Europäische Strukturfondsförderung Das EFRE-OP Überblick

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1 Europäische Strukturfondsförderung Drei Fördergebiete Das EFRE-OP Überblick Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH

2 Kontext der Förderung Kohäsionspolitik ist eingebettet in die Lissabonstrategie Zentrale Ziele bis 2010: 3% des BIP für Forschung und Entwicklung Beschäftigungsquote 70% Für die Kohäsionspolitik: Strategische Kohäsionsleitlinien Prioritäten: Verbesserung der Attraktivität Steigerung der Innovation Schaffung von Arbeitsplätze Weitere, detaillierte Aktionsleitlinien

3 Die Strukturfonds - Rahmenbedingungen Stärker strategische Ausrichtung Stärkere Ausrichtung auf Lissabon Integration der Gemeinschaftsinitiativen Crossfinancing Neudefinition der Fördergebiete Weiterhin N+2 Regel Publizität

4 Ausgangssituation in Berlin- Ergebnisgrößen Stagnierendes BIP seit Mitte der 1990er Jahre Erstmals 2006 ein Wachstum (1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr Im Bundesschnitt 2,2 Prozent niedrigste Wachstumsrate (zusammen mit BB und SH) BIP/Erwerbstätigem 2006 nur + 0,3 Prozent (Bundesschnitt 1,9 Prozent) Starker Rückgang der Erwerbstätigkeit seit Mitte der 1990er Jahre Von 1,62 Mio auf 1,54 Mio (minus 5 Prozent) 2006 erstmals deutlicher Anstieg (+1,6 Prozent)

5 Ausgangssituation - Berliner Besonderheiten Hohes Qualifikationsniveau (+) Geringe Produktivität (-) Schwache Investitionstätigkeit (-) Aber: mit Abstand stärkster Anstieg 2005!! Sehr schwaches verarbeitendes Gewerbe, schwache unternehmensnahe Dienstleistungen (-) Forschung stark öffentlich getragen (~) Soziale Problemlagen in ausgewählten Stadtteilen (-)

6 Ausgangssituation Strategische Schlussfolgerungen Wenig dynamischer Wirtschaftsbereich Produktivitätssteigerung Exportorientierung Gründungen / Infrastrukturelle Engpässe Innovationssystem Transfer FuE im gewerblichen Bereich Wissen als Ressource jenseits von Technologie und Produkten (Kreativwirtschaft) Stadtentwicklung und Umwelt Kleinräumigere Entwicklung mit integrierten Konzepten Vermeidung von Umweltbelastungen durch hohe Nutzungsintensitäten

7 Zielsystem des Programms

8 Finanzen & Mittelverteilung 21% 9 % 4% 34% Prioritätsachse 1: Förderung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit Prioritätsachse 2: Innovationsund wissensbasierte Gesellschaft Prioritätsachse 3: Integrierte Stadtentwicklung Prioritätsachse 4: Umwelt Technische Hilfe 32%

9 Prioritätsachse 1: Förderung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit Strategisches Ziel: Innovations- und Anpassungsfähigkeit und Produktivität von KMU stärken Aktionsbereiche: 1.1 Investititonen und Produktivität 1.2 Gründungsförderung 1.3 Markterschließung und internationale Orientierung 1.4 Wirtschaftsnahe Infrastrukturen Ziele: Investitionsvolumen: Mio geschaffene Dauerarbeitsplätze (davon Frauenarbeitsplätze), Gründungen m2 technologieorientierte Dienstleistungsfläche

10 Prioritätsachse 2: Innovation und wissensbasierte Wirtschaft Strategisches Ziel: Wissen und Kreativität als Motor wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung nutzen Aktionsbereiche: Ziele: 2.1 Innovations- und Technologieförderung 2.2 Förderung der Informations- und Wissensgesellschaft 2.3 Innovationsnetzwerke und Technologietransfer 550 FuE-Projekte 160 Mio. Finanzierungsvolumen (Fonds) 60 Akteure an innovativen Leitprojekten beteiligt 160 Mio. Investitionen in FuE-Infrastruktur

11 Prioritätsachsen 3: Integrierte Stadtentwicklung Strategisches Ziel: Lokale Potenziale durch integrative Ansätze entwickeln Aktionsbereiche: Ziele: Zukunftsinitiative Stadtteil Wirtschaftsdienliche Maßnahmen in den Berliner Bündnissen Bibliotheken in Stadtteilen eeducation Masterplan Reduzierung der sozialen Disparitäten (Entwicklung gemessen am Monitoring Soziale Stadtentwicklung)

12 Prioritätsachse 4: Umwelt Strategisches Ziel: Durch ökologische Entwicklung neue Potenziale erschließen Aktionsbereich: Ziele: Umweltentlastungsprogramm (UEP II) u.a. Energieeinsparung, Reduzierung der Überlaufmengen, etc.

13 Umsetzung Zielsetzungen Kein n+2-bedingter Mittelverfall Strikteres Management der Mittelbindung und zahlung Regelmäßige Rückmeldung über den inhaltlichen Fortschritt Auf Aktionsebene (programmdurchführende Stellen) OP-Ebene (Begleitausschuss) Ebene der Gesamtstrategie (Politische Leitung und Senat) Steigerung der Effizienz der Förderung Strategische Weiterentwicklung des Instrumentenportfolios

14 Umsetzung ESF Berlin Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mehr Informationen unter

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