Havarie einer Biogasanlage Biodiversitätsschaden im Landkreis Rotenburg (Wümme)

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1 Landkreis Rotenburg (Wümme) Havarie einer Biogasanlage Biodiversitätsschaden im Landkreis Rotenburg (Wümme) Referentin: Janine Käding

2 Gliederung Schadensereignis Rechtsgrundlagen Anhaltspunkte für Biodiversitätsschaden Sanierung des Biodiversitätsschadens Ergebnisse des Monitorings Fazit 2

3 Schadensereignis Technischer Defekt an einem Schieber von einer Biogasanlage Gärreste über Vorgrube ausgetreten und - aufgrund Gefällesituation - über Hoffläche in Entwässerungsgraben geflossen Von dort weiter in andere Fließgewässer kein Schutzwall oder Schutzmauer vorhanden 3

4 Schadensereignis 4

5 Schadensereignis in der Nacht vom 31. März auf 1. April 2012 Schaden entstanden, morgens vom Anlagenbetreiber bemerkt erste Sicherungsmaßnahmen vorgenommen (Verschluss des Grabens mit einem Erdkeil, Auskoffern und Abpumpen des Grabeninhalts) abends melden Spaziergänger Unterer Wasserbehörde (UWB) des Landkreises Rotenburg (W.) gülleähnlichen beißenden Geruch aus dem Lünzener Bruchbach und viele tote Fische Fischereibeauftragter des Landessportfischerverbandes ebenfalls informiert Ursachenermittlung und Schadensdokumentation durch Mitarbeiter der UWB (Wasserproben an verschiedenen Stellen) 5

6 Schadensereignis Feststellung der Quelle der Gewässerverschmutzung (Biogasanlage im Heidekreis) Ergebnis: ca. 400 m³ Gärsubstrate in Fließgewässer gelangt UWB des Landkreises Heidekreis und Polizei informiert weitere Sicherungsmaßnahmen direkt eingeleitet 6

7 Schadensereignis 2. April 2012: Untere Naturschutzbehörde (UNB) des Landkreises Rotenburg (W.) durch Fischereibeauftragten informiert gemeinsame Ortsbesichtigung mit Stiftung Naturschutz 7

8 Schadensereignis Lünzener Bruchbach seit 2000 Projekt der Stiftung Naturschutz zahlreiche Maßnahmen umgesetzt (Kauf von Gewässerrandstreifen, Einbau von Kiesbetten etc.) daher gute Datengrundlage vorhanden 8

9 Schadensereignis 470 tote Fische 9

10 Schadensereignis Ammoniakvergiftung Mühlkoppe Elritze 10

11 Rechtsgrundlagen EU-Richtlinie über Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (2004) Umweltschadensgesetz (2007) Definition Umweltschaden gem. 2 USchadG: Schädigung von Arten und natürlichen Lebensräumen nach Maßgabe 19 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) = Biodiversitätsschaden Schädigung der Gewässer nach Maßgabe 90 WHG Schädigung des Bodens durch Beeinträchtigung der Bodenfunktionen im Sinne 2 Abs. 2 BBodSchG 11

12 Rechtsgrundlagen Schädigung von Arten und natürlichen Lebensräumen nach Maßgabe 19 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) Erhebliche Auswirkungen auf die Erreichung oder Beibehaltung des günstigen Erhaltungszustandes dieser Arten oder Lebensräume Arten gem. 19 Abs. 2 BNatSchG: Arten der EU-Vogelschutzrichtlinie oder Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie Natürliche Lebensräume gem. 19 Abs. 3 BNatSchG: Lebensräume der o. g. Arten, FFH-Lebensraumtypen oder Fortpflanzungs- und Ruhestätten der Arten des Anhangs IV der FFH- Richtlinie 12

13 Anhaltspunkte für Biodiversitätsschaden Totfunde 13

14 Anhaltspunkte für Biodiversitätsschaden Arten des Anhanges II der FFH-RL: zahlreiche tote Mühlkoppen und Flussneunaugen Art der Anhänge II und IV der FFH-RL: Grüne Flussjungfer (Larven) FFH-Lebensraumtyp: 3260 Fließgewässer mit flutender Wasservegetation Quelle: W. Burkart 14

15 Anhaltspunkte für Biodiversitätsschaden Ergebnis: Population der Mühlkoppe fast vollständig vernichtet Querder der Flussneunaugen haben aufgrund Lebensweise im Sandsediment Schadstoffwelle überstanden keine Totfunde der Grünen Flussjungfer, zwei Larven kurze Zeit später gefunden FFH-Lebensraumtyp nicht geschädigt, da Schadstoffwelle nach einigen Stunden abgeklungen und keine strukturellen Veränderungen im Gewässer 15

16 Sanierung des Biodiversitätsschadens 6 USchadG: Sanierungspflicht des Verantwortlichen 19 Abs. 4 BNatSchG: Verpflichtung zur Durchführung von Sanierungsmaßnahmen gem. der Umwelthaftungsrichtlinie 8 USchadG: Bestimmung von Sanierungsmaßnahmen (Maßnahmen ermitteln und der Behörde vorlegen) Erstellung eines Sanierungskonzeptes Inhalte des Konzeptes: Anlass, Schadensermittlung, Schadensbewertung, Schadenssanierung 16

17 Sanierung des Biodiversitätsschadens Quelle: verändert nach Bruns/Kieß/Peters

18 Sanierung des Biodiversitätsschadens Primäre Sanierungsmaßnahmen für Mühlkoppe (z. B. Besatzmaßnahmen) nicht sinnvoll nur ergänzende und ausgleichende Maßnahmen wie z. B. bereichsweise und punktueller Kieseinbau Erstellung Sanierungskonzept in enger Absprache mit UNBs und UWB Auflage für jährliches Monitoring Beteiligung der Naturschutzverbände gem. 8 Abs. 4 USchadG Anordnung zur Umsetzung des Sanierungskonzeptes gem. 7 Abs. 2 Nr. 3 USchadG 18

19 Ergebnisse des Monitorings Ziel: Kontrolle der prognostizierten Entwicklung der Fischfauna und des Makrozoobenthos (aus dem Sanierungskonzept) Fischfauna: Bestandsentwicklung der Mühlkoppe (mittels Elektrobefischung) Makrozoobenthos: Larvenvorkommen der Grünen Flussjungfer Ergebnisse: Bestand der Mühlkoppe hat sich erholt und auch Larven der Grünen Flussjungfer gefunden 19

20 Fazit in der Regel wird bei Gewässerverunreinigungen nur UWB informiert Aber: bei Gewässerverunreinigungen können auch Naturschutzbelange betroffen sein wenn FFH-Gebiet oder EU-Vogelschutzgebiet in der Nähe oder direkt betroffen oder Fund von z. B. toten Fischen sollte UWB UNB informieren Schwierigkeit der UNB: oft mangelnde Datenlage zur Ermittlung der Erheblichkeit (vor allem bei Arten und außerhalb von FFH-Gebieten) 20

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 21

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