WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE"

Transkript

1 1. Hotelplanungstag D-A-CH WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE Tina Froböse, MBA FCSI Managing Partner BBG-Consulting Salzburg, 24. Februar 2015

2 x HOTELPLANUNGEN: STATUS QUO 2

3 Hotelplanungen: Akteure und Vorgehensweise Schnittstellenprobleme Sachzwänge Idee Konzept Planung Realisierung Betrieb Projekt-Initiator Architekt Betreiber / Hotelmarke Architekt Betreiber / Hotelmarke Projektsteuerung Hotel-Marke / Betreiber Hotelmarke / Betreiber Drittverwendung? Finanzierung Fachplaner (Preopening) Exit Investoren 3

4 x VORAUSSETZUNGEN ERFOLGREICHER HOTELS 4

5 Betriebswirtschaftliche Abhängigkeiten und Wechselwirkungen eines Hotelbetriebs Konzept Produkt Re-Invest Finanzierung (Wettbewerbsfähigkeit) Marketing Vertrieb Cashflow Kapazität Leistungsfähigkeit Produktivität Funktionalität 5

6 Ein Hotel = Summe aus Zimmer, Verpflegung & Verwaltung. wirklich? VERWALTUNG ZIMMER VERPFLEGUNG 6

7 Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel verschiedenster, interner Produktionsstätten. VERWALTUNG HAUSTECHNIK LOGIS GÄRTNER FITNESS WELLNESS TAGUNG TENNIS / GOLF PARKING TRANSPORT HANDEL HAUSBRAUEREI KÜCHE KELLER RESTAURANT CAFÉ BAR BISTRO / SCHÄNKE FRÜHSTÜCK BANKETT GRILLHÜTTE ROOM SERVICE CATERING BIERGARTEN/TERRASSE Fixkostenanteil (inkl. Kapitaldienst): 70% - 75% Gewinnschwelle bei annehmbarem Investment ab ca. 60% Auslastung und marktkonformen Preisen ab Überschreiten der Gewinnschwelle: jeder Euro Mehrumsatz = 70-75% Reinertrag Welche Hebelwirkung kann bereits bei der Planung erreicht werden? 7

8 4 Hebelfaktoren der späteren Wirtschaftlichkeit werden bereits in der Planungsphase weitgehend fixiert (Schnittstellenprobleme). Ø ZIMMERPREIS Wettbewerbsfähigkeit AUSLASTUNGSQUOTE Lage, Produkt, Vertrieb 1. Rationelle Planung Baukosten zzgl. Voreröffnungs- & Anlaufkosten 2. Marktkonforme Planung bedarfsgerechte Infrastruktur Baukosten 3. Funktionale Planung Personalkosten GESTEHUNGSKOSTEN Kapitaldienst PERSONALKOSTEN Funktionalität, Effizienz GEWINN WIRTSCHAFTLICHKEIT VERLUST Um sogenannte Sachzwänge zu vermeiden, ist eine fachkundige Planung dem aktuellen Stand immer einen Schritt voraus. 8

9 x HOTELMARKEN, BETREIBER, VERTRÄGE 9

10 10

11 Kooperation Management Filialsystem Fremd- Marke Pacht Franchise Kombination mit Franchise Hybrid 11

12 In den Jahren 1950 bis 2000: Globale Expansion der Hotelketten. Multiplikation erprobter Betriebskonzepte; Reservierungssystem MARKE BETRIEB IMMOBILIE Seit ca. 20 Jahren: Schnellere Expansion durch Asset Light. Markenvielfalt, Marktanteile, Fachkräfte-Disposition, Handbücher Zusätzlich seit ca Jahren: Spaltung von Betrieb und Marke. White Label Operators ; Eigentümer-Betreiber; Franchise 12

13 Zunehmende Rebrandings legen eine fachkundige Planung von generischen und kettentauglichen Konzepten nahe. 13

14 Hotelmarken: Status Quo weltweit im Jahr 2014 Insgesamt über 245 Hotelgruppen > sog. Hard Brands (z.b. Sofitel, Andaz, 25hours) > 580 sog. Soft Brands (z.b. Leading Hotels, Romantik Hotels) Quelle: Tophotelprojects

15 Die Eigen- Marke als Alternative? 15

16 x FAZIT 16

17 Sind durch Planung die wesentlichen Hebelfaktoren der zukünftigen Wirtschaftlichkeit justiert, ist die Marke ein mögliches Add-On 1. Detaillierte Planung generisches Konzept (Feasibility Study) schlanke Arbeitsorganisation/Personalkosten Flächeneffizienz, insb. der Wirtschaftsbereiche Erfüllung Marken-Mindeststandards ( kettentauglich ) Investmentansatz (ggf. Owner-Operator?) Vertragsform / ggf. Kombination von Vertragsformen (Pacht Franchise Management) 2. Eingrenzen & Auswahl geeigneter Marken Sichtbarkeit / Bekanntheit (Gästewahrnehmung) Image-Potenzial Distributionspower Bonität Qualität Management Kosten-Nutzen Relation Eigentümer 17

18 Schnittstellenprobleme, Sachzwänge & Fehlentwicklungen minimieren durch vorausschauende, ganzheitliche Betrachtung Zielsetzung des Investments wirtschaftliche Prämissen Rahmenbedingungen Grundstück/Gebäude Konzeptansätze Positionierung im Markt Wirtschaftlichkeit Verdichtung Konzept & Wirtschaftlichkeit Personalstellenplan Vorgabe Architekt (Raumprogramm, Raumordnung) Ansprache potenzieller Betreiber & Marken Vertragsform Schnittstellenprobleme Sachzwänge Idee Konzept Planung Realisierung Betrieb Projekt-Initiator Architekt Betreiber / Hotelmarke Drittverwendbarkeit Finanzierung Investoren Architekt Betreiber / Hotelmarke Fachplaner Projektsteuerung Hotel-Marke / Betreiber (Preopening) Hotelmarke / Betreiber Exit 18

19 KONTAKT Karl-Heinz Kreuzig, FCSI Tina Froböse, MBA, FCSI - Managing Partner - - Managing Partner- Graf-Adolf-Platz 15 D Düsseldorf Telefon:

Österreich & Schweiz

Österreich & Schweiz Österreich & Schweiz Wie ticken die Hotelmärkte? 5. Deutscher Hotelimmobilien-Kongress Mag. FH Martin Schaffer Berlin, 18. Juni 2013 www.mrp-hotels.com MRP hotels» Das Ziel von MRP hotels ist es gemeinsam

Mehr

Andrea Jörger Managing Partner, CFB network AG

Andrea Jörger Managing Partner, CFB network AG Andrea Jörger Managing Partner, CFB network AG Schweizer Hotelimmobilien Investment Class oder Schrott? Zürich, 18. Juni 2015 Hotel Kameha Waldhaus Grand Zürich Flims CFB network AG Limmatquai 94 CH-8001

Mehr

EXIT FORUM. Strategien & Gestaltungen für Unternehmer und Investoren. Ausstieg aus einer Unternehmensbeteiligung

EXIT FORUM. Strategien & Gestaltungen für Unternehmer und Investoren. Ausstieg aus einer Unternehmensbeteiligung Eine gemeinsame Veranstaltung von Konferenzzentrum der WTS AG mit den Erfahrungen und dem Wissen der Experten: Lothar Härteis, Steuerberater, Vorstand und Niederlassungsleiter, WTS AG, München Falk Müller-Veerse,

Mehr

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen Ein neuer Ansatz Die nachhaltige Entwicklung bei Losinger Marazzi widerspiegelt die Werte des Bouygues-Konzerns und zielt darauf ab, Leistung mit dem Respekt gegenüber den Menschen in Einklang zu bringen;

Mehr

Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand

Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand Buy-Out Finanzierung GmbH & Co KG Mittelstandstag Österreich-Deuschland Forum 15 25. November 2004 Agenda I. DDr. Michael Tojner, Global Equity

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds Deutschland Europa

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds Deutschland Europa Einladung Die globale Wirtschaftslage stabilisiert sich zunehmend, doch das ändert wenig am gegenwärtigen Sicherheitsbedürfnis der Anleger. Investoren geht es in letzter Zeit hauptsächlich darum, die Anlagerisiken

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Balance your life. docbeauty verbindet Gesundheit, Wellness und Beauty.

Balance your life. docbeauty verbindet Gesundheit, Wellness und Beauty. Balance your life. docbeauty verbindet Gesundheit, Wellness und Beauty. Systembeschreibung docbeauty Kombination von High-tech-Verfahren und heilpraktischen Wellness- Anwendungen (z.b. Lymphdrainage und

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

HOTELMARKT WIEN 2014 EIN BERICHT VON KOHL & PARTNER

HOTELMARKT WIEN 2014 EIN BERICHT VON KOHL & PARTNER HOTELMARKT WIEN 2014 EIN BERICHT VON KOHL & PARTNER Von Budget bis Luxus neue Hotelprojekte im Jahr 2014 Nachdem im Jahr 2013 rd. 2.000 Zimmer das Hotelangebot erweitert haben, werden 2014 weitere 1.400

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr

Revitalisierung des Hotel Burggraf

Revitalisierung des Hotel Burggraf Ergebnisse aus der Vorstudie zur Revitalisierung des Hotel Burggraf in Tecklenburg 20. Dezember 2011 Heide Köhler Dipl. Betriebswirtin (FH) Ö.b.u.v. Sachverständige für Gaststätten und Hotelbetriebe (IHK

Mehr

Hidden Champions des 21. Jahrhunderts

Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Hermann Simon Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer!! i! Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Einführung: Wie ich zu den Hidden Champions kam 11 Kapitel

Mehr

Beratung, Projektmanagement und Coaching

Beratung, Projektmanagement und Coaching new solutions GmbH IT Consulting 2 IT Consulting Software Development IT Training Software Products Beratung, Projektmanagement und Coaching new solutions business software 3 --- Die Experten der new solutions

Mehr

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ENERGIE KONZEPTE Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ÜBER UNS PIONIER und Partner Erfahrung und Pioniergeist: DAS IST DIE ZEAG. Seit wir den

Mehr

Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung

Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung Lebenslauf, Kurzkonzept, Kapitalbedarf, Finanzierung und Rentabilitäts-vorschau außerdem ist zur abschließenden Prüfung

Mehr

Ist Ihre Immobilie festgefahren? Wir bringen Ihre Immobilie in Schwung!

Ist Ihre Immobilie festgefahren? Wir bringen Ihre Immobilie in Schwung! Ist Ihre Immobilie festgefahren? Wir bringen Ihre Immobilie in Schwung! PRODUKT Das Problem: Geringe Objektrendite Überschrittene Investitionskosten Nicht kontrollierte Objektkosten Unpassende Finanzierung

Mehr

Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten

Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten Vertriebssteuerung Leitfaden zur Entwicklung von organischem Wachstum in globalen Märkten Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud

Das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud Das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud Berlin, 10. Februar 2015 www.trusted-cloud.de Kompetenzzentrum Trusted Cloud Aufgaben und Ziele Programmmanagement bei der Umsetzung, u. a. Erzielung von Synergieeffekten

Mehr

Kommunale Unternehmen und Breitband in Hessen 2011 Best Practice-Beispiel der Stadtwerke Herne AG GEKÜRZTE FASSUNG

Kommunale Unternehmen und Breitband in Hessen 2011 Best Practice-Beispiel der Stadtwerke Herne AG GEKÜRZTE FASSUNG Kommunale Unternehmen und Breitband in Hessen 2011 Best Practice-Beispiel der Stadtwerke Herne AG GEKÜRZTE FASSUNG Frankfurt, den 11. Februar 2011 Agenda 1. Geschäftsmodelle bei der Vermarktung von Glasfaserinfrastrukturen

Mehr

Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen»

Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen» 23. Windenergietage Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen» EnBW Energie Baden-Württemberg AG Christian Karst Potsdam, 12. November 2014 Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

Fachtagung Safety in Transportation Leitfaden für die IT Sicherheit auf Grundlage IEC 62443

Fachtagung Safety in Transportation Leitfaden für die IT Sicherheit auf Grundlage IEC 62443 Fachtagung Safety in Transportation Leitfaden für die IT Sicherheit auf Grundlage IEC 62443 DKE UK 351.3.7 Hans-Hermann Bock 1 Braunschweig, 06.11.2013 Anwendungsbereich der Vornorm (1) Diese Vornorm ist

Mehr

Optimierung von Hotelinvestments. Hotels steueroptimiert kaufen, betreiben und verkaufen. Joachim Peter Albrecht Richard 27.

Optimierung von Hotelinvestments. Hotels steueroptimiert kaufen, betreiben und verkaufen. Joachim Peter Albrecht Richard 27. Optimierung von Hotelinvestments Hotels steueroptimiert kaufen, betreiben und verkaufen Joachim Peter Albrecht Richard 27. März 2014 Agenda 1 Steueroptimierter Hotelerwerb 3 2 Strukturen für den laufenden

Mehr

PROJEKT BOUTIQUE HOTEL

PROJEKT BOUTIQUE HOTEL PROJEKT BOUTIQUE HOTEL Wien Zentrum Erstinformation für Investoren 2 INHALT 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Vorwort Kategorie Lage Größe Architektur Gastronomie Ausstattung des Hotels Besprechungsräume Spa Factsheet

Mehr

ÜBERBLICK ÜBER DEN DEUTSCHEN HOTELIMMOBILIENMARKT

ÜBERBLICK ÜBER DEN DEUTSCHEN HOTELIMMOBILIENMARKT ÜBERBLICK ÜBER DEN DEUTSCHEN HOTELIMMOBILIENMARKT Frederik Schwaeppe September 2012 1 CBRE HOTELS ÜBERSICHT INTERNATIONAL TWO THIRDS OF THE WORLD IS COVERED BY WATER. THE OTHER THIRD BY US. CBRE Hotels:

Mehr

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences!

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Ökonomie Ausgangssituation (Wo stehen wir heute?) Leitbild (Wie ist das Bild / die

Mehr

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL Orientierung organisiertes IT Management in der BWI IT auf Basis ITIL 97. AFCEA-Fachveranstaltung Diensteorientierung aber mit Management Heiko Maneth, BWI IT Delivery, Leitung Prozessarchitektur und -management

Mehr

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT Informationssicherheit bedingt höhere Anforderungen und mehr Verantwortung für Mitarbeiter und Management in Unternehmen und Organisationen. Awareness-Trainings

Mehr

Im Anstellungsverhältnis bei Mövenpick Hotels & Resorts Referenzauskunft: Stefan Flury, Mövenpick Hotels & Resorts; Andre Räber, Hapimag AG.

Im Anstellungsverhältnis bei Mövenpick Hotels & Resorts Referenzauskunft: Stefan Flury, Mövenpick Hotels & Resorts; Andre Räber, Hapimag AG. Meine Hotelprojekte Neue Projekte die vor uns liegen erfreuen mich genauso wie die bereits geleisteten Zeugnisse aus der Vergangenheit. Doch was am meisten zählt ist das hier und jetzt, im Projekt, der

Mehr

hotels our business & passion www.mrp-consult.com

hotels our business & passion www.mrp-consult.com hotels our business & passion ÜBER UNS Dipl. Ing. Herbert Mascha ME Mag. (FH) Martin Schaffer MRP hotels unterstützt Eigentümer, Investoren, Developer, Banken und Hotelbetreiber bei allen Beratungsaufgaben

Mehr

Hotel & Tourismusmanagement Consulting

Hotel & Tourismusmanagement Consulting Außergewöhnliche Beratungsleistungen & Workshops für Hotel Eigentümer Betreiber Investoren Beratungssatz = Grundsatz Jeder Mitarbeiter (Vom Chef zum Lehrling) hat Ihm spezifische Betriebs -Job Kenntnisse,

Mehr

Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen

Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen 2 MOVESTA Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Ein ganzheitliches Angebot

Mehr

Independent Business Review

Independent Business Review Independent Business Review Immobilienrisiken frühzeitig erkennen und gegensteuern! BUSINESS INTELLIGENCE IN HOTELS www.christiecorporate.com Independent Business Review WARUM? IBR IBR Für das Neugeschäft

Mehr

Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen»

Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen» Mitteldeutsche Windbranchentage 2014 Kooperationen im Zeitalter neuer EEG Rahmenbedingungen» EnBW Energie Baden-Württemberg AG Andreas Schick / T-PDW 15. Oktober 2014 Kooperationen im Zeitalter neuer EEG

Mehr

Souschef (m/w) Hotel 5* Hamburg, Deutschland. Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Hamburg, Deutschland

Souschef (m/w) Hotel 5* Hamburg, Deutschland. Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Hamburg, Deutschland Hamburg Souschef (m/w) Hotel 5* Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Sales Manager (m/w) Hotel 5* Revenue Manager (m/w) Hotel 4* Bankettleiter (m/w) Hotel 5* Oberkellner (m/w) Hotel 5* Technischer Leiter

Mehr

seminar Das 1 x 1 der Hotel-BWL zahlenfit in turbulenten Zeiten

seminar Das 1 x 1 der Hotel-BWL zahlenfit in turbulenten Zeiten seminar Das 1 x 1 der Hotel-BWL zahlenfit in turbulenten Zeiten Praktiker-Seminar: Das 1 x 1 der Hotel-BWL zahlenfit in turbulenten Zeiten Das A und O der Hotel-BWL in der Praxis: - Wie nutze ich die wichtigsten

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Pelzeter, Pohl FM Kongress 2014, Frankfurt Druckfrisch!! Nachhaltigkeit im Facility Management Grundlagen und Konzeption Entwurf 2014-02 GEFMA 160 Einsprüche

Mehr

Die COMLINE AG. Computer + Softwarelösungen AG. Steven Handgrätinger. Jörn Kossert

Die COMLINE AG. Computer + Softwarelösungen AG. Steven Handgrätinger. Jörn Kossert Die COMLINE AG Computer + Softwarelösungen AG Steven Handgrätinger Jörn Kossert Das Unternehmen COMLINE unterstützt seine Kunden bei der Wahrung ihrer Interessen der Systemintegration geschäftskritischer

Mehr

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment?

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Impulsvortrag Regal und GMP Verpackungsforum 8. November 2012 Mag. Harald Steiner Papstar Österreich Vertriebs AG Ein Unternehmen der Gernot

Mehr

Wachstum beginnt im Kopf

Wachstum beginnt im Kopf Wachsen Wachstum beginnt im Kopf Und das nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes: Das Wachstumshormon Somatropin wird in der Hypophyse produziert und ist u. a. für das Längenwachstum im Kindesalter zuständig.

Mehr

Kooperationen als Ausweg aus der Krise

Kooperationen als Ausweg aus der Krise Alpiner Tourismus in der Krise wie weiter? Donnerstag, 25. Januar 2018 in Bern Kooperationen als Ausweg aus der Krise Urs Keiser, Managing Partner conim ag Mila Trombitas, Professorin an der HES-SO Valais

Mehr

Crowdfunding im Tourismus

Crowdfunding im Tourismus Crowdfunding im Tourismus Neue Chancen für touristische Leistungsträger und ganze Destinationen Annika Aebli (ITF - Institut für Tourismus und Freizeit) Sebastian Früh (SIFE - Schweizerisches Institut

Mehr

Leistungsfähige Partner für. Business Angels

Leistungsfähige Partner für. Business Angels Staatsnahe Venture Capital Geber: Leistungsfähige Partner für Business Angels Januar 2015 Bayern Kapital Gründung im Jahr 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung. Alleingesellschafterin ist

Mehr

Ecap Solutions Unternehmenspräsentation

Ecap Solutions Unternehmenspräsentation Ecap Solutions Unternehmenspräsentation Einführung 2015 www.ecapsolutions.eu ( ecap ), wurde 2009 in Hamburg mit einem weiteren Standort in London, Großbritannien gegründet ecap Solutions verfügt über

Mehr

Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken. Referent: Thomas Heckmann

Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken. Referent: Thomas Heckmann Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken Referent: Thomas Heckmann Social Franchising Die arbeitsteilige Kooperation wird in einem Vertrag eines Franchisegebers mit mehreren Franchisenehmern

Mehr

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment

OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment OEKOM Research Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment Generali Deutschland Holding AG Frankfurt, 29. Oktober 2012 Michael Hermanns, Leiter Konzern-Nachhaltigkeitsmanagement Die internationale

Mehr

Hohe Relevanz ZSVA aktuell

Hohe Relevanz ZSVA aktuell Hohe Relevanz ZSVA aktuell Kernprozessnah, und erfolgskritisch für hohe OP-Produktivität Hoher Infrastruktur-Bedarf (OP-nahe Flächen, Gerätschaften, Gebäudetechnik) Viele ZSVAs oder Geräte und technische

Mehr

Brandfallsimulation im Facility Management. Brandfallsimulatiom im Facility Management 25. 02. 2014 1

Brandfallsimulation im Facility Management. Brandfallsimulatiom im Facility Management 25. 02. 2014 1 im Facility Management Brandfallsimulatiom im Facility Management 25. 02. 2014 1 Porträt der schukraft pro facility management Schwerpunkt Planungs- und Baubegleitendes Facility Management Definition Anlagenkennzeichnungssystem

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Wirtschaftskammer Vorarlberger Volksbank Feldkirch, 21.6.2006 Robert Ehrenhöfer www.investkredit.at Erfahrungen aus der

Mehr

Extreme Programming: Überblick

Extreme Programming: Überblick Extreme Programming: Überblick Stefan Diener / Apr 18, 2007 / Page 1 Prinzipien Rollen Planung Implementierung Praktiken weitere Vorgehensweisen Grenzen Inhalt Stefan Diener / Apr 18, 2007 / Page 2 Prinzipien

Mehr

R&D Outsourcing Management

R&D Outsourcing Management R&D Outsourcing Management Professionelles Management von R&D Outsourcing Prozessen 5. Mai 2015 Karlsruhe Kurzprofil Zielgerichtete Auswahl von Dienstleistern Dienstleister-Pool professioneller Aufbau

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

Joint Ventures. Motive, zentrale Verhandlungspunkte & Konfliktlösungen. 17. Februar 2015. Austmann & Partner 2015 1

Joint Ventures. Motive, zentrale Verhandlungspunkte & Konfliktlösungen. 17. Februar 2015. Austmann & Partner 2015 1 Joint Ventures Motive, zentrale Verhandlungspunkte & Konfliktlösungen 17. Februar 2015 Dr. Nina Böttger Dr. Robert Fischer Austmann & Partner 2015 1 Übersicht Motive & Vorteile Planung & Vertragsanbahnung

Mehr

Umweltfokussiertes Supply Chain Management

Umweltfokussiertes Supply Chain Management Peggy Sommer Umweltfokussiertes Supply Chain Management Am Beispiel des Lebensmittelsektors Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Matthias Kramer Deutscher Universitäts-Verlag IX INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort

Mehr

V.A.E. - Dubai Waldorf Astoria Dubai Palm Jumeirah

V.A.E. - Dubai Waldorf Astoria Dubai Palm Jumeirah +41 44 215 30 40 V.A.E. - Dubai Waldorf Astoria Dubai Palm Jumeirah 2017/11/21-2017/11/22 Personen 2 ÜBERSICHT Lage Entdecken Sie das einzigartige Waldorf Astoria Dubai Palm. Das Resort befindet sich auf

Mehr

Bausteine / Checklisten

Bausteine / Checklisten Whitepaper Bausteine / Checklisten zum erfolgreichen System Aufbau & Franchise Management Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 3 2 Voraussetzungen 4 2.1 Erfolgreicher Pilotbetrieb 4 2.2 Business Plan 4 2.3 Strategische

Mehr

Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors

Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors Öffentlich Finanzierbarkeit von PPP-Projekten in der Schweiz aus Sicht des Finanzsektors ETH Symposium: Steps to PPP Risiken & Chancen Niklaus Scheerer, UBS Real Estate Advisory 25. November 2011 Welches

Mehr

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Reiner Wolf Senior Consultant Reiner.Wolf@trivadis.com 08.09.2009 DOAG, Köln Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i.

Mehr

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Kooperatives E-Government in Mecklenburg-Vorpommern Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Gesellschaftliche Veränderungen Neuaufstellung Anforderungen bis 2030 Bevölkerungsrückgang

Mehr

Betriebsplanung aus Entwicklersicht im Hinblick auf die Investorentauglichkeit. am Beispiel des Projekts Bahnhofsquartier in Schlieren

Betriebsplanung aus Entwicklersicht im Hinblick auf die Investorentauglichkeit. am Beispiel des Projekts Bahnhofsquartier in Schlieren Betriebsplanung aus Entwicklersicht im Hinblick auf die Investorentauglichkeit am Beispiel des Projekts Bahnhofsquartier in Schlieren David Naef, Leiter Projektentwicklung, 10.07.2008 Inhalt» Ausgangslage

Mehr

Hotel. Vertragsmanagement Vertragsgestaltung Einsatz der Mitarbeiter Haftung Betreiberwechsel Forderungseinzug CHT

Hotel. Vertragsmanagement Vertragsgestaltung Einsatz der Mitarbeiter Haftung Betreiberwechsel Forderungseinzug CHT Hotel Vertragsmanagement Vertragsgestaltung Einsatz der Mitarbeiter Haftung Betreiberwechsel Forderungseinzug CHT CHT ist eine Portfolio Kanzlei, die Unternehmen der Hotellerie, Konzerne, Hotelverbände,

Mehr

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad ist ein innovatives Projektmanagement- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den durch die Themen Green Building

Mehr

Tourismusfinanzierung in der neuen Finanzumwelt

Tourismusfinanzierung in der neuen Finanzumwelt Jahrestreffen der deutschsprachigen Verbände des Gastgewerbes Sylt, 13. bis 15. Juni 2010 Tourismusfinanzierung in der neuen Finanzumwelt 1 Übersicht Neue Spielregeln bei der Kreditvergabe Kreditklemme

Mehr

Präsentation und Verteidigung der Master-Thesis an der Hochschule Liechtenstein

Präsentation und Verteidigung der Master-Thesis an der Hochschule Liechtenstein Präsentation und Verteidigung der Master-Thesis an der Hochschule Liechtenstein GIPS Compliance Ein Wettbewerbsvorteil für den Private Banking Sektor in Liechtenstein Eine Marktstudie zur Untersuchung

Mehr

PROJEKTPRÄSENTATION 1 MAI 2007

PROJEKTPRÄSENTATION 1 MAI 2007 PROJEKTPRÄSENTATION MAI 2007 1 Agenda Vorstellung der Herzo-Base World of Sports World of Living Public World World of Commerce 360 Lifestyle Herzogenaurach Situation Architektur Konzept Kooperation Potenziale

Mehr

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau. FMC Finance Management Consultants Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95 info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.com FMC wurde im April

Mehr

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH REAL 2 ASSET & PERSONALITY. MENSCHEN WERTE AKTIONÄRE INVESTOREN KOMPETENZ INVESTMENT PROJEKTENTWICKLUNG VERMARKTUNG PERSPEKTIVEN NACHHALTIGKEIT NETZWERKE STRATEGIEN KOOPERATIONEN FONDS Immobilien AG 2

Mehr

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

InnovatIve technologien

InnovatIve technologien Innovative TechnologieN Unternehmen Unser Unternehmen wurde im Jahre 1967 als Handwerksbetrieb in Bad Berleburg, dem Sitz unserer heutigen Hauptverwaltung, gegründet. Während anfänglich die Schwerpunkte

Mehr

Unternehmensgründung

Unternehmensgründung Kontaktinformationen: Unternehmensgründung Sitzung am 21. April 2008 Prof. Dr. Klaus Nathusius Modul 2 2.1 Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensgenetik 2.2 Unternehmer/Gründer/Entrepreneur/Entrepreneurship/Intrapreneur

Mehr

Gibt es eine zweite Chance für den ersten Eindruck?

Gibt es eine zweite Chance für den ersten Eindruck? Gibt es eine zweite Chance für den ersten Eindruck? Emotion Anmutung Anspruch Harmonie Stil Wirkung Atmosphäre Nutzen Innenarchitektur Individualität Spezialisierung Oberflächen Inspiration Medienintegration

Mehr

Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie

Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (www.sgh.ch) Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie VSTM Management-Seminar Pontresina, 5. November 2014 Traktanden 1. Rückblick

Mehr

Best Practice Xerox MPS in Aktion

Best Practice Xerox MPS in Aktion 1 Best Practice Xerox MPS in Aktion Erfahrungsbericht bei der Firma Goodyear Dunlop Harald Remmel IT Manager D-A-CH Goodyear Dunlop 2 Agenda Vorstellung Harald Remmel Vorstellung Goodyear Dunlop Ausgangssituation

Mehr

ANSCHRIFT Debusweg Königstein im Taunus / Germany. Dr. Broermann Hotels & Residences GmbH. Königstein im Taunus, Hessen, Deutschland

ANSCHRIFT Debusweg Königstein im Taunus / Germany. Dr. Broermann Hotels & Residences GmbH. Königstein im Taunus, Hessen, Deutschland Fact Sheet HOTEL Falkenstein Grand Kempinski ANSCHRIFT Debusweg 6-18 61462 Königstein im Taunus / Germany TELEFON +49 6174 900 FAX +49 6174 909090 INTERNETSEITE www.kempinski.com/falkenstein ERÖFFNUNG

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix

Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Notwendigkeit von Revenue Management im Zeitalter des Multi Channel Mix Mag. (FH) Irene Walters Sheraton Salzburg Hotel irene.walters@sheraton.com 12. November 2007 Inhalt Multi Channel Mix Revenue Management

Mehr

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09

Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Erläuterungen zu den Themen des Seminars BWL WS 08/09 Deutschland als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich: aktuelle Situation/konkreter Praxisbezug auf ein Unternehmen Informationsgewinnung

Mehr

Transparenzaspekte und Risikomanagement aus Sicht einer Fahrzeugvermietgesellschaft

Transparenzaspekte und Risikomanagement aus Sicht einer Fahrzeugvermietgesellschaft Transparenzaspekte und Risikomanagement aus Sicht einer Fahrzeugvermietgesellschaft Braunschweiger Verkehrskolloquium 08. April 2010 Dipl.-Inf. Ashley Williams a.william@ingenieurwerkstatt.de 1 Einleitung

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Ablauf einer Emission

Ablauf einer Emission - sphase - Inhalte der Notwendig für Externe Berater Kosten Planung des Investitionsvorhabens - Machbarkeitsstudien - Investitions- und Rentabilitätsrechnungen keine Nur interner Aufwand Grundsatzentscheidung

Mehr

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung. WEHRMANN EDucation consulting Organisation, Die Passt. FUNKTIONal UND Spezifisch. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Mehr

Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung

Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung Optimierung von Hotelinvestments im Spannungsfeld von Management und Positionierung Einschätzung aus Hotelberater und Privathotelbetreibersicht Dr. Beatrice Zarges Prof. Dr. Burkhard von Freyberg 27. März

Mehr

Hotel Spezial II/2016 12,50. Hotel. 5 Urlaubsreisen in der Verlosung. 365 Tage Urlaubsglück bei den Lürzers

Hotel Spezial II/2016 12,50. Hotel. 5 Urlaubsreisen in der Verlosung. 365 Tage Urlaubsglück bei den Lürzers Hotel Spezial II/2016 12,50 Hotel Gewinnen macht glücklich 5 Urlaubsreisen in der Verlosung Eine runde Sache 365 Tage Urlaubsglück bei den Lürzers Premier Inn in Deutschland Architekt Immobilienentwickler

Mehr

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien -

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - www.bmwi.de 1 Aufnahme in die Maßnahme go-cluster Deutschland braucht leistungsfähige Innovationscluster, um auch zukünftig eine führende Position

Mehr

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik it-check nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial EGELI informatik optimieren sie ihre it-welt Dr. Eliane Egeli Mit unseren IT-Checks profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht. Etwa durch die bessere Nutzung

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Gepr. Industriemeister Print Gepr. Medienfachwirt

Gepr. Industriemeister Print Gepr. Medienfachwirt Gepr. Industriemeister Print Gepr. Medienfachwirt Zielgruppe Für Fachkräfte aus der Medienbranche, die ihr persönliches Wissenskapital aufstocken möchten, um durch qualifizierte Fachkenntnisse die eigene

Mehr

www.pwc.de End of Contract Strategien für die Veränderung Jörg Hild 26. September 2012

www.pwc.de End of Contract Strategien für die Veränderung Jörg Hild 26. September 2012 www.pwc.de End of Contract Strategien für die Veränderung Jörg Hild Die Anforderungen an die IT verändern sich permanent bestehende Outsourcing-Verträge oft nicht. Bereits kurze Zeit nach Vertragsschluss

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

Managed Print Services

Managed Print Services Managed Print Services Agenda Die heimlichen Kostentreiber Die aktuelle Situation Wissen Sie, was die Erstellung und Verteilung von Dokumenten in Ihrem Unternehmen kostet? Unser Vorschlag Das können Sie

Mehr

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Baujahr: 2003 Ankauf: Verkauf: Oktober 2010 Februar 2014 Größe: 6.000 m² Anzahl der Mieter: 9 Leerstand bei Ankauf: Leerstand bei Verkauf: 32 Prozent < 1 Prozent

Mehr

Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung

Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung Finanzplanung der IN.COM GmbH Zu meiner Person Name: Hamid Latif (Alter: 29 Jahre) Familienstand: verheiratet,

Mehr

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004 Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung Hauptversammlung 29. Juni 24 2 Rückblick Geschäftsjahr 23 Erstes Quartal 24, Ausblick Strategie Geschäftsjahr 23 3 Operatives Ergebnis (EBITA) in 23 wieder

Mehr