Stromnetzausbau für konventionelle Kraftwerke und europäischen Stromhandel

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Johanna Voß, Ralph Lenkert, Eva Bulling-Schröter, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/13644 Stromnetzausbau für konventionelle Kraftwerke und europäischen Stromhandel Vorbemerkung der Fragesteller NebenderIntegrationerneuerbarerEnergienwerdenimBundesbedarfsplangesetz (BBPlG)derEinspeisebedarfneuerkonventionellerKraftwerkeundder europäischestromhandelalshaupttreiberdesnetzausbausbenannt.wasdie konventionelleerzeugunganbelangt,hatindeutschlandzuletztdiekohleverstromungstarkzugenommen.lautdemfraunhofer-institutfürsolareenergiesystemeise (vgl.süddeutschezeitung,18.april2013)wurdenimersten Quartal2013ausBraunkohlezweiTerawattstunden (TWh)undausSteinkohle fastsiebentwhmehrstromgewonnenalsimvorjahresquartal.diezusätzlicheenergiewurdeiminlandabernichtbenötigtundhatdiedeutschenstromexporteweiteransteigenlassen.bismärz2013sindnettobereits16twhexportiertworden,imgesamtenjahr2012warenesnoch23twh,2011nuretwa sechstwh.diewachsenderegenerativeerzeugunghatdiegroßhandelspreise anderdeutschenstrombörsesinkenlassenundbeiniedrigenbrennstoff-und CO 2 -ZertifikatspreisenwirddeshalbKohlestromauchverstärktfürsAusland produziert. AuchderNetzentwicklungsplan (NEP)2013trägtdieserEntwicklungRechnung.EristeinewichtigeGrundlagefürdenregelmäßigzuprüfendenAnpassungsbedarfdesBBPlGanaktuelleEntwicklungen.DieVolllaststundenfür BraunkohlekraftwerkesindhiergemessenandenhistorischenDatenimLeitszenarioB2023mit7371StundenproJahr (h/jahr)hochangesetzt,imlangfristszenariobis2033wurdensiesogarvon4906 (NEP2012)auf7020h/Jahr angehoben.auchdievolllaststundenvonsteinkohlekraftwerkensindsignifikantgestiegen,etwaimleitszenariob2023von3953h/jahr (NEP2012)auf 5839 h/jahr. EinNetzausbau,dernebendemEinbezugdererneuerbarenEnergienauchdie uneingeschränkteeinspeisungvonstromauskohlekraftwerkenermöglicht, konterkariertdiezielederenergiewende.dereinspeisevorrangdererneuerbarenenergienbleibtsozwaraufdempapierbestehen,faktischkanneraber umgangen werden. DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürWirtschaftundTechnologievom 19.Juni 2013 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 1.LiegenderBundesregierungEinschätzungendarübervor,welcheAnteile am gesamten, im BBPlG vorgesehenen Netzausbau jeweils auf die Ziele a)integration erneuerbarer Energien, b) Einbezug neuer konventioneller Kraftwerke und c)europäischer Stromhandel entfallen? Wennnein,warumnicht insbesonderedasolcheangaben (ausgedrückt inleitungskilometerproausbauziel)aufeuropäischerebenevorliegen (vgl.ten-yearnetworkdevelopmentplan ,ENTSO-E2010, S.15)? Nein.DerNetzausbaubedarfergibtsichausderWechselwirkungverschiedener Aspekte.EineisolierteZuordnungzueinemeinzelnenTreiberistseriösnicht möglich.auchnachaussagevonentso-eisteineinzigertreiberoftmals nichtdiealleinigebegründungfüreinemaßnahme: asingleprojectmayrespond to several needs at once. (TYNDP 2010, S. 25). 2.DabeimNetzausbauaufeuropäischerEbenelautENTSO-EdemeuropäischenStromhandelvorderIntegrationerneuerbarerEnergienundanderer AusbauzielePrioritäteingeräumtwird,welchesdergenanntenZielein Frage1a,1bund1chatnachAuffassungderBundesregierungbeidemim BBPlG vorgesehenen Netzausbau Priorität, und warum? 3.WieschlägtsichdieinFrage2angesprochenePriorisierungkonkretinder Ausbauplanung nieder? Die Fragen 2 und 3 werden gemeinsam beantwortet. NachdenVorgabendesEnergiewirtschaftsgesetzessinddieNetzbetreiberverpflichtet,einsicheres,zuverlässigesundleistungsfähigesEnergieversorgungsnetzzubetreibenundbedarfsgerechtauszubauen.ImVordergrundbeimNetzausbaustehtdabeiderTransportbedarfderNetzkundenunddieGewährleistung derversorgungssicherheit.dieintegrationerneuerbarerenergienundkonventionellerkraftwerkesowieentwicklungenbeiminternationalenstromhandel sindeinzelneeinflussfaktoren,dieesbeidernetzausbauplanungzuberücksichtigengilt,ohnedasshiereineabstufungoderpriorisierungvorgenommen wird. 4.WelchegesicherteLeistungvonregenerativenErzeugungsanlagen (nach Erzeugungsart)wurdedemNEP2012unddemNEP2013zugrundegelegt? EntsprechendieseAnnahmennachAuffassungderBundesregierungdem jeweiligenstanddertechnikbestehenderundkünftigeranlagensowieder verbesserten Qualität der Wetterprognose? Nach 12EnWGsindkeineexplizitenAnnahmenzurgesichertenLeistungder regenerativenerzeugungsanlagenindemdemnetzentwicklungsplanzu GrundeliegendenSzenariorahmenzutreffen.EineimpliziteBerücksichtigung dergesichertenleistungdererneuerbarenenergienergibtsichausdeneinspeisezeitreihendererneuerbarenenergiendermarktmodellierung.diegewählte FormderModellierungentsprichtdabeigrundsätzlichdemStandderTechnik. MaßgeblichsinddiebeidendargebotsabhängigenEnergienzugrundeliegenden historischen Wetterzeitreihen.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/ DerEinspeisebedarfvonwievielenneuenKohlekraftwerken (imbauoder inplanung)istimenergieleitungsausbaugesetz (EnLAG)undimBBPlG berücksichtigt worden? 6.AnwelchenStandortenbefindensichdieberücksichtigtenKohlekraftwerke? HältdieBundesregierungdieRealisierungallereingeplantenKraftwerke für realistisch? Die Fragen 5 und 6 werden zusammen beantwortet. DiederAusbauplanungzugrundegelegtenkonventionellenKraftwerkesindin derdemszenariorahmenbeigefügtenkraftwerkslisteenthalten.diesewirdim RahmeneinerKonsultationderÖffentlichkeitzurDiskussiongestelltundabschließendvonderBundesnetzagenturgenehmigt (nähereinformationensind unter abrufbar). ImLeitszenarioB,dasdemBundesbedarfsplangesetzzugrundeliegt,sindkeine Kohlekraftwerke berücksichtigt, die sich noch im Planungsstadium befinden. 7.IstdieaktuelleRechtslagenachAuffassungderBundesregierungsozuinterpretieren,dassKohle-undKernkraftwerksbetreiberbeiausreichender NetzkapazitäteinenAnspruchaufuneingeschränkteEinspeisungdervon ihnen erzeugten Energie haben? Auf welche Regelungen stützt sich diese Einschätzung? Nach 20EnWGhabenNetzbetreiberjedermanneinendiskriminierungsfreien Netzzugang zu gewährleisten. 8.IstdieaktuelleRechtslagenachAuffassungderBundesregierungsozuinterpretieren,dassKohle-undAtomkraftwerksbetreiberbeinetzbedingter AbregelungihrerAnlagengenerelleinenAnspruchaufNetzausbauzur Beseitigung des Engpasses haben? a)wennja,wiewilldiebundesregierungeinenüberdimensionierten Netzausbauverhindern,derdanndaraufausgerichtetseinmuss,auch beihoherregenerativererzeugunggleichzeitigdenungedrosselten Weiterbetrieb aller konventionellen Kraftwerke zu ermöglichen? WieisteineuneingeschränkteEinspeisungvonkonventionellemStrom mitdenzielendesgesetzesfürdenvorrangerneuerbarerenergien (EEG)vereinbar,dessenZweckesnach 1Absatz1EEGu.a.ist,im InteressedesKlima-undUmweltschutzeseinenachhaltigeEntwicklungderEnergieversorgungzuermöglichen,dievolkswirtschaftlichen KostenderEnergieversorgungauchdurchdieEinbeziehunglangfristigerexternerEffektezuverringernundfossileEnergieressourcenzu schonen (bitte im Einzelnen begründen)? b)wennnein,wieverhältsichdieseauffassungzuderaussagederübertragungsnetzbetreiber,dasnetzsoauszubauen,dasseinegleichzeitige hohewindeinspeisungundeinehoheeinspeisungauskohlekraftwerken ermöglicht wird (NEP 2013, S. 46)? NachdergeltendenRechtslagehabenBetreibervonKohle-oderKernkraftwerken imgegensatzbeispielsweisezubetreibernvonanlagenzurstromerzeugungauserneuerbarenenergiennach 9EEG keinenindividuellennetzausbauanspruch.dieallgemeinenetzausbauplanungdientdersicherstellungeines volkswirtschaftlichsinnvollenundbedarfsgerechtennetzausbaus.dieausführungenderübertragungsnetzbetreiberinihrementwurfdesnep2013bezie-

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode hensichaufeinesituationhoherstromnachfrage,dieentsprechenddermarktergebnisse zu befriedigen ist. 9.HatdieBundesregierungKenntnisvondenEinschätzungenvonExperten desdeutscheninstitutsfürwirtschaftsforschunge.v. (DIWBerlin),dass dieaktuellenetzausbauplanung StandortemittraditionellerfossilerKraftwerksstrukturbevorzugt,insbesonderedieHGÜ-Leitungen (HGÜ = Hochspannungs-Gleichstrom-ÜbertragungindenKorridorenAundD nichtfürdieenergiewendenotwendigsindunddeshalbauchnichtweiter verfolgtwerdensollten (vgl.prof.dr.christianvonhirschhausen,diw Wochenbericht Nr , 2013)? WelcheSchlussfolgerungenundKonsequenzenziehtdieBundesregierung aus diesen Einschätzungen (bitte im Einzelnen begründen)? BeiderNetzausbauplanungerfolgtkeineBevorzugungeinzelnerStandortemit bestimmtererzeugungsstruktur.dieerzeugungsstrukturisteineeingangsgröße,dieesbeidernetzausbauplanungzuberücksichtigengilt.dienetzausbauplanunghatsichamtransportbedarfdernetzkundenzuorientierenundsoll dieversorgungssicherheitunddiezuverlässigkeitdesenergiesystemsgewährleisten.derenergiewirtschaftlichebedarfderleitungendesnetzentwicklungsplanseinschließlichderkorridoreaunddwurdevondenübertragungsnetzbetreibernberechnetundvonderbundesnetzagenturunterbeiziehungexterner Gutachter überprüft und bestätigt. 10.WelchenAnteilhatnachAuffassungderBundesregierungdiezunehmendeKohleverstromungdaran,dassdiedeutschenCO 2 -Emissionen 2012 erstmals seit 1990 wieder gestiegen sind? Wie bewertet die Bundesregierung dies? DieNachfrage,dienichtdurcherneuerbareEnergiengedecktwerdenkann, wirddurchkonventionellekraftwerkegedeckt.dereinsatzkonventioneller KraftwerkewirddurchMarktmechanismenbestimmt.Zentralsinddabeidie EinsatzkostenfürBrennstoffeundCO 2 -Zertifikate (Merit-Order).Bedingt durchdieabschaltungmehrererkernkraftwerkekommennachdermeritorder nebendenerneuerbarenenergienbeiheutigenbrennstoff-undco 2 -Preisen verstärktrelativkostengünstigekohlekraftwerkezumeinsatz.diesführtzueinemanstiegderdeutschenco 2 -EmissioneninnerhalbdesStromsektors.Dessenungeachtet,werdenmitderimvonderBundesnetzagenturbestätigtenLeitszenarioBdesBEPangenommenenEntwicklungderErzeugungsstrukturen nachübereinstimmenderberechnungallerexpertendiezieledesenergiekonzeptes der Bundesregierung erreicht. 11.WiegedenktdieBundesregierungihrenBeitragzudendeutschenundeuropäischenCO 2 -MinderungszielenfürdenFallsicherzustellen,dasssich dieaktuelleentwicklungfortsetzt,alsoniedrigebrennstoff-undco 2 - ZertifikatspreiseunddasAbsinkenderStromgroßhandelspreiseinfolge derzunahmeerneuerbarerenergien (beiindertendenzstabilerbleibendenpreisenindennachbarländern)diekonkurrenzfähigkeitdeutscher Kohlekraftwerke weiter erhöhen? IndemvonderBundesnetzagenturbestätigtenLeitszenarioB,dasdemNetzausbaudesBundesbedarfsplanszugrundeliegt,werdennachübereinstimmenderBerechnungallerExpertendieZieledesEnergiekonzeptsderBundesregierung erreicht.

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/ IstdieaktuelleRechtslagenachAuffassungderBundesregierungsozu interpretieren,dasskohle-undatomkraftwerksbetreiberbeinetzbedingterabregelungihreranlageninfolgeeinesstarkenaufkommensdermit VorrangeinzuspeisendenerneuerbarenEnergieneinenAnspruchaufEntschädigung haben, etwa durch Redispatching? AufwelcheRegelungstütztsichdieBundesregierunginihrerAuffassung? BeieinernetzbedingtenAbregelungvonkonventionellenErzeugungsanlagen hatderbetreiberdererzeugungsanlagekeinenanspruchaufeineentschädigung. 13.WelcheKostensinddenStromkundinnenundStromkundendurchRedispatch-MaßnahmenindenJahren2010,2011und2012jeweilsentstanden (bittenachzahlungenandiebetreibervonerneuerbare-energien-anlagen, Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken aufschlüsseln)? DieKostenfürRedispatchbetrugenimJahr2010bundesweitca.40Mio.Euro undimjahr2011ca.125mio.euro.fürdasjahr2012liegennochkeinebelastbarendatenvor.eineunterteilungindieverschiedenenkraftwerkstypen liegt nicht vor. 14.HatdieBundesregierungKenntnisvonFällen,indenendiefehlende DrosselungkonventionellerKraftwerke (ausgenommenjene,diefürdie langfristigesystemstabilitätnotwendigsind)zueinergefährdungder Netze und somit der Versorgungsicherheit in Deutschland geführt hat? Wenn ja, von welchen Fällen? Wie will die Bundesregierung Abhilfe schaffen? KonkreteFälle,indenenesdurcheinefehlendeDrosselungkonventioneller KraftwerkezueinerGefährdungderSystemsicherheitgekommenist,sindder Bundesregierung nicht bekannt. 15.WelchenAnteilhattenachAuffassungderBundesregierungdiehoheEinspeisungkonventionellerKraftwerkeam23.Februar2012anderNetzüberlastung in der Regelzone von 50 Hertz? BeiderimbetreffendenZeitraumvonÜberlastungbetroffenenNetzelementen handelteessichimwesentlichenumdieleitungremptendorf Redwitz.Diese transportiertwegendesvorrangserneuerbarerenergienprimärdieostdeutsche Winderzeugungab.DanebenwirdkonventionellerStromnurindemMaßeab- transportiert,derausdembetriebdernetztechnischerforderlichenmust-run- Kapazitätenresultiert.EinedetaillierteAuswertungderUrsachenderBelastungssituation ist der Bundesregierung nicht bekannt. 16.InwiefernhabennachKenntnisderBundesregierungdiegestiegenen StromexportedervergangenenJahrezueinerGefährdungderNetzstabilität in Deutschland beigetragen? SteigendeStromexportekönnenzueinerErhöhung,aberauchzueinerVerringerungderBelastungderTransportnetzebeitragen.PauschaleAussagenhierzu sindnichtmöglich;dereffektvonexportenaufdietransportnetzehängtvon derkonkretennetzsituationundderjeweiligengrenzeab.dieübertragungsnetzbetreiberergreifeneinevielzahlvonmaßnahmen,damitdielageinden Netzen beherrschbar und die Netzstabilität gewährleistet bleibt.

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17.HatdieBundesregierungKenntnisvonFällen,indenenspekulativesVerhaltenvonStromhändlernüberLändergrenzenhinwegzurGefährdung der Netzstabilität in Deutschland beigetragen hat? Wenn ja, von welchen Fällen? Wie will die Bundesregierung Abhilfe schaffen? Die Bundesregierung hat keine Kenntnis von derartigen Fällen. 18.WiebeurteiltdieBundesregierungdieHaltungderBundesnetzagentur, dieeinenzusammenhangzwischenspekulationundnetzgefährdung sieht (THEWALLSTREETJOURNALDeutschland,16.Februar2012)? DieBundesnetzagenturhatinihremNetzberichtnichtvonSpekulationgesprochen.EinenachVorliegenderAbrechnungsdatenvorgenommeneeingehende AnalysedesWinters2011/2012durchdieBundesnetzagenturhatgezeigt,dass einewesentlicheursachefürdiezeitweiligenunterspeisungendertemperaturbedingteerheblichemehrverbrauchderstandardlastprofilkundenunddiemangelhaftebewirtschaftungdieserfehlmengendurchdieverteilnetzbetreiberwar. 19.WelcheKostensinddenStromverbraucherinnenundStromverbrauchern AnfangFebruar2012durchdenEinsatzhoherMengenanRegelenergie infolge der Unterspeisung des Netzes entstanden? DenStromverbraucherinnenund-verbrauchernsindunmittelbarkeineerhöhten KostendurchdenEinsatzhoherMengenanRegelenergieentstanden.DieKostenfürdieeingesetzteAusgleichsenergiewerdenimRahmenderBilanzkreisabrechnungdenjeweiligenBilanzkreisverantwortlichenverursachungsgerecht entsprechend ihrer Unterspeisung in Rechnung gestellt. 20.TeiltdieBundesregierungdieEinschätzungvonUmweltexperten (SüddeutscheZeitung,5.Januar2013),dassesfüreineKorrekturderPrognosefehler,dieam24.und25.Dezember2012durcheineÜberspeisungdes NetzeszunegativenStrompreisenführten,ausreichendZeitgegeben hätte,stattdessenaberdieleistungvonbraunkohle-undatomkraftwerkennichtgedrosselt,sondernamerstenweihnachtsfeiertagsogarnoch gesteigert worden sei, was die Netzstabilität zusätzlich gefährdet habe? Wenn nein, warum nicht? DieBundesregierungteiltdieseEinschätzungnicht.NegativeStrompreisean derbörseentstehendurcheingroßesangebotvonstrombeigleichzeitiggeringernachfrage.dieskannverschiedeneursachenhaben.alleinausdembörsenpreislassensichprognosefehlerregelmäßignichtunmittelbarablesen.die negativenstrompreiseam24.dezember2012gingeneinhermiteinerextrem steilenwindflankesowieeineraufgrunddesungewöhnlichmildenwetterssehr niedrigenlast.daextremeänderungendererzeugungerneuerbarerenergien schwierigzuprognostizierensind,isteinprognosefehleralseinederursachen fürdienegativenpreisenichtauszuschließen.diebundesnetzagenturhatentsprechendeuntersuchungenderbilanzkreisabrechnungdurchdieübertragungsnetzbetreiberangefordert.am25.und26.dezember2012sindebenfalls inetlichenstundennegativepreiseanderepex-spotaufgetreten.dabeihat dashandelssysteminsofernfunktioniert,alsdiemengenzumoderatnegativen Preisefastvollständigabgesetztwerdenkonnten.Diesehabenjedochnichtzu einer Gefährdung der Netzstabilität geführt.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ WelcheRollespieltnachAuffassungderBundesregierungdiefehlende DrosselungvonKohle-undAtomkraftwerken (ausgenommenjene,die fürdielangfristigesystemstabilitätnotwendigsind)fürdaszustandekommen negativer Strompreise? AufgrundderbegrenztenMöglichkeit,konventionelleKraftwerkeuntereine bestimmtemindesterzeugungsleistungzudrosseln,könnennegativestrompreiseverstärktwerden.kernkraftwerkesindnichtdaraufausgelegt,dieproduktionzuunterbrechen,beikohlekraftwerkenkanndieunterbrechungder ProduktionhöhereKostenalsderBetriebunterhalbderGrenzkostenfüreinige Stundenverursachen.DieskannbeieinerhohenEinspeisungauserneuerbaren EnergieninVerbindungmiteinerniedrigenLastdazubeitragen,dassselbstunterAusnutzungsämtlicherExportkapazitäteneinÜberangebotanelektrischer Energie und in der Folge negative Strompreisen auftreten. 22.WelcheKostensinddenStromverbraucherinnenundStromverbrauchern indenjahren2010,2011und2012durchnegativestrompreiseentstanden? BelastungendurchnegativeBörsenpreisesindbeidenkonventionellenErzeugernzusätzlicheKosten,dieeinenWettbewerbsnachteilgegenüberdenjenigen Anbieterndarstellen,dieflexiblereKraftwerkezurVerfügunghaben.Für Stromkunden,dieStrommengenkurzfristigamSpotmarktbeziehen,sindnegativePreisevorteilhaft.AufdieVermarktungderEEG-Energiemengenander BörsedurchdieÜNBundaufdieMarktprämiederDirektvermarktungwirken sichnegativepreisedeutlichkostensteigerndaus.mit 8AusglMechAVwurde dieauswirkungvonextremnegativenpreiseunterhalb 150Euro/MWhauf dieeeg-umlagedadurchbeschränkt,dassdieübertragungsnetzbetreiber preislimitiertegeboteabgebendürfen.detaillierteinformationenzudeneinzelnenlimitierungenwerdenvondenübertragungsnetzbetreibernaufdereninternetseiten veröffentlicht. ImGegensatzzuEEG-Anlagen,diedurchdieÜNBvermarktetwerden,machen Anlagen,diediegleitendeMarktprämienutzen,beipunktuellauftretendennegativenPreisenVerluste (ca. 50Euro/MWh)undhabensoeinenerheblichen Anreiz,ihreAnlagenzudrosseln.ÜberdieWeihnachtsfeiertageundSilvester wurdenerstmalseeg-anlagenaufgrundderpreiseanderstrombörseabgeregelt,d.h.siehabenaufdentatsächlichenstrombedarf wiekonzeptionellbeabsichtigt reagiert.hierdurchwurdengut10mio.euroeeg-umlageeingespart.esistdaherzubegrüßen,dassinzwischenfastdiehälftederinstallierten erneuerbareenergien-leistungdiemarktprämienutztundseineanlagenmit der notwendigen Fernsteuertechnik ausgestattet hat. 23.WelcheBedeutungmisstdieBundesregierungGaskraftwerken,die schnellregelbarsindundco 2 -armenstromliefern,fürdasgelingender Energiewende bei? GaskraftwerkesindaufgrundihrerflexiblenFahrweisesowieCO 2 -armen StromerzeugungeinwesentlicherBausteinfürdasGelingenderEnergiewende. DieZunahmederfluktuierendenStromerzeugungauserneuerbarenEnergien führtzukünftigzugrößereninnertäglichenlastgradienten.zusätzlichfallen PrognosefehlerbeidemAnstiegderErzeugungauserneuerbarenEnergienzunehmendstärkerinsGewicht.Diedarausrelativkurzfristigresultierenden SchwankungenderResiduallast (Last,dienichtdurcherneuerbareEnergiengedecktwird)könnenzurZeitamehestenvonflexiblenGaskraftwerkenaufgefangen werden.

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 24.WirdnachAuffassungderBundesregierungdieUmsetzungderim BBPlGfestgelegtenNetzausbauzieledenEinsatzundBauvonGaskraftwerkenindenVerbrauchszentrenimSüdenDeutschlandweiterzurückdrängen? a)wenn ja, warum? b)wennnein,warumnicht,wodochgaskraftwerketeurerproduzieren alskohlekraftwerkeundnachderrealisierungdergeplantennetzbauten,kohlestromüberbeliebigweitestreckenengpassfreiindie Verbrauchszentren geliefert werden kann? GaskraftwerkenkommtbeiderUmstellungdesEnergiesystemseinezentrale Rollezu.DerzunehmendeBedarfanflexiblenKraftwerkenaufgrunddesansteigendenAnteilsdererneuerbarenEnergienempfiehltlangfristigeinenverstärktenEinsatzvonErdgaskraftwerken.ZudemerreichenindennächstenJahrzehntenmehrereKohlekraftwerkeihretechnischeLebensdauerundscheiden altersbedingtausdemmarktaus,vorausgesetztsiewerdennichtfüreinelängerelebensdauerertüchtigt.indenentwicklungsszenarien,aufdenendie Netzausbauplanungenberuhen,wirdderWegfalllangfristigdurcheinenZubau anerdgaskraftwerkenabgedeckt.diesererfolgtmarktgetriebendann,wenn GasaufgrundvonInvestitionskosten,Brennstoff-undCO 2 -Preisenattraktiver istalskohle.unterdervoraussetzungsteigenderco 2 -Preiseistlangfristigdavonauszugehen,dasszunehmendErdgaskraftwerkezurResiduallastabdeckung beitragen werden. 25.WievieleneueGaskraftwerkesindmitihremEinspeisebedarfimEnLAG und im BBPlG berücksichtigt worden? An welchen Standorten befinden sich diese? Siehe die Antworten zu den Fragen 5 und 6. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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