Klangreisen. Zigeunerweisen Roby Lakatos lässt die Puszta klingen

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1 OnlineTickets februar bis august 07 Zigeunerweisen Roby Lakatos lässt die Puszta klingen Viva España Boléro tanzend nach Sevilla United Sounds of America Von Hollywood in den Central Park Klangreisen Die neue Tonkünstler-CD Musical Landscapes Cross-over mit Ole Edvard Antonsen See-Dur Andreas Delfs zieht es ans Wasser

2 Bequem und schnell kommen Sie mit dem neuen Online-Ticketsystem zu Ihren Konzertkarten für das Musik-Festival Grafenegg und die Tonkünstler-Konzerte im Musikverein. Sie können Ihren Platz interaktiv im Sitzplan auswählen, dabei wird die Sicht zur Bühne dargestellt. Außerdem finden Sie online Details zu den Konzerten, Hörbeispiele, Interviews mit Gastkünstlern, Biografien und Einführungstexte zu den Werken sowie einen Shop. ONLINE-TICKETS

3 Inhalt Zigeunerweisen In dem Geiger Roby Lakatos (Bild) lebt eine Musiziertradition aus den pannonischen Weiten seit dem 18. Jahrhundert fort. Mit den Tonkünstlern und seiner eigenen Kapelle wird Lakatos in inniger Verbundenheit von Virtuosität und Melancholie musizieren. Seiten 2/3 Viva España Der Mythos Spanien zieht sich seit Jahrhunderten durch die Kunst. Die Tonkünstler lassen ihn mit dem «Barbier von Sevilla» im Festspielhaus St. Pölten und mit dem «Boléro» als Konzert-Höhepunkt der Saison aufleben. Seiten 4/5 United Sounds of America Die USA im Blickpunkt der Tonkünstler: Die Musiker werden vom Großstadtfieber angesteckt, rasen mit dem Motorrad über Land (Bild), begleiten Beethoven nach Amerika und breiten populäre Soundtracks von Hollywood- Streifen aus. Seiten 6 8 Nordlichter Die Tonkünstler begeben sich mit dem finnischen Dirigenten Ari Rasilainen und dem schwedischen Schlagzeug-Quintett Kroumata in faszinierende skandinavische Klangregionen. Seite 9 Musical Landscapes Der norwegische Trompeter Ole Edvard Antonsen (Bild) kennt musikalisch keine Grenzen. Im Festspielhaus St. Pölten wird er cross-over von Albinoni zu Pop-Kreationen unterwegs sein, begleitet von einer Rhythmusgruppe und den Tonkünstlern. Seiten 10/11 Tonkünstlersommer Parties, Sport und Naturerlebnisse aber nicht im Urlaub, sondern auf dem Konzertpodium. Den kommenden Sommer verbringen die Tonkünstler zwischen den Festivals von Bregenz und Grafenegg. Seiten 12/13 See-Dur Der deutsche Dirigent Andreas Delfs hat eine Vorliebe für Wassermusiken und musiziert deshalb mit den Tonkünstlern die 2. Symphonie von Brahms, die am Wörthersee (Bild) entstand. Seite 14 Tonkünstler im Kalendarium Von Bruckners «Klangdom» bis Beethovens «Eroica» sind die Tonkünstler in den Monaten Jänner bis August unterwegs. Mit dabei auch Starpianist Andreas Haefliger (Bild). Alle Termine im Überblick. Seiten Einem Teil dieser Ausgabe liegt ein Programmfolder der Tonkünstler-Konzerte in Grafenegg im Frühling 2007 bei. Infos dazu auch auf Liebe Freundinnen und Freunde des Tonkünstler-Orchesters! Die Tonkünstler sind viel unterwegs im Frühjahr und Sommer 2007: auf unseren regelmäßigen Konzertfahrten zwischen Wien und Niederösterreich und auf Gastspielreisen nach Köln und zu den Bregenzer Festspielen. Aber auch in musikalischer Hinsicht sind die Tonkünstler äußerst reiselustig und steuern attraktive Klangregionen an. Mit dieser Ausgabe unseres Magazins wollen wir Ihnen die musikalische Urlaubsplanung erleichtern und reizvolle «Ziele» anbieten. Sie können mit den Tonkünstlern zu Klangreisen in die Puszta, nach Spanien, nach New York und Hollywood sowie in den hohen Norden aufbrechen, aber auch auf eine Weltreise durch verschiedenste Stile gehen, oder «Urlaub» daheim in Österreich, am Wörthersee und in Grafenegg, machen. Als «Reisebegleiter» warten exquisite Solisten wie der Geiger Roby Lakatos, die Pianisten Rudolf Buchbinder, Antti Siirala und Andreas Haefliger, der norwegische Trompeter Ole Edvard Antonsen, das schwedische Kroumata Percussion Ensemble, Sängerstars wie der Bariton Bryn Terfel und die Mezzosopranistin Annely Peebo sowie Dirigenten wie der Finne Ari Rasilainen, der Deutsche Andreas Delfs und natürlich Chefdirigent Kristjan Järvi auf Sie. International auf sich aufmerksam gemacht haben die Tonkünstler mit CD- Ersteinspielungen des österreichischen Komponisten HK Gruber, wovon wir Ihnen nicht ohne Stolz ebenfalls in diesem Heft berichten. Wir möchten Sie zudem darauf aufmerksam machen, dass Sie die Tonkünstler durch Spenden bei der wichtigen Förderung von jungen Musikern und Zuhörern sowie beim Ankauf von Musikinstrumenten unterstützen können. Bleibt uns nur noch, Ihnen «gute Reise» zu wünschen! Geschäftsführer Johannes Neubert und Ihr Tonkünstler-Orchester DAS MAGAZIN AUSGABE 1/2007 1

4 TITELGESCHICHTE Virtuosität und Melancholie Zigeunerweisen In die Puszta und auf den Balkan entführen Kristjan Järvi und die Tonkünstler dorthin, wo Volksmusik sesshafter Bauern und die Klänge des «fahrenden Volks» einst aufs Mitreißendste, Explosivste aufeinander reagierten. Und sie laden dazu den profiliertesten «Zigeuner-Geiger» unserer Tage ein: Roby Lakatos und sein Ensemble. WALTER WEIDRINGER über die innige Verbindung von Virtuosität und Melancholie in unverwechselbar ungarisch geprägter Musik. Die Puszta: unendliche Weiten. Europas größte Grassteppe unter brennender Sonne, eine riesige Ebene bis dorthin, wo sich Himmel und Erde begegnen. Für Ackerbau nicht geeignet, nur als gewaltige Weidefläche für frei über die Ebene dahinziehende Herden robuster, mächtiger Graurinder mit ihren langen Hörnern, und für Rackaoder Zackel-Schafe nutzbar. Höchste Erhebungen: die starken Pfosten der Ziehbrunnen, in deren Gabel der Schwingbaum ruht, der beim Wasserschöpfen als Hebel dient harte, schweißtreibende Arbeit für die Hirten, mehrere Hundert Rinder zu tränken. Und weit entfernt, am Horizont, direkt im blutroten Licht der Dämmerung ja, tatsächlich: eine Planwagen-Karawane... Was Jahrhunderte lang die Landschaft prägte, findet sich zwar heute nur noch in Nationalparks wie Hortobágy in ähnlich unberührter Form wieder, ist aber unauslöschlich mit unserem Klischee-Bild ungarischer Einsamkeit und nicht zuletzt der Bohemien- 2 Roby Lakatos ist Oberhaupt einer Musiker-Dynastie, in der sich die Tradition der «Zigeunermusik» lebendig gehalten hat. Romantik des «fahrenden Volks» verbunden. «Zigeuner» «lustig» sei ihr Leben «im grünen Wald», versichert das Volkslied, weil man «dem Kaiser kein Zins zu geben» brauche, Johann Strauß hat ihnen zu einem Baron verholfen, und gerade in Operetten ließen sich unzählige weitere Beispiele für gefühlvollbewundernde, melancholische Hymnen finden: Es scheint, allein in der Musik waren die Angehörigen der Sinti, Roma und anderer Volksgruppen vor Diskriminierung und Verfolgung sicher, deren Brutalität in der Todesmaschinerie der Nazis ihre schlimmste Ausformung finden sollte. Und auch wenn etymologisch nicht einwandfrei geklärt ist, ob die alte, zumindest in deutscher Sprache von Betroffenen oft als abwertend und verletzend empfundene Sammelbezeichnung «Zigeuner» (Zigan, cingaro usw.) vom persischen Wort «Ciganch» herrührt, so scheint es doch ungemein passend bedeutet es doch «Musiker, Tänzer». In ganz Europa traten sie in direkten Austausch mit der Volksmusik der sesshaften Bevölkerung. Eines der faszinierendsten Gebiete solch enger Wechselbeziehung blieb die Puszta, wo die musikalischen Elemente so lange und intensiv gemeinsam vergärten, bis weithin gar nicht mehr unterschieden werden konnte, was denn nun «ungarisch» und was «zigeunerisch» sei. Als Primás einer «Zigeunerkapelle» kommt Lakatos nach Wien und Niederösterreich, um die Tonkünstler in der Musik aus den pannonischen Weiten mitzureißen. Tänze wie der Verbunkos, der mittels betörender Virtuosität Rekruten für die habsburgische Armee anwarb, der Csárdás mit seiner mitreißenden Frische nach schwermütigdunkler Einleitung, oder das orientalisch gefärbte «Zigeunermoll» mit seinen charakteristischen übermäßigen Tonschritten verbanden sich strukturell so innig und musikalisch so explosiv wie nirgendwo sonst zu einem gemeinsamen Idiom. «Zigeuner» ist eigentlich keineswegs eine Abwertung, vielmehr hat es als Ableitung aus dem Persischen die Bedeutungen von «Tänzer» und «Musiker». Von Anfang an war darin die Geige maßgeblich im 17. Jahrhundert zunächst noch allein (nahezu jeder ungarische Adelige in Transsylvanien beschäftigte einen Schlosser, der auch Violine spielte die typischen Berufe der Roma und Sinti), dann ab dem 19. Jahrhundert als «Primás», als wörtlich Erster einer «Zigeunerkapelle» mit zwei Geigen, Kontrabass und Cimbalon, dem ungarischen Hackbrett. Dass diese Musik heute keineswegs nur mehr unter dem Glassturz existiert oder in blassem Kommerz als bloße Touristenattraktion abgespult wird, sondern ungebrochen lebendig erhalten wurde, das ist ganzen Musikerdynastien zu danken etwa der Lakatos-Familie, die heute in Roby Lakatos ihr Oberhaupt hat. Der geigte schon als Neunjähriger keck Tanzmusik mit den Erwachsenen, genoss aber auch eine klassische Violinausbildung

5 Károly Ferenczy: Orpheus (Ausschnitt), Gemälde aus der Ungarischen Nationalgalerie, Budapest, noch bis zu sehen in der Ausstellung «Die ungarische Seele. Romantik und Realismus im Land der Magyaren» in der Kunsthalle Krems. am Bartók-Konservatorium in Budapest um später u. a. mit Stéphane Grappelli zu jazzen. Zehn Jahre lang war Lakatos mit seinem Ensemble im Brüsseler Club «Les Atéliers de la grande Ille» beheimatet, was keinen Geringeren als Yehudi Menuhin zu einem Stammgast werden ließ. Und als Zubin Mehta Lakatos zum ersten Mal hörte, lud er ihn spontan ein, in seiner «Fledermaus»-Produktion an der Bayerischen Staatsoper als Überraschungsgast aufzutreten. Kein Wunder, dass auch Kristjan Järvi sogleich von der überschäumenden Virtuosität und Spielfreude dieses Meistergeigers und seinem ganz selbstverständlichen Grenzgängertum zwischen Stilen und Epochen fasziniert war, als er ihn in Paris hörte. Dem gemäß präsentiert sich Roby Lakatos bei den Tonkünstlern als klassischer Solist ebenso wie als Primás seines illustren Ensembles zwei Sphären, die sich gegenseitig befruchten. Zum Beispiel wenn es gilt, die berüchtigten technischen Schwierigkeiten zu meistern, die etwa Pablo de Sarasate, selbst gefeierter Violinvirtuose, in seine «Zigeunerweisen» verpackt hat. Wenn der lässig-nonchalante Primás-Gestus mit strengster kompositorischer Konstruktion unterfüttert und mit vielleicht noch größeren, kniffligeren, glänzenderen Finessen gespickt wird. In Die «Zigeunerweisen» lassen gewiss etliche Urlaubspläne reifen. Plötzliche Abreisen Richtung Puszta sind nicht auszuschließen. Lakatos Person findet das in solchen Stücken sublimierte Zigeuner-Virtuosentum wieder zu sich selbst. Und in «Memory of Bihari» von Ivo Csampai macht sich die Musik selbst zum Thema, indem die legendäre ungarische Geigerdynastie von Janos Bihari im Zentrum steht, die seit dem 18. Jahrhundert das Violinspiel auf dem Balkan prägte und aus der auch Lakatos hervorgegangen ist. Wie immer dabei zu hören: die scheinbar ungerührte Weite der Landschaft und die feurige Leidenschaft der Menschen. Die «Zigeunerweisen» lassen gewiss etliche Urlaubspläne reifen. Zuletzt noch der mitreißende Csárdás von Vittorio Monti: Zugaben können da ebenso wenig ausgeschlossen werden, wie plötzliche Abreisen Richtung Puszta Éljen a Magyar! ZIGEUNERWEISEN Mo 7. 5., Uhr, Festspielhaus St. Pölten Di 8. 5., Uhr, Wiener Musikverein Mi 9. 5., Uhr, Casino Baden Fr , Uhr, Wiener Neustadt Sa , Uhr, Schloss Grafenegg So , 16 Uhr, Wiener Musikverein Der Autor Walter Weidringer ist Musikkritiker der Tageszeitung «Die Presse», Verlagsmitarbeiter bei Doblinger, hält Lehrveranstaltungen am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien und schreibt als freier Musikpublizist für diverse Musikinstitutionen. 3

6 und Symbol spanischer Sinnlichkeit, Kraft und Leidenschaft. Eine einfache Fabriksarbeiterin aus Sevilla, eine komplizierte Persönlichkeit, die ihr Schicksal geradezu herausfordert, gnadenlos ihrem tragischen Ende entgegenlebt. Zu schön, zu groß, zu gut für die Bühne, für das Leben? Eine Frau, eine Geschichte, das Bild eines ganzen Landes, oder die vermeintliche Vorstellung dessen... Aus Spaniens Erde nicht im historischen Sinne, aber in der Legendenbildung ist der Mythos Carmen geboren, und dieser Mythos hat auf Spanien abgefärbt. Für die Opernbühnen der Welt hat Georges Bizet «Carmen» als Inbegriff des musikalischen Hispanismus verherrlicht; jener französische Komponist, der Zeit seines Lebens Spanien nie betreten hat. «Das wäre mir eine Last», soll er gesagt haben. Der Schöpfung seiner Einbildungskraft ist das Wunderwerk also zu verdanken, und die Phantasie des Schöpfers lässt kaum etwas vermissen: von Lokalkolorit spanischer Tänze, Guitarren- und Kastagnetten- Flair, über Flamenco als Sprache, Poesie, Musik und Lebensart der Zigeuner, bis hin zu erotisch aufgeladener Stierkampf-Atmosphäre. Ein kunstvoller Rundumschlag, der Spanien-Klischees hervorbringt und ebenso bedient. Wo anders als in Sevilla, dieser Stadt der Feste und des Theaters, könnten sich der Reiz des Fremden und das Feuer der Liebe entzünden? Viva ESPAÑA Lebenslust und Leidenschaft treiben die Tonkünstler zu Ravels «Boléro» und Rossinis «Barbier von Sevilla». ERNA CUESTA über die Mythen, die aus Spaniens Erde geboren sind, und die Vorstellung, die sich davon Nicht-Spanier machen. Es begann alles mit einer Frau. Ungezügelt und wild, stolz und verletzlich, bedingungslos und temperamentvoll, das ist sie: Carmen Traum Die Tonkünstler spielen «Boléro» und «Barbier von Sevilla» Eine regelrechte Spanien-Mode setzt ein, schwabbt wie eine Welle über die Komponisten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, zu faszinierend ist doch die Farbigkeit dieser Musik, zu sehr ziehen die tänzerischen Rhythmen und exotischen Einflüsse in den Bann. Und wo anders als in Sevilla könnten sich der Reiz des Fremden, das Feuer der Liebe entzünden? «Wer Sevilla nicht gesehen hat, der hat noch kein Wunder gesehen. Diese Stadt verjagt Dich oder verschlingt Dich...» will ein Sprichwort wissen. Die Stadt der Feste, des Theaters, der Lebensfreude und des Dramas in mehr als 120 Opern ist sie Schauplatz. Schon Mozart und Librettist Lorenzo Da Ponte lassen die Liebes-Intrigen und Verwirrungen in «Die Hochzeit des Figaro» in Sevilla spielen. Lässt es sich denn in Spanien so viel besser lieben und leiden, so dass auch Don Giovanni in der gleichnamigen Mozart-Oper sein Unwesen in einer unbekannten, aber spanischen (! )Stadt treibt? Der Verdacht liegt nahe: es mögen wohl die Ferne und das Fremde nicht unwesentlich zur Inspiration und Entscheidungsfindung beigetragen haben. Bleiben wir doch gleich in der gastlichen Stadt und bei dem kecken, umtriebigen Barbier: sprühende Melodik, lebendige Rhythmik und virtuose Buffo-Technik machten Gioacchino Rossinis Oper «Der Barbier von Sevilla» zum Triumph. Dem italienischen Komponisten ist das südländische Temperament, mit all 4

7 seinen Ausprägungen, wohl nicht fremd gewesen, um nicht von einer Seelenverwandschaft zu sprechen. «Szenen» aus diesem beliebten Werk haben sich die Tonkünstler gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten Kristjan Järvi und namhaften Solisten zur Brust genommen, um sie in einer «spanischen» Konzertserie im Februar zusammen mit einigen Orchesterwerken aufzuführen Prolog zu einer szenischen Aufführung der kompletten Oper, die dann von Järvi und seinem Orchester im Festspielhaus St. Pölten in einer Aufsehen erregenden szenischen Produktion aus New York von der Regisseurin und Puppenspielerin Amy Trompetter umgesetzt wird, in der lebensgroße Figuren zu Partnern der Sänger auf der Bühne werden. Wie so oft fällt auch hier wieder der Blick von Nicht-Spaniern auf Spanien und Spanier. Aber einmal ehrlich: die gängigen Vorstellungen von Spanien, heute wie damals, sind doch mit den bunten Kulissen aus dem «Barbier» und anderer Opern gleichzusetzen. Andalusien ist einfach das Land der Serenaden, der Balkone, der Troubadoure, der Romanzen, der Verführungen und nicht zuletzt die Heimat von Cervantes, dem Schöpfer des großen Träumers und Windmühlenkämpfers Don Quichotte! Und wenn man sich das vor Augen führt, dann bleibt kein Herz unberührt. Ist es vielleicht auch die Sehnsucht, die einen Komponisten treibt, mit mehr Intensität zu komponieren? Andalusien ist einfach das Land der Serenaden, der Balkone, der Romanzen, der Verführungen. Sind es Stimmungen, die sie vor Ort oder in der Phantasie empfinden, die sie beflügeln? Egal ob man jetzt spanisches Blut in sich trägt oder sich in die andere Mentalität, in das andere Lebensgefühl hineinzuversetzen glaubt? Der «spanische» Erfahrungsschatz des weitgereisten russischen Komponisten Nikolai Rimski-Korsakow lässt sich auf drei Tage in seiner Jugendzeit beschränken. Und doch fasst er Starbariton Morten Frank Larsen singt den Figaro aus Rossinis «Barbier von Sevilla» in Wien und St. Pölten. in seinem «Capriccio espagnol», das die Tonkünstler mit Järvi aufführen werden, viele Eindrücke zusammen. Das Hauptthema: ein leidenschaftlich bewegter spanischer Tanz, das Der Boléro: nichts als Rhythmus und Klang, die Faszination des Rituellen, die magische Ekstase, alles in allem ein faszinierender psychologischer Effekt. Gegenthema: ein elegisch angehauchter spanischer Walzer, sein Wunsch: «Voll blendendem Orchesterkolorit zu funkeln». Dem Reiz der Folklore ist auch der Franzose Emmanuel Chabrier erlegen, allerdings auf einer realen Reise. So schlicht der Titel seiner Rhapsodie für Orchester, «España», so reich seine musikalischen Eindrücke, die er 1882 mitgenommen hat: Er zeichnet ein Bild der heiteren, südlichen Lebensart, stilistisch die Vorwegnahme des «Boléro» von Maurice Ravel, jenem Komponisten, der es verstand, mehr Spanier zu sein als der Spanier Manuel de Falla. Der gebürtige Franzose mit baskischer Mutter hat sich sein Leben und Werk lang zur spanischen Musik hingezogen gefühlt und betont, dass er ja auch Baske und seiner zweiten Heimat verbunden sei. Manuel de Falla fragte sich über Ravel: «Wie sollte ich mir diesen so subtil authentischen Hispanismus des Komponisten erklären? Ich fand rasch die Lösung des Rätsels: Ravels Spanien war ein idealisiertes Spanien, wie er es durch seine Mutter kennengelernt hatte. Das erklärt wohl auch, weshalb sich Ravel seit seiner frühesten Kindheit von diesem Land angezogen fühlte, von dem er so oft geträumt hatte.» Operndiva Annely Peebo singt die Rosina aus Rossinis «Barbier von Sevilla» in Wien und St. Pölten. Opernfiguren und ihre menschlichen Puppen: «Der Barbier von Sevilla» im Festspielhaus St. Pölten Das Spanien-Gefühl von Ravel gipfelt in dem oft zwischen Kitsch und Kunst angesiedelten «Boléro»: nichts als Rhythmus und Klang, die Faszination des Rituellen, die magische Ekstase, ein faszinierender psychologischer Effekt. Kunst-Musik oder Musik-Kunst? Fragen über Fragen, die die Tonkünstler mit ihrem Spanien- Projekt aufwerfen und vielleicht beantworten werden... wenn sie es nicht mit dem Spanier Pablo Picasso halten, der gesagt hat: Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen lässt! BOLÉRO (Werke von Rossini, Ravel, Rimski-Korsakow, und Chabrier) So , 16 Uhr, Wiener Musikverein Mo , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Mi , Uhr, Wiener Musikverein Do , Uhr, Wiener Musikverein DER BARBIER VON SEVILLA (Fest-Vorstellungen zum Jubiläum 10 Jahre Festspielhaus St. Pölten) Do 1. 3., Uhr, Festspielhaus St. Pölten Fr 2. 3., Uhr, Festspielhaus St. Pölten Die Autorin Erna Cuesta, spanische Staatsbürgerin, studierte in Paris und Wien, arbeitet beim ORF als Redakteurin und Moderatorin bei «Zeit im Bild» und «Treffpunkt Kultur» mit den Spezialgebieten Klassische Musik und Theater. 5

8 United Von MARKUS HENNERFEIND Beethoven in Amerika War Beethoven je in Amerika? Nein, nicht persönlich. Dennoch: Sein Einfluss auf Generationen von Komponisten nach ihm, auch in Übersee, ist groß. Tonkünstler-Chefdirigent Kristjan Järvi im Gespräch über Amerika und ein Programm mit Werken von Beethoven, dem Amerika-Exilanten Bartók und dem US- Komponisten John Adams. Järvis Musikverständnis kennt keine Scheuklappen, kommt ohne Weihrauch aus vielleicht, weil er im kulturellen Schmelztiegel von New York aufgewachsen ist. Beethoven, dessen 5. Klavierkonzert er mit den Tonkünstlern und dem Solisten Antti Siirala aufführt, ist ihm von Kindesbeinen an vertraut, er hat dessen Klaviersonaten gespielt und die ersten beiden Symphonien schon zu Studienzeiten mit Kollegen aufgeführt. Zur so genannten Auf- führungstradition meint er als moderner Mensch ohne Scheu vor neuen Zugängen: «Wichtig ist eine Interpretation für heutige Ohren und was der Komponist uns heute zu sagen hat.» Ob Beethoven in Amerika unter Präsident Jefferson glücklicher gewesen wäre als in Good Old Europe? «Die politische Entwicklung hätte ihn sicher fasziniert, auf der anderen Seite aber auch ernüchtert, wegen der vielen Ungerechtigkeiten.» Amerika dürfe gerade im Umgang mit Kunst, oder gar in sozialen Fragen keinesfalls ein Vorbild für Europa sein. Eröffnen wird Järvi das Programm mit dem «Foxtrot» des Amerikaners John Adams. Als «Spaß, mit einem Schuss Nostalgie» beschreibt Järvi den Orchestertanz, der aus Adams Oper «Nixon in China» hervorging. Die Oper sei keine hochgeistige Auseinander- setzung mit politischen Fragen, sondern eher «gehobene Unterhaltung», so Järvi. Zu dem das Programm beschließenden «Concerto for Orchestra» von Béla Bartók meint Järvi: «Bartók ging es sicher nicht darum, ein leichteres Werk für die Amerikaner zu schreiben. Er war schwer krank, als er nach Amerika aufbrach, und seine Hoffnungen erfüllten sich überhaupt nicht. Erst durch den Auftrag von Koussevitzky legten sich seine Existenzsorgen.» In diesem Lichte müsse das «Concerto» gesehen werden, in dem sehr viel Ungarn und nicht so viel Amerika zu finden sei. BEETHOVEN IN AMERIKA So 4. 3., 16 Uhr, Wiener Musikverein Mo 5. 3., Uhr, Festspielhaus St. Pölten Di 6. 3., Uhr, Wiener Musikverein Tonkünstler-Chefdirigent Kristjan Järvi vor der Skyline von Manhattan 6

9 Sounds of America Hollywood in Music Gerade das Tonkünstler-Orchester war in der Nachkriegszeit immer wieder bei Film-Vertonungen in den Wiener Rosenhügel-Studios tätig eine äußerst heikle Kunst, auf höchste zeitliche Präzision angelegt. Heute übertragen die Tonkünstler ihre Filmmusik-Tradition auf die Neue Welt. Nach dem tollen Debüt gibt es nun die zweite Staffel mit Soundtracks aus Hollywood, präsentiert von Barbara Rett. Der weiße Hai ohne Musik? Die Dinosaurier im Jurassic Park in Stille gehüllt? Die Tonkünstler wissen um die Wirkung der Soundtracks: Schon die Musik reicht aus, dass wir die prickelnde Gefahr, das überschäumende Glück oder einfach das Abenteuer wieder verspüren. Spannung erzeugen, unsere Aufmerksamkeit packen oder einfach die Stimmung unterstreichen: all das und mehr kann Filmmusik zumindest, wenn ein Meister am Werk ist. Howard Shore etwa gelang in der «Herr der Ringe» -Trilogie ein wahres Wunder an beinahe Wagnerscher Leitmotivik und symphonischer Größe, er wusste dies aber bruchlos mit ergreifenden Pop-Balladen («Into the West», «May it be») zu verbinden. Wen wundert s, dass es dafür unzählige Preise regnete? Oder gar John Williams, einer der berühmtesten seiner Zunft, der die Scores zum «Weißen Hai» und «Jurassic Park» schuf und mit einem Oscar gekrönt wurde. Auch die großen Hollywood-Stars haben ihren Anteil an erfolgreichen Film-Songs: Ohne die bevorzugte Blondine Marilyn Monroe wäre «Diamonds are a girl s best friend» (von Jule Styne 1949 für den Broadway geschrieben) kaum ein solcher All-Time-Hit geworden... Vom Experimentalfilm über Kostümschin- ken, Monumentalfilme bis zu Zeichentrick: Nichts geht ohne Musik. Filmmusik kann alles zum Weinen oder zum Lachen bringen, Slapstick begleiten, Landschaften erblühen lassen. Und das Schönste ist: Selbst wenn der Film längst passé ist, bleibt oft die Tonspur im Ohr. Auch aus TV-Filmen: Alexander Courage hätte wohl nie gedacht, dass seine Titelmusik zur klassischen «Star Trek»-Serie einst ebenso in aller Ohren sein sollte, wie Captain Kirk und Mr. Spock Kultfiguren der Film- und Fernsehgeschichte wurden. All das und mehr ist mit den Tonkünstlern zu hören. Film(musik) ab! HOLLYWOOD IN MUSIC 2 So , 18 Uhr, Festspielhaus St. Pölten Schulkonzerte im Rahmen der «Tonspiele»: Mo & Di , Uhr, St. Pölten Mi , Uhr, Stadtsaal Krems 7

10 United Sounds of America Großstadtfieber Auch die «Tonspiele» verlagern ihr nächstes Projekt nach Übersee. Schülerinnen und Schüler tauchen musikalisch in den Großstadtdschungel New Yorks ein. Das Zusammentreffen unterschiedlichster Kulturen, die breite Palette an Formen, Farben, Klängen und Größen findet man in den amerikanischen Großstädten vielleicht am deutlichsten ausgeprägt. Mit Lust ins Gewühl stürzen sich Christian Muthspiel und die Tonkünstler mit Musik aus New York (Konzept: Hanne Muthspiel-Payer). Aus seinem persönlichen Erleben schuf Charles Ives 1906 «Central Park in the Dark». Ives wohnte damals dem Park gegenüber und fing kuriose Szenen der Stadt ein. Auch Leonard Bernstein setzte seiner Wohnstadt New York 1944 in seinem Broadway-Musical «On the Town» ein Denkmal: Drei Matrosen auf Landgang, die sich für eine Nacht vergnügen wollen wo sonst sind das Tempo («The Great Lover» oder «Times Square: 1944») und gleichzeitig die Einsamkeit («Lonely Town») der Millionenstadt besser eingefangen? Der Großstadtlärm der Welt ist wohl nirgends so eng mit Lifestyle und Geschwindigkeit verbunden wie in New York. Direkt vor der Haustür, im auch nicht eben leisen Wien, sammeln Schüler für die «Tonspiele» ihr Material für eine Klanginstallation, die sie mit einem Tontechniker erarbeiten werden zu hören vor den Konzerten. Und noch einem Phänomen soll nachgespürt werden: dem Beatboxing, instrumentenlosem Musizieren in den Großstädten, dort, wo kein Geld, aber viel Phantasie und Rhythmusgefühl da waren. Manchmal wird einem der urbane Hexenkessel zu viel, und man möchte raus, auf dem Motorrad über endlose Landstraßen donnern, die Zeit vergessen, Energie sammeln. Die «Tonspieler» werden den Tonkünstler-Posaunisten Erik Hainzl auf seinem Ausflug aus der Stadt begleiten: «A Motorbike Odyssey» von Jan Sandström, die den Biker bis Florida führt. Ganz stilecht tritt da Hainzl in Lederkluft auf. Und zu John Adams Musik düst er auf seiner «Fast Machine» metaphysisch dahin, im Minimal-Music-Stil, der die Rasanz auf höherer Ebene abbildet. TONSPIELE: GROSSSTADTFIEBER Mi , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Do , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Der Autor Markus Hennerfeind ist Musikwissenschaftler, schreibt für die «Wiener Zeitung» und arbeitet an einem Projekt über die Geschichte der Tonkünstler. Tonkünstler-Posaunist Erik Hainzl musikalisch unterwegs in den USA 8

11 Tonkünstler mit einem Finnen und fünf Schweden unterwegs Ari Rasilainen Nordlichter Sensationen das Wort kommt uns leicht von den Lippen. Aber das Tonkünstler-Programm «Nordlichter» bietet tatsächlich «Sinneserregungen» gegensätzlichster Art. PETER KISLINGER über Komponisten und Interpreten aus dem Hohen Norden machte Einojuhani Rautavaara, der zu Weltruhm gekommene, heute fast 80jährige Doyen der finnischen Komponisten, mit seinem Entschluss Ernst, nicht länger «Ingenieur der Musik, sondern Gärtner» zu sein. «Cantus Articus», mit dem die Tonkünstler ihr Nord-Programm starten, ist eine Erkundung der Stille. Indem auf Band gebannte Vogellaute mit Orchestermusik zusammengespannt werden, verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst und Natur. Im Mittelpunkt des Programms dann fünf schlagkräftige «Nordlichter», deren Motto aber lautet: Hinhören, nicht Hinhauen. Das Kroumata Ensemble aus Schweden, weltweit gefeierte Schlagzeuggruppe, wird die Tonkünstler in Sven-David Sandströms Schlagzeugkonzert zum Pulsieren bringen. Wenn Kroumata (altgriechisch für Schlagzeug) «Kunstmusik» spielt, dann sind sie gedanklich bei Pop und Rock, ihren Anfängen. So auch ihr Landsmann Sven-David Sandström, ihr Hauskomponist seit An ihm bewundern sie seinen «Mumm, zuweilen auch schön zu komponieren», so Leif Larsson, der Sprecher von Kroumata. «Schlagzeuger müssen mit dem Orchesterklang eins werden» und ihr «geschlagenes Zeug wie Geigen oder Flöten spielen wollen also melodiös, legato!» Das erhofft sich Kroumata auch von dem Dirigenten Ari Rasilainen, mit dem sie zum ersten Mal musizieren. Wie seine finnischen Kollegen Susanna Mälkki, Sakari Oramo, Peteri Sakari, Esa-Pekka Salonen, Jukka Saraste, Leif Segerstam und Osmo Vänskä ist Rasilainen Schüler von Jorma Panula, dem legendären Dirigentenmacher an der Sibelius-Akademie. Mit den Tonkünstlern wird Rasilainen Sibelius Fünfte Symphonie aufführen. Wann wusste er, dass er Dirigent werden würde? Als er im RSO Finnland oder bei den Philharmonikern von Helsinki unter Vorbild Berglund und in Sibelius-Werken Geige spielte? «Nein. Mit zweieinhalb Jahren!» «Die ungeheure Vitalität» von Händels «Samson», den er damals hörte, zwang ihn zum Mitdirigieren. Er war fasziniert vom rhythmischen Auf und Ab «des Weißen dort vorne». Vom Vater lernte er, dass das «Weiße» die Bogenhaare der Streichinstrumente sind. Wie Osmo Vänskä hat Rasilainen den Ruf des Orchestererziehers: brave Provinz- oder Stadtorchester übernehmen, lange bleiben, Repertoire aufbauen und das Ensemble mit beträchtlich gesteigertem Marktwert übergeben. Vänskä gelang der Coup in Lahti, Rasilainen mit dem RSO Norwegen. Nun ist er auf demselben Erfolgskurs als Chef der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. NORDLICHTER 2 Sa , Uhr, Wiener Musikverein So , 16 Uhr, Wiener Musikverein Mo , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Kroumata Percussion Ensemble Der Autor Peter Kislinger moderiert auf Ö 1 Sendungen wie «Pasticcio» und «Apropos Klassik», ist Kulturberater der Finnischen Botschaft in Österreich und lehrt am Institut für Anglistik und Amerikanistik deruniversität Wien. 9

12 Der norwegische Trompeten-Virtuose Ole Edvard Antonsen gastiert mit einem eigenem Cross-over-Programm im Festspielhaus St. Pölten. ANDREAS FELBER porträtiert den Kämpfer wider den klassischen Elitarismus. Der Mann, der sich über die ritualisierte Interaktion zwischen Musizierenden und Hörenden seine Gedanken macht, ist keiner, der den klassischen Konzertbetrieb nur von außen skeptisch zu beäugen pflegt. Vielmehr bewegt 10 Musical Landscapes er sich seit Jahren in dessen Zentren, als einer, der weltweit als herausragender Solist seines Instruments apostrophiert wird. Und doch ist er ein Mann, der gerne über den Tellerrand blickt und sich von Berührungsängsten, sei es gegenüber anderen Stil-Territorien oder Strategien, auf ein weniger konzertgeeichtes Publikum zuzugehen, unbeleckt zeigt. Nicht zuletzt deshalb ist Ole Edvard Antonsen in seiner Heimat Norwegen bekannt wie ein bunter Hund. Er ist ein Musiker mit Pop- Star-Status und auch mit gewisser Pop-Star- Erfahrung. Schließlich war seine CD «Tour de Force», eine knallige Cross-over-Mischung «Die Art und Weise, wie heute klassische Konzerte veranstaltet werden, ist doch eine sehr konservative, starre. Ich kenne Leute, die gerne ein Konzert besuchen würden, aber Angst haben, dort etwa an der falschen Stelle zu applaudieren.» aus Pop-Jazz, Funk und einigem mehr, nach ihrem Erscheinen 1992 in aller Munde und in vieler CD-Regal: Erstaunliche Mal ging diese Scheibe allein in Norwegen über die Ladentische und das, obwohl sich Antonsen erst drei Jahre zuvor, ermutigt durch den Gewinn des ersten Preises beim CIEM-Wettbewerb in Genf 1987, entschlossen hatte, seinen Dienst beim Philharmonischen Orchester Oslo zu quittieren und den Weg einer klassischen Solistenkarriere einzuschlagen. «Ich habe immer alle Arten von Musik gemacht, seit ich ein kleines Kind bin. Für mich ist es natürlich, das zu tun», löst Antonsen das scheinbare Paradoxon auf. «Mir geht es nicht um Genres, mir geht es um gute Musik quer durch alle Stile.» Eine Haltung, die Ole Edvard Antonsen tatsächlich in die Wiege sie stand 1962 im Städtchen Hamar, etwa 100 km nördlich von Oslo gelegt war. Schon der Vater leitete dort sowohl symphonische Bläser-Ensembles als auch eine Jazz-Bigband und ein Tanzorches-

13 «In einem Buch werden immer Situationen, Abläufe beschrieben, in die der Leser dann eigene Bilder und Phantasien projiziert. So ähnlich möchte ich in meinen Konzerten das Publikum dafür gewinnen, sich der Musik auszusetzen und sie individuell zu erspüren.» ter. In letzterem intonierte Antonsen junior als Sechsjähriger sein erstes Kornett-Solo vor immerhin 2500 Menschen. Dem Heranwachsenden waren Maurice André und Timofey Dokshitzer ebenso Vorbild wie Clark Terry, Chet Baker und Maynard Ferguson. Nach Abschluss seines Studiums an der Musikhochschule Oslo 1982 und dem Eintritt in den Kreis der Osloer Philharmoniker war es für ihn selbstverständlich, zusätzlich als Tourmusiker für Pop-Stars wie Ricky Lee Jones, Lisa Stansfield oder John Miles zu arbeiten und auch in der Osloer Jazzszene mitzumischen etwa an der Seite von Terje Rypdal, Nils Petter Molvaer und Bugge Wesseltoft. Eine Praxis, die sich vor allem auf drei Aktivitätsschienen konzentrierte: Zur Interpretation des barocken und klassischen Repertoires, etwa mit einer Einspielung von Werken von Hummel, Telemann und Haydn mit dem English Chamber Orchestra unter Jeffrey Tate, gesellte sich eine Affinität zur klassischen Moderne u. a. mit Werken von Schostakowitsch, Martinu, Hindemith (mit den Berliner Philharmonikern unter Mariss Jansons und mit Wolfgang Sawallisch als Pianisten auf CD aufgenommen). Außerdem spielte er bisher 40 Uraufführungen von ihm gewidmeten Werken, bevorzugt aus der Feder von Landsmann Christian Lindberg, und wirkte an der CD «With Strings Attached» des Amsterdamer Willem Breuker Kollektief mit. Dazu hat sich eine logische, neue Projektschiene gesellt: Antonsens eigene Kompositionen und Programme, in denen vieles von dem zusammenfließt, was üblicherweise getrennt voneinander präsentiert werden muss jene «Musical Landscapes», die auch mit dem Tonkünstler-Orchester und Kristjan Järvi angesteuert werden. «Musical Landscapes ist als Metapher für ein Szenario gedacht, in das man alle Arten von Musik stellen kann», so Antonsen, der zwischen Sätzen aus Haydns Es-Dur-Konzert sowie Transkriptionen von Albinoni und Bach, Haydn und Rimski-Korsakow von einer Rhythmusgruppe angetriebene Kompositionen einflicht, die er selbst als «orchestrale populäre Musik» beschreibt. Der Landschaftsbegriff will indessen auch im Sinne einer emotionalen Dramaturgie, einer Strategie, Stimmungen zu erzeugen, das Publikum anzusprechen, verstanden werden. MUSICAL LANDSCAPES Mi , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Der Autor Andreas Felber ist Musikjournalist und -wissenschaftler in Wien, tätig u. a. für die Tageszeitung «Der Standard» und Ö 1. Buchveröffentlichung: «Revolution im Hinterzimmer Die Wiener Free-Jazz-Avantgarde» (Böhlau). PRESSESPIEGEL Mahlers Beethoven «Mahler passte Beethovens Symphonien den Ohren seiner eigenen Zeitgenossen an Das klingt interessant, spannend, gewiss nicht authentisch, und ist des Kennenlernens wert. Die Tonkünstler spielten mit höchster Konzentration Die Aufführung war gut studiert und wirkungsvoll.» Karl Löbl, «Österreich» «Es tat gut, in einer Zeit, in der die historische Aufführungspraxis fast schon dogmatische Züge erreicht hat, wieder einmal einen so richtig fetten Beethoven zu hören, hier in der Version der Tonkünstler» Robert Spoula, «Der Standard» Dvořák und die Briten «Aktuell reisen die Tonkünstler mit ihrem Abonnementpublikum konzertant von England bis Tschechien. Als Fremdenführer im Musikverein war günstigerweise Jeffrey Tate mit von der Partie. Das Ensemble war hörbar gebannt, bereitwillig folgte das Orchester den unprätentiösen und präzisen Anordnungen Tates.» dawa, «Wiener Zeitung» CD-REVIEW Die neue Tonkünstler-CD «Zeitstimmung» mit Ersteinspielungen von Werken des österreichischen Komponisten HK Gruber stieß auf große Anerkennung. Erhältlich im Fachhandel, Tonkünstler-Kartenbüro Wien und auf /shop ( 19 bzw. 17,10 für Mitglieder). «Das Tonkünstler-Orchester unter Kristjan Järvi ist bestens geeignet, die Eigentümlichkeiten des Gruberschen Stils wiederzugeben. Man hört in jeder Sekunde die Tradition, aus der Komponist und Orchester gewachsen sind, als Muttererde, aus der Spannendes und unbeschwert Ungehörtes neu sich entfalten kann.» Paul Hübner, «klassik.com» «These fine performances are all CD premieres. Rough Music is powerful and entertaining Charivari is becoming increasingly tumultous, quoting Big Ben at its climax.» PD, «The Sunday Times» (UK) 11

14 Tonkünstlersommer In der Sommerzeit werden die Tonkünstler zu Partytigern und Nachtschwärmern, jagen dem Fußball nach und genießen die Natur alles aber nicht im Urlaub, sondern in Ausübung ihres Berufes: auf Bühnen und in Orchestergräben. RAINER LEPUSCHITZ über den bevorstehenden Tonkünstlersommer, einem Festivalreigen zwischen Grafenegg und Bregenz. Der Waliser Bryn Terfel, Superstar unter den Opern-Baritonen, feiert an der Seite von weiteren Stars mit den Tonkünstlern an Sonnwend die Eröffnung der Open-Air-Bühne Wolkenturm in Grafenegg. Wenn einer eine Reise tut, hat er schon einiges einzupacken und mitzunehmen wenn aber erst ein ganzes Orchester reist, wächst die Gepäckordnung ins Unüberschaubare. Doch einer hat bei den Tonkünstlern den totalen Überblick: Johann Decker, der leitende Orchesterwart, der zusammen mit seinen Kollegen Werner Slamanig und Emil Zitarevic dafür sorgt, dass bei jeder Probe und Aufführung jede Musikerin und jeder Musiker mit dem richtigen Instrument in der Hand und den notwendigen Noten vor sich am Pult auf dem passenden Platz sitzt oder steht. Oft sind die Männer hinter der Klangfassade schon im Morgengrauen im Einsatz, um die Instrumente anzuliefern und Stühle und Pulte aufzustellen. Und lange nach Mitternacht, wenn die Musiker schon vom idealen Dirigenten träumen, bringen Decker und Co. auch die Instrumente «zu Bett» und den Abbau auf der Bühne zu Ende. Ein Zwölftonner-Lkw ist zum mobilen Glück der Tonkünstler ständig unterwegs. Im bevorstehenden Sommer geht die Reise einmal der Länge nach durch Österreich nach Vorarlberg, wo die Tonkünstler als Opernorchester bei den Bregenzer Festspielen im Einsatz sein werden. Das Reisegepäck besteht aus zehn Cellokästen, vier Kisten voll mit Geigenkästen, einer großen Holzbläser-Kiste, mehreren Behältnissen mit den Blechblasinstrumenten, den sorgsam in Kisten verstauten Pauken, 10 Kisten mit weiterem Schlagwerk, einigen Kästen mit den Kontrabässen und der Harfe, dazu zwei großen Koffern mit Notenmaterial, fünf Riesenkoffern mit Konzertkleidung, weiters Sesseln und Hockern. In Bregenz wird s hoch hergehen. Die Tonkünstler sorgen zusammen mit einem internationalen Sängerensemble und unter Kristjan Järvis Leitung für die österreichische Erstaufführung der Oper «Playing Away» von dem britischen Komponisten und Medienkünstler Benedict Mason. Damit die Fußballfans im Jahr zwischen EM und WM auf ein Spektakel rund ums runde Leder nicht verzichten müssen, bringen die Bregenzer Festspiele Musiktheater auf die Bühne, in dem sich alles um Fußball dreht. Den Sommerbeginn wird das Orchester stilecht mit einer musikalischen Sonnwendfeier begehen. Zur Eröffnung der neuen Open-Air- Bühne des Wolkenturms in Grafenegg werden feurige Melodien für ein glanzvolles Fest sorgen, wenn die Tonkünstler die Opernstars Bryn Terfel, Johan Botha und Genia Kühmeier bei einem Streifzug durch Musik von Wagner bis Puccini begleiten, und wenn sie zwei Top-Solisten aus Österreich, den Geiger Julian Rachlin und den Pianisten Rudolf Buchbinder, bei deren Um Fußballstars, Popsternchen, Manager und Milliarden geht s bei den Bregenzer Festspielen und mittendrin die Tonkünstler als Klangvermittler zwischen Kunst und Sport. bravourös-virtuosen Darbietungen unterstützen. Die musikalische Starparade wird vom ORF im TV übertragen. Wenige Wochen nach Sonnwend betritt ein weiterer Star den Wolkenturm: die amerikanische Diva Renée Fleming wird das 1. Musik-Festival Grafenegg mit einem Querschnitt durch ihr schillerndes Repertoire einweihen, begleitet von den Tonkünstlern und deren Chef Kristjan Järvi. Einen Sommernachtstraum lassen die Tonkünstler mit prominenter Unterstützung durch Burgschauspieler Nicholas Ofczarek und Gesangskünstler wie Michelle Breedt während des Festivals Mit dem Musik-Festival Grafenegg machen die Tonkünstler in Niederösterreich einen Quantensprung ins internationale Musikleben. Wirklichkeit werden: eine Party zur Musik Mendelssohns, mit einer Textfassung Franzobels von Shakespeares Komödie, mit Lyrik und Dramatik in den Weiten des Landschaftsparks, mit Picknick, Prélude und Soirée voller kulinarischer, literarischer und musikalischer Delikatessen. Ein Nachtstück liefern die Tonkünstler auch zum Sommerausklang. Im Finalkonzert des Grafenegger Festivals spielen sie die Serenade von und mit dem polnischen Erfolgskomponisten Krzysztof Penderecki. ERÖFFNUNG WOLKENTURM Fr , 21 Uhr, Grafenegg BREGENZER FESTSPIELE: «Playing Away» Mo , 19 Uhr, Werkstattbühne Bregenz Di , Uhr, Werkstattbühne Bregenz Do , 20 Uhr, Werkstattbühne Bregenz MUSIK FESTIVAL GRAFENEGG Do , 19 Uhr, Wolkenturm Sa 1. 9., Uhr, Wolkenturm So 9. 9., Uhr, Alte Reitschule Der Autor Rainer Lepuschitz ist Dramaturg der Tonkünstler und zuständig für die Publikationen des Orchesters, des Musik-Festivals Grafenegg und des Festspielhauses St. Pölten. 12

15 Im Landschaftspark von Grafenegg wird für die Tonkünstler ein Sommernachtstraum Wirklichkeit. 13

16 See-Dur Andreas Delfs wird bei seinem Debüt mit den Tonkünstlern eine Wassermusik dirigieren nicht jene von Händel, sondern eine von Brahms. RAINER LEPUSCHITZ über den deutschen Dirigenten, in dessen Leben und musikalischem Wirken auch Gewässer von Wichtigkeit sind. 14 Andreas Delfs ist an der Ostsee, in Flensburg, aufgewachsen, «direkt am Wasser, mit Sturm und Flut, Wind und Wetter.» Und mit Segelabenteuern. Wenn er sich nicht gerade am Meer aufhielt, dann war er im Theater bei seiner Mutter, einer Schauspielerin. Der musikalisch begabte Sohn begann dann dort als Ballettpianist. Um seiner offensichtlichen dirigentischen Begabung eine solide Ausbildung angedeihen zu lassen, übersiedelte Delfs bald nach Hamburg, in die Geburtsstadt von Johannes Brahms. Während des schönen Studentenlebens in der Hafenstadt wandte sich sein Lehrer Christoph von Dohnányi eines Tages mit einem Appell an den Studenten: Er solle das Dirigieren wirklich ernst nehmen also folgte Delfs dem Lehrer, der damals Chefdirigent des Cleveland Orchestra wurde, in die USA und setzte seine Ausbildung an der Juilliard School in New York fort. Wasser, Fluss und Meer waren wieder nahe. Und Amerika ließ den Norddeutschen trotz zwischenzeitlicher erfolgreicher Opernchefzeiten in Bern und Hannover nicht mehr los: Nach einer wertvollen Assistenz bei Lorin Maazel in Pittsburgh begann Delfs Aufstieg als Chefdirigent des St. Paul s Chamber Orchestra und des Milwaukee Symphony Orchestra und mit Gastdirigaten bei Top-Klangkörpern wie Los Angeles Philharmonic. Milwaukee hält er die Treue, woran die Lage der Einwohner-Stadt am Michigan-See (Bild unten) keinen unwesentlichen Anteil hat: «Ein Süßwassermeer, so riesig, dass man kein Ufer auf der anderen Seite sieht.» Rund 50 Konzerte im Jahr verwirklicht Delfs mit dem Orchester von Milwaukee, dabei behält er sich die Werke seines Lieblingskomponisten selbst vor: «Brahms ist Chefsache!» Mit Brahms verbindet Delfs eine Seelenverwandtschaft und eine Seenverwandtschaft. Während seiner Schweizer Zeit besuchte Delfs natürlich den Thuner See, wo Brahms so gern und viel komponierte. Und für seine Konzerte mit den Tonkünstlern hat er nun die 2. Symphonie D-Dur von Brahms ausgesucht, die der Komponist in der Idylle von Pörtschach am Wörthersee (Bild oben) schuf. Musik in See-Dur. «Man merkt dem Werk an, dass es an einem stehenden Gewässer entstand ein Tableau der Schönheit, mit vielen Momenten der Friedlichkeit, auch wenn die symphonische Struktur Wucht und Größe hat», so Delfs, der auf ein besonderes, viertaktiges Zitat in der 2. Symphonie verweist aus dem Brahms-Lied «Dein blaues Auge». Darin heißt es: «Dein blaues Auge hält so still, ich blicke bis zum Grund Das deine ist wie See so klar, und wie ein See so kühl.» Worte von dem norddeutschen Heimatdichter Klaus Groth, die wie ein Motto über Delfs Auftritt im Wiener Musikverein, der Stätte so vieler Brahms-Erfolge, steht. Zwischen den Proben wird Delfs hinaus an die Donau gehen, an diesen «herrlichen breiten Fluss». Und nach der Rückkehr in die USA wartet das familiäre Sommerdomizil in Ithaca, wo Delfs mit seiner Frau und seinen vier Kindern die Ferien verbringt im Haus am Cayuga-See. MOZART UND SEINE KINDER (Konzerte mit Andreas Delfs) Fr 8. 6., Uhr, Schloss Grafenegg Sa 9. 6., Uhr, Wiener Musikverein So , 16 Uhr, Wiener Musikverein Mo , Uhr, Festspielhaus St. Pölten Andreas Delfs zieht es wie Brahms ans Wasser.

17 MEHR ALS ZUKUNFTSMUSIK Unser Beitrag zur Musik von morgen Eines der großen Anliegen von uns Tonkünstlern ist es, unsere Leidenschaft für Musik weiter zu geben und zwar nicht nur ans erwachsene Publikum: Bei den «Tonspielen» veranstalten wir Konzerte und Workshops speziell für Kinder und Jugendliche, die dabei die Instrumente kennen lernen und ihre Lust am Musizieren entdecken. Bei der Orchester-Akademie gehen wir noch einen Schritt weiter: Hier geben wir jungen Profimusikern eine praktische Starthilfe für ihre Künstlerlaufbahn ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Musikernachwuchses in Österreich. Damit wir alle auch in Zukunft noch meisterhafte Konzerte genießen können. Gleich kommt Ihr Einsatz Nutzen Sie die Möglichkeit, einen Beitrag zur Musik von morgen zu leisten: Ihre Spende fließt direkt in den Unterstützungsfonds des Tonkünstler-Orchesters NÖ, wo er gemeinsam mit den Beiträgen anderer Musikliebhaber mündelsicher angelegt wird. Nur die Kapitalerträge werden für unsere gemeinnützigen Sonderprojekte verwendet, das Fondsvermögen selbst bleibt unangetastet und bildet so die Grundlage für die Weiterführung der Projekte. Als Spender erhalten Sie natürlich jährlich einen Rechenschaftsbericht über die Verwendung der Spendenmittel. Großer Schlussapplaus Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung werden Sie als Förderer auf unserer Homepage namentlich erwähnt. Außerdem laden wir Sie herzlich dazu ein, die «Tonspiele» einmal selbst zu besuchen und mitzuerleben, mit welcher Begeisterung die Musiker von morgen bei der Sache sind. Anmeldungen und Informationen über weitere Möglichkeiten der Unterstützung wie zum Beispiel ein Legat erhalten Sie unter T: (02742)

18 Tonkünstler-Veranstaltungen Do Uhr ORF, Radio NÖ So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Mo Uhr Haydn-Saal Radiosendung «Tonkünstler» Gustav Danzinger Moderation 56 Minuten Musik mit dem Tonkünstler-Orchester und weiteren Ensembles Vorschau auf Musikveranstaltungen in Niederösterreich und Wien Im Klangdom Florian Boesch Bariton Michail Jurowski Dirigent HUGO WOLF «Herz, verzage nicht geschwind», «Anakreons Grab», «Gebet», «Denk es, o Seele», «Harfenspieler» 1 3 (Fassungen für Bariton und Orchester) ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 5 B-Dur Einführungsgespräch mit Gustav Danzinger So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 Mi Uhr Wien Musikverein Abo «Take Five» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Do Uhr Wien Musikverein Abo «Sextett» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Boléro Barbara Payha Sopran Annely Peebo Mezzosopran Morten Frank Larsen Bariton Kristjan Järvi Dirigent GIOACCHINO ROSSINI Ausschnitte aus der Oper «Il barbiere di Siviglia»: Ouvertüre; Largo al factotum (Kavatine des Figaro); Una voce poco fá (Kavatine der Rosina); Il vecchiotto cerca moglie (Arie der Berta); Temporale; Dunque io son... (Duett Rosina und Figaro) EMMANUEL CHABRIER España. Rhapsodie für Orchester NIKOLAI RIMSKI-KORSAKOW Capriccio espagnol op. 34 MAURICE RAVEL Boléro Annely Peebo singt das nicht nur die Freiheit liebende Mündel Rosina in Rossinis «Der Barbier von Sevilla». So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Mo Uhr Haydn-Saal Mi Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Do Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Einführungsgespräch mit Erna Cuesta Do Uhr ORF, Radio NÖ Radiosendung «Tonkünstler» Renate Burtscher Moderation 56 Minuten Musik mit dem Tonkünstler-Orchester und weiteren Ensembles Vorschau auf Musikveranstaltungen in Niederösterreich und Wien Das Musik- und Literatur Festival LOISIARTE in Langenlois steht ganz im Zeichen der 4 Elemente. Der künstlerische Leiter Christian Altenburger hat zu diesem Thema ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Dazu gehört jährlich auch das Aufführen von Werken eines zeitgenössischen Komponisten ist es Krysztof Penderecki. Informationen: Kartenbestellungen: 02734/

19 Do Uhr Fr Uhr Karten , ,50 Bonuskonzerte für alle Tonkünstler- Mitglieder (25 % Ermäßigung): 28, ,50 6 So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 Di Uhr Wien Musikverein Abo «Sextett» für Mitglieder 36 33,30 30,60 So Uhr Köln Philharmonie Gastspiel So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Mo Uhr Haydn-Saal Di Uhr Wien Musikverein Gläserner Saal Der Barbier von Sevilla Morten Frank Larsen Figaro Randall Scarlata Bartolo Annely Peebo Rosina Ain Anger Basilio Barbara Payha Berta Philippe Loli Gitarre Amy Trompetter Inszenierung und Ausstattung (Puppen) David Neumann Choreografie Kristjan Järvi Dirigent GIOACCHINO ROSSINI Il barbiere di Siviglia. Opera buffa in zwei Akten (Szenische Aufführung mit Sängern und Puppen in italienischer Sprache mit deutschen Zwischentexten) Produktion von Arts at St. Ann s, New York Beethoven in Amerika Antti Siirala Klavier Kristjan Järvi Dirigent JOHN ADAMS The Chairman Dances. Foxtrot for Orchestra LUDWIG VAN BEETHOVEN Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 BÉLA BARTÓK Konzert für Orchester Ein imperiales Werk für einen aufsteigenden Pianisten: Der Finne Antti Siirala (Bild), der in Wien den Beethoven-Wettbewerb gewann, kehrt nun mit Beethovens Fünftem Klavierkonzert wieder. Einführungsgespräch mit Albert Hosp Mi Uhr Baden Casino Festsaal Karten T: (02252) Do Uhr Amstetten Johann Pölz-Halle Karten T: (07472) Sa Uhr Wiener Neustadt Arena Nova Classic (Sparkassensaal) Karten T: (02622) So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Mo Uhr Haydn-Saal Mi Uhr Do Uhr Schulkonzerte Kontakt und Karten T: (02742) Märchenhaft Vahid Khadem-Missagh Violine Natela Nicoli Sopran Felipe Rojas Velozo Tenor Manfred Hemm Bass Michail Jurowski Dirigent IGOR STRAWINSKI Suite aus der Ballettmusik «Le baiser de la fée» PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 IGOR STRAWINSKI Pulcinella. Ballettmusik in einem Akt nach Pergolesi für Soli und Orchester Vahid Khadem-Missagh, der junge Konzertmeister der Tonkünstler, tritt mit Tschaikowskis Violinkonzert ins solistische Rampenlicht. Einführungsgespräch mit Rainer Lepuschitz Großstadtfieber Erik Hainzl Posaune Mauf-A-cappella-Beatboxing Band Christian Muthspiel Dirigent Hanne Muthspiel-Payer Konzeption LEONARD BERNSTEIN «The great Lover» und weitere Ausschnitte aus dem Musical «On the town» JAN SANDSTRÖM «A Motorbike Odyssey» für Posaune und Orchester (Österreichische Erstaufführung) CHARLES IVES Central Park in the Dark JOHN ADAMS Short Ride in a Fast Machine MAUF Mouth percussion Do Uhr Gala 10 Jahre Festspielhaus St. Pölten Kristan Järvi Dirigent Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben Tonkünstler-Posaunist Erik Hainzl unternimmt «Rides» auf einer Harley Davidson. Do Uhr ORF, Radio NÖ Radiosendung «Tonkünstler» Peter Kislinger Moderation 56 Minuten Musik mit dem Tonkünstler-Orchester und weiteren Ensembles Vorschau auf Musikveranstaltungen in Niederösterreich und Wien 17

20 Do Uhr Haydn-Saal Abo «Kammertonkünstler» Karten 17 (Einheitspreis) für Mitglieder 15,50 Fr Uhr Krems Minoritenkirche Abo «Kammertonkünstler Krems» Karten zu 17 (Einheitspreis) Sa Uhr Wien Musikverein Abo «Take Five» für Mitglieder 36 33,30 30,60 So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 Sa Uhr Wien Musikverein Gläserner Saal So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Mo Uhr Haydn-Saal So Uhr Abo «Tonkünstler Spezial» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 Sonatenabend Vahid Khadem-Missagh Violine Anika Vavic Klavier WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate für Klavier und Violine e-moll KV 304 JOHANNES BRAHMS Sonate für Violine und Klavier d-moll op. 108 ERNEST BLOCH Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 Nordlichter 2 Kroumata Percussion Ensemble Ari Rasilainen Dirigent EINOJUHANI RAUTAVAARA Cantus Arcticus. Konzert für Vögel und Orchester SVEN-DAVID SANDSTRÖM Konzert für Schlagwerk und Orchester JEAN SIBELIUS Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 Mit der Fünften Symphonie war Jean Sibelius (Bild) am Gipfel seiner Kompositionskunst angelangt. Sibelius Landsmann Ari Rasilainen wird das Werk nun in Tonkünstler- Konzerten dirigieren. Einführungsgespräch mit Peter Kislinger Hollywood in Music 2 Luzia Nistler Sopran Wolfgang Hattinger Dirigent Barbara Rett Moderation Musik aus Filmen wie «Star Trek», «Der Weiße Hai», «Jurassic Park», «Herr der Ringe» u. a. Mo Uhr Di Uhr Mi Uhr Krems Stadtsaal Schulkonzerte Kontakt und Karten T: (02742) Do Uhr ORF, Radio NÖ Mo Uhr Abo «Tonkünstler-Orchester» Karten für Mitglieder ,50 14,50 7 Di Uhr Wien Musikverein Abo «Take Five» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Mi Uhr Baden Casino Festsaal Karten T: (02252) Fr Uhr Wiener Neustadt Arena Nova Classic (Sparkassensaal) Karten T: (02622) Sa Uhr Grafenegg Alte Reitschule Abo «Frühlingserwachen» Karten (ab 1. 2.) für Mitglieder 28,80 24,30 19,80 15,30 10,80 7,20 So Uhr Wien Musikverein Abo «Sonntag Nachmittag» für Mitglieder 36 33,30 30,60 Tonspiele: Hollywood in Music 2 Luzia Nistler Sopran Wolfgang Hattinger Dirigent Rafael Schuchter Schauspieler Musik aus Filmen wie «Star Trek», «Der Weiße Hai», «Jurassic Park», «Herr der Ringe» u. a. Radiosendung «Tonkünstler» Hans Georg Nicklaus Moderation 56 Minuten Musik mit dem Tonkünstler-Orchester und weiteren Ensembles Vorschau auf Musikveranstaltungen in Niederösterreich und Wien Zigeunerweisen Roby Lakatos Ensemble: Roby Lakatos Violine Lászlo Bóni Violine Robert Fehér Kontrabass Frantisek Janoska Klavier Jeno Lisztes Cimbal Alexander Gheorghiu Violine Kristjan Järvi Dirigent GEORGE ENESCU Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11 MAURICE RAVEL Tzigane ZOLTÁN KODÁLY Tänze aus Galánta; Háry-János-Suite (Bearbeitung für Cimbal und Orchester) PABLO DE SARASATE Zigeunerweisen für Violine und Orchester op. 20 BÉLA BARTÓK Rumänische Volkstänze VITTORIO MONTI Csárdás IVO CSÁMPAI / JÁNOS BIHARY Memory of Bihary JOHANNES BRAHMS Ungarischer Tanz Nr. 5 g-moll (Bearbeitung für Violine, Ensemble und Orchester) Geigenvirtuose Roby Lakatos wird auf seinem Instrument den Czárdás tanzen. Mo Uhr Haydn-Saal Di Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal So Uhr Wien Musikverein Brahms-Saal Einführungsgespräch mit Otto Brusatti 18

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