Einführung in das Microsoft.NET-Framework. Programmiersprache C#

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in das Microsoft.NET-Framework. Programmiersprache C#"

Transkript

1 Einführung in das Microsoft.NET-Framework Programmiersprache C# Windows Forms, ADO.NET und Microsoft SQL Server Compact Boris Hülsmann

2 In dieser Einführung bekommen Sie einen kurzen Einstieg in das.net-framework von Microsoft. Es werden allerdings nur wenige Einblicke in die Theorie hinter dem Framework gegeben. Es wird stattdessen an einfachen Beispielen gezeigt wie Anwendungen mit dem.net-framework, insbesondere mit der Programmiersprache C# erstellt werden. Für die Beispiele sind Grundlagen der Programmierung notwendig. Für detailliertere Informationen sind unter Anderem folgende Quellen zu empfehlen: Galileo Openbook: MSDN das Microsoft Developer Network mycsharp (deutschsprachiges Forum) Für Fragen, Korrekturen und anderen Anmerkungen an: 2

3 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung Datenbank Benötigte Dateien Datenbankschema Kundenverwaltung Architektur Windows Forms (View) Datenbank Datenbank erstellen Datenbankprojekt erstellen AdapterProjekt Klasse für Beispieldaten KVAdapter Fertigstellung des Projektes Ausblick Abbildungsverzeichnis... iv 3

4 2 Einleitung In diesem Artikel wird der Umgang mit Windows Forms und der Datenbankschnittstelle ADO.Net gezeigt. Es wird eine kleine Anwendung zur Verwaltung von Kundendaten erstellt. Es wird dabei alles so minimal wie möglich gehalten, damit das Thema leicht verständlich bleibt. Diese Anwendung soll in späteren Artikeln noch weiter genutzt werden um andere Themenbereiche wie z.b. WPF oder Linq zu erläutern. Ein fertiges Visual Studio Projekt dieses Artikels ist auf der Webseite von Prof. Dr. Thiesing zu finden. 3 Datenbank In dieser Anwendung sollen Kundendaten in einer Datenbank gespeichert werden. Dafür wird der Microsoft SQL Server Compact (SQLCE) genutzt. Dieser ist ein kompaktes, relationales Datenbanksystem, das sowohl für den Desktopbereich als auch für den Einsatz in tragbaren Geräten gedacht ist. Vorteil ist, dass die Datenbank nur eine Datei ist. Das heißt, wenn man eine Anwendung weitergeben möchte, braucht man nur die Datenbank in Form einer Datei mit ausliefern. Die Installation von Datenbankservern wird nicht benötigt. 3.1 Benötigte Dateien Für die Nutzung der Datenbank werden zwei Dateien benötigt. Zum einen die Datenbank selber. Diese wird später mit dem Visual Studio erstellt. Als zweites wird noch der ADO.Net Treiber für die SQLCE benötigt. System.Data.SqlServerCe.dll Runterladen kann man das SQLCE-Paket unter folgender Adresse falls es noch nicht installiert ist. Ansonsten findet man das Paket bei Verweis hinzufügen unter den.net- Bibliotheken. B161-3A0B323DCE24&displaylang=en 3.2 Datenbankschema Das Datenbankschema ist sehr einfach gehalten, wie in Abbildung 1 zu sehen ist. Abb. 1: Datenbankschema Es gibt lediglich zwei Tabellen die eine Beziehung zu einander haben. 4

5 4 Kundenverwaltung Die Entwicklung dieser kleinen Beispielanwendung läuft in mehreren Schritten ab. Zunächst wird kurz auf die Architektur eingegangen. Im Anschluss wird die Benutzeroberfläche mit Windows Forms erstellt. Danach wird die Datenbank erstellt und die benötigte Anbindung programmiert. Zum Schluss wird mit der Adapterklasse Datenbank und View zusammengeführt. 4.1 Architektur In der folgenden Abbildung wird der Aufbau der Architektur der Anwendung dargestellt. Abb. 2: Architektur Die Architektur gliedert sich in drei Bereiche: der View, der Datenbankanbindung und dem Adapter. Diese drei Teile werden in später in der Projektmappe als einzelne Projekte behandelt. In folgenden Artikeln, werden dann einzelne Teile ergänzt bzw. ausgetauscht. So ist es vorgesehen, die Windows Form View durch eine WPF View zu ersetzen. Die View besteht in diesem Projekt lediglich aus der Windows Forms Klasse. Sie dient zusätzlich als Startpunkt unserer Anwendung. Das Datenbankprojekt greift mit Hilfe der SQLCE-Treibers auf die Datenbank zu. Es werden zwei Methoden geschrieben um Daten in die Datenbank zu schreiben und zu lesen. Der Adapter verbindet die Datenbankklasse mit der View und reicht die Daten durch. Zusätzlich enthält er eine Klasse (Mock) um Testdaten zu erstellen. 5

6 4.2 Windows Forms (View) Zu Beginn wird die View in Form einer Windows Form Anwendung erstellt. Dazu erstellen wir ein neues Projekt in Visual Studio. Abb. 3: Neues Projekt Windows Forms Wie in Abbildung 3 zu sehen wird eine Windows Form Anwendung als Projekt erstellt. Im oberen Teil des Dialoges wird als Frameworks-Version 3.5 ausgewählt. Im unteren Bereich wählt man den Speicherort des Projektes, sowie den Namen der Projektmappe (Kundenverwaltung (KV)) und den Namen des Windows Forms Projektes (KV View). In der folgenden Abbildung 4 ist Visual Studio nach der Erstellung des neuen Projektes zu sehen. Unter Punkt 1 ist die Windows Form im Designer zu sehen. Wenn man nun das Projekt kompiliert und startet erscheint das Fenster. Es hat nur die Standard Fenster Funktionen (minimieren/maximieren/schließen). Auf der rechten Seite (2) ist der Projektmappen-Explorer und das Eigenschaftenfenster (3) zu sehen. Da man Visual Studio von den Fensterpositionen frei konfigurieren kann, sind die Fenster möglicherweise an einer anderen Position. Falls die Fenster gar nicht zu sehen sind, kann man diese über das Menu Ansicht einblenden. Auf der rechten Seite der Abbildung ist die Toolbox zu sehen. Diese beinhaltet die Komponenten (Buttons, Label, Grid, etc.) die für Windows Forms zur Verfügung stehen. 6

7 Abb. 4: Übersicht nach Projektstart Die gesamte Windows Form Anwendung kann mit dem grafischen Designer entwickelt werden. Neue Komponenten wie Buttons werden einfach per Drag & Drop aus der Toolbox in das Fenster gezogen. Zunächst konfigurieren wir das Fenster etwas. Zunächst ziehen wir das Fenster im Designer (1) etwas größer. Danach ändern wir ein paar Eigenschaften des Fensters im Eigenschaftenfenster (3). 1. Eigenschaft Text ändert den Fenstertitel: Kundenverwaltung 2. Eigenschaft (Name) ändert den Objektname : MainView 3. Eigenschaft StartPosition : CenterScreen Bevor nun das Fenster designt wird, schauen wir uns den Code der Anwendung an. In der Projektmappe (2) befinden sich im Projekt KV View zwei Dateien. Einmal die Datei Program.cs die als Einstiegspunkt der Anwendung dient. Desweiteren befindet sich noch das Fenster in Form der Form1.cs in der Projektmappe. Wenn man Form1.cs aufklappt erscheinen zwei Dateien. In Form1.Designer.cs werden die Eigenschaften (Größe, Titel, etc.) des Fensters gespeichert. Diese Datei sollte nicht manuell geändert werden! In Form1.resx können Ressourcen wie Bilder für die Anwendung gespeichert werden. Mit Rechtsklick auf Form1.cs öffnet sich das Kontextmenu. Darin befindet sich der Punkt Code anzeigen. Damit öffnet sich die Codedatei, in der Änderungen vorgenommen werden. Diese Date ist die sogenannte Code-Behind -Datei des Fensters. In Form1.cs befindet sich folgender Code: public partial class MainView : Form public MainView() InitializeComponent(); 7

8 An dem automatisch generiertem Code sieht man, dass die Klasse MainView von der Klasse Form erbt. Dadurch wird diese Klasse zu einer Windows Form Anwendung. Im Konstruktor ( MainView() ) befindet sich der Methodenaufruf InitializeComponent(). Damit werden die Eigenschaften der Form geladen. Wo befindet sich aber diese Methode? Sie befindet sich in der Datei Form1.Designer.cs. Diese ist ebenfalls ein Teil der Klasse MainView. Dies ist ein Feuature in.net. Es gibt die Möglichkeit Klassen auf mehrere Code-Dateien zu verteilen. Dafür dient das Schlüsselwort partial. Nun designen wir die Anwendung. Dazu klicken wir auf den Tab Form1.cs *Entwurf+ im Code Designer (1). Die Anwendung soll lediglich eine Tabelle für die Daten besitzen sowie zwei Buttons und eine ComboBox. Einen Button zum Erstellen von Beispieldaten, einer zum Laden der Daten in der Datenbank und die ComboBox zur Auswahl der anzuzeigenden Daten. Zuerst ziehen wir aus der Toolbox (4) einen SplitContainer in das Fenster. Unter den Eigenschaften des SplitContainers stellen wir die Eigenschaft Orientation auf Horizontal. Der obere Teil ist für die Tabelle vorgesehen, der untere für die Buttons. Den SplitContainer ziehen wir so zu Recht, dass der untere Teil ca. 50 Pixel hoch ist. (Eigenschafte: SplitterDistance Size (Hoehe)) Nun ziehen wir drei Buttons und eine ComboBox in das untere Panel des SplitContainers. Nun ändern wir in den Eigenschaften der Buttons und der ComboBox die Eigenschaften (Name) und Text. (Name) ist der Objektname der Komponenten, dieser sollte immer geändert werden. Wir ändern diese Eigenschaften der Buttons in folgende Form. (Name) btn_beispieldaten btn_datenladen comboboxtabelle Text Generiere Beispiel Daten Daten Laden Zuletzt ziehen wir noch eine DataGridView in das ober Panel des SplitContainers. In den Eigenschaften des DataGridView wird die Eigenschaft Dock auf Fill gestellt. Nach diesen Eigenschaften, sollte das Fenster folgendermaßen aussehen. Abb. 5: WindowsForm im Designer Die View ist nun erst mal soweit fertig. Das Verbinden der Buttonevents und die Datenquelle an die DataGridView erfolgt später. 8

9 4.3 Datenbank Als nächstes werden die Datenbank und die dazugehörige Datenbankklasse erstellt Datenbank erstellen Abb. 6: Server Explorer Die Datenbank wird ebenfalls mit Hilfe von Visual Studio erstellt. Dazu öffnen wir den Server-Explorer, der ebenfalls im Menu Ansicht zu finden ist. Mit dem Symbol Mit Datenbank verbinden (rot markiert) kann eine neue SQLCE Datenbank erstellt werden. Es folgen folgende Dialogfenster: Abb. 7: SQLCE wählen Dort wird auf den Button Erstellen folgendes Dialogfenster geöffnet. Abb. 8: Datenbank erstellen Abb. 9: Datenbank erstellen Abb. 10: erstellte kvdb.sdf Durch den Button Durchsuchen wird ein Dateidialog geöffnet, wo der Speicherort für die Datenbank eingestellt wird. In diesem Fall kommt dort der Debug - Ordner der Windows-Form-Anwendung hin. Wichtig ist noch die Angabe des Dateinamens für die Datenbank, kvdb.sdf. Durch Klicken auf OK (Kennwort kann ignoriert werden) in diesem Dialog und dem vorherigen, wird die Datenbank erstellt. Sie sollte nun im Server-Explorer zur Auswahl stehen, siehe Abbildung 10. Im Server-Explorer kann man nun die Tabellen der Datenbank erstellen. Klick auf den Pfeil vor kvdb.sdf - > Rechtsklick auf Tabellen -> Tabelle erstellen Nun werden die beiden Tabellen nach dem in Abbildung 1 gezeigten Tabellenschema erstellt. Für Kunden- und 9

10 Bestellnummer wird der Datentyp uniqueidentifier genutzt (PK nicht vergessen), für den Preis float ansonsten nvarchar. Nachdem die beiden Tabellen erstellt wurden wird nun noch die Fremdschlüsselbeziehung hinzugefügt. Dafür öffnen wir folgenden Dialog mit Rechtsklick auf Bestellungen -> Tabelleneigenschaften. Abb. 11: Fremdschlüsselbeziehung In diesem Dialog fügen wir eine neue Beziehung hinzu. 1. Eingabe des Beziehungsnamen: Bestellung_Kunden 2. Danach Primär- und Fremdschlüsseleinstellungen wie in Abbildung 10 einstellen. 3. Spalten hinzufügen 4. Die Beziehung der Datenbank hinzufügen Die Datenbank ist nun fertig und kann mit Daten gefüllt werden. Eine leere Datenbankdatei (kvdb.sdf) befindet sich zum Download auf der Webseite Datenbankprojekt erstellen Die gesamten Zugriffe auf die Datenbank werden wie in Abbildung 2 gezeigt in einem eigenen Projekt gekapselt. Dazu klickt man rechts auf die Projektmappe Kundenverwaltung -> Hinzufügen -> neues Projekt. Es erscheint der bekannte Dialog um ein neues Projekt zu erstellen. Dort wählt man Klassenbibliothek, gibt ihr den Namen KV Database und klickt auf OK. (Darauf achten das es sich wieder um.net 3.5 handelt!) Nun erscheint im Projektmappen- Explorer ein neues Projekt. Im neuen Projekt befindet sich schon eine Klasse ( Class1.cs ) diese benennt man um. In diesem Fall in KVDB.cs. Den Dialog mit Ja bestätigen, so werden alle Verweise auf diese Klasse im Projekt angepasst. Abb. 12: Neues Projekt in Projektmappe 10

11 Im Projektmappe-Explorer ist auffällig, dass das Projekt KV View fett markiert ist. Dies bedeutet, dass dieses Projekt in der Projektmappe das Startprojekt ist. Dies bedeutet, dass nach Starten der Projektmappe dieses Projekt als Einstiegspunkt genutzt wird. Als nächstes fügen wir die SqlServerCe.dll dem Projekt hinzu. Dazu klickt man rechts auf Verweise -> Verweis hinzufügen. Danach kommt folgender Dialog. Abb. 13: Verweis hinzufügen Unter dem Reiter.NET wählt man die System.Data.SqlServerCel aus und durch Klick auf OK fügt man diese dem Projekt hinzu. Falls Sie dort nicht zu finden ist muss die Datei SqlServerCe.dll mit Durchsuchen manuell hinzugefügt werden. Als nächstes fügt man die beiden using Einträge der Klasse KVDB hinzu. using System.Data.SqlServerCe; using System.Data; 11

12 Der folgende Code zeigt die fertige Klasse KVDB. Der Code kann so eingefügt werden. Die Kommentare sollten den Code ausreichend erklären. public class KVDB // Connection-Objekt private SqlCeConnection conn; // Konstruktor public KVDB() // Neues Connection-Objekt erstellen. // Übergabeparameter ist der Connectionstring der Datenbank conn = new SqlCeConnection("Data Source=kvdb.sdf; Persist Security Info=False;"); // Methode um Daten aus der Datenbank zu holen public DataTable GetDataFromDB(string tablename) try // Temporäre DataTable für die Daten DataTable tmptable = new DataTable(tablename); // SQL-Abfrage erstellen string selectstatement = "SELECT * FROM " + tablename; // DataAdapter-Objekt erstellen SqlCeDataAdapter dataadapter = new SqlCeDataAdapter(selectStatement, conn); // DataTable füllen dataadapter.fill(tmptable); // gefüllte DataTable zurück geben return tmptable; catch (Exception ex) // Fehlerausgabe Console.WriteLine(ex.ToString()); return null; // Methode um Daten in die Datenbank zu schreiben public bool InsertDataIntoDB(DataTable data) try // SQL-Abfrage erstellen, Tabellenname wird aus DataTable übernommen string selectstatement = "SELECT * FROM " + data.tablename; // DataAdapter-Objekt erstellen SqlCeDataAdapter dataadapter = new SqlCeDataAdapter(selectStatement, conn); // Without the SqlCeCommandBuilder dataadapter.update(data); would fail. SqlCeCommandBuilder comb = new SqlCeCommandBuilder(dataAdapter); // Die Datenbank wird angepasst. dataadapter.update(data); return true; catch (Exception ex) // Fehlerausgabe Console.WriteLine(ex.ToString()); return false; 12

13 In diesem Beispiel wird einfachhalber mit einem SQLDataAdapter gearbeitet. Es gibt noch viele weitere Wege um auf die Datenbank zuzugreifen. Daher verweise ich wieder auf das Galileo Openbook Visual C# 2010 das diese Thematik ausführlich mit Beispielen erklärt. Für diese Einführung sollte der Code jedoch ausreichend sein. Hinweis: Eine sehr gute Sammlung an ConnectionStrings gibt es auf der Seite: 4.4 AdapterProjekt Im nächsten Schritt wird das dritte Projekt, der Adapter, der Projektmappe hinzugefügt. Dabei wird wie bei der Erstellung des Datenbankprojektes vorgegangen. Auch der Adapter ist von Typ Klassenbibliothek. Der Name ist KV Adapter. Die Klasse wird KVAdapter genannt. So ergibt sich folgender Projektmappen-Explorer. Abb. 14: Projektmappen Explorer: 3 Projekte Als Nächstes wird dem neuen Projekt KV Adapter ein Verweis auf das Datenbankprojekt hinzugefügt. Dazu öffnet man den Dialog Verweis hinzufügen im Projektmappen- Explorer und wählt im Reiter Projekte das Projekt KV DataBase aus. Im Code ergänzt man noch die Zeile using KV_DataBase; um die Klassenbibliothek vollständig nutzen zu können Klasse für Beispieldaten Nun wird dem Projekt KV Adapter noch eine weitere Klasse hinzugefügt. Diese heißt Mock und soll später Beispieldaten generieren. Dazu ruft man das Kontextmenu von Projekt KV Adapter und wählt neue Klasse aus, wie auf Abbildung 14 zu sehen ist. 13

14 Abb. 15: Neue Klasse hinzufügen Im Code der Klasse Mock ändern wir zunächst die Zugriffsrechte der Klasse und machen diese öffentlich. public class Mock Zusätzlich fügen wir noch using System.Data; ein, um die Klasse DataTable nutzen zu können. Diese Klasse enthält lediglich eine Methode die folgender Massen aussieht: // Methode erstellt Beispieldaten und gibt diese in Form zweier DataTables zurück public DataTable[] GenerateData() try // DataTable-Array für Daten DataTable[] newtempdata = new DataTable[2]; // Kunden DataTable erstellen newtempdata[0] = new DataTable("Kunden"); newtempdata[0].columns.add("kundennummer", typeof(guid)); newtempdata[0].columns.add("name"); newtempdata[0].columns.add("adresse"); // Bestellungen DataTable erstellen newtempdata[1] = new DataTable("Bestellungen"); newtempdata[1].columns.add("bestellnummer", typeof(guid)); newtempdata[1].columns.add("preis", typeof(double)); newtempdata[1].columns.add("kundennummer", typeof(guid)); // Kunden DataTable füllen (15 Zeilen werden eingefügt) for (int i=0; i < 15; i++) newtempdata[0].rows.add(new object[] Guid.NewGuid(), "Max Mustermann " + i, "Musterhausen" ); 14

15 // Bestellungen DataTable füllen (10 Zeilen werden eingefügt) // Fremdschlüsselbeziehung zu den ersten 10 Kunden werden hergestellt for (int i=0; i < 10; i++) newtempdata[1].rows.add(new object[] Guid.NewGuid(), i * 1.23, newtempdata[0].rows[i]["kundennummer"] ); return newtempdata; catch (Exception ex) Console.WriteLine(ex.ToString()); return null; Für Kunden- und Bestellnummer wird der Datentyp Guid genutzt. Dahinter verbirgt sich eine eindeutige 128 Bit Zahl. Sie hat immer das folgende Format. XXXXXXXX-XXXX-XXXX- XXXX-XXXXXXXXXXXX Wobei jedes X für einen hexadezimalen Wert steht KVAdapter Die Klasse KVAdapter beinhaltet ein Objekt der Mock -Klasse und ein Objekt der KVDB -Klasse. Mit den öffentlichen Methoden des KVAdapters können so Beispieldaten erstellt und in die Datenbank geschrieben werden. Daten die aus der Datenbank geholt werden, werden in sogenannten Properties gespeichert. Diese sind ein Feature von.net. Es handelt sich im Prinzip um normale Variablen. Jedoch sind diese, ganz nach dem OOP-Prinzip, nach außen gekapselt. Ein Beispiel: public int Xyz get; set; Die Variable Xyz ist als Property gekapselt. Man könnte nun ganz normal auf sie zugreifen, Lesen oder Schreiben. Man könnte diese nun aber auch z.b. Schreibgeschützt machen, in dem man den setter entfernt. public int Xyz get; Nun ist Xyz nur noch lesbar. Man kann auch komplexere Abfragen einbauen wie z.b. public int Xyz get; set if (value > 5) return; So würde die Variable nicht verändert werden, wenn der Wert größer 5 ist. Wie auch im Kundenverwaltungsbeispiel deklariert man eine normale Variable und kapselt diese in einer Property. private int xyz; public int Xyz get return xyz; set xyz = value; 15

16 Zu beachten ist die Groß- und Kleinschreibung. Properties beginnen grundsätzlich mit einem Großbuchstaben, Variablen mit einem Kleinbuchstaben. Im KVAdapter werden die Daten aus der Datenbank geladen, falls die DataTables null sind. Nun folgt der gesamte Code der Klasse KVAdapter public class KVAdapter // KVDatenbank-Objekt private KVDB kvdb = new KVDB(); // Mock-Objekt private Mock mock = new Mock(); // Property Kunden (gekapselter Variablentyp) private DataTable kunden; public DataTable Kunden get if (kunden == null) LoadData(); return kunden; set bestellungen = value; // Property Bestellungen (gekapselter Variablentyp) private DataTable bestellungen; public DataTable Bestellungen get if (bestellungen == null) LoadData(); return bestellungen; set bestellungen = value; // Beispieldaten generieren, in Datenbank speichern // und alle (neue und alte Daten) laden public void GenerateData() DataTable[] tmp = mock.generatedata(); kunden = tmp[0]; bestellungen = tmp[1]; SaveData(); LoadData(); // Daten in der Datenbank speichern public void SaveData() if(kunden!= null) kvdb.insertdataintodb(kunden); if(bestellungen!= null) kvdb.insertdataintodb(bestellungen); // Daten aus der Datenbank laden public void LoadData() kunden = kvdb.getdatafromdb("kunden"); bestellungen = kvdb.getdatafromdb("bestellungen"); 16

17 5 Fertigstellung des Projektes Das Datenbank-Projekt, der Adapter mit Mock-Klasse sowie die View sind nun fertiggestellt. Zum Schluss werden noch der Adapter und die View verbunden um das Gesamtprojekt fertig zu stellen. Dafür wird die code-behind -Datei des Fensters ( Form1.cs ) bearbeitet. Als erstes wird ein Objekt des KVAdapter erstellt. Der ComboBox werden zwei Elemente hinzugefügt, dies geschieht im Konstruktor des Fensters. Folgender Code zeigt die Änderungen. public partial class MainView : Form // KVAdapter-Objekt erstellen private KVAdapter kva = new KVAdapter(); //Konstruktor public MainView() // WICHTIG: Dieser Methodenaufruf muss zu erst kommen! // Er initialisiert alle verwendeten GUI-Elemente InitializeComponent(); // Der Combobox werden zwei Auswahlelemente hinzugefügt comboboxtabelle.items.add("kunden"); comboboxtabelle.items.add("bestellungen"); Zum Schluss müssen noch die Funktionen der Buttons und der ComboBox implementiert werden. Dazu werden die Events dieser Komponenten genutzt. Für die Eventerstellung gibt es wieder Unterstützung durch den Visual Studio Designer. Um z.b. das Button-Click-Event zu implementieren klickt man im Designer einfach doppelt auf den Button. Nun erstellt Visual Studio automatisch den gesamten Code des Events. Im Code-Behind des Fensters wird automatisch die Methode erstellt, die aufgerufen wird, wenn auf den Button geklickt wird. Beispiel Daten generieren: // Buttonevent: Daten generieren private void btn_beispieldaten_click(object sender, EventArgs e) kva.generatedata(); In dem dargestellten Code ist die Methode des Clickevents zu sehen. Die Methode wurde um den Aufruf der Methode zum Datengenerieren aus dem KVAdapter ergänzt.das Selbe wird nun für den Daten Laden -Button gemacht und die entstandene Methode um folgenden Code ergänzt. // Buttonevent: Daten Laden private void btn_datenladen_click(object sender, EventArgs e) kva.loaddata(); 17

18 Es gibt noch eine weitere Vorgehensweise um Events zu implementieren. Dazu geht man in den Designer. In diesem Beispiel wählt man die ComboBox aus und betrachtet die Eigenschaften. Abb. 16: Events implementieren In Abbildung 15 sind die Eigenschaften der ComboBox zu sehen. Im oberen Bereich ist ein Symbol mit einem Blitz. Dies beinhaltet alle Events, die die ComboBox zur Verfügung stellt. Für dieses Beispiel wird das Event SelectedValueChanged genutzt. Es tritt auf wenn ein anderes Element der ComboBox ausgewählt wird. Um nun das Event zu implementieren sucht man sich das passende Event aus der Liste und klickt doppelt auf diesen Listeneintrag. Das gewählte Event wird automatisch von Visual Studio implementiert. In der Code-Behind -Datei befindet sich nun, wie bei den Buttons, die Eventmethode. Für dieses Beispiel wird die Methode noch um folgenden Code ergänzt. // ComboBoxevent: ausgewähltes Element hat sich geändert private void comboboxtabelle_selectedvaluechanged(object sender, EventArgs e) if (comboboxtabelle.selecteditem.tostring() == "Kunden") datagridview1.datasource = kva.kunden; if (comboboxtabelle.selecteditem.tostring() == "Bestellungen") datagridview1.datasource = kva.bestellungen; In der Methode wird der DataGridView (Tabelle im Fenster) eine neue Datenquelle ( DataSource ) hinzugefügt. Je nachdem was in der Combobox gewählt wird, werden die Daten aus der Datenbank in der Tabelle dargestellt. 18

19 Es entsteht durch die Zuweisung der DataTables an die DataSource automatisch ein DataBinding. Wenn man nun in der DataGridView Änderungen vornimmt, werden diese automatisch in der Datenbank gespeichert! Wenn alles geklappt hat sollte am Ende die fertige Anwendung ungefähr so aussehen. Abb. 17: Fertige Anwendung 6 Ausblick Diese Einführung gab einen kleinen Einblick in die Programmierung mit Windows Forms. Man konnte sehen, das Visual Studio die Entwicklung stark vereinfacht. Man muss immer weniger Code selber schreiben bei der Entwicklung einer Anwendung. Die Modellgetriebene Software-Entwicklung (Von UML - > zu Code) wurde von Microsoft leider immer etwas vernachlässigt. In Visual Studio gibt es jetzt allerdings die ersten Funktionen in diesem Bereich. Ansonsten gibt es auch von Drittanbietern Entwicklungsumgebungen die mit Visual Studio zusammen arbeiten. In einer späteren Einführung wird gezeigt wie die View durch eine WPF-View ausgetauscht wird. Dabei Wird die Oberfläche mit Microsoft Expression Blend gestaltet und dann mit dem KVAdapter verbunden. Dafür sollte der Umgang mit.net vorher vertieft werden. 19

20 7 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Datenbankschema 4 Abb. 2: Architektur 5 Abb. 3: Neues Projekt Windows Forms 6 Abb. 4: Übersicht nach Projektstart 7 Abb. 5: WindowsForm im Designer 8 Abb. 7: SQLCE wählen 9 Abb. 6: Server Explorer 9 Abb. 8: Datenbank erstellen 9 Abb. 9: Datenbank erstellen 9 Abb. 10: erstellte kvdb.sdf 9 Abb. 11: Fremdschlüsselbeziehung 10 Abb. 12: Neues Projekt in Projektmappe 10 Abb. 13: Verweis hinzufügen 11 Abb. 14: Projektmappen Explorer: 3 Projekte 13 Abb. 15: Neue Klasse hinzufügen 14 Abb. 16: Events implementieren 18 Abb. 17: Fertige Anwendung 19 iv

Einführung in das Microsoft.NET-Framework. Programmiersprache C# MEF Das Managed Extensibility Framework. André Kunz

Einführung in das Microsoft.NET-Framework. Programmiersprache C# MEF Das Managed Extensibility Framework. André Kunz Einführung in das Microsoft.NET-Framework Programmiersprache C# MEF Das Managed Extensibility Framework André Kunz 21.09.2010 1 In dieser Einführung bekommen Sie einen kurzen Einstieg in das.net-framework

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Praktikum Software Engineering

Praktikum Software Engineering Praktikum Software Engineering Verwendung von Enterprise Architect Pascal Weber, David Kulicke KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML

Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML Neuer Abschnitt 1 Seite 1 Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML Einleitung In diesem Fachbericht der im Rahmen meines 8 Wochen langem Praktikums entstand geht es um die Programmierung

Mehr

GUI-Entwicklung 1: Windows Forms

GUI-Entwicklung 1: Windows Forms GUI-Entwicklung 1: Windows Forms Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Johannes Faltermeier Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Einführung Grundlagen: GUI-Entwicklung

Mehr

C# Tutorial Part 1. Inhalt Part 1. Einleitung. Vorbereitung. Eagle Eye Studios. Einleitung Vorbereitung Das erste Projekt

C# Tutorial Part 1. Inhalt Part 1. Einleitung. Vorbereitung. Eagle Eye Studios. Einleitung Vorbereitung Das erste Projekt Eagle Eye Studios C# Tutorial Part 1 Inhalt Part 1 Einleitung Vorbereitung Das erste Projekt Einleitung Wer sich mit dem Programmieren schon einigermaßen auskennt, kann diesen Abschnitt überspringen. Programmieren,

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit List & Label 16 List & Label Windows Azure List & Label Windows Azure - 2 - Inhalt Softwarevoraussetzungen 3 Schritt 1: Neues Projekt

Mehr

Leseprobe. Jan Tittel. Office 2010 Programmierung mit VSTO und.net 4.0. Word, Excel und Outlook erweitern und anpassen

Leseprobe. Jan Tittel. Office 2010 Programmierung mit VSTO und.net 4.0. Word, Excel und Outlook erweitern und anpassen Leseprobe Jan Tittel Office 2010 Programmierung mit VSTO und.net 4.0 Word, Excel und Outlook erweitern und anpassen Herausgegeben von Holger Schwichtenberg ISBN: 978-3-446-42411-1 Weitere Informationen

Mehr

C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET. Leibniz Universität IT Services Anja Aue C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET Leibniz Universität IT Services Anja Aue Experteneinstellungen in Visual Studio Express Extras Einstellungen Experteneinstellungen. Es werden

Mehr

Silverlight Business Application

Silverlight Business Application Silverlight Business Application Venelina Jordanova, Uwe Habermann Im letzten Artikel haben wir Silverlight kennengelernt. In diesem Artikel wollen wir nun die erste Silverlight Geschäftsanwendung erstellen.

Mehr

Gewusst wie: Erstellen einer C#-Windows-Anwendung

Gewusst wie: Erstellen einer C#-Windows-Anwendung Page 1 of 7 2008 Microsoft Corporation. All rights reserved. Visual C#-Sprachkonzepte Gewusst wie: Erstellen einer C#-Windows-Anwendung In diesem Thema können Sie sich mit den Elementen der Visual C# Express

Mehr

LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken

LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken LVR Dezernat Jugend Steuerungsdienst LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken Verwendeter Browser: Mozilla Firefox 41.0. Bei der Verwendung anderer Browser können die hier erläuterten

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, info@me-systeme.de, www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. Jablonski JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Dipl.

Mehr

15 Bilder und Dateien im SQL Server

15 Bilder und Dateien im SQL Server Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 15 Bilder und Dateien im SQL Server Eines der großen Probleme von Access-Datenbanken ist der vergleichsweise geringe Speicher platz. Sicher,

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient TCP/IP Programmierung C# TimeServer Java6 TimeClient Stand 19.10.11 21:24:32 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Erläuterung...3 Software...3 C#TimeServer...4 Klasse ServerThread...6 Starten und Beenden...7

Mehr

Seriendruck / Etikettendruck

Seriendruck / Etikettendruck Seriendruck / Etikettendruck Öffnen von ADT-Dateien mit MS Excel Seriendruck Office 2000 / Office 2003 (XP) Seriendruck Office 2007/ Office 2010 für AGENTURA 5/6/7/8/9 AGENTURA Versionen 5, 6, 7, 8, 9

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

BillSAFE Modul JTL Shop ab V.3.17 und JTL Warenwirtschaft ab V.0.9.9.890

BillSAFE Modul JTL Shop ab V.3.17 und JTL Warenwirtschaft ab V.0.9.9.890 BillSAFE Modul JTL Shop ab V.3.17 und JTL Warenwirtschaft ab V.0.9.9.890 Herzlich willkommen, Sie haben sich für BillSAFE, den beliebtesten Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern entschieden.

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows)

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) JBuilder X Seite 1 JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) 1. JBuilder installieren Eine Gratis-Version kann von der Webseite www.borland.de heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen: 256

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Visual Web Developer Express Jam Sessions

Visual Web Developer Express Jam Sessions Visual Web Developer Express Jam Sessions Teil 1 Die Visual Web Developer Express Jam Sessions sind eine Reihe von Videotutorials, die Ihnen einen grundlegenden Überblick über Visual Web Developer Express,

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

4 Vererbung, Polymorphie

4 Vererbung, Polymorphie 4 Vererbung, Polymorphie Jörn Loviscach Versionsstand: 21. März 2014, 22:57 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.j3l7h.de/videos.html This work

Mehr

Startseite von Prinect Remote Access

Startseite von Prinect Remote Access 1 Kurzanleitung: Seitenabnahme in Prinect Remote Access Startseite von Prinect Remote Access Nach Ihrer Anmeldung über das Internet sehen die Startseite von Prinect Remote Access. (Falls Sie das Sicherheitszertifikat

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Visual.NET Extensions Tutorial

Visual.NET Extensions Tutorial Visual.NET Extensions vdxexplorertree One To Many Datenmanipulation mit Treeview Das umfangreiche Applikationsentwicklungs-Framework für die einfache Entwicklung von Microsoft Visual Studio.NET Datenbank-

Mehr

Workshop Datensicherung

Workshop Datensicherung Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Von: Sven Weltring, Viola Berlage, Pascal Küterlucks, Maik Merscher

Von: Sven Weltring, Viola Berlage, Pascal Küterlucks, Maik Merscher Von: Sven Weltring, Viola Berlage, Pascal Küterlucks, Maik Merscher Inhaltsverzeichnis 1. Desktop 2. Erklärung von Tastatur und Maus 3. Computer ausschalten 4. Neuer Ordner erstellen 5. Microsoft Word

Mehr

Handbuch USC-Homepage

Handbuch USC-Homepage Handbuch USC-Homepage I. Inhalt I. Inhalt Seite 1 II. Wichtigste Grundregel Seite 1 III. Funktionen der Seite Seite 2 1. Anmelden in der Community Seite 2 2. Mein Account Seite 3 3. Wechselzone Seite 4

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

Business Intelligence Aufgabenstellung

Business Intelligence Aufgabenstellung Hochschule Darmstadt Business Intelligence (BI) Fachbereich Informatik Praktikum 2 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Sebastian Gobst Änderung: 15.06.2012 Datum: 30.05.2012 1. Einführung

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Handbuch für Redakteure für Typo3. Version 1.1. Datum: 15.2.2005. Georg Ringer

Handbuch für Redakteure für Typo3. Version 1.1. Datum: 15.2.2005. Georg Ringer Handbuch für Redakteure für Typo3 Version 1.1 Datum: 15.2.2005 Georg Ringer Inhaltsverzeichnis 1. Login... 3 2. Oberfläche von Typo3... 4 2.1. Modulleiste... 5 2.2. Navigationsleiste... 6 3. Einfache Funktionen...

Mehr

Microsoft Dynamics NAV 2013 R/2 Installationsanleitung. Inhalt: Begleitmaterial des ERP Übungsbuchs:

Microsoft Dynamics NAV 2013 R/2 Installationsanleitung. Inhalt: Begleitmaterial des ERP Übungsbuchs: Begleitmaterial des ERP Übungsbuchs: Arbeiten mit den Windows Client von Microsoft Dynamics NAV 2013 R/2 Microsoft Dynamics NAV 2013 R/2 Installationsanleitung Inhalt: 0.1 Installation von Microsoft Dynamics

Mehr

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Vorgehensweise 1) Datenaufbereitung in Microsoft Excel 2) Tableau - Datenimport 3) Erstellung verschiedener Tableau-Arbeitsblätter

Mehr

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Zugriff auf Cloud Object Storage mit Cyberduck...Seite 04 3. Neuen Container

Mehr

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Oft sieht man vor allem in Büchern eine Spalte rechts oder Links neben dem Text, in der weitere Hinweise oder auch Erläuterungen zum eigentlichen Text stehen.

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

C# - PROGRAMME MIT PLUGINS ERWEITERN

C# - PROGRAMME MIT PLUGINS ERWEITERN C# - PROGRAMME MIT PLUGINS ERWEITERN Schreibt man ein Programm welches erweiterbar sein soll, dann gibt es häufig mehrere Möglichkeiten dies umzusetzen. Die Objektorientierung ist dabei der erste Schritt,

Mehr

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration [Geben Sie Text ein] SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Foundation 2013 Softwarevoraussetzungen

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de Datum: 02/2012

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Eine Einführung für SharePoint-Entwickler. Praktische Übung

Eine Einführung für SharePoint-Entwickler. Praktische Übung Eine Einführung für SharePoint-Entwickler Praktische Übung Übungsanleitung SPCHOL303 Verwenden des Clientobjektmodells (OM) und von REST in einer.net-anwendung C# Dieses Dokument wird "wie besehen" bereitgestellt.

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt die erste eigene Hybrid-App entwickelt

Mehr

2 GRUNDLEGENDE PROGRAMMBEDIENUNG

2 GRUNDLEGENDE PROGRAMMBEDIENUNG In diesem Kapitel erfahren Sie, wie das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word 2007 gestartet wird, wie Sie bestehende Dokumente öffnen und schließen oder Dokumente neu erstellen können. Es wird erläutert,

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8

Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 Installation MSSQL 2008 Express SP3 auf Windows 8 28.01.2013 2/23 Installation MSSQL 2008 Express Edition SP3... 3 Installation SQL Server 2008 Management

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser

HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser HowTo: Abfrage von Werten des CMC III per SNMP und MIB-Browser Stellen Sie sicher dass sich die Processing Unit und der verwendete PC im gleichen Netzwerk befinden und eine Verbindung zwischen ihnen besteht.

Mehr

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken GMX Konto einrichten Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken es öffnet sich folgendes Fenster: - Achtung bei GMX wird sehr oft das Outfit verändert es kann natürlich auch etwas

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Bezugsquellen... 2 SharpDevelop... 2.NET Runtime... 2.NET SDK... 2 Installation... 2 Reihenfolge... 2 Vorschlag für eine Ordnerstruktur... 3 Arbeit

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Speichern. Speichern unter

Speichern. Speichern unter Speichern Speichern unter Speichern Auf einem PC wird ständig gespeichert. Von der Festplatte in den Arbeitspeicher und zurück Beim Download Beim Kopieren Beim Aufruf eines Programms Beim Löschen Beim

Mehr

Wie räume ich mein Profil unter Windows 7 auf?

Wie räume ich mein Profil unter Windows 7 auf? Wie räume ich mein Profil unter Windows 7 auf? Das unter Windows 7 der Profilspeicher voll ist, liegt an einigen Programmen, die Daten direkt im Profil ablegen. Unter Windows XP gab es für diesen Fall

Mehr

Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen

Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen In diesem Artikel zeige ich, wie Outlook-Express-Daten, also z.b. der Posteingang, und die Kontaktadressen in ein anderes XP übertragen und wie sie in

Mehr

MS-SQL Client Installation

MS-SQL Client Installation Inhalt MS-SQL Client Installation ODBC Treiber... 1 ODBC-Datenquellen-Administrator unter 64-Bit Systemen... 1 ODBC-Datenquellen-Administrator unter 32-Bit Systemen... 2 Windows 7... 2 Windows XP... 3

Mehr

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Aufgabenstellung und Zielsetzung Aufgabenstellung und Zielsetzung In diesem Szenario werden Sie eine Bestellung, vorliegend im XML-Format, über einen Web-Client per HTTP zum XI- System senden. Dort wird die XML-Datei mittels eines HTTP-Interfaces

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com H A N D B U C H FILEZILLA Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : DOWNLOAD... 3 S C H R I T T 2 : SETUP... 3 S C H R I T T 3 : EINSTELLUNGEN... 6 S C H R I T T 4 : DATENÜBERTRAGUNG...

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox Anleitung Repetier-Host Anleitung Repetier-Host Deutsch INHALT 3 Installation und Konfiguration von Repetier-Host 4 Installation 4 Installation unter Linux 5 Installation unter MacOS 5 Installation unter

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN Bayer. Staatsministerium des Innern 80524 München Einsatznachbearbeitung und vermeintlicher Zertifikatfehler unter Internet Explorer bzw. Mozilla Firefox Bei sicheren

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

Die Bibliothek ist mit folgenden.net-frameworks kompatibel: .NET 4.5

Die Bibliothek ist mit folgenden.net-frameworks kompatibel: .NET 4.5 Die DW-LogLibrary ist eine kleine, einfach zu verwendende Softwarebibliothek, um Entwicklern von.net-programmen das Speichern von Ausgaben und Fehlermeldungen ihrer Programme zu erleichtern. Sie unterstützt

Mehr

Microsoft Access 2010 Bilder

Microsoft Access 2010 Bilder Microsoft Access 2010 Bilder Hyperlinks... arbeiten ähnlich wie ein Link in einer Webseite. sind ein Verweis auf eine Datei (access2010\material\beispiel\tabledevelop\automat.accdb). können ein Verweis

Mehr

5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten

5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten 5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten Inhaltsverzeichnis 5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten 1 Vorbemerkung.......................................... 1 5.1 Schritt

Mehr

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê=

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= = i t=^ëëéí=j~å~öéãéåí=fåîéëíãéåíöéëéääëåü~ñí=ãäe= Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Abbildungsverzeichnis...3 1 Einführung...4

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt 1. Die Dateien truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/downloads.php)und langpack-de- 1.0.0-for-truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/localizations.php)

Mehr

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Voraussetzungen Installierte und laufende IBM Informixdatenbank. Getestet wurde mit IDS 9.40 und 10.00. Sollte aber auch mit älteren Versionen funktionieren.

Mehr

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert.

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert. OPTICOM WEB.MAIL Sehr geehrte Kunden, damit Sie mit opticom, Ihrem Internet Service Provider, auch weiterhin in den Punkten Benutzerfreundlichkeit, Aktualität und Sicherheit auf dem neusten Stand sind,

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr