ETHISCHE ASPEKTE DER MODERNEN FORTPFLANZUNGSMEDIZIN Social Freezing - Leihmutterschaft - Embryonenspende: Perspektiven für die Gesellschaft?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ETHISCHE ASPEKTE DER MODERNEN FORTPFLANZUNGSMEDIZIN Social Freezing - Leihmutterschaft - Embryonenspende: Perspektiven für die Gesellschaft?"

Transkript

1 ETHISCHE ASPEKTE DER MODERNEN FORTPFLANZUNGSMEDIZIN Social Freezing - Leihmutterschaft - Embryonenspende: Perspektiven für die Gesellschaft? Tagung in Alt Rehse, Oktober 2015 Alt Rehse, Limnologisches Institut, Großer Saal Die Entwicklung der Reproduktionsmedizin schreitet immer weiter voran. Die Konservierungsmethoden sind so weit entwickelt, dass es möglich ist, unbefruchtete Eizellen, die einer jungen Frau entnommen werden, einzufrieren und, wenn die Frau sehr viel älter ist, aufzutauen, zu befruchten und ihr einzupflanzen. Eine Erweiterung der Selbstbestimmung oder neue Gefahren, wie die Verschiebung von Generationengrenzen? Und neue Fragen: Können diese Eizellen auch gespendet werden? Wenn die Samenspende legal ist, warum dann nicht die Eizellspende? Und wenn die legal ist, warum dann nicht die Embryonenspende? Und wenn genetische Mutter und Geburtsmutter nicht mehr identisch sein müssen, warum dann nicht auch Leihmutterschaft? Um genetische Erkrankungen zu vermeiden ist es in Großbritannien bereits erlaubt, Eihülle und Eikern unterschiedlicher Mütter zusammenzubringen und zu befruchten: das Drei-Eltern-Kind. Ist das der Einstieg in die Keimbahnintervention und damit in den alten Traum der Menschenzüchtung? Was bedeuten diese Entwicklungen für die Gesellschaft von morgen? Kann und soll diese Entwicklung aufgehalten werden? Mit welchen Normen kann und soll die reproduktive Selbstbestimmung begrenzt werden? Eine Bestandsaufnahme und kritische Diskussion vor historischem Hintergrund.

2 Dies ist die dritte Tagung in der Reihe Alt Rehser Wissenschaftsforum, die von dem 2001 gegründeten Verein () veranstaltet wird. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der ehemaligen NS- Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt Rehse aufzuarbeiten und zum Ausgangspunkt von verschiedenen Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Bildungsangeboten zu machen, die sich auch mit aktuellen Fragen beschäftigen. Innerhalb dieses Programms nimmt das Alt Rehser Wissenschaftsforum eine zentrale Rolle ein: Alle zwei Jahre wird eine Tagung zum Thema Ethik in der Medizin und im Gesundheitswesen durchgeführt, die relevante aktuelle Fragestellungen und Probleme der Biomedizin und Bioethik vor dem Hintergrund der Geschichte zum Thema hat. Kontakt und Anmeldung: Am Gutshof 1 (Limnologisches Institut) Penzlin OT Alt Rehse Tel.: Fax: Web: Informationen, aktuelles Tagungsprogramm und Anmeldeformular auf der Webseite des Vereins: Anmeldung bis zum 11. September Wenn Sie bis zum 18. September 2015 keine gegenteilige Nachricht erhalten, ist Ihre Anmeldung angenommen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an! Tagungsbeitrag: 60,00 - (40,00, nur 2.10., 30,00, nur 3.10.) ermäßigt: 40,00 - (25,00, nur 2.10., 20,00, nur 3.10.) Bitte überweisen Sie den Tagungsbeitrag bis zum 30. September 2015 auf das Konto : BIC: NOLADE21WRN - IBAN: DE Stichwort: Ethik-Tagung - 2 -

3 Die Veranstaltung wird für das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Mecklenburg- Vorpommern angemeldet. Bitte beachten Sie: Die befindet sich während der Sanierung des Gutshauses vorübergehend in den Räumlichkeiten des Limnologischen Institutes. Der Veranstaltungsraum, der Große Saal befindet sich im 1. Stockwerk, der Zugang ist leider nicht barrierefrei. Hotels in Neubrandenburg u.a.: Hotel Badehaus Parkhotel Landhotel Broda Hotel am Ring Radisson SAS Hotel und unter:

4 ETHISCHE ASPEKTE DER MODERNEN FORTPFLANZUNGSMEDIZIN Social Freezing - Leihmutterschaft - Embryonenspende: Perspektiven für die Gesellschaft? Tagung in Alt Rehse, Oktober 2015 Alt Rehse, Limnologisches Institut, Großer Saal Programm Stand: 20. April 2014 Freitag, 2.Oktober :00 Uhr Bustransfer nach Alt Rehse 10:00 Uhr Tagungseröffnung und Begrüßung Begrüßung: Dr. Manfred Richter-Reichhelm, Vorstand e. V. Einführung: Axel Rambow, Vorstandsvorsitzender KV MV (angefragt) 11:00 Uhr Von der Eugenik zur modernen Fortpflanzungsmedizin (AT) Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl, Universität Bielefeld 11:30 Uhr Reproduktion als Biotechnik - eine kulturwissenschaftliche Betrachtung der aktuellen Entwicklung (AT) PD Dr. Bettina Bock von Wülfingen, Berlin 12:00 Uhr Diskussion - Moderation: Prof. Dr. Gerhard Baader, Berlin 12:30 Uhr Mittagspause mit Imbiss 13:30 Uhr Zum Stand der Fortpflanzungsmedizin - Was kann die Medizin? (AT) Prof. Dr. Heribert Kentenich, Berlin 14:00 Uhr Eizellspende, Embryonenspende und Leihmutterschaft was erlaubt das Recht? Ulrike Riedel, Staatssekretärin a.d., Rechtsanwältin, Berlin 14:30 Uhr Diskussion - Moderation: Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch, Berlin

5 15:00 Uhr Pause 15:30 Uhr Autonomie und Selektion: zum Stand der präkonzeptionellen und pränatalen Diagnostik Erika Feyerabend, Bioskop e. V., Essen 16:00 Uhr Time to chill - put your fertility on ice - Social Freezing und die Folgen (AT) Dr. Viola Schubert-Lehnhardt, Halle 16:30 Uhr Diskussion - Moderation: NN. 17:00 Uhr Pause 17:30 Uhr Biopolitik - Politik des Lebens im gesellschaftlichen Wandel (AT) PD Dr. Stefanie Graefe, Jena 18:30 Uhr Diskussion - Moderation: Dr. Michael, Wunder, Hamburg 19:00 Uhr Abendempfang mit Buffet ca. 21:30 Uhr Bustransfer nach Neubrandenburg Samstag, 3. Oktober :00 Uhr Schiffstransfer nach Alt Rehse, ab Anleger Badehaus 10:30 Uhr Gesellschaftliche Folgen der Fortpflanzungsmedizin (AT) Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Bochum 11:00 Uhr Abschlussdiskussion mit den Referentinnen und Referenten Moderation: Dr. Michael Wunder, Hamburg 12:00 Uhr Mittagspause mit Imbiss 13:00 Uhr 1. Bustransfer nach Neubrandenburg 13:00 Uhr Führung durch den Ort und Park in Alt Rehse Dr. Rainer Stommer, 15:00 Uhr Ende der Tagung 15:30 Uhr 2. Bustransfer nach Neubrandenburg Die Veranstaltung wird für das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern angemeldet.

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Hinweise zu den Förderbedingungen für Klassenfahrten. Junge Ausstellung Luther und die Fürsten Aufbruch in ein neues Zeitalter

Hinweise zu den Förderbedingungen für Klassenfahrten. Junge Ausstellung Luther und die Fürsten Aufbruch in ein neues Zeitalter Hinweise zu den Förderbedingungen für Klassenfahrten Junge Ausstellung Luther und die Fürsten Aufbruch in ein neues Zeitalter Wer fördert die Klassenfahrten? Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung (OSS) ist

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Gleichheit ist Glück. Zusammenfassung des Buches von Kate Pickett und Richard Wilkinson. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind

Gleichheit ist Glück. Zusammenfassung des Buches von Kate Pickett und Richard Wilkinson. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind INTERNATIONALE POLITIKANALYSE Zusammenfassung des Buches von Kate Pickett und Richard Wilkinson Gleichheit ist Glück Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind LIANA FIX Juni 2010 Einleitung Es

Mehr

Cool sein cool bleiben!

Cool sein cool bleiben! Cool sein cool bleiben! Gewaltpräventionsprogramm für die 6. bis 8. Klassen. Informationsreihe für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte www.politische-bildung.nrw.de EINLADUNG Cool sein cool bleiben!

Mehr

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17. // antworten DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. #4 FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.00 Uhr, Berlin ANTWORTEN»Antworten«, das gesellschaftspolitische Forum

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Schule

Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in der Schule Neu zugewanderte in der Schule Fachtagung am 17. Juni 2015 in Köln ZfL Zentrum für LehrerInnenbildung PROGRAMM, die neu nach Deutschland zuwandern, stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen eine

Mehr

Flexibilität ist ein Produkt

Flexibilität ist ein Produkt Flexibilität ist ein Produkt 1. Jahreskonferenz von SmartGridsBW 5. und 6. März 2015 Mannheim, Congress Center Rosengarten Programm Fachkonferenz mit europäischer Ausrichtung Hochkarätige Referenten Marktplatz

Mehr

Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen

Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen www.pwc.de/mannheim www.calliesundschewe.de Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen Business Lunch 7. Mai 2015, Mannheim Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie

Mehr

12. 13. Juni Erlangen

12. 13. Juni Erlangen 12. 13. Juni Erlangen Veranstalter: C.T.I. GmbH Unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftliche Leitung: PD Dr. Christian Stumpf Dr. Christian Rost Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie Deutsche

Mehr

Selbsthilfegruppe Diabetiker Bgm. - Dahse - Straße 31 Telefon 03843/331845 18273 Güstrow

Selbsthilfegruppe Diabetiker Bgm. - Dahse - Straße 31 Telefon 03843/331845 18273 Güstrow 4.4. Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen gibt es zu fast allen Lebensfragen und für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Ausgehend von einem gemeinsamen Problem, finden sich die Betroffenen zusammen

Mehr

175 Jahre Das Rauhe Haus. Johann Hinrich Wichern und der Beginn der modernen Diakonie

175 Jahre Das Rauhe Haus. Johann Hinrich Wichern und der Beginn der modernen Diakonie 175 Jahre Das Rauhe Haus Johann Hinrich Wichern und der Beginn der modernen Diakonie Johann Hinrich Wichern und Das Rauhe Haus Familienzimmer im Haus Bienenkorb Johann Hinrich Wichern wurde am 21. April

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Die Stellung der Soziologie innerhalb der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen

Die Stellung der Soziologie innerhalb der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen Die Stellung der Soziologie Die Stellung der Soziologie innerhalb der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen 1 Einer weit verbreiteten Meinung zufolge hat sich die Soziologie in den letzten

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Erste Schritte im Online-Banking mit PIN und chiptan bei Ihrer Sparkasse Essen

Erste Schritte im Online-Banking mit PIN und chiptan bei Ihrer Sparkasse Essen Erste Schritte im Online-Banking mit PIN und chiptan bei Ihrer Sparkasse Essen Um Ihnen die ersten Schritte im Online-Banking zu erleichtern, zeigen wir Ihnen, wie Sie problemlos den Einstieg in das Online-Banking

Mehr

Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation)

Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation) Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation) Bundesärztekammer Stand: 25.11.2005, ergänzt um Kapitel 10 durch Beschluss des Vorstandes der Bundesärztekammer

Mehr

Das Lernen im Zentrum

Das Lernen im Zentrum 8 SINDELFINGEN 81 81 831 14 8 52 U5 27 München Karlsruhe LE-Leinfelden Anschlussstelle S-Degerloch S-Möhringen LE-Leinfelden Leinfelden-Echterdingen 52a 52b Anschlussstelle S-Möhringen/Degerloch S-Zentrum

Mehr

Uwe Meyer Universität Osnabrück Seminar Der Sinn des Lebens (WS 2003/04) Karl R. Popper: Hat die Weltgeschichte einen Sinn?

Uwe Meyer Universität Osnabrück Seminar Der Sinn des Lebens (WS 2003/04) Karl R. Popper: Hat die Weltgeschichte einen Sinn? Karl R. Popper: Hat die Weltgeschichte einen Sinn? * 28.07.1902 in Wien Frühe Auseinandersetzung mit Marx, Freud und Einsteins Relativitätstheorie; um 1918 als Sozialist politisch aktiv, dann kritische

Mehr

Forum Junges Engagement fördern aber wie? am 11.06.14 Ergebnisse und Ausblick

Forum Junges Engagement fördern aber wie? am 11.06.14 Ergebnisse und Ausblick Forum Junges Engagement fördern aber wie? am 11.06.14 Ergebnisse und Ausblick Nach einer kurzen Einführung in das Programm ZI:EL, initiiert von der Deutschen Sportjugen (dsj) und dem Bundesministerium

Mehr

konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin

konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin konferenz ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? 20. März 2014, F.A.Z.-Atrium, Berlin ERNTEN, HANDELN, WEITERDENKEN: WIE KANN DIE WELT ERNÄHRT WERDEN? Auf der 55. Generalversammlung

Mehr

Sicher im Ausland Auszubildende. Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten

Sicher im Ausland Auszubildende. Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten Sicher im Ausland Auszubildende Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Auszubildende bei Auslandsaufenthalten Über die Grenzen hinweg Gut geschützt bei der ersten Berufserfahrung

Mehr

Leichte Sprache. Ein Ratgeber. Leichte Sprache. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk

Leichte Sprache. Ein Ratgeber. Leichte Sprache. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Leichte Sprache Leichte Sprache Ein Ratgeber 1 Inhalt Vorwort der Ministerin... 3 Ratgeber Leichte Sprache... 5 Meinung der Betroffenen... 9 Warum Leichte Sprache?...

Mehr

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder,

die Kinderjury gesucht! Junge Film- und Fernseh-Fans fur Was ist der GOLDENE SPATZ? Gesucht werden Kinder, .. Junge Film- und Fernseh-Fans fur Deutsches Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online 31. Mai - 6. Juni 2015 in Gera & Erfurt die Kinderjury gesucht! Gesucht werden Kinder, Was ist der GOLDENE

Mehr

Bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Effektivität und Effizienz ihrer Arbeit stützt sich die BZgA auf Forschungsergebnisse.

Bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Effektivität und Effizienz ihrer Arbeit stützt sich die BZgA auf Forschungsergebnisse. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums mit Sitz in Köln. Sie hat zur Aufgabe, geeignete Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung

Mehr

ALL SCHOOL CHARRETTE III 17.04.2013-24.04.2013

ALL SCHOOL CHARRETTE III 17.04.2013-24.04.2013 17.04.2013-24.04.2013 DIE WIRD SICH ZU BEGINN DES KOMMENDEN SOMMERSEMESTERS MIT DEM ENGLISCHEN ARCHITEKTEN JAMES FRAZER STIRLING BESCHÄFTIGEN. DER 1926 IN GLASGOW GEBORENE STIRLING TRAT NACH SEINEM STUDIUM

Mehr

Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache

Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache Landtagswahl Brandenburg 2009 Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache Wahlratgeber Landtagswahl 2009 1 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, am 27. September 2009 wählen die Brandenburgerinnen

Mehr