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1 Wir sorgen für reine Luft. LÜFTUNGS-, KLIMA- UND REINRAUMTECHNIK PRODUKTKATALOG 2014

2 Jack Filter Prod. GmbH Ossiachersee Straße Sattendorf Austria T: F: Jack Filter Service GmbH Industriestraße B Objekt 5 Austria 2345 Brunn am Gebirge T: F: Jack Filter Hungária Kft. Jack Filter telep Polgárdi Hungary T: F: V Rechtliche Hinweise: Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Mittelwerte mit Toleranzen infolge üblicher Produktionsschwankungen. Die Weiterverarbeitung und Nutzung sämtlicher Inhalte, Bilder und Daten ist ohne eine ausdrückliche, schriftliche Zustimmung nicht gestattet. Technische Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Impressum: Grafische Umsetzung: Villach Konzeption: Magneto CPA 2

3 INHALTSVERZEICHNIS ÜBER JACK FILTER FILTERAUSWAHL LUFT ALS LEBENSMITTEL WIRKPRINZIPIEN DER PARTIKELABSCHEIDUNG EN 779: EN 1822: EN 13779: ENERGIEEFFIZIENZ UND WIRTSCHAFTLICHKEIT VON LUFTFILTERN VORFILTER...21 VORFILTER TYPENÜBERSICHT...22 FM - SYNTHETIK-FILTERMATTEN...23 FC - FAN COIL FILTERELEMENTE...24 FZ-SM - FILTERZELLEN SYNTHETIK METALL...25 FZ-ZM - FILTERZELLEN Z-LINE METALL...26 Z-LINE...27 BESTELLSCHLÜSSEL Z-LINE...28 FZL.P4-24/46 FILTERZELLEN Z-LINE...29 FZL.P4-96 FILTERZELLEN Z-LINE...30 FZL.P5-24/46 FILTERZELLEN Z-LINE...31 FZL.P5-96 FILTERZELLEN Z-LINE...32 TASCHENFILTER...33 BESTELLSCHLÜSSEL TASCHENFILTER...34 TF30 - TASCHENFILTER...35 TF45 - TASCHENFILTER...36 FEINSTAUBFILTER...37 FEINSTAUB TYPENÜBERSICHT...38 FZL.P.7-46/96 FILTERZELLEN Z-LINE...39 TASCHENFILTER...41 BESTELLSCHLÜSSEL TASCHENFILTER...42 TS65 - TASCHENFILTER...43 TS85 - TASCHENFILTER...44 TS90 - TASCHENFILTER...45 TS95 - TASCHENFILTER...46 TV65 - TASCHENFILTER...47 TV85 - TASCHENFILTER...48 TV90 - TASCHENFILTER...49 TP7 - TASCHENFILTER...50 TP8 - TASCHENFILTER...51 TP9 - TASCHENFILTER...52 TG65 - TASCHENFILTER...53 TG85 - TASCHENFILTER...54 TG90 - TASCHENFILTER...55 MINI PLEAT FILTER...57 BESTELLSCHLÜSSEL MINIPLEAT FILTER...58 MP5SK.48 - MINIPLEAT PANELFILTER...59 MP5SK.96 - MINIPLEAT PANELFILTER...60 MP5SK MINIPLEAT PANELFILTER...61 MP6GK.48 - MINIPLEAT PANELFILTER...62 MP6PGK.96 - MINIPLEAT PANELFILTER...63 MP6PGK MINIPLEAT PANELFILTER...64 MP7(P)GK.48 - MINIPLEAT PANELFILTER...65 MP7PGK.96 - MINIPLEAT PANELFILTER...66 MP7PGK MINIPLEAT PANELFILTER...67 MP9PGK.48 - MINIPLEAT PANELFILTER...68 MP9PGK.96 - MINIPLEAT PANELFILTER...69 MP9PGK MINIPLEAT PANELFILTER...70 BESTELLSCHLÜSSEL KOMPAKTFILTER...71 JCF(...)G - KOMPAKTFILTER...72 JCF(...)PG - KOMPAKTFILTER...73 SCHWEBSTOFFFILTER...75 SCHWEBSTOFFFILTER TYPENÜBERSICHT...76 JCF.P.G - EPA/HEPA KOMPAKTFILTER...78 BESTELLSCHLÜSSEL...79 HM11G.78 - SCHWEBSTOFF-FILTER...80 HM11G SCHWEBSTOFF-FILTER...81 HM11G SCHWEBSTOFF-FILTER...82 HM13(P)G.78 - SCHWEBSTOFF-FILTER...83 HM13(P)G SCHWEBSTOFF-FILTER...84 HM13(P)G SCHWEBSTOFF-FILTER...85 HM14PG.78 - SCHWEBSTOFF-FILTER...86 HM14PG SCHWEBSTOFF-FILTER...87 HM14PG.292- SCHWEBSTOFF-FILTER...88 BESTELLSCHLÜSSEL...89 HA13G.30 - SCHWEBSTOFF-FILTER...90 HA13(14)G.69 - SCHWEBSTOFF-FILTER...91 HA13(14)G.78 - SCHWEBSTOFF-FILTER...92 HA14G.90 - SCHWEBSTOFF-FILTER...93 HA13(14)G SCHWEBSTOFF-FILTER...94 HA14(15)G.80-GEL - SCHWEBSTOFF-FILTER...95 HA14(15)G.102-GEL - SCHWEBSTOFF-FILTER...96 HA15G.69 - SCHWEBSTOFF-FILTER...97 HA1.G.78 - SCHWEBSTOFF-FILTER...98 HA15G.90 - SCHWEBSTOFF-FILTER...99 HA15G SCHWEBSTOFF-FILTER BESTELLSCHLÜSSEL SCHWEBSTOFF-FILTER HFV10(P)G SCHWEBSTOFF-FILTER HFV13(P)G SCHWEBSTOFF-FILTER HFV14(P)G SCHWEBSTOFF-FILTER ADSORBTIONSFILTER ADSORPTIONSFILTER ADSORPTIONSFILTER TYPENÜBERSICHT AC.C. AKTIVKOHLE-PATRONEN JCF.AC - KOMPAKTFILTER MIT AKTIVKOHLE TAC7 - TASCHENFILTER MIT AKTIVKOHLE FZL.AC - FILTERZELLEN Z-LINE MIT AKTIVKOHLE AC.3 AKTIVKOHLE-GRANULAT SONSTIGES PFF - PAPIERFALTFILTER FM.PS - GLASFASER FILTERMATTEN RF ROLLBANDFILTER FR AUFNAHMERAHMEN JVF - V-FILTERZELLE FZ-GST - METALLGESTRICK FILTERZELLE INDUSTRIELLE ENTSTAUBUNG

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5 Jack Filter entwickelte sich seit der Gründung im Jahre 1947 zu einem der führenden Produzenten aller Arten von Luftfiltern für die industrielle Staubabscheidung und die Lüftungs-, Klima- und Reinraumtechnik. Die kontinuierliche Neu- und Weiterentwicklung des Produktprogramms ermöglichte eine umfassende horizontale wie vertikale Verbreiterung des Angebotsspektrums. Die starke Nachfrage nach den Produkten von Jack Filter führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einem starken Unternehmenswachstums und dem international bedeutenden Stellenwert dieses nunmehr schon in vierter Generation tätigen Familienunternehmens. Heute unterhält Jack Filter neben dem österreichischen Hauptsitz in Sattendorf am Ossiachersee in Kärnten noch einen weiteren Produktionsstandort in Szekesfehervar/Ungarn sowie eine Vertriebsniederlassung in Brunn am Gebirge bei Wien. ÜBER JACK FILTER Bereits 1947 wurde Jack Filter gegründet und entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Produzenten aller Arten von Luftfiltern für die industrielle Staubabscheidung und die Lüftungs-, Klima und Reinraumtechnik. Neben dem großen persönlichen Einsatzes des gesamten Teams sowie der hauseigenen Forschung und Entwicklungsabteilung ist es vor allem die Produktion hochwertigster Filter die Jack Filter zu einem der größten Produzenten in ganz Mitteleuropa gemacht hat. Mehr als 50% der Produkte gehen in den Export und werden weltweit erfolgreich eingesetzt. Die große Auswahl an Rohmaterialien, welche durch die langjährige Zusammenarbeit mit den renommiertesten Herstellern zur Verfügung steht, ermöglicht gemeinsam mit der hauseigenen Forschung- und Entwicklungsabteilung außerordentlich hohe Qualitätsstandards zu erarbeiten und zu gewährleisten. Zur Erforschung, Optimierung und Weiterentwicklung hochwertiger Filtermedien stehen hausintern die modernsten Prüfstände nach EN779 (Grob- und Feinstaubfilter) und EN1822 (Schwebstofffilter) zur Verfügung. Dadurch sind mehr als 70% der Produkte jünger als 3 Jahre und Jack Filter der Konkurrenz oft einen Schritt voraus. Durch eigenen Maschinenbau, dem Einsatz modernster Produktionsanlagen, sowie einer kontinuierlichen Verbesserung der Produktionstechniken und damit einhergehender Erhöhung der Produktivität zeichnen sich Produkte von Jack Filter neben der hohen Qualität, durch ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis aus. Weltweit vertrauen mehr als Kunden auf Filtrationslösungen von Jack Filter - Made in Austria. 5

6 FILTERAUSWAHL SEITE FILTERGRUPPE PRÜFNORM ARTIKELBEZEICHNUNG 23 VORFILTER EN779:2012 FILTERMATTEN SYNTHETIK 23 EN779:2012 FILTERMATTEN SYNTHETIK 24 EN779:2012 FANCOIL 25 EN779:2012 FILTERZELLEN FZ-SM 26 EN779:2012 FILTERZELLEN FZ-ZM 29-32/39 EN779:2012 FILTERZELLEN FZL.P EN779:2012 TASCHENFILTER TF FEINSTAUBFILTER EN779:2002 TASCHENFILTER TS EN779:2002 TASCHENFILTER TV EN779:2012 TASCHENFILTER TP EN779:2012 TASCHENFILTER TG EN779:2012 MINI-PLEAT-PANELFILTER MPP EN779:2012 KOMPAKTFILTER JCF 78 SCHWEBSTOFF-FILTER EN1822:2009 KOMPAKTFILTER JCF EN1822:2009 HEPA-FILTER HFM EN1822:2009 HEPA-FILTER HFA EN1822:2009 HEPA-FILTER HFV 109 ADSORPTIONSFILTER AK-PATRONEN AC.C 110 AK-KOMPAKTFILTER JCF.AC 111 AK-TASCHENFILTER TAC7 112 AKTIVKOHLEZELLEN FZL.AC 113 AK-GRANULAT LOSE AC SONSTIGES PAPIERFALTFILTER PFF 117 EN779:2012 PAINT STOP DUST STOP 118 EN779:2012 ERSATZ-ROLLBANDFILTER 119 AUFNAHMERAHMEN 120 EN779:2012 V-FILTERZELLE JVF 121 Metallgestrickzellen FZ-GST MA: Mittlerer Abscheidegrad - MW: Mittlerer Wirkungsgrad - GA: Gesamt-Abscheidegrad 6

7 G2 65% MA G3 80% MA G4 90% MA M5 (F5) 40% MW M6 (F6) 60% MW F7 80% MW F8 90% MW F9 95% MW E10 85% GA E11 95% GA E12 99,5% GA H13 99,95% GA H14 99,995% GA U15 99,9995% GA SONSTIGES X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 7

8 LUFT ALS LEBENSMITTEL Sorgen sie vor. Der Mensch nimmt täglich zwischen 20 und 30 Kilogramm Luft zu sich. Im Vergleich dazu beträgt der täglich konsumierte Anteil an fester Nahrung nur 0,8 bis 1,5 Kilogramm. Das macht die Atemluft zu unserem wichtigsten Lebensmittel. So klar die uns umgebende Luft auch wirken mag, so belastet ist sie oftmals. Die luftgetragenen Partikel sind aber nur bis zu einer gewissen Größe sichtbar, viel gefährlicher jedoch sind die mit den Augen nicht mehr sichtbaren Partikel. Die kleinsten aller Partikel sind nur mehr wenige Mikrometer groß. Man spricht dabei von sogenannten lungengängigen Stoffen, die bis in die kleinsten bronchialen Verästelungen vordringen können und dort entsprechend schädigende Wirkungen entfalten können. Die Gefahren bei dauerhafter Belastung durch solche Stoffe sind unbestritten und die Auswirkungen von mangelhaften Filtrationslösungen sind vielfältig. Ein bekanntes Beispiel ist etwa das Sick-Building-Syndrom welches sich durch diffuse Krankheitsbilder wie unter anderem durch Übelkeit, Kopfschmerzen und Immunschwäche, bei kontinuierlichen Aufenthalten in mechanisch belüfteten Räumen bemerkbar macht. Weiters stellt gerade die Filtration von Bakterien, Viren oder Schimmel, der sich in schlecht gewarteten Anlagen gerne findet, eine große Heraus- 8

9 forderung für die Hersteller von Filtermedien dar. Die Auswirkungen von Partikeln und gasförmigen Stoffen auf die Raumluft und die darin befindlichen Personen können dramatische Folgen haben. Daher ist für die richtige Hygiene in einer Lüftungsanlage vor allem in öffentlichen Gebäuden wie Einkaufszentren oder Krankenhäusern von entscheidender Bedeutung. Bei industriellen Anwendungen kann die Sauberkeit der Raumluft einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität der Prozesse haben. Aus diesem Grund werden, etwa in der Mikroelektronik, die Arbeiten in Reinräumen durchgeführt. Raumluftqualität (Indoor Air Quality, IAQ) Von Wirtschaft und Politik wurden mit der Zeit einzelne Luftgüteklassen entwickelt. Diese Klassifizierungen entwickeln sich stetig weiter und stellen immer höhere Anforderungen an die Qualitäten der Filtermedien (siehe Norm EN 13779). Mit den Filterlösungen von Jack Filter gelingt es mühelos und normenkonform stets mit dem aktuellen Stand der Technik mitzuhalten. Die Feinstaubthematik wird immer wichtiger und somit werden auch zukünftig die Anforderungen an die Filtrationssysteme weiter steigen. Es gilt immer feinere Stäube abzuscheiden. So genügte in der Vergangenheit die Extrahierung von Partikeln mit einer Größe von bis zu PM 10 Mikrometern (Particulate Matter). Diese Anforderungen steigen stetig an und so gilt es mittlerweile als notwendig auch Partikel unter 10 Mikrometer (von PM 10 auf PM 2,5 oder PM 1) wirkungsvoll abzuscheiden. Die Anforderung an die Filtration steigt somit kontinuierlich an. Passendes Filtermedium Filtermedien und die daraus gebauten Filter haben immer einen bestimmten Einsatzbereich. Grobstaubfilter sind speziell bei Stoffen wie Industriestaub, Strandsand oder Haaren sehr effizient können aber aufgrund ihrer Faserstruktur keine lungengängigen Stoffe wie etwa Ölnebel oder Tabakrauch abscheiden. Dafür bedarf es höherer Filterklassen. Um Feinfilter vor Kontaminierung durch große Partikel zu schützen, werden Grobstaubfilter zur Vorabscheidung eingebaut. Genauso wenig macht es Sinn für alle Anwendungen Schwebstofffilter, welche zwar sehr hohe Abscheideleistungen bei kleinsten Partikeln aufweisen, jedoch einen hohen Druckverlust haben, einzusetzen. Dieser Einsatz wäre in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich und in bestehenden Anlagen oft nicht umsetzbar. Je nach Anforderungen der Anwendung ist die Wahl des optimalen Filters entscheidend. Erst eine gut geplante Anlage die mit den richtigen Filtern bestückt ist, gewährleistet Sicherheit und Schutz der betroffenen Menschen und eine hohe Wirtschaftlichkeit der Anlage. Die optimale Anlage Zur Senkung von Energie, Wartungs- und Betriebskosten ist eine exakte Planung der Raumluftaufbereitungsanlage ebenso unerlässlich wie die richtige Auswahl der Filtermedien. Erst optimal ausgelegte Anlagen in Kombination mit den passenden Filtern gewährleisten verlässlich und über längere Zeit hygienische Zustände und hohe Wirtschaftlichkeit. Daher steht bei Jack Filter Beratung und Service an oberster Stelle. Partikelgrößen - Filterklassen Grobstaub PM 10 PM 2,5 Partikelgröße μm ,5 0,1 0,01 0,001 LUNGENGÄNGIG Haare Flugasche Bodennaher Feinstaub Dunst Nebel Ölnebel Kohlenstaub Tabakrauch Zementstaub Farbpartikel Sporen Bakterien Rußpartikel Asbeststaub Viren Pestizide Einsatzbereich - Filterklassen G3 - G4 M5 - M6 F7 - F9 E10 - U ,5 0,1 0,01 0,001 Partikelgröße μm 9

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11 WIRKPRINZIPIEN DER PARTIKEL- ABSCHEIDUNG Die Partikelabscheidung eines Filters stützt sich auf unterschiedliche physikalische und mechanische Erscheinungen. Diffusion, Sperreffekt, Trägheitseffekt, Siebeffekt sowie die elektrostatischen Kräfte zwischen den Partikeln und den Fasern sind hier wichtige Faktoren. Je nach Partikelgröße, Faserdurchmesser und abstand sowie der Anströmgeschwindigkeit nimmt die Bedeutung der einzelnen Effekte zu oder ab. 1. Siebeffekt Bei Partikel mit größerem Durchmesser (> 3 μm) als der Abstand zwischen den Fasern kommt der Siebeffekt zum Tragen, da die Partikel nicht durch den Filter dringen können und somit abgeschieden werden. 2. Trägheitseffekt Größere Partikel haben eine größere Trägheitskraft und können dem Luftstrom um die Faser nicht folgen, wenn dieser durch die Filterfaser abgelenkt wird. Die Partikel bewegen sich weiter in ihrer Ursprungsbahn und bleiben somit an der Anströmseite der Faser hängen. Der Effekt nimmt mit steigender Luftgeschwindigkeit, größerem Partikeldurchmesser und kleinerem Faserdurchmesser zu. 3. Sperreffekt Der Sperreffekt ist unabhängig von der Luftgeschwindigkeit und im Bereich der Luftfilter der wichtigste Abscheideeffekt. Kleine und leichte Partikel folgen dem Luftstrom um die Filterfaser, wenn dabei das Zentrum des Partikels einer Luftströmung folgt, welche näher an der Filterfaser ist als der Durchmesser des Partikels, bleibt dieser an der Faser hängen. Der Sperreffekt steigt mit zunehmender Partikelgröße, abnehmendem Faserdurchmesser und abnehmendem Abstand zwischen den Fasern. Besitzt das Filtermedium eine große Anzahl von feinen Fasern erhöht sich der Sperreffekt. Optimal ist hierbei derselbe Durchmesser der Faser und den abzuscheidenden Partikeln. 4. Diffusionseffekt Partikel mit einer Größe unter 1 μm folgen nur schlecht den Strömungslinien um die Faser, da sie von der brownschen Molekularbewegung der Luftmoleküle beeinflusst werden. Sie werden von den Luftmolekülen in Schwingungen versetzt und hängen sich an die Faser, wenn sie mit dieser in Berührung kommen. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt mit abnehmender Geschwindigkeit, abnehmendem Partikeldurchmesser und abnehmendem Faserdurchmesser. 5. Elektrostatische Anziehung Elektrostatische Ladungen werden auf bestimmte Synthetik-Fasern aufgebracht. Es bildet sich ein elektrisches Feld und zieht komplementär geladene Partikel an. Die vorgeladene Elektrostatik bei Filterfasern kann während des Betriebs durch Umwelteinflüsse gemindert werden. 3. Sperreffekt

12 EN 779:2012 PARTIKEL-LUFTFILTER FÜR DIE ALLGEMEINE RAUMLUFTTECHNIK BESTIMMUNG DER FILTERLEISTUNG Mit der im Jahre 2011 revidierten Norm EN 779 wurde die wichtigste Filterprüfnorm im europäischen Raum erweitert und angepasst. Die Filterprüfnorm EN 779:2012 wurde von den CEN Mitgliedern Mitte 2012 verbindlich eingeführt. Die Norm gilt für Luftfilter in allgemeinen Anwendungen bei einem Anwendungsbereich von 0,24 m³/s (850 m³/h) bis 1,5 m³/s (5.400 m³/h) und umfasst die Bereiche von Grobstaub- bis Feinstaubfilter. Diese Filter weisen einen Anfangswirkungsgrad von < 98 % bei einer Partikelgröße von 0,4 μm auf. Damit wird eine Grundlage für die objektive und reproduzierbare Darstellung der Prüfergebnisse gewährleistet und ermöglicht so die Vergleichbarkeit von Filtern. Tabelle Klassifizierungskriterien G1-F9: Gruppe Klasse Enddruckverlust Pa KLASSIFIZIERUNG VON LUFTFILTER Mittlerer Abscheidegrad (A m ) von synthetischen Staub% Mittlerer Wirkungsgrad (E m ) von 0,4 μm Partikel % Mindestwirkungsgrad a von 0,4 μm Partikel % Grob G A m <65 G A m <80 G A m <90 G A m Medium M E m <60 M E m <80 Fein F E m <90 35 F E m <95 55 F E m 70 a Mindestwirkungsgrad ist der niedrigste Wert der gemessenen Wirkungsgrade (Anfangswirkungsgrad, entladener Wirkungsgrad, niedriegster Wirkungsgrad während des gesamten Test). Bestandteile der Norm Die EN 779 beschreibt den Aufbau der Prüfanlage und das Prüfverfahren zur Ermittlung der Filterleistung. Damit die Ergebnisse der Prüfung vergleichbar und reproduzierbar werden, muss unter definierten Bedingungen geprüft werden. Standardmäßig werden die Filter bei m³/h geprüft. Um die Filterleistung über den Filterlebenszyklus darstellen zu können, werden die Filter mit einem synthetischen Prüfstaub (Ashrae 52/76 -Prüfstaub) bis zu einer bestimmten Enddruckdifferenz beaufschlagt. Dann wird der Abscheidegrad bei Grobstaubfiltern und darüber hinaus ein mittlerer Wirkungsgrad mittels eines DEHS-Aerosols und Partikelzähler bestimmt. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Prüfung betreffen die Anfangsdruckdifferenz den Anfangswirkungsgrad und den mittleren Wirkungsgrad über den gesamten Filterlebenszyklus. Daneben kann noch die Staubspeicherfähigkeit des Filters ermittelt werden. Wichtigste Änderungen der Version 2012 im Vergleich zu 2002: Die wohl wichtigste Neuerung ist die Einführung von Mindestwirkungsgraden für die Feinfilterklassen F7 F9. Die neue Gruppe der Medium-Filterklassen M5 M6 ersetzt die Filterklassen F5 F6. Durch die Einführung der Mediumfilterklasse wurde eine eindeutige Abgrenzung zu den eigentlichen Feinstaubfiltern, mit deutlich höheren Anforderungen, geschaffen. Mit der EN 779:2012 wurde die verbindliche Bestimmung eines Mindestwirkungsgrades eingeführt. Der Mindestwirkungsgrad ist der niedrigste Wirkungsgrad, der während der gesamten Prüfung gemessen wurde. Davon betroffen sind vor allem Synthetikfilter. In der Vergangenheit wurden zum Teil Synthetikfilter mit sehr hohem Anteil elektrostatischer Abscheideleistung am Markt verkauft. Diese Filter können durch ungünstige Umwelteinflüsse im Laufe ihres Einsatzes an Wirkungsgrad verlieren, jedoch unter Laborbedingungen sehr hohe Filterleistungen erreichen. Filtermedien der Filterklassen F7 F9 müssen nun auch nach der elektrostatischen Entladung durch Isopropanol einen bestimmten Wirkungsgrad erreichen. Dadurch soll mehr Transparenz am Markt gegeben sein und schwarze Schafe sollen vom Markt verdrängt werden. Einige, in der Praxis bewährte Synthetikfiltermedien, mussten neu entwickelt werden und erfüllen heute die geforderten Kriterien hervorragend. 12

13 Prüfzertifikate unabhängiger Institute Kritikpunkte bezüglich der Praxistauglichkeit Keine Norm ist perfekt und keine Norm spiegelt sämtliche Praxisbedingungen wider. Die zu hoch angesetzte Enddruckdifferenz von Feinstaubfiltern mit 450 Pa kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und energieeffiziente Nutzungsdauer durchaus kritisch gesehen werden. Die vor allem für den Endverbraucher informative Berücksichtigung der Energieeffizienz, fehlt weiterhin. Der wohl größte Kritikpunkt ist die wenig realitätsnahe künstliche Alterung des Filters, durch Bestaubung mittels Ashrae-Prüfstaub. Der eingesetzte Prüfstaub ist in seiner Zusammensetzung nur bedingt mit den in der Praxis auftretenden Partikeln vergleichbar. Dadurch ist die Aussagekraft des Testverfahrens in Bezug auf die Staubspeicherfähigkeit gering. Filterprüfstand nach EN 779:

14 EN 1822:2009 DIE TESTMETHODE FÜR SCHWEBSTOFF-FILTER Dort wo höchste Luftreinheit in Innenräumen gefordert ist, kommen Schwebstoff-Filter (EPA-, HEPA- und ULPA) zum Einsatz. Typische Anwendungsgebiete sind Reinräume in der Pharmazie- und Medizintechnik oder die Mikroelektronik. Die europäische Filterprüfnorm EN 1822 ist die wichtigste Grundlage zur Prüfung und Klassifizierung von Schwebstofffiltern. Die Norm basiert auf modernster Partikelmesstechnik und automatisierten Verfahren zur Bestimmung der Abscheidegrade und besteht aus 5 Teilen. Mit Hilfe der Ergebnisse aus Abschnitt 4 (lokaler Abscheidegrad) und 5 (integraler Abscheidegrad) erfolgt die Zuordnung des Filters zur jeweiligen Filterklasse. Filter der Klassen ab H13 erhalten einen individuellen Prüfbericht und eine Seriennummer. Jeder Filter ab H13 lässt sich einer einzelnen Prüfung zuordnen. Eine Einzelprüfung von EPA Filter ist laut Norm nicht erforderlich und mit den beschriebenen Prüfverfahren auch nicht möglich. Die Überprüfung von EPA Filtern erfolgt im Rahmen einer Baumusterprüfung, wobei sich der Abscheidegrad aus den Mittelwerten einzelner stichprobenartiger Messungen ergibt. Teil 1: Klassifizierung, Leistungsprüfung und Kennzeichnung Die EN1822-1:2009 unterscheidet 3 Gruppen von Schwebstofffilter: Gruppe E: EPA Filter Hochleistungs-Partikelfilter (Efficient Particulate Airfilter) Gruppe H: HEPA Filter Schwebstofffilter (High Efficiency-Particular Airfilter) Gruppe U: ULPA Filter Hochleistungs- Schwebstofffilter (Ultra Low Penetration Airfilter) Die Klassifizierung von Schwebstofffilter erfolgt aufgrund der während der Prüfung ermittelten lokalen und integralen Abscheidegrade. Teil 2: Aerosolerzeugung, Messgeräte, Partikelzählstatistik Dieser Teil beschreibt die Bedingungen der Prüfung sowie die einzusetzenden Aerosolgeneratoren, die Partikelmesstechnik und die statistischen Verfahren zur Auswertung der Zählergebnisse. Teil 3: Prüfung des planen Filtermediums (Bestimmung MPPS) Teil 3 beschreibt die Bestimmung des Fraktionsabscheidegrades und die Ermittlung der Partikelgröße mit dem höchsten Durchlassgrad MPPS (Most Penetrating Particle Size) des planen Filtermediums. Das Filtermedium wird hierzu mit der später im Filter vorgegebenen Nennanströmgeschwindigkeit durchströmt und mit einem Prüfaerosol beaufschlagt. Teilströme des Prüfaerosols werden an- und abströmseitig der Filterprobe entnommen. Mittels eines Partikelzählverfahrens werden die darin enthaltenen Partikelkonzentrationen bestimmt und die Fraktionsabscheidegradkurve ermittelt. Die Partikelgröße, bei der die Fraktionsabscheidgradkurve ihr Minimum erreicht wird MPPS genannt. Es ist vereinfacht gesagt die Partikelgröße bei der das Filtermedium bei einer bestimmten Anströmgeschwindigkeit am schlechtesten abscheidet. Teil 4: Leckprüfung des Filterelements (Scan-Test) Dieser Abschnitt behandelt die Prüfung des Filters auf Leckfreiheit. Lecks können durch Fehler im Filtermedium, durch unsachgemäße Abdichtung des Faltenpakets mit dem Rahmen oder durch Unregelmäßigkeiten während der Handhabung der Teile entstehen. Durch die hohen zu erwartenden Abscheideleistungen von Schwebstofffilter führen selbst kleinste mit dem bloßen Auge kaum wahr- Fraktionsabscheidegrad / MPPS Unterschied zu EN1822:1998 WICHTIGSTE NEUERUNGEN DER VERSION 2009 Alternativverfahren Leckprüfung von V-förmigen Filtern der Gruppe H Alternativverfahren festes Prüfaerosol (Latexpartikel) statt DEHS Aerosol Prüfung und Klassifizierung Kunstfaserfiltern Prüfung und Klassifizierung Membranfiltern Wirkungsgrad % Partikelgröße μm 14

15 nehmbare Lecks, zu lokal überhöhten Partikelkonzentrationen. Zur Prüfung wird das Filterelement in einem automatisierten Verfahren (Scan-Test) in einen Prüfstand leckfrei eingebaut und anschließend bei Nennvolumenstrom mit einem Prüfaerosol DEHS (Di-2-Ethylhexyl- Sebacat) beaufschlagt. Die mittlere Partikelgröße des Aerosols muss dabei im Bereich des MPPS liegen. Die Abströmseite des Filters wird mittels, verfahrbarer computergesteuerten Linearachsen, Sonden abgefahren. Dabei werden an jedem Punkt der Reinluftseite die lokalen Aerosolkonzentrationen gemessen und so der lokale Penetrationsgrad bestimmt. Überschreitet die Aerosolkonzentration die geforderten Grenzwerte an keinem Punkt, gilt der Filter als leckfrei. Die Notwendigkeit der Bestimmung der lokalen Einzelwirkungsgrade impliziert somit die Notwendigkeit der Einzelprüfung jedes Filterelementes ab der Filterklasse H13. Teil 5: Abscheidegradprüfung des Filterelements Teil 5 beschreibt die Bestimmung des integralen Filterabscheidegrades. Meist wird dieser Wert durch den Mittelwert der in Teil 4 gemessenen lokalen Einzelwirkungsgrade dargestellt. Alternativ ist auch eine Einzelmessung mit feststehenden Probenahmesonden zulässig. Alternativverfahren zur Leckprüfung: Ölfadentest (H13 und H14) Bei dieser schnellen und kostengünstigen Leckprüfung wird der Filter in einem Raum mit heller Beleuchtung vor schwarzem Hintergrund horizontal und leckfrei auf ei- nen Diffusor platziert. Der Filter wird dann mit einem Öl-Tröpfchen Aerosol (Paraffinöl) beaufschlagt. Anschließend erfolgt eine visuelle Prüfung des Filters auf mögliche Lecks. Dieses Prüfverfahren ist stark abhängig von der Schulung und der Verfassung des Prüfpersonals. Die Ergebnisse sind damit nicht vollständig reproduzierbar. Ein weiterer Kritikpunkt am Ölfadentest ist, dass der Filter zwar auf Leckstellen untersucht wird, jedoch kein Filterwirkungsgrad bestimmt wird. Jack Filter prüft alle Filter ab Filterklasse H13 mittels Scan-Test. Filtergruppe Filterklasse Prüfzertifikat Scan-Test EN KLASSIFIZIERUNG VON EPA, HEPA UND ULPA FILTERS Integralwert Lokalwert Wirkungsgrad (%) Penetration (%) Wirkungsgrad (%) Penetration (%) E E E 12 99,5 0,5 H 13 99,95 0,05 99,75 0,25 H 14 99,995 0,005 99,975 0,025 U 15 99,9995 0, ,9975 0,0025 U 16 99, , , ,00025 U 17 99, , ,9999 0,

16 EN 13779:2007 GESUNDES UND ANGENEHMES RAUMKLIMA ZU WIRTSCHAFTLICHEN KOSTEN Die EN 13779:2007 regelt die erforderliche Filterleistung in einem Lüftungssystem zur Erfüllung einer guten Raumluftqualität (IAQ) unter Berücksichtigung der Außenluft. Diese Norm ist mittlerweile in allen Ländern zum Standard geworden und soll unabhängig von Jahreszeiten das ganze Jahr über ein gesundes und angenehmes Raumklima zu akzeptablen und wirtschaftlichen Installations- und Betriebskosten realisieren. Dabei wird die Außenluft in drei Kategorieren eingeteilt: ODA1 steht für reine Luft mit zeitweiser Verschmutzung wie z. B. Pollen, wo hingegen ODA3 für Luft mit hoher Gas- und Partikelkonzentration steht. Dabei versteht man die Angabe zum Feinstaub als die Gesamtmenge fester und flüssiger Partikel in der Luft. Bislang beziehen sich die meisten Richtlinien zur Außenluft immer noch auf einen Partikeldurchmesser von bis zu 10 μm (PM10). Gasförmige Schadstoffe beinhalten Konzentrationen von CO2, CO, NO2, SO2 und VOCs. Aus Gründen dieser Konzentrationswerte in der Außenluft und des Gesundheitsschutzes wird immer mehr ein Durchmesser von unter 10 μm gefordert. Konzentrationswerte der Außenluft Die normale Konzentration für Feinstaub in vielen Städten fällt in die oberen Kategorien für Außenluft, d. h. ODA2 und ODA3 und bedeutet daher eine schlechte Qualität. Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Feinstaub ist ein Jahresmittel von PM10 unter 40 μg/m³, welches bislang noch nicht erreicht wurde. Der Großteil der Bevölkerung wohnt in den betroffenen Gebieten. Daher ist der Einsatz geeigneter Filter für die Gesundheit der Bevölkerung von großer Bedeutung. Nach der EN wird die Raumluft in vier Kategorien eingeteilt, von IDA 4 (niedrige Qualität) bis IDA 1 (hohe Qualität). Die Messung des CO2-Gehaltes ist eine klassische, aber sehr eingeschränkte Methode zur Bestimmung der Raumluftqualität. Der CO2-Gehalt kann Aufschluss über die Wirksamkeit der Belüftung geben, jedoch zur Bestimmung der absoluten Luftqualität ist dieser Wert unzureichend. Eine weitere Methode ist die Ermittlung der zugeführten externen Luft pro Person. Die daraus gewonnenen Werte dienen zur Einschätzung der Größe des Lüftungssystems. In der nachfolgenden Tabelle werden die unterschiedlichen Raumluftqualitäten mit deren Bereichen für den CO2-Gehalt sowie der empfohlenen Zusatzluft aufgelistet. Jedoch beinhaltet kein Messverfahren die mit der Außenluft in das Gebäude kommenden Schadstoffe. EN Filterempfehlung Zum Erreichen der bevorzugten Raumluftqualität ist gemäß EN für jede Außenluftqualität eine Filterklasse festgelegt. Diese Filterklassen werden laut EN 779 angegeben. Daraus geht hervor, dass in städtischer Umgebung die Kategorien IDA1 oder IDA2 nur durch einen Filter der Klasse 9 erreicht werden können. Zum Schutz vor gasförmigen Schadstoffen ist zusätzlich ein Gasfilter (GF) erforderlich. Schimmelsporen in Vergrößerung Beschreibung der Luftqualität Konzentrationswerte Außenluftkategorie CO2 (ppm) CO2 (mg/m2) NO2 (μg/m2) SO2 (μg/m2) PM10 (μg/m2) Ländliche Gebiete ohne signifikante Emissionen 350 < < 5 < 20 ODA 1 Kleinstädte ODA 2 Stadtzentren ODA 3 16

17 Ein Molekularfilter (Gasfilter) sollte in Städten verwendet werden. Diese Lösung ist auch für einen Bereich nach Kategorie ODA 3 geeignet. Kombinieren sollte man die Gasfilter mit nachgeschalteten F8- oder F9-Partikelfilter. Aus Hygienegründen sollte eine Partikelfilterung in zwei Phasen durchgeführt werden: Erste Phase: Mindestens F5, besser F7; Zweite Phase: Mindestens F7, besser F9. Bei nur einer Phase ist mindestens die Filterklasse F7 erforderlich Bei Umluftbetrieb ist ein Minimum von F5 erforderlich, nach Möglichkeit jedoch die gleiche Filterklasse wie beim Haupt-Außenluft-Strom. Zum Schutz des gesamten Lüftungssystems sollte mindestens ein F5 verbaut werden. Der Wirkungsgrad darf nicht unter einen bestimmten festgelegten Wert fallen, unabhängig von der Filterklasse. Im unbehandelten (entladenen) Zustand ist auf den Wirkungsgrad zu achten, welcher anhand der aktuell gültigen Norm EN 779 bestimmt wird. Beim Filtertausch sollten zusätzlich zur betriebswirtschaftlichen Optimierung auch noch die Hygienefragen herangezogen werden. Dabei müssen drei Grenzwerte beachtet werden: Enddruckverlust, Installationsdauer und Nutzungsdauer. Sobald ein Grenzwert erreicht wird sollte gewechselt werden: Erste Phase: Maximal 2000 Betriebsstunden, 1 Jahr oder bei Erreichen des Enddruckverlustes; Zweite Phase: Maximal 4000 Betriebsstunden, 2 Jahre oder bei Erreichen des Enddruckverlustes; Abluft- und Umluftfilter: Maximal 4000 Betriebs- stunden, 2 Jahre oder bei Erreichen des Enddruckverlustes. Um mikrobiologisches Wachstum zu vermeiden, sollte die Anlage so konstruiert sein, dass die relative Luftfeuchtigkeit immer unter 90 % liegt und die durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit über drei Tage in allen Teilen des Systems, einschließlich der Filter, weniger als 80 % beträgt. Raumluftqualität Außenluftqualität IDA 1 IDA 2 IDA 3 IDA 4 (hohe Qualität) (mittlere Qualität) (mäßige Qualität) (niedrige Qualität) ODA 1 F9 F8 F7 F5 ODA 2 F7 / F9 F6 / F8 F5 / F7 F5 / F6 ODA 3 F7 / GF* / F9 F7 / GF* / F9 F5 / F7 F5 / F6 * Gasfilter Kategorie Bakterien Filterempfehlungen Klassifizierung der Raumluftqualität Beschreibung Gasfilter führen bei normalem Betrieb nicht zu einer Änderung des Druckverlusts. Wenn die EN keine eindeutige Festlegung enthält, wird empfohlen den Gasfilter (Molekularfilter) nach 5000 Betriebsstunden oder einem Jahr zu wechseln. CO2 Gehalt über dem Außenluftgehalt (ppm) Typischer Bereich Viren Außenluftanteil (m3/h/person) Typischer Bereich, Nichtraucherzone IDA 1 Hohe Qualität < 400 > 54 IDA 2 Mittlere Qualität IDA 3 Mäßige Qualität IDA 4 Niedrige Qualität < 1000 < 22 17

18 ENERGIEEFFIZIENZ UND WIRTSCHAFTLICHKEIT VON LUFTFILTERN In Europa werden % der elektrischen Energie in Industrie und Gewerbe zum Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) eingesetzt. Steigende Energiekosten sowie Richtlinien zur Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden (EPBD Europäische Gebäuderichtlinie) und die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen, rücken den Energieverbrauch von RLT-Anlagen zunehmend in den Fokus der Betreiber und der Öffentlichkeit. Auch wenn für die meisten Kunden die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis der eingesetzten Filter wichtig ist, rückt der reine Anschaffungspreis, aufgrund von angespannten Budgets, mehr und mehr in den Vordergrund. Doch Achtung: Der vermeintlich billigste Filter kann durchaus eine Kostenfalle sein! Bis zu 30 % des Energieverbrauchs von RLT-Anlagen wird durch die Überwindung der Druckdifferenz der eingesetzten Filter benötigt. Es liegt also auf der Hand, dass durch den Einsatz von besseren Filtern viel Energie gespart werden kann. Dabei ist es wichtig, die gewünschten Filterabscheidegrade nicht außer Acht zu lassen. Doch wie misst man nun den Energieverbrauch von Luftfiltern? In der Vergangenheit fand man die unterschiedlichsten Ansätze in diversen Publikationen der Filterhersteller. Das Problem daran war, dass die Berechnungsgrundlagen unterschiedlich und somit die ermittelten Werte nicht miteinander vergleichbar waren. Mit der Veröffentlichung EUROVENT 4/11 wurde erstmals ein Energieklassifizierungssystem für Luftfilter bis Filterklasse F9 öffentlich vorgeschlagen. Daneben arbeitet Jack Filter aktiv an der Erstellung eines einheit- BERECHNUNG DER FILTERENERGIEKOSTEN EUROVENT 4/11 BZW. ISO/NP E = Energiebedarf (kwh) V = Volumenstrom (m³/h) t = Betriebsstunden (h) = Wirkungsgrad Ventilator (%) Δ p = mittlerer Druckverlust (Pa) 18

19 Obwohl ein Kompaktfilter JCF in der Anschaffung mehr als doppelt so viel kostet wie ein Taschenfilter TG, sind seine Life-Cycle-Costs um 15 Prozent oder 20,- EUR geringer! lichen Standards im Rahmen ein ISO/TC 142 WG3 mit. Basis der EUROVENT 4/11 ist die europäische Filterprüfnorm EN779. In dieser wird neben der Filtereffizienz auch die Druckdifferenz als Funktion der Staubbeladung mittels ASHRAE-Prüfstaub gemessen. Damit kann der Energieverbrauch über einen bestimmten Zeitraum (hochgerechnet 1 Jahr) berechnet werden. Basis für diese Berechnung ist die mittlere Druckdifferenz zwischen Neuzustand des Filters und einer bestimmten Menge aufgegebenen Prüfstaubs. Die Energie-Klassifizierung erfolgt unter Berücksichtigung der Filterklasse. Ein F9 Filter hat abscheidetechnisch bedingt einen höheren Energieverbrauch als ein G4. Die richtige Filterwahl spart somit Energie und Geld. Aber ist es mit der alleinigen Betrachtung dieser Eigenschaft getan? Nein! Entscheidend für die kosteneffiziente Wahl des richtigen Filters ist eine ganzheitliche Betrachtung der Filter Life-Cycle-Costs (LCC). Die Analyse von vielen Anwendungsfällen ergibt, dass für % der LC Kosten der Energieverbrauch verantwortlich ist. Was kann man dagegen tun? Hängt der Druckverlust nicht automatisch mit der Abscheideleistung zusammen? Durch eine strömungstechnisch optimierte Konstruktion des Filters und dem Einsatz hochwertiger Filtermedien kann der Energieverbrauch, bei gleicher Abmessung und derselben Abscheideleistung, deutlich gesenkt werden. Jack Filter hat ein Programm zur Berechnung der LC Kosten von Filter entwickelt. Mithilfe dieses Programms können bis zu 5 Filter miteinander verglichen werden. Durch die intensive Prüfung unserer Filter und der unserer Marktbegleiter, im Labor und in der Praxis, liegen uns viele Daten vor, die in die Berechnung einfließen. Anlagenbedingungen, wie Volumenstrom, Arbeitszeit, Staubbelastung, können individuell eingestellt werden. Im Folgenden möchten wir die Aussagekraft dieser Berechnungen anhand eines Beispiels demonstrieren. Filterklasse * G4 M5 M6 F7 F8 F9 Min. Wirkungsgrad 35 % 55 % 70 % Staubaufgabe ASHRAE 350g 250g 100g A kwh kwh kwh kwh kwh kwh B > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh C > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh D > kwh < kwh > kwh > kwh > kwh > kwh E > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh F > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh > kwh G >1.100 kwh >1.300 kwh >1.550 kwh >2.450 kwh >3.350 kwh >4.500 kwh * Nach für EN779:2012 Achtung: Die ermittelten Verbrauchswerte beziehen sich nur auf den Filter alleine. Anlagenwiderstände und der tatsächliche Wirkungsgrad des Ventilators werden nicht berücksichtigt! 19

20 Durch den Einsatz eines Taschenfilter mit 10 statt mit 8 Einzeltaschen können bis zu 25,- EUR an Energiekosten / Jahr gespart werden! Verglichen werden 2 Taschenfilter Synthetik-Filtermedium, ähnliche Bauart, Filterklasse F7, 600mm Tiefe, 8 Einzeltaschen. Filter-Beschaffungskosten + Wechselkosten + Energieverbrauch + Entsorgung = Gesamtkosten (LCC) Filter 1: TP7 1/ Filter 2: Mittelwert marktgängiger Konkurrenzprodukte Bedingungen: Großstadt, Betriebsstunden, Energiekosten 0,16/kWh Trotz des Einsatzes von äußerlich ähnlichen Materialien, derselben Filterfläche und eines um 10 Pa niedrigeren Anfangsdruckverlust des Konkurrenzproduktes, hat unser TP7 den deutlich geringeren Energieverbrauch. Dieser Vorteil kompensiert den höheren Anschaffungspreis bei Weitem. Die Ersparnis liegt bei 16 Euro pro Filter, also beinahe dem Anschaffungspreis! Würde man die Filter noch länger einsetzen oder würde die Staubbelastung höher sein, wäre der Unterschied noch größer. Preis und Anfangsdruckverlust wirken oft verlockend. Bei einer Gesamtkostenbetrachtung stellt sich jedoch oftmals schnell heraus, dass der vermeintliche Vorteil eine Kostenfalle darstellt. 20

21 VORFILTER 21

22 VORFILTER TYPENÜBERSICHT SEITE PRÜFNORM ARTIKEL- BEZEICHNUNG G2 65% MA G3 80% MA G4 65% MA M5 (F5) 40% MW 23 EN779:2012 FILTERMATTEN SYNTHETIK X X X 23 EN779:2012 FILTERMATTEN SYNTHETIK X 24 EN779:2012 FANCOIL X X 25 EN779:2012 FILTERZELLEN FZ-SM X X 26 EN779:2012 FILTERZELLEN FZ-ZM X X EN779:2012 FILTERZELLEN FZL.P X X EN779:2012 TASCHENFILTER TF X X 22

23 FM - SYNTHETIK-FILTERMATTEN EN 779:2012 G2-M5 (F5) Synthetisches Polyester Filtermedium Progressiver Aufbau Hohe Staubspeicherfähigkeit Niedriger Druckverlust Hohe Wirtschaftlichkeit Bauart Anwendungen Filtermedium Vliesstoff, thermisch und mechanisch verfestigt, ohne Bindemittel, progressiver Aufbau Vorfi ltration für Klima- und Lüftungsgeräte bzw. Anlagen, hocheffi zient bei Grobstäuben, Zuluftfi lter für Lackieranlagen Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Temperaturbeständigkeit max. 100 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte Empf. Enddruckdifferenz 250 Pa Regenerierbarkeit ja (max. bis Filterklasse G4) Veraschbar ja Brandklasse DIN F1/F1/K1 Farbe Weiß Artikelnummer Mattenstärke Rollenmaß Flächengewicht mittl. Abscheidegrad mittlerer Wirkungsgrad Druckdifferenz EN 779:2012 (mm) L x B (m) (g/m²) (%) % ±10% (Pa) FM G x > 70% 20 Pa (1m/s) FM G x > 70% 20 Pa (1m/s) FM G x > 80% 25 Pa (1m/s) FM G x > 80% 25 Pa (1m/s) FM BW G x > 80% 30 Pa (1m/s) FM G x > 90% 30 Pa (1m/s) FM G x > 90% 45 Pa (1m/s) FM G x > 90% 45 Pa (1m/s) FM M5 (F5) x > 40% 20 Pa (0,25m/s) FM.5.20.G.200* M5 (F5) x > 40% 30 Pa (0,25m/s) FM G x > 70% 20 Pa (1m/s) FM G x > 70% 20 Pa (1m/s) FM G x > 80% 25 Pa (1m/s) FM G x > 80% 25 Pa (1m/s) FM BW G x > 80% 30 Pa (1m/s) FM G x > 90% 30 Pa (1m/s) FM G x > 90% 45 Pa (1m/s) FM G x > 90% 45 Pa (1m/s) FM M5 (F5) x > 40% 20 Pa (0,25m/s) FM.5.20.G.100* M5 (F5) x > 40% 30 Pa (0,25m/s) * (G) Deckenfi ltermedium für Lackierkabinen mit Polyester-Stützgewebe auf Reinluftseite, zusätzlich mit Staubbindemittel behandelt. 23

24 FC - FAN COIL FILTERELEMENTE EN 779:2012 G2 Synthetisches Polyester Filtermedium Lieferbar in allen Abmessungen Hohe Wirtschaftlichkeit (FC-FS: Rahmen mehrfach verwendbar) Regenerierbar Bauart Anwendungen Filtermedium Rahmen FC-FS: Filterschlauch aufgezogen auf Drahtrahmen Kleinklimageräte & Torluftschleieranlagen Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Verzinkter Stahl Mittlerer Abscheidegrad % Max. Enddruckdifferenz 250 Pa Max. Anströmgeschwindigkeit 1,9 m/s Temperaturbeständigkeit max. 100 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte Regenerierbarkeit ja Veraschbar ja, ohne Rahmen Artikelnummer Filterklasse Mattenstärke Dimension Anfangsdruckdifferenz Enddruckdifferenz bei NV EN 779:2012 (mm) L x B (mm) ±10% (Pa) Pa FC-FS G2 4-6 Kundenspezifisch FC-FSR* G2 4-6 L bis max. 100m FCR FC-Drahtrahmen * FC-FSR Ersatzfi ltermedium als Endlosschlauch für Drahtrahmen bis max. 100m erhältlich. 24

25 FZ-SM - FILTERZELLEN SYNTHETIK METALL EN 779:2012 G3 / G4 Synthetisches Polyester Filtermedium Progressiver Aufbau Einfache Montage und Handhabung Wartungsfreundlich Bauart Anwendungen Filtermedium Rahmen Filtermedium in Metallrahmen mit Gitter Vorfi ltration für Klima- und Lüftungsgeräte bzw. Anlagen, hocheffi zient bei Grobstäuben Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Verzinkter Stahl Temperaturbeständigkeit max. 80 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte Empf. Volumenstrom Nennvolumenstrom ± 25 % Enddruckdifferenz max 200 Pa Regenerierbarkeit Ja Nennvolumenstrom (NV) Artikelnummer Filterklasse Abmessungen Filterfläche mittlerer Abscheidegrad Druckdifferenz EN 779:2012 B x H x T (mm) (m 2 ) % (m³/h) ±10% (Pa) FZ-SM G2 287x592x12 0,17 > 80 % FZ-SM G2 400x500x12 0,2 > 80 % FZ-SM G2 400x625x12 0,25 > 80 % FZ-SM G2 500x500x12 0,25 > 80 % FZ-SM G2 500x625x12 0,31 > 80 % FZ-SM G2 592x592x12 0,35 > 80 % FZ-SM G4 287x592x12 0,17 > 90 % FZ-SM G4 400x500x12 0,2 > 90 % FZ-SM G4 400x625x12 0,25 > 90 % FZ-SM G4 500x500x12 0,25 > 90 % FZ-SM G4 500x625x12 0,31 > 90 % FZ-SM G4 592x592x12 0,35 > 90 % FZ-SM G3 287x592x23 0,17 > 80 % FZ-SM G3 400x500x23 0,2 > 80 % FZ-SM G3 400x625x23 0,25 > 80 % FZ-SM G3 500x500x23 0,25 > 80 % FZ-SM G3 500x625x23 0,31 > 80 % FZ-SM G3 592x592x23 0,35 > 80 % FZ-SM G4 287x592x23 0,17 > 90 % FZ-SM G4 400x500x23 0,2 > 90 % FZ-SM G4 400x625x23 0,25 > 90 % FZ-SM G4 500x500x23 0,25 > 90 % FZ-SM G4 500x625x23 0,31 > 90 % FZ-SM G4 592x592x23 0,35 > 90 %

26 FZ-ZM - FILTERZELLEN Z-LINE METALL EN 779:2012 G4 Synthetik Filtermedium Große Filterfläche Stabile Konstruktion Einfache Montage Bauart Anwendungen Filtermedium Rahmen Filterzelle mit Metallrahmen, V-förmig gefaltetes Filtermedium, Metallstützgitter Vorfi ltration für Klima- und Lüftungsgeräte bzw. Anlagen, hocheffi zient bei Grobstäuben Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Verzinkter Stahl Temperaturbeständigkeit max. 80 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte Empf. Volumenstrom Nennvolumenstrom ± 25 % Enddruckdifferenz max. 250 Pa Regenerierbarkeit Ja Veraschbar Nein Artikelnummer Filterklasse Abmessungen Filterfläche mittl. Abscheidegrad Nennvolumenstrom (NV) Druckdifferenz bei NV EN 779:2012 B x H x T (mm) (m²) % (m³/h) ±10% (Pa) FZ-ZM G4 287x592x48 0,34 > 90 % FZ-ZM G4 400x500x48 0,4 > 90 % FZ-ZM G4 400x625x48 0,5 > 90 % FZ-ZM G4 500x500x48 0,5 > 90 % FZ-ZM G4 500x625x48 0,63 > 90 % FZ-ZM G4 592x592x48 0,7 > 90 % FZ-ZM G4 287x592x98 0,5 > 90 % FZ-ZM G4 400x500x98 0,6 > 90 % FZ-ZM G4 400x625x98 0,75 > 90 % FZ-ZM G4 500x500x98 0,75 > 90 % FZ-ZM G4 500x625x98 0,93 > 90 % FZ-ZM G4 592x592x98 1,05 > 90 %

27 Z-LINE Jack Filter FZL Z-Line Filterzellen werden aus synthetischem Polyester Filtermedium in den Filterklassen G4, F5 und F7 gefertigt. Diese progressiv aufgebauten Medien sind im gefalteten Zustand eigenstabil und müssen nicht zusätzlich durch ein Metallgitter gestützt werden. Die eigenstabilen Falten werden durch eine Kronenbeleimung präzise distanziert. Diese Schmelzkleberraupen garantieren einen gleichbleibenden Abstand und damit eine optimale Durchströmung auch bei hohen Belastungen. Durch diese Technik wird so gut wie keine Filterfläche verdeckt. Bei gefalteten Filterzellen besteht oft das Problem, das Filtermedium mit dem Rahmen leckfrei zu verkleben. In der Praxis äußert sich das durch Staubdurchbrüche und eine Verschmutzung der Lüftungsanlage. Jack Filter produziert deshalb jedes Faltenpaket an den Seiten vollständig verklebt. Durch diese Technik ist jedes Faltenpaket auch schon ohne Rahmen zu 100% abgedichtet. Die attraktive P-Line Version garantiert höchste Wirtschaftlichkeit durch einen geringeren Faltenabstand und einer um % vergrößerten Filterfläche. Rahmenvarianten: feuchtigkeitsbeständiger Karton (Standard) Vliesstoff Kunststoffrahmen verzinkter Stahl 27

28 BESTELLSCHLÜSSEL Z-LINE Gültig für: FZL.P4-24/46...Seite 29 FZL.P Seite 30 FZL.P5-24/46...Seite 31 FZL.P Seite 32 H B T T H = Höhe B = Breite T = Tiefe FZL.P 4 P P1 Filtertyp Z-Line: FZL.P Pappkartonrahmen FZL.K Kunststoffrahmen FZL.V Vliesstoffrahmen FZL.S Metallrahmen Stahl verzinkt Filterklassen: 4 G4 5 M5 (F5) 7 F7 Filterfläche: normal P erhöhte FF (+20%) Abmessung: mm B (Breite) x H (Höhe) x T (Tiefe) (ohne Dichtung) Dichtung (geschäumte PU-Endlosdichtung): ohne.p1 Einseitig.P2 Beidseitig 28

29 FZL.P4-24/46 FILTERZELLEN Z-LINE EN 779:2012 G4 LINE Eigenstabiles Synthetik Filtermedium Mehrere Rahmentypen erhältlich Einfache Montage und Handhabung Wartungsfreundlich Bauart Anwendungen Filtermedium Rahmen Varianten Dichtung Filtermedium, V-förmig gefaltet, eigenstabile Konstruktion, Faltendistanzierung durch Schmelzkleberabstandshalter, Vervielfachung der Filterfl äche Vorfi ltration für Klima- und Lüftungsgeräte bzw. Anlagen, hocheffi zient bei Grobstäuben Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Feuchtigkeitsbeständiger Karton (P), Vliesstoff (V), Metall (S), Kunststoff (K) FZL.P4: Standard FZL.P4P: erhöhte Filterfl äche (ca. + 20%) Option: geschäumte Polyurethan Endlosdichtung Temperaturbeständigkeit max. 70 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte / 90 % Kartonrahmen Empf. Volumenstrom Nennvolumenstrom ± 25 % Enddruckdifferenz empfohlen 200 Pa (max. 250 Pa) Regenerierbarkeit Nein Veraschbar ja, ausgenommen Metallrahmen Artikelnummer Filterklasse Abmessungen Filterfläche FZL.P4 FZL.P4P mittl. Abscheidegrad Nennvolumenstrom (NV) Druckdifferenz FZL.P.4 FZL.P.4.P EN 779:2012 B x H x T (mm) (m²) (m²) % (m³/h) ±15% (Pa) FZL.P G4 285x285x24 0,15 0,20 > 90 % FZL.P G4 285x592x24 0,30 0,40 > 90 % FZL.P G4 395x492x24 0,40 0,45 > 90 % FZL.P G4 395x592x24 0,45 0,55 > 90 % FZL.P G4 395x622x24 0,50 0,60 > 90 % FZL.P G4 492x492x24 0,50 0,60 > 90 % FZL.P G4 492x592x24 0,55 0,70 > 90 % FZL.P G4 492x622x24 0,60 0,75 > 90 % FZL.P G4 592x592x24 0,70 0,80 > 90 % FZL.P G4 285x285x46 0,30 0,35 > 90 % FZL.P G4 285x592x46 0,60 0,75 > 90 % FZL.P G4 395x492x46 0,70 0,85 > 90 % FZL.P G4 395x592x46 0,80 1,00 > 90 % FZL.P G4 395x622x46 0,85 1,10 > 90 % FZL.P G4 492x492x46 0,85 1,10 > 90 % FZL.P G4 492x592x46 1,00 1,30 > 90 % FZL.P G4 492x622x46 1,10 1,35 > 90 % FZL.P G4 592x592x46 1,25 1,55 > 90 % Druckdifferenz / Pressure Drop (Pa) FZL.P.4.24 FZL.P.4.P.24 FZL.P.4.46 FZL.P.4.P Volumenstrom / Air Flow ( m³/h 29

30 FZL.P4-96 FILTERZELLEN Z-LINE EN 779:2012 G4 LINE Eigenstabiles Synthetik Filtermedium Mehrere Rahmentypen erhältlich Einfache Montage und Handhabung Wartungsfreundlich Bauart Anwendungen Filtermedium Rahmen Varianten Dichtung Filtermedium, V-förmig gefaltet, eigenstabile Konstruktion, Faltendistanzierung durch Schmelzkleberabstandshalter, Vervielfachung der Filterfl äche Vorfi ltration für Klima- und Lüftungsgeräte bzw. Anlagen, hocheffi zient bei Grobstäuben Synthetisch, 100 % PET (Polyesterfaser) Feuchtigkeitsbeständiger Karton (P), Vliesstoff (V), Metall (S), Kunststoff (K) FZL.P4: Standard FZL.P4P: erhöhte Filterfl äche (ca. + 20%) Option: geschäumte Polyurethan Endlosdichtung Temperaturbeständigkeit max. 70 C Feuchtigkeitsbeständigkeit 100 % rel. Luftfeuchte / 90 % Kartonrahmen Empf. Volumenstrom Nennvolumenstrom ± 25 % Enddruckdifferenz empfohlen 200 Pa (max. 250 Pa) Regenerierbarkeit Nein Veraschbar ja, ausgenommen Metallrahmen Artikelnummer Filterklasse Abmessungen Filterfläche FZL.P4 FZL.P4P mittl. Abscheidegrad Nennvolumenstrom (NV) Druckdifferenz FZL.P.4 FZL.P.4.P EN 779:2012 B x H x T (mm) (m²) (m²) % (m³/h) ±15% (Pa) FZL.P G4 285x285x96 0,50 0,60 > 90 % FZL.P G4 285x592x96 1,00 1,25 > 90 % FZL.P G4 395x492x96 1,20 1,40 > 90 % FZL.P G4 395x592x96 1,50 1,70 > 90 % FZL.P G4 395x622x96 1,55 1,80 > 90 % FZL.P G4 492x492x96 1,50 1,80 > 90 % FZL.P G4 492x592x96 1,80 2,15 > 90 % FZL.P G4 492x622x96 1,90 2,25 > 90 % FZL.P G4 592x592x96 2,15 2,60 > 90 % Druckdifferenz / Pressure Drop (Pa) Volumenstrom / Air Flow ( m³/h FZL.P.4.96 FZL.P.4.P.96 30

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