Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql"

Transkript

1 Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql Für die meisten allgemeinen Verwaltungsaufgaben werden Sie mit einer Access-Datenbank in Hinsicht auf die Größe und "Menge" an zu erwartenden Daten ausreichend versrgt sein. Wenn sich Ihre Anfrderungen an Ihre Datenbank jedch ändern, sllten Sie überlegen, b sich der Einsatz eines wesentlich schnelleren, flexibleren und sichereren Datenbank-Systems als "Back-End" lhnen könnte. Sie könnten z.b. Ihre Access Anwendung als Frnt-End weiter verwenden und lediglich die Backend- Seite auf SQL-Server umstellen. Als Alternative steht auch mysql zur Verfügung. Als wesentlicher Aspekt kann hier das Kstenargument gelten. MySQL ist grundsätzlich kstenls (pen-surce), für die kmmerzielle Nutzung fallen wenn überhaupt - minimale Lizenzgebühren an. MySQL eignet sich besnders als Online-Datenbanksystem. Für die Steuerung können Frnt-End-Prgramme (auch Access) verwendet werden (Access allerdings nicht hne Prbleme). Zugriff und Steuerung auf eine mysql-datenbank wird allerdings bevrzugt aber nicht ntwendigerweise - über einen Brwser vrgenmmen. Die Prgrammierung findet über HTML/PHP, Perl, Java der dergleichen statt. Im Gegensatz zu Access und SQL-Server ist es erfrderlich, zusätzliche Steuerungs-Tls zu installieren (bsp: SQL- Administratr, Cntrl-Center, Query-Brwser, SQLYg etc.) SQL-Server Express (SSE) Seit der Versin SQL-Server 2005 stellt Micrsft als Nachflge zur MSDE (Micrsft-Database- Engine) die etwas abgespeckte Versin SQL-Server-Express (SSE) zum dwnlad zur Verfügung. Im Gegensatz zu MSDE, die auf 2GB beschränkt war, sind in dieser Nachflgeversin nun immerhin 4GB verfügbar. Diese Versin kann überdies 1GB Arbeitsspeicher adressieren. Ähnlich wie bei mysql sllten hier weitere Tls installiert werden, da die Administratin ansnsten äußerst umständlich ausfällt. Im Wesentlichen sei hier Management Studi Express (ähnlich dem Enterprise-Manager) erwähnt. SQL Express erwartet außerdem die Installatin vn Dtnet-Framewrk 2.0f auf dem Server. Vermutlich als Knkurrenz zu mysql ist diese Versin vn Sql-Server auch als Online- Datenbank knzipiert, kann aber zumindest gut verwendet werden, um eine Online-Datenbank ffline vrzubereiten (die Online-Datenbank wird ft bei einem Prvider "gemietet"). Zur "Vrbereitung" einer SQL-Server-Datenbank (der auch mehrerer) kann auch die SQL-Server- Develper-Editin verwendet werden, die zwar nicht mehr kstenls aber immer nch deutlich(!) günstiger zu erwerben ist als die Vllversin, zudem müssen hier keine weiteren Tls installiert werden wie bei SSE. Das Framewrk (dtnetfx.exe), die Datenbank (SQLEXPR.exe) als auch das Management Studi (SQLServer2005_SSMEE.msi) sind bei MS frei als kstenls verfügbar. [Literatur-Empfehlung zum Thema SSE: SQL-Server Express Editin vn Andreas Ksch] Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 1 / 6

2 Migratin / Imprt vn Daten in SSE Für die Migratin / Imprt (einspielen bzw. Übernahme) vn Access-Daten stellt MS ein Tl zur Verfügung: SQL Server Migratin Assistant fr Access (SSMA Access) und ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts unter D25FFF4E24FB&displaylang=en erhältlich. Nach dem Dwnlad, wird eine Licence-Registratin fällig, die aber ebenfalls bei MS erhältlich ist. Die Licence-Datei wird lkal gespeichert und beim ersten Prgrammstart abgefragt (und sllte anschließend nicht gelöscht werden). Wichtig bei der Migratin: die Quelldaten sllten hinsichtlich der Spalten- bzw. Feldnamen den allgemeinen internatinalen Standards entsprechen und keine Snderzeichen beinhalten - auch nicht Minuszeichen und dergleichen siehe hierzu meinen Bericht unter Seit der Versin Access 2007 aus Office-2007 ändert sich hinsichtlich der bisherigen Verfahren bei Access s einiges. Bei den ersten Beta-Versinen hatte ich nch den Eindruck, dass sich die ganze Office-Palette (einschließlich Excel) s allmählich entwicklerunfreundlich gestaltet, aber mittlerweile scheint sich der erste Eindruck nicht zwingend zu verdichten. Der Schwerpunkt verlagert sich jedch recht erheblich. Zwar geht es auch weiterhin um Datenbanken, jetzt aber nicht mehr s begrenzt auf.mdb-dateien (bzw..accdb bei Access 2007 und 2010) mit den üblichen Verknüpfungen und Imprten. Eher geht darum multifunktinal Daten aus unterschiedlichsten Quellen einzulinken und möglichst variabel darzustellen. Auch Autfilter, die ansnsten Excel vrbehalten waren, finden jetzt ihre Entsprechung. Die Datenbank-Erstellung im knventinellen (und auch weiterhin abslut unverzichtbaren) Sinne wird in Zukunft eher auf SQL-Server(-Express) und DtNet (.Net) ausgelagert. Besnders erwähnenswert ist, dass Micrsft mit der Versin 2007 für Access eine Runtime-Versin zur Verfügung stellt, die kstenls(!!) aus dem Netz geladen und hne Aufwand installiert werden kann. Smit können Anwendungen erstellt werden, die auf dem Ausführungsrechner keine Installatin vn Access erfrdert. Dieses Runtime-Tl war bei den Vrläufer-Versinen (als bis 2003) recht kstenaufwändig gesndert zu erwerben. Access-Datenbank im Web: Office Access 2007 enthält nur begrenzte Unterstützung für das Freigeben einer Datenbank im Web (nur die Veröffentlichung vn Listen verschieben der Datenbank in Dkumentbiblitheken). In Access 2010 dagegen können Sie eine Webdatenbank erstellen (wenn Sie Zugriff auf Access Services in Micrsft SharePint Server 2010 haben). Benutzer können die Datenbank dann in einem Webbrwserfenster verwenden. Änderungen am Entwurf erfrdern jedch Access Obacht: Einige Features für Desktpdatenbanken sind nicht auf das Web übertragbar es können viele der gleichen Aufgaben mithilfe neuer Features ausgeführt werden (beispielsweise berechnete Felder und Datenmakrs). b.w. Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 2 / 6

3 Hier einige Hinweise zur Entscheidungshilfe für eine eventuelle Umstellung: Datenimprt / -exprt: SQL-Server: Bestehende Datenbestände können mit Hilfe der Imprt-Assistenten (Data- Transfer-Service) bzw. dem Integratin-Services in eine SQL-Datenbank imprtiert / exprtiert werden SQL-Server-Express: nach einer Installatin zunächst nicht verfügbar, allerdings können die ben erwähnten SSMA-Tls für Imprte verwendet werden Access: Es existieren die Standard Office-Knverter und die ODBC-Schnittstelle. mysql: Es existieren Knverter und die ODBC-Schnittstelle (ist gesndert zu installieren). Sicherungsverfahren (siehe dazu auch weiter unten unter "Datensicherheit, Perfrmance und Weiterverwendung"): SQL-Server: Sicherungen können autmatisiert (z.b zeitgesteuert) werden. SQL-Server-Express existiert das Backup-Divices-Tl und kann ebenfalls zeitgesteuert eingestellt werden Access: Sicherungen und evtl. Wiederherstellungen müssen vn Hand gesteuert der Sicherungsverfahren prgrammiert werden. mysql: Sicherungen und evtl. Wiederherstellungen müssen vn Hand gesteuert der Sicherungsverfahren prgrammiert werden. Installatin: SQL-Server: Eine Serverinstallatin; Client-Tls auf den Benutzerrechnern. SQL-Server-Express: desgleichen Access: Auf jeden Rechner eine Access- der eine Runtime-Installatin. mysql: Server- Client-Installatin mit Benutzerrechten. Benutzerverwaltung: SQL-Server: es kann eine nahezu beliebige Anzahl vn Benutzern für alle Datenbanken auf dem Server verwaltet werden. Die Zugriffsrechte können für jede Datenbank, jede Tabelle und auf Spaltenebene definiert werden. SQL-Server-Express: Anmeldung wird über Security-Lgins bzw Security-users der jeweiligen Datenbank und der Server- und Database-Rles verwaltet Access: Es existieren die Access-Benutzer-Verwaltungs-Mdalitäten für jede Datenbank einzeln. Zugriffbeschränkungen können nicht auf Spaltenebene definiert werden. mysql: Ähnlich wie SQL-Server. Datenbestände: SQL-Server: Der Datenbestand kann hne Verlust vn Geschwindigkeit ausgedehnt werden. Datenbestände können prblemls im Terabyte-Bereich verwaltet werden. SQL-Datenbanken sind fast frei skalierbar. Sie können Ihre Daten auch mit anderen Systemen nutzen, die Abfragesprache SQL ist systemübergreifend. Es können beliebig viele Datenbanken definiert werden. -SQL-Server-Express: max 4GB. Access: Eine Datenbank erfasst max. 2GB Daten (bei abnehmender Geschwindigkeit). In eine Access-Tabelle können Sie max Mrd. Datensätze erfassen; das ist zwar für nahezu alle Datenbanken im Verwaltungsbereich vllkmmen ausreichend, wenn Sie allerdings einen bestimmten Datenbestand erreicht haben (der nicht genau zu bestimmen ist, ist abhängig vn der Hardware swie vm Netz und Netztransfer), wird Access als interpretierendes System sehr langsam, um nicht zu sagen unerträglich mysql:.es existieren verschiedene Tabellen-Typen (MyIsam, InnDB...). Die Datenbanken sind fast frei skalierbar. SQL entspricht mit leichten Einschränkungen der Standard-Nrm. Es sind beliebig viele Datenbanken definierbar. Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 3 / 6

4 Ein wesentlicher Punkt ist der Datentransfer: SQL-Server: führt die Abfrage auf dem Server aus und transferiert lediglich die selektierten Daten zumindest dann, wenn "direkt auf dem Server" prgrammiert werden kann, wenn als Abfragen/gespeicherte Przeduren "in der Datenbank" abgelegt werden können. Alternativ bietet sich nch die Möglichkeit eine ODBC 1 -Schnittstelle für den Zugriff auf die Daten zu verwenden SQL-Server-Express: wie SQL-Server Access: Bei einer Access-Abfrage werden zum Ausführen einer Abfrage ALLE Daten über das Netz transferiert und lkal selektiert. Das kann dazu führen, dass eine Abfrage, die sich auf einen Datenbestand vn z.b Zeilen bezieht und selektiert, bei einer Access-Datenbank das System für längere Zeit stark belastet, während SQL-Server damit keine Prbleme hat. mysql: Bei einer Abfrage werden zum Ausführen einer Abfrage alle Daten vrselektiert. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Kmprimierung: SQL-Server: Die Daten liegen immer kmprimiert vr. SQL-Server-Express: wie SQL-Server Access: In einer Access-Datenbank werden gelöschte Datensätze mit einem Gelöscht - Kennzeichen geführt und erst dann physisch aus der Datenbank entfernt, wenn die Datendatei kmprimiert wird (Im Menü: Datenbank-Dienstprgramme: Kmprimieren und reparieren). Dieser Kmprimierungsvrgang sllte regelmäßig vrgenmmen werden. Das hat sich in der Versin 2007 und sgar in 2010 (auch ACCDB) leider immer nch nicht geändert mysql: Die Daten liegen grundsätzlich kmprimiert vr. Bei der Verwendung vn Dynamic- Tabellen (häufige Verwendung) sllte allerdings gelegentlich vn Hand kmprimiert werden. Outer Jins: SQL-Server: Left-Jin und Right-Jin; zusätzlich Full-Jin SQL-Server-Express: wie SQL-Server Access: Left-Jin und Right-Jin mysql: Left-Jin und Right-Jin, zusätzlich Full-Jin Sicherheit: SQL-Server: Alle Zugriffe werden prtklliert und können nachvllzgen werden SQL-Server-Express: Server-Lgs werden prtklliert Access: keine Prtklle mysql: Lgging kann aktiviert werden, verlangsamt allerdings den DB-Betrieb. Multi-User-Fähigkeit: SQL-Server: als serverbasiertes Datenbanksystem stehen alle Möglichkeiten der Multiuser- Fähigkeit zur Verfügung SQL-Server-Express: wie SQL-Server, es gelten eingeschränkte Spezifikatinen (siehe unter msdn-nline.de) Access: Multiuserfähigkeit u.a. mit der Einschränkung des Datentransfer- Geschwindigkeitsprblems. mysql: Vlle Multiuserfähig; spezielle Web-Tauglichkeit 1 ODBC: Open-database-cnnectivity (wird über die Systemsteuerung lkal vrgemmen) Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 4 / 6

5 Letzter Zugriff: SQL-Server: kann mittels timestamp-spalten (millisekundengenaue Erfassung des letzten Zugriffs) gesteuert werden SQL-Server-Express: timestamp-spalte wie SQL-Server Access: keine Möglichkeit vrgesehen, kann aber über Mdul-Funktinen abgefragt bzw. ausgelesen werden mysql: timestamp-spalten wie SQL-Server. Wartung / Aufwand /Schulung: SQL-Server: Backups, Imprte, Exprte und dergleichen sind einstellbar; Fachpersnal muss ggf. geschult der akquiriert werden. SQL-Server-Express: Backups sind einstellbar, es existiert aber kein DTS (data-transferservice) bzw. Integratin-Services, Fachpersnal sllte geschult der akquiriert werden Access: Kann ggf. auch vn Office-Persnal bedient werden. Aber Obacht: Die Erstellung einer Datenbank erfrdert Erfahrung (und Weitsicht) und wird nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Häufig treten tief greifende Prbleme erst später in Erscheinung, angefangen bei der Vergabe vn Spaltennamen (bzw. Feldnamen) und nch lange nicht aufgehört bei der Nrmalisierung. mysql: Fachpersnal insbesndere für die Zugriffssteuerung und Prgrammierung erfrderlich. Mein Fazit zum Thema Access: Über Access wird viel herumgeunkt. Was die Back-End-Verwendung betrifft kann ich die Ansicht grundsätzlich teilen, was die Frnt-End-seitige Verwendung betrifft eher nicht. Die Back-End-Verwendung: Man stelle sich nur vr: Eine Daten-Back-End-Datei kann im Explrer mit der Entfernten-Taste einfach gelöscht werden!! Der datentechnische Super-GAU! Eine SQL- Server-Datenbank löscht man nicht einfach mit der Entf-Taste, zumal in der Regel nur legitimiertes Persnal an die Entwicklungsumgebung des SQL-Servers herankmmt. Andererseits: gerade kürzlich habe ich wieder einen Fall erlebt, bei dem ein Mitarbeiter einer grßen nrddeutschen Bank mit meiner Unterstützung eine Datenbank zu einem bestimmten Cntrlling- Thema erstellt hat und zwar mit einer MDB als Frntend UND als Backend. Innerhalb kürzester Zeit (einige Wchen) würde ffenbar, dass er hier etwas "Wertvlles" (ein Tl mit hher Aussagerelevanz) entwickelt und die Datenbank wurde (schn aus den schnell erkanten Sicherheitsgründen) in eine sichere Umgebung überführt. Hätte der Mitarbeiter erst die IT-Abteilung mit dieser Prblematik beauftragt, wäre daraus whl in den nächsten Jahren nichts gewrden. Als: Access ist ein hervrragendes (und relativ einfaches) Prgramm zu Prblemverdeutlichung. Es besteht die Möglichkeit eine Datenbank hne allzu grßen Aufwand "erstmal" zu erstellen (was nicht darüber hinwegtäuschen sll, dass wie weiter ben bereits erwähnt jede Datenbank auch eine MDB mit Weitsicht und vertiefender Kenntnis erstellt werden muss). Zur Frnt-End-Verwendung: Wie erwähnt (siehe hierzu auch weiter unten) kann Access auch als Frnt-End-Prgramm "relativ" einfach prgrammiert werden (vrzugsweise unter Anbindung eines "vernünftigen" Back-End-Systems). Jetzt kmmt es natürlich nch darauf zu definieren, wie DAUsicher die Anwendung sein sll. Im Regefall sllte das selbstverständlich sein. Hier sind verschiedene Einstellungen vrzunehmen wie z.b. die Vermeidung eine Frnt-End-MDB einfach mit gedrückt gehaltener Shift-Taste einfach im Entwicklungsmdus zu öffnen und dergleichen. Als: Access als Frnt-End: JA; als Back-End - auf Dauer -: NEIN Datensicherheit, Perfrmance und Weiterverwendung Eine Datensicherung kann in Access leider nicht autmatisiert eingestellt werden, da es sich bei MDB- bzw. ACCDB-Dateien lediglich um kmplexere Dateien handelt, aber nicht um einen Datenbankserver. Eine Datensicherung muss daher leider vn Hand durchgeführt werden, der über einen Laufwerk-Sicherungslauf vrgenmmen werden, was z.b. mit dem Laufwerk V: (auf dem eine Backend-MDB- der ACCDB-Datei aufgespielt sein könnte) eingestellt ist. Eine deutlich bessere Möglichkeit, relevante Daten zu führen wäre es, die Daten (schn Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 5 / 6

6 aufgrund ihrer Relevanz) in einem SQL-Server zu überführen und die Access-Frntend-Datei z.b. mit einer ODBC-Schnittstelle an diese Datenbank anzubinden. Smit würden sich flgenden Vrteile ergeben: 1. Datensicherheit: Die Zugriff-Legitimierung auf die Daten kann über die Benutzersteuerung des SQL-Server eingestellt werden, z.b. mittels der Windws-Autenzifizierung 2. Datensicherung: Ein SQL-Server ist hinsichtlich der Datensicherung einstellbar und wird vn Datenbankadministratren vr Ort verwaltet 3. Kmprimierungsverlust: SQL-Server speichert die Daten stets kmprimiert, eine händische Kmprimierung entfällt 4. Daten-"Mengen" und Perfrmance: Für Access-Dateien gilt eine begrenzte Dateigröße, die zwar mit "üblichen" Verwaltungs-Daten nicht s schnell erreicht werden, aber je größer die Datei, dest geringer die Perfrmance bzw. dest langsamer der Zugriff und Datentransfer. SQL-Server-Datenbanken sind frei skalierbar, Perfrmance-Prbleme sind nicht zu erwarten 5. Übergreifende Verwendung der Daten: Die Daten verfügen ggf. über die Relevanz langfristig auch mit anderen Datenbanken in Verbindung gebracht und ausgewertet werden zu können. Davn ausgehend, dass auf einem Server auch andre Daten abgelegt werden, ist eine Verknüpfung dieser Daten technische relativ einfach zu erreichen. 6. Zukunftsgerichtete Verwendung: Während sich MDB- bzw. ACCDB-Dateien als Datenbestandsführung in irgend absehbarer technisch erledigen dürften, kann davn ausgegangen werden, dass SQL-Server-Daten(banken) zukunftsfähig und für eine eventuelle Umstellung auf ein anderes Frntend geeignet sind. Auch z.b. ein brwsergesteuerter Zugriff (Stichwrt "Intranet") ist schnell einzurichten. 7. Weiternutzung eines Access-Frntend bei Umstellung einer MBD bzw. ACCDB- Datendatei: Die Datenbank kann wie gewhnt weiterverwendet werden. Es sind lediglich flgende Umprgrammierungen vrzunehmen: a. ggf. Anpassung der Feldnamen an die Richtlinien vn SQL-Server b. Umwandeln der Backend-Datei in eine SQL-Server-Datenbank - dafür gibt es Integratin-Service-Tls mit denen der Vrgang autmatisiert werden kann bedenken Sie aber bitte, dass es in den allermeisten Fällen geradezu zwingend ist, in jeder Tabelle eine TimeStamp-Spalte mit aufzunehmen! c. Anpassen eventuell geänderter Felder/Spalten in den Steuerungsfrmularen/Abfragen/Berichten/Cdes d. Anpassen der Abfragen in Hinsicht auf blsche Felder Hinweis zu den blschen Feldern: SQL-Server-Datentabellen verwenden im Gegensatz zu Access Ja/Nein-Feldern drei Zustände anstatt zwei: true, false und null das bedeutet, dass eine Abfrage (query) mitunter derart angepasst werden muss, dass es in den Kriterien heisst " WHERE blschesfeld = False r blschesfeld IS NULL" e. Anpassung des Cdes in Hinsicht auf die Datenzugriffe (als die Recrdsets und die OpenRecrdset-Parameter, insbesndere der Parameter bzw die Knstante dbseechanges) f. Erstellung einer lkalen ODBC-Verknüpfung auf allen Rechnern, auf denen die Datenbank genutzt werden sll - es sei denn die ganze Geschichte läuft über eine Citrix-Umgebung, hier gelten etwas andere Regeln: Die ODBC-Verknüpfung wird hier in der Regel im Prfil angelegt. g. Erstellung einer ODBC-Autverknüpfung beim Start der Datenbank (Prgrammierung einer "Autstart"-Funktin, die den Link bzw. Cnnect zur Datenbank untersucht bzw. überprüft und bei Erflg anlinkt) h. Die Benutzer müssten in der SQL-Server Benutzertabelle geführt werden Kleine Entscheidungshilfe Access vs. SQL-Server vs. mysql 6 / 6

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvraussetzungen BETRIEBSSYSTEME Windws 2000 und Windws Server 2000 (ab Servicepack 4 - nur nch unter Vrbehalt, da Micrsft den Supprt hierfür zum 13.07.2010 eingestellt hat) Windws XP Windws Vista

Mehr

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N Infnea S Y S T EMVORAU S S E T Z U N GE N Impressum Urheberrechte Cpyright Cmma Sft AG, Bnn (Deutschland). Alle Rechte vrbehalten. Text, Bilder, Grafiken swie deren Anrdnung in dieser Dkumentatin unterliegen

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Einführung in MindManager Server

Einführung in MindManager Server Einführung in MindManager Server Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm 2014 Mindjet.

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf Ferrari electrnic AG White Paper 21.02.2007 Seite 1 OfficeMaster für MS Exchange Server 2000 / 2003 - White Paper - Migratin vn ferrarifax-exchange auf OfficeMaster für Micrsft Exchange Server 2000/2003

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

BackupAssist for Rsync. Zehn Gründe für Backups for Rsync. Vertraulich nur für den internen Gebrauch

BackupAssist for Rsync. Zehn Gründe für Backups for Rsync. Vertraulich nur für den internen Gebrauch fr Rsync Zehn Gründe für Backups fr Rsync Vertraulich nur für den internen Gebrauch Inhaltsverzeichnis Warum Internet Backups? 3 10 Gründe für BackupAssist fr Rsync 3 1. Kstengünstig 3 2. Sicher 4 3. Schneller

Mehr

sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen Ein Anwendungsbeispiel August 2010

sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen Ein Anwendungsbeispiel August 2010 sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen August 2010 Vrwrt: Im Schulbereich muss die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit aller sensiblen Daten dauerhaft

Mehr

der easysoft. - SMS -> Microsoft-Outlook-Schnittstelle zur Übergabe von Lehrendenterminen in den persönlichen Outlook-Kalender

der easysoft. - SMS -> Microsoft-Outlook-Schnittstelle zur Übergabe von Lehrendenterminen in den persönlichen Outlook-Kalender der easysft. - SMS -> Micrsft-Outlk-Schnittstelle zur Übergabe vn Lehrendenterminen in den persönlichen Outlk-Kalender Aktuelle Versin: 2.1.1.0 (nur Unterricht) / 2.1.1.1 (Alle Lehrendentermine) Verfasser:

Mehr

Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung?

Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung? Sie interessieren sich für Office 365 und dessen Einrichtung? Kein Prblem, wir helfen Ihnen dabei! 1. Micrsft Office 365 Student Advantage Benefit * Micrsft Office365 PrPlus für ; Wählen Sie aus drei Varianten.

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

Kurzanleitung E-Mail-System

Kurzanleitung E-Mail-System Kurzanleitung E-Mail-System E-Mail mit Outlk abrufen:...2 E-Mail mit Outlk Express abrufen:... 3 Was bedeutet die Fehlermeldung "550 - relay nt permitted"?... 4 Welche Größe darf eine einzelne E-Mail maximal

Mehr

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen AAA IT Cnsulting ambitius Dkumentatin Klagenfurt, 1. März 2006 SQL Web Brker Einsatz und Entwicklung vn webbasierten Datenbankapplikatinen 1 ÜBERSICHT... 2 2 TECHNISCHES KONZEPT... 3 3 METADATENBANK...

Mehr

Installation und Merkmale des OPTIGEM WWS

Installation und Merkmale des OPTIGEM WWS Installatin und Merkmale des OPTIGEM WWS 1. Das Client/Server-Knzept Das OPTIGEM WWS ist eine mderne Client/Server-Applikatin. Auf Ihrem Server wird das Datenbanksystem Micrsft SQL-Server (MSDE) installiert.

Mehr

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen Kernel-Versinen Hinweissprache: Deutsch Versin: 8 Gültigkeit: gültig seit 16.03.2012 Zusammenfassung Symptm Das Wartungsende der SAP-Kernel-Versinen 700, 701, 710 und 711 ist der 31. August 2012. Diese

Mehr

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement ZESy Zeiterfassungssystem Webbasiertes Zeitmanagement Inhaltsverzeichnis Systembeschreibung ZESy Basic Zeiterfassung Webclient ZESy Premium Tagesarbeitszeitpläne Schichtplanung Smartphne Zutrittskntrlle

Mehr

Achtung: Führen Sie die Installation nicht aus, wenn die aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Achtung: Führen Sie die Installation nicht aus, wenn die aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt sind. IInsttallllattiinslleiittffaden EGVP Cllassiic Dieses Dkument beschreibt die Installatin der EGVP-Sftware auf Ihrem Arbeitsplatz. Detaillierte Infrmatinen finden Sie bei Bedarf in der Anwenderdkumentatin.

Mehr

SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG

SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG SPLIT-PAYMENT BUCHHALTUNG Laut dem Stabilitätsgesetzt 2015 wurden einige wesentlich Neuerungen eingeführt. Ein Teil davn ist Artikel 17-ter DPR 733/72: Dieser Artikel 17-ter betrifft die Rechnungen an

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationsanleitung und Schnellhilfe

Installationsanleitung und Schnellhilfe Installatinsanleitung und Schnellhilfe dsbassist Demal GmbH Tel. (09123) 18 333-30 www.demal-gmbh.de Sankt-Salvatr-Weg 7 Fax (09123) 18 333-55 inf@demal-gmbh.de 91207 Lauf/Pegnitz Inhaltsverzeichnis Systemvraussetzungen...

Mehr

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

App Orchestration 2.5 Setup Checklist

App Orchestration 2.5 Setup Checklist App Orchestratin 2.5 Setup Checklist Bekannte Prbleme in App Orchestratin 2.5 Vrbereitet vn: Jenny Berger Letzte Aktualisierung: 22. August 2014 2014 Citrix Systems, Inc. Alle Rechte vrbehalten. Bekannte

Mehr

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie!

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie! Bitte beachten Sie auch den Risikhinweis und Haftungsausschluss am Ende der Seite: Meta Trader Signal Kpierer bietet mehr Transparenz und Kntrlle hne jegliche Ksten für Sie! Weitere Trading Tls im Wert

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen Ihnen

Mehr

WiBe Kalkulator. Installationsanleitung. Softwareunterstützte Wirtschaftlichkeitsberechnungen. www.bit.bund.de/wibe

WiBe Kalkulator. Installationsanleitung. Softwareunterstützte Wirtschaftlichkeitsberechnungen. www.bit.bund.de/wibe WiBe Kalkulatr Sftwareunterstützte Wirtschaftlichkeitsberechnungen Installatinsanleitung www.bit.bund.de/wibe Bundesverwaltungsamt Bundesstelle für Infrmatinstechnik Installatinsanleitung WiBe Kalkulatr

Mehr

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette I. Vraussetzungen: Sie benötigen für die Durchführung einer Befragung lediglich Cmputer und Disketten.

Mehr

Installationsanweisungen für Microsoft SharePoint 2013

Installationsanweisungen für Microsoft SharePoint 2013 Installatinsanweisungen für Micrsft SharePint 2013 Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm

Mehr

BackupAssist. Vertraulich nur für den internen Gebrauch FAQ

BackupAssist. Vertraulich nur für den internen Gebrauch FAQ Vertraulich nur für den internen Gebrauch FAQ Inhaltsverzeichnis BackupAssist: Häufig gestellte Fragen unserer Vertriebspartner (FAQ) 3 FAQ1: Was ist BackupAssist? 3 FAQ2: Wer benutzt BackupAssist? 3 FAQ3:

Mehr

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE 24 Oktber 2012 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, (Mail-Zusammenführung mit Oracle-Datenbank) mit diesem

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Knfiguratinshilfe Diese Dkument sll Ihnen helfen, Ihre Sftware für die Verwendung unserer Webdienste zu knfigurieren. MailAdmin Mit dem Webtl Mailadmin können Sie Ihre Emailknten verwalten. Hier können

Mehr

ADMINISTRATION/NETZWERKEINSTELLUNGEN

ADMINISTRATION/NETZWERKEINSTELLUNGEN Cadia Office Betrieb in einer Mehrplatzumgebung Grundlegendes Die Installationsroutine von CadiaOffice ist für die Nutzung auf einem Arbeitsplatz konzipiert und installiert somit alle notwendigen Dateien

Mehr

Datensicherung und Wiederherstellung von virtuellen Umgebungen

Datensicherung und Wiederherstellung von virtuellen Umgebungen Datensicherung und Wiederherstellung vn virtuellen Umgebungen Wie werden virtuelle Maschinen gesichert und wieder hergestellt Inhalt Vraussetzungen...2 Allgemein - Datensicherungen Typ Vllsicherung...2

Mehr

Software as a Service 16.02.2009

Software as a Service 16.02.2009 Sftware as a Service 16.02.2009 Referent SOPRA EDV-Infrmatinssysteme GmbH 1 Sftware as a Service 16.02.2009 Agenda Was ist Sftware asa Service? Warum Sftware as a Service? Pwer f Chice : Passende Betriebs-

Mehr

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation windata SEPA-API Basic / Pr Dkumentatin Versin v1.8.0.0 11.11.2014 windata GmbH & C. KG windata GmbH & C.KG Gegenbaurstraße 4 88239 Wangen im Allgäu windata SEPA-API Basic / Pr - Dkumentatin Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Gemeinsame Verwendung vn ViPNet VPN und Cisc IP-Telefnie Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Benutzerversammlung des CMS. PC-Netz der HU: VINES ist abgelöst - wie weiter? Vortragender: Winfried Naumann

Benutzerversammlung des CMS. PC-Netz der HU: VINES ist abgelöst - wie weiter? Vortragender: Winfried Naumann Benutzerversammlung des CMS PC-Netz der HU: VINES ist abgelöst - wie weiter? Vrtragender: Winfried Naumann ZE Cmputer- und Medienservice Humbldt-Universität zu Berlin 13.06.2006 Slide 1 f 28 Agenda VINES

Mehr

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0 Handbuch DigiStre24 für Cnta Versin 1.0 1. Knfiguratin 2. Prdukte 3. Kundenübersicht 4. API-Abfrage 5. DigiStre-Lg Allgemeines Die Vielen-Dank Seite die bei jedem Prdukt im DigiStre anzugeben ist, kann

Mehr

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Hier flgt eine Beschreibung aller grafischen Zusatzanwendungen, auf die über Java- Clients zugegriffen werden kann und die die Funktinalitäten vn i-effect sinnvll

Mehr

GLASmatic GLASwin Filiallösung

GLASmatic GLASwin Filiallösung Mit der Weiterentwicklung der Sftware stellt GLASmatic dem Markt die Spitzenlösung der Warenwirtschaftssysteme für die Aut- Glaserbranche zur Verfügung. Die Windwslösung ist knzipiert für die Betriebssysteme

Mehr

A U S G A N G S R E C H N U N G S - P R O G R A M M

A U S G A N G S R E C H N U N G S - P R O G R A M M A U S G A N G S R E C H N U N G S - P R O G R A M M Prgrammname: Ausgangsrechnungsprgramm Dkumentname: Handbuch Versin / vm: V3 27.04.2009 Erstellt vn: Mag. Gabriela Lreth Geändert vn: Bettina Niederleitner

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch ViPNet VPN 4.4 Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT EVENT MANAGEMENT «HyperFrame» heisst das umfassende Framewrk vn Tcc. Darauf basiert eine Reihe vn Mdulen im Bereich Event Management: Lernen Sie webbasiertes Arbeiten

Mehr

Von einer Offline- zu einer Online-Lösung (Beispiel: Produktdatenbank)

Von einer Offline- zu einer Online-Lösung (Beispiel: Produktdatenbank) Von einer Offline- zu einer Online-Lösung (Beispiel: Produktdatenbank) Inhalt: 1. Ziel... 1 2. Offline-Version... 2 2.1: Offline-Version 1... 2 2.2 Offline-Variante 2... 3 3. Online-Version... 4 3.0 Überlegungen

Mehr

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung - Deutsch ServerView Schnellstart-Anleitung Ausgabe Juli 2014 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch. Ihre Rückmeldungen

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

Setup WebCardManagement

Setup WebCardManagement Setup WebCardManagement Versin: 1.1 Datum: 29 January 2014 Autr: Stefan Strbl ANA-U GmbH 2014 Alle Rechte vrbehalten. Über den urheberrechtlich vrgesehenen Rahmen hinausgehende Vervielfältigung, Bearbeitung

Mehr

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

FUJITSU Software ServerView Suite ServerView PrimeCollect

FUJITSU Software ServerView Suite ServerView PrimeCollect Benutzerhandbuch - Deutsch FUJITSU Sftware ServerView Suite ServerView PrimeCllect Ausgabe Februar 2015 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch.

Mehr

Systemvoraussetzungen für

Systemvoraussetzungen für Systemvraussetzungen für intertrans / dispplan / fuhrparkmanager / crm / lager + lgistik Damit unsere Sftware in Ihrem Unternehmen ptimal eingesetzt werden kann, setzen wir flgende Ausstattung vraus, die

Mehr

Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung

Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung Klemens Böhm, Matthias Bracht und Frank Eichinger Praktikum Data Warehusing und Mining, Smmersemester 2010 Institut für Prgrammstrukturen und Datenrganisatin

Mehr

Ideen und Lektionsvorschlag

Ideen und Lektionsvorschlag Seite 1 Ideen und Lektinsvrschlag «Teil 6: Ckies, Cache und C!» Infrmatinen zur Unterrichtseinheit... Seite 2 Grundlagen für die Lehrpersn...... Seite 3 Vrbereitung... Seite 4 Einstieg mit den Schülerinnen

Mehr

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden:

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden: Mdul 4 - Datensicherung Merkblatt 4-12 Datensicherung Sicherungsstrategien Es müssen prinzipiell zwei Arten vn Sicherungsstrategien unterschieden werden: Sicherung des Betriebsystems für eine Wiederherstellung

Mehr

Preisliste. Inhalt. [Dokument: P201301-11242 / v1.0 vom 29.01.2014]

Preisliste. Inhalt. [Dokument: P201301-11242 / v1.0 vom 29.01.2014] Preisliste. [Dkument: P201301-11242 / v1.0 vm 29.01.2014] Inhalt Mdule... 2 Preise (Nutzungsgebühren)... 3 Leistungsumfang... 3 Dienstleistungen... 4 Systemvraussetzungen... 5 Vertrag / Allgemeine Geschäftsbedingungen...

Mehr

Systemanforderungen Daten und Fakten

Systemanforderungen Daten und Fakten Daten und Fakten buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. für die Online-Dokumentation... 3 2. Server...

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Ulrich Bräuer. www.ubraeuer.de

Ulrich Bräuer. www.ubraeuer.de Ulrich Bräuer www.ubraeuer.de Datenbank-Administratin DB2 z/os und LUW System-Prgrammierung DB2 z/os und LUW Mein Angebt Neuinstallatin und Einführung vn DB2- z/os und LUW Knzeptin, Aufbau, Betrieb und

Mehr

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement i-tars.cntracts Sftware für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement Sicher und effizient umgehen mit Verträgen und Lizenzen - i-tars.cntracts unterstützt Sie dabei effektiv! Wzu braucht man ein Vertrags-

Mehr

Workflow Permission - Installation

Workflow Permission - Installation Wrkflw Permissin - Installatin Inhalt Vrbereitungen... 2 Dwnlad aller nötigen Dateien und Dkumentatinen... 2 Installatin... 2 Überprüfung... 6 Deplyment Infrmatinen... 6 Wrkflw P ermissin I nstallatin

Mehr

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München Kapitel 8 Verteilte Datenbanken Flien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München 2008 Thmas Bernecker, Tbias Emrich unter Verwendung der Flien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch ViPNet VPN 4.4 Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

Shavlik Patch for Microsoft System Center

Shavlik Patch for Microsoft System Center Shavlik Patch fr Micrsft System Center Benutzerhandbuch Zur Verwendung mit Micrsft System Center Cnfiguratin Manager 2012 Cpyright- und Markenhinweise Cpyright Cpyright 2014 Shavlik. Alle Rechte vrbehalten.

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Tipps zu Emails. Computer-Tipps aus dem Treffpunkt. Franz-Albert Heimer, Axel Rutz Stand: 09.10.2012. 1. Einige Grundbegriffe

Tipps zu Emails. Computer-Tipps aus dem Treffpunkt. Franz-Albert Heimer, Axel Rutz Stand: 09.10.2012. 1. Einige Grundbegriffe Cmputer-Tipps aus dem Treffpunkt Tipps zu Emails Franz-Albert Heimer, Axel Rutz Stand: 09.10.2012 Tel.: 0761/ 21 687-30 Fax: 0761/ 21 687-32 www.treffpunkt-freiburg.de Immer wieder erreichen uns auch technische

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093 VVV T e l. (+49) 030 781 7093 Kurzanleitung Kurzanleitung Installatin der Handelssftware für den PC mit WindwsBetriebssystemen. Wir glauben die Kurzanleitung s gestaltet zu haben, dass auch weniger geübte

Mehr

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit).

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit). Datensicherung Einführung Mit diesem Dokument erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie die Datenbanken, die Sie mit ARCO SQL2000 bearbeiten, gesichert werden können. Neben der Datenbank

Mehr

15 Bilder und Dateien im SQL Server

15 Bilder und Dateien im SQL Server Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 15 Bilder und Dateien im SQL Server Eines der großen Probleme von Access-Datenbanken ist der vergleichsweise geringe Speicher platz. Sicher,

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Systemanforderungen Daten und Fakten

Systemanforderungen Daten und Fakten Daten und Fakten NTConsult GmbH Lanterstr. 9 D-46539 Dinslaken fon: +49 2064 4765-0 fax: +49 2064 4765-55 www.ntconsult.de Inhaltsverzeichnis 1. für die Online-Dokumentation... 3 2. Server... 3 2.1 Allgemein...

Mehr

Einrichtungsanleitung für E-Mailkonten Freemail@Kalbsiedlung.de

Einrichtungsanleitung für E-Mailkonten Freemail@Kalbsiedlung.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Einrichtung vn E-Mail-Clients...2 2.1 Outlk Express Knfiguratin (POP3 der IMAP)... 2 2.3 Outlk 2003 Knfiguratin (POP3 / IMAP)... 6 2.4 Thunderbird Knfiguratin (POP3

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA)

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe (1749 1832) 1 Master

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

SymTaZ - Newsletter Version 6.2.1

SymTaZ - Newsletter Version 6.2.1 SymTaZ - Newsletter Versin 6.2.1 1. SymTaZ v6.2.1 als prtable Applikatin Mit dieser Applikatin haben sie den SymTaZ auf ihrem USB-Stick überall zur Verfügung hne dass sie ihn auf einem PC der Laptp installieren

Mehr

P.Track Leistungsumfan. fang in Stichworten. Leistungsmerkmale. Leistungsbeschreibung in Stichworten

P.Track Leistungsumfan. fang in Stichworten. Leistungsmerkmale. Leistungsbeschreibung in Stichworten Leistungsmerkmale C ist eine vllständig Web-basierte Sftware für die umfassende Planung und Steuerung vn Prjekten und snstigen betrieblichen Aufgaben. Alle Daten sind stets aktuell und knslidiert auf einem

Mehr

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 Maintenance Release 1 für Windws Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 für Windws (im Flgenden auch "Prgramm" der "Kaspersky Endpint Security" genannt)

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance Libra Esva Email Security Virtual Appliance Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Prblem Versinen 1Virtual Appliance im OVF Frmat für VMware vsphere 4.x und 5.x, Wrkstatin 7.x e 8.x, Server 2.x r Player 2.x. 2Virtual

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Mehr

ToshibaEdit - Software zum Bearbeiten von TV-Kanallisten für PC

ToshibaEdit - Software zum Bearbeiten von TV-Kanallisten für PC TshibaEdit - Sftware zum Bearbeiten vn TV-Kanallisten für PC Inhalt: 1. Bevr Sie starten 2. Installatin 3. Kpieren Ihrer TV Kanalliste auf einen USB-Stick 4. Laden und bearbeiten vn TV Kanälen mit TshibaEdit

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

Kurzeinführung für den PC-Benutzer

Kurzeinführung für den PC-Benutzer AN Eingangsvermerke Objekt Verantwrtliche(r) I&CT Bereich I&CT Prtkllführer(in) Ort und Tag (Erstellung) Bzen, 10.12.2003 Ort und Tag (Ausdruck) Bzen, 10.12.2003 Kurzeinführung für den PC-Benutzer Verteiler

Mehr

Webinare: Ein Angebot der MIDRANGE ACADEMY und EPOS GmbH

Webinare: Ein Angebot der MIDRANGE ACADEMY und EPOS GmbH Webinare: Ein Angebt der MIDRANGE ACADEMY und EPOS GmbH In Zeiten hher Arbeitsbelastung und grßen Zeitdrucks ist es ft schwierig, die Zeit für ntwendige Frtbildungsmaßnahmen zu krdinieren. Deshalb haben

Mehr

SQL SERVER 2014 DER SCHNELLE EINSTIEG

SQL SERVER 2014 DER SCHNELLE EINSTIEG klemens KONOPASEK SQL SERVER 2014 DER SCHNELLE EINSTIEG 4 1 Der SQL Server 2014 stellt sich vor A Atomicity: Zusammenhängende Vorgänge werden entweder zur Gänze oder gar nicht durchgeführt. Gehören mehrere

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung Frtschritte auf dem Weg zur papierlsen Abrechnung I. Ist-Situatin 1. KCH-Abrechnung Eine papierlse Abrechnung kann bisher ausschließlich für den Bereich der knservierendchirurgischen Behandlung durchgeführt

Mehr