V-Modell. Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth 11-1

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1 V-Modell Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth Software Engineering 11-1

2 Was ist das V-Modell? Das V im V-Modell steht für Vorgehensmodell. Umfangreiches Dokument. Softwaretool zur Unterstützung. Vorgabe bei öffentlichen Aufträgen. Aufgaben der einzelnen Schritte sind ausgearbeitet. Grobentwurf Feinentwurf Anforderungsdefinition Modulimplementation Abnahmetest Systemtest Integrationstest Modultest Methoden der 11-2

3 Militärischer Ursprung 1986 Bundesministerium für Verteidigung sucht nach einem Vorgehensmodell zur. Kosten transparent machen Mindeststandard für Softwarequalität Vergleichbarkeit von Angeboten Entwicklung standardisieren und transparenter machen Erste Version der Eigenentwicklung V-Modell fertig Weiterentwickeltes V-Modell wird Entwicklungsstandard im Bundesministerium für Verteidigung. 11-3

4 Zivile Nutzung 1991 Start der Weiterentwicklung des V-Modells für die Nutzung in weiteren Behörden V-Modell 93 wird Entwicklungsstandard im Bundesminister des Inneren. Version wird auch im Bundesministerium für Verteidigung übernommen V-Modell 97 wird veröffentlicht. Empfohlen für jegliche svorhaben in der Bundesverwaltung V-Modell XT 1.0 (XT steht für Extreme Tailoring) 11-4

5 Zielgruppe Alle beteiligten an Projekten Auftragnehmer Auftraggeber An den Projekten beteiligte Personen Führungskräfte Projektleiter Vorgabe bei öffentlichen Aufträgen. Insbesondere für große Projekte geeignet. Ungeeignet für Produktentwicklung. Grobentwurf Feinentwurf Anforderungsdefinition Modulimplementation Abnahmetest Systemtest Integrationstest Modultest Methoden der 11-5

6 V Modell 97 Methoden der 11-6

7 V-Modell 97 Das V-Modell 97 legt einen starken Fokus auf die auszuführenden Aktionen und deren Abhängigkeiten zueinander. Methoden der 11-7

8 Entwicklungsmodelle V Modell XT Methoden der 11-8

9 V-Modell XT 11-9

10 V-Modell XT Das V-Modell XT basiert auf einem großen Satz an Vorgehensbausteinen. Im V-Modell XT stehen die erzeugten Produkte im Vordergrund. Die Unterteilung in einzelne Vorgehensbausteine ermöglicht und fordert eine Projektspezifische Anpassung des V-Modells (Tailoring). XT=Extreme Tailoring. Methoden der 11-10

11 V-Modell XT Zielgruppe AG/AN Das V-Modell XT richtet sich gleichermaßen an den Auftraggeber und Auftragnehmer. Es existieren Vorgehensbausteine für den Auftraggeber. Ein Ziel beim V-Modell XT besteht darin den Auftraggeber stärker für den Projekterfolg in die Verantwortung zu nehmen. Lastenheft als Vertragsgrundlage (anders als üblich) Entscheidungspunkte Abnahme Methoden der 11-11

12 Lastenheft & Pflichtenheft Auftraggeber Ausschreibung Auftragnehmer Bestätigt Lastenheft Pflichtenheft Phasen der 11-12

13 Lastenheft im V-Modell Auftraggeber Ausschreibung Lastenheft Auftragnehmer Lastenheft als Vertragsgrundlage Phasen der 11-13

14 Produkt Begriffsdefinitionen Produkt Alles was laut Modell angefertigt werden muss wird als Produkt bezeichnet. Dokumente Berichte Werkstück Test Das V-Modell legt Mindestanforderungen für die jeweiligen Produkte fest

15 Beispiele für Produkte Produkte im V-Modell QS-Handbuch Projekthandbuch 11-15

16 Rolle Begriffsdefinitionen Rolle Rollen sind ein Set von Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Diese werden Personen zur Erfüllung zugewiesen

17 Beispiele für Rollen Rollen im V-Modell Projektmanager Projektleiter QS-Verantwortlicher 11-17

18 Aktion Begriffsdefinitionen Aktion Aktionen beschreiben Aufgaben die von Rollen durchgeführt werden um ein oder mehrere Produkte zu erstellen

19 Entscheidungspunkt Begriffsdefinitionen Entscheidungspunkt Das V-Modell XT schreibt bestimmte Entscheidungspunkte vor, an denen mit Hilfe der erstellten Produkte über den Projektfortschritt entschieden wird. Der Entscheidungspunkt 11-19

20 V-Modell Standardisierung des Vorgehens. Das V-Modell XT bringt Aktivitäten und damit Produkte in eine Reihenfolge. Es legt Mindestanforderungen an die Produkte fest. Fördert Durchführbarkeit der Projekte. Produkte, Rollen, Aktivitäten Ziel: Leitfaden damit jedes Projekt auch bei wechselndem Personal erfolgreich durchgeführt werden kann

21 V-Modell XT Software 11-21

22 Verfügbarkeit Die Software zum V-Modell XT ist kostenfrei übers Internet verfügbar. Vorgehen Konfiguration welche Komponenten des V-Modells im Projekt verwendet werden. Software generiert eine Konfigurationsspezifische Anleitung zum V-Modell. Projekt nach Anleitung organisieren. Methoden der 11-22

23 V-Modell XT Projekttypen Systementwicklungsprojekt eines Auftraggebers Systementwicklungsprojekt eines Auftragnehmers Systementwicklungsprojekt AG/AN Einführung und Pflege eines organisationsspezifischen Vorgehensmodells 11-23

24 V-Modell XT Projekttypen Systementwicklungsprojekt eines Auftraggebers Systementwicklungsprojekt eines Auftragnehmers Systementwicklungsprojekt AG/AN Einführung und Pflege eines organisationsspezifischen Vorgehensmodells 11-24

25 Systementwicklungsprojekt AG Verpflichtende Vorgehensbausteine Anforderungsfestlegung Auftragsvergabe, Projektbegleitung und Abnahme (AG) Konfigurationsmanagement Problem- und Änderungsmanagement Projektmanagement Qualitätssicherung 11-25

26 Systementwicklungsprojekt AG Optionale Vorgehensbausteine Kaufmänisches Projektmanagement Messung und Analyse Systemsicherheit 11-26

27 Systementwicklungsprojekt AG Projektdurchführungsstrategien Vergabe und Durchführung von Systementwicklungsprojekten (AG) 11-27

28 Systementwicklungsprojekt AG Entscheidungspunkte Abnahme erfolgt Änderungsplan festgelegt Anforderungen festgelegt Projekt abgeschlossen Projekt ausgeschrieben Projekt beauftragt Projekt definiert Projekt genehmigt 11-28

29 V-Modell XT Projekttypen Systementwicklungsprojekt eines Auftraggebers Systementwicklungsprojekt eines Auftragnehmers Systementwicklungsprojekt AG/AN Einführung und Pflege eines organisationsspezifischen Vorgehensmodells 11-29

30 Systementwicklungsprojekt AN Verpflichtende Vorgehensbausteine Angebotserstellung und Vertragserfüllung (AN) Konfigurationsmanagement Problem- und Änderungsmanagement Projektmanagement Qualitätssicherung Systemerstellung 11-30

31 Systementwicklungsprojekt AN Optionale Vorgehensbausteine Auftragsvergabe, Projektbegleitung und Abnahme (AN) Benutzbarkeit und Ergonomie Evaluierung von Fertigprodukten HW-Entwicklung SW-Entwicklung Kaufmänisches Projektmanagement Logistikkonzeption Messung und Analyse Systemsicherheit Weiterentwicklung und Migration von Altsystemen 11-31

32 Systementwicklungsprojekt AN Projektdurchführungsstrategien Inkrementelle Systementwicklung (AN) Komponentenbasierte Systementwicklung (AN) Agile Systementwicklung (AN) Wartung und Pflege von Systemen (AN) Weiterentwicklung und Migration von Altsystemen (AN) 11-32

33 Systementwicklungsprojekt AN Entscheidungspunkte Abnahme erfolgt Änderungsplan festgelegt Angebot Abgegeben Feinentwurf abgeschlossen Lieferung durchgeführt Projekt abgeschlossen Projekt ausgeschrieben Projekt beauftragt Projekt definiert Projekt genehmigt Systemelemente realisiert System entworfen System integriert System spezifiziert 11-33

34 Entscheidungspunkte für die Projektdurchführungsstrategie Gesammtprojekt aufgeteilt Gesammtprojektfortschritt überprüft Projektfortschritt überprüft Projekt genehmigt Projekt definiert Anforderungen festgelegt Projekt ausgeschrieben Angebot abgegeben Projekt beauftragt Iteration geplant Abnahme erfolgt Projekt abgeschlossen System spezifiziert Lieferung durchgeführt Alle V-Modell Projekte AG/AN-Schnittstelle System entworfen Feinentwurf abgeschlossen System integriert Systemelemente realisiert Systementwicklung Organisationsspezifisches Vorgehensmodell Vorgehensmodell analysiert Verbesserung Vorgehensmodell analysiert Verbesserung Vorgehensmodell realisiert 11-34

35 Entscheidungspunkte Entscheidungspunkte editieren V-Modell XT erlaubt die Entscheidungspunkte in einem graphischen Editor festzulegen und zu konfigurieren. Daraus Generierung von Checklisten und Gantt Charts möglich. Phasenmodell mit iterativen Komponenten

36 Initialisierung und Abschluss AN Projekt genehmigt Projekt abgeschlossen Projekt definiert Angebot abgegeben Abnahme erfolgt Iteration geplant Entwicklungsstrategie 11-36

37 Inkrementelle Systementwicklung (AN) Initialisierung und Abschluss AN System spezifiziert S 1..* System entworfen Lieferung durchgeführt System integriert J *..1 Unterauftrag S 1..* J *..1 Feinentwurf abgeschlossen Systemelemente realisiert Unterauftrag 11-37

38 Komponentenbasierte Systementwicklung (AN) Initialisierung und Abschluss AN S 1..* System spezifiziert S 1..* System entworfen Lieferung durchgeführt System integriert J *..1 Unterauftrag J *..1 Feinentwurf abgeschlossen Systemelemente realisiert Unterauftrag 11-38

39 Prototypische Systementwicklung (AN) Initialisierung und Abschluss AN Systemelemente realisiert Feinentwurf abgeschlossen S 1..* J *..1 Unterauftrag System entworfen System integriert J *..1 System spezifiziert Lieferung durchgeführt 11-39

40 Abnahmeerklärung Vertrag Ausschreibung AG/AN Schnittstelle Auftraggeberprojekt Projekt ausgeschrieben Projekt beauftragt Iteration geplant Abnahme erfolgt Projekt abgeschlossen Angebot Projektfortschritt überprüft Abstimmung und Koordination AN/AG Lieferung Projektabschlussbericht Angebot abgegeben Projekt beauftragt Abnahme erfolgt Projekt abgeschlossen Auftragnehmerprojekt Iteration geplant System spezifiziert Lieferung durchgeführt 11-40

41 V-Modell XT Hierarchische Dekomposition Hierarchische Dekomposition nötig um V-Modell Dokumente zu erstellen. Begriffe können in einem anderen Kontext bereits anders belegt sein. Ganzes System Segment Einheit Komponente Modul besteht aus... Segmenten und/oder Einheiten Segmenten und/oder Einheiten Komponenten und/oder Modulen Komponenten und/oder Modulen atomares Element im Systemmodell 11-41

42 Qualitätssicherung Qualitätssicherung im V-Modell XT Methoden der 11-42

43 Qualität Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt. Quelle: J. Friedrich et al., Das V-Modell XT, Informatik im Fokus, 2nd Edn., Springer Verlag Berlin Heidelberg

44 Qualitätssicherung Qualitätsicherung ist fester Bestandteil des V-Modells. Kompatibel mit DIN EN ISO

45 Vorgehensbaustein Qualitätssicherung Prüfung Prüfer Prüfspez. Dokument Prüfprotokoll Dokument Prüfspez. Prozess Prüfprotokoll Prozess... Nachweisakte Prüfspez. Dokument erstellen Dokument prüfen Prüfspez. Prozess erstellen Prozess prüfen Nachweisakte führen Qualitätsmanager QS-Verantwortlicher Berichtswesen QS-Bericht Planung und Steuerung QS-Handbuch QS-Bericht erstellen QS-Handbuch erstellen 11-45

46 Rolle QS-Verantwortliche QS-Verantwortlicher Verantwortlich für die Erfüllung der Qualitätsziele im Projekt Gegenspieler zum Projektleiter der vom Termindruck getrieben wird Der QS-Verantwortliche erstellt das QS- Handbuch in Abstimmung mit den Schlüsselpersonen des Projekts Verantwortlich für die Erstellung von QS- Berichten 11-46

47 Rolle Qualitätsmanager Qualitätsmanager Annahme, dass ein übergeordneter Qualitätsmanager in der Organisation unabhängig vom Projekt existiert. Annahme, dass ein organisationsweites Qualtätsmanagementhandbuch mit zu berücksichtigenden Vorgaben existiert. Falls kein QM existiert dann bleibt die Rolle unbesetzt

48 Rolle Projektleiter Projektleiter Hauptverantwortung für den erfolgreichen Projektabschluss. Da Qualitätsziele Bestandteil der Projektziele sind, besteht auch Verantwortung für die Projektqualität

49 Rolle Prüfer Prüfer Jeder kann die Rolle Prüfer übernehmen Außer dem Ersteller des Prüfstücks Vier Augen Prinziep Eine Prüfspezifikation regelt was zu prüfen ist Ein Prüfprotokoll beinhaltet das Prüfergebnis Man kann Dokumente, Prozesse und Produktkonfigurationen prüfen 11-49

50 Inhalt QS-Handbuch Kurzbeschreibung der Qualitätsziele im Projekt Festlegung der zu prüfenden Produkte und Prozesse Organisation Vorgaben für die Planung und Durchführung der Qualitätssicherung Vorgaben für die Qualitätssicherung von externen Zulieferungen Häufigkeit der Herstellung weiterer QS-Relevanter Produkte QS-Berichte Nachweisakten Prüfprotokolle 11-50

51 QS-Handbuch Festlegen von Qualitätszielen zur Projektqualität und nicht zur Produktqualität. Produktqualität wird im Lastenheft festgelegt

52 Inhalt QS-Bericht Informationsquelle für Projektexterne Instanzen Lenkungsausschuss Qualitätsmanager Auftraggeber Auskunft über den Umfang der Prüfungen Status der einzelnen Prozesse Qualitätsprobleme Maßnahmen zur Behebung von Qualtätsproblemen Zeitpunkte und Adressaten werden im QS-Handbuch festgelegt 11-52

53 Interrollenkonflikt Projektleiter und QS-Verantwortlicher dürfen nicht die gleiche Person sein. Projektmanager und Projektleiter dürfen nicht die gleiche Person sein

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