen und damit das Wachstumsszenario von 2,5 bis 4 Milliarden Euro in 2011 absichern. Diese mittelfristige Prognose steht und fällt natürlich mit einer weiterhin stabilen Marktentwicklung. Wie das zweite Quartal gezeigt hat, ist aber auch die Verfügbarkeit von Komponenten von steigender Bedeutung für unser Geschäft. Insbesondere unterjährig sind Verschiebungen möglich. Für den Großteil des aktuellen Auftragsbestands von rund 1,7 Milliarden Euro (inklusive bedingter Aufträge), haben wir die erforderlichen Vereinbarungen mit unseren Kernlieferanten getroffen. Umsatzwachstum allein ist kein Ziel. Uns geht es immer auch um die Verbesserung der Ertragslage. Im zweiten Quartal haben wir bereits eine operative Marge (EBIT) von 5,5% erreicht. Die Ergebnisverbesserung ging vor allem aus der Abwicklung profitablerer Projekte hervor. Für das Gesamtjahr 2007 ist eine Umsatzrendite von 6% geplant. Vor allem aus Skaleneffekten erwarten wir kurz- bis mittelfristig weitere wesentliche positive Ergebnisbeiträge. Im Jahr 2011 halten wir eine Marge von 9 bis 12% für erreichbar. Mit freundlichen Grüßen Ihr Thomas Richterich Vorstandsvorsitzender Vorwort

4 KURSENTWICKLUNG 4 Kursentwicklung In der Berichtsperiode war die Nordex-Aktie abermals Top-Performer im TecDAX. Die Wertsteigerung zwischen 1. Januar und 30. Juni betrug rund 110% (TecDAX: +24,6%). Der Nordex-Kurs stieg in diesem Zeitraum von 13,8 auf 28,9 Euro pro Aktie. Diese Entwicklung wird von Analysten auf die sich weiterhin verbesserten Aussichten der Branche und der Gesellschaft selbst zurückgeführt. So stieg der Kurs nach Bekanntgabe der mittelfristigen Wachstumsperspektiven auf über 30 Euro pro Aktie. Nordex hatte Ende Juni veröffentlicht, sein derzeitiges Umsatzwachstums von jährlich rund 50% fortsetzen zu können, wenn sich die Märkte und internen Prozesse weiterhin stabil entwickeln. So wären im Jahr 2011 ein Geschäftsvolumen in Höhe von bis zu vier Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von bis zu 12% realisierbar. Einige Analysten erhöhten in der Folge ihre Kursziele auf 39 bzw. 40 Euro pro Aktie. Die erhöhte Attraktivität der Aktie und eine intensive Investor Relations führten zu einer Verbreiterung der Coverage durch Analysten. Seit Juli steht Nordex jetzt auch bei der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers auf der Liste der ständig zu beobachtenden Titel. Im abgeschlossenen Quartal hat Nordex eine mögliche Veränderung der Aktionärsstruktur angekündigt. Im Mai bestätigte Nordex, dass ihre Großaktionäre Goldmann Sachs und CMP Capital Management-Partners einen möglichen Verkauf von Aktien der Gesellschaft prüfen und in diesem Zusammenhang eine Investmentbank mandatiert KURSENTWICKLUNG NORDEX VS. TECDAX VOM (INDEXIERT) % 250 Nordex TecDAX Kursentwicklung

5 KURSENTWICKLUNG 5 Kursentwicklung hätten. Ob und in welcher Form es zu einer vollständigen oder teilweisen Veräußerung kommen würde, sei jedoch noch offen. Am 19. Juli, also nach Abschluss der Berichtsperiode, hat Nordex sein Grundkapital um 2,5 Millionen neue Aktien erhöht. Diese Aktien wurden zum Ausgabebetrag von 30,30 Euro bei so genannten qualifizierten Investoren platziert. Dies waren in der Regel Fondsgesellschaften mit langfristiger Anlageperspektive. Eine Vermarktung der neuen Aktien gegenüber Privataktionären war ausgeschlossen, da dann eine kosten- und zeitintensive Prospektpflicht bestanden hätte. Eine Benachteiligung dieser Investoren ist durch die aktienrechtliche Regelung, dicht am Börsenkurs zu platzieren, ausgeschlossen. Die erfolgreiche Emission der neuen Aktien, die innerhalb kürzester Zeit überzeichnet war, hat das hohe Interesse für die Aktie nochmals unterstrichen. Der Nettoerlös von rund 74 Mio. Euro soll vor allem für die Finanzierung der geplanten Erweiterungsinvestitionen verwendet werden. Da die bestehenden Großaktionäre an der Kapitalerhöhung nicht teilgenommen haben, hat sich der Anteil des Streubesitzes von rund 44 auf 46% weiter erhöht. AKTIONÄRSSTRUKTUR Nordvest 3,9% HSH Nordbank 3,6% Streubesitz 46,1% HypoVereinsbank 4,1% Goldman Sachs 16,7% CMP 25,6% Auf Basis von Aktien Kursentwicklung

6 WIRTSCHAFTLICHES UMFELD 6 Wirtschaftliches Umfeld In der Berichtsperiode zeichnete sich eine weiterhin steigende Nachfrage für Windturbinen ab. Insgesamt erwarten Experten für das Jahr 2007 einen Anstieg der Neuerrichtungen um rund 25% auf MW. Während Deutschland mit einem Zubau von 665 MW im ersten Halbjahr erwartungsgemäß auf hohem Niveau stagnierte, wird beispielsweise für China ein massiver Ausbau um etwa 70% prognostiziert. Aktuell übersteigt die Nachfrage das Angebot für Windenergieanlagen. Konsequenz: In den Wachstumsmärkten sind die Turbinenpreise gestiegen. Der Kapazitätsausbau der Anlagenhersteller kann den Steigerungsraten kaum folgen. Gründe dafür liegen nicht zuletzt in der gesamten Lieferkette. Bereits im Jahr 2006 haben die Turbinenhersteller die Kapazitäten ihrer Zulieferer maximal ausgeschöpft. Eine Entspannung der Situation wird ab 2009 erhofft, wenn der jetzt geplante Kapazitätsausbau von Herstellern und Lieferanten voll zur Wirkung kommt. Die höheren Preise für Windturbinen sind auch auf gestiegene Kosten für Komponenten und Rohstoffe zurückzuführen. So ist der Preis für Rohstahl um rund 13% auf 174 $/t gestiegen. Bei höher legierten Stählen lag die Verteuerung sogar bei bis zu 18%. Der Preisauftrieb bei Komponenten lag im einstelligen Bereich und war damit deutlich schwächer ausgeprägt. Wesentliche Triebfedern für die gestiegene Nachfrage für Windturbinen sind die verschärften klimapolitischen Ziele, der wachsende Elektrizitätsbedarf, die gestiegene Wettbewerbsfähigkeit der Windenergie sowie hohe Preise für fossile Energieträger. Öl notierte im Juli bereits wieder auf einem Niveau von über 75 US-Dollar pro Barrel. Eine Entspannung ist hier nicht zu erwarten. Zudem haben sich die Rahmendaten für die Einspeisung von Windenergie im zweiten Quartal stabilisiert bzw. weiter verbessert. Spanien hat sein seit langem erwartetes neues Einspeisegesetz verabschiedet, das mit einer Mindestvergütung von 7,1 ct/kwh weiterhin stabile Bedingungen garantiert. Die Deutsche Bundesregierung diskutiert eine Verbesserung der Tarifstruktur für Windenergie. In Großbritannien ist eine Differenzierung gemessen am Reifegrad der erneuerbaren Energietechnologie geplant. Onshore Wind soll nach dem Vorschlag des Department of Trade and Industries (DTI) als Referenz gelten, und weiterhin 1 ROC/kWh erhalten. ECKDATEN ZUM 30. JUNI 2007 Zum Zum Veränderung Auftragseingang % Umsatz % Betriebsergebnis (EBIT) 15,3 7, % Wirtschaftliches Umfeld

7 GESCHÄFTSENTWICKLUNG 7 Geschäftsentwicklung Im Berichtszeitraum hat der Nordex-Konzern seinen Auftragseingang um rund 71% erhöht. Das im ersten Halbjahr gebuchte Neugeschäft betrug 683 Mio. Euro (Vorjahr: 400 Mio. Euro). Mehr als 90% der neuen Aufträge stammen aus dem Ausland, 82% aus dem europäischen Ausland, 9% aus Asien. Auch die Großanlagen standen weiter im Fokus der Nachfrage. Über 80% der Aufträge betreffen die Familie N80/90 (2.500 kw). Die jetzt in China vermarktete 1,5 MW-Turbine weist wieder steigende Verkaufszahlen auf. Sie steht für 14% des Neugeschäfts. Im letzten Halbjahr konnten Nordex 71 dieser Turbinen in China verkaufen. UMSATZ IM ANLAGENBAU NACH TURBINEN 1 6/ /2006 N80/N90 81% 75% S70/S77 12 % 15 % N62 7% 10% Lieferung von Komponenten hat sich die Abwicklung von einzelnen Projekten verschoben. Der Output in der Turbinenmontage erhöhte sich in der Berichtsperiode um 18% auf 334 MW (Vorjahr: 284MW), in der Blattproduktion um 60% auf 160MW (Vorjahr 100 MW). Das Verhältnis gebuchter zu abgerechneter Aufträge ( book to bill ratio ) stieg weiter auf 2,1 (Vorjahr: 1,6). Der Bestand fester Aufträge erhöhte sich um 122% auf 911 Mio. Euro (Vorjahr 410 Mio. Euro). Weitere rund 804 Mio. Euro bedingte Aufträge hatte Nordex zum Bilanzstichtag im Bestand (Vorjahr: 470 Mio. Euro). Das Auftragsbuch erhöhte sich damit in Summe um 95% auf 1,7 Mrd. Euro (Vorjahr 880 Mio. Euro), das entspricht einer Auftragsreichweite bis in das Jahr 2009 hinein. Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2007 um 28% auf 323 Mio. Euro (Vorjahr: 252 Mio. Euro). Allein im zweiten Quartal erzielte Nordex ein Umsatzvolumen von 172 Mio. Euro (Vorjahr: 127 Mio. Euro) und damit den höchsten Quartalsumsatz seiner Geschichte. Damit erreichte Nordex seine aktuelle Planung, blieb aber rund 20 Mio. Euro hinter seinen ursprünglichen Erwartungen zurück. Hintergrund: Durch die verspätete UMSATZ IM ANLAGENBAU NACH REGIONEN 1 6/ /2006 Deutschland 18 % 19 % Westeuropa (ohne Deutschland) 74 % 77 % Asien 6% 4% Amerika 2% 0% Wesentlicher Umsatzträger war das Neuanlagengeschäft (94%), etwa 6% der Umsätze wurden im Service erzielt. Der Exportanteil stabilisierte auf dem hohen Vorjahresniveau von über 80%. Das weiter gestiegene Interesse an der Großanlage N80/N90 spiegelte sich auch im Umsatz wieder. Ihr Anteil erhöhte sich von 75% auf 81%. Ergebnissituation Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) verdoppelte sich im Berichtszeitraum auf 15,3 Mio. Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg damit von 3,0% auf 4,6%. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erhöhte sich die Rendite auf 5,5%. Wesentlicher Grund für diese positive Entwicklung war die Abwicklung profitablerer Projekte, die sich in der rückläufigen Materialquote widerspiegeln. So reduzierte sich die Materialquote im ersten Halbjahr 2007 von 81 auf 79%. Die Abschreibungsquote sank von 2,3 auf 2,0%, die Personalkostenquote stabilisierte sich auf dem niedrigen Niveau von 7,5%. Der Jahresüberschuss stieg um 268% auf 13,6 Mio. Euro (Vorjahr: 3,7 Mio. Euro), die Netto- Marge erhöhte sich von 1,5 auf 4,1%. Positive Effekte gingen dabei vom Finanzergebnis aus, Geschäftsentwicklung

8 GESCHÄFTSENTWICKLUNG 8 Geschäftsentwicklung das sich durch Zinserträge aus dem bestehenden Bankguthaben verbessert hat. Zudem ging die Steuerquote wegen der Aktivierung steuerlicher Verlustvorträge auf 7,7% zurück. Das Ergebnis je Aktie stieg auf 22 Eurocent (Vorjahr: 6 Eurocent). Finanz- und Vermögenslage Zum Bilanzstichtag 30. Juni 2007 erhöhte sich die Eigenkapitalquote im Konzern auf rund 38% (Vorjahr: 32%). Das Eigenkapital stieg nach Berücksichtigung des Jahresüberschusses 2006 um 9% auf 162 Mio. Euro (Vorjahr: 149 Mio. Euro). Die liquiden Mittel reduzierten sich um 47 auf 85 Mio. Euro (Vorjahr: 132 Mio. Euro). Diese Entwicklung ging vor allem auf die Mittelbindung durch das wachsende operative Geschäft zurück. So erhöhte sich der Vorratsbestand um 17% auf 165 Mio. Euro. Hintergrund hierfür war die Anarbeitung zahlreicher kurzfristig zu liefernder Projekte und der Aufbau von Lagerbeständen in den neuen Werken in China. Gleichzeitig reduzierte Nordex seine Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 66 auf 61 Mio. Euro, um Skontoerträge zu realisieren. Die sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten gingen um 24% auf 142 Mio. Euro zurück. Dem stand ein Abbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und künftiger Forderungen aus Fertigungsaufträgen um 27% auf 56,4 Mio. Euro gegenüber. Die beschriebene Mittelbindung durch das wachsende Geschäftsvolumen drückt sich auch im operativen Cashflow aus, der im Berichtszeitraum minus 39,2 Mio. Euro betrug. Die Working Capital Quote stieg auf 9,8%. Ursächlich hierfür war insbesondere die rückläufige Anzahlungsquote von 116%. Zum lag die Anzahlungsquote Stichtag bedingt mit 138% außergewöhnlich hoch. Die erhaltenen Reservierungsgebühren für mittelfristig zu liefernde Projekte beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 37 Mio. Euro. Investitionen Im ersten Halbjahr 2007 investierte Nordex rund 7,2 Mio. Euro in seinen Anlagebestand (Vorjahr 5,9 Mio. Euro). Die Zugänge in den Sachanlagen beliefen sich auf 4,4 Mio. Euro. Davon betreffen 2,5 Mio. Euro Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie 1,1 Mio. Euro Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten. Weitere Zugänge von 2,8 Mio. Euro beziehen sich auf die immateriellen Vermögensgegenstände, vor allem aktivierte Entwicklungsaufwendungen. Forschung & Entwicklung Bei der Entwicklung neuer Produkte konzentrierte sich das Engineering auf die Erweiterung der 2,5-MW-Plattform (N80/N90). In Kürze soll eine weitere Produktvariante mit größerem Rotordurchmesser (100 Meter) auf den Markt kommen, die für schwächere Windstandorte geeignet ist. Damit wird Nordex alle typischen Standortkategorien (IEC 1-3) mit einer Turbinenfamilie abdecken. Vorteile dieser Lösung sind eine hohe Gleichheit der Bauteile und damit Mengenvorteile im Einkauf und in der Produktpflege. Wesentliche Arbeitsschritte waren die Entwicklung eines neuen Rotorblatts, die Neugestaltung von Nabe und Maschinenträger sowie die Anpassung der Betriebsführung. In der Produktpflege befasste sich Nordex mit der Anpassung seiner Turbinen an weitere internationale Netzanforderungen. In diesem Zusammenhang wurde ein durchgängiges Konzept entwickelt, um die Turbinen an unterschiedliche technische Normen anzupassen. Zudem war das Engineering in die Qualifizierung neuer Lieferanten eingebunden. Ein Aspekt war dabei auch die Lokalisierung der Wertschöpfung in Asien. Mitarbeiter Zum Bilanzstichtag 30. Juni 2007 stieg die Zahl der Mitarbeiter im Nordex Konzern um 25% auf Geschäftsentwicklung

9 AUSBLICK 9 Geschäftsentwicklung ( : 1.005). Die Neueinstellungen betreffen vor allem die operativen Einheiten und die stark wachsenden Auslandsgesellschaften in China und Frankreich, wo derzeit rund 300 beziehungsweise 100 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig sind. Für die Mitarbeiter der deutschen Standorte hat Nordex mit seinem Gesamtbetriebsrat ein neues Entgeltsystem vereinbart, das nicht mehr nach Ost und West oder nach gewerblich und angestellt unterscheidet, sondern nach dem spezifischen Anforderungsprofil für die Stelle. Sämtliche Stellen sind in 10 Entgeltgruppen eingeteilt, die Bandbreiten der Vergütung festlegen. Mit dieser Maßnahme will Nordex die Transparenz erhöhen und die Motivation der Mitarbeiter stärken. Ausblick Die Wachstumserwartungen für die Hersteller von Windenergieanlagen sind ungebrochen positiv. Marktbeobachter schätzen, dass sich der Absatz in den nächsten fünf Jahren im jährlichen Mittel um rund 17% erhöht. Wesentlich ist dabei, dass die Nachfrage ein deutlich stärkeres Wachstum auslösen könnte. Kurz- bis mittelfristig wird die Marktentwicklung jedoch von Engpässen in der Lieferantenkette der Hersteller begrenzt. Die stärksten Nachfrageimpulse gehen von Wachstumsmärkten in Westeuropa (Italien, Großbritannien, Frankreich) sowie von den USA und China aus. Bezogen auf Produktsegmente wird der höchste Anstieg für die so genannte Megawattklasse erwartet (1,5 2,5-MW-Turbinen). Ihr Absatz ist in den letzten drei Jahren um jährlich 40% gestiegen. Durch seine gute Positionierung in diesen Regionen beziehungsweise Segmenten ist Nordex seit 2005 stärker gewachsen als die Konkurrenz. In den zurückliegenden beiden Jahren expandierte Nordex sein Geschäft im Durchschnitt um 65%. Der weltweite Absatz aller Hersteller stieg dagegen nur um 37%. Auch mittelfristig plant Nordex sein Umsatzvolumen um rund 50% pro Jahr auszuweiten. Im laufenden Jahr strebt der Vorstand einen Umsatz von 760 bis zu 770 Mio. Euro an (2006: 514 Mio. Euro). Durch die Abwicklung profitablerer Projekte und eine höhere Auslastung der Kapazitäten soll die EBIT-Marge auf 6% steigen (Vorjahr: 3,0). Als mittelfristige Prognose erwartet Nordex im Jahr 2011 zwischen 2,5 und 4 Mrd. Euro Umsatz. Bedingung für das Erreichen der oberen Bandbreite sind unter anderem stabile Marktverhältnisse, ausreichende interne und externe Produktionskapazitäten. Aufgrund von Skaleneffekten soll die operative Marge (EBIT) auf 9 bis 12% steigen. Insgesamt will Nordex bis zum Jahr 2011 rund 280 Mio. Euro in den Ausund Aufbau seiner Werke investieren, um diesen Wachstumskurs zu sichern. Risiko- und Chancenbericht Im 1. Halbjahr 2007 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2006 der Nordex AG ausführlich dargestellten Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns keine wesentlichen Änderungen ergeben. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht und sind gegenwärtig auch für die Zukunft nicht erkennbar. Ereignisse nach Abschluss des Geschäftsjahres Am 19. Juli 2007 hat die Nordex AG 2,5 Mio. neue Aktien aus dem Genehmigten Kapital zu einem Ausgabebetrag von Euro 30,30 je Aktie verkauft. Aus der Kapitalerhöhung flossen Nordex nach Abzug der Transaktionskosten etwa 73,9 Mio. Euro neue Eigenmittel zu. Aufgrund der sehr guten Nachfrage war das Emissionsvolumen innerhalb kürzester Zeit überzeichnet. Den Erlös will das Unternehmen zur Finanzierung des weiteren Wachstums, insbesondere zur Finanzierung der geplanten Erweiterungsinvestitionen, verwenden. Geschäftsentwicklung

10 KONZERNABSCHLUSS 10 Konzernabschluss KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2007 (IFRS) EURO 000 EURO Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und künftige Forderungen aus Fertigungsaufträgen Vorräte Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte Sonstige kurzfristige Vermögensgegenstände Kurzfristige Aktiva Sachanlagen Geschäfts- oder Firmenwerte Aktivierte Entwicklungsaufwendungen Sonstige immaterielle Vermögenswerte Langfristige Finanzanlagen Sonstige langfristige Vermögensgegenstände Latente Steueransprüche Langfristige Aktiva Aktiva Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Rückstellungen für Ertragsteuern Sonstige Rückstellungen Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Passiva Langfristige Finanzverbindlichkeiten Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Latente Steuerschulden Langfristige Passiva Eigenkapital Passiva Konzernabschluss

11 KONZERNABSCHLUSS 11 Konzernabschluss GEWINN-UND-VERLUSTRECHNUNG nach IFRS vom 1. Januar 2007 bis 30. Juni EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO Umsatzerlöse Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen Gesamtleistung Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsergebnis (EBIT) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Finanzergebnis Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern Ertragssteuern Jahresüberschuss Ergebnis der Minderheiten Ergebnis der Aktionäre Ergebnis je Aktie*) 0,22 0,06 0,14 0,02 *) Auf der Basis der gewichteten Aktien: 1. Halbjahr: ,345 Mio. Aktien (i.v. 59,740 Mio. Aktien); im 2. Quartal 2007: 64,345 Mio. Aktien (i.v. 60,661 Mio. Aktien) Konzernabschluss

12 KONZERNABSCHLUSS 12 Konzernabschluss KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG (IFRS) EURO 000 EURO Laufende Geschäftstätigkeit: Jahresergebnis Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens /+ Ab-/Zunahme der Pensionsrückstellungen 7 0 +/ Zu-/Abnahme der sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 0 2 /+ Zu-/Abnahme der Vorräte /+ Zu-/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen, Leistungen und künftigen Forderungen aus Fertigungsaufträgen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind / Ab-/Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind / Veränderung Latenter Steuern = Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Investitionstätigkeit: + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens/immateriellen Anlagevermögens Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen/immaterielle Anlagevermögen Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen = Cashflow aus Investitionstätigkeit Finanzierungstätigkeit: + Einzahlung aufgrund Kapitalerhöhung Veränderung kurzfristiger Bankkredite = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands Finanzmittelbestand am Anfang der Periode Wechselkursbedingte Veränderung des Finanzmittelbestands 7 2 = Finanzmittelbestand am Ende der Periode (Flüssige Mittel gemäß Konzernbilanz) Konzernabschluss

13 KONZERNABSCHLUSS 13 Konzernabschluss KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG (IFRS) Gezeichnetes Kapital- Sonstige Fremd- Minder- Konzern- Konzern- Summe Kapital rücklage Eigenkapital- währungs- heiten- ergebnis- ergebnis Eigenbestandteile ausgleichs- anteil vortrag kapital posten 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO Stand 1. Januar Einstellung Konzernjahresüberschuss Geschäftsjahr 2006 in den Konzernergebnisvortrag Barkapitalerhöhung Verrechnung von Kapitalerhöhungskosten Neubewertungsrücklage aus Erstkonsolidierung, Nordex Italia S.r.l Bewertung Finanzinstrumente Kursdifferenzen Ergebnis der Aktionäre 2007 (ohne Minderheitenanteile) Minderheitenanteile Stand 30. Juni Stand 1. Januar Einstellung Konzernjahresüberschuss Geschäftsjahr 2006 in den Konzernergebnisvortrag Barkapitalerhöhung Verrechnung von Kapitalerhöhungskosten Neubewertungsrücklage aus Erstkonsolidierung, Nordex Italia S.r.l Bewertung Finanzinstrumente Kursdifferenzen Ergebnis der Aktionäre 2007 (ohne Minderheitenanteile) Minderheitenanteile Stand 31. Dezember Konzernabschluss

14 KONZERNABSCHLUSS 14 Konzernabschluss ENTWICKLUNG DER LANGFRISTIGEN AKTIVA IM KONZERN OHNE LATENTE STEUERN Anschaffungs- und Herstellungskosten Anfangs- Zugänge Erst- Abgänge Umglie- Endbestand bestand konsoli- derung dierung EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten Technische Anlagen und Maschinen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Summe Sachanlagen Immaterielle Vermögensgegenstände Geschäfts- oder Firmenwert Aktivierte Entwicklungsaufwendungen Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände Summe immaterielle Vermögensgegenstände Langfristige Finanzanlagen Beteiligungen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Sonstige Ausleihungen Summe langfristige Finanzanlagen Sonstige langfristige Vermögensgegenstände Summe langfristige Aktiva ohne Latente Steuern Konzernabschluss

15 KONZERNABSCHLUSS 15 Konzernabschluss ENTWICKLUNG DER LANGFRISTIGEN AKTIVA IM KONZERN OHNE LATENTE STEUERN Abschreibungen Anfangs- Zugänge Erst- Abgänge Umglie- Endbestand Buchwert Buchwert bestand konsoli- derung dierung EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO 000 EURO Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten Technische Anlagen und Maschinen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Summe Sachanlagen Immaterielle Vermögensgegenstände Geschäfts- oder Firmenwert Aktivierte Entwicklungsaufwendungen Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände Summe immaterielle Vermögensgegenstände Langfristige Finanzanlagen Beteiligungen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Sonstige Ausleihungen Summe langfristige Finanzanlagen Sonstige langfristige Vermögensgegenstände Summe langfristige Aktiva ohne Latente Steuern Konzernabschluss

16 ERLÄUTERUNGEN ZUM KONZERN-ZWISCHENBERICHT (IFRS) ZUM 30. JUNI Erläuterungen Der nicht geprüfte Konzern-Zwischenabschluss der Nordex AG und ihrer Tochtergesellschaften für die ersten sechs Monate zum 30. Juni 2007 wurde in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie von der EU übernommen wurden, erstellt. Dabei wurden alle zum 30. Juni 2007 gültigen International Financial Reporting Standards und Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee angewandt. Der Konzernabschluss der Nordex AG ist gemäß 315a HGB mit befreiender Wirkung für einen Konzernabschluss nach HGB in Übereinstimmung mit den Richtlinien des IASB erstellt. Gleichzeitig stehen Konzernabschluss und Konzernlagebericht im Einklang mit der Richtlinie der Europäischen Union zur Konzernrechnungslegung. Die bei der Erstellung des Zwischenberichts angewandten Rechnungslegungsgrundsätze entsprechen denen des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2006; zusätzlich wandte die Nordex-Gruppe IAS 34 Zwischenberichterstattung an. Der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2006 ist im Internet unter unter der Rubrik Investor Relations abrufbar. Der Konzern untersucht momentan die möglichen Auswirkungen neuer und überarbeiteter Standards, welche für Geschäftsjahre nach dem 31. Dezember 2007 gültig sein werden. bzw. Abgrenzung auch zum Ende des Geschäftsjahres angemessen wäre. Der vorliegende Zwischenabschluss ist im Zusammenhang mit dem Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2006 zu lesen. Bei der Erstellung dieses Konzernzwischenabschlusses haben die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anwendung gefunden wie im Konzernabschluss zum 31. Dezember Nähere Angaben zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden befinden sich im Anhang des Konzernabschlusses zum 31. Dezember Die im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2006 enthaltenen Anmerkungen gelten soweit nicht explizit auf Änderungen eingegangen wird, auch für die Quartalsabschlüsse des Jahres Die Geschäftsergebnisse für die ersten sechs Monate zum 30. Juni 2007 sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden Ergebnisse für das Gesamtjahr. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt unverändert in Anlehnung an die deutschen handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften nach dem Gesamtkostenverfahren. Im Gegensatz zum Vorjahr wurden die Kosten für Fremdpersonal innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde dementsprechend angepasst. Während des Geschäftsjahres unregelmäßig anfallende Aufwendungen werden in der Zwischenberichterstattung nur insoweit berücksichtigt bzw. abgegrenzt, wie die Berücksichtigung Der Zwischenabschluss wurde in der Konzernwährung Euro erstellt. Erläuterungen

17 ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 17 Erläuterungen Kurzfristige Aktiva Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen zum 30. Juni 2007 des Geschäftsjahres 56,4 Mio. Euro ( : 77,6 Mio. Euro). In den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind am 30. Juni ,6 Mio. Euro ( : 7,1 Mio. Euro) Wertberichtigungen enthalten. Von den künftigen Bruttoforderungen aus Fertigungsaufträgen von 434,3 Mio. Euro werden erhaltene Anzahlungen von 407,4 Mio. Euro aktivisch abgesetzt. Darüber hinaus sind unter den Sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten erhaltene Anzahlungen in Höhe von 96,1 Mio. Euro ausgewiesen. Die Vorräte haben sich zum 30. Juni 2007 erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem organischen Wachstum und damit verbundenen Bezug von Großkomponenten für laufende und kurzfristig erwartete Aufträge. Kurzfristige Passiva Die Sonstigen Rückstellungen haben sich um 1,4 Mio. Euro auf 32,9 Mio. Euro vermindert und betreffen im Wesentlichen die den Auftragsrückstellungen zugrunde liegenden Pauschal- und Einzelgarantien. Langfristige Passiva Die langfristigen Passiva betragen 28,4 Mio. Euro und sind gegenüber dem 31. Dezember 2006 im Wesentlichen aufgrund höherer passiver latenter Steuern gestiegen. Eigenkapital Die Entwicklung des Eigenkapitals ist in der Eigenkapitalveränderungsrechnung der Nordex AG dargestellt. Langfristige Aktiva Die Entwicklung der langfristigen Aktiva ist in der Übersicht Entwicklung der langfristigen Aktiva ohne latente Steuern dargestellt. Zum Bilanzstichtag 30. Juni 2007 des Geschäftsjahres 2007 stehen Investitionen von 7,2 Mio. Euro Abschreibungen von 6,5 Mio. Euro gegenüber. Die Zugänge betreffen mit 2,7 Mio. Euro insbesondere Forschungs- und Entwicklungskosten. Die aktiven latenten Steuern berücksichtigen im Wesentlichen voraussichtlich nutzbare körperschaftsteuerliche sowie gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Deutschland. Erläuterungen

18 ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN-UND-VERLUSTRECHNUNG 18 Erläuterungen Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 251,7 Mio. Euro auf 322,7 Mio. Euro gestiegen. Die Umsatzerlöse sind in den folgenden Regionen erzielt worden: Mio. Euro Mio. Euro Deutschland 50,6 54,2 Rest Europa 252,5 186,7 Rest of World 19,6 10,8 Gesamt 322,7 251,7 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen Die Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen betragen in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2007 in Summe 8,8 Mio. Euro. Neben einer Bestandserhöhung von 5,9 Mio. Euro wurden andere aktivierte Eigenleistungen von 2,9 Mio. Euro berücksichtigt, von denen 2,7 Mio. Euro auf Forschung und Entwicklung entfallen. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren unter anderem aus Versicherungsentschädigungen. Materialaufwand Der Materialaufwand setzt sich wie folgt zusammen: Mio. Euro Mio. Euro Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 208,8 176,4 Aufwendungen für bezogene Leistungen 52,4 27,8 261,2 204,2 Unter den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind auch Kosten für Bauteile und Energie ausgewiesen. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen resultieren unter anderem aus fremdbezogenen Frachten, Veränderung von Auftragsrückstellungen, Provisionen und Fremdleistungen für Auftragsabwicklung. Personalaufwand Mio. Euro Mio. Euro Löhne und Gehälter 21,5 16,0 Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 3,4 3,0 24,9 19,0 Erläuterungen

19 ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN-UND-VERLUSTRECHNUNG 19 Erläuterungen Im Konzern waren folgende Mitarbeiter beschäftigt: Stichtag Geschäftsjahr Geschäftsjahr Veränderung 468 Der Personalstand hat sich zum 30. Juni 2007 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Geschäftsjahres 2007 um 468 Mitarbeiter erhöht. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren unter anderem aus Reisekosten, Rechts- und Beratungskosten, EDV-Kosten, Mieten, Pachten und Leasing. Bericht zu wesentlichen Geschäften mit nahestehenden Unternehmen bzw. Personen Nahestehende Unternehmen Geschäftsvorfall 1. Halbjahr Umsatz 1. Halbjahr Umsatz Person Gesamt Gesamt TEUR TEUR Carsten Pedersen Welcon A/S Turmlieferant Dr. Hans Fechner G. Siempelkamp GmbH & Co. KG Lieferant von Gussteilen Martin Rey Babcock & Brown Ltd.* Verkauf Windkraftanlagen samt Projektgesellschaften *Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurde die Konzernstruktur aus 2007 auf 2006 übertragen Erläuterungen

20 SEGMENTBERICHTERSTATTUNG 20 Erläuterungen Die Aktivitäten der Nordex-Gruppe erstrecken sich auf die Entwicklung, die Produktion, den Service und den Vertrieb von Windenergieanlagen. Neben der Entwicklung und Produktion werden zur Unterstützung des Vertriebs Vorleistungen für die Projektentwicklung erbracht, entsprechende Rechte erworben und die Infrastruktur geschaffen, um Windenergieanlagen an geeigneten Standorten zu errichten. Bei der Nordex- Gruppe handelt es sich im Wesentlichen um ein Einproduktunternehmen, so dass ein sekundäres Berichtssegment aus diesem Grund nicht anzugeben ist. Hinsichtlich der Geschäftstätigkeit unterscheidet Nordex zwischen den drei geographischen Segmenten Deutschland, Rest Europa und Rest of World. Dies entspricht auch dem Aufbau der Vertriebsorganisation nach regionalen Gesichtspunkten und berücksichtigt die regional unterschiedlichen Risiko- und Wachstumsstrukturen. Die Nordex AG übt eine reine Holdingfunktion aus und ist von daher keinem der drei Segmente zugeordnet. Die Segmentbildung orientiert sich am derzeitigen und erwarteten Marktanteil und Marktwachstum aus Sicht von Nordex. Der deutsche Markt war für Nordex in der Vergangenheit der volumenstärkste Markt. In einem moderat wachsenden Marktumfeld wird Nordex auch zukünftig versuchen, seinen Marktanteil kontinuierlich auszubauen. Die europäischen Nachbarländer (insbesondere Frankreich) sind für Nordex aktuell die stärkste Umsatzregion. Durch Harmonisierungsbestrebungen auf EU-Ebene nähern sich die Mitgliedstaaten in der EU in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht einander an. Aus den EU-Ländern wird mittel- bis langfristig Nachfrage nach Strom aus Windenergie erwartet. Nordex plant daher, seine Marktanteile auch zukünftig in Europa sukzessive auszubauen. Der asiatische Raum ist ebenso wie die USA von Nordex aus wachstumsperspektivischer Sicht zu beurteilen. Stark wachsende Nachfrage im asiatischen Raum hat Nordex dazu bewogen, in 2006 die Gondel- und Rotorblattproduktion der Windkraftanlagen vom Typ S70/S77 in China aufzubauen mit dem Ziel, den asiatischen Markt von dort aus bedienen zu können. In den USA wird auch zukünftig von starkem Marktwachstum ausgegangen. Die Segmentumsätze beinhalten sowohl die Umsätze mit Dritten (Außenumsätze) als auch die Innenumsätze der Konzerngesellschaften zwischen den Regionen. Die Festsetzung der Preise für Lieferungen zwischen den einzelnen Segmenten erfolgt unter Beachtung des at-arm s-length -Grundsatzes. Die Außenumsätze umfassen grundsätzlich die Umsätze nach dem Sitz des Kunden. Die Segmentergebnisse sind entsprechend den Außenumsätzen konsolidiert dargestellt. Nachfolgende Übersicht liefert die Überleitung der Segmentergebnisse auf das Betriebsergebnis (EBIT), des Segmentsvermögens auf das Unternehmensvermögen sowie der Segmentschulden auf die Unternehmensschulden: Erläuterungen

21 SEGMENTBERICHTERSTATTUNG 21 Erläuterungen 000 EURO Deutschland Europa Rest of World Summe (ohne Deutschland) (Regionen) 1. HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/2006 angepasst angepasst angepasst angepasst Umsatzerlöse Externe Verkäufe Verkäufe zw. Segmenten Umsatzerlöse gesamt Operatives Ergebnis (EBIT) Sonstige Informationen Segmentvermögen*** Verzinsliches Vermögen*** Ertragsteueransprüche*** aktivierte Entwicklungskosten*** Konzernvermögen*** Segmentschulden*** Ertragsteuerschulden*** Verzinsliche Schulden*** Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing*** Konzernschulden*** Investitionen** Abschreibungen** EURO Konsolidierung Konzern Gesamt Nordex AG* Konzern Gesamt (ohne Nordex AG) nach Konsolidierung 1. HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/ HJ/2006 angepasst angepasst angepasst angepasst Umsatzerlöse Externe Verkäufe Verkäufe zw. Segmenten Umsatzerlöse gesamt Operatives Ergebnis (EBIT) Sonstige Informationen Segmentvermögen*** Verzinsliches Vermögen*** Ertragsteueransprüche*** aktivierte Entwicklungskosten*** Konzernvermögen*** Segmentschulden*** Ertragsteuerschulden*** Verzinsliche Schulden*** Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing*** Konzernschulden*** Investitionen** Abschreibungen** * bei der NX AG sind das betriebliche Vermögen und die betrieblichen Schulden vor Kapital- und Schuldenkonsolidierung dargestellt ** Investitionen und Abschreibungen o aktivierte Entwicklungsaufwendungen ***Vorjahreswert betreffen den 31. Dezember 2006 Erläuterungen

22 VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER 22 Erläuterungen Angabe nach DRS 16 Ziffer 13 Der Zwischenabschluss und der Zwischenlagebericht sind weder entsprechend 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch den Abschlussprüfer unterzogen worden. Erklärung gemäß 37y WpHG i.v.m. 37w Abs. 2 Nr. 3 WpHG Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind. Rostock, im August 2007 T. Richterich C. Pedersen H. Müller B. Schäferbarthold Vorstandsvorsitzender Vorstand Vorstand Vorstand Erläuterungen

23 ORGANE/FINANZKALENDER/IMPRESSUM 23 Organe Aktien von Organmitgliedern Aktien Carsten Pedersen Vertriebsvorstand sowie weitere 2,6 Mio. über eine 50%ige Beteiligung an Nordvest A/S Dr. Hansjörg Müller Vorstand Operations Yves Schmitt Vorsitzender des Aufsichtsrats * Jan Klatten Mitglied des Aufsichtsrats ** Jens-Peter Schmitt Mitglied des Aufsichtsrats Dr. Hans Seifert Mitglied des Aufsichtsrats * indirekt über eine Beteiligung an der CMP Fonds I GmbH ** über eine Unterbeteiligung der momentum Beteiligungsgesellschaft GmbH an der CMP Fonds I GmbH Die Finanzinvestoren CMP Fonds I GmbH und Goldman Sachs haben mit einzelnen Vorstandsmitgliedern eine stille Unterbeteiligung (30. Juni 2007: entsprechend Aktien) an ihrer Beteiligung an der Nordex AG vereinbart, die eine Gewinnbeteiligung im Falle der Veräußerung von Aktien der Nordex AG durch diese Finanzinvestoren zum Gegenstand hat. FINANZKALENDER Bericht über das dritte Quartal 2007 mit Telefonkonferenz 15. November 2007 Impressum Nordex AG Bornbarch Norderstedt Telefon Fax Gestaltung Heuer & Sachse Werbeagentur GmbH, Paul-Dessau-Straße 3c, Hamburg Lithografie LITHOKONTOR WENIG GmbH, Hamburg, Fotos Nordex Organe/Finanzkalender/Impressum

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