Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen"

Transkript

1 Eine Publikation der System Dialog med. AG Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen Ehrenkodex Aktuelles aus der Rechtsprechung Medizinische Fortbildung Erfolgreich durch computergestützte Moderation AVWG Information tut Not

2 Editorial Aber mit der Kommunikation zwischen Arzt und Patient steht es nicht zum besten. Missverständnisse sind häufig, die Vorstellungen über Erwartungen des anderen liegen oft weit daneben. Mit diesen Worten kündigte Chefredakteur Andreas Petzold jüngst den großen Ärzte-Check im Stern an. Eine neunteilige Serie mit dem Ziel, den Patienten über verschiedene ärztliche Fachrichtungen aufzuklären. Dargestellt und bewertet werden Therapien und Methoden der Ärzte im Umgang mit ihren Patienten. Ob dies der geeignete Weg zur Schaffung des mündigen Patienten ist, sei dahingestellt. Aber wie steht es um die Kommunikation zwischen Industrie und Ärzteschaft? Zumal hier die selben Regeln gelten: Je exakter die Vorstellungen und Erwartungen zwischen Sender und Empfänger übereinstimmen, desto erfolgreicher die Kommunikation, desto größer der geschäftliche Erfolg. Um erfolgreiche Kommunikation durch Interaktion geht es in unser ersten Ausgabe Im Dialog Kurzweil bei der Lektüre wünscht Ihr Stefan Wellssow IN KÜRZE Gesundheitsreform Clara informiert Wo informiert man und frau sich zu Themen der Gesundheitsreform? Eine Möglichkeit bietet das Bundesgesundheitsministerium unter Von A wie ambulante Versorgung bis Z wie Zahnersatz bietet das Portal mehr als hundert Schlagwörter zur Erläuterung des Gesundheitssystems. Neben praxisnahen Auskünften rund um Arzneimittel und Praxisgebühr finden sich Übersichtstabellen zu Früherkennungsuntersuchungen und Zuzahlungen. Und Clara die virtuelle Ratgeberin des Ministeriums beantwortet einfach und verständlich alle Fragen. Auf Wunsch öffnet sie andere Internetseiten, reagiert auf Komplimente und Kritik in höflicher Form und verweist ans Bürgertelefon, wenn sie selbst nicht weiter weiß. Mehr Informationen unter: EIV EIV - Barcode setzt sich langsam durch Mit Ausnahme der Ärztekammer Baden-Württemberg und der Bezirksärztekammer Koblenz führen seit Herbst 2005 sämtliche Ärztekammern das einheitliche Verfahren zur Elektronischen Erfassung und Verteilung von Fortbildungspunkten (EIV) ein. Inzwischen sollte jede Ärztin und jeder Arzt im Besitz einer Einheitlichen Fortbildungsnummer (EFN) in Form eines Barcodes sein. Geplant ist, dass die Teilnehmer ihren Barcode je nach Kammer als selbstklebendes Etikett oder in Form eines scheckkartengroßen Fortbildungsausweises zur Registrierung mitführen. Die Meldung der Teilnahme soll in Zukunft nur noch elektronisch durch den Veranstalter erfolgen. Bislang sieht die Praxis noch etwas anders aus: Ein Großteil der teilnehmenden Ärzte, so Astrid Münster, im Hause SDmed. zuständig für die Zertifizierung, vergessen häufig ihren Barcode mitzubringen. 2

3 AKTUELLES AUS DER RECHTSPRECHUNG Ehrenkodex Registriert wird in diesen Fällen auf herkömmliche Weise durch Vorlage der Papierbescheinigung. Doppelte Buchführung also bis das EIV auch bei den Ärzten etabliert ist. Die System Dialog med. AG ist ausgestattet mit einem Barcode- Lesegerät. Fragen und Angebote zur Übernahme der Zertifizierung unter Frau Münster oder Seit zwei Jahren ist er in Kraft, der Kodex zur freiwilligen Selbstkontrolle. Inzwischen blickt der Verein auf eine Vielzahl bereits entschiedener Fälle zurück. Rechtsanwalt Arno Zurstraßen stellt die aktuelle Situation vor. Arno Zurstraßen: Auffallend ist die hohe Anzahl der Verfahren wegen Verstoßes gegen 6 Abs. 7 des Kodex. Dieser untersagt im Zusammenhang mit Fortbildungsveranstaltungen nicht nur die Übernahme der Kosten für eine Begleitperson, sondern auch die Einladung einer Begleitperson. Die Entscheidungsgremien stellten nach buchstabengetreuer Anwendung des Kodex durchgehend bereits dann einen Verstoß gegen 6 Abs. 7 fest, sobald eine Begleitperson auf der Einladung zu einer Fortbildungsveranstaltung auch nur erwähnt wurde. Empfehlung: Zur Vermeidung weiterer Verfahren sollte grundsätzlich auf die Einladung einer Begleitperson verzichtet werden unabhängig von der Frage der Kostenübernahme. Unterhaltungsprogramm erlaubt Interessant zur Beurteilung der Verfahren ist auch die Entscheidung über folgenden Sachverhalt: Eine Kongressorganisation führte einen 6-tägigen medizinischen Kongress in Miami/USA durch. Im Rahmen dieses Kongresses wurde den teilnehmenden Ärzten ein halbtägiger Ausflug nach Key West angeboten. Die Kosten hierfür hatten die Ärzte in kompletter Höhe selbst zu tragen. Im Rahmen dieses Ausflugs bot das Mitgliedsunternehmen eine zweistündige Fortbildung mit medizinischem Inhalt an. Der Spruchkörper I. Instanz entschied abschließend, dass ein Verstoß gegen 6 des Kodex nicht gegeben sei. Begründung: Die Durchführung von Unterhaltungsprogrammen stellt nicht grundsätzlich einen Verstoß gegen den Kodex dar. Entscheidend sei vielmehr, dass Fortbildungsveranstaltung und Unterhaltungsprogramm deutlich von einander getrennt werden. Dies sei hier geschehen. Im Übrigen seien die Kosten für das Unterhaltungsprogramm in voller Höhe von den Teilnehmern zu tragen gewesen. Die Durchführung der internen Fortbildungsveranstaltung an einem Tagungsort mit hohem Freizeitwert sei ebenfalls kodex-konform gewesen, da der Freizeitwert nicht im Vordergrund gestanden habe. Vielmehr habe sich die Auswahl des Tagungsortes aus sachlichen Gründen ergeben. Der Ausflug sollte für eine zeitweise interne Schulung genutzt werden. (Entscheidung des Spruchkörpers I. Instanz vom , Az.: ) Rechtsanwalt Arno Zurstraßen M.A., Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwaltskanzlei Zustraßen und Wüstefeld, Köln 3

4 MEDIZINISCHE FORTBILDUNG Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen Ob Workshop, medizinische Fortbildung, Meinungsbildnertreffen oder Diskussionsrunde. Stets geht es um aktiven Austausch von Meinung und Wissen. Wie aber lassen sich Gruppen aktivieren? System Dialog med. bietet ein eigens entwickeltes System zur computergestützten Moderation. Es sorgt für Interaktion und aktive Mitarbeit aller Teilnehmer. Fortbildung ist Pflicht. 250 Fortbildungspunkte gilt es für jeden Niedergelassenen binnen dreier Jahre zu erwerben. Das bedeutet, bei durchschnittlich 10 Punkten (die es bei weitem nicht immer gibt) pro Veranstaltung rund 25 Termine für jede Ärztin, für jeden Arzt außerhalb der regulären Arbeitszeit. Fortbildung, die ohne die Industrie nicht zu leisten wäre, weder vom Bundesgesundheitsministerium selbst noch von den KVen, noch von den Ärztekammern. Grundsätzlich ist die Absicherung der Fortbildung durch die Industrie gewünscht. Werbung für das eigene Produkt hat dabei außen vor zu bleiben. Medizinische Fortbildung heißt also eines der Marketinginstrumente in Zeiten von Antikorruptionsgesetz und Kodex zur freiwilligen Selbstkontrolle. Wie aber lassen sich Weiterbildungen so interessant und spannend verpacken, dass sie als Marketinginstrument gewinnbringend arbeiten für Image und Umsatz? Und wie lassen sich Fortbildungen so gestalten, dass bei den Teilnehmern ein Transfer theoretischen Wissens in den Praxisalltag erfolgt? Wohl dem, der mehr bietet als den althergebrachten Vortrag. Kurzweil, interessante Aufbereitung, Nachvollziehbarkeit und Mitnahme eines unmittelbaren Nutzen lauten die Anforderungen an Fortbildungen, Workshops und Veranstaltungen. Vor diesem Hintergrund hat die System Dialog med. AG seit 20 Jahren spezialisiert auf dialogorientierte Kommunikation ein interaktives, computergesteuertes Kommunikationssystem entwickelt: Das Zur Bedienung braucht es nicht mehr als die Kenntnis des - Schreibens. Die Teilnehmer sitzen zu jeweils sechs bis acht Personen am Tisch. Ein Moderator führt durch die Veranstaltung. Moderator oder Referent stellen dem Publikum Fragen, die an jedem Tisch auf dem dort installierten Bildschirm erscheinen. Die jeweilige Antwort wird einzeln oder nach einer am Tisch geführten Diskussion über Tastatur eingegeben und per Mail an den Moderator geleitet. Jeder Teilnehmer ist persönlich involviert. Ein Erfolgreiche Kommunikation durch computergestützte Moderation und Systemvorteile: Für den Auftraggeber: Geeignet für Gruppen mit Teilnehmer Hohe Erreichbarkeit der Zielgruppe Interaktion mit allen Teilnehmern Gruppendiskussionen Unmittelbarer Nutzen für alle Teilnehmer Einbeziehung der Außendienstmitarbeiter Hohe Zielerreichung für Unternehmensbelange (Umsatz, Image) Für die Teilnehmer: Persönliche Einbeziehung Persönliche Standortbestimmung Nachvollziehbarkeit hochkomplexer Inhalte Aufhebung von Sprachbarrieren Reproduzierbarkeit der Aussagen Transfer theoretischen Wissens in den Praxisalltag Wahrung der Anonymität 4

5 weiterer Vorteil dieser modernen Technik, so Stefan Wellssow, Vorstand der SDmed. AG, liegt darin, dass wir nicht nur kleinere Gruppen interaktiv handhaben können, sondern auch Großgruppen mit mehreren Hundert Teilnehmern. 220 Teilnehmer zählt die bislang größte Veranstaltung, durchgeführt in Barcelona. Teilnehmer waren Ärzte und Wissenschaftler aus 16 Ländern mit 10 verschiedenen Sprachen. Handicap solcher Mammutveranstaltungen sind in der Regel stark unterschiedliche Englisch-Kenntnisse. Ein System wie überwindet Sprachbarrieren und gleicht Sprachunsicherheiten aus. In asiatischen Kulturen erleichtert ein solch anonymes System zudem die kulturelle Gepflogenheit der Gesichtswahrung. Seit fünf Jahren agiert die SDmed. AG mit dem interaktiven Moderationssystem für große und größte Gruppen mit Teilnehmern. Für kleinere Gruppen mit 12 bis 50 Personen findet das System Einsatz. Es funktioniert wie nur erfolgt die Eingabe direkt am Bildschirm über Touch-Screen. Entwickelt wurden beide Systeme in Zusammenarbeit mit einem namhaften IT-Anbieter. Das System wird ständig ausgebaut, jüngst erfolgte die Integration eines TED-Abfragesystems. Und die Nachfrage steigt. Zur Zeit hat die SDmed. AG mit ihren interaktiven und Systemen die Nase vorn. Aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, dass andere Anbieter verstärkt in den Markt drängen. Doch Stefan Wellssow fürchtet so schnell keine Konkurrenz: Die Technik anzubieten ist eines. Sie zu handhaben ein anderes. Um mit solch einer Technik erfolgreich zu sein, braucht es Moderatoren, die das Zusammenspiel zwischen Referent, Teilnehmern und Technik koordinieren können. Zudem braucht es eine ebenso hochkarätig didaktische wie dramaturgische Aufbereitung der Inhalte und einen strukturierten zeitlichen Ablauf. Was all diese Punkte anbelangt, sind wir mit unserer Erfahrung und unserem Anspruch nicht so leicht austauschbar. Das meinen Produktmanager, Teilnehmer und Referenten zur Sehr interaktive Form, bei der alle Teilnehmer involviert sind. Als Vortragender bin ich aktiv gefordert. Die Teilnehmer geben mir vorn eine unmittelbare Rückkopplung. Solche Art von Veranstaltung ist nie langweilig, jeder ist engagiert und kann die wichtigsten Dinge für sich mitnehmen. Mit finden auch in großen Veranstaltungen lebhafte Diskussionen statt. Ohne solch eine Technik reden meist nur einige wenige und das sind dann auch immer die selben. 5

6 SYSTEM DIALOG MED INTERN Ein Mal im Leben Prinz zu sein En mol im Leve Prinz zo sin beschreibt einen Traum für den echten Kölner. Einen Traum, den Horst-Peter Daniels sich erfüllte. Als Prinz Danny I. Karnevalsprinz von Wesseling im Rheinland absolvierte er über 100 Auftritte in der Session 2005/2006. Kein Wunder. Der Mitbegründer und Mitinhaber der System Dialog med. AG ist mit jecken Genen auf die Welt gekommen. Bereits sein Vater war Prinz Heinz der VI. im Jahre 1954 und Prinz Danny schon als Kinderprinz erfolgreich. Nach dem Motto Karneval in Wesseling is de Himmel he am Rhing begleiteten die Adjutanten Uli, Jo und Thomas den Prinzen aus dem Karnevalsverein KG Kornblumenblau Wesseling 1960 e.v. Prinz Danny I. kam bei seinen Auftritten gut an, weil ein Mann aus dem Eventgeschäft das närrische Volk mitzureißen versteht (Zitat Presse). Bilder vom Prinzen und seinem Tanzcorps bereiten auch nach Aschermittwoch noch Freude: Heike Schuchert übernimmt Aufgaben von Simone Potyka Zum 1. April wechselt Simone Potyka nach 4 Jahren Agenturzugehörigkeit von der System Dialog med. AG in die Pharmaindustrie, um dort als Leiterin Personal und Kommunikation ihre Karriere fortzusetzen. Hausintern übernimmt die diplomierte Betriebswirtin Heike Schuchert einen Großteil der Projekte von Simone Potyka. Vor Eintritt in die System Dialog med. AG war Heike Schuchert als Produktmanagerin in der Industrie tätig. Durchwahl: oder 6

7 ZUM GUTEN SCHLUSS Entspannt gewinnt Stress ist der Leistungshemmer Nummer Eins. So die These des Arztes Dr. med. Dirk Pajonk. In seinem Buch Entspannt gewinnt beschreibt der ehemalige Zehnkämpfer und Olympiateilnehmer von 1996 wichtige theoretische Grundlagen zum Umgang mit Stress. Als Lösung bietet der in eigener Praxis niedergelassene Orthopäde Pajonk weniger Patentrezept, denn umsetzbares Aktivprogramm. Authentizität und Berücksichtigung individueller Bedürfnisse ist ihm dabei wichtiger als das sture Befolgen aufgestellter Regeln. Allerdings: Ohne Disziplin geht es nicht. Der Aktivplan setzt sich zusammen aus Kapiteln zu Bewegung und Haltung, Schlaf und Atmung, Motivation und Beziehung, Essen und Trinken. In Entspannt gewinnt beschreibt Pajonk Strategien aus dem Leistungssport, die sich auf andere Lebensbereiche übertragen lassen. Die System Dialog med. plant mit Stresscoach Dirk Pajonk ein Angebot, das sich in Veranstaltungen im Sinne eines Mehrwertes einbauen lässt. Mehr Informationen unter Entspannt gewinnt, Dr. med. Dirk Pajonk, 280 Seiten, Verlag Murmann, Preis EUR 19,90, ISBN AVWG aktuell Michael Wüstefeld, Medizinrechtsexperte, sieht in dem vorläufigen Stopp des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes durch den Bundesrat keine wirkliche Entspannung der Situation, sondern nur eine zeitliche Verzögerung. Das neue Gesetz führt per se zu einer erneuten Verschärfung der Verordnungssituation. Ob die Verschiebung des Gesetztes auch inhaltliche Änderungen bringt, ist zur Stunde noch unklar. Die Verzögerung bringt eher noch mehr Unsicherheit. Hier ist kritische Aufmerksamkeit gefragt. Rechtsanwalt Michael Wüstefeld Geschäftsführer der Opti-med GmbH empfiehlt maximale Aufmerksamkeit und Informationsvermittlung In Kooperation mit der Opti-med GmbH bietet die System Dialog med. AG Konzepte, Fortbildungen und Schulungen sowie Informationsportale zu aktuellen Themen der Gesundheitspolitik, wie dem AVWG. Zuhören ist das Wichtigste Weder High-Tech noch modern gestylte Sprechzimmer, Patienten wollen, was ihr Arzt in Zeiten steigender Kosten und sinkender Umsätze am wenigsten hat: Zeit. Zeit, dass Ihnen der Arzt zuhört. 7,6 Minuten dauert ein Arzt-Patienten-Gespräch im Schnitt. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die Studie Megatrend Gesundheit laut Untersuchung des Allensbacher Instituts. Und stellt weiter fest, dass der Arzt 4,6 Minuten von dieser Zeit redet. Quelle: Megatrend Gesundheit vom Zukunftsinstitut München Opti-med. die Beratungsagentur Im Agenturverbund der System-Dialog med. AG ist die Opti-med. GmbH als Beratungsunternehmen auf gesundheitspolitische und gesundheitsökonomische Fragestellungen spezialisiert. Geschäftsführender Gesellschafter ist Michael Wüstefeld, Rechtsanwalt und Mitbegründer des Kollegium Regeressschutz e.v. Informationen: 7

8 Konzeption Inhalte Moderation Präsentation Organisation Seit mehr als 20 Jahren agiert die System Dialog med. AG erfolgreich als Kommunikationsagentur im Bereich medizinisch-pharmazeutischer Fortbildungsveranstaltungen. Fach-Referenten / Fach-Moderatoren / professionelle Organisation und das gesamte Spektrum interaktiver und innovativer Techniken gewährleisten, gesetzte Kommunikationsziele zu erreichen. System Dialog med. AG Gesellschaft für dialogorientierte Pharma-Kommunikation Oberstraße D Köln Deutschland Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Unser Leistungsspektrum finden Sie unter Verantwortlich für den Inhalt Im Dialog: Stefan Wellssow

von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Grußwort Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung Behandlungsfehler: Häufigkeiten Folgen für Arzt und Patient von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 4. April

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE NEUEN FAMILIEN Auf Internetseiten wie Familyship kommen Personen in Kontakt, die gerne Kinder haben wollen. Hier können sie Menschen finden, mit denen sie zusammen ein Kind aufziehen. Die Eltern sind

Mehr

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at Der Patient im Mittelpunkt www.pharmig.at www.aerztekammer.at Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie Eine Information von Ärztekammer und Pharmig ÄRZTESCHAFT UND PHARMAINDUSTRIE ARBEITEN

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut.

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut. GmbH Feuer im Herzen. Werbung im Blut. feuer im herzen. werbung im blut. professionell im dialog in.signo ist eine inhabergeführte Agentur für Design und Kommunikation mit Sitz in Hamburg. Die Größe einer

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Was muss eigentlich in einer Konkurrentenmitteilung

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de

Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch

Mehr

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen.

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken. Henry Thomas Buckle (1821-1862), eng. Historiker Unser CheckUp Seminar ist ein Baustein unserer

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Teilnehmer: Ausgefüllt: 18 15 (83%) Diese Umfrage wurde mit dem Ostrakon Online Evaluation System indicate2 durchgeführt.

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte.

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Nicht Raucher Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Mit den gesundheitlichen Risiken brauchen wir uns erst

Mehr

Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER?

Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER? Ihr Name: Datum: ALLGEMEINES WISSEN 1. Im Assessment Center sind folgende Eigenschaften wichtig: a. Durchsetzungskraft b. Mein IQ c. Professionelle Argumentation, sicheres Auftreten 2. Mein Wissen wird

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Informationen zum Thema Datensicherheit

Informationen zum Thema Datensicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Datensicherheit Das medizinische Wissen und damit auch die medizinische Behandlung werden immer spezialisierter. Eine wachsende Zahl von Spezialisten sorgt

Mehr

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, an der Befragung teilzunehmen. Ihre Teilnahme an dieser Studie hilft uns, die subjektive Beanspruchung von niedergelassenen Zahnärztinnen

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das

Mehr

Fortbildung als effizientes Marketing-Instrument

Fortbildung als effizientes Marketing-Instrument Für Kundenbindung und Markenpflege: Fortbildung als effizientes Marketing-Instrument Informationen zum AVA-Veranstaltungsservice für Industrieunternehmen Hoher Stellenwert im tierärztlichen Bereich Gerade

Mehr

Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch

Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Es ist schwieriger geworden, den Anforderungen gerecht zu werden und es wird mit teilweise

Mehr

Wie heißt das Zauberwort? Sofort! Mobile Zeiterfassung in Echtzeit.

Wie heißt das Zauberwort? Sofort! Mobile Zeiterfassung in Echtzeit. Wie heißt das Zauberwort? Sofort! Mobile Zeiterfassung in Echtzeit. Mobile Zeiterfassung in Echtzeit. Die nächste Generation der mobilen Zeiterfassung. Ohne den genauen Überblick über die Zeit geht es

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

Checkliste Wie gut ist die Qualität meiner Fanpage?

Checkliste Wie gut ist die Qualität meiner Fanpage? Checkliste Wie gut ist die Qualität meiner Fanpage? Die Checkliste soll Organisationen helfen, sich die richtigen Fragen bezüglich der eigenen Fanseite auf Facebook zu stellen und so das Facebook-Marketing

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Begrüßung der Absolventen der Fakultät für Medizin an der TU München Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 26. Juli 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter

Mehr

Experten versichern Experten. Mehr für mich. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist.

Experten versichern Experten. Mehr für mich. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist. Experten versichern Experten. Mehr für mich. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist. Sicherheit für Experten. Versicherungen für Ärzte und für Spezialisten in Heilberufen. Die VWM ist der spezialisierte

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE

HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE 1. Willkommen bei WINEMEISTER Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer App und unserem Unternehmen. Wir freuen uns über jede Anregung, Kritik und Verbesserungsvorschläge

Mehr

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung IM JOB INTERESSIERT SIE DIE PRAXIS EXTREM. startet mit einer Ausbildung zur Mechatronikerin durch. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! Das kann was: Die neue Blog-Page für Azubis. Entdecke,

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in

Mehr

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Gemeinsam zum Ziel Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Jede vierte Person über 45 ist betroffen Immer mehr Menschen leiden unter dem sogenannten «metabolischen Syndrom». Der Begriff

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Grundsätze für moderierte Seminare

Grundsätze für moderierte Seminare Grundsätze für moderierte Seminare Oberseminar Strukturwandel Prof. Dr. H. Monheim 1. Das Problem konventioneller Seminare 2. Geringe Relevanz von Frontalvorträge 3. Diskursive Präsentation 4. Aufgaben

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung 7 Am Anfang von Führung steht unweigerlich (m)eine klare Absicht. Der Direktor der städtischen Gesundheitsdienste Zürich im Austausch mit hr7. Warum Sparringpartnerschaften

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? 24. Algorithmus der Woche Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Autor Prof. Dr. Friedhelm Meyer auf der Heide, Universität Paderborn Joachim Gehweiler, Universität Paderborn Ich habe diesen Sommer

Mehr

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003 Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.

Mehr

Ein Plädoyer für das Personalcontrolling

Ein Plädoyer für das Personalcontrolling Ein Plädoyer für das Personalcontrolling Personalcontrolling bei vielen Personen verursacht dieser Begriff ein unangenehmes Gefühl. Warum eigentlich? Personalcontrolling ist ein sehr abstrakter Begriff.

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage gestartet: 2012-07-15 04:00:01 Umfrage beendet: 2012-08-08 04:00:00 Report erzeugt: 2012-09-22 09:26:28 Teilnehmer: 19 Ausgefüllt:

Mehr

Ausbildung bei Harren & Partner

Ausbildung bei Harren & Partner Schifffahrtskaufmann / Schifffahrtskauffrau Ausbildung bei Einblicke aus der Praxis von Azubi zu Azubi Stephanie Johannsen (21), Auszubildende im 3. Lehrjahr Am 01.08.2013 habe ich meine Ausbildung zur

Mehr

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu:

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Bewertung vom 03.03.2016 - Werkstudentin bis 2012 Toller Arbeitgeber! An die Aufgaben wurde ich professionell herangeführt und wenn

Mehr

BAU-BAU-a-loo-BAU-a-dom-dang-dom

BAU-BAU-a-loo-BAU-a-dom-dang-dom Quelle: www.frei04-publizistik.de, # 5 2015 / 28.1.2015 Schlagworte: Architektur Messe BAU, München Wolfgang Bachmann BAU-BAU-a-loo-BAU-a-dom-dang-dom Aussteller und Besucher sind nach den Mammutmessen

Mehr

Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit

Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit Gesundheit KOMPAKT Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit Das sollten Sie wissen Mit der Gesundheitsreform haben die Krankenkassen die Möglichkeit erhalten, Bonusprogramme

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Mehr für mich und meine Schützlinge. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist.

Mehr für mich und meine Schützlinge. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist. Mehr für mich und meine Schützlinge. Weil Experten wissen, was für Experten wichtig ist. Sicherheit für Experten. Versicherungen für Spezialisten in tierärztlichen Einrichtungen. Die VWM ist der spezialisierte

Mehr

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen!

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen! Thomas G.: Das ist mein Bruder Jorge Gonzáles. Er hat extreme Bauchschmerzen. besser geworden. Deswegen sind wir hier. Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht.... LEFÖ Lernzentrum 1 Thomas

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis

DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis DIPLOMARBEITS-THEMENBÖRSE: Networking-Angebot für Forschung und Praxis Link: http://www.club-tourismus.org/themenboerse/ Vorstellung des Projekts bei den Fachbesuchertagen der Ferienmesse 2015: Freitag,

Mehr

Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Leitfaden Basistarif. Information für den Zahnarzt. Stand: Dezember 2008

Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Leitfaden Basistarif. Information für den Zahnarzt. Stand: Dezember 2008 Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Information für den Zahnarzt Stand: Dezember 2008 2 Zum Thema Der neue Basistarif tritt zum 1. Januar 2009 in Kraft. Basistarifversicherte bleiben Privatversicherte.

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

D.E.O. Die Erwachsene Organisation. Lösungen für eine synergetische Arbeitswelt

D.E.O. Die Erwachsene Organisation. Lösungen für eine synergetische Arbeitswelt Missionar: Expansion als Vorgabe Dieser Typ will wachsen: ein zusätzliches Verkaufsgebiet, eine weitere Zielgruppe. Nur keine Einschränkungen! Legen Sie ihm die Welt zu Füßen. Stagnation würde ihn wegtreiben.

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Gesprächsleitfaden. zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument

Gesprächsleitfaden. zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument Gesprächsleitfaden zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument Vorstellungsrunde Einführung ins Thema Wir sind heute hier, um über das Thema Internet zu sprechen,

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

Hohe Leistung, tiefe Prämie. Michèle Bowley, Geschäftsleiterin «Gsünder Basel»

Hohe Leistung, tiefe Prämie. Michèle Bowley, Geschäftsleiterin «Gsünder Basel» «Wer das HMO- Ärztenetzwerk wählt, bleibt auch in Sachen Gesundheit am Ball» Michèle Bowley, Geschäftsleiterin «Gsünder Basel» Hohe Leistung, tiefe Prämie. Michèle Bowley ist Geschäftsleiterin von «Gsünder

Mehr

Was macht deutschen Zahnersatz so sicher?

Was macht deutschen Zahnersatz so sicher? Einladung zur Pressekonferenz Marburg, 10. August 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, Zahnersatz ist Vertrauenssache. Verständlicherweise wünschen sich Patienten daher sichere und hochwertige Qualität.

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09 SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: :: IDEE :: Ich selbst habe viele verschiedene Benutzernamen und Passwörter und wenn ich mir diese nicht alle aufschreiben würde, würde ich alle durcheinander bringen oder welche

Mehr

Soziale und interkulturelle Kompetenz

Soziale und interkulturelle Kompetenz Workshop-Angebot Soziale und interkulturelle Kompetenz September 2011 Seite 1 Soziale Kompetenz im Dialog (weiter)entwickeln Neue Denkmuster brauchen neue Denkräume. Probleme können nicht auf der Denkebene

Mehr

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wir freuen uns, Ihnen unseren

Mehr

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010 Auswertung der Teilnehmerumfrage zum vierten deutschen MeetMagentoEvent vom 04. 05. November 2010 1. Wie sind Sie auf das Event aufmerksam geworden? Presse 5% Sonstiges 8% Suchmaschine (Yahoo, Google..)

Mehr

>>Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.<<

>>Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.<< >>Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Mehr

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr

Mehr

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 1/6 Maklerleitfaden Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 2/6 Mit Hilfe von Powerleads können Sie hohen Kosten durch Neukundenakquise wirkungsvoll begegnen. Denn mit den gelieferten Datensätzen

Mehr

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII KURT TEPPERWEIN DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Alle Rechte auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe,

Mehr

Anna Haker Humanenergetikerin Praxis Stempfergasse Stempfergasse 6, 8010 Graz

Anna Haker Humanenergetikerin Praxis Stempfergasse Stempfergasse 6, 8010 Graz Die EFT-Grundtechnik 1. Das Problem und das Gefühl EFT setzt man ein, wenn ein Problem vorhanden ist, das ein Gefühl in einem auslöst. Dabei ist es nicht wichtig, ob dieses Problem aktuell oder Vergangenheit

Mehr

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Christoph Storch wollte eigentlich nur eine Beratung zu einer Lesebrille von seinem Augenarzt haben. Ich wollte wissen, ob ich auch mit den

Mehr

Perspektivische Karriereberatung

Perspektivische Karriereberatung 2014, Perspektivische Karriereberatung Kontinuierliche Entwicklung statt Job Hopping 2014, 2 Perspektivische Karriereberatung Kontinuierliche Entwicklung statt Job Hopping! Inhalt Es ist Ihre Karriere!

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen.

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Referenzen zum Thema Lehrergesundheit Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Seite 1 von 5 Rückmeldungen aus Schulen Frau Holzrichter

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RELIGIÖSE PARTNERSUCHE MIT DER APP Heutzutage warten viele Menschen nicht mehr darauf, ihre große Liebe zufällig irgendwann auf der Straße zu treffen, sondern sie suchen im Internet nach ihr: Dating-Apps

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Newsletter Immobilienrecht Nr. 10 September 2012

Newsletter Immobilienrecht Nr. 10 September 2012 Newsletter Immobilienrecht Nr. 10 September 2012 Maßgeblicher Zeitpunkt für die Kenntnis des Käufers von einem Mangel der Kaufsache bei getrennt beurkundetem Grundstückskaufvertrag Einführung Grundstückskaufverträge

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr