tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015"

Transkript

1 tubcloud und DFN-Cloud der TU Berlin Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AKe Web & CM 03/2015

2 Agenda tubcloud / DFN-Cloud: owncloud an der TU Berlin und für andere Hochschulen Anwendungen: Integration von Cloudspeicher Weitere Veranstaltungen: owncloud/conf und Cloudevent Zusammenfassung 2

3 owncloud an der TU Berlin TUBCLOUD / DFN-CLOUD 3

4 owncloud 7 Enterprise Edition Branded Clients, vorkonfigurierte mobile Clients für ios und Android vorkonfigurierte tubcloud-sync Clients für Linux, Windows, OS X Quota für MitarbeiterInnen 100GB sowie Studierende 20GB owncloud für Einrichtungen 1) 250 GB Document App: Verteiltes Editieren von.odt Dateien Ein Editor zum Bearbeiten von Latex-Dateien (.tex) 1) Kostenstellen mit Organisationscharakter 4

5 5

6 tubcloud in Zahlen Anzahl der Dateien Benutzerinnen und Benutzer (Stand: ) 6

7 7

8 Hardware-Ressourcen Frontends 8 alte Dell Blades (2 CPUs mit 4 Cores, 16 GB RAM) 2 VMs auf Cisco UCS (Ressourcenzuweisung ähnlich) Datenbanksysteme 3 Datenbanksysteme mit je 384 GB RAM 4 CPUs mit jeweils 12 Cores, 1 TB SSD Speicher für die DB (Netto), 512 GB SSD für Logs (Netto) GPF-Filesystem 2 GSS 24 Systeme: 2 xseries Server (256 GB RAM, 2 CPUs a 8 Cores, 3 dual Port 10 GbE Adapter) 4 Disk Enclosures (direct attached, 232 Platten a 2 TB) 650 TB (Netto) insgesamt verfügbarer Speicherplatz synchrone Spiegelung der Daten zwischen den Datacentern dadurch ca. 330 TB für Nutzerdaten verfügbar 8

9 Komponenten 9

10 DFN-Cloud owncloud as a Service für andere Hochschulen owncloud Enterprise Edition Clients für Linux, Windows, MacOS X, ios und Android Zugriff via Webbrowser und WebDAV owncloud-apps wie Kalender, Adressbuch, Shared-Editor, default Shibboleth Authentisierung (z.b. DFN AAI) Kostenumlage Pro Account: 0,10 Euro/Jahr Speicher-Quote pro GigaByte 0,30 Euro/Jahr (mit Standard-Verfügbarkeit) Speicher-Quote pro GigaByte 0,60 Euro/Jahr (mit Premium-Verfügbarkeit) Lizenzkosten für < 1000 Lizenzen: 4,50 / Jahr und Nutzer inkl. Hostpauschale sonst: owncloud gemäß Terena-Vertrag pro Account: 1,90 / Jahr 10

11 Authentisierungsvarianten Basic Authentication Benutzer aus Datenbank Benutzer aus LDAP / Passwörter in Kerberos Shibboleth IDP bei Partnerhochschule IDP beim DFN / komplettes IDM beim DFN 11

12 Integration von Cloudspeicher ANWENDUNGEN 12

13 Integration von owncloud Allgemein: Zusammenspiel von Web und (mobilen) Anwendungen Anwendungen, die owncloud nutzen (WebDAV, CardDAV, CalDAV) owncloud.app / tubcloud.app und ios/android Sharefunktion WebDAV-basierte Apps, wie FolderSync oder WebDAV Navigator, TagSpaces Apps mit WebDAV-Interface, wie iwork, OmniFocus, Erweiterungen von owncloud mit App-Unterstützung My own Notes / Cloud Notes, owncloud News Reader / CloudNews, Weiteres z.b. unter https://github.com/owncloud/core/wiki/apps An der TU Berlin: Integration von und in owncloud Integration in das IDM / Self-Service Portal jede/r Nutzer/in erhält automatisch Cloudspeicher Teamverwaltung zum Erstellen von Teamverzeichnissen Entwicklung eigener Erweiterungen Backup-Schnittstelle (Snapshot / TSM) Backend-Speicher in owncloud Filesystem, Object-Storage, Samba, Sharepoint, 13

14 tubit Live Linux-Livesystem nach Knoppix-Vorbild, direkt auf TU Berlin zugeschnitten Wichtige Einstiegspunkte für Studierende konfiguriert (MOSES, ISIS, tub2go, ) OpenOffice-Paket ein vorkonfiguriertes -Programm für die Nutzung von TUB-Mail Programmierumgebungen für Java, Python, C... Automatische Synchronisation mit tubcloud Einbindung an Personalisierung des Systems durch einmalige Eingabe von Name und Kennwort: owncloud WLAN (EDUROAM) VPN 14

15 alle Daten synchronisiert owncloud Sharing tubit Live Content-Shop 15

16 owncloud/conf und Cloudevent WEITERE VERANSTALTUNGEN 16

17 Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Mai 2015 TU Berlin Beitragseinreichung verlängert auf (Ext. Abstract reicht!) Anmeldung zum Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Technische Universität Berlin Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Beiträge zur Tagung vom und am tubit IT Dienstleistungszentrum der Technischen Universität Berlin Veranstalter: Prof. Dr. Odej Kao, Dr. Thomas Hildmann 17

18 #owncloudconf 2015 *Friday August 28 to Thursday September 3* Technische Universität Berlin, Germany 18

19 Zusammenfassung Bereitstellung von Speicher ist schon lange Kerngeschäft der Rechenzentren Technisch ist owncloud eine weitere LAMP-Anwendung Perspektivisch ändert der Cloudspeicher unseren Umgang mit Dateien mit den Schwerpunkten Integration mit und in den Cloudspeicher Cloudspeicher als Drehscheibe für alle Informationen Mobilität fordert Synchronisation und App-Unterstützung (APIs) ein Bündeln der Technik und Kompetenzen bietet neue Optionen in der Zusammenarbeit von Hochschulrechenzentren (DFN-Cloud) 19

20 20

tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter

tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter tubcloud und DFN-Cloud/TU Berlin Zentraler Datenspeicher im Mobilzeitalter Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum ZKI AK Zentrale Systeme 2015 Agenda tubcloud owncloud an der TU Berlin DFN-Cloud

Mehr

DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit

DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit DFN-Cloud aus Sicht eines Service Providers... mit Verzeichnisdienstvergangenheit Dr. Thomas Hildmann tubit IT Service Center ZKI AK Verzeichnisdienste 2015 Agenda 1. Vorstellung der DFN-Cloud Lösung 2.

Mehr

tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014

tubit Live Von Bring-Your-Own-Environment zu Get-Your-System-Environment Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 Agenda Einleitung: Worüber reden wir? Was sind unsere

Mehr

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 Agenda Kurzübersicht Varianten von tubit Live Wie sieht die Lösung

Mehr

owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16.

owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16. owncloud an der Technischen Universität Berlin Fazit der ersten 6 Monate T.Hildmann tubit owncloud Hochschulworkshop 16. August 2013 Agenda - Ausgangslage und Historie (Unser Weg zur owncloud.) - Architektur

Mehr

Cloudspeicher im Hochschuleinsatz. Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute

Cloudspeicher im Hochschuleinsatz. Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute Cloudspeicher im Hochschuleinsatz Dr. Thomas Hildmann tubit - TU Berlin 31. DV-Treffen der Max-Planck-Institute Zu meiner Person und zu tubit tubit - IT Dienstleistungszentrum Direktor Prof. Odej Kao Geschäftsführung

Mehr

Features. Zugriffsmöglichkeiten

Features. Zugriffsmöglichkeiten widataspace Kurzanleitung Firmensitz: Ruckergasse 30-32, 1120 Wien Tel. +43 (1) 8120544-0 Fax DW -900 www.widder.at Service Center HTC: Gutheil-Schoder-Gasse 8-12, 1102 Wien support@widder.at Tel. +43

Mehr

Der Weg von BYOE zum GYSE. Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien

Der Weg von BYOE zum GYSE. Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Der Weg von BYOE zum GYSE Christopher Ritter, Patrick Bittner, Odej Kao tubit IT Service Center 7. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Motivation Studierende bringen eine komplette IT-Umgebung mit (BYOE)

Mehr

Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud

Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud Sicheres und unabhängiges Datensharing mit owncloud B1 Systems GmbH http://www.b1-systems.de c B1 Systems GmbH 2004 2013 Chapter -1, Slide 1 Wohin mit all den Daten? Wie verteile ich neuen Formulare an

Mehr

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Rollenbasierte Identitätsund Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Christopher Ritter OdejKao Thomas Hildmann Complex and Distributed IT Systems CIT / IT Dienstleistungszentrum tubit Technische Universität

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Private Cloud Synchronisation Online-Zusammenarbeit Backup / Versionierung Web Zugriff Mobiler Zugriff LDAP / Active Directory Federated

Mehr

owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co.

owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co. owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co.at Übersicht Warum alternative cloud Dienste wählen? Was

Mehr

Mobile High Availability, Traveler, Device Management, Mobile Connect, Blackberry. juergen.bischof@softwerk.de

Mobile High Availability, Traveler, Device Management, Mobile Connect, Blackberry. juergen.bischof@softwerk.de Mobile High Availability, Traveler, Device Management, Mobile Connect, Blackberry juergen.bischof@softwerk.de Rückblick 2013 Rückblick 2013 Veröffentlicht (2013 geplant) Veröffentlicht (2013 zusätzlich)

Mehr

Michael Flachsel. Das SAN an der TUB. Aufbau und Funktion. 15. November 2007

Michael Flachsel. Das SAN an der TUB. Aufbau und Funktion. 15. November 2007 Michael Flachsel Das SAN an der TUB Aufbau und Funktion 15. November 2007 Struktur Produktion Backup 2 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN" Hardware 3 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN" Komponenten 8x IBM

Mehr

Cloud-Computing im Handwerk: Praxis Qualifizierungsseminar für IT-Sicherheitsbotschafter

Cloud-Computing im Handwerk: Praxis Qualifizierungsseminar für IT-Sicherheitsbotschafter Cloud-Computing im Handwerk: Praxis Qualifizierungsseminar für IT-Sicherheitsbotschafter Wladyslaw Sojka 16.10.2013 Cloud-Computing Praxis Falk Gaentzsch 1 Praxisinhalt owncloud Übersicht Administration

Mehr

Apple Mail, ical und Adressbuch

Apple Mail, ical und Adressbuch Version vom: 2014/02/25 08:50 Seite: 1/16 Wichtig: Beachten Sie bitte, dass sich diese Anleitung nicht auf die E-Mail-Konten des zentralen Verwaltungsnetzes der TU Braunschweig bezieht, sondern ausschließlich

Mehr

Sicherheit: Theorie und Praxis

Sicherheit: Theorie und Praxis Cnlab / CSI 2012 Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Sicherheit: Theorie und Praxis Zürich, 12. September 2012 Agenda Demo 1: Was nützt die PIN im Gerät? Wie arbeiten die verschiedenen

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Einführung in die Onlineeinschreibung. Referent: Norbert Schneider FSR Geowissenschaften 05.10.2015

Einführung in die Onlineeinschreibung. Referent: Norbert Schneider FSR Geowissenschaften 05.10.2015 Einführung in die Onlineeinschreibung Referent: Norbert Schneider FSR Geowissenschaften 05.10.2015 Gliederung 1. Block: Grundlagen der TU-Onlinedienste Passwort ändern, WiFi, E-Mail, Softwarebezug 2. Block:

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition Technische Voraussetzungen 2.1 Browser

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition Technische Voraussetzungen 2.1 Browser RELEASE NOTES 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2016.11 Codename: Egon (Sohn eines Entwicklers) Datum Veröffentlichung: 24.11.2016 Datum Support-Ende: 24.11.2018 2 Technische Voraussetzungen

Mehr

Datacenter-Workshop Mobile Access to NetApp FAS TU Chemnitz, Universitätsrechenzentrum. Datacenter-Workshop. Mobile Access to NetApp FAS.

Datacenter-Workshop Mobile Access to NetApp FAS TU Chemnitz, Universitätsrechenzentrum. Datacenter-Workshop. Mobile Access to NetApp FAS. Datacenter-Workshop Mobile Access to NetApp FAS TU Chemnitz, Universitätsrechenzentrum Datacenter-Workshop Mobile Access to NetApp FAS Andreas Heik TU Chemnitz, Universitätsrechenzentrum 26./27. Januar

Mehr

Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG. Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten. Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl

Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG. Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten. Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl Identity Management & Cloud-Dienste bei der GWDG Konzepte und Realisierungsmöglichkeiten Herbsttreffen ZKI AK Verzeichnisdienste Christof Pohl Agenda MetaDir IDM Cloud-Dienste Herausforderungen & Ziele

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update)

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) tubit - Stammtisch, 15. Januar 2009 Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU Berlin Vorbemerkung Rufbereitschaft aus persönlichen

Mehr

Humboldt Universität. DFN Tagung Hochschulverwaltung. K. Lányi, Humboldt Universität zu Berlin, Computer und Medienservice

Humboldt Universität. DFN Tagung Hochschulverwaltung. K. Lányi, Humboldt Universität zu Berlin, Computer und Medienservice Das personalisierte Portal der Humboldt Universität DFN Tagung Hochschulverwaltung 13. Mai i2009 ohne Portal ohne Portal a) Viele webbasierte Einzel Anwendungen mit gleichem Login, aber mehrfacher Anmeldung

Mehr

Leistungsbeschreibung tengo desktop

Leistungsbeschreibung tengo desktop 1/5 Inhalt 1 Definition 2 2 Leistung 2 3 Optionale Leistungen 3 4 Systemanforderungen, Mitwirkungen des Kunden 3 4.1 Mitwirkung des Kunden 4 4.1.1 Active Directory Anbindung 4 4.1.2 Verwaltung über das

Mehr

FAUbox die bessere Dropbox

FAUbox die bessere Dropbox REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] FAUbox die bessere Dropbox Powered by PowerFolder Dr. Peter Rygus, RRZE 02.07.2015 Agenda 1. Use Cases 2. Aufbau 3. Features 4. Clients 5. Administrative Ebenen

Mehr

Good Dynamics by Good Technology. V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch)

Good Dynamics by Good Technology. V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch) Good Dynamics by Good Technology eberhard@keyon.ch brunner@keyon.ch V1.1 2012 by keyon (www.keyon.ch) 1 Über Keyon Experten im Bereich IT-Sicherheit und Software Engineering Als Value added Reseller von

Mehr

nimmerland owncloud basic nimmerland owncloud basic

nimmerland owncloud basic nimmerland owncloud basic nimmerland owncloud basic nimmerland owncloud basic nimmerland.de übernimm die kontrolle über deine persönlichen daten... Inhaltsverzeichnis Hallo!...1 cloud.nimmerland.de...1 Persönliche Einstellungen...2

Mehr

Single Sign On: Passwörter in Zeiten von NSA Cloud Sync

Single Sign On: Passwörter in Zeiten von NSA Cloud Sync Single Sign On: Passwörter in Zeiten von NSA Cloud Sync Daniel Schreiber 19. März 2016 URZ 19.03.2016 Daniel Schreiber 1 / 17 http://www.tu-chemnitz.de/urz/ Single Sign-on und Single Password Philosophie

Mehr

MICROSOFT OFFICE 365 SPEZIELL FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN

MICROSOFT OFFICE 365 SPEZIELL FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN MICROSOFT OFFICE 365 SPEZIELL FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN Überblick Attraktives Cloud Angebot von Microsoft - zugeschnitten auf mittelständische Unternehmen. Einfache Verwaltung im Marketplace. Qualitativ

Mehr

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Dr. Christian Rank eduroam - 1 Was ist eduroam? Internetzugang (via WLAN) für Angehörige teilnehmender Forschungseinrichtungen an allen

Mehr

Die KatHO Cloud. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IT-Mitarbeiter Ihrer Abteilung.

Die KatHO Cloud. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die IT-Mitarbeiter Ihrer Abteilung. Die KatHO Cloud Ob Dropbox, Microsoft SkyDrive, Apple icloud oder Google Drive, das Angebot kostenloser Online-Speicher ist reichhaltig. Doch so praktisch ein solcher Cloud-Dienst ist, mit der Benutzung

Mehr

Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS)

Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS) Kurzanleitung zur Verwendung von File Sharing (DC2FS) noris network AG Thomas-Mann-Straße 16-20 90471 Nürnberg Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Anmeldung 2 3 Dateiverwaltung 3 4 Filesharing - mit anderen

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

App- und Gerätespezifische Passwörter

App- und Gerätespezifische Passwörter App- und Gerätespezifische Passwörter Daniel Schreiber 28. Oktober 2015 URZ 28.10.2015 Daniel Schreiber 1 / 16 http://www.tu-chemnitz.de/urz/ Single Sign-on und Single Password Philosophie bisher Ein Passwort

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 1. September 2014 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Unified Communication Client Installation Guide

Unified Communication Client Installation Guide Unified Communication Client Installation Guide Tel. 0800 888 310 business.upc.ch Corporate Network Internet Phone TV 1. Systemanforderungen UPC UC-Client 1.1 Betriebssystem Microsoft Windows Vista Microsoft

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende

Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende 27.01.2014 Linuxrechner für Mitarbeiter und Studierende Linux-Treff Universitätsrechenzentrum URZ 1/34 Inhalt Aktuelles Rückblick Linux-Treff Linuxberatung Linux Veranstaltungen 2014 Neues zu den Distributionen

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 28. August 2013 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Preise und Leistungen Dynamic Computing Services

Preise und Leistungen Dynamic Computing Services Preise und Leistungen Dynamic Computing Services Alle Preise in CHF exkl. MwSt. beim Bezug während 30 Tagen. Die effektive Verrechnung findet auf Tagesbasis statt, unabhängig von der Nutzungsdauer während

Mehr

Webinar zum Thema Synology DSM 5.2 Features. Referent: Thomas Niedermeier, Web Operations & Knowledge Transfer 05.05.2015

Webinar zum Thema Synology DSM 5.2 Features. Referent: Thomas Niedermeier, Web Operations & Knowledge Transfer 05.05.2015 1 Organisatorisches Dauer: ca. 30 Minuten Webinar wird aufgezeichnet und per E-Mail zur Verfügung gestellt Fragen während des Webinars werde ich am Ende beantworten FAQ Artikel im TKwiki Webinar zum Thema

Mehr

BusinessMail Exchange (SaaS) Einbindung mobiler Endgeräte. Deutsche Telekom Geschäftskunden. Einbindung mobiler Endgeräte

BusinessMail Exchange (SaaS) Einbindung mobiler Endgeräte. Deutsche Telekom Geschäftskunden. Einbindung mobiler Endgeräte BusinessMail Exchange (SaaS) Einbindung mobiler Endgeräte Deutsche Telekom Geschäftskunden Version 1.0 Stand Februar.2010 Status Final Deutsche Telekom Geschäftskunden, Stand: Februar 2010 1 Vorwort Die

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Sie haben diese Daten auch mobil dabei und synchron auf anderen Geräten! Sie haben eine Sicherheitskopie dieser Belege in einem Cloud-Speicher.

Sie haben diese Daten auch mobil dabei und synchron auf anderen Geräten! Sie haben eine Sicherheitskopie dieser Belege in einem Cloud-Speicher. Cloud-Export von WinVetpro Dokumenten Ab Version 1800 können Sie WinVetpro Dokumente wie Rechnungen, Mahnungen etc. in deren Office-Form in einen Ordner eines Cloud-Speicherdienstes wie z. B. DropBox exportieren

Mehr

Sync & Share in Bayern

Sync & Share in Bayern Agenda Begrüßung Sync&Share: Möglichkeiten und Grenzen Vorstellung der Lösungen für Hochschulen Gegenüberstellung der Lösungen Vorgehensweise zur Nutzung für die Hochschulen Fragen und Antworten Sync&Share

Mehr

ShareFile Jörg Vosse

ShareFile Jörg Vosse ShareFile Jörg Vosse Senior Systems Engineer ShareFile - Central Europe joerg.vosse@citrix.com Konsumerisierung der IT Mein Arbeitsplatz Mein(e) Endgerät(e) Meine Apps? Meine Daten Citrix Der mobile Arbeitsplatz

Mehr

Identity & Access Management in der Cloud

Identity & Access Management in der Cloud Identity & Access Management in der Cloud Microsoft Azure Active Directory Christian Vierkant, ERGON Datenprojekte GmbH Agenda oidentity Management owas ist Azure Active Directory? oazure Active Directory-Editionen

Mehr

Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin

Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin Erfahrungen mit der Campuskarte der TU Berlin DFN Betriebstagung, 06. Oktober 2009 Christopher Ritter, Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU-tubIT-IDM Christopher Ritter Leiter Abteilung

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen Server Betriebssystem: MS Server 2003 und 2008 Datenbank: MS SQL 2000 bis 2008 Mindestens 512 MB RAM und 1 GHz CPU, ausreichend

Mehr

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014 Daniel Schönleber, Senior PreSales Consultant Microsoft bei COMPAREX MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. Cloud Consulting Windows 8.1 Office 365 Rechtssicherheit Datenschutz Lizenzierung Unsere Themen heute

Mehr

Identity & Access Management in Extranet Portal Projekten

Identity & Access Management in Extranet Portal Projekten Identity & Access Management in Extranet Portal Projekten November 2007 Kontakt: Udo Hochstein CGI GROUP INC. All rights reserved _experience the commitment TM Agenda Einleitung Referenzszenario Referenzarchitektur

Mehr

MIT DEM BTU-COLLEGE ERFOLGREICH INS STUDIUM STARTEN. www.b-tu.de 1

MIT DEM BTU-COLLEGE ERFOLGREICH INS STUDIUM STARTEN. www.b-tu.de 1 MIT DEM BTU-COLLEGE ERFOLGREICH INS STUDIUM STARTEN www.b-tu.de 1 Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung - College IT-DIENSTE DER BTU Dipl.-Inf. Michael Vogel Tutor Informatik Investition

Mehr

Servervirtualisierung bei der GWDG GWDG IK, 27.6.2007

Servervirtualisierung bei der GWDG GWDG IK, 27.6.2007 Servervirtualisierung bei der GWDG GWDG IK, 27.6.2007 von Andreas Ißleiber (aisslei@gwdg.de) Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077 Göttingen Fon: 0551 201-1510

Mehr

OwnCloud. Florian Preinstorfer. http://nblock.org VALUG 14.02.2014

OwnCloud. Florian Preinstorfer. http://nblock.org VALUG 14.02.2014 OwnCloud Florian Preinstorfer http://nblock.org VALUG 14.02.2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Austria license (CC-BY-SA). Inhalt Einleitung OwnCloud Editions

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

Agenda. Basics. Gadgets für Ihre Mitarbeiter. Module. 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3

Agenda. Basics. Gadgets für Ihre Mitarbeiter. Module. 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3 SystAG mobile HQ Agenda Basics Gadgets für Ihre Mitarbeiter Module 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3 BlackBerry OS Windows Phone 8 SystAG mobilehq BlackBerry 10 Android ios available planned 2013 by SystAG

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Grundsätzliches Hinweis

Grundsätzliches Hinweis Grundsätzliches Die folgende Übersicht stellt nur eine prinzipielle Kompatibilitätsaussage dar. FLOWFACT macht keine Aussagen über die Kompatibilität spezifischer Funktionen. Grundsätzlich supportet FLOWFACT

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11. 2 Technische Voraussetzungen. 2.1 Browser. 2.2 Smartphones und Tablets

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11. 2 Technische Voraussetzungen. 2.1 Browser. 2.2 Smartphones und Tablets RELEASE NOTES 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11 Codename: Koriander (Tochter eines brasilianischen Entwicklers) Datum Veröffentlichung: 27.11.2014 Datum Support-Ende: 27.11.2016 2 Technische

Mehr

Groupware-Lösung für KMU

Groupware-Lösung für KMU Pressemeldung Dezember 2007 Pressekontakt Markus Nerding presse@haage-partner.de presse.haage-partner.de HAAGE&PARTNER Computer GmbH Schloßborner Weg 7 61479 Glashütten Deutschland Website: www.haage-partner.de

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Mailing primarweinfelden.ch

Mailing primarweinfelden.ch Mailing primarweinfelden.ch Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Angaben / Wichtig... 1 2 Mails an private Adresse weiterleiten... 2 3 Mailing übers Internet (Webmail = Outlook Web App = OWA)... 4 4 Mailing

Mehr

ANDROID 4.0.4 WLAN, VPN, E-MAIL

ANDROID 4.0.4 WLAN, VPN, E-MAIL ANDROID 4.0.4 WLAN, VPN, E-MAIL Inhalt Netzwerkverbindungen mit Android... 2 WLAN-Konfiguration... 3 VPN Zugang... 4 E-Mail Konfiguration... 6 für Mitarbeiter/innen mit Outlook bzw. Outlook Web App (Exchange

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Vortrag: Dozent: Jürgen Kraft. 17.11.2015 Jürgen Kraft Seite:1

Vortrag: Dozent: Jürgen Kraft. 17.11.2015 Jürgen Kraft Seite:1 Vortrag: Sichere Synchronisation von E-Mail, Kalender, Kontakten und Dateien zwischen PC, Tablet, Smartphone oder Webzugang ohne Verwendung der Clouddienste von Google, Apple und co mit Hilfe der Bürgernetz

Mehr

WLAN mit dem Ubuntu Phone. Auf dem Campus der Freien Universität Berlin können Sie das Funknetz eduroam verwenden,

WLAN mit dem Ubuntu Phone. Auf dem Campus der Freien Universität Berlin können Sie das Funknetz eduroam verwenden, {tip4u://139} Version 3 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de WLAN mit dem Ubuntu Phone Auf dem Campus der Freien Universität Berlin können Sie das Funknetz eduroam verwenden,

Mehr

bla bla OX App Suite Kalender und Kontakte synchronisieren mit CalDAV und CardDAV

bla bla OX App Suite Kalender und Kontakte synchronisieren mit CalDAV und CardDAV bla bla OX App Suite Kalender und Kontakte synchronisieren mit CalDAV und CardDAV OX App Suite OX App Suite: Kalender und Kontakte synchronisieren mit CalDAV und CardDAV Veröffentlicht Mittwoch, 15. Oktober

Mehr

3. AK-IDM Treffen. Identity & Access Management an der Universität Stuttgart 02.12.2010. www.uni-stuttgart.de

3. AK-IDM Treffen. Identity & Access Management an der Universität Stuttgart 02.12.2010. www.uni-stuttgart.de Identity & Access Management an der Universität Stuttgart 3. AK-IDM Treffen Frank Beckmann Björn Eich Jürgen Jähnert Michael Stegmüller Thomas Wolfram siam@rus.uni-stuttgart.de Einführung Admin-Portal

Mehr

Anleitung Verwendung von ios Geräten mit SSLVPN.TG.CH

Anleitung Verwendung von ios Geräten mit SSLVPN.TG.CH Anleitung Verwendung von ios Geräten mit SSLVPN.TG.CH Version: 1.1 Dokumentennamen: SSLVPN_iOS.doc Datum: Mittwoch, 06.06.2012 Ersteller: Ressort Sicherheit Amt für Informatik Kurzbeschreibung: Dieses

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

EFI LECTOR. Systemanforderungen Einzelplatz. Einzelplatz: Betriebssysteme: Datenbanksystem:

EFI LECTOR. Systemanforderungen Einzelplatz. Einzelplatz: Betriebssysteme: Datenbanksystem: Einzelplatz Einzelplatz: Intel Core i5-4570 20 GB freie Festplattenkapazität Windows 7 Ultimate Windows 7 Enterprise Es können Microsoft SQL Server in der Express Edition verwendet werden. Bitte beachten

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Switch on the Mobile Enterprise

Switch on the Mobile Enterprise Switch on the Mobile Enterprise Schalten Sie das Mobile Enterprise in Ihrem Unternehmen an Die Infrastruktur steht, die Endgeräte sind vorhanden. Aber wo sind die Daten? Digitalisierung und Mobile Enterprise

Mehr

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive

WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive WebDAV-Zugang unter Windows 7 mit NetDrive NetDrive 1.3.0.2 Installation und Konfiguration für Windows 7 Mit der Software NetDrive kann die UHHDisk über das WebDAV-Protokoll als Netzlaufwerk mit eigenem

Mehr

Umgang mit mobilen IT Geräten

Umgang mit mobilen IT Geräten Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG/PRÄAMBEL 3 2. GELTUNGSBEREICH 3 2.1. DIENSTLICHE MOBILGERÄTE 3 2.2. PRIVATE MOBILGERÄTE 3 3. SPEICHERUNG VON DATEN 3 4. EMPFEHLUNGEN FÜR LAPTOPS 4 4.1. ABSICHERUNG DES

Mehr

SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM

SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM Inhaltsverzeichnis SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM... 1 SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE... 3 WAS KANN HOSTED EXCHANGE BASIC /

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundenbetreuung Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER

WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER AGENDA 01 File Server Lösungen mit Windows Server 2012 R2 02 Scale-out File Server 03 SMB 3.0 04 Neue File Server Features mit Windows Server 2016 05 Storage

Mehr

IPHONE WLAN, VPN, E-MAIL

IPHONE WLAN, VPN, E-MAIL IPHONE WLAN, VPN, E-MAIL Inhalt Netzwerkverbindungen mit dem iphone... 2 WLAN Konfiguration... 3 VPN Zugang... 4 E-Mail Konfiguration... 6 Zugang zum klassischen Webmail... 7 Zugang zu MS Exchange (Outlook)...

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Thema: Systemsoftware

Thema: Systemsoftware Teil II 25.02.05 10 Uhr Thema: Systemsoftware»Inhalt» Servermanagement auf BladeEbene» Features der ManagementSoftware» Eskalationsmanagement» Einrichten des Betriebssystems» Steuerung und Überwachung»

Mehr

Simplivity Rechenzentrum in a Box

Simplivity Rechenzentrum in a Box 09-10.09 2 Tag Simplivity Rechenzentrum in a Box Markus Schmidt Consultant markus.schmidt@interface-systems.de Agenda 1.Motivation Warum ein neuer Ansatz 2.Technischer Überblick 3.Anwendungsszenarien 4.Performancebetrachtung

Mehr

Kollaborationsplattform in der Cloud

Kollaborationsplattform in der Cloud CollaboCloud Kollaborationsplattform in der Cloud Hochschule Furtwangen Informations- und Medienzentrum 26.05.2010 Hendrik Kuijs CollaboCloud Themen Cloud-Computing-Plattform C CloudIA Kollaborationsplattform

Mehr

Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner. Microsoft Deutschland GmbH

Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner. Microsoft Deutschland GmbH Spontan testen! Das eigene Test Lab, für jeden in der Cloud! Peter Kirchner Microsoft Deutschland GmbH Typische IaaS-Szenarien Geschäftsanwendungen (LoB) Infrastruktur für Anwendungen Entwicklung, Test

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea

Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea Videokonferenzen mit Lifesize UVC ClearSea Rechenzentrum TU Clausthal 28.10.2015 63. DFN Betriebstagung Agenda Lifesize Infrastruktur Historie & Motivation ClearSea Server Komponente LifeSize Video Client

Mehr

E-Mail made in Germany

E-Mail made in Germany E-Mail made in Germany Umstellung des bisherigen E-Mail Kontos auf SSL-Verschlüsselung: Wählen Sie bitte Ihr E-Mail-Programm per Mausklick aus und folgen Sie der Anleitung. Outlook 2007 Outlook 2013 Outlook

Mehr

Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste?

Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste? Best Systeme GmbH Datacenter Solutions Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste? best Systeme GmbH BOSD 2016 Datenbank Virtualisierung Wieso virtualisieren? Ressourcen optimieren! CPU Auslastung

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

ArcGIS Pro: Positionierung und Lizenzierung

ArcGIS Pro: Positionierung und Lizenzierung ArcGIS Pro: Positionierung und Lizenzierung Thomas Koblet t.koblet@esri.ch Esriuserforum.ch 26. März 2015 ArcGIS Plattform 10.3 Desktop Web Device ArcGIS Online Portal for ArcGIS Portal Server Inhalt und

Mehr