SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011"

Transkript

1 SEIS Statusseminar Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3 Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik Seite 1

2 Agenda. Ziele des AP4.3 Sicherheit der Middleware Motivation: Angriffsszenarien und Sicherheitsanforderungen Sicherheits-Middleware-Architektur Sicherheitslösungen für MW-Dienste Exemplarische Darstellung der Funktionsweise Verwandte Projekte und Ausblick Seite 2

3 Middleware Definition Kommunikationsdienste für verteilte Anwendungen Bietet eine einheitliche API für Anwendungsentwickler Setzt auf Netzwerkprotokollen und Netztechnologie auf App. App. App. App. Unique MW-API Middleware Service Request TCP/IP Stack TCP/IP Stack Packet Transmission Client Physical Connection - Ethernet Server Seite 3

4 Ziel des Arbeitspakets. Definition einer Sicherheitsschicht für eine IP-basierte Fahrzeugmiddleware Sicherheitsmechanismen für Middleware-Dienste (RPC, Pub/Sub, SD) Basis für die Aufbau von sicheren Kanälen zwischen Inter- und Intra-ECU Prozessen Konzepte Policy Management Key Distribution Authentication Management Secure Hardware Management Intrusion Detection Seite 4

5 Motivation: Angriffsszenarien. A system without an adversary definition cannot be secured. Virgil Gligor Haupt-MW-Angriffe Einführung von illegal ausführbarem Code mittels Software- und Hardware-Manipulation Authentifizierungsangriffe Vertraulichkeits- und Integritätsangriffe DoS-Angriffe Angreiferfähigkeiten Abhören der Kommunikation (internes und externes Netzwerk) Nachrichten-Einspeisung, wiederholtes Abspielen (Replay) Kompromittierung von Software- und Hardware-Funktionen Seite 5

6 Sicherheitsanforderungen. Pflichtziele Authentifizierung: Prozess für beidseitige Authentifizierung Integrität: Schutz gegen unautorisierte Veränderungen Vertraulichkeit: Verschlüsselte Kommunikation gegen Abhören der Kommunikation Verlässlichkeit: Robustheit des Systems gegen Angriffe Autorisierung: Regulierter Zugriff zur Systemressourcen Optionale Ziele Nichtabstreitbarkeit: für externe Kommunikation zur Nachweisbarkeit von Transaktionen Privatsphäre: für externe Kommunikation, Pseudonymität von jedem Kommunikationsgerät (Fahrzeug-AP, CE-Gerät ) Seite 6

7 Sicherheits-Middleware-Architektur (1/2). Architekturkonzept Modularisierung Austauschbarkeit Abstraktion von Schnittstellen Konfigurierbarkeit Komponenten Security Stub: einheitliche Schnittstelle für Sicherheitsanforderungen von MW-Diensten und Anwendungsentwickler Security Framework: Abstraktionsschicht vom Sicherheitsdienst für die Ausführung von Sicherheitsmechanismen Seite 7

8 Sicherheits-Middleware-Architektur (2/2). Modularisierung der Sicherheitsdienste pro Security-Domain Framework bietet Intermodulverbindungen Konkrete Sicherheitsmechanismen sind in Plug-Ins gekapselt Seite 8

9 Sicherheitslösungen (1/2). Kommunikation zwischen 2 internen Diensten Aufbau eines sicheren Kanals (Client-Seite) Seite 9

10 Sicherheitslösungen (2/2). Kommunikation Fahrzeugnetzwerk/Außenwelt über Proxy Abgrenzung aufgrund der Fahrzeuganforderungen Sicherung, Ressourcenbeschränkung, Aufstartzeit, Leistungseinsparung MW-System wird während der Produktion konfiguriert. Im Feld ist die Konfiguration grundsätzlich statisch. Dynamisch updatebar für dedizierte Security-Funktionen Entkopplung der Sicherheitsmechanismen zwischen Fahrzeugnetzwerk und Außenwelt Aufbau unterschiedlicher sicherer Kommunikationskanäle zum Proxy und fahrzeugintern einheitliche Security zur Kommunikation Seite 10

11 Darstellung der Funktionsweise mit einem Demonstrator. Use-Case: CE-integration und Automotive mobile App Security Demonstrator Ablauf: Aufbau von internen sicheren Kanälen (1) Aufbau von Vertrauensbeziehungen mit einen Außengerät (2) Aufbau von sicheren Kanälen mit der Umweltzone (3) Seite 11

12 Verwandte Projekte. EVITA IP nicht betrachtet Sicherheit der Middleware-Dienste nicht betrachtet Fokus auf Modular-Security-Framework für Fahrzeuganwendungen OVERSEE (Open VEhiculaR SEcurE platform) Fokus auf Sichere Virtualisierungskonzepte Schnittstellen zwischen Fahrzeug- und externen Netzwerke Hardware-Security-Module basierte Sicherheitsdienste Sowohl IP betrachtet als auch Bus-Protokolle Nutzung des EVITA-Konzepts (HSM) Seite 12

13 Zusammenfassung und Ausblick AP 4.3 definiert eine: Sicherheits-Middleware für IP-basierte Bordnetzte Sichere Entkopplung zwischen fahrzeuginterner und externer Kommunikation Einbindung eines modularen Security-Frameworks zur Absicherung der Middleware-Dienste (RPC, Pub/Sub und Service Discovery) der Middleware-Kommunikation über Sicherheitszonen hinweg CE-Demonstrator zeigt: Sichere Anbindung von mobilen Endgeräten Entkopplung der Kommunikation über den Security-Proxy Nächste Schritte: Finalisierung des AP43. Ergebnisdokuments mit Spezifikation der Sicherheitskomponenten Möglicher Protokollablauf zwischen den Sicherheitskomponenten Seite 13

14 Back-up. opensecureconnection (Server-Seite) Seite 14

15 Sicherheitslösungen. Kommunikation zwischen 2 internen Dienste opensecureconnection (Server-Seite) Seite 15

Teilprojekt 3 Systemsoftware (Middleware)

Teilprojekt 3 Systemsoftware (Middleware) Teilprojekt 3 Systemsoftware (Middleware) Lars Völker, BMW Seite 1 Middleware / Systemsoftware Anw. Anw. Sichtbar: API Sichtbar: Dateneinheiten Anw. Middleware TCP/IP Stack TCP/IP Stack Ethernet im Bordnetz

Mehr

Konfigurationsbeispiel

Konfigurationsbeispiel ZyWALL 1050 dynamisches VPN Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt, wie man einen VPN-Tunnel mit einer dynamischen IP-Adresse auf der Client-Seite und einer statischen öffentlichen IP-Adresse auf der Server-Seite

Mehr

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Ruth Breu Universität Innsbruck M. Breu Mai-03/1 Motivation Entwicklung einer Methode zum systematischen Entwurf zugriffssicherer Systeme Integration

Mehr

Dynamische HMI Generierung auf Basis einer Serviceorientierten Architektur

Dynamische HMI Generierung auf Basis einer Serviceorientierten Architektur Dynamische HMI Generierung auf Basis einer Serviceorientierten Architektur SEIS Statusseminar 20.09.2011 Dipl.-Ing. Martin Pfannenstein Dipl.-Ing. Michael Eichhorn Prof. Dr.-Ing. Eckehard Steinbach Lehrstuhl

Mehr

Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen. TP 4: Security. Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH. Seite 1

Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen. TP 4: Security. Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH. Seite 1 Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen TP 4: Security Dr. Benjamin Glas Robert Bosch GmbH Seite 1 Security im Automobil zunehmend im Fokus Angriffsmotivation mehr als Diebstahl... Funktionsmanipulation

Mehr

mitho -Framework für plenty PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API

mitho -Framework für plenty PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API Inhaltsverzeichnis 1 Kurzbeschreibung...3 2 Integration...4 3 Möglichkeiten...5 3.1 Artikel...5 3.2 Aufträge...5 3.3 Kunden...5 4 Interne Funktionsweise...7

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Sicherheit in Netzwerken Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Inhalt 1 Definition eines Sicherheitsbegriffs 2 Einführung in die Kryptografie 3 Netzwerksicherheit 3.1 E-Mail-Sicherheit 3.2 Sicherheit im Web 4

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

Zentral verwalteter Netzwerkboot über Weitverkehrsnetze

Zentral verwalteter Netzwerkboot über Weitverkehrsnetze DFN Forum 2011 Zentral verwalteter Netzwerkboot über Weitverkehrsnetze Sebastian Schmelzer Lehrstuhl für Kommunikationssysteme, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Motivation Trennung der Administration

Mehr

Anwendungen 1: Informationssicherheit in Fahrzeugnetzen. Philipp Meyer. Hamburg University of Applied Sciences

Anwendungen 1: Informationssicherheit in Fahrzeugnetzen. Philipp Meyer. Hamburg University of Applied Sciences : Informationssicherheit in Fahrzeugnetzen philipp.meyer@haw-hamburg.de NET Agenda 1 2 3 4 5 2 / 24 Communication over Realtime Ethernet 15+ Studenten Themenschwerpunkt: Echtzeit Ethernetprotokolle für

Mehr

Verteilte Systeme. Übung 10. Jens Müller-Iden

Verteilte Systeme. Übung 10. Jens Müller-Iden Verteilte Systeme Übung 10 Jens Müller-Iden Gruppe PVS (Parallele und Verteilte Systeme) Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Sommersemester 2007 10.1 Unsicherheit in Verteilten

Mehr

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg inovex GmbH Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg Mobile Development Android HTML5 http://dominik-helleberg.de/+ http://twitter.com/_cirrus_ Agenda Intro Enterprise Apps /

Mehr

Apps im Auto : Auf dem Weg zu einer sicheren, offenen Softwareplattform im Fahrzeug

Apps im Auto : Auf dem Weg zu einer sicheren, offenen Softwareplattform im Fahrzeug Informationstag "Das Automobil als ITSicherheitsfall" Berlin, Apps im Auto : Auf dem Weg zu einer sicheren, offenen Softwareplattform im Hakan Cankaya, ESCRYPT GmbH, Berlin Apps im Auto Auf dem Weg zu

Mehr

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda Überblick Wireless und Netzwerk Protokoll Was ist Netzwerk Monitoring? Was ist Netzwerk Filtering?

Mehr

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung GecMeGUI Eine SSO-enabled WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung Hochschule Furtwangen Frank Dölitzscher 04.04.2011 Agenda Web GUI 1. Einführung 2. Absicherung des Service Zugangs 3. Web GUI Sicherung

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

Kosten der Abschirmung von Code und Daten

Kosten der Abschirmung von Code und Daten Kosten der Abschirmung von Code und Daten Alexander Züpke, Kai Beckmann, Andreas Zoor, Reinhold Kröger vorname.nachname@hs-rm.de Motivation Internet der Dinge STM32F4 Mikrocontroller 2 Motivation Internet

Mehr

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

Verteilte Systeme. 10.1 Unsicherheit in Verteilten Systemen

Verteilte Systeme. 10.1 Unsicherheit in Verteilten Systemen Verteilte Systeme Übung 10 Jens Müller-Iden Gruppe PVS (Parallele und Verteilte Systeme) Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Sommersemester 2007 10.1 Unsicherheit in Verteilten

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007 VoIP Security Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation von Evren Eren, Kai-Oliver Detken 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41086 2 Zu Leseprobe

Mehr

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) VPN (Virtual Private Network) Technische Grundlagen und Beispiele Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Dresden, 3. April 2006 Übersicht Begriffsklärung

Mehr

VPN: Virtual-Private-Networks

VPN: Virtual-Private-Networks Referate-Seminar WS 2001/2002 Grundlagen, Konzepte, Beispiele Seminararbeit im Fach Wirtschaftsinformatik Justus-Liebig-Universität Giessen 03. März 2002 Ziel des Vortrags Beantwortung der folgenden Fragen:

Mehr

OmniCloud. Sichere Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Ruben Wolf (Fraunhofer SIT)

OmniCloud. Sichere Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Ruben Wolf (Fraunhofer SIT) OmniCloud Sichere Nutzung von Cloud-Speicherdiensten Ruben Wolf (Fraunhofer SIT) Sicus e.v. AK Datenschutz & Security AK Identity & Access Management 25.04.2013 ThyssenKrupp, Essen Inhalt 1. Sicherheit

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit Christina Bräutigam Universität Dortmund 5. Dezember 2005 Übersicht 1 Einleitung 2 Allgemeines zu SSL 3 Einbindung in TCP/IP 4 SSL 3.0-Sicherheitsschicht über TCP

Mehr

Praktikum Digital Evidence Stephan Heuser, Fraunhofer SIT. Speaker Name, Fraunhofer SIT Job title / Darmstadt Date

Praktikum Digital Evidence Stephan Heuser, Fraunhofer SIT. Speaker Name, Fraunhofer SIT Job title / Darmstadt Date Stephan Heuser, Fraunhofer SIT Speaker Name, Fraunhofer SIT Job title / Darmstadt Date Agenda Vorstellung des Fraunhofer Institut SIT Praktikum Digital Evidence Idee Verwandte Forschungsprojekte Aufgaben

Mehr

Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze

Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze anlässlich des 1. SELMA-Workshops Übertragung von Energiemessdaten über offene Kommunikationssysteme am 5./6. Juni 2002 bei

Mehr

SharePoint Security. Dr. Bruno Quint CORISECIO - Open Source Security Solutions CORISECIO

SharePoint Security. Dr. Bruno Quint CORISECIO - Open Source Security Solutions CORISECIO SharePoint Security Dr. Bruno Quint - Open Source Security Solutions Microsoft SharePoint SharePoint wird in vielen Unternehmen erfolgreich genutzt u.a. für: Zusammenarbeit im Team Dokumenten Management

Mehr

isicore IDS/IPS auf Anwendungsebene Public IT Security 2012 Maxemilian Hilbrand

isicore IDS/IPS auf Anwendungsebene Public IT Security 2012 Maxemilian Hilbrand isicore IDS/IPS auf Anwendungsebene Public IT Security 2012 Maxemilian Hilbrand Vorstellung isicore isicore GmbH ist ein Softwarehaus mit Sitz in Wipperfürth (NRW) Entwicklung von systemnaher Software

Mehr

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht!

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp SECURITY INFORMATION UND EVENT MANAGEMENT LEICHT GEMACHT! Moderne Sicherheitsanforderungen in Unternehmen erfordern die Protokollierung

Mehr

Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Middleware. Jini. Vortrag von Philipp Sommer

Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Middleware. Jini. Vortrag von Philipp Sommer Konzepte von Betriebssystem- Komponenten Middleware Vortrag von Philipp Sommer 1 Inhalt 1. Einführung Hintergrund Was ist? Ziele von 2. Technology Komponenten Client, Server und Dienste Discovery und Join

Mehr

Management, Interaktion und Energiesparaspekte

Management, Interaktion und Energiesparaspekte Management, Interaktion und Energiesparaspekte mobiler Systeme: e was können Betriebssysteme ebssyste e dazu beitragen? Prof. Dr. Uwe Baumgarten Lehrstuhl/Fachgebiet F13 Betriebssysteme Fakultät für Informatik

Mehr

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden Email Case 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich ActiveSync Div. Email Landschaft PeerToPeer -USB -Bluetooth Smart phone Netzwerk - Ethernet

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Single Sign-on im SAP environment SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Verfügbare SSO Verianten Secure Network Connection Kommunikation SAPGUI Applikationsserver Logon Tickets Weiterleitung

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs

Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs WLAN Security Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs Maximale Sicherheit, minimaler Aufwand. Situation Wireless LAN für alle Die Vorteile von drahtlosen PC-Verbindungen zum Unternehmensnetzwerk sind

Mehr

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1 Modul 7: SNMPv3 18.06.2014 14:42:33 M. Leischner Netzmanagement Folie 1 SNMP-Versionen Party-Based SNMP Version 2 (SNMPv2p) User-Based SNMP Version 2 (SNMPv2u) SNMP Version 3 1988 1989 1990 1991 1992 1993

Mehr

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 DynFire An Architecture for Dynamic Firewalling Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme (IKR) Prof.

Mehr

Dynamisches VPN mit FW V3.64

Dynamisches VPN mit FW V3.64 Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt die Definition einer dynamischen VPN-Verbindung von der ZyWALL 5/35/70 mit der aktuellen Firmware Version 3.64 und der VPN-Software "ZyXEL Remote Security Client" Die

Mehr

Das Kerberos-Protokoll

Das Kerberos-Protokoll Konzepte von Betriebssystemkomponenten Schwerpunkt Authentifizierung Das Kerberos-Protokoll Referent: Guido Söldner Überblick über Kerberos Network Authentication Protocol Am MIT Mitte der 80er Jahre entwickelt

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

Open Source und Sicherheit

Open Source und Sicherheit Open Source und Sicherheit Jochen Bauer Inside Security IT Consulting GmbH Nobelstraße 15 70569 Stuttgart info@inside-security.de Open Source und Sicherheit 1 Passive und aktive Sicherheit oder: Sicherheit

Mehr

FoMSESS Position Statement

FoMSESS Position Statement FoMSESS Position Statement Jan Jürjens Software & Systems Engineering Informatics, TU Munich Germany juerjens@in.tum.de http://www.jurjens.de/jan GI FoMSESS: Formale Methoden und Software Engineering Fundament

Mehr

Vorschlag einer Architektur für Software Defined Networks

Vorschlag einer Architektur für Software Defined Networks Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen TU Dresden Vorschlag einer Architektur für Software Defined s DFN-Forum 2013 Andy Georgi 04. Juni 2013 Nöthnitzer Straße 46 01187 Dresden Telefon:

Mehr

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Henning Trsek init - Institut Industrial IT Hochschule Ostwestfalen-Lippe 32657 Lemgo henning.trsek@hs-owl.de

Mehr

IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung

IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung PPI AG, Peter Clausen 19. Februar 2015 PPI Roadshow BI Agenda IBM Cognos Mobile Überblick Merkmale Komponenten und Technologie Administration

Mehr

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten?

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Ein Leitfaden zur sicheren App 1 Über mich Consultant für Information Security Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München Entwicklung

Mehr

Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework

Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework it-sa 2012 Nürnberg, 16.10.2012 Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework Michael Gröne Sirrix AG security technologies Agenda Sicherheitsanforderungen

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Parallels Mac Management 3.5

Parallels Mac Management 3.5 Parallels Mac Management 3.5 Deployment-Handbuch 25. Februar 2015 Copyright 1999 2015 Parallels IP Holdings GmbH und Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen hierin erwähnten Marken und

Mehr

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 Häufig gestellte Fragen... Wie geben wir unseren Zweigstellen Zugang zu sensiblen Daten? Wie komme ich unterwegs

Mehr

Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk

Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk Realisierung asynchroner Client/Server-Kommunikation im Mobilfunk Florian Miess, Jörg Seifert und Prof. Dr. Michael Massoth 31.05.2007 1 Agenda Probleme mobiler Anwendungen Motivation Middleware Serviceschicht

Mehr

Sicherheitskonzepte für das Internet

Sicherheitskonzepte für das Internet Martin Raepple Sicherheitskonzepte für das Internet Grundlagen, Technologien und Lösungskonzepte für die kommerzielle Nutzung Technische Universität Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK B I B L 1 O T H E K

Mehr

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015 Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise Matthias Kaempfer April, 20 2015 Ganzheitlicher SAP Sicherheitsansatz Detect attacks Secure infrastructure Security processes and awareness

Mehr

Mit Trusted Computing zur mobilen Sicherheit der Zukunft Malte Hesse Hesse (at) internet-sicherheit.de

Mit Trusted Computing zur mobilen Sicherheit der Zukunft Malte Hesse Hesse (at) internet-sicherheit.de Mit Trusted Computing zur mobilen Sicherheit der Zukunft Malte Hesse Hesse (at) internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de Fachhochschule Gelsenkirchen Herausforderung:

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Datensicherheit. Vorlesung 5: 15.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter

Datensicherheit. Vorlesung 5: 15.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter Datensicherheit Vorlesung 5: 15.5.2015 Sommersemester 2015 h_da, Lehrbeauftragter Inhalt 1. Einführung & Grundlagen der Datensicherheit 2. Identitäten / Authentifizierung / Passwörter 3. Kryptografie 4.

Mehr

Workshop: IPSec. 20. Chaos Communication Congress

Workshop: IPSec. 20. Chaos Communication Congress Cryx (cryx at h3q dot com), v1.1 Workshop: IPSec 20. Chaos Communication Congress In diesem Workshop soll ein kurzer Überblick über IPSec, seine Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten gegeben werden.

Mehr

Identity Propagation in Fusion Middleware

Identity Propagation in Fusion Middleware Identity Propagation in Fusion Middleware Klaus Scherbach Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Hamborner Str. 51, 40472 Düsseldorf Schlüsselworte Oracle Fusion Middleware, Oracle Access Management, Identity

Mehr

SEIS Statusseminar 20. September 2011, München

SEIS Statusseminar 20. September 2011, München SEIS Statusseminar 20. September 2011, München Netzwerkmanagement bei IP-basierten Netzwerken im Automobil Vorläufige Ergebnisse des Arbeitspaketes 2.4 N. Balbierer, J. Nöbauer, A. Kern, B. Dremel, A.

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen 13. Deutscher IT-Sicherheitskongress 14. - 16. Mai 2013 Bonn - Bad Godesberg Ralf Meister genua mbh Teil 1:

Mehr

IT-Security Herausforderung für KMU s

IT-Security Herausforderung für KMU s unser weitblick. Ihr Vorteil! IT-Security Herausforderung für KMU s Christian Lahl Agenda o IT-Sicherheit was ist das? o Aktuelle Herausforderungen o IT-Sicherheit im Spannungsfeld o Beispiel: Application-Control/

Mehr

Embedded-Spectroscopy in industriellen und mobilen Anwendungen

Embedded-Spectroscopy in industriellen und mobilen Anwendungen Spec tro sco py {f}, Studying the interaction between light and matter. [ Partnership ] We strive for sustainable business relationships with a long-term vision. Embedded-Spectroscopy in industriellen

Mehr

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 MÜNSTER 10.04.2013 SAP Mobile Platform best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 E info@bpc.ag W www.bpc.ag Seite 1 18.04.2013 Agenda Einleitung

Mehr

Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell SSH 1 SSH 2. Systemverwaltung. Tatjana Heuser. Sep-2011. Tatjana Heuser: Systemverwaltung

Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell SSH 1 SSH 2. Systemverwaltung. Tatjana Heuser. Sep-2011. Tatjana Heuser: Systemverwaltung Systemverwaltung Tatjana Heuser Sep-2011 Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell Intro Client-Server SSH 1 Verbindungsaufbau SSH 2 Verbindungsaufbau Konfiguration Serverseite ssh Configuration

Mehr

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden ix 1 Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden 1 1.1 Einführung...................................... 1 1.2 Sicherheit....................................... 3 1.2.1 Sicherheitsdienste...........................

Mehr

Industrial Wireless Telecontrol

Industrial Wireless Telecontrol Industrial Wireless Telecontrol Drahtlose Remote-Verbindungen über das Internet auf die Anlage Industrial Wireless Communication Definition: Industrial Wireless Communication kurz IWC umfasst die drei

Mehr

Referenzkundenbericht

Referenzkundenbericht Referenzkundenbericht Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG Auf einen Blick Das Unternehmen Seit über 30 Jahren entwickelt Dörken in Herdecke Mikroschicht- Korrosionsschutz-Systeme. Unter dem Markennamen DELTA-MKS

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

Multicast Backbone in the Cloud. Sebastian Zagaria Prof. Dr. Thomas C. Schmidt

Multicast Backbone in the Cloud. Sebastian Zagaria Prof. Dr. Thomas C. Schmidt Multicast Backbone in the Cloud Sebastian Zagaria Prof. Dr. Thomas C. Schmidt Gliederung Motivation HAMcast Project Cloud Computing Multicast Backbone in the Cloud Ausblick Motivation Probleme von IP Multicast

Mehr

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Unterrichtseinheit 6: Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Bei IPSec (Internet Protocol Security) handelt es sich um ein Gerüst offener Standards, um eine sichere, private Kommunikation über IP-Netzwerke

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter?

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter? Sicherheit Ruhr-Universität Voice over IP Thomas WS Seminar (VoIP 2004/2005 VoIP) Eisenbarth ITS Bochum 1. Einführung 1.1 1.2 1.3 Was Bisherige Die Zukunft ist VoIP? Telefonie Gliederung 10.02.2005 - Folie

Mehr

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles Pallas Security Colloquium BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles 16.10.2013 Referent: Stephan Sachweh Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a

Mehr

Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen

Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen Bachelorarbeit-Verteidigung GEORG LIMBACH Universität Rostock, Institut für Informatik 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND

Mehr

Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung

Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung Mobile Security Lösung für Unternehmen Einführung in Samsung KNOX DIE TECHNOLOGIE HINTER SAMSUNG KNOX Samsung KNOX ist eine Android-basierte

Mehr

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids Eine 6. Innovation Forum Digitalisierung Dr. Markus Duchon fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Überblick Intelligente Energienetze Smart Micro Grid Node Informationsnetze Energienetze

Mehr

Web Services und Sicherheit

Web Services und Sicherheit Autoren: Kristian Kottke, Christian Latus, Cristina Murgu, Ognyan Naydenov Folie 1 Agenda Sicherheitsprobleme von Web Services Lösungsansätze Sicherheitsmechanismen des Java Application Servers Autorisation

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

VPN Virtual Private Network

VPN Virtual Private Network VPN Virtual Private Network LF10 - Betreuen von IT-Systemen Marc Schubert FI05a - BBS1 Mainz Lernfeld 10 Betreuen von IT-Systemen VPN Virtual Private Network Marc Schubert FI05a - BBS1 Mainz Lernfeld 10

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. Sicherheit im BYBN. Bernhard Wager. erheit im BYBN. Bayern-CERT

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. Sicherheit im BYBN. Bernhard Wager. erheit im BYBN. Bayern-CERT Sich Bernhard Wager Bay Überblick 1. Ein 2. BY 3. BayKom-Daten (neu) 4. IT-Sicherheitsorganisation in Sicherheitsvorfälle quantitative Entwicklung 160000 140000 120000 100000 80000 60000 40000 20000 Anzahl

Mehr

IG Avaloq Revision und Sicherheit (IGARS) Trends in Mobile Authentication

IG Avaloq Revision und Sicherheit (IGARS) Trends in Mobile Authentication IG Avaloq Revision und Sicherheit (IGARS) Trends in Mobile Authentication Christian Birchler, cnlab security AG Esther Hänggi, cnlab security AG 13. November 2014, Zurich Agenda - Kurzvorstellung cnlab

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Baustein Webanwendungen. Stephan Klein, Jan Seebens

Baustein Webanwendungen. Stephan Klein, Jan Seebens Baustein Webanwendungen Stephan Klein, Jan Seebens Agenda Bedrohungslage für Webanwendungen Baustein Webanwendungen 1) Definition und Abgrenzung 2) Goldene Regeln 3) Spezifische Gefährdungen 4) Spezifische

Mehr