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1 Gesundheit Institut für Pflege Rehabilitationspflege macht einen Unterschied Mobilitätsfördernde Pflegeintervention (RCT) 21. September Länderkonferenz Konstanz Susanne Suter-Riederer 1,2, MScN, RN, Cilly Valär 3, Kinaestheticstrainerin, RN, Prof. Dr. Lorenz Imhof 1, PhD, RN 1 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Winterthur 2 Doktorandin an der Universität Witten/Herdecke, Witten 3 Kliniken Valens, Valens Bild 28.4 cm x 8 cm Bild mit rechter Maustase anklicken Reihenfolge in den Hintergrund verschieben

2 Einführung Neurologische Erkrankungen 141/ Stroke 108/ Multiple Sklerose Agitation Bewegungseinschränkungen Beer & Kesselring (2012), Thrift et al. (2014), Mukherjee&Patil (2011) Bildnachweis: 2

3 Prinzipien der Mobilitätsfördernden Pflege Unterstützungsfläche Gemeinsamer Weg Verschiedene Stufen So viel wie nötig so wenig wie möglich 3

4 Methode Hat MfP einen Effekt auf Funktion, Lebensqualität, Sturzselbstwirksamkeit und poststationäre Versorgungsrisiko bei Menschen mit Stroke, Multipler Sklerose und Schädel Hirn Trauma? Randomisiert kontrollierte Studie (n=140) Intervention 30 Tage - 3 Messpunkte Ethikkommission St. Gallen (No 13DPD6_132090) ClinicalTrial.gov (NCT ) Kooperation mit den Kliniken Valens 4

5 Resultate (n=126) Zunahme Funktionsfähigkeit pro Tag Erweiterter Barthel Index (0-64) Zunahme Lebensqualität WHOQoL (0-100) Sturz-Selbstwirksamkeit Differenz Fall Efficacy Scale (7-28) Pflegebedarf nach Austritt Ergebnisorientiertes Pflege- Assessment _AC (0-40) 0.3 (0.3) 0.16 (0.2) F= (19.6) 5.4 (25) F= (4.2) 2.8 (5.3) t= % 81% X 2 =11.6 <

6 Effekt von MfP - Hypothesen Entwicklung der Pflegepraxis Sichere und vertrauensvolle Beziehung mit Patientinnen Reflektierte Zusammenarbeit 6

7 Schlussfolgerung Neues Wissen zu schaffen braucht Zeit Weitere Untersuchungen zum Verständnis weshalb die Intervention wirkt Pflege macht einen Unterschied - Benennung von pflegespezifischen Ergebniskriterien 7

8 Herzlichen Dank Kooperation Finanzierung 8

9 Literatur 1 Affolter, F. (Ed.). (2001). Wahrnehmung, Wirklichkeit und Sprache. Villingen-Schwenningen: Neckar Verlag. Angermeyer, M. C., Kilian, R., & Matschinger, H. (2000). WHOQOL-100 und WHOQOL-BREF. Handbuch für die deutsche Version der WHO Instrumente zur Erfassung von Lebensqualität. Göttingen: Hogrefe. Beer, S., Khan, F., & Kesselring, J. (2012). Rehabilitation interventions in multiple sclerosis: an overview. Journal of Neurology, 259(9), doi: /s Bouwens, S. F., van Heugten, C. M., & Verhey, F. R. (2009). The practical use of goal attainment scaling for people with acquired brain injury who receive cognitive rehabilitation. Clin Rehabil, 23(4), doi: [pii] / Hatch, F., Maietta, L., & Schmidt, S. (2005). Kinästhetik. Interaktion durch Berührung und Bewegung in der Pflege. Bad Soden: DBFK. Imhof, L., et al., Effects of Mobility-Enhancing Nursing Intervention in Patients with MS and Stroke: Randomised Controlled Trial. International Scholarly Research Notices, : p. 6. Holper, L., Coenen, M., Weise, A., Stucki, G., Cieza, A., & Kesselring, J. (2010). Characterization of functioning in multiple sclerosis using the ICF. Journal of Neurology, 257(1), doi: /s

10 Literatur 2 Hunstein, D. (2009). Handbuch ergebnisorientiertes PflegeAssessment AcuteCare epa-ac. In epa-competence- Center (Ed.). Wiesbaden: epa-competence-center. Kempen, G. I., Yardley, L., van Haastregt, J. C., Zijlstra, G. A., Beyer, N., Hauer, K., & Todd, C. (2008). The Short FES-I: a shortened version of the falls efficacy scale-international to assess fear of falling. Age Ageing, 37(1), Mukherjee, D. and C.G. Patil, Epidemiology and the global burden of stroke. World Neurosurg, (6 Suppl): p. S Prosiegel, M., Böttiger, S., Schenk, T., König, N., Marholf, M., Vaney, C.,... Yassouridis, A. (1996). Der erweiterte Barthel-Index (EBI): eine Skala zur Erfassung von Fähigkeitsstörungen bei neurologischen Patienten. Neurologie & Rehabilitation, 1, Suter-Riederer, S., et al., Modell evidenzbasierter Rehabilitationspflege. Pflegewissenschaft, 2012(12): p Thrift, A.G., et al., Global stroke statistics. Int J Stroke, (1): p Turner-Stokes, L., et al., From diagnosis to death: exploring the interface between neurology, rehabilitation and palliative care in managing people with long-term neurological conditions. Clin Med, (2): p WHOQOL Group. (1998). The World Health Organization quality of life assessment (WHOQOL): Development and general psychometric properties. Social Science Medicine, 46(12),

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