CLOUD COMPUTING. Wolkige Geschäfte Wozu überhaupt Cloud? Die Enterprise Cloud. Umdenken für Architekten

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1 Heft 6 Deutschland: 14,90 Österreich: 16,80 Schweiz: sfr 29,80 Luxemburg: 16,90 Expertenwissen für IT-Architekten, Projektleiter und Berater JP Rangaswami: Das Fundament ist das Teilen. CLOUD COMPUTING Wolkige Geschäfte Wozu überhaupt Cloud? Die Enterprise Cloud Umdenken für Architekten

2 Mobile Pattern Anwendungsarchitektur für die Mobile Cloud Ohne Netz in der Wolke unterwegs Smartphones, Tablets und Cloud Computing werden oft als Dream Team bezeichnet. Oder man sagt, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert. Aber damit das Miteinander wirklich klappt, muss über Anwendungsarchitektur erst ganz neu nachgedacht werden. Dazu eignen sich abstrakte architektonische Pattern für mobile Lösungen. Autor: Dr. Stefan Reisner Cloud Computing und Mobile Computing sind zwei parallel stattfindende Neuerungen. Beide nehmen immer größeren Einfluss auch auf die Unternehmens-IT, ohne in erster Linie von dieser selbst vorangetrieben zu werden. Die IT-Organisationen begegnen diesen Trends derzeit oft noch eher abwartend bis skeptisch. Cloud Computing Cloud Computing ist im Kern ein neues Geschäftsmodell, das mittels konsequenter Nutzung von Servervirtualisierung Investitionen in Software und Serverinfrastruktur unnötig macht und so die Einstiegshürde zur IT-Nutzung praktisch einebnen soll. Davon können nicht nur Unternehmen, sondern auch Endverbraucher profitieren, beispielsweise durch nahezu unbegrenzten Speicherplatz für Mediendaten. Überhaupt verschwimmt die Grenze zwischen Unternehmensanwendungen und Cloud-Services für Konsumenten. Zum einen greift man auch in der Arbeitswelt zunehmend ad hoc auf öffentliche Cloud-Services wie Dropbox oder Google Docs zurück, um große Dateien auszutauschen oder gemeinsam online an Dokumenten zu arbeiten, wenn es dafür keine unternehmensinternen Lösungen gibt. Zum anderen nutzen wir privat Services wie Onlinebanking und Social-Networking-Software, die sich architektonisch kaum von Businessanwendungen unterscheiden. Und in vielen Bereichen, sei es bei Bankgeschäften, bei der Reisebuchung oder im Onlinefotoladen, ist der Verbraucher effektiv ein externer Mitarbeiter, der einen großen Teil der Geschäftsprozesse selbst abwickeln muss. Die unterschiedlichsten Funktionen können als Cloud-Service angeboten werden: Es kann sich um Software as a Service handeln, der dem Anwender einen unmittelbaren Nutzen liefert, z. B. eine Bildbearbeitung, oder es kann sich um das Hoch- oder Herunterfahren einer IT-Komponente handeln, die als Infrastructure as a Service gemietet wurde. Aus architektonischer Sicht ist die Funktion ohne Belang. Beide Funktionen könnten sowohl manuell über eine Weboberfläche als auch automatisiert über eine Programmierschnittstelle (API) bedienbar sein. Mobile Computing Mobile Computing gewinnt seine Bedeutung aus der rapiden Verbreitung von mobilen Anwendungsplattformen wie Laptops, Tablets und Smartphones. Genügsame nützliche oder unterhaltsame Anwendungen wie Tabellenwerke oder kleine Spiele haben sich seit Langem auf PDAs und Mobiltelefonen angesiedelt. bt

3 Abb. 1: Funktionen eines modernen Mobilgeräts Auch Navigation gehört dank eingebautem GPS-Empfänger mittlerweile dazu. Zusammen mit Mikrofon, Kamera und Beschleunigungsmesser verfügen moderne Geräte damit über eine umfangreiche Sensorik. Hinzu kommt die Fähigkeit zur Kommunikation über Internet und SMS sowie Adressbuch und Kalender. Leistungsfähiger geworden sind die Geräte auch bei der Wiedergabe von Videos. Das ist eine stattliche Sammlung von Bausteinen, die nur darauf wartet, dass man sie zu interessanten neuen Anwendungen zusammenbaut (Abb. 1). Anwendungsfälle für diese Funktionen existieren sowohl für Konsumenten als auch für Unternehmen (Kasten: Typische Mobile-Anwendungsfälle ). Dort, wo die Arbeit den Besuch bei Menschen oder die Bewegung realer Güter erfordert, helfen Smartphones und Tablets bei der Logistik und bei der Datensammlung. Sie können in manchen Fällen teure Spezialhardware wie Scanner ersetzen. Mit Mobile Payment zeichnet sich bereits eine weitere Welle von bevorstehenden Innovationen ab. Das Ökosystem der klassischen mobilen Apps spricht jeden Anwender direkt an: Er wählt seine individuellen Apps selbst aus und bezahlt mit seiner eigenen Kreditkarte. So entsteht eine intime Beziehung zu dem handlichen Mobilgerät, das uns überall hin begleitet. Es wird kaum als Ballast empfunden; mancher würde sein Fehlen schon eher als schmerzlichen Verlust ansehen. Sich über dieses selbstverständliche Stück IT auch fern des regulären Arbeitsplatzes immer und überall mit den Anwendungen und Daten des Unternehmens verbinden zu können, um informiert zu sein und Einfluss zu nehmen, bedeutet eine große Freiheit. Die mobile Nutzung von oder Social Networks ist für viele schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese internetbasierten Kommunikationskanäle konvergieren auf dem Smartphone natürlicherweise mit Telefonie und SMS. Manche Führungskraft kann ihren Arbeitsalltag heute bereits komplett bestreiten, ohne zwischen den Meetings auch nur einmal an ihrem PC-Arbeitsplatz vorbeizuschauen. Insbesondere in Branchen, deren Wertschöpfung auf Wissen, Information und Kommunikation beruht und Mobilität ein notwendiges Übel ist, weil Zusammenarbeit anders (noch) nicht praktikabel ist, hilft die mobile IT, unterwegs und trotzdem produktiv zu sein. Seit Jahren dringen deshalb die Mobilgeräte in die Unternehmens-IT vor, und diese Eigendynamik wird nicht stoppen, bevor nicht alle kritischen Unternehmensanwendungen mobil bedienbar sind. Gemäß dem aktuellen Schlagwort Bring your own Device [1] könnte das sogar zum Normalfall werden. Die Mobile Cloud Obgleich auch Mobilgeräte immer leistungsfähiger werden, setzen die kompakte Bauform und die Akkulebensdauer der Rechenkapazität Grenzen. Für die Speicherkapazität mag das nicht im selben Maße gelten, jedoch lässt die Möglichkeit eines Verlusts des Geräts es wenig ratsam erscheinen, mehr Daten als unbedingt notwendig auf dem Gerät zu speichern. Der Ausweg ist die Verbindung zur Cloud über das Internet. In der Cloud sind Speicher- und Rechenkapazität praktisch unbegrenzt verfügbar. Außerdem ermöglicht erst die Cloud als Integrationsplattform Rendezvous zwischen Clients, sodass diese gemeinsam an Geschäftsvorfällen teilnehmen und Daten austauschen können. Genau hierin liegt die Synergie von Mobile und Cloud Computing (Tabelle 1). Software auf dem Mobilgerät sendet die Benutzeraktionen und/oder sensorische Daten zu einem Cloud- Service, der diese Daten verarbeitet und das Ergebnis zurücksendet. Das Mobilgerät wird so zum Endgerät einer verteilten Softwarearchitektur, deren Wertschöpfung zu einem großen Teil in der Cloud stattfindet. Der Cloud-Service kann ein öffentlich zugänglicher Software- oder Infrastructure as a Service sein, der bereits von stationären Arbeitsplätzen aus genutzt wird und der sich nun den mobilen Clients öffnet, um zusätzliche Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Oder es kann sich um einen Service handeln, der nur geschaffen wurde, um 82 bt

4 eine mobile Anwendung zu etablieren, die sich auf dem Mobilgerät alleine nicht realisieren ließe. Mobile Anwendungsplattformen In der Mobile Cloud müssen Anwendungsarchitekturen noch einmal grundlegend neu entworfen werden. Denn Mobile-Cloud-Anwendungen sind vor allem eines: verteilt. Und zwar auf eine Weise, die nicht vergleichbar ist mit der komfortablen Situation eines Arbeitsplatzrechners in ständiger Verbindung zu einem Server im Internet oder gar in der Firmen-LAN, in der wir bisher verteilte Anwendungen genutzt haben. Bei der stationären Anwendungsentwicklung konnte man sich darauf verlassen, dass Client und Server jederzeit Daten mit hohem Durchsatz austauschen können. Webanwendungen, bei denen der Server fast die gesamte Geschäftslogik übernimmt, oder sogar Remote- Desktops, die praktisch nur Bildschirm und Tastatur des Clients nutzen, konnten sich nur unter dieser Voraussetzung etablieren. Eben diese Netzverfügbarkeit hat auch den Siegeszug der Webanwendungen ermöglicht, die über den Browser dargestellt und bedient werden. Da für alle Betriebssysteme weitgehend kompatible Browser existieren, hat die Webtechnologie die Frage nach dem richtigen Betriebssystem hinfällig werden lassen. Eine Ausnahme bilden höchstens noch grafisch komplexe Spezialanwendungen. Das aufkommende HTML5 ist jedoch dabei, auch diese Einschränkung zu überwinden. Zwar verfügen auch Mobilgeräte über einen kompatiblen Browser, aber eben nicht über eine stabile Internetverbindung. Darüber hinaus lassen sich innerhalb des Browsers auch keine im Hintergrund laufenden Prozesse realisieren, die bei bestimmten Ereignissen automatisiert Aufgaben erledigen. Deshalb ist der reine Webtechnologiestand heute nicht die generelle Plattform für Mobile-Cloud- Anwendungen, die sie für stationäre Anwendungen ist. Das Gleiche gilt aber auch für die anderen heute bekannten mobilen Anwendungsplattformen: hybride Apps, native Apps und mobile Remote-Desktops. Die Mobile Cloud ist vorerst keine Komfortzone, sondern technologisches Grenzgebiet. Die Anforderungen von Mobile-Cloud-Anwendungsfällen müssen genauestens daraufhin geprüft werden, ob sie überhaupt realisierbar sind und wenn ja, mit welcher Technologie [2]. Native Apps sind das mobile Pendant zur klassischen Entwicklung von Desktopanwendungen. Während bei letzteren höchstens noch die Entscheidung zwischen Java und.net schwerfallen mag, ist die Situation bei mobilen Betriebssystemen weniger übersichtlich und dafür dynamisch. Bei einer Unternehmensanwendung kann die IT-Organisation versuchen, ein bestimmtes Betriebssys tem hart durchzudrücken, ohne Rücksicht zu nehmen auf die divergierenden Präferenzen der Mitarbeiter, die wie eingangs geschildert, gerne ihr eigenes Mobilgerät nutzen möchten. Aber welches wird in zwei, drei Jahren die anderen überflügelt haben? Erst recht werden sich Anbieter von Mobile-Cloud-Services für Konsumenten schwer tun, durch Beschränkung auf ein mobiles Betriebssystem auf drei Viertel des Marktes zu verzichten. Hybride Ansätze versuchen, die Vorteile der Webtechnologie (Plattformunabhängigkeit und kostengünstig verfügbares Know-how) zu nutzen, ohne ihre Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Cross- Mobile Verfügbarkeit und Mobilität Gerätefunktionen Tabelle 1: Dream Team Mobile Cloud Typische Mobile-Anwendungsfälle Business Organisation Zeitmanagement Zeiterfassung Kommunikation Erfassung/Scannen/Abrufen von Daten über bewegliche oder verstreute Objekte Facility Management Güterlogistik Verkehrsdienst Erfassen und Abrufen von Daten für Dienstleistungen an Menschen Krankenpflege Sozialarbeit Knowledge-Management für mobile Wissensarbeiter Wartungstechniker Tracking und Steuerung von Fahrzeugflotten Endverbraucher Kommunikation Social Networking Mobilität Navigation Stauwarnung Fahrplanauskunft Konsum Bewertungen abrufen und abgeben Mobile Banking Business-to-Consumer Virtuelle Marktplätze Taxiruf Mobile Payment Authentifizierung und Autorisierung Cloud Ressourcen (Speicher- und Rechenkapazität) Rendezvous zwischen Clients bt

5 den Besitz des Mobilgeräts gelangt, in aller Ruhe Unheil anrichten kann. Abb. 2: Tight-Thin-Lösung: Portabilität und Wartbarkeit Patterns für die Mobile Cloud Offensichtlich können bestimmte Qualitäten wie Verfügbarkeit oder Plattformunabhängigkeit eines Mobile- Cloud-Service nur mit bestimmten und nicht mit anderen Technologien realisiert werden. Diese Abhängigkeit erschwert die Anforderungsanalyse. In Situationen wie dieser hat es sich bewährt, anstelle konkreter Technologien zunächst abstrakte architektonische Patterns zu betrachten. Man kann dann relativ schnell diejenigen verwerfen, die nicht die geforderten Qualitäten aufweisen. Dadurch lässt sich das Spektrum zu evaluierender Technologien bereits deutlich reduzieren. Im Folgenden möchte ich einen einfachen Ansatz für solche Patterns vorstellen. Zerlegt man den Mobile-Cloud-Service in die Aspekte Client, Server und Kopplung, so kann man die Lösung folglich in drei architektonische Freiheitsgrade einteilen: Ist der mobile Client Thin oder Rich? Ist die Kopplung der Anwendung an verwendete Cloud-Services Tight (fest) oder Loose (lose)? Kommuniziert der Server im Pull- oder Push-Verfahren? Abb. 3: Tight-Thin-Pull-Lösung: Sicherheit Plattform-Generatoren wie Titanium Studio erzeugen aus einer Webanwendung native Apps für mehrere Betriebssysteme. Die Resultate sind mittlerweile durchaus überzeugend [3]. Man muss aber prüfen, ob eine solche hybride Anwendung insbesondere den Usability- Anforderungen des Anwendungsfalls gerecht wird. Eine Architektur für einen Mobile-Cloud-Service muss außerdem erhöhte Sicherheitsanforderungen erfüllen, denn schließlich befinden sich weder die Clients noch die Server in den eigenen vier Wänden. Sieht man von der Gefahr eines Kompromittierens des Cloud-Rechenzentrums selbst einmal ab, muss man immer noch die Übertragung der Daten über das öffentliche Internet schützen und den Risiken durch simplen Verlust des Mobilgeräts begegnen. Auch die Sicherheitslage verlangt nach einem bewussten und wohldosierten Umgang mit Internetkommunikation: Die Anwendung selbst muss die Serververbindungen irgendwann kappen, falls man verhindern möchte, dass jemand, der unberechtigt in Diese Freiheitsgrade sind durchaus nicht binär zu verstehen. Es kann Abstufungen geben. Ein Client kann also auch nur ein bisschen Rich sein. So kann man fragen, was sich ändert, wenn man die Kopplung etwas loser gestaltet oder den Server etwas mehr pushen lässt. Ein Remote-Desktop ist ein extremer Thin Client. Hier geht wie gesagt ohne relativ leistungsfähige Internetanbindung gar nichts. Dafür läuft die Anwendung einmal geschrieben auf jeder mobilen Plattform, für die ein Remote-Desktop-Client verfügbar ist (vorausgesetzt, die Anwendung ist für die Displaygröße ausgelegt). Eine native App ist dagegen ein typischer Rich Client. Dieser kann im lokalen Dateisystem Daten zwischenspeichern und kann auf alle Gerätefunktionen zugreifen und Hintergrundprozesse starten. Dazwischen gibt es beliebige Abstufungen. Eine Webanwendung ist eher Thin oder eher Rich, je nachdem in welchem Maß JavaScript und lokale Datenhaltung (in HTML5) eingesetzt werden. Es gibt seitens des W3C bereits Spezifikationen von JavaScript APIs für den Zugriff auf GPS, Touchscreen, Kamera, Mikrophon und diverse weitere Gerätefunktionen. Die BONDI-Initiative [4] fügt weitere APIs hinzu, um beispielweise aus einer Webanwendung heraus eine SMS zu senden (Listing 1). Es ist zu erwarten, dass die 84 bt

6 meisten dieser APIs in den nächsten mobilen Browserversionen implementiert sein werden. Man kann davon ausgehen, dass sich Anwendungen zukünftig immer stärker auf ihre Kernfunktionen reduzieren, während für unterstützende Funktionen existierende Cloud-Services von spezialisierten Anbietern genutzt werden. Viele solche öffentlichen Cloud-Services sind nicht nur über eine Weboberfläche manuell bedienbar, sondern können auch über ein Web Service API in Anwendungen integriert werden. Ein prominentes Beispiel für ein solches API ist Amazon Web Services. Aber auch innerhalb von großen Unternehmen stellt man solche Drittservices internen Benutzern häufig als Web Service API zur Verfügung. Die Integration des APIs erfolgt unsichtbar unter der Oberfläche in der Logikschicht der Anwendung. Je nach dem, ob der Client Rich oder Thin ist, findet das eher im Client oder im Server statt. Der Benutzer bekommt die Oberfläche des Drittservice nicht zu sehen. Er muss nur die Oberfläche der einen Anwendung bedienen. Andererseits entsteht dadurch eine feste Kopplung (Tight Coupling) an den Drittservice. Ändert sich sein API, sodass es inkompatibel wird, muss die Anwendung stets mit angepasst werden, sonst hört sie auf zu funktionieren. Alternativ ist es manchmal möglich, den Benutzer lediglich auf die Benutzeroberfläche des Drittservice zu führen, die er dann direkt manuell bedient. Das wäre eine lose Kopplung (Loose Coupling), die aber vom Benutzer verlangt, zwischen verschiedenen Oberflächen hin- und her zu wechseln. Beim Pull-Verfahren versorgt sich der Client selbst mit Daten, indem er diese aktiv vom Server abruft. Oft ändern sich Daten im Laufe der Zeit durch andere Ereignisse. Da der Client per se nicht wissen kann, wann das geschieht, muss er dieselben Daten immer wieder abrufen. Man spricht dann von Polling. Dagegen stößt beim Push-Verfahren der Server den Transfer zum Client an, sobald neue oder geänderte Daten vorliegen. Ein Beispiel wäre das Pushen von neuen s. Ein echtes Push-Verfahren, das nicht letztlich doch auf Polling basiert, erfordert eine bestehende Netzwerkverbindung zwischen Client und Server, über die der Server zu jeder Zeit Daten zum Client senden kann. Außerdem ist dazu ein Hintergrundprozess notwendig, der auf das Eintreffen einer Push-Nachricht wartet. Die wichtigsten mobilen Plattformen enthalten alle einen Push-Service, den der Entwickler nur zu nutzen braucht: Android: Cloud-to-Device Messaging (C2DM) ios: Apple-Push-Notification-Service BlackBerry: BlackBerry-Push-Service Windows Phone 7: Push Notification HTML5: Server-Sent Events Abb. 4: Tight-Rich-Push-Lösung: Bedienbarkeit Abb. 5: Loose-Rich-Push-Lösung: Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit Alle Plattformen implementieren dazu das Comet Pattern. Dabei baut der Client eine Netzwerkverbindung zum Server auf und hält diese unbegrenzt lange offen. Anders als Polling zeichnet sich dieses Verfahren durch geringen Kommunikations-Overhead, gute Skalierbarkeit durch geringe Serverbelastung und sehr kurze Latenzzeiten aus. Listing 1 function dosms(mobilnummer, text){ var message = bondi.messaging.createsms({recipients:mobilnummer, body:text,store: true }); var response = bondi.messaging.sendsms({ onsuccess: smssuccesscallback}, { onerror: smserrorcallback},message); } function smssuccesscallback(){alert("sms sent")} function smserrorcallback(){alert("sms Error")} bt

7 Servicequalität Kombinationen dieser Freiheitsgrade miteinander weisen bestimmte Qualitäten wie Portabilität, Wartbarkeit, Sicherheit, Bedienbarkeit, Performance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit in unterschiedlicher Ausprägung auf. Ausgehend von den nichtfunktionalen Anforderungen, die man an einen Anwendungsfall stellt, kann man eine Vorauswahl in Frage kommender Architekturen treffen. Sowohl das Tight als auch das Thin Pattern eliminiert Abhängigkeiten von der mobilen Plattform. Vom Thin Client kann man hohe Portabilität erwarten. Ein im Tight Pattern genutztes abstraktes Web Service API kann praktisch von jeder Plattform aus aufgerufen werden. Dagegen ist die Kopplung zweier Benutzerschnittstellen heikel und kann sich auf einer anderen Plattform unerwartet verhalten. Tight-Thin-Lösungen (Abb. 2) sollten daher also auf zahlreichen Mobilgeräten funktionieren, und die Wartungskosten sollten kaum von der Anzahl der unterstützten mobilen Plattformen abhängen. Das Push Pattern bietet durch die sehr lange offenstehende Netzwerkverbindung mehr Angriffsfläche für Cyberattacken als das Pull Pattern. Die Tight und Thin Patterns reduzieren den Client und helfen somit ebenfalls bei der Absicherung. Somit weist speziell die Kombination von Tight, Thin und Pull Patterns höhere Sicherheit als zusätzliche Qualität auf (Abb. 3). Allerdings kann ein Thin Client die Bedienungsmöglichkeiten des Mobilgeräts nicht in demselben Umfang nutzen wie ein Rich Client. Das Pull Pattern verlangt vom Benutzer ein aktives Nachfragen nach neuen Daten. Beim Polling entstehen zumindest Latenzen, die ebenfalls benutzerunfreundlich sind. Beim Push Pattern gibt es dagegen keine Latenzen. Die Kombination von Rich und Push mit dem Tight Pattern stellt somit die Variante dar, mit der sich höchster Bedienungskomfort realisieren lässt (Abb. 4). Das Rich Pattern reduziert außerdem die Datenmenge, die vom Server zum Client übertragen werden muss, auf einen Bruchteil, denn hier handelt es sich nur um Nettodaten. Die Aufbereitung der Daten zur Darstellung übernimmt der Rich Client. Der Rich Client entlastet also gleichzeitig den Kommunikationskanal und die Verarbeitungsressourcen des Servers, indem er die Rechenkapazität des Mobilgeräts mit nutzt. Das trägt zur Skalierbarkeit und zur Performancesteigerung der Lösung bei. In dieselbe Kerbe schlägt, wie bereits erwähnt, das Push Pattern. Gestaltet man schließlich den Anwendungsfall gemäß dem Loose Pattern so, dass Drittservices separat und nicht innerhalb der Anwendungstransaktionen integriert werden, kann man in dieser Architektur die beste Performance erzielen. Darüber hinaus hat sie deutliche Vorteile bei der Verfügbarkeit: Durch die lose Kopplung kann ein Drittservice ausfallen, ohne die Anwendung zwangsläufig lahmzulegen. Der Rich Client ermöglicht es darüber hinaus, beispielsweise Daten zu erfassen oder lokal vorhandene Daten zu bearbeiten, während kein Internet verfügbar ist. Rich Clients und Server können in beide Richtungen asynchron kommunizieren: vom Client zum Server mittels Push Pattern. In der anderen Richtung versucht ein Hintergrundprozess auf dem Mobilgerät periodisch eine Serververbindung aufzubauen. Sobald das gelingt, werden die lokal zwischengespeicherten Daten zum Server übertragen (Abb. 5). Ich gebe zu, dass die Wirklichkeit komplizierter ist, als es diese einfache Systematik suggeriert. Die technologische Landschaft der Mobile Cloud ist in der Tat sehr unübersichtlich, und der Weg, den man darin einschlägt, hat gravierende Auswirkungen auf die Lösungsqualität. Grobe Vereinfachung ist erlaubt, wenn sie hilft, die eigenen Anforderungen klarer zu sehen. Die Hindernisse, denen wir in der Mobile Cloud begegnen, zwingen uns, über die richtige Anwendungsarchitektur sehr gründlich nachzudenken. Das kann dazu führen, dass am Ende die sichersten, benutzerfreundlichsten und performantesten Services mit der höchsten Verfügbarkeit in der Mobile Cloud zu finden sein werden und auf allen Plattformen genutzt werden können, sogar auf Desktoprechnern. Dr. Stefan Reisner beschäftigt sich neben seiner Tätigkeit als Senior IT Consultant bei der syngenio AG mit Innovationen für IT-Organisationen und ist Buchautor und Referent auf Fachtagungen über Cloud Computing. Links & Literatur [1] Martin Bayer: ByoD Albtraum oder Segen für CIOs? : it-strategie/ / [2] Manfred Bremmer: Der Weg zur eigenen Business App : [3] Christopher Mims: Das Comeback des mobilen Web : Web html [4] BONDI: BONDI_%28OMTP%29, abgerufen bt

8 4 Ausgaben pro Jahr! -magazin.de ww -magazin.de ww e Jetzt Expertenwissen für -magazin.de ww e IT-Architekten, Projektleiter -magazin.de ww e und Berater abonnieren: -magazin.de ww e -magazin.de ww e Die Schwerpunkte des Hefts: Enterprise Architecture Management Cloud Computing, SOA, BPM Agiles Projektmanagement Change Management Enterprise Integration IT Governance Open Source im Unternehmen

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