1 Eckdaten Arbeitsplan XII.1 Schule BBS Cochem

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1 1 Eckdaten Arbeitsplan XII.1 Schule BBS Cochem Straße PLZ Ort Ravenéstraße Cochem Telefon / Fax dienstl / / URL / Internetadresse Schulform Berufsbildende Schule Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Ralf Peter Schauf Agrarwirtschaft/ Kulturpflege, Deutsch/Kommunikation, Religion FS Tourismus denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Agrarwirtschaft/ Kulturpflege, Deutsch/Kommunikation, BVJ 14b Sek. I Religion Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Fachpraktischer Unterricht Agrar/Kulturpflege (FPU) 11 Tn. (FPU) Fachschule für Tourismus (unterstützend) Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Berthold Lich, Kurt Lappé, Bernhard Konzen, Dr. Rembert Gügel Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz, Stadt Cochem; Hr. Arenz, Kreisverwaltung Cochem-Zell Abt. Denkmalpflege; Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin Stella Junker Mielke ( BgM Lambertz, Am Markt 1, Cochem Kreisverwaltung Cochem-Zell, Endertplatz Cochem Telefon URL / Internetadresse Telefax Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel Inklusives Lernen im Landkreis Cochem-Zell: Das verborgene Paradies - der Felsengarten des Louis Ravené 1

2 Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Im Rahmen des Verbundvorhabens soll der Felsengarten unterhalb der Reichsburg der Öffentlichkeit näher gebracht und im Wortsinne zugänglich gemacht werden. Der Begriff Zugang bewegt sich dabei auf mehreren Ebenen: Einerseits geht es um den praktischen Zugang dieses eher verborgenen Denkmals, andererseits um den Zugang zum Thema Denkmalschutz und Denkmalpflege". Der ebenfalls den Verbund durchziehende Gedanke der Inklusion wird in Zusammenarbeit und Austausch der Schülerinnen und Schüler sowie in der Aufbereitung der Projektergebnisse und deren Präsentation im Rahmen des Burgfestes deutlich. An der Berufsbildenden Schule in Cochem erarbeitet das denkmal aktiv -Team die praktischen Nutzungsmöglichkeiten, beginnend mit einfachen Freistellungsarbeiten über Rekonstruktionen bzw. Wiederherstellen der alten Gartenarchitektur bis hin zum Entwerfen von Schautafeln, unterstützt durch die Fachschule für Tourismus, die dem Besucher auf den Felsengarten hinweisen, seine Geschichte erläutern und den Weg dorthin zeigen: Ein inklusiver Zugang zu einem exklusiven Objekt. Blick vom Außerschulischen Klassenzimmer im Conder Rosenhang auf die Reichsburg Cochem Der Serpentinenweg (Felsengarten), im unteren Bereich beginnend am sogenannten Mäusetor (Martinstor, ehemaliger Zugang zum rechts anschließenden Burgfrieden ), endet der Weg an der (heutigen) Falknerei. Die Punkte 1-3 markieren die ersten Arbeitsbereiche (siehe 4-5). Gut erkennbar sind die nachträglich erstellten, historistischen Auf- und Anbauten am unteren Tor, sowie der ehemalige Eiskeller der Burg. 2

3 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Archäologiepark Martberg: Teilnahme an archäologischen Grabungen; Sicherung von Bodendenkmalen; Experimentelle Archäologie (Rekonstruktion keltischer Wohngebäude; Erstellen von Lehmgefachwänden; Herstellen von Holzschindeleindeckungen; Lehmbrand von Dachziegeln anhand römischer Funde) Burgruine Winneburg: Freistellungsarbeiten; Dokumentation restaurierungsbedürftiger Areale und Bauteile; Antragsstellung für Fördermittel in Kooperation mit GKDE Mainz (Landesdenkmalpflege) zur Sanierung gefährdeter Bereiche (bewilligt und durchgeführt) Römerweg Ernst: Freilegung einer zuvor unbekannten antiken Straße gallorömischen Ursprungs; Deklaration als Bodendenkmal; geplante Aufnahme in Programm Straße der Römer Klosterruine Rosenthal: Befundaufnahme der von weiterem Verfall bedrohten Anlage in Kooperation mit der Uni Trier 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Der vom Wiedererbauer der Reichsburg Cochem, Louis Ravené, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegte Felsengarten unterhalb der Burg, gilt mit seinem serpentinenartigen Wegeverlauf und historistisch angelegten Aussichtspunkten und bauten, als ein ganz besonderer unter den historischen bzw. verborgenen Gärten in Rheinland- Pfalz. Aufgrund der schwierigen Lage zwischen Stadt (Burgfrieden) und Burg, auch hinsichtlich der notwendigen Unterhaltungs- und Felssicherungsmaßnahmen, ist der Weg nur selten im Rahmen gesonderter Führungen zu besichtigen. Diesen wieder verstärkt in das Licht der historisch interessierten Öffentlichkeit zu bringen und somit nutzbar zu machen, ist das Ziel des geplanten Vorhabens. Ein besonderer Augenmerk gilt dabei der Kooperation mit den beteiligten Förderschulen, wobei der Ansatz inklusiven Lernens und Arbeitens zwischen den Schülergruppen im Vordergrund steht. Einer von vielen Aussichtspunkten Weg: Bruchsteinmauerwerkeinfassung BgM Lambertz erklärt das Castellum Schülerecherche (M)Ein Denkmal in meinem Ort welches Objekt ist für mich erhaltenswürdig? Schülerinnen und Schüler (SuS) wählen etwas in ihrem Lebensumfeld, dass sie aus ihrer Sicht, unabhängig des offiziellen Denkmalbegriffes, für erhaltenswürdig empfinden. Vorstellung im Unterricht. Einführung denkmalpflegerischer Grundbegriffe, die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Schulprogrammes denkmal aktiv (Einsatz der Arbeitsmittel aus dem Schulprogramm) Kennenlernen Louis Ravenés und seine Zeit Historische Gärten in der Region (Recherche zu deren Aufbau, Entwicklung und Unterhalt) Inklusion Begriffsklärung; Bedeutung für Schul-, Arbeits- und Lebenswelt Begleitende Dokumentation mittels Arbeitstagebuch Erstellen eines Kataloges, der die einzelnen baulichen Elemente der Anlage in seinem Verlauf, sowie die ursprüngliche bzw. noch vorhandene ( Original -)Vegetation dokumentiert. Des Weiteren die Aufnahme der den Aussichtspunkten gegenüberliegenden Kulturlandschaftsbereiche mit Berücksichtigung der baulichen Veränderungen in den vergangenen 100 Jahren. 3

4 Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse Treffen mit fachlichen Partnern und Schülergruppen (Veröffentlichungen in lokaler und überregionaler Presse zum Projekt) Freistellungsarbeiten an Punkt 1 (historischer Schauweinberg), Originalbepflanzung (Elbling-Reben), sowie im oberen Bereich mediterraner Hanggarten (Punkt 3) 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" Erstbegehung mit teilnehmenden Lehrkräften zwecks Machbarkeitsplanung (Entwürfe für Expertentreffen) (M)Ein Denkmal in meinem Ort Begehung mit Gartenbauhistorikerin und Klärung der praktischen Tätigkeitsbereiche in der Vegetationsruhe Treffen mit Schülerarbeitsgruppen der Kooperationsschulen im Felsengarten / Freistellungsarbeiten im Bereich Schauweinberg (1) und Hanggarten (3) 02./ Rekonstruktion Schauweinberg /Bepflanzungen Hannggarten Erste Ergebnispräsentation im Rahmen des Erfahrungsaustauschtreffens (Apolda/Th). 03./ Besichtigung der historischen Gärten Schloss Stolzenfels, Marksburg und Phillipsburg Katalogerstellung Präsentation und öffentliche Begehung im Rahmen des Burgfestes Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer Deutsch/Kommunikation: begleitende Dokumentation der praktischen Einsätze, sowie der gewonnenen (theoretischen) Erkenntnisse im Austausch mit Experten (Arbeitstagebuch/Praxisbereicht) Archivarbeit zum Thema Reichsburg Cochem/Entwicklung-Zerstörung- Wiederaufbau (Archiv Stadt Cochem) Katalogerstellung Pläne und Skizzen erstellen/vergleich mit Originalvorlagen; Katalogisieren der Vegetation; Recherche nach histroischen Aufnahmen der den Aussichtspunkten gegenüberliegenden Landschaftselementen (mit Vergleich zu heutigen Aufnahmen) Entwicklung von niedrigschwelligen Arbeitsanleitungen (u.a mittels Piktogrammen) für SuS aus den Arbeitsgruppen der Verbundschulen. Religion: Bergriffsbestimmung zum Thema Inklusion Besuch der Partnerschulen und daran angegliederter Wohneinrichtungen Fachschule für Tourismus: Entwicklung eines touristischen Nutzungskonzeptes Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler Selbständige Recherche des eigenen Denkmals (siehe 4.2) und Präsentation im Unterricht Entwicklung eines Fragebogens vor der Erstbegehung durch die Schülergruppen, anhand der ihnen vorliegenden Kenntnisse zum Felsengarten (Anm.: die SuS kennen den Felsengarten visuell vom gegenüberliegenden Außerschulischen Klassenzimmer ) Begehung des Geländes mit Experten, selbständige Vorstellung der entwickelten Fragen Gemeinsames Erstellen eines Arbeitstagebuches (Praxisbericht) mit Fotos etc. Bildung von Kleinteams bzw. Tandems in der Praxis zwischen BVJ-Schüler und Verbundschüler (die hieraus gewonen Erkenntnisse sollen zur Generierung o.g. Arbeitsanleitungen genutzt werden) Klärung der Geschichte des großen E (Punkt 2) am Burgberg mit BgM Lambertz Einsatz von Freistellungswerkzeugen unter fachlicher Anleitung Teilnahme an baukonservatorischen Maßnahmen durch Spezialfirmen Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen Stadt COC stellt Räumlichkeiten zur Deponierung der einzusetzenden Werkzeuge in Burgnähe zur Verfügung (der untere Einsatzbereich ist von der Schule aus nur fußläufig/10min. erreichbar) Stadt COC stellt bei Bedarf zusätzliches Werkzeug seitens des städtischen Bauhofes zur Verfügung Fr. Junker-Mielke berät die Schülergruppen hinsichtlich notwendiger Restaurierungsmaßnahmen (in Rücksprache mit Vertretern der GDKE), sowie bei der Erstellung des Kataloges (Bauteile, Pflanzplan) Schulteams erledigen ihre abgesprochenen Aufgaben selbständig nach fachlicher Anleitung Dokumentation und Presseveröffentlichungen erfolgen in Absprache zwischen den Schulteams und der Stadt COC (BgM Lambertz) 4

5 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) Stadt COC Dt. Stiftung Denkmalschutz (Schulprogramm denkmal aktiv ) Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand Starttreffen (Neumarkt i.d.ob.p.) und Erfahrungsaustauschtreffen (Apolda) Beratungskosten fachlicher Partner (Fr. Junker-Mielke) Werkzeug für Freistellungen im Steilhang Katalogerstellung (Entwurf/Skizzen/historische Aufnahmen) Präsentationsmaterialien (Roll-ups etc.) Problem: Felssicherung im Wegeverlauf Bewuchs im Zugang Schauweinberg Bewuchs im mediterranen Hanggarten 5

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