TCPOS macht «Mobile. Im Büro-Universum der Schweizerischen Post, Bern: Mobile Payment

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1 Modern, elegant und urban: Der neue Hauptsitz der Schweizerischen Post in Wankdorf City. Im Büro-Universum der Schweizerischen Post, Bern: TCPOS macht «Mobile Wankdorf City das ist das neue Wirtschafts-, Wohn- und Freizeit-Viertel der Stadt Bern, das täglich ein neues Gesicht erhält und an Gestalt zunimmt. Nach den Schweizerischen Bundesbahnen hat auch die Schweizerische Post ihren Hauptsitz in die Wankdorf City verlegt. Künftig werden 1800 Mitarbeitende im grossen Kubus unmittelbar neben den Bahngeleisen tätig sein. Sie alle kommen mit dem «Espace» in den Genuss eines Personalrestaurants, das ohne Zweifel zur Steigerung der Arbeitsmoral und der Förderung der Attraktivität der Arbeitsplätze am Hauptsitz der Schweizerischen Post beiträgt. Neue Dimen sionen zeigen sich auch beim Bezahlen im Mitarbeiterrestaurant «Espace»: Im Rahmen eines Pilotprojekts wird das digitale Portemonnaie TWINT an den Touchscreen-Kassenstationen der TCPOS SA getestet. Text: Annette Marti, Fotos: Rolf Neeser 52 6/15

2 Strenge Linien, kubische Formen: Der neue Hauptsitz der Schweizerischen Post in Berns Wankdorf City strahlt schlichte Modernität aus. Das Personalrestaurant liegt am Innenhof, im Herzen des grossen Gebäudekomplexes. Payment» möglich! Bern zeigt sich in der neuen Wankdorf City von seiner urbanen und modernen Seite. Stück für Stück setzt sich ein völlig neuer Teil der Stadt zusammen. Während einige Gebiete noch den Charakter von Niemandsland zwischen Autobahn und Bahngeleisen aufweisen, wachsen auf anderen Baufeldern neue Gebäude in die Höhe. Zu den Bahnstrecken hin sind zwei grosse Gebäude komplexe bereits in Betrieb: Im Sommer 2014 hat die SBB ihren neuen Hauptsitz in der Wankdorf City eröffnet, und in diesen Tagen voll - endet auch die Schweizerische Post ihren Umzug. Alleine am neuen Hauptsitz der Post werden künftig 1800 Mitarbeitende einund ausgehen. Der mehr stöckige Kubus strahlt moderne Eleganz aus. Über dem Eingangsbereich öffnet sich ein gross - zügiger Innenhof, in dem sich ein interessanter Mix von Tages- und Kunstlicht aus den umliegenden Büroräumen entfaltet. Die Schweizerische Post setzt dabei auf eine moderne Arbeitswelt: So finden sich verschiedene Räume zum konzentrierten Arbeiten, zur Kommunikation, zur Inter - aktion und zur Regeneration und Erholung. Die Räume sind flexibel nutzbar, die einzelnen Arbeitsplätze nicht wie üblich fix den einzelnen Mitarbeitenden zugeteilt. Im Gegenteil: Jeder Mitarbeitende erhält eine spezielle Mappe für Laptop und Unterlagen, mit welchen er an einem beliebigen freien Arbeitsplatz arbeiten kann. Das Restaurant «Espace» der Mittelpunkt des Hauses Einen wichtigen Beitrag zur urbanen und modernen Betriebs- und Arbeitsatmosphäre leistet das Restaurant «Espace», das sich im Parterre befindliche Personal - restaurant. Im ersten Stock, mitten im Innenhof im Herzen des Gebäudes sozusagen, befindet sich auch das «Café l Espace». Beide gastronomischen Betriebe werden von SV Schweiz betrieben, welche schweizweit über 300 Personalrestaurants, Mensen und andere Gastronomiebetriebe führt. 6/15 53

3 Das Personalrestaurant «Espace» muss täglich bis zu 1000 Mittagessen bewältigen können. Der Blick geht hinaus auf die Bahngeleise und verleiht der Atmosphäre ein grosses Stück Urbanität. Der Innenhof schafft eine behagliche Atmosphäre für eine kurze Auszeit im hektischen Berufsalltag: Das «Café l Espace», die Kaffeebar am Post-Hauptsitz. Den kulinarischen Anforderungen einer modernen Arbeitswelt entsprechen die Profis von SV Schweiz mit sichtlichem Stolz. Täglich können die Post-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus zahlreichen Menus in ver schiedenen kulinarischen Ausrichtungen wählen. «Postino» ist das günstigste Tagesmenu, die Auswahl enthält weiter eine vegetarische Variante, ein Pasta- Gericht sowie einen Marktplatz mit einzeln wählbaren Speisekomponenten. Wer es gerne gediegener hat, entscheidet sich für die A la minute-angebote in der Kategorie «Chef s Choice». Die vielfältigen Snacks und Süssigkeiten im «Café l Espace» vermitteln den Eindruck, dass die Gäste hier nicht nur verpflegt, sondern verwöhnt werden. Im Restaurant befinden sich Küche, Aus - gabe- und Essbereich auf gleicher Ebene, die offene Küche ist über weite Bereiche sogar frei einsehbar, nicht nur vom Restaurant aus, sondern auch durch die grossen Fenster. Restaurant Manager Christian Neuhaus, der mitsamt seinem Team vom alten Hauptsitz der Schweizerischen Post in der Berner Schönburg in die Wankdorf City gezügelt ist, schätzt die neuen Ge - gebenheiten: «Wir bewegen uns hier zwar auf einer Bühne, aber das Restaurant lebt, und das ist toll», sagt er. So können sich die Gäste beispielsweise selber davon überzeugen, dass das Klischee von zu viel Convenience Food in der Personal - verpflegung längst überholt ist. «Wir setzen auf frische und saisonale Zutaten», erklärt Christian Neuhaus. Frisch, saisonal und nachhaltig Eindrückliches Zeugnis der Frische-Philosophie im Restaurant «Espace» ist die «Pasta-Maschine», welche hausgemachte Pasta zubereitet. Vor den Augen der Gäste produziert sie täglich andere Pasta- Köstlichkeiten. Grosses Augenmerk richtet SV Schweiz auch auf die Nachhaltigkeit. Wo immer möglich, kommen Fairtrade- Produkte zum Einsatz. «Orangensaft beispielsweise stammt zu 100 Prozent aus Fairtrade-Produktion», sagt Roland Frei, der als Key Account Manager von SV Schweiz insgesamt 18 Personalrestaurants der Schweizerischen Post betreut. Auch in den Bereichen Abfall und Recycling sind stets neue Lösungen gefragt. Die letzten Kunststoff-Becher, die im Restaurant «Espace» noch zu finden sind, sind die Eisteebecher. Wo immer möglich, betont Roland Frei gegenüber GOURMET, versucht man, nachhaltige Materialien einzusetzen, die nicht nur umweltschonend hergestellt werden, sondern auch gut rezykliert werden können. 54 6/15

4 Im Restaurant «Espace» mit seinen 390 Sitzplätzen werden täglich bis zu 1000 Mittagessen ausgegeben, die meisten über die Mittagszeit zwischen und Uhr. Restaurant Manager Christian Neuhaus begegnet der Herausforderung mit der nötigen Gelassenheit und viel Erfahrung. «Das Zusammenspiel zwischen Front und Küche muss stimmen», sagt er. Es gibt verschiedene Schnittstellen im betrieblichen Ablauf, die besondere Aufmerksamkeit verlangen, etwa das Salatbuffet oder die Suppen-Station. Die «Espace»-Mitarbeiterinnen und Mit - arbeiter betreuen fix zugewiesene Posten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Mitentscheidend ist auch eine durchdachte Menuplanung. Christian Neuhaus weiss, welche Klassiker er auf die Karte setzen muss, um seine Gäste zu erfreuen, er weiss auch, mit welchen kulinarischen Hits er sie an einem Freitagmittag noch im Haus behalten kann, wenn das Wochenende bereits verlockend nah ist. Im Test: Bezahlen per Handy Passend zur modernen Architektur und Küchenphilo sophie kommt im Restaurant «Espace» und im «Café l Espace» eine neue Zahlungsmöglichkeit zum Zug. Die Post-Mitarbeitenden können nämlich ihre Konsuma tionen mit ihrem Handy bezahlen im Rahmen eines Pilotprojektes testen über 50 User das digitale Portemonnaie. Die dafür nötige technische Grundlage bildet TWINT, eine App für mobiles Bezahlen, die in die Kassenlösung von TCPOS integriert worden ist. Die TCPOS SA hat die beiden Betriebe mit total sechs Touchscreen-Kassen stationen ausgerüstet. Die aktuelle Kassen-Software von TCPOS erlaubt es den Gästen, nicht nur mit ihrem betriebsinternen Badge zu bezahlen, sondern auch mit ihrem Smartphone (an Stelle von Bargeld oder Karte). Für Patricia Gerber, Sales/Key Account Manager der TCPOS SA, ist die Ent - wicklung klar: «Wir sind sicher, dass das digitale Portemonnaie die Zahlungsart der Zukunft bildet, deshalb sind wir auch offen für solche Lösungen.» Die erfahrene Spezialistin für moderne und effiziente Zahlungs-Applikationen geht davon aus, dass sich die TWINT App auf breiter Front durchsetzen wird. Front und Küche verschmelzen zu einer Einheit: Die Küche ist frei einsehbar, und gekocht wird nach Wunsch auch A la Minute direkt vor den Augen der Gäste. TWINT und die App TWINT ist eine Tochtergesellschaft der PostFinance AG. Im dritten Quartal 2015 wird auch Coop die mobile Bezahl-Lösung einführen, bereits jetzt besteht eine Partnerschaft mit der SBB sowie mit dem Verkehrsgastronomie-Unternehmen 6/15 Mehr zum Thema: Restaurant Espace, SV Schweiz AG, Wankdorfallee 4, 3030 Bern, Tel , 55

5 Das Kassensystem im modernen Gebäudekomplex basiert auf einer Lösung von TCPOS. Dank einer vollständigen Integration der TWINT App lässt sich hier per Handy bezahlen. Sie wissen, wie sich die App in die Software integrieren lässt: Patricia Gerber (links), Sales/Key Account Manager der TCPOS SA, und Carole Gächter, CSO der TWINT AG. Autogrill, welches in seinen Selfserviceund Bedienten Bereichen auf TWINT setzt. Ab Mitte 2015 wird TWINT in verschie - denen SV Restaurants und Mensen in der ganzen Schweiz zum Einsatz kommen. Das «Mobile Payment» mit TWINT hat nämlich zahlreiche Vorteile: Grössere Convenience beim Handling, keine teuren Auflade-Stationen, keine isolierten Guthaben, welche nur am Arbeitsplatz gebraucht werden können, automatische Berücksichtigung von allfälligen Vorzugskonditionen. Patricia Gerber von der TCPOS SA: «Interessant wird es aber so richtig, wenn sich der mobile Zahlungsmodus mit dem Handy weiter verbreitet, in Schulen oder Uni versitäten etwa, wo bisher Bargeld als Zahlungsmittel dominiert.» Da die App unabhängig von Kreditkarten und von Telecom-An bietern funktioniert, sondern lediglich mit einem vorgängig aufgeladenen Guthaben, dürfte sie gerade für jüngere Gäste ein attraktives Zahlungsmittel sein. Einfaches, schnelles Handling Das Bezahlen mit TWINT ist einfach und speditiv. Test-User Christian Wolf von der Schweizerischen Post demonstrierte für GOURMET das Vorgehen beim Bezahlen seines Espresso im «Café l Espace»: Er hält das Smartphone vor einen TWINT- Beacon, also vor einen kleinen Bluetooth- Sender neben der Touchscreen-Kasse. Die Konsumation wird sogleich der zutref - fenden Preiskategorie zuge wiesen, zum Beispiel der Kategorie «Mitarbeitender». Wie Carole Gächter, CSO von TWINT, erklärt, macht es die App möglich, nicht nur die Daten des Personalausweises, sondern auch Kunden-, Gäste- und Stempelkarten sowie Coupons digital in der App zu hinterlegen. Dies beschleunigt 56 Mehr zum Thema: TWINT AG, Konsumstrasse 20, 3007 Bern, Tel , 6/15

6 den Zahlungsprozess sowohl für die Gäste als auch für die Kassierer und verhindert, dass dem Gast ihm zustehende Vorteile entgehen. «Das Vorweisen von Gäste- und Kundenkarten ist mit TWINT nicht mehr nötig, sogar Gutscheine sind in der App integriert und werden automatisch abgezogen», sagt Carole Gächter. Test-User Christian Wolf schätzt das einfache und speditive Handling. «So muss ich nicht mehr an mein Portemonnaie denken», sagt er. «Das Handy habe ich ohnehin immer bei mir.» Die Zukunft der Payment-App Das Bezahlen mit dem Handy erregt selbst in einem so modernen Umfeld wie dem Post-Hauptsitz grosses Aufsehen. Walter Kunz, ein anderer Tester der mobilen Zahlungsmethode, berichtet gegenüber GOURMET von einer Kaffeerunde, die er mit dem Handy bezahlte. «Da wollten alle wissen, was ich da mache.» Beide Tester hoffen darauf, dass sich die Zahlungs - methode etablieren wird. Richtig interessant wird die App natürlich vor allem dann, wenn man nicht nur im Personalrestaurant, sondern auch beim Shopping im Supermarkt oder in anderen Geschäften mit dem Smartphone bezahlen kann. «Dann werde ich endlich nicht mehr so viele Karten in meinem Portemonnaie herumschleppen müssen», freut sich Walter Kunz. Der Pilotversuch bei der Schweizerischen Post verläuft bisher positiv. Zwar gilt es, das Prozedere zu optimieren, und Be - treiber wie Nutzer müssen sich noch an das Handling gewöhnen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber gross, dass bald nicht nur die Testerinnen und Tester per App bezahlen können, sondern alle internen und externen Gäste des Restaurants «Espace»! Walter Kunz testet als einer von 50 Mitarbeitenden der Post die neue Zahlungslösung per Handy. Und Post-Mitarbeiter Christian Wolf sagt: «Das Handy habe ich eh immer dabei!» Bauen gemeinsam auf die Zahlungslösung der Zukunft Bezahlung per Handy (v.l.n.r.): Christian Neuhaus, Restaurant Manager, Patricia Gerber, Sales/Key Account Manager der TCPOS SA, Roland Frei, Key Account Manager von SV Schweiz, und Carole Gächter, CSO von TWINT. 6/15 Mehr zum Thema: TCPOS SA, Giessenstrasse 15, 8953 Dietikon, Tel , Fax , 57

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