EBC*L-Vorbereitungslehrgang

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1 EBC*L-Vorbereitungslehrgang Mag. Alexander Herbst Burggasse 14/IV, A-9020 Klagenfurt, Tel.: , Fax: ,

2 Vorbereitungskurs EBC*L Stufe A Partiale: Bilanzierung, Kostenrechnung, Unternehmensziele & Kennzahlen, Wirtschaftsrecht

3 Foliensatz Bilanzierung

4 Story 2 Story Telling Vermögen = Reichtum Wer kann sich noch an Herrn Wichtig erinnern? Warum war er zwar vermögend aber noch lange nicht reich? erfolgreicher Innenarchitekt fährt Ferrari bewohnt ein wunderschönes Landhaus ABER?!?!

5 Die Bilanz Vermögen / Aktiva Welche Vermögenswerte stecken im Unternehmen? Anlagevermögen Kapital / Passiva Wer hat das Vermögen finanziert? Wem gehören die Vermögenswerte? Eigenkapital Umlaufvermögen Fremdkapital Summe Vermögen Summe Kapital Anlagevermögen kann sein: Gebäude, Geschäftsausstattung, Fuhrpark, EDV- Ausstattung, etc. Umlaufvermögen kann sein: Warenbestände, Kundenforderungen, Bank- und Kassenguthaben, etc.

6 ANLAGEVERMÖGEN dient dem Unternehmen langfristig UMLAUFVERMÖGEN wird verbraucht, verarbeitet oder verkauft Es dient dem Unternehmen kurzfristig Vermögen ( Aktiva) Bilanz Geschäftslokal Waschmaschinen Trockner Wäschemangel Warmwasseraufbereitung Installationen Kinderbetreuungseinrichtung Büroeinrichtung Waschpulver Kassen- und Bankguthaben Summe Vermögen

7 Bilanz Kapital ( Passiva) Eigenkapital VORSICHT EIGENKAPITAL hat nichts mit Bargeld zu tun FREMDKAPITAL sind Finanzierungsmittel von fremden Kapitalgebern. Bankkredit Summe Kapital

8 Bilanz Vermögen ( Aktiva) Kapital (Passiva) Geschäftslokal Eigenkapital Waschmaschinen Trockner Wäschemangel Warmwasseraufbereitung Installationen Bankkredit Kinderbetreuungseinrichtung Büroeinrichtung Waschpulver Kassen- und Bankguthaben Summe Vermögen Summe Kapital Summe Vermögen = Summe Kapital Das Vermögen, das im Unternehmen steckt, muss auch irgendwie finanziert worden sein

9 Wie reich ist das Unternehmen? Vorbereitung auf den EBC*L Gesamtvermögen - Fremdkapital = Eigenkapital Bilanz Vermögen ( Aktiva) Kapital (Passiva) Geschäftslokal Eigenkapital Waschmaschinen Trockner Wäschemangel Warmwasseraufbereitung Installationen Bankkredit Kinderbetreuungseinrichtung Büroeinrichtung Waschpulver Kassen- und Bankguthaben Summe Vermögen Summe Kapital

10 Bilanzvergleich Vorbereitung auf den EBC*L - = Eigenkapital Schlussbilanz Eigenkapital Eröffnungsbilanz Gewinn = Eigenkapital hat sich erhöht Eigenkapital hat sich verringert Unternehmen ist reicher geworden Unternehmen ist ärmer geworden GEWINN VERLUST

11 Eigenkapital Schlussbilanz - Eigenkapital Eröffnungsbilanz = (Jahres-) Ergebnis des Unternehmens (Gewinn oder Verlust) Vermögen ( Aktiva) Eröffnungsbilanz Kapital (Passiva) Sonstiges Vermögen Eigenkapital Kassen und Bankguthaben Bankkredit Summe Vermögen Summe Kapital Schlussbilanz Gewinn: Vermögen ( Aktiva) Kapital (Passiva) Sonstiges Vermögen Eigenkapital Kassen und Bankguthaben Firmenwagen Bankkredit Summe Vermögen Summe Kapital

12 Gewinn- und Verlustrechnung (GuV-Rechnung) Aufwendungen Welche Geschäftsfälle haben das Unternehmen ärmer gemacht? Erträge Welche Geschäftsfälle haben das Unternehmen reicher gemacht? Erträge - Aufwendungen = Jahresergebnis (Gewinn / Verlust) Aufwendungen Aufwendungen (Gewinn) Summe Erträge Umsatz (Verlust) Summe

13 Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) Aufwendungen Erträge Waschmittel Umsatz Strom / Wasser Personal Reparaturen Kreditzinsen Versicherungen Werbung Auto Steuerberater GEWINN Summe Summe Erträge Aufwendungen = GEWINN

14 Rückstellung vs Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Rückstellungen Rechnung liegt vor. Es ist sicher, dass und wie viel man zahlen muss. Keine Rechnung! Es ist ungewiss, ob und in welcher Höhe man zahlen muss.

15 BILANZ Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen: Eigenkapital Sonstige Vermögen Firmenwagen Umlaufvermögen: Fremdkapital Kassen- u. Bankguthaben Bankkredit Verbindlichkeiten Rückstellungen Summe Summe Im Fremdkapital weil auch wenn Höhe und Zeitpunkt unsicher sind das Unternehmen den Betrag Dritten schuldet.

16 Abschreibung (Absetzung für Abnutzung, AfA) Jahr 1 Jahr 10 Wertverlust im Laufe der Jahre Anschaffungswert Jährliche Abschreibung (Afa) = Nutzungsdauer

17 Auswirkungen des Autokaufs auf den Jahresabschluss Folie 1 BILANZ 1 Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen: Eigenkapital Sonstige Vermögen Umlaufvermögen: Fremdkapital Kassen-Bankguthaben Bankkredit Summe Vermögen Summe Kapital

18 Auswirkungen des Autokaufs auf den Jahresabschluss Folie 2 BILANZ 2 Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen: Eigenkapital Sonstige Vermögen Auto Fremdkapital Umlaufvermögen: Bankkredit Kassen- Bankguthaben Summe Vermögen Summe Kapital

19 GuV-Rechnung in Staffelform Vorbereitung auf den EBC*L Betriebliche Erträge Erträge aus dem Kerngeschäft - Betriebliche Aufwendungen Aufwendungen aus dem Kerngeschäft = Betriebsergebnis Ergebnis aus dem Kerngeschäft + / - Finanzergebnis Erträge oder Aufwendungen aus Wertpapieren, Firmenbeteiligungen und Zinsen = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) + / - außerordentliches Ergebnis außergewöhnliche oder einmalige Ereignisse = Jahresergebnis vor Steuern - Gewinnsteuern = Jahresergebnis nach Steuern +/- Rücklagen = Bilanzgewinn

20 GuV Rechnung in Staffelform Betriebliche Erträge betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis Wertpapiererträge Kreditzinsen Finanzergebnis = EGT außerordentliches Ergebnis = Jahresüberschuss vor Steuern Gewinnsteuern = Jahresüberschuss nach Steuern Bildung von Rücklagen = Bilanzgewinn

21 GuV-Rechnung in Staffelform Zusatzbeispiel Betriebliche Erträge Betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis = Wertpapiererträge Erträge aus Beteiligungen Kreditzinsen = EGT (Ergebnis gewöhnlicher = Geschäftstätigkeit) + außerordentlicher Ertrag WIE ist das Jahresergebnis zu Stande gekommen? + außerordentlicher Aufwand = Jahresüberschuss vor Steuern = Gewinnsteuern = Jahresergebnis nach Steuern = Bildung von Rücklagen = Bilanzgewinn = WAS wurde mit dem Gewinn gemacht?

22 Wichtige englische Bilanzbegriffe Gewinn- und Verlustrechnung Umsatz Aufwand Betriebsergebnis profit and loss account sales (revenue) expense EBIT (Earnings before interest and tax) oder PBIT (Profit before interest and tax) oder operating profit/loss Finanzergebnis Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (EGT) außergewöhnliches Ergebnis Jahresergebnis vor Steuern financial result profit/loss on ordinary activities extraordinary result earnings before tax (EBT) oder profit/loss before tax (PBT) Jahresergebnis nach Steuern Bilanzgewinn profit/loss for the year distributable profit

23 Fallbeispiel: Jahresabschluss der Pizzeria Rossi AG BILANZ Aktiva Passiva Grundstück 2, Eigenkapital 6, Gebäude 4, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1, Beteiligungen an Unternehmen Fremdkapital Wertpapiere 1, Bankkredit Roh-Hilfs- und Betriebsstoffe Lieferverbindlichkeiten Warenbestand Rückstellungen Forderungen Bankguthaben Kassenbestand Summe Aktiva 13, Summe Passiva 13,

24 Gewinn- und Verlustrechnung (in Staffelform) Umsatzerlöse 21, Wareneinsatz & Materialaufwand 8, Personalaufwand 6, Abschreibungen 1, Sonstige betriebliche Aufwendungen 1, Betriebskosten 4, Versicherung Werbung = Betriebsergebnis = Zins- und Wertpapiererträge Erträge aus Beteiligungen Zinsaufwand = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) = außerordentlicher Ertrag außerordentlicher Aufwand = Jahresüberschuss vor Steuern = 1, Steuern vom Ertrag = Jahresüberschuss nach Steuern /- Zuweisung von Rücklagen = Bilanzgewinn

25 Original Bilanz - Gastronomiebetrieb Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Erlöse 20 % Erlöse 10 % Erlöse Speisesaal 20 % Erlöse Speisesaal 10 % Zimmererlöse 10 % sonstige betriebliche Erlöse sonstige Erlöse 780 Versicherungsvergütungen Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen Küchenwaren Bier Wein 20% Sekt 120 Spirituosen alkoholfreie Getränke Eis Kaffee Tee Rauchwaren sonstige Wareneinkäufe Personalaufwand Löhne und Gehälter Abfertigungs- und Pensionsaufwand gesetzlicher Sozialaufwand sonstiger Sozialaufwand Abschreibungen Anlagevermögen Geringwertige Wirtschaftsgüter sonstige betriebliche Aufwendungen Instandhaltung und Reinigung Büroaufwand Miete, Pacht, Leasing Werbeaufwand Energieaufwand Transportaufwand 671 Versicherungsaufwand sonstiger Aufwand Betriebsergebnis (Zwischensumme Z1 - Z6) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Finanzerfolg (Zwischensumme Z8 - Z8) Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit außerordentliche Erträge außerordentliches Ergebnis Jahresüberschuss Steuern Jahresüberschuss nach Steuern Bildung / Auflösung von Rücklagen Bilanzgewinn Vorbereitung auf den EBC*L

26 Bilanz AKTIVA 2006 A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Grundstücke Betriebsgebäude Betriebs- und Geschäftsausstattung Fuhrpark B. Umlaufvermögen I. Vorräte Vorräte II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kundenforderungen sonstige Forderungen III. Wertpapiere IV. Kassenbestand und Bankguthaben Kassa Bankguthaben SUMME AKTIVA Bilanz zum Gastronomiebetrieb PASSIVA 2006 A. Eigenkapital B. Rückstellungen Rückstellungen für Abfertigungen Rückstellungen für Beratungskosten D. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sonstige Verbindlichkeiten SUMME PASSIVA

27 Foliensatz Unternehmensziele und Kennzahlen

28 Nehmen wir das Unternehmen unter die Lupe! Was sind die Ziele des Unternehmens? ZIELE DES UNTERNEHMENS Rentabilität Liquidität Produktivität Verzinsung des eingesetzten Kapitals Fähigkeit, jederzeit den Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können Verhältnis zwischen Input und Output

29 Ökonomisches Prinzip ( Wirtschaftlichkeit) Möglichst viel Output mit möglichst wenig an Input Output Input möglichst hoch zb Umsatz Anzahl Arbeitskräfte Möglichst wenig Input um ein hohes Output zu erzielen Input Output möglichst niedrig zb Lohnkosten Umsatz

30 Story 1 Story Telling Rentabilität Kann sich jemand erinnern, warum Frau Valentina auf die Idee kommt Ihr Unternehmen mit einem anderen zu vergleichen? Gewinn: Recht zufrieden WARUM Gewinn: Vorstand der Brauerei Tausendwasser entlassen

31 Story 2 50% sind mit anderen Veranlagungen kaum erreichbar Quintessenz? 5% sind mit anderen Veranlagungen auch erreichbar und das mit weniger Risiko und Aufwand Gewinn allein ist nicht die Antwort auf die Frage ob sich ein Unternehmen auszahlt oder nicht

32 Kennzahlen zur Rentabilität Vorbereitung auf den EBC*L Hat sich das Unternehmen gerechnet? Haben wir die Ziele erreicht? Ist das Unternehmen wettbewerbsfähig? Eigenkapitalrentabilität = Gewinn Eigenkapital X 100 Beispiel Beispiel: 2 Unternehmen vergleichen ihre Werte: Eigenkapitalrentabilität ABC = x 100 = 20 % Eigenkapitalrentabilität XYZ = x 100 = 2 % Was kann man daraus schließen?

33 Gesamtkapitalrentabilität ROI (Return on Investment) = Gewinn Gesamtkapital X 100 Beispiel Beispiel: Wie hängen Eigenkapital und Gesamtkapitalrentabilität zusammen? Gewinn: Eigenkapital: Fremdkapital: Gesamtkapital: ,- Euro ,- Euro ,- Euro ,- Euro Eigenkapitalrentabilität = x 100 = 30 % Gesamtkapitalrentabilität (ROI) = x 100 = 10 % Was kann man daraus schließen?

34 Story 3 Story Telling Liquidität Welche Problematik taucht auf als gegen Jahresende Frau Valentina sich die Freude macht und neue Waschmaschinen anschafft?

35 Kennzahlen zur Liquidität Vorbereitung auf den EBC*L Können wir die laufenden Ausgaben mit den laufenden Einnahmen abdecken? Werden wir genügend Mittel flüssig machen können? Ist das Unternehmen wettbewerbsfähig? Liquidität 1. Grades Cash Ratio Magic Laundry - Bilanz = liquide Mittel kurzfristige Verbindlichkeiten X 100 Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Sonstiges Umlaufvermögen Langfristiges Fremdkapital Forderungen Kassen- und Kurzfristige Bankguthaben Verbindlichkeiten Summe Vermögen Summe Kapital Liquidität 1. Grades = x 100 = 70% Was kann man daraus schließen?

36 Liquidität 2. Grades = Quick Ratio liquide Mittel + kurzfristige Forderungen kurzfristige Verbindlichkeiten X 100 Liquidität 2. Grades = x 100 = 120 % Magic Laundry - Bilanz Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Sonstiges Umlaufvermögen Langfristiges Fremdkapital Forderungen Kassen- und Kurzfristige Bankguthaben Verbindlichkeiten Summe Vermögen Summe Kapital Liquidität 3. Grades = Current Ratio Umlaufvermögen kurzfristige Verbindlichkeiten X 100 Liquidität 3. Grades = x 100 = 260 % Was kann man daraus schließen?

37 Story Telling Eigenkapitalquote Story 4 Warum blieb Frau Valentina nichts anderes übrig als sich auf den Weg zur Bank zu machen?

38 Liquiditätsengpass?? Eigenkapitalquote = Eigenkapital Gesamtkapital X 100 Magic Laundry - Bilanz Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Sonstiges Umlaufvermögen Langfristiges Fremdkapital Forderungen Kassen- und Kurzfristige Bankguthaben Verbindlichkeiten Summe Vermögen Summe Kapital Eigenkapitalquote = x 100 = 44,3 % Wie stehen die Chancen für einen Kredit?

39 Verschuldungsgrad = Fremdkapitalquote Fremdkapitalquote = Fremdkapital Gesamtkapital X 100 Magic Laundry - Bilanz Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Sonstiges Umlaufvermögen Langfristiges Fremdkapital Forderungen Kassen- und Kurzfristige Bankguthaben Verbindlichkeiten Summe Vermögen Summe Kapital Fremdkapitalquote = x 100 = 55,7 % Welche Folgen hat ein hoher Verschuldungsgrad für das Unternehmen?

40 Story 5 Story Telling Cash Flow Warum ist es trotz negativem Jahresergebnis trotzdem noch möglich gewesen, die laufenden Rechnungen zu bezahlen?

41 Und wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit der Finanzkraft aus??? Cash flow ( Praktiker Formel )= Alternative Berechnung Gewinn + Abschreibung (AfA) +/- Rückstellungen Beispiel Beispiel: Umsatzerlöse ,- tatsächliche Ausgaben ,- Abschreibungen ,- Rückstellungen ,- Der Cash flow errechnet sich somit folgendermaßen: - Umsatzerlöse ,- tatsächliche Ausgaben ,- = Cash flow ,- Der Gewinn errechnet sich somit folgendermaßen: - Umsatzerlöse ,- tatsächliche Ausgaben ,- = Cash flow ,- - Abschreibung ,- - Rückstellung ,- = Gewinn ,-

42 Kennzahlen zur Produktivität Vorbereitung auf den EBC*L War das Unternehmen produktiv? Kann das Unternehmen dem Mitbewerb standhalten? Umsatzrentabilität = Gewinn Umsatz X 100 Beispiel Beispiel: Unternehmen ABC Unternehmen XYZ Umsatz ,- Umsatz Aufwand ,- Aufwand Gewinn ,- Gewinn Umsatzrentabilität ABC= x 100 = 15 % Umsatzrentabilität XYZ= x 100 = 20 % Welche Folgen kann das für das Unternehmen ABC haben?

43 Kennzahlen zur Rentabilität Eigenkapitalrentabilität: (Gewinn : Eigenkapital X 100) Gesamtkapitalrentabilität: (Return On Investment ROI) (Gewinn :Gesamtkapital X 100) IST SOLL Kennzahlen zur Liquidität Cash Flow: Gewinn + Afa +/- Rückstellungen Liquidität 1. Grades Cash ratio: (Liquide Mittel : kurzfristige Verbindlichkeiten) X 100 Liquidität 2. Grades Quick ratio: (Liquide Mittel + Forderungen : kurzfristige Verbindlichkeiten) X 100 Liquidität 3. Grades Current ratio (Gesamtes Umlaufvermögen : kurzfristige Verbindlichkeiten) X 100 Eigenkapitalquote: (Eigenkapital : Gesamtkapital) Kennzahlen zur Produktivität Umsatzrentabilität: (Gewinn : Umsatz) X 100

44 Chefkennzahlen - Auswertung PPS 12 Kennzahlen zur Rentabilität IST SOLL Eigenkapitalrentabilität: (Gewinn : Eigenkapital X 100) Gesamtkapitalrentabilität: (Return On Investment ROI) (Gewinn :Gesamtkapital X 100) Cash Flow: Gewinn + Afa +/- Rückstellungen Liquidität 1. Grades Cash ratio: Liquide Mittel : kurzfr. Verbindlichkeiten Liquidität 2. Grades Quick ratio: (Liquide Mittel + Forderungen : kurzfristige Verbindlichkeiten) Liquidität 3. Grades Current ratio (Gesamtes Umlaufvermögen : kurzfristige Verbindlichkeiten) Eigenkapitalquote: (Eigenkapital : Gesamtkapital) Umsatzrentabilität: (Gewinn : Umsatz) Kennzahlen zur Liquidität Kennzahlen zur Produktivität

45 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Foliensatz Kostenrechnung

46 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft FALLBEISPIEL: PIZZERIA ROSSI Herr Rossi ist seit kurzem Inhaber eines kleinen Pizzalokals, das 300 Tage im Jahr von :00 geöffnet hat. Die Kapazität seines Pizza-Ofens beträgt 30 Pizzas pro Stunde. Er verkauft täglich 200 Pizzas. Dafür fallen täglich folgende Kosten an: Kosten / Tag Material pro Pizza 2,- Personal 230,- Miete Lokal 55,- Abschreibung Ofen 5,- Leasingrate Auto 10,- Frage: Wie hoch sind die Selbstkosten einer Pizza? Welchen Preis würden Sie verlangen?

47 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Fortsetzung des Beispiels Pizzeria RossI Berechnen Sie die Selbstkosten, wenn statt 200 Pizzas 50 Pizzas 150 Pizzas 250 Pizzas verkauft werden können? Menge Selbstkosten 50 Pizzas 150 Pizzas 200 Pizzas 250 Pizzas

48 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Lösung: des Beispiels Pizzeria RossI Menge Selbstkosten 50 Pizzas 8,- 150 Pizzas 4,- 200 Pizzas 3, Pizzas 3,20

49 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft

50 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Kalkulation bei Mehrprodukt-Unternehmen Herr Rossi verkauft nun neben Pizzas auch Bier. Dazu musste er auch eine Kühlanlage mieten (Kosten pro Tag: 5 Euro). Der Einkaufspreis für das Bier beträgt 0,6 Euro. Er verkauft täglich 100 Flaschen Bier und 200 Pizzas. Kosten pro Tag Material pro Pizza 2,- Bier pro Flasche 0,6 Personal 230,- Miete Lokal 55,- Abschreibung Ofen 5,- Leasingrate Auto 10,- Miete Kühlanlage 5,- Wie viel kostet der Pizzeria eine Flasche Bier und wie viel eine Pizza? Welchen Preis soll Herr Rossi für das Bier und für die Pizza verlangen?

51 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Beispiel Pizzeria (eine mögliche Lösungsvariante) - NP Einzelkosten Pizza Material (200 Pizzas) 400,- Einzelkosten Bier Bier (100 Flaschen) 60,- Gemein-kosten Personal 230,- Miete Lokal 55,- Abschreibung Ofen 5,- Leasingrate Auto 10,- Miete Kühlanlage 5,- Summe 405,- 65,- 295,- Schritt 1: Ermittlung des Zuschlagssatzes pro Einheit: Zuschlagssatz = Gemeinkosten * 100 Einzelkosten Zuschlagsatz zb = 295 * = 63 % Schritt 2: Kalkulation Selbstkosten pro Stück Selbstkosten: 1 Stück Pizza: Einzelkosten 2,025 + Zuschlagssatz 63 % 1,276 = Selbstkosten 3,301 Selbstkosten: 1 Flasche Bier Einzelkosten: 0,650 + Zuschlagssatz 63 % 0,410 = Selbstkosten 1,060

52 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft

53 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Ist der Auftrag rentabel? Kosten pro Tag Material pro Pizza 2,- Bier pro Flasche 0,6 Personal 230,- Miete Lokal 55,- Abschreibung Ofen 5,- Leasingrate Auto 10,- Miete Kühlanlage 5,- 300 Tage im Jahr von :00 geöffnet Kapazität Pizza-Ofen: 40 Pizzas pro Stunde Täglich 200 Pizzas verkauft Uhr und von Uhr: 30 Pizzas je h Uhr: 10 Pizzas je h Preis pro Pizza: 6,- Euro Preis pro Bier: 2,50 Euro ZUSATZANGABE: Eines Tages legt der Geschäftsführer einer Restaurantkette folgendes Angebot vor: Er würde dem Pizzabäcker in der Zeit vor 18 Uhr 300 Pizzas pro Jahr abnehmen. Er ist bereit pro Pizza 3 Euro zu bezahlen. Sollte Herr Rossi dieses Angebot annehmen? (Begründen Sie Ihre Antwort)

54 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Die GuV-RECHNUNG (in Euro): Umsatzerlöse Erlöse Speisen Erlöse Getränke Materialaufwand und Wareneinsatz Speisen Getränke Personalaufwand Abschreibungen sonstige betriebliche Aufwendungen Instandhaltung und Reinigung Büroaufwand Miete, Pacht, Leasing Werbeaufwand Energieaufwand Versicherungsaufwand sonstiger Aufwand Betriebsergebnis Zinsaufwand Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) /- außerordentliches Ergebnis ,- = Jahresüberschuss (Gewinn) ,-

55 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Vollkostenrechnung - Wie würden Sie die angefallenen Kosten auf die beiden Bereiche: Speisen und Getränke aufteilen? Betriebsabrechnungsbogen (BAB) Kostenart Gesamt Material und Waren Personal Abschreibungen Reinigung Büro Miete, Leasing Werbung Energie Versicherung sonstige Kosten Zinsaufwand GESAMT Kostenstelle Speisen Kostenstelle Getränke

56 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Teilkostenrechnung - Eine mögliche Lösung der Kostenzuteilung: Betriebsabrechnungsbogen (BAB) Kostenart Gesamt Kostenstelle Speisen Kostenstelle Getränke Overhead Material und Waren Personal Abschreibungen Reinigung Büro Miete, Leasing Werbung Energie Versicherung sonstige Kosten Zinsaufwand GESAMT

57 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Vollkosten versus -Teilkostenrechnung Vollkostenrechnung Teilkostenrechnung Vorteile Nachteile Vorteile Nachteile - alle Bereiche sind für die Gemeinkosten mitverantwortlich - Zuteilung??? - schwierig und oft willkürlich - je genauer und gerechter umso aufwändiger - einfach - transparent - eindeutige Verantwortungsbereiche - keiner fühlt sich zuständig - Vergessen auf Gemeinkosten neg. Auswirkungen auf Kalkulation - Glaube an Scheinwahrheiten - Kämpfe zwischen Abteilungen gegen- statt miteinander Problem bis zu 80 % der Kosten in einem Unternehmen sind Gemeinkosten

58 easy business EBC*L Der leichte Weg zur Betriebswirtschaft Profit Center-Rechnung Die Bereiche werden nach folgendem Ergebnis beurteilt: Einnahmen des Bereiches - abzüglich der von diesem Bereich verursachten Kosten = Deckungsbeitrag des Profit Centers

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