Begabtenförderung an der Helene-Lange- Schule

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1 Begabtenförderung an der Helene-Lange- Schule Eine integrierte Gesamtschule ist eine Schule für alle Kinder. Es gilt der Anspruch, jedes Kind als Individuum mit seinen Stärken und Schwächen wahrzunehmen. Die Begabtenförderung ist ebenso wenig bzw. ebenso sehr ein Sonderprogramm wie die Förderung von Kindern mit LRS-Schwäche, mit ADS, usw. Wer verantwortungsvoll mit einer heterogenen Gruppe umgeht, bietet auch hoch begabten Kindern optimale Lernmöglichkeiten. Empathie und eine gute Beziehungsstruktur sind die Grundlage allen Handelns. > 1 <

2 Das Lehrerteam Institutionalisierte Kommunikation Übernahme von Verantwortung Gegenseitige Unterstützung und Anregung > 2 <

3 Wie bereiten wir uns auf die individuellen Eigenheiten der Kinder vor? Die Eltern melden ihre Kinder mit einer Darstellung an Gespräche mit den Grundschullehrerinnen bieten Informationen Die Aktenlage : Gutachten, Förderpläne, Zusatzkurse, Therapien, Vorbereitungswoche der Lehrkräfte des neuen Jahrgangs Kennenlerngespräche mit den Eltern Hospitationen in den Klassen; Hinzuziehung von Beobachtern Begleitung durch externe Experten Lerndialoge; Feedback; Rückmeldung über Planer > 3 <

4 Jede Lerngruppe ist heterogen insbesondere an einer IGS. Es gilt, individuelle Angebote und soziales Lernen miteinander zu verbinden. Aufgabenformate müssen grundsätzlich nach oben offen sein. >4<

5 Individualisiertes Lernen Offenes Lernen Projektlernen Selbstständiges/Eigenverantwortliches Lernen Freie Themen Dabei müssen alle Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess unterstützt werden, auch Hochbegabte! > 5 <

6 Unterstützung im Lernprozess Methodencurriculum Orientierung durch Kompetenzerwartungen Selbsteinschätzung und Rückmeldung Reflexion der eigenen Arbeit > 6 <

7 Unterstützung im Lernprozess > 7 <

8 Differenzierung als Angebot (1) Englisch Jahrgang 7 > 8 <

9 Differenzierung als Angebot Mathematik Jahrgang 6 Mathematik Jahrgang 6 > 9 <

10 Differenzierung als Angebot (2) Mathematik Jahrgang 6 Geometrie: - Flächeninhalte - Rauminhalte - Umfangberechnung Vertiefung und Übung: nach oben offen > 10 <

11 Unterstützung im Lernprozess: Feedback-Kultur Lerndialoge > 11 <

12 Unterstützung im Lernprozess: Feedback-Kultur Rückmeldungen durch die Klasse Selbstreflexion > 12 <

13 Offenes Lernen > 13 <

14 Offenes Lernen fachübergreifendes projektartiges selbstständiges entdeckendes Lernen Jahrgänge 5 bis 8 4 Wochenstunden am Stück 2 Stunden doppelt besetzt > 14 <

15 Themen auffächern Schwerpunkte setzen Eigenen Interessen nachgehen Forschend Lernen in Projekten > 15 <

16 Aufbau von Projektarbeit Präsentation S P E Z I A L Gemeinsame Basis: Was wollen wir lernen? > 16 <

17 Beispiele für Projekte an der Helene-Lange-Schule Jahrgang 5: Wir lernen uns und unsere Schule kennen + Kennenlernfahrt / Urzeit Jahrgang 6: Hochkulturen / Wald + Klassenfahrt Jahrgang 7: Mittelalter / Wasser + Klassenfahrt Jahrgang 8: Jugend / Ernährung Jahrgang 9: Film/Theater / Nationalsozialismus /Europa Jahrgang 10: Deutschland nach 45 / Globalisierung > 17 <

18 Theater- oder Filmprojekte Jg. 9 > 18 <

19 Organisationsstruktur des selbstständigen/eigenverantwortlichen Lernens Im Stundenplan liegt möglichst dreimal wöchentlich in den beiden ersten Stunden Selbstständiges Lernen (SL). Die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik geben hierfür die Hälfte ihrer Stunden. Schülerinnen und Schüler orientieren sich an Kompetenzerwartungen. > 19 <

20 Stundenplan 5a > 20 <

21 Forschend Lernen in SL > 21 <

22 Freie Themen interessegeleitet herausfordernd Nähe zu Schulfächern oder völlig frei > 22 <

23 Zeugnis ohne Ziffernnoten Keine Noten in 5 & 6 Detaillierte Rückmeldungen über erreichte Kompetenzen (= Sachnorm) Rückmeldung zum individuellen Lernfortschritt (=Individualnorm) > 23 <

24 Zeugnisgespräche mit Portfolios > 24 <

25 > 25 <

26 Gibt es auch Probleme? Natürlich! a) bei den Lehrkräften Viele Kollegen fühlen sich überfordert (=das haben wir nie gelernt). Das Kollegium wird in gewissen Abständen auf Besonderheiten aufmerksam gemacht (Fortbildungen). In der Vorbereitungswoche werden sie vorbereitet und finden sich ein. Die Teamstruktur im Kollegium fördert die Kommunikation untereinander; Lehrkräften lernen voneinander. Kollegiale Fallberatung erlaubt den anderen Blick. Kommunikation mit Experten gibt mehr Sicherheit in professionellem Lehrerverhalten. Schulleitung bietet Mediation in Konfliktfällen. > 26 <

27 Gibt es auch Probleme? Natürlich! b) mit den Eltern Manche Eltern setzen Hochbegabung mit Hochleistung gleich. Manche Eltern haben keinen Blick für die Notwendigkeit der sozialen Integration und Akzeptanz. Manchen Eltern fehlt die Gelassenheit für unkonventionelle Lösungen. Manche Eltern sind over-protective. Manche Eltern sehen in dem Etikett Hochbegabung die Aufforderung, sich ausschließlich um die Fortentwicklung der Kinder zu kümmern. Manche Eltern akzeptieren die Hilfe von Experten nur, solange sie nicht selbst mit ins Boot müssen. > 27 <

28 Fazit... Es braucht eine intelligente Organisationsstruktur. Es braucht einen bewussten Umgang mit Heterogenität in der Mentalität und in den Aufgabenformaten und Unterrichtsstrukturen. Es braucht Gelassenheit. > 28 <

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