Sehr geehrter Damen und Herren, Nach einer kurzen Sommer Pause ist unser aktueller Newsletter nach mehrmaligen Anfragen wieder da.

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1 Newsletter III Quartal Neu bei Salesline Consulting GmbH Sehr geehrter Damen und Herren, Nach einer kurzen Sommer Pause ist unser aktueller Newsletter nach mehrmaligen Anfragen wieder da. Wie immer haben wir verschiedene Themen aufgegriffen wo wir in den Bereichen: Wirtschaft & Politik Versicherung & Versorgung Förderung & Beihilfe Gründung & Nachfolge Strategie & Management Investieren & Finanzieren Recht & Steuern aktuelle Informationen liefern. Wir stehen bei weiteren offenen Fragen jederzeit zur Verfügung. Weiterhin Neu: Salesline Consulting GmbH ist ab dem mit seiner neuen Internetseite online gegangen. Die Salesline Consulting GmbH ist ein Beratungsunternehmen mit Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen. Wir beraten deutschlandweit und branchenübergreifend, unabhängig, neutral und objektiv. Unsere Beratungsleistungen umfassen sowohl betriebswirtschaftliche Fragen als auch Fragen zur allgemeinen Unternehmensführung und Organisation, Controlling, Finanzierung und Investition. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei der Unternehmensplanung im Hinblick auf die operative und strategische Neuausrichtung. Das Ziel unserer Arbeit ist die Optimierung von Geschäftsprozessen, Verkaufs- und Marketingstrategien, Führungskonzepten und innerbetrieblichen Strukturen. Gemeinsam mit unseren Mandanten definieren wir die zu erreichenden Ziele und begleiten sie effektiv bei der dauerhaften und wirkungsvollen Umsetzung individuell entwickelter Lösungen und Strategien.

2 LIBICON - Der Unternehmensplaner LiBiCon sichert die betriebswirtschaftliche Transparenz Ihres Unternehmens mit einer webbasierten Lösung. Planen Sie Ihren Geschäftsverlauf mit Unterstützung von Experten. Lenken Sie Ihr Unternehmen mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, deren Soll-Ist-Vergleich jederzeit Auskunft über den wirtschaftlichen Erfolg geben wird. Haben Sie ständig Ihre Planung im Auge? Wissen Sie genau wie Ihre Kennzahlen für Material und Personal sind? Wie planen Sie Ihre liquiden Betriebsmittel? Eine mittel- bis langfristige Planung des Geschäftsbetriebes ist Grundlage jeder erfolgreichen, wirtschaften itschftn Tätigkeit. it Mit Hilfe von LiBiCon planen n Sie einzelne Ertrags-und Aufwandspositionen n der Gewinn- und Verlustrechnung, um Ihre Rentabilität und Liquidität sorgfältig zu prognostizieren. Oder stimmen Sie sich mit den Beratern der Salesline Consulting GmbH ab, die Ihnen mit Ihrer jahrelangen Erfahrung gern zur Seite stehen. Mit der wöchentlichen Liquiditätsvorschau verschaffen Sie sich einen genauen Überblick über die Entwicklung Ihrer Einund Auszahlungen und werden dadurch auf finanzielle Veränderungen vorbereitet, können schneller reagieren und besser mit Ihren Lieferanten und Kunden kommunizieren. i Testen Sie unseren Unternehmensplaner! Ihre Meinung zählt! Beantragen Sie dazu auf unserer Homepage, consulting.com/leistungen_libicon.htmllibicon.html einen Testzugang und Sie erleben eine andere Art der Unternehmensplanung.

3 Zahlungsverkehr Gesetzentwurf EU plant Maßnahmen gegen Zahlungsverzug Ausbleibende Zahlungen können mittelständische Unternehmen schnell an den Rand der Existenz bringen: Künftig soll es darum eine EU-weite Zahlungsfrist von 30 Tagen geben. Darauf hätten sich das Europäische Parlament und die EU-Regierungen verständigt, berichtet das Handwerker-Portal deutsche-handwerks-zeitung.de. Das Regelwerk solle verhindern, dass Betriebe durch verspätete Zahlungen unverschuldet in Liquiditätsprobleme geraten. Auch höhere Verzugszinsen geplant Neben kürzeren Fristen sehe die geplante Richtlinie im Verzugsfall auch höhere Zinszahlungen in Höhe von acht Prozent vor. Gläubiger sollen für Mahnungen zudem eine Entschädigung von mindestens 40 Euro erhalten. Darüber hinaus könnten sie Entschädigungen für weitere angemessene Kosten verlangen. In Ausnahmefällen längere Fristen möglich Unter bestimmten Voraussetzungen sind laut deutsche-handwerks-zeitung.de auch längere Zahlungsfristen bis zu 60 Tagen zulässig etwa im Gesundheitswesen oder bei hohem Verwaltungs- und Prüfungsaufwand. In keinem Fall sollen öffentliche Stellen jedoch eine längere Zahlungsfrist als 60 Tage in Anspruch nehmen dürfen. Die längeren Zahlungsfristen sollen auch bei Geschäften zwischen Unternehmen möglich sein. Voraussetzungen: Die Fristen sind vertraglich vereinbart und nicht grob unbillig für den Gläubiger. 90 Milliarden Euro offene Forderungen Nach Angaben der Europäischen Kommission gebe es derzeit in der EU etwa 90 Milliarden Euro an unbezahlten Rechnungen. Zwei Drittel davon entfielen auf die öffentliche Hand und ein Drittel auf Unternehmen. Das Regelwerk soll deutsche-handwerks-zeitung.de zufolge im Oktober 2010 offiziell angenommen werden und nach Billigung durch den Rat im kommenden Jahr in Kraft treten. Die neuen Bestimmungen würden dann ab 2013 gelten. (uqrl)

4 Strategie & Management Franchising In vier Schritten zum erfolgreichen Franchise-Einstieg Vor Ihrem Start als Franchise-Nehmer h sollten Sie sich über das Geschäftsmodell ausreichend informieren. Wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie hier. Die Salesline Consulting GmbH erläutert auf dem Franchise-Portal einen Vier-Stufen-Plan für den erfolgreichen Einstieg in ein Franchising-Unternehmen: Schritt 1: Sprechen Sie mit dem Franchise-Geber Rufen Sie den Franchise-Geber an und bereiten Sie sich gut auf das Gespräch vor. Schauen Sie sich das Informationsmaterial des Unternehmens an und notieren Sie mögliche Fragen. Wichtig ist, dass Sie eine Übersicht über die Franchise-Standorte des Unternehmens haben. Entscheiden Sie nach dem ersten Telefonat, ob es interessant genug ist, um weiterzumachen. Seien Sie auch darauf vorbereitet, dass sich der Franchise-Unternehmer mit Ihnen über Finanzen, Training und Vertrag austauschen will. Einen guten Eindruck hinterlassen Sie beim Franchise-Geber, wenn Sie sich als qualifizierter und interessierter Partner erweisen. Schritt 2: Sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern Prüfen Sie anhand der erhaltenen Informationen, ob das Franchise-System Ihren Vorstellungen entspricht. Fragen Sie sich, ob das Unternehmen zu Ihrer Persönlichkeit passt. Holen Sie sich dafür auch Eindrücke aus der Praxis: Telefonieren Sie mit acht bis zehn Franchise-Nehmern. Erkennen Sie sich bei den erfolgreichen Partnern wieder oder ähneln Sie eher denen, bei denen es weniger gut läuft? Schritt 3: Besuchen Sie Veranstaltungen Lernen Sie die Unternehmenskultur Ihres Franchise-Gebers besser kennen. Besuchen Sie dafür die angebotenen Veranstaltungen und lernen Sie die Partner kennen. Fragen Sie sich, ob Sie mit den Menschen aus dem Unternehmen gern zusammenarbeiten möchten. Schritt 4: Lassen Sie sich beraten Prüfen Sie Ihre Unterlagen gemeinsam mit einem spezialisierten Anwalt. Analysieren Sie mit Hilfe von Experten die Finanzkraft des Franchise-Unternehmens, um Ihre eigenen Risiken zu erkennen. Ziehen Sie auch einen Finanzierungsberater zu Rate, falls Sie einen Teil Ihrer Investition finanzieren. (uqrl)

5 Recht & Steuern Urteil : Karenz-Entschädigung auch bei Aufhebung des Wettbewerbsverbots möglich Eine GmbH braucht einem scheidenden Geschäftsführer in der Regel keine Karenz- Entschädigung zu bezahlen, wenn sie im Gegenzug auf ein Wettbewerbsverbot verzichtet. Anders liegt der Fall bei einer fristlosen Kündigung. Das gehe aus einem Urteil des Oberlandgerichtes München hervor (OLG, Az: 7 U 2417/10), berichtet "GmbH News" vom VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft. Karenz-Entschädigung bis zum eigentlichen Ausscheiden Demnach muss eine GmbH die Entschädigung bis zu dem Zeitpunkt bezahlen, zu dem der Vertrag bei einer ordentlichen Beendigung weitergelaufen wäre. Die Begründung der Richter: Der Geschäftsführer brauche Zeit, um sich auf die geänderten Bedingungen einzustellen. Hintergrund: Arbeitsverträge von Fach- und Führungskräften sehen laut GmbH News oft ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vor. Das verbiete es dem Angestellten bis zu zwei Jahre lang, bestimmte Tätigkeiten in einem bestimmten Gebiet oder bestimmten Branchen auszuüben. Im Gegenzug erhalte der Angestellte bei einer Kündigung eine so genannte Karenz- Entschädigung. Diese Entschädigung entfalle, wenn die GmbH nach einer Kündigung des Geschäftsführervertrags doch auf das vertraglich festgelegte Wettbewerbsverbot verzichtet. Beispiel fristlose Geschäftsführer-Kündigung Beispiel von GmbH News: Eine GmbH kündigt ihrem Geschäftsführer aus wichtigem Grund fristlos. Sein Vertrag wäre eigentlich noch ein halbes Jahr gelaufen. Dem Wettbewerbsverbot b b zufolge darf er eineinhalb i Jahre nach der Beendigung des Geschäftsführervertrags nicht bei der Konkurrenz anheuern. Im Gegenzug bekommt er in dieser Zeit drei Viertel seines Gehalts fortgezahlt. Da die GmbH auf das Wettbewerbsverbot verzichtet, muss sie die Karenz-Entschädigung nicht bezahlen. Allerdings greift der Verzicht erst beim regulären Auslaufen des Geschäftsführer-Vertrages. So muss die GmbH die Entschädigung in diesem Fall trotz des Verzichts für ein halbes Jahr bezahlen. (uqrl)

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